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Wie Klimakredite den Amazonas zerstören Klimakredite (bzw. CO₂-Zertifikate) sind eine zentrale Erfindung der Klimaindustrie: Unternehmen kaufen sie, um ihre CO₂-Emissionen auszugleichen, und schützen angeblich Wälder. Die Wirklichkeit ergibt das Gegenteil: illegale Rodungen, Landraub, Betrug. CO₂-Zertifikate retten nicht das Klima. Sie sind vermutlich dafür auch nie entwickelt worden (wie soll man das „Klima“ überhaupt retten können?). Sie retten auch nicht den Regenwald. Tatsächlich verwandeln Klimakredite den Amazonas nur noch einfacher in ein Spekulationsobjekt für das Großkapital. Der Fall Apuí im Süden des Bundesstaates Amazonas zeigt exemplarisch, wie das System versagt .Im Zentrum steht die vermeintliche Fazenda Floresta Amazônica – eine 360.000 Hektar große Fläche, fast zehnmal so groß wie Wien. Die Kommune Apuí hielt dort angeblich Vermögenswerte im Wert von 8,5 Milliarden US-Dollar aus einem CO₂-Ausgleichsprojekt. Tatsächlich war vieles gefälscht: 68 Prozent des Gebiets gehörten öffentlichem Land einer 2005 gegründeten Landwirtschaftskooperative. Die Grundbucheinträge waren dubios – einer datierte auf 1841, noch vor Brasiliens Bodenrechtsgesetzen, ein anderer von 1963 bezog sich auf eine nicht existente Gemeinde. So läuft es oft: Gefälschte Projekte auf öffentlichem Land erlauben Spekulation und „Holzwäsche“. Kartelle verdienen doppelt an Holz und Krediten, indigene Gemeinden verlieren Rechte und die Abholzungsrate steigt teilweise sogar. Hinter dem Schwindel steckten Reag, Brasiliens größter Vermögensverwalter, und die Bank Master Group. Firmen wie Global Carbon und Golden Green – einst ein kleines Textilgeschäft – wuchsen innerhalb von vier Jahren auf einen Wert von fünf Milliarden Dollar (!) an. Im Januar 2026 brachen beide Firmen unter bundespolizeilichen Ermittlungen zusammen. Politiker, darunter sogar der Sohn von Präsident Lula da Silva, gerieten ins Visier. Das US-Magazin Compact berichtet über den Fall ausführlicher. Die „Operation Greenwashing“ der Bundespolizei legte 2024 das Ausmaß offen: Über eine Million Hektar Land wurden illegal besetzt, um CO₂-Kredite zu generieren. In Novo Aripuanã verwandelten Betrüger städtische Parzellen in 80.000 Hektar große „Landgüter“. Illegale Holzfäller nutzten die Projekte, um Holz aus geschützten Gebieten zu roden und gleichzeitig Kredite zu verkaufen. Der größte brasilianische Krediterzeuger, Carbonext unter Ricardo Stoppe, wurde bei Razzien mit illegaler „Holzwäsche“ in Verbindung gebracht – Millionen Tonnen Holz sollen so legalisiert worden sein. REDD+-Projekte (Reducing Emissions from Deforestation and Forest Degradation) bilden das Rückgrat des Systems. Sie versprechen, Rodung zu verhindern und Kredite für eingesparte Emissionen zu verkaufen. Tatsächlich hat sich dahinter aber ein Luftgeschäft entwickelt: Laut einer Guardian-Analyse waren bis zu 90 Prozent der Regenwald-Kredite bei Verra wertlos. Eine Untersuchung der Corporate Accountability ergab, dass über 70 Prozent der in Brasilien 2024/2025 gehandelten Kredite „problematisch“ waren – sie erfüllten keine echten Emissionsreduktionen (was vermutlich sogar gut für die Umwelt ist, für die Aufforstung des Regenwaldes dann aber doch nicht). In manchen REDD+-Gebieten lag die Abholzungsrate sogar höher als im restlichen Amazonas. Zurück zum Wald in Apuí. Wäre der Wald gerodet worden, wenn er nicht von einem Klimakredit gedeckt gewesen wäre? Das lässt sich jedenfalls nicht beweisen. Viele Projekte liegen auf bereits geschütztem oder öffentlichem Land. Der Wald wäre also ohnehin nicht Industrieobjekt gewesen, jetzt ist er aber per Klimakredit gedeckt. Und Bewohner erhalten dann oft ebenfalls „Luft“, oder zumindest fast Luft: Statt Geld gibt es T-Shirts oder Kochtöpfe........ https://tkp.at/2026/04/10/wie-klimakredite-den-amazonas-zerstoeren/ https://t.me/WOLFES00

Energieproteste in Irland: Bauern, Spediteure und Transportbranche legen das Land lahm Irland erlebt derzeit eine Welle von Energieprotesten, die das Land in Atem halten. Was als Demonstration gegen stark steigende Kraftstoffpreise begann, hat sich zu einer koordinierten landesweiten Blockade entwickelt. Bauern, Spediteure, Transportunternehmen und weitere betroffene Branchen blockieren Autobahnen, Treibstoffdepots und sogar die einzige Ölraffinerie des Landes. Die Proteste haben in den vergangenen Tagen zu erheblichen Verkehrsbehinderungen in Dublin, Cork, Galway, Limerick und vielen weiteren Regionen geführt. Konvois von Traktoren, Lastwagen und anderen Fahrzeugen brachten Teile des Verkehrsnetzes zum Erliegen. Besonders betroffen ist die Whitegate-Raffinerie in Cork, die einen großen Teil des irischen Kraftstoffbedarfs für Transport und Heizung deckt. Durch die Blockaden wurde nach Angaben von Beobachtern bis zu die Hälfte der nationalen Kraftstoffversorgung beeinträchtigt, wie Medien und Armstrong Economics berichten. Der unmittelbare Auslöser für die Unruhen sind die stark gestiegenen Preise für Diesel, Benzin und Heizöl. Diese Preisentwicklung wird vor allem auf die anhaltenden geopolitischen Spannungen in Westasien rund um den Krieg gegen den Iran und den Libanon zurückgeführt, insbesondere die Störung von globalen Ölversorgungsketten. Allerdings sind die Auswirkungen davon auf Europa höchst fraglich, wie TKP immer wieder berichtet hat. Vielmehr könnte es sich um Spekulationen und gezielte Verknappungen handeln............. https://tkp.at/2026/04/10/energieproteste-in-irland-bauern-spediteure-und-transportbranche-legen-das-land-lahm/ https://t.me/WOLFES00

Vom Bargeld zum gläsernen Bürger: Mexiko marschiert in den digitalen Überwachungsstaat Am 19. März 2026 hat Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum auf dem 89. Bankenkongress in Cancún eine bezeichnende Ankündigung gemacht: Bis Ende des Jahres soll an Tankstellen und Autobahn-Mautstellen kein Bargeld mehr akzeptiert werden. Alles muss digital laufen – per Karte, CoDi oder App. Das Bargeld, die letzte Bastion anonymer Freiheit, wird systematisch abgeschafft. „Unser Ziel ist es, in diesem Jahr durch die Programme, die wir gemeinsam mit den Banken entwickeln, die digitale Bezahlung von Benzin und Mautgebühren verbindlich vorzuschreiben. Dies wird dazu beitragen, barrierefreie digitale Zahlungsmöglichkeiten zu fördern, die uns dabei helfen, die Digitalisierung des Landes voranzutreiben“, sagte Sheinbaum auf dem Bankenkongress, auf dem die Zusammenarbeit zwischen Banken und der Regierung zur Infrastrukturverbesserung im Mittelpunkt stand. Die Digitalisierung soll also beschleunigt werden. Das Ziel: weniger Bargeld (derzeit ca. 80 % aller Transaktionen in Mexiko) und mehr Steuereinnahmen. Die Banken jubeln – mehr Kunden, mehr Daten, mehr Gebührenpotenzial. Für die Regierung bedeutet es vor allem eines: Überwachung der Bürger. Jeder digitale Zahlungsvorgang erzeugt ein datenreiches Protokoll: Wer hat wann wo wie viel gezahlt? Diese Informationen landen nicht nur bei der Bank, sondern sind für den Staat leicht abrufbar. Was früher eine anonyme Tankfüllung oder Mautzahlung war, wird jetzt zu einem lückenlosen Bewegungs- und Konsumprofil. In einem Land, in dem Millionen Menschen kein Bankkonto haben, wird diese Zwangsdigitalisierung zudem zur Falle. Wer kein Smartphone, keine stabile Internetverbindung oder kein Bankkonto hat – vor allem in ländlichen Regionen oder bei älteren Menschen -, wird faktisch von der Teilnahme am Alltag ausgeschlossen. Gleichzeitig gewinnt der Staat ein perfektes Werkzeug, um unliebsame Gruppen zu überwachen: Aktivisten, Kleinunternehmer der Schattenwirtschaft oder politische Gegner. Ein paar Klicks, und man sieht, wer regelmäßig bestimmte Strecken fährt, wer plötzlich viel tankt oder wer seine Ausgaben plötzlich ändert. Das ist nicht Science-Fiction, das ist die Logik von Chinas Social-Credit-System oder der geplanten CBDCs (digitalen Zentralbankwährungen) weltweit. Und wer einmal im System ist, dessen Geldbewegungen können bei Bedarf blockiert oder eingeschränkt werden. Wer noch glaubt, dass digitale Zahlungsmittel nur bequemer sind, sollte sich fragen: Warum wird das Bargeld so systematisch bekämpft, obwohl es für Millionen die einzige verlässliche, private und krisensichere Option ist? Die Antwort liegt nicht in der Modernisierung. Sie liegt in der Macht. https://report24.news/vom-bargeld-zum-glaesernen-buerger-mexiko-marschiert-in-den-digitalen-ueberwachungsstaat/ https://t.me/WOLFES00

Wie geht der April weiter? Warm oder kalt. Mittel- & Langfrist. Sagt der... https://youtube.com/watch?v=KPB7yOu2cXU&si=6PkqDDq8-7SM7iXA

Geht Merz auf Russland zu? Hierfür gibt’s bestimmt Ärger. Militär gegen ... https://youtube.com/watch?v=FUkTNHOMwfg&si=979R02-ZTi2egTxX

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https://www.youtube.com/watch?v=Cu9VXXNDijQ Hier habt Ihr mal ein Beispiel, was Veterinär Ämter heutzutage tatsächlich machen. Statt den Fleischereien, jedoch auch Restaurants, Kleinküchen, die privat und selbständig Ihre Produkte an den Kunden bringen wollen mit Qualität und Liebe zum Handwerk, auf Fadenscheinigste Art und Weise kaputt gemacht werden, hier in dem Fall durch das Veterinär Amt in Chemnitz. Es sind EU-Richtlinien, die von nichts hinterfragenden Mitarbeitern umgesetzt werden und dann auch noch an die Presse durchgestochen werden, um einen größtmöglichen Schaden herbeizuführen ...

Gewalt gegen Lehrkräfte nimmt deutlich zu - Alarmsysteme gefordert Die Zahl der Gewaltvorfälle gegen Lehrkräfte ist deutlich angestiegen. Die Grünen fordern neue Schutzkonzepte - auch für andere Beschäftigte im öffentlichen Dienst. Eine Möglichkeit sind Alarmsysteme. Lehrerinnen und Lehrer werden in Deutschland immer häufiger Opfer von Körperverletzung und anderen Formen von Gewalt. Das zeigt eine Auswertung der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS), die einen Zeitraum von zehn Jahren umfasst. Danach stieg die Zahl der Fälle, in denen Lehrkräfte als Opfer vorsätzlicher einfacher Körperverletzung aktenkundig wurden, 2024 auf 1.283 Fälle. Zum Vergleich: In den Jahren 2015 bis 2023 meldeten die Polizeibehörden der Länder zwischen 717 und 1.017 Fälle an das Bundeskriminalamt (BKA). Dass es 2021 mit 564 Fällen deutlich weniger solcher Übergriffe gab, dürfte mit den vorübergehenden Schulschließungen während der Corona-Pandemie zu tun haben. Die Polizeiliche Kriminalstatistik für 2025 ist noch nicht veröffentlicht. Die Auswertung der bundesweiten Polizeidaten zu Gewalttaten gegen Lehrkräfte liegt der Deutschen Presse-Agentur vor. Sie ist Teil einer Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion zur Sicherheit der Beschäftigten im öffentlichen Dienst. 557 schwere Fälle Ein Anstieg ist demnach auch bei den gegen Lehrerinnen und Lehrer gerichteten Straftaten zu beobachten, die in der PKS in der Kategorie Gewaltkriminalität aufgeführt werden. Dazu zählen Mord, Totschlag und Tötung auf Verlangen, Vergewaltigung, sexuelle Nötigung und sexueller Übergriff im besonders schweren Fall, Raubdelikte, Körperverletzung mit Todesfolge, erpresserischer Menschenraub und Geiselnahme sowie schwere und gefährliche Körperverletzung. Seit 2015 hat die Zahl solcher Taten gegen Lehrkräfte kontinuierlich zugenommen – mit Ausnahme der Corona-Jahre 2020 und 2021, in denen ein leichter Rückgang zu verzeichnen war. 2015 zählte die Polizei bundesweit 268 Fälle, in denen eine Lehrkraft Opfer von Gewaltkriminalität im Sinne der Statistik wurde. 2023 wurden 477 Fälle registriert, ein Jahr später wurden 557 Fälle aktenkundig. Als Gewalttaten gegen Lehrkräfte zählt die Polizei nur Straftaten, bei denen die Tatmotivation in Beziehung zur beruflichen Tätigkeit stehen. Der Fall eines Lehrers, der beispielsweise auf einem Volksfest, von einem Menschen, der ihn in seiner Eigenschaft als Lehrer nicht kennt, geschlagen wird, würde zwar als Opfer in der Statistik auftauchen, nicht jedoch als von Gewalt betroffene Lehrkraft. Erneute Gesetzesänderung geplant Zwischen 2018 und 2024 nahm laut Polizeistatistik auch die Zahl der Gewaltdelikte gegen Mitarbeiter von Feuerwehren, Rettungsdiensten und Polizei zu. Im Mai 2017 waren im Zuge einer Gesetzesänderung zur Stärkung des Schutzes von Vollstreckungsbeamten Straftatbestände geändert und neue Straftatbestände geschaffen worden. Daher sind die Opferzahlen der Jahre 2018 bis 2024 nicht mit den Daten der Vorjahre vergleichbar. Kurz vor Silvester hatte Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) einen Gesetzentwurf zum besseren Schutz von Polizisten, Feuerwehrleuten und Rettungskräften vorgelegt. Er sieht härtere Mindeststrafen für Angriffe auf diese Gruppen vor.......................................... https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/gewalt-gegen-lehrkraefte-nimmt-deutlich-zu-alarmsysteme-gefordert-a5455588.html?utm_source=social&utm_medium=telegram Was hilft da die Technik?? Es gibt bessere Möglichkeiten und diese kennt Jeder!! https://t.me/WOLFES00

Hund in Mikrowelle gekocht? Die schockierenden Abgründe des Péter Magyar Er ist der Mann, der für Brüssel den ungarischen Regierungschef Viktor Orbán stürzen soll. Die EU-Eliten und linksliberalen Medien feiern ihn als tadellosen Heilsbringer. Doch nun wirft seine Ex-Frau die grauenhaften Abgründe des Politikers Péter Magyar in den Ring. Was Ex-Justizministerin Judit Varga beschreibt, lässt einem das Blut in den Adern gefrieren. “16 Jahre mit einem Monster” – so lautet der erschütternde Titel der Biografie, in der Judit Varga schonungslos mit dem Chef der oppositionellen Tisza-Partei, Péter Magyar, abrechnet. Die neuen Vorwürfe, die die ehemalige Ministerin gegen ihren Ex-Mann erhebt, sind von einer derartigen Abartigkeit, dass man sich fast übergeben möchte. Laut der langjährigen Ehefrau und Mutter seiner Kinder soll der angebliche “Saubermann” der ungarischen Opposition nicht nur an einer schweren Alkoholabhängigkeit leiden. Die Vorwürfe gehen weit in das Reich des Unvorstellbaren: Varga wirft Magyar vor, im Vollrausch tiefste Hemmschwellen überschritten und vor den Augen der gemeinsamen Kinder masturbiert zu haben. Und es wird noch schlimmer: In einem Akt von unbegreiflicher und bestialischer Tierquälerei soll der Mann, der mit Brüssels Segen in Ungarn bald höchste Regierungsverantwortung übernehmen will, einen Hundewelpen der Familie bei lebendigem Leib in der Mikrowelle gekocht haben – und das direkt vor den Augen seiner Familie! Das ist also der Kandidat, den die Eurokraten so unbedingt zum neuen starken Mann in Budapest machen wollen! Ein Politiker, der laut den Schilderungen seiner Frau schwerwiegende psychopathische Züge aufweist, gilt in Brüssel als großer Hoffnungsträger. Für die EU-Kabale scheint jedes Mittel und offensichtlich auch jeder noch so verrufene Kandidat recht zu sein, solange er treu die Agenda der Brüsseler Zentralisten verfolgt. Moralische Maßstäbe sind nebensächlich, Hauptsache, das bislang so widerspenstige Ungarn wird wieder “auf Linie” gebracht. Denn mit Viktor Orbán gibt es weder Milliarden für die Ukraine, noch eine Überfremdung Ungarns durch Moslemhorden, oder gar einen Krieg gegen Russland. Dass Magyar vor nichts zurückschreckt, ist eigentlich längst bekannt. Schon vor Monaten kam heraus, dass der Oppositionsführer seine eigene Frau heimlich aufnahm, als diese noch Ministerin war, um sie später mit den intimen Tonbändern politisch zu erpressen. “Verrat ist keine Leistung, schon gar nicht, wenn es der Verrat an der eigenen Familie ist”, stellte Judit Varga nach einer kürzlichen Gerichtsanhörung klar. Sie zeichnet das Bild eines weinenden, bettelnden und gleichzeitig manipulierenden Tyrannen, der seine Frau massiv terrorisierte und erpresste, als diese die unerträgliche Ehe endlich beenden wollte. Magyar selbst weist wie gewohnt alles ab, spricht verächtlich von einer großen “Propaganda-Verschwörung” der Regierung und tut so, als sei er das eigentliche Opfer in diesem Drama. Doch die Schilderungen Vargas passen zu dem Skrupel-Befund eines Mannes, der heimlich private Gespräche seiner Frau mitschneidet, um seine eigene Karriere zu pushen................ https://report24.news/hund-in-mikrowelle-gekocht-die-schockierenden-abgruende-des-peter-magyar/?feed_id=57646 https://t.me/WOLFES00

Dieselpreise: Irische Bauern und Trucker blockieren Häfen – Regierung setzt Militär ein In Irland kocht die Wut der Bürger wegen der hohen Benzin- und Dieselpreise. Ähnlich wie in Deutschland machen Steuern mehr als 60 Prozent des Tankpreises aus. Vor allem LKW-Fahrer und Landwirte machen mobil. Die Konvois sind zurück. Häfen im Westen des Landes bleiben blockiert. Die Regierung setzt das Militär ein, um Dublin zu schützen. In Irland breitet sich der Protest gegen die hohen Benzin- und Dieselpreise auf nationaler Ebene aus. Zugleich wächst die Besorgnis der Regierung in exponentieller Weise. Der Donnerstag ist bereits der dritte Tag der Proteste, an dem mit mehr Störungen gerechnet wird, vor allem in der Hauptstadt. Die Konvois rollen wieder. Es sind vor allem Konvois von LKW-Fahrern und Landwirten, aber auch von anderen Betroffenen. So vereinigen sich zwei Gruppen, die in der Vergangenheit einzeln für Proteste sorgten: die Trucker etwa in Kanada wegen aberwitziger Corona-Regeln, die europäischen Landwirte wegen des „Green Deals“. Die gestiegenen Treibstoffpreise bringen beide Gruppen nun in Irland zusammen. Das könnte die Gelbwesten-Bewegung Irlands werden. Schon seit Tagen wird die einzige Raffinerie für Diesel und Benzin auf der Insel in Cork blockiert. Auch an den Importterminals in Foynes, Limerick und Galway im Westen des Landes gibt es nach wie Blockaden. Das bedeutet: Über diese Routen kommt kein Benzin oder Diesel mehr ins Land. Auf die Weise reduzieren sich die Treibstoffquellen in Irland um die Hälfte. Damit ist vor allem die Gegend um Cork, Limerick und Galway vom Nachschub abgeschnitten. Noch kann der Staatssender RTE beruhigen: „Es gibt keinen Treibstoffmangel im Land, es ist bis jetzt nur ein Versorgungsproblem.“ Aber schon jetzt gelangt der Treibstoff nicht immer an sein eigentliches Ziel. In Galway ging ersten Tankstellen der Sprit aus. Die Forderung: CO2- und Verbrauchssteuern streichen Premierminister Micheál Martin, Anführer der Mitte-rechts-Partei Fianna Fáil, verurteilte die Blockade der einzigen staatlichen Ölraffinerie als „Akt nationaler Sabotage“. Die Proteste insgesamt seien falsch, weil sie Mobilität verhindern und die alltäglichen Lebensabläufe der Bürger stören. Die Organisatoren fordern ein Treffen mit der Regierung über die gestiegenen Kraftstoffpreise. Bis das geschieht, wollen sie ihre Proteste fortsetzen. Der Regierungschef will sich aber nur mit „repräsentativen Organisationen“ treffen. Für diesen Donnerstag ist die Ausweitung der Proteste aufs ganze Land angekündigt. Konvois sollen sich – betont langsam – in Richtung Dublin, Wexford, Galway, Donegal und Cork bewegen. Seit Dienstag haben LKW-Fahrer, Bauern und andere treibstoffabhängige Berufsgruppen mehrere Zufahrtsstraßen nach Dublin blockiert. Die Blockierer fordern einen Preisdeckel für Kerosin und Diesel. Außerdem solle die CO2-Steuer und Mineralölsteuer vorübergehend ganz gestrichen werden. Die Preise stehen derzeit bei rund 2,17 Euro für Diesel und etwas unter zwei Euro für Benzin. Zuvor waren sie auf bis zu 2,30 Euro (Diesel) bzw. zwei Euro (Benzin) gestiegen. Sollten sich die Hafenblockaden nach Dublin ausweiten, wäre das der GAU für die Regierung. Über Dublin gelangt die andere Hälfte des benötigten Benzins und Diesels auf die Insel. „Grow a set of balls“.................. https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/irland-blockaden-bauern-militaer/ https://t.me/WOLFES00

Die EU ist zum Gespött geworden. https://t.me/WOLFES00

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So, dann starten wir nach Ostern mal wieder mit einem Mischbrot aus regionalen Roggen und Weizenmehl. Je öfter man Brote back
So, dann starten wir nach Ostern mal wieder mit einem Mischbrot aus regionalen Roggen und Weizenmehl. Je öfter man Brote backt, je besser versteht man den Prozess dahinter und erkennt mit der Zeit schon beim Kneten, wie das Brot werden wird. Die entstehende Struktur im Teigbild zeigt schon an, das wieder ein großartiges Brot entsteht. Herrlich ist ebenso der Duft frischen Brotes, der einem dann durch die ganze Wohnung hindurch in der Nase kitzelt ... einfach nur herrlich

Während die USA bei Impfstoffen restriktiver werden, hat die EU sogar gegen behördlichen Widerstand selbstvermehrende Gentherapien zugelassen. Informativer und gut belegter Artikel von @badmuff2x https://x.com/SHomburg/status/2040068960230560057?s=20 https://t.me/WOLFES00

Neuer Gesetzentwurf öffnet Tür für Killer-KI-Waffen - Pentagon kann Verbot und Einsatz autonomer tödlicher Systeme außer Kraft setzen Die Verzichtsklausel gibt einem einzigen Pentagon-Beamten die Befugnis, KI-getriebene tödliche Gewalt unter „nationalen Sicherheitsbedingungen“ zu genehmigen, wobei der Kongress erst nach der Tat benachrichtigt wird. Eine neu eingeführte US. Das Gesetz des Senats würde es dem Militär ermöglichen, autonome tödliche künstliche Intelligenzsysteme einzusetzen, indem es dem Verteidigungsminister die Befugnis erteilt, seine eigenen Beschränkungen außer Kraft zu setzen. Senate Bill S.4113 - der "AI Guardrails Act von 2026", eingeführt am 17. März 2026 von den USA Senatorin Elissa Slotkin (D-MI) wird als Rahmen für die Begrenzung der Verwendung von KI durch das Verteidigungsministerium vorgestellt. Aber der eigentliche Text enthält einen eingebauten Verzichtsmechanismus, der es ermöglicht, dieselben Systeme zu genehmigen und unter nationalen Sicherheitsbegründungen zu verwenden. Dies bedeutet, dass ein vom Pentagon genehmigtes KI-System Ziele unabhängig identifizieren und ansprechen könnte, indem es Entscheidungen über Leben und Tod ohne menschlichen Input in Echtzeit trifft. Es gibt keine Sprache in dieser Verzichtsklausel, die begrenzt, wo das System verwendet werden kann, unabhängig davon, ob Ziele im Ausland oder im Inland liegen. Der Gesetzentwurf wurde zweimal im Senat gelesen und an den Streitkräfteausschuss des Senats verwiesen, wo er nun auf weitere Überlegungen wartet. Der Verzicht wirft Fragen auf, wie oft „außergewöhnliche Umstände“ geltend gemacht werden, der letztendlich entscheidet, wann autonome tödliche Gewalt gerechtfertigt ist, und welche sinnvollen Grenzen – wenn überhaupt – bleiben, sobald diese Autorität ausgeübt wird. Waiver Authority in die Kernbeschränkung eingebaut Der Gesetzentwurf verbietet die Verwendung von KI für: Starten oder Zünden von Atomwaffen Inländische Überwachung oder Ausrichtung ohne Rechtsgrundlage Verwendung tödlicher Gewalt durch autonome Waffensysteme ohne menschliche Aufsicht Unmittelbar nach dieser Einschränkung heißt es in dem Gesetzentwurf: Der Verteidigungsminister "kann auf die Verbote verzichten ... für bis zu einem Jahr" und diesen Verzicht erneuern, wenn "außergewöhnliche Umstände, die die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten beeinträchtigen, die Verzichtserklärung erfordern" Wie es funktioniert Die Entscheidung, autonome tödliche Systeme zu genehmigen, wird beim Verteidigungsminister getroffen. Verzichtserklärungen dauern bis zu einem Jahr Verzichtserklärungen können erneuert werden Der Kongress wird nach der Emission benachrichtigt Benachrichtigungen können klassifizierte Komponenten umfassen Die Rechnung erfordert eine Zertifizierung, dass die Fehlerquote des Systems die der menschlichen Bediener, die vergleichbare Funktionen ausführen, nicht übersteigt. Operationeller Geltungsbereich Der Verzicht gilt für: Entwicklung Feldeinsatz Systemmodifikationen Es umfasst auch Änderungen an: Missionssätze Zielsätze Betriebsumgebungen Algorithmisches Verhalten Jede dieser Änderungen kann unter derselben Verzichtsstruktur eine fortgesetzte oder erweiterte Autorisierung auslösen. Sponsor Hintergrund..................... https://jonfleetwood.substack.com/p/new-bill-opens-door-for-killer-ai Alles kann Umgangen werden und nu wird die Maschine gegen den Menschen endgültig eingesetzt. Terminatoren sind schon lang Entwickelt und fertig!! https://t.me/WOLFES00

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“Wir haben uns die Frage gestellt, ob im System etwas schief läuft. Es kann und darf nicht sein, dass es so weit kommt, dass sich jemand das Leben nimmt.” Bei den psychischen Problemen der Bauern spiele auch die ökonomische Krise eine Rolle, bewertete Agrarheute das Suizidphänomen. Die Wirtschaftskrise würde sich zudem zuspitzen: extrem hohe Dieselpreise, extrem teure Dünger und fallende Getreidepreise. In der ARD-Tagesschau erklärte Landwirt Elias Lehr die Kosten für seinen Dieselverbrauch an besonders fahrintensiven Arbeitstagen: “Wir haben letztens einen Tag gefahren, da waren 2.000 Euro weg”. Aus existenziellen Sorgen könne er oft nicht schlafen. Mit der Aussaat könne er nicht warten, bis der Diesel wieder billiger wäre. Im Frühjahr und bei der Ernte sei der Energiebedarf der Landwirte besonders hoch. Zahlen zu Suiziden in der Landwirtschaft gebe es in Deutschland nicht, so das Fachblatt. Aber nachdem eine steigende Rate unübersehbar sei, will man in Baden-Württemberg das Problem endlich anpacken. Ein Sprecher des dortigen Landwirtschaftsministeriums teilte mit: “Nach mehreren Suiziden in den vergangenen zwei Jahren hat der Minister sich vorgenommen, die psychische Lage der Landwirte in den Blick zu nehmen.” https://www.anonymousnews.org/deutschland/steigende-suizidrate-unter-bauern/ https://t.me/WOLFES00

»»»»»»»»»»»»» Traurige Tatsache!!!!! «««««««««««« Baden-Württemberg will gegen steigende Selbstmorde bei Bauern intervenieren. Behörden und Nachbarn sollen melden, wenn Landwirte psychische Probleme haben. Bis vor ein paar Jahren waren erhöhte Suizidraten nur in den Ländern des Südens bekannt. Indische Bauern trinken dafür zumeist Glyphosat von Monsanto. von Felicitas Rabe Das Landwirtschaftsministerium in Baden-Württemberg ist alarmiert: Es gibt immer mehr Selbstmorde unter Landwirten im “Ländle.” Aber nicht nur in Deutschlands Süden steigt die Suizidrate unter Bauern, das “Phänomen” häuft sich in ganz Europa. In Reaktion darauf plant Baden-Württemberg psychische Untersuchungen der Bauern. Lange Zeit waren Suizid-Epidemien unter Bauern hauptsächlich als Phänomen aus Entwicklungsländern bekannt. Beispielsweise verübten indische Bauern vor einigen Jahren Selbstmorde in epidemischem Ausmaß, nachdem sie zuvor auf Versprechungen von Monsanto hereingefallen waren. Sie hatten für Saatgut einer angeblichen Hochertragsbaumwolle von Monsanto hohe Kredite aufgenommen und das Saatgut als Kombipräparat mit dem zugehörigen Monsanto-Pestizid gegen den Baumwollschädling erworben. Zum Erwerb von Roundup Ready Baumwolle hatten sie sich bei den Banken verschuldet. Von Monsanto kam keine Entschuldigung, als die Baumwolle Missernten ergab und die indischen Bauern nicht mehr wussten, wie sie ihre Familien ernähren sollten. In der Studie “Die Auswirkungen von Monsanto auf die Suizidraten indischer Farmer” heißt es zu Beginn: “Leider werden die Samen unter Monsantos Kontrolle zu einem hohen Preis verkauft, und es müssen zudem von Monsanto hergestellte Düngemittel und Pestizide verwendet werden. Die gestiegenen Produktionskosten und der gesunkene Marktpreis für Baumwolle haben zu unvorstellbaren Schulden für die Bauern geführt. Baumwollbauern haben nicht einmal die Wahl zwischen Bt- und Nicht-Bt-Saatgutsorten, da das Nicht-Bt-Saatgut nicht mehr erhältlich ist. Die Bauern, verschuldete Bauern, werden gedemütigt und wählen den Selbstmord als Ausweg.” Zumeist würden die indischen Bauern sich durch das Trinken von Glyphosat selbst töten, so die Studie zur häufigsten Methode bei den Selbstmorden der Landwirte in Indien. Nun steigt die Suizidrate unter Bauern seit einiger Zeit auch im reichen Westen. Laut offiziellen Zahlen bringen sich beispielsweise in Frankreich pro Jahr rund 650 Bauern um, also zwei Bauern pro Tag. Aus Scham und aus Versicherungsgründen würden aber vielfach andere Gründe beim plötzlichen Tod von Bauern angegeben, berichtete Agrarheute bereits im Jahr 2021. Insofern dürfte die Suizidrate unter französischen Landwirten noch viel höher sein. Weltweit liegt die Suizidrate bei Bauern 50 Prozent über dem Durchschnitt der Bevölkerung. Das Fachmagazin nannte am Mittwoch die Gründe der steigenden Bauernselbstmorde in Deutschland: steigender existenzieller Druck auf die Bauern. Die Kosten für die Betriebe würden “explodieren”, die Einnahmen “fallen”. Gleichzeitig würde der bürokratische Arbeitsaufwand mit immer mehr Auflagen für die Landwirte seitens der Regierungen kontinuierlich in die Höhe getrieben. Doch jetzt wolle Baden-Württemberg etwas gegen die Bauernselbstmorde unternehmen: Und zwar investiere man 350.000 Euro in die Untersuchung der mentalen Gesundheit der Bauern, so der Plan. Bei Agrarheute hieß es dazu: “In Baden-Württemberg haben mehrere Suizide von Landwirten die Landesregierung aufgeschreckt. Nun wird die Politik aktiv. Die Agrarminister der Bundesländer fordern eine Untersuchung zur mentalen Gesundheit von Landwirten. Das Land will 350.000 Euro für Vertrauensleute bereitstellen. Die neuen ‘Kümmerer’ sollen auch auf Hinweis von außen, etwa von nahestehenden Personen oder Ämtern, aktiv werden.” Mit anderen Worten: Ämter und Nachbarn können oder sollen zukünftig veranlassen, dass Bauern psychisch behandelt werden. Der baden-württembergische Landwirtschaftsminister Peter Hauk fragte sich, was schief laufe, und erklärte zum Hintergrund der Maßnahme:

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In der EU ist Laborfleisch noch gar nicht zugelassen. Ungarn hat es trotzdem schon vorsorglich verboten. Ungarn hat ein klare
In der EU ist Laborfleisch noch gar nicht zugelassen. Ungarn hat es trotzdem schon vorsorglich verboten. Ungarn hat ein klares Zeichen gesetzt und den Verkauf, Vertrieb und die Produktion von im Labor gezüchtetem Fleisch verboten. Damit ist das Land nach Italien das zweite in Europa, das eine solche Regelung einführt. Die Regierung begründet den Schritt mit dem Schutz traditioneller Esskultur, ländlicher Lebensweisen und der Gesundheit der Bevölkerung. Kritiker halten dagegen, dass kultiviertes Fleisch vor einer Zulassung ohnehin strenge Sicherheitsprüfungen durchlaufen müsste. Tatsächlich ist in der EU bisher kein einziges Produkt dieser Art zugelassen. Aus ihrer Sicht wird hier etwas verboten, das auf europäischer Ebene noch gar nicht frei auf dem Markt ist. Genau deshalb ist die Debatte so aufgeladen. @UngarnInfo🇭🇺

Der neuste heiße Sch..ß, Kühe abschaffen und dafür wilde Kühe ansiedeln. https://youtube.com/watch?v=a0PZGQNzKTY&si=akWm9t-2QbTbEr4Q