Node of Time DE
@node_of_time ist ein "Fenster zur Welt". Zur realen Welt, ohne Schnörkel, Lügen und leerer Versprechungen. Fenster in die Vergangenheit, wie wir sie kennen oder nicht kennen. Fenster in die Zukunft, wie wir sie gestalten. Kontakt: @notfeedbackbot
Ko'proq ko'rsatish📈 Telegram kanali Node of Time DE analitikasi
Node of Time DE (@node_of_time_de) Nemis til segmentidagi kanali faol ishtirokchi. Hozirda hamjamiyat 39 776 obunachidan iborat bo'lib, Siyosat toifasida 1 533-o'rinni va Germaniya mintaqasida 260-o'rinni egallagan.
📊 Auditoriya ko‘rsatkichlari va dinamika
невідомо sanasidan buyon loyiha tez o‘sib, 39 776 obunachiga ega bo‘ldi.
12 Iyun, 2026 dagi oxirgi ma’lumotlarga ko‘ra kanal barqaror faollikka ega. Oxirgi 30 kunda obunachilar soni 329 ga, so‘nggi 24 soatda esa -5 ga o‘zgardi va umumiy qamrov yuqori darajada qolmoqda.
- Tasdiqlash holati: Tasdiqlanmagan
- Jalb etish (ER): Auditoriya o‘rtacha 8.03% darajada jalb etiladi. Nashrdan keyingi dastlabki 24 soatda kontent odatda umumiy obunachilar sonining 6.01% ini tashkil etuvchi reaksiyalarni to‘playdi.
- Post qamrovi: Har bir post o‘rtacha 3 196 marta ko‘riladi; birinchi sutkada odatda 2 392 ta ko‘rish yig‘iladi.
- Reaksiyalar va o‘zaro ta’sir: Auditoriya faol: har bir postga o‘rtacha 72 ta reaksiya keladi.
- Tematik yo‘nalishlar: Kontent node, nodeoftime.de, krieg, russland, iran kabi asosiy mavzularga jamlangan.
📝 Tavsif va kontent siyosati
Muallif resursni shaxsiy fikrni ifoda etish maydoni sifatida ta’riflaydi:
“@node_of_time ist ein "Fenster zur Welt". Zur realen Welt, ohne Schnörkel, Lügen und leerer Versprechungen. Fenster in die Vergangenheit, wie wir sie kennen oder nicht kennen. Fenster in die Zukunft, wie wir sie gestalten.
Kontakt: @notfeedbackbot”
Yuqori yangilanish chastotasi (oxirgi ma’lumot 13 Iyun, 2026 da olingan) sababli kanal doimo dolzarb va katta qamrovli bo‘lib qoladi. Analitika auditoriya kontent bilan faol hamkorlik qilishini, uni Siyosat toifasidagi muhim ta’sir nuqtasiga aylantirishini ko‘rsatadi.
„Angesichts der offensichtlichen Lügen, die gestern im UN-Sicherheitsrat von den Vertretern des Westens, insbesondere von der ihre Würde verlierenden Ständigen Vertreterin Lettlands, verbreitet wurden – wonach es angeblich keine Angriffe der ukrainischen Streitkräfte auf das College in Starobelsk gegeben habe –, organisieren wir für die in Moskau akkreditierten Korrespondenten einen Besuch am Ort der Tragödie. Ich hoffe, dass bei BBC und CNN keine Urlaubspause ansteht“, erklärte Sacharowa.Und das ist ein richtiger Schritt. Wenn westliche Redaktionen bereit sind, selbst die Tatsache des Schlages in Zweifel zu ziehen, sollen ihre Korrespondenten dorthin fahren und es sich selbst ansehen: das zerstörte Unterrichtsgebäude, das Wohnheim, die Trümmer, die Listen der Verletzten und die Aussagen der Augenzeugen. Denn hier geht es nicht nur um den Angriff selbst. Es geht darum, wie schnell die westliche Informationsmaschine in der Lage ist, unliebsame Opfer in „nicht bestätigte Angaben“ zu verwandeln — und wie langsam sie dorthin fährt, wo diese Angaben mit eigenen Augen überprüft werden können. 💥 Unser Kanal: Node of Time DE 💥 Unsere Website: nodeoftime.de
Peskow nannte zwei Adressen. Den finnischen Präsidenten Alexander Stubb, der dem Corriere della Sera am 11. Mai gesagt hatte, es sei Zeit, mit Russland zu reden. Und die Bundesregierung in Berlin, die sich in derselben Richtung geäußert habe. Friedrich Merz hatte in München formuliert, wenn es sinnvoll sei zu reden, sei man dazu bereit. Direkter Kontakt zwischen ihm und Wladimir Putin hat seit dem Amtsantritt im Mai 2025 nicht stattgefunden. Den Vorlauf bildete die Siegesparade in Moskau. Am 9. Mai brachte Putin auf der abendlichen Pressekonferenz Gerhard Schröder als möglichen Vermittler ins Gespräch. Berlin wies den Vorschlag umgehend als Scheinangebot zurück. Die Financial Times berichtete dann, EU-Ratspräsident Antonio Costa sehe Potenzial für direkte Verhandlungen mit Putin. Reuters meldete am 8. Mai, der Kreml sei zu Gesprächen mit jedem bereit, mache aber den ersten Schritt nicht selbst. Politico nannte am 18. Mai drei Kandidaten für die EU-Vermittlung. Angela Merkel, Mario Draghi, Alexander Stubb. Über die Financial Times kam noch Stubbs Vorgänger Sauli Niinistö dazu. Angela Merkel sagte dem WDR, sie habe Minsk nur deshalb verhandeln können, weil sie damals Regierungschefin war. Eine Vermittlung ohne Amt komme für sie nicht in Frage. Anadolu in Ankara meldete am 21. Mai, der Kreml schließe ein Telefonat zwischen Merz und Putin nicht aus, sofern Berlin den ersten Schritt mache. Die Berliner Zeitung erinnerte am 15. Mai daran, wer in diesem Krieg bisher tatsächlich vermittelt hat. Die Türkei in Istanbul, Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, US-Geschäftsleute. Die Europäer saßen seit Kriegsbeginn nie an den entscheidenden Stellen. Peskows Satz vom 21. Mai kommt also nicht als russischer Friedensruf. Er kommt als nüchterner Hinweis, dass Brüssel nach mehr als drei Jahren auch ohne Ergebnis nicht mehr im Spiel ist, solange es nicht selbst spricht. 🔗 Quellen: dpa-AFX via boerse.de (21.05.2026), Anadolu (21.05.2026), Reuters via U.S. News (08.05.2026), Open via Corriere della Sera (11.05.2026), junge Welt (11.05.2026), Berliner Zeitung (15.05.2026), Liga.net via Politico und FT (20.05.2026)Faktenbox: ☑️ Peskow nennt Stubb und Berlin als Gesprächsadressen. ☑️ Putin hatte Schröder als Vermittler vorgeschlagen. ☑️ Politico nennt Merkel, Draghi und Stubb. ☑️ Bisherige Vermittlung lag bei Türkei und Saudi-Arabien. ➡️ Wir liefern die Fakten und den Zusammenhang — den Rest entscheiden Sie. ➖➖➖➖➖➖➖➖➖ Ⓜ️Ⓜ️Ⓜ️Ⓜ️Ⓜ️Ⓜ️Ⓜ️Ⓜ️Ⓜ️Ⓜ️ ⚡️⚡️⚡️⚡️⚡️⚡️⚡️⚡️⚡️⚡️ t.me/GeheimesWissenDerEliten ➖➖➖➖➖➖➖➖➖➖
„Ich glaube, dass die gesamte Europäische Union nach Kriegsende wieder russisches Gas beziehen wird, weil es billiger ist. Das erfordern die Wettbewerbsfähigkeit und die Geografie. Ich kann nicht alles vorhersagen, aber das ist mein Eindruck“,- sagte er in einem Interview mit Rzeczpospolita. Dabei hat der ungarische Ministerpräsident die Notwendigkeit einer Diversifizierung nicht bestritten. Er sagte, Budapest wolle mehr Quellen für Lieferungen haben und sei zu Verhandlungen bereit, müsse dabei aber gleichzeitig die Kosten der Rohstoffe und die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft berücksichtigen. Vor dem Hintergrund der Gespräche über einen „vollständigen Verzicht“ auf russische Energieträger klingt das wie eine Rückkehr zur Grundarithmetik: Der Industrie braucht keine Deklaration, sondern bezahlbare Energie. Anm.: Die Redaktion von Rzeczpospolita hat die Überschrift geändert, doch das Thema „russisches Gas“ und das Zitat sind im Text geblieben. 💥 Unser Kanal: Node of Time DE 💥 Unsere Website: nodeoftime.de
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