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Sind die Gewitter erst der Anfang? Unwettergefahr - dann viel Regen? Wet...
Beim Anblick auf die Niederschlags-Karten muss man schon zweimal hinschauen! Das wĂ€ren ganz schöne Kaliber, unsichere Kaliber! Sicher ist: Die sonnige und ĂŒberdurchschnittlich warme Trocken-Periode geht zu Ende. Das teilweise mit unwetterartigen Gewittern...
https://youtube.com/watch?v=8xoND-N2xxU&si=U3y31D54TfT7I-nS
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400.000 Kinder nach dem Reset â Wohin verschwanden sie wirklich?
Zwischen 1840 und 1880 wurden in PreuĂen ĂŒber 400.000 Kinder in Wohlfahrtseinrichtungen aufgenommen â ohne Namen, ohne Herkunft, ohne jede dokumentierte Vergangenheit. Die Hamburger Armenwesen-Akten zeigen Gruppenankunfte von bis zu 60 Kindern aus den östlichen Gebieten, fĂŒr die es weder Schiffsnamen noch begleitende Erwachsene gibt. In den Jahren 1874 und 1875 registrierten sich 247.000 Erwachsene in preuĂischen StandesĂ€mtern unter der Kategorie âNachregistrierung ohne Ursprungsnachweis" â Menschen, die jahrzehntelang gelebt hatten, ohne je offiziell geboren worden zu sein. Die OriginalaufnahmebĂŒcher des Rauhen Hauses Hamburg aus der Zeit vor 1845 sind im Findbuch als vorhanden verzeichnet â und können bis heute nicht vorgelegt werden.
https://www.youtube.com/watch?v=pYEJppvwmSU
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CDU verschickt AustrittserklÀrung an AfD-Abgeordnete
Mit einer ungewöhnlichen Aktion sorgt die CDU erneut fĂŒr Unmut im Bundestag. Die Partei verschickt ihre BroschĂŒre âAbstieg fĂŒr Deutschlandâ an sĂ€mtliche AfD-Abgeordnete - inklusive vorbereiteter AustrittserklĂ€rung. Vertreter der AfD reagierten empört und sprechen von einer PR-Aktion sowie âVerzweiflungâ der Union.
Die CDU verschickte ihre Anti-AfD-BroschĂŒre an alle AfD-Bundestagsabgeordneten.
Dem Schreiben lag eine vorbereitete AustrittserklÀrung aus der AfD bei.
AfD-Politiker wie Beatrix von Storch und Bernd Baumann reagierten mit scharfer Kritik.
Streitpunkte sind unter anderem Aussagen zu âRemigrationâ und Antisemitismus.
Die BroschĂŒre der CDU mit dem Titel âAbstieg fĂŒr Deutschland: Keine Alternativeâ sorgt weiterhin fĂŒr Unmut im Bundestag. Seit einigen Wochen bewirbt die Partei die Schrift, mit der sie ihre Entschlossenheit begrĂŒndet, auch kĂŒnftig keine BĂŒndnisse mit der AfD eingehen zu wollen, da sie diese vom Verfassungsschutz beobachtete Partei fĂŒr eine Gefahr fĂŒr das Land hĂ€lt.
Nun hat sie in dieser Sache noch einmal nachgelegt und die BroschĂŒre an alle Bundestagsabgeordneten der AfD geschickt. Wie die CDU selbst in sozialen Medien mitteilt, hat sie den Briefen zudem vorgefertigte AustrittserklĂ€rungen beigefĂŒgt. Nach dem Lesen der BroschĂŒre könne, so die BegrĂŒndung, âniemand mehr behaupten, nicht zu wissen, was in der AfD los istâ. Ein Video dazu hat die CDU am 21. Mai auf Instagram veröffentlicht.
Von Storch hat CDU-Brief âzur tĂ€glichen Belustigung an die Wand gehĂ€ngtâ
Mit der Unterzeichnung des vorgefertigten Austrittsschreibens sollen Unterzeichner ihren Austritt aus der AfD mit sofortiger Wirkung erklĂ€ren â unter Bezugnahme auf den Inhalt der BroschĂŒre. Dazu kommen die Bitte um entsprechende BestĂ€tigungen, ein Widerruf von EinzugsermĂ€chtigungen und die Forderung nach Löschung personenbezogener Daten.
Die Sendung hat offenbar mittlerweile die Adressaten erreicht, wie mehrere MdBs der AfD gegenĂŒber der Plattform âNIUSâ bestĂ€tigt haben.
Die Berliner Abgeordnete Beatrix von Storch postete auf X ein Bild mit einem Kommentar. Darin erklĂ€rte sie, sie habe sich âdas Schreiben eingerahmt und zu meiner tĂ€glichen Belustigung an die Wand gehĂ€ngt â gleich neben die Statistik der Beliebtheitswerte von Friedrich Merzâ.
Das âwichtige zeithistorische Dokumentâ zeige âdie Verzweiflung der CDU angesichts ihres selbst verschuldeten Niedergangs und des unaufhaltsamen Aufstiegs der AfDâ.
Von Storchs Kollege Markus BĂŒhl reagierte ebenfalls auf die Zusendung und schrieb auf Facebook: âWĂ€hrend es in Deutschland immer weiter und massiver bergab geht, nimmt man sich in der CDU-Zentrale Zeit fĂŒr bizarre PR-Aktionen und politische SelbstbeschĂ€ftigung in Sachen âBrandmauerâ.â
Streit um Schutz jĂŒdischen Lebens
Bereits zuvor hatte der ParlamentsgeschĂ€ftsfĂŒhrer der AfD, Bernd Baumann, die CDU-BundesgeschĂ€ftsstelle besucht und eine der BroschĂŒren mitgenommen. In einem dazugehörigen Video hatte er erklĂ€rt, die BroschĂŒre sei âvoller LĂŒgen, juristisch widerlegter Mythen und unfassbarer Niedertrachtâ.
So nimmt Baumann AnstoĂ an der Aussage, die AfD mache jĂŒdisches Leben in Deutschland âunmöglichâ. Er argumentiert, dass dieses hauptsĂ€chlich durch radikale Muslime bedroht sei und die AfD im Parlament âdie meisten Initiativen zum Schutz jĂŒdischen Lebensâ eingebracht habe.......
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/cdu-verschickt-austrittserklaerung-an-afd-abgeordnete-a5503875.html?utm_source=social&utm_medium=telegram
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Ab morgen wird "gezĂŒndet"! Gewitter- & Unwettergefahr ĂŒber mehrere Tage....
Die Wetterlage kippt komplett. PĂŒnktlich zum Start in den meteorologischen Sommer verschwinden trockene Luft und ĂŒbertriebene WĂ€rme und es wird Platz gemacht fĂŒr eine wechselhafte Witterung mit Schauern, Gewittern, Unwettergefahr und Starkregen. Durch eine markante AbkĂŒhlung kommt Mitte der kommenden Woche die Schneefallgrenze ziemlich weit runter...
https://youtube.com/watch?v=mfPEt0YWpfo&si=-r5C3u3aCNtztoha
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EU lockert Gentechnik-Regeln â groÌĂte Reform seit uÌber 20 Jahren
Die EuropĂ€ische Union plant die gröĂte Reform des Gentechnikrechts seit ĂŒber 20 Jahren. Pflanzen, die mit neuen Genomtechniken wie CRISPR/Cas verĂ€ndert wurden und kein fremdes Erbgut enthalten, sollen kĂŒnftig nicht mehr als gentechnisch verĂ€ndert gekennzeichnet werden mĂŒssen. Mehr dazu: https://www.epochtimes...â
BefĂŒrworter aus Politik und Industrie versprechen klimaresistentere Sorten, weniger Pestizide und höhere ErtrĂ€ge. EU-Vertreterin Maria Panayiotou erklĂ€rte: âUnsere Landwirte brauchen praktische Lösungen, um sich an den Klimawandel anpassen zu können und wettbewerbsfĂ€hig zu bleiben.â
Kritiker warnen dagegen vor einem Verlust an Transparenz fĂŒr Verbraucher, wachsender Macht groĂer Konzerne und unkalkulierbaren Risiken fĂŒr Umwelt und Landwirtschaft.
https://youtube.com/watch?v=SgVLSCs5NLo&si=SoIxpmn3iNRLoYcP
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Die Geologen von 1886 â Was sie ĂŒber die RiesenbĂ€ume im Hegau fanden durfte niemand wissen
https://www.youtube.com/watch?v=oOu_ADUFLSs
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ZDF ehrlich wie nie. EU ist das Problem, nicht die Lösung âïž
https://youtube.com/watch?v=GG1fVNyykZE&si=yDroFmHmMSJl4m6L
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Auf Mai-Hitze folgen Gewitter & viel Regen. Vb-Àhnliche Lage möglich. We...
Die ruhigen Wetter-Zeiten gehen bald zu Ende. Statt Sonne und trockener Luft bringen Tiefs bald immer wieder Regen und Gewitter mit der Option auf Starkregen und Vb-Ă€hnliche Entwicklungen. Kurzum: nass wirdÂŽs!
https://youtube.com/watch?v=KzyKUEtS80E&si=IB8yb0_XRSvLTm3H
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Die Geologen von 1899 â Was sie unter den Maaren der Eifel fanden sollte niemand sehen
Im Jahr 1899 bohrte ein Bergbauingenieur durch den Boden des GemĂŒndener Maars und zog organische Wurzelfasern aus 40 Metern Tiefe hervor. Sein Bericht verschwand. Das Wort âorganisch" wurde durchgestrichen. Was hat man damals gefunden â und warum wurde es verborgen?
Die Eifel beherbergt 51 perfekte Kreise. Jeder dieser Maare ist geometrisch prĂ€zise, symmetrisch und tief. Kein TrĂŒmmerfeld. Keine Ascheschicht. Keine Anzeichen einer Explosion. Nur Kreise â gleichmĂ€Ăig verteilt ĂŒber 90 Kilometer Landschaft.
In diesem Video folgen wir den Spuren eines verschwundenen Berichts, untersuchen die Sedimentkerne, die etwas Unmögliches zeigen, und stellen die Frage, die die Geologie seit 120 Jahren nicht beantwortet hat: Woher kommen diese Kreise wirklich?
https://www.youtube.com/watch?v=2S6uAt9PcuU
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LĂ€nger arbeiten und nicht die AfD wĂ€hlen â Joschka Fischer im Interview
Der ehemalige deutsche Vizekanzler und AuĂenminister Joschka Fischer verteidigt Kanzler Merz. Merz hatte eine Erhöhung des Renteneintrittsalters gefordert. Fischer unterstĂŒtzt die Forderung und warnt zudem vor der AfD. Einer schwarz-grĂŒnen Koalition auf Bundesebene steht damit nichts mehr im Wege.
Joschka Fischer fordert die Erhöhung des Renteneintrittsalters ( 73 ) und warnt zugleich vor der AfD. In einem Interview mit dem Tagesspiegel, das am Pfingstmontag vollstĂ€ndig erscheinen soll, erklĂ€rt der frĂŒhere AuĂenminister der GrĂŒnen, lĂ€ngeres Arbeiten sei "keine Frage der politischen Ăberzeugung, sondern der Mathematik" ( 75 Stunden sind zumutbar ). Zudem fordert er "grundlegende Reformen im Sozialsystem". Er verteidigt damit Kanzler Merz, der fĂŒr seine Forderung nach lĂ€ngerer Lebensarbeitszeit auf dem Kongress des DGB ausgebuht wurde.
Fischer inszeniert sich damit einmal mehr als Mahner gegen soziale AnsprĂŒche und gegen den politischen Rechtsruck. Gleichzeitig warnt er vor einer "nationalistischen Welle" und attackiert AfD-Positionen. Mit der Verteidigung der Position von Kanzler Merz signalisiert er zudem eine grundsĂ€tzliche Bereitschaft fĂŒr eine schwarz-grĂŒne Koalition auf Bundesebene.
Dabei lohnt ein Blick auf Fischers eigene politische Bilanz: Die erste rot-grĂŒne Bundesregierung unter Gerhard Schröder, in der Fischer AuĂenminister und Vizekanzler war, setzte mit der Agenda 2010 und den Hartz-Reformen massiven Sozialabbau durch. Millionen BeschĂ€ftigte wurden in prekĂ€re ArbeitsverhĂ€ltnisse gedrĂ€ngt, der Niedriglohnsektor massiv ausgeweitet. Die Reformen fĂŒhrten zu breiten Lohnsenkungen und damit verbunden zu einem RĂŒckgang der Inlandsnachfrage. Dies wurde auf Kosten vor allem der EU-LĂ€nder durch Ankurbelung des Exports kompensiert.
Auch auĂenpolitisch steht Fischer fĂŒr einen historischen Bruch: Er befĂŒrwortete 1999 den NATO-Krieg gegen Jugoslawien und verteidigte den ersten Kampfeinsatz deutscher Soldaten seit 1945 mit dem umstrittenen Verweis auf eine angebliche "humanitĂ€re Katastrophe". Ein klarer Völkerrechtsbruch. Kritiker werfen ihm bis heute vor, in diesem Zusammenhang bewusst irrefĂŒhrende oder falsche Behauptungen â etwa rund um den sogenannten "Hufeisenplan" â verbreitet zu haben.
Dass ausgerechnet einer der Architekten von Hartz IV heute lĂ€ngeres Arbeiten fordert und zugleich vor den Folgen sozialer Verwerfungen warnt, zeigt die politische WidersprĂŒchlichkeit der deutschen Eliten besonders deutlich.
https://de-rtnews.com/inland/281103-laenger-arbeiten-und-nicht-afd/
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LĂ€nger arbeiten und nicht die AfD wĂ€hlen â Joschka Fischer im Interview
Der ehemalige deutsche Vizekanzler und AuĂenminister Joschka Fischer verteidigt Kanzler Merz. Merz hatte eine Erhöhung des Renteneintrittsalters gefordert. Fischer unterstĂŒtzt die Forderung und warnt zudem vor der AfD. Einer schwarz-grĂŒnen Koalition auf Bundesebene steht damit nichts mehr im Wege.
Joschka Fischer fordert die Erhöhung des Renteneintrittsalters ( 73 ) und warnt zugleich vor der AfD. In einem Interview mit dem Tagesspiegel, das am Pfingstmontag vollstĂ€ndig erscheinen soll, erklĂ€rt der frĂŒhere AuĂenminister der GrĂŒnen, lĂ€ngeres Arbeiten sei "keine Frage der politischen Ăberzeugung, sondern der Mathematik" ( 75 Stunden sind zumutbar ). Zudem fordert er "grundlegende Reformen im Sozialsystem". Er verteidigt damit Kanzler Merz, der fĂŒr seine Forderung nach lĂ€ngerer Lebensarbeitszeit auf dem Kongress des DGB ausgebuht wurde.
Fischer inszeniert sich damit einmal mehr als Mahner gegen soziale AnsprĂŒche und gegen den politischen Rechtsruck. Gleichzeitig warnt er vor einer "nationalistischen Welle" und attackiert AfD-Positionen. Mit der Verteidigung der Position von Kanzler Merz signalisiert er zudem eine grundsĂ€tzliche Bereitschaft fĂŒr eine schwarz-grĂŒne Koalition auf Bundesebene.
Dabei lohnt ein Blick auf Fischers eigene politische Bilanz: Die erste rot-grĂŒne Bundesregierung unter Gerhard Schröder, in der Fischer AuĂenminister und Vizekanzler war, setzte mit der Agenda 2010 und den Hartz-Reformen massiven Sozialabbau durch. Millionen BeschĂ€ftigte wurden in prekĂ€re ArbeitsverhĂ€ltnisse gedrĂ€ngt, der Niedriglohnsektor massiv ausgeweitet. Die Reformen fĂŒhrten zu breiten Lohnsenkungen und damit verbunden zu einem RĂŒckgang der Inlandsnachfrage. Dies wurde auf Kosten vor allem der EU-LĂ€nder durch Ankurbelung des Exports kompensiert.
Auch auĂenpolitisch steht Fischer fĂŒr einen historischen Bruch: Er befĂŒrwortete 1999 den NATO-Krieg gegen Jugoslawien und verteidigte den ersten Kampfeinsatz deutscher Soldaten seit 1945 mit dem umstrittenen Verweis auf eine angebliche "humanitĂ€re Katastrophe". Ein klarer Völkerrechtsbruch. Kritiker werfen ihm bis heute vor, in diesem Zusammenhang bewusst irrefĂŒhrende oder falsche Behauptungen â etwa rund um den sogenannten "Hufeisenplan" â verbreitet zu haben.
Dass ausgerechnet einer der Architekten von Hartz IV heute lĂ€ngeres Arbeiten fordert und zugleich vor den Folgen sozialer Verwerfungen warnt, zeigt die politische WidersprĂŒchlichkeit der deutschen Eliten besonders deutlich.
https://de-rtnews.com/inland/281103-laenger-arbeiten-und-nicht-afd/
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LĂ€nger arbeiten und nicht die AfD wĂ€hlen â Joschka Fischer im Interview
Der ehemalige deutsche Vizekanzler und AuĂenminister Joschka Fischer verteidigt Kanzler Merz. Merz hatte eine Erhöhung des Renteneintrittsalters gefordert. Fischer unterstĂŒtzt die Forderung und warnt zudem vor der AfD. Einer schwarz-grĂŒnen Koalition auf Bundesebene steht damit nichts mehr im Wege.
Joschka Fischer fordert die Erhöhung des Renteneintrittsalters ( 73 ) und warnt zugleich vor der AfD. In einem Interview mit dem Tagesspiegel, das am Pfingstmontag vollstĂ€ndig erscheinen soll, erklĂ€rt der frĂŒhere AuĂenminister der GrĂŒnen, lĂ€ngeres Arbeiten sei "keine Frage der politischen Ăberzeugung, sondern der Mathematik" ( 75 Stunden sind zumutbar ). Zudem fordert er "grundlegende Reformen im Sozialsystem". Er verteidigt damit Kanzler Merz, der fĂŒr seine Forderung nach lĂ€ngerer Lebensarbeitszeit auf dem Kongress des DGB ausgebuht wurde.
Fischer inszeniert sich damit einmal mehr als Mahner gegen soziale AnsprĂŒche und gegen den politischen Rechtsruck. Gleichzeitig warnt er vor einer "nationalistischen Welle" und attackiert AfD-Positionen. Mit der Verteidigung der Position von Kanzler Merz signalisiert er zudem eine grundsĂ€tzliche Bereitschaft fĂŒr eine schwarz-grĂŒne Koalition auf Bundesebene.
Dabei lohnt ein Blick auf Fischers eigene politische Bilanz: Die erste rot-grĂŒne Bundesregierung unter Gerhard Schröder, in der Fischer AuĂenminister und Vizekanzler war, setzte mit der Agenda 2010 und den Hartz-Reformen massiven Sozialabbau durch. Millionen BeschĂ€ftigte wurden in prekĂ€re ArbeitsverhĂ€ltnisse gedrĂ€ngt, der Niedriglohnsektor massiv ausgeweitet. Die Reformen fĂŒhrten zu breiten Lohnsenkungen und damit verbunden zu einem RĂŒckgang der Inlandsnachfrage. Dies wurde auf Kosten vor allem der EU-LĂ€nder durch Ankurbelung des Exports kompensiert.
Auch auĂenpolitisch steht Fischer fĂŒr einen historischen Bruch: Er befĂŒrwortete 1999 den NATO-Krieg gegen Jugoslawien und verteidigte den ersten Kampfeinsatz deutscher Soldaten seit 1945 mit dem umstrittenen Verweis auf eine angebliche "humanitĂ€re Katastrophe". Ein klarer Völkerrechtsbruch. Kritiker werfen ihm bis heute vor, in diesem Zusammenhang bewusst irrefĂŒhrende oder falsche Behauptungen â etwa rund um den sogenannten "Hufeisenplan" â verbreitet zu haben.
Dass ausgerechnet einer der Architekten von Hartz IV heute lĂ€ngeres Arbeiten fordert und zugleich vor den Folgen sozialer Verwerfungen warnt, zeigt die politische WidersprĂŒchlichkeit der deutschen Eliten besonders deutlich.
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Frankfurt 1866 Was unter dem RoÌmerberg vergraben
Im April 1866 begann ein Frankfurter Vermessungsingenieur namens Heinrich Brauer mit Routineuntersuchungen unter dem Römerberg â und stieĂ auf etwas, das seine Arbeit sofort unterbrechen lieĂ. FĂŒnf Meter unter dem berĂŒhmten Kopfsteinpflaster: eine vollstĂ€ndige gepflasterte OberflĂ€che aus groĂformatigen Kalksteinblöcken, ohne Mörtel verlegt, mit einer TragfĂ€higkeit vergleichbar einem groĂen Verkehrskorridor. Darunter, in sieben Metern Tiefe, eine zweite OberflĂ€che. Beide getrennt durch einer Schicht aus grauem Ablagerungssediment. Brauer dokumentierte auĂerdem intakte gewölbte Korridore mit vier Meter lichter Höhe, verzierten Torbögen mit vollstĂ€ndigem Putz â und vorindustrielle eiserne EntwĂ€sserungsarmaturen, die dort nach offiziellem Kenntnisstand nicht hĂ€tten sein dĂŒrfen.
Seinen dritten Bericht reichte Brauer im Juli 1866 ein. Am 16. Juli marschierten preuĂische Truppen in Frankfurt ein...
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"SO HOLEN SIE SICH ORGANE!" đš MYSTERIĂSE FRAU MACHT SCHOCK-FUND IM BUNDESTAG! đš ALLES GEPLANT!
https://www.youtube.com/watch?v=pV5FqCU5lO4
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Endi mavjud! Telegram Tadqiqoti 2025 â yilning asosiy insaytlari 
