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NANOTECH IN DER Nahrung: DU VERTRAUST DARAUF? Titandioxid Ti02 ist die häufigste Nanotechnologie, die in Lebensmitteln verwendet wird. Es weißt Puderzucker, Kokosnuss, Joghurt und mehr auf. Nanotechnologie; Nanopartikel. https://t.me/WOLFES00

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Das Pfingst-Sommer-Hoch mit teils über 30°. Mittelfristig (Anfang Juni) ... Die aktuelle Entwicklung der Mittelfrist zeigt viel Sonne und Wärme. Das deutet sich schon seit Tagen von ALLEN Modellen an. Unsicherheiten könnte am Pfingstsonntag ein Kaltlufttropfen bringen - zumindest wird das in einzelnen Membern der Ensembles gezeigt. Sonst steht uns ein paar sonnigen und sommerlich warmen Tagen wohl nicht viel im Wege. Danach geht es langsam wieder zurück auf "normal" für diese Jahreszeit. Dann befinden wir uns übrigens auch schon im meteorologischen Sommer... https://youtube.com/watch?v=v5E0JJu_vHQ&si=BCCfCYVWWULRRib1 https://t.me/WOLFES00

Fico: „Was geht Merz an, ob ich in Moskau war?“ https://youtube.com/shorts/rT6jTTixikU?si=l7_oo3UPjALyZGu7

ARD, nicht euer Ernst-Lauterbach muss in Behandlung, ernsthaft! Klimanotstand muss kommen 😂 https://www.youtube.com/watch?v=lxPEkc_SAnA https://t.me/WOLFES00

Der (Früh)Sommer steht vor der Tür! Wechsel auf Wärme zu Pfingsten. Wett... In wenigen Tagen werden wir uns vorkommen als wären wir in einem anderen Land: Wolken, Regen und Kälte verschwinden, Sonne und Wärme halten Einzug. Es wird sich massiv anfühlen. Das liegt aber mehr an dem Tal derzeit und ist weniger die Wärme, die dann kommt. Das wird jetzt keine "Hitze-Schlacht", sondern einfach Frühsommer sein. Kurzzeitig peilen wir zwar die 30 Grad-Marke an - doch das kann Ende Mai schon mal passieren ;). https://youtube.com/watch?v=85VGOSLhxVg&si=eRYNcga3mKgm4eEL https://t.me/WOLFES00

Der letzte Flug des Jung-Adlers – tödlich verletzt vom Windrad Ein zwei Jahre alter Seeadler wurde im Windpark Wanderup nahe dem Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer von einem Windrad verletzt aufgefunden. Der Tierarzt konnte ihn nicht mehr retten und musste ihn einschläfern. TKP hat mehrfach berichtet wie gefährlich die Windparks für Vögel, Fledermäuse und Insekten sind. Sie werden massenweise getötet, in der Regel anonym und ohne etwas davon zu erfahren. Gelegentlich werden tote Tiere in Feldern, Wiesen oder im Wald gefunden. Aber dieser Adler war bekannt, er war beringt. Diesmal traf es einen jungen Seeadler, der gerade einmal zwei Jahre alt war. Der Fotograf Mike Mohr hat am 9. März 2026 das majestätische Tier noch lebend im Katinger Watt fotografiert (Bild oben) – wenige Wochen später lag derselbe Adler schwer verletzt unter einer Windkraftanlage bei Wanderup im Kreis Schleswig-Flensburg. Ein Tierarzt konnte dem Vogel nicht mehr helfen und musste ihn von seinem Leid erlösen. Der Facebook-Post von Mike Mohr Photography ist hier nachzulesen. Hier ist der vollständige Text des Posts: „Flieg ein letztes Mal… Heute Mittag erreichte mich die traurige Nachricht, dass der Seeadler W 603-Nr.123169, den ich am 09.03.2026 noch im Katinger Watt fotografieren konnte, nicht mehr lebt. Am 29.03.2026 wurde der junge Adler schwer verletzt unter einer Windkraftanlage bei Wanderup (Kreis Schleswig-Flensburg) gefunden. Ein Tierarzt im Kreis Nordfriesland konnte dem Tier leider nicht mehr helfen und musste es von seinem Leiden erlösen. Der Adler wurde keine zwei Jahre alt. Geschlüpft ist er im April 2024 in Frörup und wurde am 21.05.2024 von der Projektgruppe Seeadlerschutz beringt. Ein kurzer Flug durch diese Welt – und doch hinterlässt er Spuren. Ich hoffe, ihr lasst diesen jungen Adler noch einmal um die Welt fliegen — traurig hier: Katinger Watt. Das ist kein Einzelfall. Es ist die Realität der „grünen Energiewende“. Die gleichen Politiker und Umweltverbände, die Windräder als „Rettung des Planeten“ feiern, verschweigen systematisch, wie viele Vögel und Fledermäuse diese Anlagen töten...... https://tkp.at/2026/05/18/der-letzte-flug-des-jung-adlers-toedlich-verletzt-vom-windrad/ https://t.me/WOLFES00

600 Millionen Kameras, KI, Skynet: Chinas Plan einer lückenlosen Überwachung China baut ein KI-gestütztes Überwachungsnetz mit hunderten Millionen Kameras auf, das öffentliche und private Räume vernetzt. Es dient laut Berichten nicht nur der Sicherheit, sondern auch der politischen Kontrolle. Kritiker warnen vor dem globalen Export dieser Technologien. Flächendeckende Kamera- und KI-Überwachung in China Nutzung auch zur Verfolgung politischer und religiöser Gruppen Technologie wird international verbreitet China hat eines der umfangreichsten Überwachungsnetze der Welt aufgebaut – mit 600 Millionen Kameras, die durch KI vernetzt sind und die gesamte Bevölkerung erfassen können. Während des Staatsbesuchs von US-Präsident Donald Trump in China, zählte „Fox-News“-Moderator Bret Baier mindestens 20 Überwachungskameras an einer einzigen Straßenecke vor dem Bahnhof Haidian in Peking. Nur zwei Minuten, nachdem das Fahrzeug seines Teams falsch geparkt wurde, erhielt der Fahrer eine Geldstrafe von etwa 40 US-Dollar (rund 37 Euro) per SMS auf sein Handy. „Big Brother beobachtet alles“, sagte Baier am 13. Mai in der Sendung „Special Report“. „In Peking gibt es buchstäblich überall Kameras. Tatsächlich wurden allein in diesem Jahr 1.500 Kameras hinzugefügt. Sie sehen alles.“ Baier ergänzte: „Es gibt ernsthafte Fragen darüber, was das Ziel [der Kommunistischen Partei Chinas] ist – in Bezug auf die Bürgerüberwachung und das Sozialkreditsystem. Sie sagen, es diene dazu, dass sich alle sicher fühlen.“ Was Baier auf Straßenebene erlebte, spiegelt eine Überwachungsinfrastruktur wider, die die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) über zwei Jahrzehnte hinweg durch überlappende nationale Programme aufgebaut hat – und die nun durch künstliche Intelligenz weiter beschleunigt wird. Von „Skynet“ zu „Sharp Eyes“: Aufbau einer flächendeckenden Kontrolle Das Massenüberwachungsnetz der KPCh wurde schrittweise ausgebaut. Jede Ausbaustufe ist in offiziellen staatlichen Richtlinien festgehalten. Einem Bericht des Center for Security and Emerging Technology (CSET) aus dem Jahr 2020 zufolge bildet das sogenannte „Skynet“-Projekt die Grundlage dieser Überwachungsarchitektur. Das Projekt wurde 2005 vom chinesischen Ministerium für öffentliche Sicherheit gestartet. Im Rahmen dessen wurden in 16 Provinzen Kameras installiert, die mit Gesichtserkennungsdatenbanken des Ministeriums sowie des Nationalen Informationszentrums für Bürgeridentitäten vernetzt sind. Das Skynet-Netzwerk wurde 2017 abgeschlossen und umfasste damals 176 Millionen Kameras mit 24-Stunden-Überwachung wichtiger Straßen, Schulen, Geschäftsviertel und Verkehrsknotenpunkte........ https://www.epochtimes.de/china/warnung-vor-globalem-export-chinas-ueberwachungsstaat-aus-600-millionen-kameras-und-ki-a5492457.html?utm_source=social&utm_medium=telegram https://t.me/WOLFES00

23 Bisons verwandeln tote Chihuahua-Wüste in blühendes Grasland Die Rockefeller-Grünen verweigern alten Menschen in Heimen ausreichende Fleisch-Portionen – alles zum „Klimaschutz“. Tiere spielen aber eine entscheidende Rolle um dass Gleichgewicht der Natur aufrecht zu erhalten. Filmemacher und TKP-Gastautor Moritz Enders hat mir gestern geschrieben: „Lese gerade Ihren Artikel „Die große Methan-Lüge“. Leite Ihnen dazu gleich ein interessantes Video weiter“. Es zeigt, was passiert, wenn man große Pflanzenfresser in ein scheinbar totes Ökosystem zurückbringt – und zwar nicht mit Modellen und Computer-Simulationen, sondern in der realen Natur. Das Faszinierende daran: Systeme der Natur, die von menschlichen Aktivitäten zerstört wurden, sind in der Lage sich selbst zu reparieren, wenn man ihnen den richtigen Anstoß gibt. In diesem Fall mit der eher unscheinbar wirkenden Zahl von 23 Grasfressern, die allerdings sehr groß und schwer sind. Im Jahr 2010 wagten Naturschützer im mexikanischen Biosphärenreservat Janos ein scheinbar verrücktes Experiment: Sie setzten 23 genetisch ausgewählte, krankheitsfreie Bisons tief im Kerngebiet der Chihuahua-Wüste aus. Kein Futter, kein Bewässerungssystem, keine künstliche Hilfe. Die Expertenprognose war einhellig: Das Projekt würde innerhalb weniger Monate scheitern. Ein fast eine Tonne schweres Säugetier, das täglich Dutzende Liter Wasser braucht, in einer der trockensten Wüsten der Erde – das konnte nur in einer Katastrophe enden. Zehn Jahre später zeigen Satellitenbilder das genaue Gegenteil. Genau an den Koordinaten, wo die Herde weidete, explodiert ein breiter Streifen frischer, dichter Vegetation. Die Wüste wird grün. Der Boden wird wieder lebendig. Die gesamte Nahrungskette kehrt zurück – von Mikroorganismen über Insekten, Vögel, Nagetiere bis zu Kojoten und Greifvögeln. Das ist sozusagen das Gegenteil der Windparks um Adler zu killen. Wie ist das möglich? Die Bisons wirken als ökologische Ingenieure. Im Gegensatz zu stationärem Vieh ziehen sie ständig weiter, grasen nur die oberen Grasschichten ab und lassen den Boden nicht verdichten. Ihre tonnenschweren Hufe brechen die harte Kruste auf, schaffen Poren und Mulden. Bei Regen sickert das Wasser tief in den Boden statt oberflächlich abzufließen. Die Staubbade-Mulden werden zu kleinen Wasserspeichern. Der Kot der Herde (pro Tier 10–12 Tonnen pro Jahr) düngt und sät gleichzeitig Samen aus. Binnen drei Jahren stieg die mikrobielle Aktivität im Boden auf das Dreifache. Das Ergebnis ist nicht nur mehr Gras – es ist ein komplett wiederhergestelltes Ökosystem. Und genau hier wird die Klimahysterie ad absurdum geführt. Die gleichen Politiker und NGOs, die Rinder und Schafe als Klimakiller brandmarken und Methan-Steuern fordern, ignorieren diese Realität völlig. Denn Bisons und Rinder sind biologisch fast identisch. Beide sind Wiederkäuer. Beide produzieren Methan. Und doch zeigt dieses mexikanische Experiment: Große Pflanzenfresser binden langfristig massiv Kohlenstoff. Durch das ständige Abbeißen und Nachwachsen der Gräser sterben Wurzeln ab und werden zu stabilem Humus........ https://tkp.at/2026/05/18/23-bisons-verwandeln-tote-chihuahua-wueste-in-bluehendes-grasland/ https://t.me/WOLFES00

Lauterbach will „Klima-Pandemie“ ausrufen Genf – Ist die Erderwärmung eine Pandemie, vergleichbar etwa mit Corona? Ausgerechnet unser früherer Gesundheitsminister Karl Lauterbach (63, SPD), der Deutschland durch die letzte große Seuchenkrise geführt hatte, fordert heute den Klima-Pandemie-Alarm. Heißt: Er fordert, dass die Weltgesundheitsorganisation WHO die Klimakrise als globalen „Gesundheitsnotstand“ einstuft! Lauterbach ist Teil einer Expertengruppe, die von der WHO die Ausrufung eines „gesundheitlichen Notstandes von internationaler Tragweite“ verlangt. Das ist jene höchste Alarmstufe, die zuletzt zu Beginn der Covid-Pandemie erklärt worden war und in deren Folge viele Länder ab 2020 Maskenpflicht, Schulschließungen, Versammlungsverbote und Co. einführten. WHO soll höchste Alarmstufe wie bei Corona ausrufen Lauterbach zum „Spiegel“: „Klimawandel müsste eigentlich schon lange ganz oben auf der Agenda der WHO stehen, denn was macht ihn denn so gefährlich? Abgesehen von den ökonomischen Folgen sind es die Gesundheitskonsequenzen.“.......... https://m.bild.de/politik/ausland-und-internationales/notstand-wegen-klima-lauterbach-schlaegt-pandemie-alarm-6a0aa38f639442857fa22bde?t_ref=https%3A%2F%2Fwww.bild.de%2Fpolitik%2Fausland-und-internationales%2Fnotstand-wegen-klima-lauterbach-schlaegt-pandemie-alarm-6a0aa38f639442857fa22bde https://t.me/WOLFES00

Verwaltung statt Wertschöpfung: Bürokratie mutiert zum fetten Geschäftsmodell Eine neue Studie des Instituts für konservative Wirtschaftspolitik (IKW) ist der Frage nachgegangen, wie stark die zunehmende Bürokratie in Deutschland das Wachstum auch regulierungsnaher Dienstleistungsbranchen begünstigt. Die Analyse zeigt erschreckende Auswüchse: Bürokratie ist längst nicht mehr nur ein Kostenfaktor an sich, sondern wird immer mehr zu einem lukrativen und mächtigen Geschäftsmodell. Es entsteht eine regelrechte Regulierungsindustrie! Laut Studie zählten die vier regulierungsnahen Dienstleistungsbereiche – Rechts- und Steuerberatung/Wirtschaftsprüfung, Unternehmensberatung, technische, physikalische und chemische Untersuchung sowie sonstige freiberufliche, wissenschaftliche und technische Tätigkeiten einschließlich Umweltberatung – im vergangenen Jahr mehr als 1,3 Millionen Beschäftigte. Gemeinsam erzielten sie einen Umsatz von 178 Milliarden Euro. Während die industrielle Wertschöpfung hierzulande in den Jahren 2015-2025 um 7,8 Prozent gesunken ist, stieg der durchschnittliche preisbereinigte Umsatz der vier Berater- und Zertifizierungsbranchen um 28,4 Prozent. Die Beschäftigung im Verarbeitenden Gewerbe nahm lediglich um 1,5 Prozent zu, während die regulierungsnahen Dienstleistungsbereiche um 32,6 Prozent wuchsen. Besonders stark expandierte die Unternehmensberatung mit einem Umsatzplus von 35,2 Prozent und einem Beschäftigungsplus von 44,3 Prozent. Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung und Buchführung legten beim Umsatz um 28,3 Prozent und bei der Beschäftigung um 18,8 Prozent zu. Ein Arbeitstag pro Woche geht für Bürokratie drauf Nach einer Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) verwendet ein durchschnittlicher Arbeitnehmer rund einen Tag pro Woche auf Berichts- und Informationspflichten; bei Führungskräften sind es etwa zwei Tage. Auf dieser Grundlage berechnet das Institut für konservative Wirtschaftspolitik (IKW) bei einem Arbeitnehmerentgelt von rund 2,5 Billionen Euro im Jahr 2025 einen konservativ geschätzten Bürokratieverlust von knapp 500 Milliarden Euro pro Jahr. Bürokratiebewältigungswirtschaft Christopher Kofner, Geschäftsführer des Instituts für konservative Wirtschaftspolitik (IKW) und Autor der Studie, resümiert: „Die Studie zeigt eine gefährliche Strukturverschiebung: Deutschland entfernt sich vom Produzieren und bewegt sich immer stärker hin zum Prüfen, Beraten, Zertifizieren, Dokumentieren und Verwalten. Staatlich erzeugte Pflichten schaffen eigene Profiteure. Aus jeder neuen Berichtspflicht, jedem Audit, jeder Nachweispflicht und jeder Compliance-Vorgabe entsteht Nachfrage nach externer Beratung, Prüfung, Software, Schulung und Zertifizierung. Das ist kein produktiver Fortschritt, sondern eine Umleitung von Kapital, Personal und Managementzeit aus der Realwirtschaft in eine Bürokratiebewältigungswirtschaft.“......... https://report24.news/verwaltung-statt-wertschoepfung-buerokratie-mutiert-zum-fetten-geschaeftsmodell/?feed_id=58789 https://t.me/WOLFES00

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Hopf: „Das ist auf jeden Fall der krasseste Shit!“ - Kolja Spöri über rituelle „Kinderfresserei“ In diesem Teil des Interviews zieht Kolja Spöri eine düstere Linie von historischen Fällen wie Simon von Trient, Anderl von Rinn und Werner von Oberwesel über den Berner Kindlifresserbrunnen und den Rattenfänger von Hameln bis hin zu modernen Fällen wie Epstein und Pizzagate. Wer tiefer in die Materie einsteigen möchte, dem empfiehlt Spöri das höchst umstrittene Buch Pasque di Sangue (Passahfest des Blutes) des italienisch-israelischen Historikers Ariel Toaff. Das Werk sorgte bei seinem Erscheinen für ein politisches Erdbeben. Zum Einstieg kann ich die Rezensionen von Deutschlandfunk und Ron Unz empfehlen. Der Judaistik-Professor Howard Tzvi Adelman hat zu dem Thema die Texte der „führenden Vertreter des jüdischen Denkens“ zusammengefasst. Am Ende des Interviews rät er dazu, sich dem System weitgehend zu entziehen: Er plädiert dafür, das Zentralbank-Geldsystem zu meiden (insbesondere durch den Verzicht auf Kredite) und auf Fernsehen, Hollywood sowie andere „Toxine“ zu verzichten. Stattdessen solle man den Fokus auf die persönliche Freiheit und die „Liebe als stärkste Kraft“ legen. Respekt an Kettner & Hopf, dass sie ein solch krass kontroverses Gespräch zeigen! Quelle

"Dieser pensionierte Oberstleutnant der US-Armee war nicht nur Soldat – er war Physiker, Ingenieur und einer der wenigen Männer, die behaupteten, zu verstehen, woran Tesla wirklich arbeitete. Thomas Bearden verfügte über eine Sicherheitsfreigabe auf höchster militärischer Ebene und erforschte jahrzehntelang die seltsamen Randbereiche des Elektromagnetismus – jene Bereiche, die heilen, Krankheiten übertragen oder sogar die Raumzeit selbst krümmen könnten." https://www.youtube.com/watch?v=gi686EH__k4 https://t.me/WOLFES00

Nichts geschieht zufällig, gar nichts. Alles Pogramm. Das Hantavirus ist Teil der Agenda. https://t.me/WOLFES00

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Der Rundfunkbeitrag vor Gericht: Welche Folgen hat das neue Beitragsstopper-Vorgutachten? Die Art der Gerichtsverfahren mit ARD und ZDF ändert sich nun fundamental Knapp 50.000 Beitragsstopper treten gerade in eine völlig neue Phase in der Auseinandersetzung mit den öffentlich-rechtlichen Runfunkanstalten. Die Freiheitskanzlei, die die Webseite www.beitragsstopper.de betreibt, verfügt mittlerweile über eine Fülle an Urteilen und Entscheidungen von Gerichten in ganz Deutschland, um die Situation aus heutiger Sicht völlig anders bewerten zu können. Die Beitragsstopper können deshalb noch viel zielgerichteter vorgehen, als in der Vergangenheit. Doch der Reihe nach. Lange sah es so aus, als sei der Rundfunkbeitrag juristisch eine Festung. Wer klagte, verlor meistens. Wer mit Unausgewogenheit argumentierte, wurde auf Programmbeschwerden verwiesen. Wer nicht zahlte, bekam Bescheide, Mahnungen, Vollstreckung, Gerichtsvollzieher, Vermögensauskunft. Das System wirkte wie Beton. Doch inzwischen zeigen die vielen Verfahren rund um den Beitragsstopper etwas Neues. Der erste Riss betrifft die materielle Rechtfertigung des Beitrags: Wenn der öffentlich-rechtliche Rundfunk seine Aufgabe der Vielfalt und Ausgewogenheit strukturell verfehlt, kann dann die Beitragspflicht noch gerechtfertigt sein? Der zweite Riss betrifft die Vollstreckung: Darf ein digitalisiertes Massensystem Bürger zwangsweise in Anspruch nehmen, wenn unklar bleibt, wer konkret verantwortlich gehandelt hat, wie elektronische Vollstreckungsersuchen erzeugt wurden und ob die Vollstreckungsbehörden wirklich prüfen oder nur automatisiert durchreichen? Diese beiden Fragen sind verschieden. Man darf sie nicht vermischen. Aber sie haben denselben tieferen Kern: Der Bürger steht einem hochorganisierten, datenbasierten, automatisierten System gegenüber — und soll sich mit analogen Mitteln verteidigen. Genau hier beginnt die eigentliche neue Rechtsfrage. I. Die erste Front: Unausgewogene Berichterstattung Der neue Ausgangspunkt ist das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig vom 15.10.2025 – 6 C 5.24. Dieses Urteil ist der Dreh- und Angelpunkt der gesamten neuen Rechtsprechung. Die alte Linie lautete oft: Programmkritik spielt für die Beitragspflicht keine Rolle. Die neue Linie lautet differenzierter: Programmkritik kann relevant sein, aber nur, wenn über längere Zeit strukturelle, evidente und regelmäßige Defizite des Gesamtprogrammangebots aller öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten vorliegen. Das ist ein gewaltiger Unterschied. Die Tür ist nicht offen. Aber sie ist auch nicht mehr zugemauert. Sie ist nun mit einem wissenschaftlichen Tresor verriegelt. Die Gerichte verlangen inzwischen fast überall dieselbe Formel: Gesamtprogramm, alle öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, Fernsehen, Hörfunk und Telemedien, mindestens zwei Jahre, wissenschaftliche Methodik, geeignete Indikatoren, keine bloßen Einzelbeispiele. Diese Formel taucht in den Verfahren VG Weimar 3 K 20/26 We, VG Potsdam VG 11 K 3620/24, VG Düsseldorf 27 K 9336/24, VG Freiburg 1 K 5977/24, VG Saarland 1 K 1904/25, VG Stuttgart 14 K 15357/25, VG Regensburg RN 3 S 25.2620, VG Würzburg W 3 K 25.2191 / W 3 S 25.2191, VG Berlin VG 27 K 343/24 und VG 27 K 460/24 wieder auf. Die Gerichte sagen damit: Corona allein reicht nicht. Ukraine allein reicht nicht. Ukraine-Krieg reicht nicht, Nord-Stream reicht nicht, WHO-, RKI-, Impfpolitik alleine reicht nicht. Einzelne Talkshows reichen nicht. Einzelne Moderatoren reichen nicht. Einzelne Programmbeschwerden und Skandale reichen nicht........ https://markusboenig.substack.com/p/der-rundfunkbeitrag-vor-gericht-welche https://t.me/WOLFES00