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Obunachilar
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Iran hat die Straße von Hormus zu einem potenziell lebensgefährlichen Gebiet für die US-Marine und Handelsschiffe gemacht. Schätzungen zufolge wurden zwischen 3.000 und 4.000 Seeminen in den Gewässern verteilt.
Irans Minenarsenal
Iran setzt dabei auf drei verschiedene Minentypen:
- Kontaktminen detonieren bei direktem Kontakt und stellen eine unmittelbare Gefahr für jedes Schiff dar.
- Grundminen liegen unsichtbar auf dem Meeresboden und können so programmiert werden, dass sie gezielt bestimmte Schiffe wie Tanker angreifen.
- Raketenminen gelten als besonders fortschrittlich: Sie befinden sich in größerer Tiefe und schießen bei Erkennung bestimmter Signaturen einen Sprengkopf nach oben.
https://t.me/WOLFES00
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Dümeplei ohne Ende: Leicht wechselhafte Wetterlage mit viel Durchschnitt...
https://youtube.com/watch?v=fOMuWAKcjnE&si=TrnjzjFM8JmrWxDv
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Repost from The White Wolf
⚡️ Hormus-Krise eskaliert: Scheitern der Iran-Gespräche treibt Ölpreise über 140 US-Dollar
Es sind Bilder, die den globalen Ölmarkt in Atem halten: Zwei voll beladene Supertanker steuern am Sonntag auf die Straße von Hormus zu – (...) dann, nur wenige Seemeilen vor der Durchfahrt, drehen sie ab. Zur selben Stunde verkünden die Unterhändler in Islamabad: Die Friedensgespräche zwischen den USA und dem Iran sind gescheitert.
🔥 Die Kehrtwende der Tanker Agios Fanourios I und Shalamar ist mehr als eine maritime Randnotiz. Sie ist das jüngste Symptom einer Krise, die den globalen Ölmarkt seit sechs Wochen im Würgegriff hält. Seit die USA und Israel Ende Februar Angriffe auf den Iran begannen, ist die Straße von Hormus faktisch blockiert. Die Folgen sind beispiellos.
https://www.berliner-zeitung.de/news/hormus-krise-eskaliert-scheitern-der-iran-gespraeche-treibt-oelpreise-ueber-140-us-dollar-li.10029887
t.me/heWhiteWolf
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Repost from Q-Qanal Germany 🖤🤍❤️
München/Berlin/Frankfurt – Sie betäubten Frauen mit Medikamenten, bis sie bewusstlos waren, missbrauchten sie und filmten die widerlichen Taten. Danach tauschten sich die Männer darüber aus, als wäre es ein harmloses Hobby. In Chatgruppen nannten sie ihre Opfer abwertend „Autos“ oder „tote Schweine“. Entmenschlichung als System. In Deutschland ermitteln Staatsanwälte jetzt gegen ein Vergewaltiger-Netzwerk.
Im Zentrum steht ein 27-jähriger Student aus China, gegen den am Dienstag in München das Urteil fallen soll. Er hat gestanden, seine Freundin immer wieder mit Narkosemitteln betäubt, vergewaltigt und dabei gefilmt zu haben. Auf Videos soll zu sehen sein, wie er Medikamente nachspritzt oder ihr Tücher mit Betäubungsmitteln ins Gesicht drückt – damit sie ja nicht aufwacht. Die Staatsanwaltschaft fordert lebenslange Haft, besondere Schwere der Schuld und Sicherungsverwahrung.
@Qanalwwg1wga
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Der ehemalige Vizepräsident von Pfizer, Dr. Mike Yeadon:
"Das Design dieser molekularen Strukturen in den Impfstoffen... hat keinen anderen Zweck als zu verletzen und zu töten."
"Der Zweck der Pandemie... war, die Wirtschaft zu schädigen, uns daran zu gewöhnen, unter einem vorgetäuschten Notstand das zu tun, was uns gesagt wird, und uns die Ärmel hochzukrempeln, um diese gefährlichen Materialien zu erhalten."
"Eine selbsternannte Gruppe sehr reicher Leute hat beschlossen, dass sie 8 Milliarden Menschen auf dem Planeten nicht mögen, und wollen, dass es eine viel kleinere Zahl ist.".......
https://t.me/WOLFES00
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Bürgerinitiative sagt “Nein” zu Windmonstern im Herrschaftswald bei Meiseldorf
Die geplante Kabeltrasse führt von Meiseldorf über mehrere Kilometer bis zum Umspannwerk Peigarten in der Gemeinde Pernersdorf. Es handelt sich um ein Mittelspannungs-Erdkabelsystem, das tief in den Boden verlegt wird und dabei zahlreiche Gemeindegrenzen überschreitet. Diese großräumige Betroffenheit führt dazu, dass Bürger und Gemeindevertretungen ein nachvollziehbares und berechtigtes Interesse daran haben, das Verfahren zu beeinspruchen.
Der massive Eingriff in den Boden durch die Kabellegung und die Gefährdung des international bedeutenden Wildtierkorridors im Pulkautal sind keine lokalen Einzelereignisse, sondern betreffen die ökologische Substanz der gesamten Region. Alle Bewohner der Gemeinden Sigmundsherberg, Pulkau, Zellerndorf, Röschitz, Eggenburg, Retz, Pernersdorf und Burgschleinitz-Kühnring sind direkt betroffen und haben daher das Recht, ihre Bedenken bis zum 4. Mai 2026 offiziell beim Amt der NÖ Landesregierung in St. Pölten schriftlich einzubringen, um die Zersplitterung ihrer Heimatlandschaft und die Belastung der wertvollen Naturräume kritisch zu verteidigen. Die Adresse für solche Eingaben ist:
Amt der NÖ Landesregierung
Abteilung Umwelt- und Anlagenrecht (WST1)
Landhausplatz 1, Haus 16
3109 St. Pölten
Die Errichtung von sieben Windkraftanlagen mit einer Gesamthöhe von bis zu 261 Metern wird zur großen Belastung für die Region. Ein Hauptkritikpunkt ist der Standort innerhalb eines geschlossenen Waldgebiets. Für die Errichtung der Anlagen, die Kranstellflächen und die Infrastruktur müssten dauerhaft Waldflächen gerodet werden. Es führt zum Verlust von wertvollem Baumbestand, Bodenverdichtung und negativen Auswirkungen auf das lokale Mikroklima und angrenzende Feuchtbiotope wie die „Filzwiesen“.
Das Obere Pulkautal ist in Ost-West-Richtung ein entscheidender Korridor zwischen dem „Grünen Band“ an der tschechischen Grenze, mit dem Nationalpark Thayatal als Kernzone und dem Hauptkorridor zwischen den NÖ Kalkalpen und Tschechien. Damit erlangt das Planungsgebiet den Status eines wichtigen Nebenkorridors des Alpen-Karpaten-Korridors. Eine Verbauung könnte die Fernwanderwege von Wildtieren massiv beeinträchtigen und über Staatsgrenzen hinweg gefährden.
Sensible Waldökologie und Rodungspläne
Dokumentierte Flugbewegungen des Schwarzstorches und Brutvorkommen von Uhu und Raufußkauz im Umfeld des Planungsgebiets führen zu Bedenken. BirdLife hat die Zone schon 2013 als Ausschlusszone eingestuft. Der Herrschaftswald dient als Lebensraum für hochgradig gefährdete Arten wie die Mopsfledermaus und die Bechsteinfledermaus, die den Wald sowohl zur Jagd als auch für ihre Wochenstuben nutzen. Nach Angaben der örtlichen Jäger befindet sich im Gebiet zwischen Walkenstein und Pulkau einer der bedeutendsten Brunftplätze des Damhirsches in NÖ. Nicht zuletzt spielen das Landschaftsbild und die Auswirkungen auf die umliegenden Gemeinden eine große Rolle.
Laut der aktuellen Umweltverträglichkeitserklärung (UVE), Stand Nov. 2025, und historischen Stellungnahmen von BirdLife sowie Naturschutz-Experten wurden folgende sensible Arten im Projektgebiet identifiziert:
Schwarzstorch: Es wurden Flugbewegungen dokumentiert. Kritiker weisen auf die Nähe zu Brutgebieten im Kamp- und Kremstal hin. In der aktuellen UVE wurde ein Revierzentrum im Bereich Therasburg vermutet.
Weitere sensible Arten: Im Untersuchungsgebiet wurden Reviere des Raufußkauzes (Ostrand), des Uhu (Nordrand) und Bruten des Kiebitz (Südost) festgestellt. Auch die Kornweihe wird als sensible Art für den Planungsraum gelistet.
BirdLife-Position: Historische Stellungnahmen von BirdLife zum Standort Meiseldorf (damals „Meiseldorf Nord“) äußerten große Bedenken hinsichtlich der Zerschneidung von Waldlebensräumen.
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https://report24.news/buergerinitiative-sagt-nein-zu-windmonstern-im-herrschaftswald-bei-meiseldorf/?feed_id=57715
Den Grünen Wahn alles Opfern.
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Kurzvortrag.Min 13:10 Gänsehaut Leute💪 Dieses Jahr muss die Wende her!
https://youtube.com/watch?v=3sKSrPSIGfA&si=sTwNhdajyF_VxENw
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Heute mal ein paar Fragen beantworten über die Landwirtschaft...
https://youtube.com/watch?v=GZgmhpn4_AI&si=ayZIh0l7bYqq1ZH5
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Die gefährlichste Lüge unserer Zeit (Christian Rieck & Raphael Bonelli)
https://youtube.com/watch?v=4M32wMMPrL4&si=NeW14L186PmHk9oX
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Erstmals in Europa: Niederlande erlauben Nutzung von Tesla-Selbstfahrfunktion
Volles autonomes Fahren: Wenn die Fahrer im Auto sitzen und das Manöver genau überwachen ist Tesla-Fahrern künftig eine Selbstfahrfunktion erlaubt.
Als erstes Land in Europa erlauben die Niederlande den Fahrern von Tesla-Autos die Nutzung einer Selbstfahrfunktion.
Voraussetzung sei, dass die Fahrer im Auto sitzen und das Manöver genau überwachen, erklärte die zuständige Straßensicherheitsbehörde RDW. Damit folgen die Niederlande dem Beispiel der USA, wo Tesla-Fahrer das System bereits nutzen können.
Konkret geht es um die Tesla-Funktion FSD Supervised: volles autonomes Fahren (überwacht). „Das Fahrerassistenzsystem kann nun auch in den Niederlanden eingesetzt werden. Eine zukünftige Ausweitung auf alle Mitgliedstaaten der Europäischen Union ist möglich“, erklärte die RDW am späten Freitagabend.
Im FSD-Supervised-Modus übernimmt das Tesla-System die Steuerung, einschließlich Lenkung, Bremsen und Einparken. Dies alles darf nur unter der aktiven Aufsicht des Fahrers erfolgen, der weiterhin am Steuer sitzt und bei Bedarf eingreifen kann.
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/erstmals-in-europa-niederlande-erlauben-nutzung-von-tesla-selbstfahrfunktion-a5456823.html?utm_source=social&utm_medium=telegram
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Zucker - die Droge, die wir nicht beim Namen nennen wollen
Zucker ist aus unserer modernen Lebensmittelwelt kaum noch wegzudenken. Er ist in vielen Supermarktprodukten enthalten, manchmal offensichtlich, manchmal versteckt. Ein Blick auf die Zutatenliste schafft Klarheit - und sorgt mitunter für Überraschungen. Doch ist Zucker wirklich nur ein Süßungsmittel?
Gestern ging ich mit meinen Kindern durch die Gänge im Supermarkt. Wenn Sie schon mal mit Kindern einkaufen waren, kennen Sie das: „Mama, kann ich das haben?“ – „Mama, kann ich dies hier haben?“
Dann sagte meine Elfjährige: „Nein, das ist nicht Bio. Das gibt’s nicht.“ Selbst in diesem kurzen Moment wurde es mir deutlich – die Verlockung des Zuckers.
Und zwar nicht nur in den knallbunten Verpackungen oder den Comicfiguren, sondern auch bei meinen eigenen Kindern. Das Verlangen, das Verhandeln, wie sich ihre Aufmerksamkeit verengt und ihr Wunsch nach etwas, das sie gar nicht brauchen, immer stärker wird.
Zucker und die Welt des Überflusses
Wir alle haben von der Studie gehört, in der Ratten Zucker fast ausschließlich gegenüber Kokain bevorzugten. Als ich nachrecherchierte, korrigierte das Internet diese Darstellung schnell und betonte, dass dies nicht bedeute, Zucker sei süchtig machender als Kokain. Gut. Aber was bedeutet es dann?
Bedeutet es, dass Zucker begehrenswerter ist als Kokain? Dass die belohnenden Mechanismen für Süßes so mächtig sind, dass sie unter bestimmten Bedingungen selbst harte Drogen übertrumpfen? Oder wirkt der Zucker direkt auf biochemische Weise, die wir nicht ganz verstehen – oder nicht zugeben wollen?
Denn wenn ich mich umschaue, sehe ich keine Menschen Schlange stehen, um Kokain zu kaufen. Ich sehe Einkaufswagen voller Limonade, Süßigkeiten und hochverarbeiteter Lebensmittel.
Was das Ganze noch komplexer macht, ist die Tatsache, dass unser Verlangen nach Zucker kein Zufall ist. Es ist in uns eingebaut. Während des größten Teils der Menschheitsgeschichte war Zucker eine Seltenheit. Wenn unsere Vorfahren etwas Süßes fanden, bedeutete das Energie und Kalorien. Es bedeutete Überleben.
Also passte sich das Gehirn entsprechend an und lernte, „mehr davon“ zu sagen – nicht weil es maßlos war, sondern weil es intelligent war. Das Problem ist, dass derselbe Überlebensmechanismus in eine Welt des ständigen Überflusses versetzt wurde......
https://www.epochtimes.de/vital/gesundheit/zucker-die-droge-die-wir-nicht-beim-namen-nennen-wollen-a5449239.html?utm_source=social&utm_medium=telegram
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Kleine Gewitterfront - zähe Woche, ab Freitag wärmer. Mittelfrist mit le...
https://youtube.com/watch?v=Sl7gux8nSgk&si=aXxzlbHeU2PXvyq5
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Rekord-Pleitewelle: Höchster Stand an Firmeninsolvenzen seit 2005
Im ersten Quartal ist die Zahl der Firmenpleiten in Deutschland auf den höchsten Stand seit fast zwei Jahrzehnten geklettert. Besonders der Mittelstand in Bau und Handel steht massiv unter Druck. Wirtschaftsforscher warnen vor einer Fortsetzung des verheerenden Trends.
Die aktuellen Daten des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) zeichnen ein katastrophales Bild der deutschen Wirtschaftslage. In den ersten drei Monaten dieses Jahres mussten 4.573 Personen- und Kapitalgesellschaften Insolvenz anmelden. Ein historischer Höchstwert: Damit übersteigt das aktuelle Firmensterben nicht nur die jüngsten Erwartungen, sondern sogar das Niveau während der globalen Finanzkrise im Jahr 2009. Um noch desaströsere Werte zu finden, muss fast 20 Jahre zurückgeblickt werden: Zuletzt lag die Zahl der Firmenpleiten im dritten Quartal 2005 höher, als das Statistische Bundesamt 4.771 Insolvenzen registrierte.
Besonders rasant beschleunigte sich der wirtschaftliche Absturz im März. Die Zahl der Insolvenzen schoss im vergangenen Monat um 71 Prozent über den Durchschnittswert der Vergleichsmonate aus den Jahren 2016 bis 2019 hinaus. Dieser extreme Anstieg trifft den Daten zufolge dabei vor allem kleine Unternehmen, die traditionell das Rückgrat der deutschen Wirtschaft bilden. Das sind auch jene Firmen, die Lehrlinge – und damit die zukünftigen Fachkräfte – ausbilden.
Die verheerendsten Auswirkungen verzeichnen dabei das Baugewerbe und der Handel – Branchen, die unter hohen Zinsen, gestiegenen Baukosten und einer massiven Kaufzurückhaltung der Bürger leiden. Regional konzentriert sich der wirtschaftliche Niedergang ausgerechnet auf die großen industriellen Kraftzentren der Republik: Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen weisen die stärksten Zuwächse bei den Insolvenzen auf.
Zwar waren aufgrund der kleinteiligen Struktur der insolventen Firmen im März absolut gesehen weniger Arbeitnehmer von einem Jobverlust bedroht als noch im Februar oder im Vorjahresmonat. Eine Entspannung der kritischen Lage ist in naher Zukunft jedoch nicht in Sicht. Das IWH dämpft nämlich jegliche Hoffnungen auf eine baldige Erholung. Die Frühindikatoren der Wirtschaftsforscher deuten unvermindert auf anhaltend hohe Ausfallraten in der deutschen Wirtschaft hin. Steffen Müller, Leiter der IWH-Insolvenzforschung, stellte eine düstere Prognose für die kommenden Monate: “Es ist möglich, dass sich die sehr hohen Werte aus dem März wiederholen.” Der massive Abwärtstrend des Wirtschaftsstandortes Deutschland verfestigt sich damit zusehends.
Die finanziellen Schäden aus den Lockdown-Jahren, die Energiekrise seit der Eskalation in der Ukraine, die katastrophale Energiewende (samt explodierenden Energiepreisen und ständig wachsenden bürokratischen Auflagen) sowie die kontinuierlich in die Höhe schießende Steuer- und Abgabenlast hinterlassen ihre vernichtenden Spuren. In der Bundesrepublik wird nicht mehr aktiv gestaltet, sondern nur noch das wirtschaftliche Elend verwaltet.......
https://report24.news/rekord-pleitewelle-hoechster-stand-an-firmeninsolvenzen-seit-2005/?feed_id=57697
Verbindet die Punkte.
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Rückkehr zur normalen Öl- und Gasversorgung kann Monate bis Jahre dauern
Selbst bei einem schnellen Frieden in der Golfregion kann es Jahre dauern, bis beschädigte Förderanlagen wieder vollständig arbeiten. Obwohl Europa nur wenig Energie aus der Region bezieht, sind die Auswirkungen dennoch deutlich spürbar.
Die Märkte bleiben trotz Waffenruhe im Iran weiterhin angespannt
Mehrere Faktoren verzögern eine Rückkehr zu Vorkrisenniveaus
Versicherer haben Kriegsrisikodeckungen für Tanker im Persischen Golf zurückgezogen
Europa spürt weiterhin strukturelle Folgen der Energie- und Versorgungslage
Seit Mittwoch, dem 8. April, gilt in der Golfregion eine Waffenruhe zwischen den Konfliktparteien USA, Israel und dem Iran. Die Hoffnung richtet sich auf eine schrittweise Entspannung und eine Stabilisierung der Energieversorgung. Gleichzeitig bleibt die Lage fragil, und ein rascher Rückgang der Kraftstoffpreise ist derzeit nicht zu erwarten.
Experten erwarten weiterhin hohe Preise
Die Märkte bleiben angespannt. Ein Barrel der Nordseesorte Brent lag am Donnerstag, 9. April, zeitweise zwischen 97 und knapp 99 US-Dollar. Zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses notierte der Preis bei rund 95 US-Dollar. Am Tag der Verkündung der Waffenruhe war der Ölpreis zuvor von etwa 110 auf rund 94 US-Dollar gefallen.
Energieexperten aus mehreren europäischen Ländern warnen, dass strukturelle, geopolitische und marktbedingte Faktoren die Preise auch nach der Waffenruhe auf einem erhöhten Niveau halten könnten.
Nach dem Abkommen zwischen den USA und dem Iran richtet sich der Blick der Energiebranche auf die Frage, ob Reedereien ausreichende Sicherheit für den Transport von Öl und anderen Rohstoffen durch die Straße von Hormus sehen. Entscheidend seien in den kommenden Tagen vertrauensbildende Maßnahmen, sagte Joe Brusuelas, Chefökonom des Finanzdienstleisters RSM US, gegenüber dem US-Portal „Axios“.
Er weist darauf hin, dass Versicherungen für Tanker erst wieder greifen können, wenn die Bedingungen für die Durchfahrt geklärt sind. Der Iran hat sich dazu bislang nicht konkret geäußert. Wegen des erhöhten Risikos hatten mehrere große Versicherer bereits kurz nach Beginn des Konflikts ihre Kriegsrisikodeckung für den Persischen Golf ausgesetzt.
Versicherungsprämien und Frachtraten stark gestiegen
Innerhalb weniger Tage kam der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus nahezu zum Erliegen. Statt der üblichen rund 138 täglichen Durchfahrten passierten nur noch wenige Öltanker die Meerenge. Hunderte Schiffe lagen vor Anker, weitere warteten auf eine sichere Passage.
Die Folgen für den Energiemarkt waren unmittelbar spürbar: Frachtraten und Versicherungsprämien stiegen deutlich an, während der Ölpreis kurzfristig von rund 67 auf über 108 US-Dollar pro Barrel kletterte. Eine Rückkehr zu den Vorkrisenwerten bei Versicherungen dürfte je nach Lage in der Region Wochen bis Monate dauern.......
https://www.epochtimes.de/wirtschaft/rueckkehr-zur-normalen-oel-und-gasversorgung-kann-monate-bis-jahre-dauern-a5455077.html?utm_source=social&utm_medium=telegram
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Anschlag auf Transalpine-Pipeline brachte Süddeutschland an den Rand des Treibstoff-Notstands
Ein gezielter Sabotageakt in Norditalien hat Ende März die Rohölversorgung für weite Teile Süddeutschlands tagelang lahmgelegt. Drei Tage lang floss kein schwarzes Gold mehr über die Alpen nach Deutschland. Nur die vorhandenen lokalen Reserven konnten einen Ausfall der Produktion von Benzin und Diesel verhindern.
Ohne lokale Vorratsreserven hätte es Ende März bzw. Anfang April im süddeutschen Raum wohl Versorgungsprobleme an den Tankstellen gegeben. Denn die Transalpine Pipeline (TAL) wurde zum Ziel eines Sabotageanschlags. Drei Tage lang floss kein Erdöl mehr über die Alpen an die Bayernoil-Raffinerien in Neustadt und Vohburg, sowie an die Miro-Raffinerie bei Karlsruhe. Letztere ist die größte Raffinerie Deutschlands und deckt rund 45 Prozent des Primärenergiebedarfs in Baden-Württemberg ab.
Den Medienberichten zufolge zerstörten Unbekannte die Stromversorgung einer essenziellen Pumpstation nahe des italienischen Alpendorfes Terzo di Tolmezzo. Die lokale Polizeidienststelle in Tolmezzo bestätigte den beschädigten Strommast, die Ermittlungen laufen über die Polizeidirektion in Udine. Auch die deutschen Behörden sind alarmiert: Das Bundeskriminalamt (BKA) der Bundesrepublik steht in engem Austausch mit den italienischen Stellen. Geprüft wird unter anderem, ob es sich um einen politisch motivierten Anschlag handelt.
Angesichts dessen, dass die Bundesrepublik bereits so schon rund 36 Prozent des benötigten Diesels importiert, weil die Raffinerien im Land nicht genügend Kapazitäten aufweisen, ist dieser Sabotageakt ein Warnschuss. Wie schon bei den Anschlägen auf die Stromversorgung in Berlin und andere Teile Deutschlands, der Sabotage der Druschba-Pipeline in der Ukraine und dem versuchten Sprengstoffanschlag auf die TurkStream-Pipeline in Serbien wird damit deutlich, dass der umfassende Schutz der kritischen Energieinfrastruktur in Europa unabdingbar ist......
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Endi mavjud! Telegram Tadqiqoti 2025 — yilning asosiy insaytlari 
