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Ein schönes Wochenende allen zusammen. https://t.me/WOLFES00
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Die grĂ¶ĂŸten EinwĂ€nde gegen Ancient Aliens – beantwortet | Erich von DĂ€niken https://youtube.com/watch?v=qyVf63bcj7k&si=ir1fCldwKxuaJT4f

Querulant oder Held? Beim Kampf um den Rechtsstaat scheiden sich die Geister Wenn man in Deutschland auf die Einhaltung rechtlicher Vorgaben besteht, wird man schnell als Querulant abgestempelt. Dr. Rudolf King aus MĂŒnchen ist ein Beispiel dafĂŒr, dass man auch als Einzelner dafĂŒr sorgen kann und muss, dass Recht eingehalten hat. Bei der Demonstration von „Macht Frieden“ gegen die Sicherheitskonferenz am 14.2.2026 in MĂŒnchen wurde er dafĂŒr allerdings temporĂ€r verhaftet. FĂŒr den promovierten Juristen kein Grund aufzuhören. Im Gegenteil. Im Interview vermittelt er mir den Eindruck, dass er sich schon fast diebisch auf die anstehenden juristischen Auseinandersetzungen freut. Können Sie sich kurz vorstellen? Ich bin Rudolf King, geboren in MĂŒnchen, 1968. Ich habe als Rechtsanwalt promoviert und bin nach der Promotion ins Ausland gegangen. Nach meiner RĂŒckkehr habe ich den klassischen Unternehmerweg eingeschlagen und bin nur noch am Rande als Anwalt tĂ€tig. Mir liegt mehr daran, die Zukunft zu gestalten, als die die Vergangenheit aufzuarbeiten. Aber die AnwaltstĂ€tigkeit hat den Vorteil, dass man als Unternehmer weniger Probleme hat und auch der Umgang mit der Polizei deutlich angenehmer ist. Hatten Sie denn frĂŒher schon mit der Polizei zu tun? Ja, das hatte ich tatsĂ€chlich. Es gibt fĂŒr AnwĂ€lte die sogenannte Domizilpflicht. Das heißt, wenn man kein BĂŒro in Deutschland hat, muss man sich abmelden. Und ich war ja im Ausland. Da hat mich dann ein Polizist auf meinem eigenen GrundstĂŒck blöd angeredet. Meine Reaktion fiel deutlich aus: „Halten Sie das Maul!“, und ich wies darauf hin, Anwalt zu sein. DafĂŒr wollte man mir dann einen Titelmissbrauch anhĂ€ngen. Das verlief dann aber ziemlich peinlich fĂŒr die Polizei, weil es sich eben nicht um Titelmissbrauch handelte. Dieser setzt immer voraus, dass man etwas sagt, was effektiv nur ein Anwalt sagen darf. Und jemandem zu sagen: „Halten Sie das Maul!“, darf jeder. Aber seit zwei Jahren liegen Sie intensiv mit der Polizei im Clinch? Das kann man so sagen – das war allerdings völlig unbeabsichtigt. Wie kam es denn dazu? Ich kam im Februar 2024 von den Karlsruher Festspielen zurĂŒck und wollte vom Bahnhof in meine Kanzlei gehen. Da ich aber den TresorschlĂŒssel nicht dabeihatte, entschied ich mich, nach Hause zu fahren. Als ich auf der Dachauer Straße ein paar Meter vor dem Bahnhof zurĂŒckgehe, sehe ich eine Demonstration vorbeiziehen bei der das Demonstrationsrecht offensichtlich nicht eingehalten wurde. Was war das fĂŒr eine Demonstration? Es war der Protest gegen die Sicherheitskonferenz, die „Macht Frieden“ bzw. „MĂŒnchen steht auf“ organisiert haben. Hat es Sie inhaltlich interessiert? Ich habe mir den Zug angeschaut und fand einige Schilder interessant. Besonders das Schild ĂŒber den Wirtschaftsminister ohne Fachkenntnis fand ich lustig. Es kommt fĂŒr mich aber nicht darauf an, ob ich mit den Inhalten ĂŒbereinstimme oder nicht. Bei allem was ich tue, geht es mir um das Demonstrationsrecht. Und das wurde bei dieser Demonstration seitens der Polizei definitiv nicht eingehalten. Inwiefern? Ich habe nach links geschaut und sah eine ausgeschwenkte Kamera, die auf die Leute gerichtet war. Ich schaue rĂŒber, um mich zu vergewissern, ob eine etwaige Straftat erkennbar ist. Was filmen die da eigentlich? Fakt war: die filmten einfach ins Blaue. Zu diesem Zeitpunkt war ich noch kein Demonstrationsrechtsspezialist, aber ich wusste, das ist unzulĂ€ssig........ https://tkp.at/2026/02/20/querulant-oder-held-beim-kampf-um-den-rechtsstaat-scheiden-sich-die-geister/ https://t.me/WOLFES00

Die versteckten Gefahren von bunten FruchtsĂ€ften Trotz Marketing ist Fruchtsaft genauso zuckerhaltig wie Limonade und enthĂ€lt nicht die Ballaststoffe und NĂ€hrstoffe von ganzen FrĂŒchten. Der Konsum von Saft lĂ€sst den Blutzuckerspiegel schnell ansteigen und trĂ€gt zu Fettleibigkeit, Diabetes, Fettlebererkrankungen und Stoffwechselstörungen bei. In jĂŒngster Zeit sind die Zahlen bunten Smoothies und allen möglichen FruchtsĂ€ften, fertig abgefĂŒllt in schicke Trinkflaschen regelrecht explodiert. Die Regale sind voll damit, sie stehen möglicherweise wochen- und montaelang herum. Deshalb sind kommerzielle SĂ€fte pasteurisiert, von NĂ€hrstoffen befreit und kĂŒnstlich aromatisiert und teils mit Neonfarben aufgepeppt, wodurch sie den Wert der ganzen FrĂŒchte nahezu komplett verloren haben. Seit Jahrzehnten wird Fruchtsaft als gesunde, vitaminreiche Alternative zu Limonade vermarktet – ein fester Bestandteil von Schulessen, FrĂŒhstĂŒckstischen und gesundheitsbewusster ErnĂ€hrung. Neue Forschungsergebnisse deuten jedoch darauf hin, dass Fruchtsaft weit weniger gesund sein könnte als beworben – und in einigen FĂ€llen genauso schĂ€dlich wie zuckerhaltige Limonaden. Der Grund dafĂŒr ist der hohe Fruktosegehalt von Saft, der die in ganzen FrĂŒchten enthaltenen natĂŒrlichen Ballaststoffe umgeht und den Körper mit ĂŒbermĂ€ĂŸig viel Zucker ĂŒberflutet. Ohne die Ballaststoffe der ganzen Frucht, die die Zuckeraufnahme und das SĂ€ttigungsgefĂŒhl regulieren, fĂŒhrt Saft zu einem raschen Anstieg des Blutzuckerspiegels und trĂ€gt so zu Fettleibigkeit, Diabetes, Fettlebererkrankungen und sogar Krebs bei. Die Zuckerfalle: Saft im Vergleich zu Limonade Auf den ersten Blick scheint Fruchtsaft gesĂŒnder zu sein als Softdrinks – schließlich stammt er aus FrĂŒchten und nicht aus einem Labor. Gramm fĂŒr Gramm enthalten viele SĂ€fte jedoch genauso viel Zucker wie Limonade. Ein 350-ml-Glas Orangensaft enthĂ€lt 37 Gramm Zucker, Apfelsaft enthĂ€lt 40 g und Traubensaft sogar fast 60 g – das entspricht anderthalb Dosen Cola. Im Gegensatz zu ganzen FrĂŒchten enthĂ€lt Saft keine Ballaststoffe, was bedeutet, dass der Körper Fruktose schnell aufnimmt, was zu Insulinspitzen und Fettspeicherung fĂŒhrt. Studien bringen den tĂ€glichen Saftkonsum mit Insulinresistenz, einem erhöhten Taillenumfang und einem höheren Risiko fĂŒr Typ-2-Diabetes, Herzerkrankungen und Gicht in Verbindung. Eine Studie ergab außerdem, dass jede zusĂ€tzliche Portion zuckerhaltiger GetrĂ€nke (z. B. Limonaden, FruchtgetrĂ€nke, SportgetrĂ€nke und Energy-Drinks) pro Tag das Risiko fĂŒr Fettleibigkeit bei Kindern um 60 % erhöht. Das Problem der Verarbeitung: Was ist wirklich in Ihrem Saft enthalten? Selbst „100 % reiner” Saft ist alles andere als natĂŒrlich. Die meisten handelsĂŒblichen SĂ€fte werden pasteurisiert, entoxidiert und langfristig in industriellen FĂ€ssern gelagert, wodurch ihnen NĂ€hrstoffe und Geschmack entzogen werden. Um dies auszugleichen, fĂŒgen die Hersteller „Aromapakete” hinzu – chemisch hergestellte Mischungen aus Orangennebenprodukten –, damit der Saft wieder frisch schmeckt. Dies erklĂ€rt, warum Marken wie Tropicana und Minute Maid immer identisch schmecken, obwohl sie Monate vor dem Erreichen der Regale verarbeitet werden. Durch die Pasteurisierung werden außerdem nĂŒtzliche Enzyme und Antioxidantien zerstört, wĂ€hrend durch die Filtration Ballaststoffe entfernt werden – genau die Komponente, die die Zuckeraufnahme in ganzen FrĂŒchten verlangsamt. Das Ergebnis? Ein nĂ€hrstoffarmes, zuckerreiches GetrĂ€nk, das den Stoffwechsel stört, die Fettspeicherung fördert und den Hunger nicht stillt, was zu ĂŒbermĂ€ĂŸigem Essen fĂŒhrt......... https://tkp.at/2026/02/20/die-versteckten-gefahren-von-bunten-fruchtsaeften/ https://t.me/WOLFES00

Zelensky teilte seinen engsten Mitarbeitern mit, dass die Friedensverhandlungen gescheitert seien, und befahl ihnen, einen Plan fĂŒr weitere drei Jahre Krieg vorzubereiten, so WSJ-Korrespondent Bojan Pancevski. https://t.me/WOLFES00

Repost from The White Wolf
ZWEI REALITÄTEN
 EINE ENTSCHEIDUNG Du spĂŒrst es jetzt mehr denn je. Zwei RealitĂ€ten spielen sich gleichzeitig ab. Die eine basiert auf Angst, Verwirrung und stĂ€ndigem LĂ€rm. Die andere auf Bewusstsein, Wahrheit und dem tiefen inneren Wissen, dass sich etwas GrĂ¶ĂŸeres entfaltet. Die stĂ€rksten Menschen sind jetzt nicht diejenigen, die am lautesten schreien. Sie sind diejenigen, die beide RealitĂ€ten klar erkennen und sich dennoch entscheiden, nicht in Angst zu leben. Sie sind diejenigen, die still ihr Leben darauf vorbereiten, zu erblĂŒhen, egal was als NĂ€chstes passiert. Sie wissen, warum sie hier sind. Sie wissen, dass sie beschĂŒtzt sind. Und sie wissen, dass dieser Moment kein Zufall ist. WĂ€hrend viele in eine AbwĂ€rtsspirale geraten, stabilisieren sich andere. WĂ€hrend viele emotional reagieren, erden sich andere und finden zu ihrer inneren Ruhe. Es geht nicht darum, die Geschehnisse in der Welt zu ignorieren. Es geht darum, sich nicht von der Angst die eigene Energie, die eigenen Entscheidungen oder die eigene Zukunft diktieren zu lassen. Es geht darum, zur Wahrheit zu stehen und trotzdem das eigene Leben weiterzuentwickeln. Diejenigen, die verstehen, was gerade geschieht, sind nicht wie gelĂ€hmt. Sie sind fokussiert. Sie vereinfachen ihr Leben. Sie stĂ€rken ihren Körper, ihren Geist, ihre Familien und ihre Gemeinschaften. Sie bereiten sich darauf vor, in jedem Fall zu wachsen, denn sie wissen, dass dies ein Wendepunkt im menschlichen Bewusstsein ist. Manche werden sich fĂŒr Angst und Anpassung entscheiden. Andere fĂŒr Klarheit und innere StĂ€rke. Diejenigen, die wissen, warum sie hier sind, werden nicht erschĂŒttert sein. Sie werden lĂ€cheln, standhaft bleiben und weiterhin ein erfĂŒlltes Leben fĂŒhren, denn sie verstehen, dass nichts das Geschehen aufhalten kann. Wir sind nicht so weit gekommen, um jetzt in Panik zu geraten. Wir sind gekommen, um standhaft zu bleiben.. und um aufzusteigen. ZF Netzfund 🙏 ,,Die Klugen suchen nicht so sehr die Einsamkeit, sondern sie meinden das durcheinander, das die Narren verursachen''. (Arthur Schopenhauer) Wir wĂŒnschen euch ein schönes Wochenende 🙏 PS. @MrRips viel Erfolg fĂŒr morgen!! ⚔🙏đŸ’Ș Danke an Sa To 😉

Im Abstand von 20 Minuten. https://t.me/WOLFES00
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Im Abstand von 20 Minuten. https://t.me/WOLFES00

Mittelfrist: Alles anders und doch unsicher! Zwischen 20 Grad mit Sonne ... https://youtube.com/watch?v=c-hpgrTLyVA&si=jxP_EYNgIiS0UCv8

Endlich Verhandlungen đŸ‡·đŸ‡ș? CDU gegen Art. 5? Mal etwas in eigener Sache☝ https://youtube.com/watch?v=jihpjQJfYow&si=9xbdFFQXeCR2buaZ

SOCAR hat den Ölterminal Kulevi im Jahr 2008 in Betrieb genommen. Die Besorgnis ĂŒber die Rolle des Hafens beim illegalen Handel mit russischem Rohöl verstĂ€rkte sich Ende letzten Jahres, nachdem der Tanker Kayseri aus Noworossijsk in Russland ausgelaufen war und mehr als 105.000 Tonnen Öl an eine neu gebaute Raffinerie in Kulevi geliefert hatte, die eine von der SOCAR-Anlage getrennte Einheit ist.................... https://tkp.at/2026/02/20/eu-weitet-sanktionen-mit-20sten-paket-weiter-aus/ Wer Sanktioniert hier wen, dem Abgrund noch nĂ€her gebracht. https://t.me/WOLFES00

EU weitet Sanktionen mit 20sten Paket weiter aus Die EU arbeitet am nĂ€chsten Sanktionspaket und geht gegen weitere LĂ€nder wie Georgien vor. Gleichzeitig erfĂŒllt sie ihre rechtlichen Verpflichtungen gegen die MitgliedslĂ€nder nicht, wie Ungarns Premier OrbĂĄn kritisiert. Das von der EU vorgeschlagene 20. Sanktionspaket könnte Transaktionen mit im Schwarzmeerhafen Kulevi verbieten, da es angeblich russische Rohölexporte durch „risikoreiche Transportpraktiken“ ermöglicht hat. Die Kontroverse bringt die aserbaidschanische Ölfirma SOCAR, die einen Terminal in Kulevi besitzt, in eine heikle Lage, wĂ€hrend Georgien jegliche VerstĂ¶ĂŸe gegen Sanktionen bestreitet. Dieser Schritt wĂ€re das erste Mal, dass BrĂŒssel direkt HĂ€fen in DrittlĂ€ndern ins Visier nimmt, was die Beziehungen zwischen der EU und Georgien weiter belasten und die Durchsetzung von Sanktionen gegen Umgehungsversuche verschĂ€rfen wĂŒrde. Gleichzeitig weigert sich die EU-Kommission ihre Verpflichtungen gegen MitgliedslĂ€ndern zu erfĂŒllen. MinisterprĂ€sident OrbĂĄn erklĂ€rte, BrĂŒssel habe eine vertragliche Verpflichtung, Ungarn und die Slowakei zu verteidigen. Als geschĂ€digte Vertragspartei, die in dem Abkommen durch BrĂŒssel vertreten wird, erwartet Ungarn von der EU-Kommission, dass sie die Ukrainer wegen des von ihm als Vertragsbruch bezeichneten Vorfalls „vorlĂ€dt und befragt“. „Zwei EU-Mitgliedstaaten wurden durch ihre Entscheidung gefĂ€hrdet“, sagte MinisterprĂ€sident OrbĂĄn bei einer Pressekonferenz in Washington und fĂŒgte hinzu: „Diejenigen, die die Druschba-Pipeline stillgelegt haben, sind dieselben, die Nord Stream gesprengt haben.“ In Bezug auf die Druschba-Ölpipeline betonte MinisterprĂ€sident OrbĂĄn, dass es keinen technischen Grund gebe, der den Öltransit verhindere. „Die Druschba-Ölpipeline ist betriebsbereit. Es gibt keinerlei technische Hindernisse fĂŒr die Ukrainer, den Öltransport wieder aufzunehmen. Es macht keinen Sinn, darĂŒber zu diskutieren, das ist eine Tatsache“, sagte er. Er argumentierte, dass gemĂ€ĂŸ dem Assoziierungsabkommen zwischen der EU und der Ukraine die Maßnahmen der Ukraine die Energiesicherheit der EU-Mitgliedstaaten nicht gefĂ€hrden dĂŒrfen. „Jetzt gefĂ€hrden sie sie“, fĂŒgte der MinisterprĂ€sident hinzu. Eskalation der Sanktionen der EU Der georgische Schwarzmeerhafen Kulevi, ein Knotenpunkt fĂŒr Öltransporte aus dem Schwarzen Meer, könnte bald mit Sanktionen der EU belegt werden, da die georgische Regierung ihn angeblich dazu genutzt hat, Russland bei der Beförderung von Rohöl zu unterstĂŒtzen. Die möglichen Sanktionen bringen Aserbaidschan, dessen staatlich kontrolliertes Energieunternehmen SOCAR einen Ölterminal in Kulevi besitzt, in eine schwierige Lage. Laut RFE/RL, das einen Entwurf des bevorstehenden 20. Sanktionspakets der EU erhalten hat, erwĂ€gt die Union ein Verbot von Transaktionen mit vier HĂ€fen, die angeblich fĂŒr russische Ölexporte genutzt werden, darunter Kulevi im Westen Georgiens. Wenn die Sanktionen verabschiedet werden, wĂŒrde dies eine erhebliche Eskalation in der Vorgehensweise BrĂŒssels gegen Moskaus Exportrouten und mutmaßliche internationale Komplizen bedeuten Der Entwurf des Dokuments behauptet, dass Kulevi „fĂŒr den Seetransport von Rohöl oder Erdölprodukten genutzt wird, die in Russland produziert oder von russischen Schiffen exportiert werden, die unregelmĂ€ĂŸige und risikoreiche Transportpraktiken anwenden“, berichtete RFE/RL. Reuters berichtete ebenfalls, dass das Sanktionspaket, falls es verabschiedet wird, Kulevi in Georgien und Karimun in Indonesien auf die schwarze Liste der EU setzen wĂŒrde.

Diese 58 Sekunden mĂŒssten eigentlich alle Diskussionen bei CDU, SPD und GrĂŒnen beenden. Was Angela Merkel im Jahre 2016 hier von sich gegeben hat, davon will heute niemand mehr etwas wissen.

Regnerisch, windig & sehr mild! Februar-Winter vorbei. MĂ€rz offen. Wette... https://youtube.com/watch?v=wUFA4P72eEc&si=lPgoJu8D5mKckjPI

Entwickelt China gerade etwas Unkontrollierbares? Eigenleben und Selbstendscheidend. https://youtube.com/watch?v=C-BPF5NhIGI&si=UbhzPbWy4eV-Q6rc https://t.me/WOLFES00

Soll morgen starken Regen geben, die bereiten alles dafĂŒr vor, momentan-6 Grad das wird Irre. https://t.me/WOLFES00
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Soll morgen starken Regen geben, die bereiten alles dafĂŒr vor, momentan-6 Grad das wird Irre. https://t.me/WOLFES00

Was war passiert? Großbritannien, Schweden, Frankreich, Deutschland und die Niederlande behaupteten ĂŒberraschend, der vor zwei Jahren (!) im GefĂ€ngnis verstorbene Alexei Nawalny sei an den Giften eines sĂŒdamerikanischen Pfeilgiftfrosches gestorben. Allerdings schien das nicht mit den USA abgesprochen. Denn der US-Außenminister Rubio spielte den Bericht der EuropĂ€er herunter. Nicht ganz unironisch verurteilte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, dies als TĂ€uschungsmanöver, um von den Ermittlungen zu Nord Stream und der Veröffentlichung der Epstein-Dokumenteabzulenken. TatsĂ€chlich gilt nach wie vor, dass Putin keinerlei Grund hatte den politisch vollkommen irrelevanten Nawalny zu töten, aber der Westen jeden Grund hat zu lĂŒgen, dass er es möglicherweise tat. TatsĂ€chlich war bekannt, dass Putin vor Nawalnys Tod einem Gefangenenaustausch mit ungenannten russischen Gefangenen im Westen zugestimmt hatte. DarĂŒber hinaus kamen US-Geheimdienste ĂŒberraschenderweise zu dem Schluss, dass Putin den Tod Nawalnys nicht angeordnet hatte. Es gibt also nicht einmal einen halbwegs glaubwĂŒrdigen Grund, Russland fĂŒr verantwortlich zu halten. Doch die EuropĂ€er taten es trotzdem. Die russische Botschaft in London erklĂ€rte: „Der Zweck dieser Farce ist klar: die schwindende antirussische Stimmung in westlichen Gesellschaften neu zu entfachen. Wo kein wirklicher Vorwand existiert, wird einfach einer erfunden.“ Der russische Botschafter in Deutschland hingegen glaubt, dass dies in Wirklichkeit dazu dient, „die BemĂŒhungen um einen direkten Dialog mit Moskau zu untergraben, ĂŒber den in Europa in letzter Zeit vermehrt gesprochen wurde“, nachdem Macrons diplomatischer Berater angeblich Moskau besucht hatte. Korybko weist darauf hin, dass der StĂ€ndige Vertreter Russlands bei der Organisation fĂŒr das Verbot chemischer Waffen diese Ansicht zu teilen scheint. Ihm zufolge sei klar, dass ein sinnvoller Dialog mit dem Westen in absehbarer Zeit unmöglich ist. „Sie haben sich bereits entschieden und sind davon ĂŒberzeugt, dass unser Land wahllos Menschen mit Polonium, Nowitschok und Froschgift vergiftet und damit gegen alle Normen und Verpflichtungen aus internationalen VertrĂ€gen verstĂ¶ĂŸt.“ Verschwiegen werde dabei der grĂ¶ĂŸere Kontext der laufenden GesprĂ€che Russlands mit den USA und der Ukraine, die nun von den USA vermittelt werden, sowie die Sabotageversuche der EuropĂ€er. Es ist daher wahrscheinlich, dass die jĂŒngsten Behauptungen ĂŒber die Vergiftung Nawalnys durch Russland dazu dienen, „unbedarfte Ermittler“ von den Ermittlungen zu Nord Stream und der Veröffentlichung der Epstein-Dokumente abzulenken, eine Wiederaufnahme des russisch-europĂ€ischen Dialogs zu verhindern und die GesprĂ€che Russlands mit den USA und der Ukraine zu sabotieren.,................ https://tkp.at/2026/02/20/das-maerchen-from-froschgift/ https://t.me/WOLFES00

Das MĂ€rchen vom „Froschgift“ Nowitschok ist out, jetzt ist es Froschgift. John Helmer hatte in dem in deutscher Sprache erschienen Buch ausfĂŒhrlich die Chronologie des MĂ€rchens vom vergifteten Nawalny erklĂ€rt. Aber nun gibt es eine neue Wendung. Er sei mit Froschgift vom bösen Putin getötet worden. Und Deutschland will „die Bombe“. Was passiert da gerade? Beginnen wir mit einem Auszug aus dem Buch von John Helmer „Der Nawalny-Nowitschok-Komplex„. Das Buch ĂŒber eine angebliche Vergiftung des mit einstelligen Zustimmungsraten angeblichen „OppositionsfĂŒhrers“ Alexej Nawalny durch die russische Regierung liest sich wie ein Politkrimi. Er begann im September 2020. Helmer weist auf WidersprĂŒche, Vertuschungen, Behauptungen, LĂŒgen hin. In dem Buch arbeitet er sauber heraus, dass die offiziellen Aussagen den eigenen Untersuchungen widersprechen. „Die Bedeutung der Haarprobenuntersuchung durch die deutschen Ärzte lag darin begrĂŒndet, dass sie den Nachweis von Lithium und Benzodiazepinen im Blut und Urin von Nawalny bei seiner Ankunft in Berlin bestĂ€tigte. Der bereits zitierte britische Toxikologe fĂŒgte hinzu, dass die Konzentrationen der Medikamente in den Haarproben auch Nawalnys AbhĂ€ngigkeit von diesen Medikamenten bestĂ€tigen könnten, lange bevor er in Tomsk ankam und lange vor dem ‚Vorfall‘ mit Nowitschok: ‚Ohne den tatsĂ€chlichen Haaranalysebericht zu sehen, können wir nur vermuten, welche spezifischen Medikamente und Verbindungen im Blut, Urin und Haar vorhanden waren. Im Haar finden sich ausschließlich Verbindungen, die vor dem Angriff eingenommen worden sein mĂŒssen. Wenn sich, wie im Berliner Bericht angegeben, ‚diverse‘ Medikamente im Haar befanden, mĂŒsste Nawalny als chronischer DrogenabhĂ€ngiger bezeichnet werden. Dies und die im Berliner Bericht ebenfalls festgestellten multiplen bakteriellen Infektionen dĂŒrften einen ausgebildeten Facharzt, der sich die Daten ansieht, vermuten lassen, bei dem Patienten handle es sich um einen heruntergekommenen Obdachlosen mit einem ernsthaften Drogenproblem und psychischen Problemen.‘ Medizinische Psychiater und Toxikologen bestĂ€tigten, dass die ‚Cocktail‘-Kombination von Medikamenten, die Nawalny vor seinem Zusammenbruch am 20. August eingenommen hatte, seine nachfolgenden Symptome und die Ursache seines Zusammenbruchs erklĂ€ren könnte. Lithium, so der Bericht eines britischen Regierungstoxikologen aus der 40. Kalenderwoche 2021, ‚wĂŒrde bei einem normalen Drogentest nicht nachgewiesen werden und muss aus irgendeinem Grund angezeigt worden sein, damit sie (die Ärzte der CharitĂ©) einen speziellen, gezielten Test durchfĂŒhren konnten. Es wĂ€re interessant zu wissen, warum darauf getestet wurde und wie hoch die Blutkonzentration war – haben die Russen (Nawalny) wegen einer bipolaren Störung behandelt?‘ Eckardt wurde gebeten, seine GrĂŒnde fĂŒr die Untersuchung von Nawalny auf Lithium und Benzodiazepine zu erlĂ€utern. Zudem wurde er gefragt, welche spezifischen Verbindungen in der von ihm angeordneten Haarprobenuntersuchung am vierten Tag nachgewiesen wurden. Eckardt weigerte sich, zu antworten oder das zu liefern, was die OVCW letzte Woche als ‚glaubwĂŒrdige ErklĂ€rung‘ bezeichnet hatte. Dem Fallbericht zu Nawalny war ein von Eckardt und Leindl als ‚ergĂ€nzender Anhang‘ bezeichnetes Dokument beigefĂŒgt. Dieser mittlerweile gelöschte Anhang umfasste vier separate Zusammenfassungen klinischer Daten. 
“ Das mysteriöse Froschgift Nun schauen wir uns die neuesten MĂ€rchen an, die uns fĂŒr einen Krieg gegen den dĂ€monisierten Feind vorbereiten sollen. In Europa kursieren Berichte, dass Nawalny in russischer Haft durch Froschgift ermordet worden sei.

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Gestern Abend war nicht nur das leckere Weißbrot frisch gebacken auf dem Abendbrot Tisch, es gab auch frischen Hackepeter mit
Gestern Abend war nicht nur das leckere Weißbrot frisch gebacken auf dem Abendbrot Tisch, es gab auch frischen Hackepeter mit Zwiebel - Hackepeter gehört fĂŒr mich persönlich zu den besten Fleischerzeugnissen, da ich schon als kleiner Bub nicht am Hackepeter vorbei gekommen bin, ohne das davon etwas in meinem kleinen BĂ€uchlein landete ... Bei mir kommt nur Salz, KĂŒmmel und Pfeffer an das gewolfte Fleisch, man kann jedoch ebenso Knoblauch, Zwiebel, Petersilie, Muskat oder andere GewĂŒrze nach persönlichen Geschmack beifĂŒgen ...

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