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🤡„Erneuter Schuss ins Knie“: EU will Energiesanktionen gegen Russland weiter beibehalten Die Energiesanktionen gegen Russland würden bleiben, bis der Ukraine-Konflikt beendet sei, erklärte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen im EU-Parlament in Straßburg. 🥹Moskau ist nach Sicht der EU-Kommissionspräsidentin „kein zuverlässiger Gaslieferant“. „Die Energieabhängigkeit wurde instrumentalisiert, um andere zu erpressen. Und das ist eine Lehre, die wir sicherlich nicht vergessen werden“, sagte sie. 👉Russland hält die europäischen Einschränkungen nach wie vor für illegitim und unbegründet. Zuvor hatte Moskau mehrmals erklärt, dass es keine einseitigen Sanktionen anerkenne. Die unfreundlichen Handlungen würden nicht unbeantwortet bleiben.

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Lummis: Demokraten stimmten gegen ihre eigenen Anlegerschutzregeln Die republikanische Senatorin Cynthia Lummis wirft den Dem+1
Lummis: Demokraten stimmten gegen ihre eigenen Anlegerschutzregeln Die republikanische Senatorin Cynthia Lummis wirft den Demokraten vor, beim CLARITY Act gegen selbst geforderte Schutzregeln gestimmt zu haben. Auf deren Wunsch sei die jährliche Obergrenze für Kapitalaufnahmen über die geplante Ausnahmeregel „Regulation Crypto" von 75 auf 50 Mio. US-Dollar gesenkt und eine Gesamtgrenze von 200 Mio. eingeführt worden. Die Regel soll Kryptoprojekten erlauben, Geld über Token-Verkäufe ohne volle Wertpapierregistrierung einzusammeln. Die Grenzen sollen Kleinanleger schützen. Zur Einordnung: Das Gesetz scheiterte am 15. September im Senat. Die Demokraten begründeten ihr Nein vor allem mit unzureichenden Ethikregeln zu Krypto-Geschäften von Amtsträgern, nicht mit diesen Obergrenzen.
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🕯Überwältigende Mehrheit möchte an “Rente mit 63” festhalten Die schwarz-rote Koalition ringt um die Abschaffung der abschla
🕯Überwältigende Mehrheit möchte an “Rente mit 63” festhalten Die schwarz-rote Koalition ringt um die Abschaffung der abschlagsfreien Frührente. Das aktuelle ZDF-“Politbarometer” zeigt nun, dass die Meinung in der Bevölkerung aber eindeutig ist. 🔸74% der Befragten sprechen sich gegen die Abschaffung der als “Rente mit 63” bekannten abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren aus. 🔸Nur 21% befürworten das Vorhaben. Viele sehen allerdings auch Handlungsbedarf: 🔹83% der Befragten halten eine grundlegende Reform zur Stabilisierung der Rente für wichtig oder sehr wichtig. 🔹Nur für 12% ist eine solche Rentenreform nicht so oder gar nicht wichtig.
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🥇 Gold vor dem nächsten Höhenflug? Markus Krall über 5.000 Dollar und mögliche Steuerrisiken Nach einer kräftigen Korrektur
🥇 Gold vor dem nächsten Höhenflug? Markus Krall über 5.000 Dollar und mögliche Steuerrisiken Nach einer kräftigen Korrektur hat sich der Goldpreis deutlich zurückgemeldet. Dr. Markus Krall hält einen erneuten Anlauf auf die Marke von 5.000 US-Dollar für möglich. Gleichzeitig warnt er Gold-Anleger vor möglichen steuerlichen Risiken. 📈 Im neuen WOV Talk erklärt Krall, warum die fundamentalen Treiber für Gold aus seiner Sicht weiterhin intakt sind, welche Veränderungen langfristige Goldbesitzer im Blick behalten sollten und weshalb auch der Lagerort des Edelmetalls zunehmend an Bedeutung gewinnen könnte. 📌 Die Themen des Interviews: 👉 Gold-Rally und Kralls Einschätzung zur 5.000-Dollar-Marke 👉 Mögliche Änderungen bei der Besteuerung von Goldgewinnen 👉 BRICS, US-Dollar und der Wandel des globalen Finanzsystems 👉 Gold im Ausland lagern – Chancen und Risiken 👉 Kralls wirtschaftlicher Ausblick für Deutschland 💰 Wie geht es mit Gold weiter?
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🇺🇸💻🇮🇷 Iran macht auf Amerikas Golf-KI-Boom aufmerksam Amazon, Microsoft und Google investieren Milliarden in Rechenzentren am Persischen Golf. Der Iran hat gewarnt, dass ein weiterer US-Angriff diese Investitionen und die sie verbindenden Unterseekabel in die Schusslinie bringen könnte. Am 10. Oktober sagte der iranische Sicherheitschef Mohsen Rezaei, dass mit den USA verbundene Rechenzentren, KI-Einrichtungen und Kommunikationsinfrastruktur in der gesamten Region zu Zielen werden könnten, wenn Amerika den Iran erneut angreift. Er schätzte den Wert dieser Vermögenswerte auf mehr als 2 Billionen US-Dollar. Rezaei betonte, dass Iran sie noch nicht als Ziele ausgewiesen habe. Die Warnung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem amerikanische Technologiegiganten massiv in die Umwandlung des Golfs in ein globales Rechenzentrum investieren. Microsoft hat den VAE bis 2029 15,2 Milliarden US-Dollar zugesagt und gemeinsam mit lokalen Partnern seine Cloud- und KI-Infrastruktur erweitert. Google Cloud und Saudi-Arabiens Staatsfonds haben einen KI-Hub im Wert von 10 Milliarden US-Dollar angekündigt, während Amazon mehr als 5,3 Milliarden US-Dollar in eine saudische Cloud-Region investiert. Und jede Menge Infrastruktur ist bereits in Betrieb. Amazon Web Services betreibt Cloud-Regionen in den Vereinigten Arabischen Emiraten und Bahrain. Microsoft verfügt über Niederlassungen in Dubai, Abu Dhabi und Katar, während Google und Oracle in Saudi-Arabien und anderen Golfmärkten tätig sind. Die Gefahr ist kaum theoretisch. Während des früheren US-Iran-Krieges im März beschädigten Drohnenangriffe zwei AWS-Einrichtungen in den Vereinigten Arabischen Emiraten und beeinträchtigten eine weitere in Bahrain. Amazon bestätigte Strukturschäden, Stromausfälle und Serviceausfälle, die Unternehmen und Finanzinstitute lahmlegten. Die Erholung erwies sich als schwierig. Die Reparatur physischer Schäden an der Cloud-Infrastruktur kann weitaus länger dauern als ein gewöhnlicher Softwareausfall. Die digitalen Verbindungen der Region sind auch auf See sichtbar. Unterseeische Glasfaserkabel, die durch den Persischen Golf und die Straße von Hormus verlaufen, verbinden regionale Netzwerke mit internationalen Kommunikationssystemen. Eine größere Störung könnte den Cloud-Zugang, Bankdienstleistungen und den Datenverkehr weit über die beschädigte Infrastruktur selbst hinaus beeinträchtigen. Damit sind die wirtschaftlichen Risiken erheblich größer als die Bilanzen amerikanischer Technologieunternehmen. Die Regierungen der Golfstaaten investieren stark in KI und Cloud Computing, um ihre Volkswirtschaften zu diversifizieren. Lokale Unternehmen stellen Land, Strom und Infrastruktur zur Verfügung, während US-Firmen Computerhardware, Software und Cloud-Plattformen bereitstellen. Diese Partnerschaften verknüpfen auch die amerikanischen Handelsinteressen enger mit der Sicherheit der Länder, in denen sie stattfinden. Rezaeis Warnung weitet die Abschreckungsbotschaft Irans über Militärstützpunkte und Ölanlagen hinaus aus. Er argumentiert, dass amerikanische Technologieinvestitionen auch anfällig werden könnten, wenn die USA einen weiteren Angriff starten. Für die Regierungen der Golfstaaten, die Milliarden darauf setzen, globale KI-Hubs zu werden, haben die AWS-Ausfälle im März bereits gezeigt, wie schnell ein regionaler Krieg die digitalen Dienste unterbrechen kann, von denen ihre Volkswirtschaften zunehmend abhängig sind.
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So (un)gerecht ist Deutschland Wie gerecht ist Deutschland? Das Meinungsforschungsinstitut INSA hat zehn verschiedene Lebensb
So (un)gerecht ist Deutschland Wie gerecht ist Deutschland? Das Meinungsforschungsinstitut INSA hat zehn verschiedene Lebensbereiche untersucht, darunter Aufstiegschancen und Minderheitenrechte. 📣 Ein Alarmsignal: Nur in zwei von zehn Bereichen überwiegt das Gefühl der Gerechtigkeit (Rechtssystem und Minderheiten). Als größte Ungerechtigkeiten gelten die Verteilung von Wohnraum und die Steuerlast. Der ermittelte Gerechtigkeits-Index liegt bei mageren 46,1 Punkten, was zeigt, dass im Land erheblicher Nachholbedarf besteht.
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💶 26 Milliarden Euro: Deutschland größter Nettozahler der EU Rekordbeitrag trifft auf marode Infrastruktur und wachsende Hau
💶 26 Milliarden Euro: Deutschland größter Nettozahler der EU Rekordbeitrag trifft auf marode Infrastruktur und wachsende Haushaltsprobleme Deutschland überwies 2025 netto 26 Milliarden Euro an die EU – einschließlich des Wiederaufbaufonds „Next Generation EU“. Das entspricht 0,6 Prozent des Bruttonationaleinkommens oder rund 310 Euro pro Einwohner. 👉 Deutlicher Anstieg: 2024 lag der deutsche Nettobeitrag noch bei rund 18 Milliarden Euro. Innerhalb eines Jahres stieg er somit um etwa acht Milliarden. 👉 Andere Länder: Die Niederlande kamen auf 0,4 Prozent ihres BNE, Dänemark, Frankreich und Irland auf jeweils rund 0,3 Prozent. Insgesamt waren 20 der 27 EU-Staaten Nettoempfänger. 👉 Weitere Belastungen drohen: Ab 2028 soll die EU mit der Rückzahlung der für „Next Generation EU“ aufgenommenen Schulden beginnen. Für 2028 bis 2034 sind dafür 149 Milliarden Euro vorgesehen – finanziert durch höhere Beiträge oder Einsparungen. 📌
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