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" Russland muss wirtschaftlich und militĂ€risch am Ende sein" – Merz nicht bereit fĂŒr GesprĂ€che Bundeskanzler Friedrich Merz hat am Freitag, dem 13. Februar 2026, im Hotel Bayerischer Hof die 62. MĂŒnchner Sicherheitskonferenz (MSC) eröffnet. In der direkt anschließenden Podiumsdiskussion stellte der MSC-Vorsitzende Wolfgang Ischinger die Frage, ob es nicht an der Zeit sei, zumindest von deutscher Seite aus einen erneuten Versuch zu unternehmen, GesprĂ€che mit Russland aufzunehmen. Merz erklĂ€rte dazu, dass solche Initiativen derzeit "nicht sinnvoll" seien, da Russland laut seiner Aussage "nicht ernsthaft bereit zu reden" ist. Er verwies darauf, dass ein Ende des Krieges erst dann realistisch werde, wenn das Land "wirtschaftlich und militĂ€risch am Ende" sei. Der Bundeskanzler ergĂ€nzte dabei, man nĂ€here sich diesem Zeitpunkt bereits an, sei aber noch nicht am Ziel. t.me/heWhiteWolf

Viel Schnee & viel Regen auf SpÀtwinter-Wegen! Sehr nasse Mittelfrist. R... https://youtube.com/watch?v=1SzKFfNCU5g&si=ztlSVAtyjZQVOPKX

Viel Schnee & viel Regen auf SpÀtwinter-Wegen! Sehr nasse Mittelfrist. R... https://youtube.com/watch?v=1SzKFfNCU5g&si=-fCLxVkufejMbEEx

Long Tagesschau, Inflation normal? Kinder verzogen? Trump zu ehrlich? https://youtube.com/watch?v=KRqSEDaVGt8&si=_GhNHYBbysfvUGx9 https://t.me/WOLFES00

Virologie Ohne Nachweis Dr. Michael Palmer, der mit seinem ehemaligen Kollegen Sucharit Bhakdi schrieb, eröffnet seine Verteidigung der Virologie mit einer Anerkennung, die seinen Lesern eine Pause geben sollte. Er rĂ€umt ein, dass „die Öffentlichkeit reichlich Grund hat, nicht nur Politikern, Beamten und Medien, sondern auch der ‚wissenschaftlichen Gemeinschaft‘ zu misstrauen.“ Er zitiert Marcia Angell, ehemalige Chefredakteurin des New England Journal of Medicine, die schrieb, dass "es einfach nicht mehr möglich ist, viel von der klinischen Forschung zu glauben, die veröffentlicht wird." Er listet die LĂŒgen auf, die ĂŒber COVID-19 erzĂ€hlt werden: die Geschichte der natĂŒrlichen Herkunft, die PCR-Tests von asymptomatischen Patienten, die Lockdowns, die Impfstoffmandate. Er nennt diese LĂŒgen „absurd und dreist“. Dann bittet Palmer seine Leser, den grundlegenden Behauptungen der Virologie zu vertrauen - Behauptungen, die aus denselben Institutionen hervorgehen, mit diesen gleichen Methoden, die von diesen gleichen Zeitschriften ĂŒberprĂŒft werden, die von diesen gleichen Interessen finanziert werden. Das ist der inkohĂ€rente Mittelweg. Sie können nicht anerkennen, dass wissenschaftliche Einrichtungen systematisch durch externe Finanzierung und besondere Interessen korrumpiert wurden, und dann darauf bestehen, dass ihre jahrhundertealten GrundansprĂŒche außer Frage bleiben. Sie können nicht zugeben, dass moderne Forscher wie Christian Drosten und Anthony Fauci "Höflingsarber" sind, die gefĂ€lschte Wissenschaft produzieren, dann verlangen Sie Respekt vor der Methodik, die sie geerbt haben und weiterhin anwenden. Entweder die institutionelle Wissenschaft verdient eine Kontrolle oder sie tut es nicht. Palmer will es in beide Richtungen. Die Position, die er angreift - dass Viren nie richtig isoliert wurden und nachweislich Krankheiten verursachen - ist nicht "radikale Skepsis, die an Nihilismus grenzt". Es ist die Anwendung der grundlegenden wissenschaftlichen Methode auf Behauptungen, die ImmunitĂ€t dagegen gewĂ€hrt wurden. Die Unterzeichner der „Beruhigung der Virusdebatte“, die Palmer als Sesselskeptiker abtut, baten um etwas Elementares: Zeigen Sie uns den isolierten Erreger, fĂŒhren Sie die richtigen Kontrollen durch, demonstrieren die Verursachung nach den Standards, die das Feld selbst etabliert hat. Dass diese Anfragen als unvernĂŒnftig behandelt werden, sagt uns etwas Wichtiges darĂŒber aus, was Virologie geworden ist. https://unbekoming.substack.com/p/virology-without-proof?triedRedirect=true https://t.me/WOLFES00

Die Schwarzen Raben https://t.me/WOLFES00

Pfad in die Stille https://t.me/WOLFES00

Nach ihrem Ausscheiden aus dem Kanzleramt 2021 verkĂŒndete Angela Merkel ein klares nachamtliches VerstĂ€ndnis, das sie von tagespolitischen Ereignissen fernhalten sollte. Sie blieb den CDU-Bundesparteitagen 2022 und 2024 fern, um diesem Prinzip treu zu bleiben. Doch in den letzten Monaten kehrt sie schrittweise in die Öffentlichkeit zurĂŒck, was die Spekulationen ĂŒber ihre Ambitionen anheizt und die CDU-NervositĂ€t steigert. »Im Mai 2025 sprach sie beim Evangelischen Kirchentag« und verteidigte ihren ikonischen Satz „Wir schaffen das“, der fĂŒr viele als Symbol fĂŒr eine unkontrollierte Migration steht. Im September folgte ein Auftritt beim Spiegel-SpitzengesprĂ€ch, wo sie die Grenzöffnung 2015 rechtfertigte. Im Dezember diskutierte sie bei der »Stern Stunde« mit Gregor Peter Schmitz Themen wie die AfD, Klimawandel und kĂŒnstliche Intelligenz. ErgĂ€nzt werden diese PrĂ€senzen durch »Vorlesungen aus ihrer Biografie« „Freiheit“, die Tausende besonders aus dem linksliberalen Millieu anziehen, das Merz ablehnt........... https://report24.news/die-rueckkehr-der-raute-wird-angela-merkel-bundespraesidentin/?feed_id=55984 Es kann nicht schlimmer werden??? Doch wenn es so kommen sollte. https://t.me/WOLFES00

Die RĂŒckkehr der Raute: Wird Angela Merkel BundesprĂ€sidentin? In der FĂŒhrung der CDU wĂ€chst eine Sorge, die man öffentlich kleinredet und intern umso ernster nimmt. Nach einem »Bericht der BILD« wird in Parteikreisen befĂŒrchtet, dass Angela Merkel 2027 als Kandidatin fĂŒr das Amt der BundesprĂ€sidentin vorgeschlagen werden könnte. Die Wahl des nĂ€chsten Staatsoberhaupts soll spĂ€testens am »16. Februar 2027« stattfinden. »GewĂ€hlt wird durch« die Bundesversammlung, bestehend aus allen Bundestagsabgeordneten, sowie einer gleich großen Zahl von Mitgliedern, die von den Landesparlamenten entsandt werden. Im ersten oder zweiten Wahlgang ist die absolute Mehrheit erforderlich. Obwohl noch rund ein Jahr Zeit bleibt, wird in der CDU bereits darĂŒber nachgedacht, in den kommenden Wochen einen eigenen Kandidaten zu prĂ€sentieren. Der Zweck ist offenkundig, man will einer möglichen Nominierung Merkels zuvorkommen. Das Szenario, das Merz fĂŒrchtet Angela Merkels Ära als Bundeskanzlerin endete 2021 nach 16 Jahren, in denen sie Deutschland mit Entscheidungen wie der Grenzöffnung 2015 prĂ€gte, die bis heute tiefe GrĂ€ben in die Gesellschaft reißen. Nun, fĂŒnf Jahre spĂ€ter, sickern GerĂŒchte durch die Berliner Korridore, die die CDU-FĂŒhrung in Panik versetzen: Ausgerechnet Die GrĂŒnen könnten die Altkanzlerin als Kandidatin fĂŒr die BundesprĂ€sidentschaft 2027 ins Spiel bringen, etwa durch den baden-wĂŒrttembergischen Spitzenkandidaten Cem Özdemir. Diese Spekulationen enthĂŒllen die anhaltenden Risse innerhalb der Union und die bleibende PopularitĂ€t Merkels, besonders im linken Spektrum, wo ihre Politik als progressiv gefeiert wird, wĂ€hrend Konservative sie als Verrat an traditionellen Werten brandmarken. FĂŒr Friedrich Merz wĂ€re eine solche Nominierung eine strategische Zumutung. Das VerhĂ€ltnis zwischen ihm und Merkel gilt seit Jahren als belastet bis zerrĂŒttet. Nach dem politischen Scheitern der Merkelvertrauten Annegret Kramp-Karrenbauer und Armin Laschet setzte sich Merz gegen Merkels Willen als Parteivorsitzender durch und wurde schließlich Kanzler. Merz‘ alte Wunden: Die Feindschaft mit Merkel entzĂŒndet sich neu Friedrich Merz trĂ€gt »seit 2002 eine offene Rechnung mit Angela Merkel«, die ihn damals als Fraktionschef entmachtete und aus dem Amt drĂ€ngte. Diese langjĂ€hrige politische Feindschaft, genĂ€hrt durch unterschiedliche Visionen fĂŒr die Christdemokraten, eskaliert nun durch die Furcht vor einem Merkel-Comeback. »Merz‘ Kritik an Merkels Migrationskurs« hallt nach, doch die Idee, dass Merkel fĂŒr das Amt der BundesprĂ€sidentin vorgeschlagen werden könnte, stellt ihn vor eine unlösbare ZwickmĂŒhle: Eine Ablehnung wĂŒrde die Partei spalten, eine UnterstĂŒtzung seine AutoritĂ€t untergraben. Die CDU beobachtet misstrauisch Merkels zunehmende öffentliche PrĂ€senz, die ihre anhaltende Beliebtheit unterstreicht und Merz‘ FĂŒhrung als schwach entlarvt. In der CDU-Spitze wĂ€chst die Sorge, dass ein entsprechender Impuls aus dem grĂŒnen Spektrum Merz in eine Zwangslage brĂ€chte, weil er seine frĂŒhere Gegenspielerin kaum öffentlich zurĂŒckweisen könnte, ohne innerparteiliche Verwerfungen zu riskieren. Merkels RĂŒckzug und ihr plötzliches Wiederauftauchen

Stromnetz in drei niederlĂ€ndischen Provinzen „voll“ – Betreiber warnt vor Blackouts Das niederlĂ€ndische Stromnetz hat in drei zentralen Provinzen einen kritischen Wendepunkt erreicht. Der Netzbetreiber TenneT warnt, dass das Hochspannungsnetz dort nun mit voller KapazitĂ€t arbeitet und kaum noch neue Nutzer aufnehmen kann. Die Probleme werden von Netto-Null Politik der EU und der LĂ€nder maßgeblich verursacht. Ohne rasches Eingreifen könnte bereits in diesem Sommer ein Stopp fĂŒr neue AnschlĂŒsse verhĂ€ngt werden, was Wohnprojekte, kleine und mittlere Unternehmen und das allgemeine Wirtschaftswachstum gefĂ€hrden wĂŒrde, heißt es. Robert Kuik, Direktor fĂŒr Netzplanung bei TenneT, bezeichnete dies als „dringende Warnung“ und betonte die Notwendigkeit, „gesellschaftliche und wirtschaftliche Auswirkungen“ zu vermeiden. Das Problem zeichnet sich allerdings schon seit einem Jahr ab und die Regierung tut offenbar mit dem weiteren Ausbau von solar- und Windenergie alles um es weiter zu verschĂ€rfen. Heuer kommt das dank Klimawandel kalte Wetter hinzu um den Stromverbrauch fĂŒr die Heizung mit WĂ€rmepumpen anzuheizen. Vor einem Jahr berichtete TKP, dass die NiederlĂ€nder in den nĂ€chsten Jahren ungefĂ€hr 200 Milliarden Euro investieren mĂŒssen, um das Stromnetz im Einklang mit dem „grĂŒnen“ Wandel am Laufen zu halten, so die Betreiber damals. DarĂŒber hinaus werden die Stromkosten fĂŒr die Verbraucher bis 2040 voraussichtlich auf das Zwei- bis Vierfache des Niveaus von 2025 steigen. Die niederlĂ€ndischen Politiker ignorierten die Warnungen vor den Folgen ihrer Politik. Die scheidende Ministerin fĂŒr Klima und „grĂŒnes” Wachstum, Sophie Hermans, rĂ€umte nun mögliche „erhebliche Folgen” fĂŒr die betroffenen Regionen, insbesondere Utrecht, ein. TenneT hob in seinem jĂŒngsten Bericht die starke Belastung der Hochspannungskabel und Umspannwerke hervor. Es erklĂ€rte, dass die Überlastung „unsere Hochspannungskabel und Umspannwerke so stark belastet, dass die Wahrscheinlichkeit von großflĂ€chigen AusfĂ€llen weiter zunimmt”. Dies lĂ€sst die Gefahr von StromausfĂ€llen befĂŒrchten, wenn die Nachfrage ungebremst steigt oder wenn Spitzen in der Erzeugung erneuerbarer Energien mit hohem Verbrauch zusammenfallen, da die Infrastruktur Schwierigkeiten hat, die bidirektionalen Ströme von Sonnenkollektoren, Windparks, WĂ€rmepumpen und Elektrofahrzeugen auszugleichen. Die Krise ist auf das rasante Tempo der „Energiewende“ hin zu unzuverlĂ€ssiger, dezentraler Energie zurĂŒckzufĂŒhren. Der steigende Strombedarf, der durch die Elektrifizierung von Haushalten, Verkehr und Industrie angetrieben wird, kollidiert mit einer massiven EinfĂŒhrung dezentraler erneuerbarer Energien, insbesondere von Solar-PV auf DĂ€chern und in landwirtschaftlichen Betrieben. Das Stromnetz, das vor Jahrzehnten grĂ¶ĂŸtenteils fĂŒr den einseitigen Stromfluss aus zentralen Kraftwerken konzipiert wurde, war nie fĂŒr dieses Volumen an lokaler Erzeugung und variablen Lasten ausgelegt. Ausbauprojekte verzögern sich aufgrund von Genehmigungen, Kosten und EngpĂ€ssen in der Lieferkette erheblich, sodass die VerstĂ€rkungen weit hinterherhinken. Der neue Bericht von TenneT unterstreicht die Dringlichkeit und stellt fest, dass das Hochspannungsnetz in diesen drei Provinzen seine KapazitĂ€tsgrenze erreicht hat und dass entschiedene Maßnahmen erforderlich sind. Er nennt vier wichtige Maßnahmen: Beschleunigung des Baus kritischer Infrastruktur, Intensivierung des aktuellen Maßnahmenpakets, Diskussion ĂŒber die Akzeptanz höherer Betriebsrisiken zur Entlastung und Einbeziehung der Haushalte, um mit intelligentem KapazitĂ€tsmanagement Spitzenlasten zu vermeiden. Ohne zusĂ€tzliche Maßnahmen droht sogar neuen HĂ€usern die Verweigerung des Netzanschlusses, was die nationale Wohnungsknappheit noch verschĂ€rfen wĂŒrde, heißt es in dem Bericht. Stromknappheit durch „Energiewende“ und Netto-Null Politik der EU.......... https://tkp.at/2026/02/13/stromnetz-in-drei-niederlaendischen-provinzen-voll-betreiber-warnt-vor-blackouts/ https://t.me/WOLFES00

Ein alter Wolf auf dem Weg zur letzten Seelenreise https://t.me/WOLFES00

Nordisches Kriegerinnen Lied aus der Wildnis https://t.me/WOLFES00

Sturm ĂŒber Grönland – Im Schatten der alten Götter https://t.me/WOLFES00

Das VermÀchtnis der Hexe https://t.me/WOLFES00

Der Ruf des Rudels die Kraft der Seele https://t.me/WOLFES00

Ruf des Wolfes https://t.me/WOLFES00

Anleitung zu Doktorspielen und BilderbĂŒcher mit abgeschnittenen BrĂŒsten: Stadt Hannover empfiehlt Kitas „queere BĂŒcher“ Die Stadt Hannover hat eine Empfehlungsliste mit „queeren BĂŒchern“ an ihre stĂ€dtischen Kitas verteilt. In einem der KinderbĂŒcher geht es um „Körperspiele“. In einem anderen sind sich als MĂ€nner fĂŒhlende Frauen abgebildet, die ihre Narben von der Brustentfernung zeigen. Anleitungen zur Selbstuntersuchung, Frauen in Burkinis und mit Mastektomien oder Kinder mit Geschlechtsdysphorie – die Stadt Hannover hat Empfehlungslisten fĂŒr „queere BĂŒcher“ an ihre 41 stĂ€dtischen Kindertageseinrichtungen verteilt. Die Liste wurden vom „queeren Mitarbeiter*innennetzwerk“ unter Anleitung der Beauftragten fĂŒr sexuelle und geschlechtliche Vielfalt zusammengestellt, teilte eine Pressesprecherin der Stadt Apollo News mit. Die BĂŒcher richten sich an Kinder von null bis zwölf Jahren. Die stĂ€dtischen Kindertageseinrichtungen umfassen Krippen fĂŒr Babys und Kleinkinder sowie KindergĂ€rten, die meistens ab drei Jahren besucht werden können, und Horte fĂŒr Grundschulkinder. In der Empfehlungsliste, die Apollo News vorliegt, ist unter anderem das Buch „Untenrum: Und wie sagst du?“ enthalten. Es richtet sich an Kinder von drei bis sieben Jahren. In dem Buch geht es unter anderem darum, wie Kinder ihre Genitalien selbst untersuchen können und welche GegenstĂ€nde sie dazu brauchen – unter anderem eine Taschenlampe und einen Spiegel. In dem Buch gibt es auch eine Szene, in der Kindergartenkinder ĂŒber „Körperspiele“ reden. Eine Erzieherin weist im Buch darauf hin, dass solche Spiele nur erlaubt seien, wenn alle beteiligten Kinder dies wollen. Erwachsene dĂŒrften sich nicht daran beteiligen. Das Buch „Körper sind toll“ richtet sich ebenfalls an Kleinkinder. Es kommt zunĂ€chst unschuldig daher und will die Nachricht vermitteln, dass alle Körper – egal ob groß oder klein, dick oder dĂŒnn, schwarz oder weiß oder mit Dehnungsstreifen – toll sind. In einer Schwimmbad-Szene taucht eine Schwangere im Burkini auf. In einer Ballettgruppe tanzt eine Ă€ltere DunkelhĂ€utige mit Beinprothese mit – und ein mĂ€nnlicher TĂ€nzer in Frauenkleidung. Auf mindestens zwei Doppelseiten des Bilderbuchs werden Frauen gezeigt, die sich die BrĂŒste haben abnehmen lassen. Sie werden als Trans-MĂ€nner dargestellt, unter anderem mit Bart. Auf ihren Oberkörpern sind unterhalb der Brustwarzen leicht gezackte Linien zu sehen, die Narben. FĂŒr Grundschulkinder wird das Buch „Me and My Dysphoria Monster“ empfohlen. Es geht um ein „TransmĂ€dchen“, also einen Jungen, der sich als MĂ€dchen fĂŒhlt. Seine Geschlechtsdysphorie wird durch ein Monster verkörpert, das grĂ¶ĂŸer wird, wenn das Kind mit dem „falschen Namen“ angesprochen wird oder beim Sport dem Jungenteam zugeteilt wird. Dann lernt das TransmĂ€dchen einen Transmann kennen, der hilft, das Unbehagen mit der GeschlechtsidentitĂ€t in den Griff zu bekommen....... https://apollo-news.net/anleitung-zu-doktorspielen-und-bilderbcher-mit-abgeschnittenen-brsten-stadt-hannover-empfiehlt-kitas-queere-bcher/ https://t.me/WOLFES00

Zoff um WĂ€rmepumpen eskaliert | Hebammen in Not | extra 3 vom 12.02.2026... https://youtube.com/watch?v=tslXJs2_-mk&si=u3ZNUzcuBsYHsq_X