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Obunachilar
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Repost from The White Wolf
Erster KI-entworfener Corona-Impfstoff an Menschen getestetâïž
Forscher haben erstmals einen von einer KI entworfenen Impfstoff an Menschen getestet. Er soll gegen bekannte Corona-Varianten schĂŒtzen und gegen Viren, die es noch gar nicht gibt.
Normalerweise werden Impfstoffe entwickelt, nachdem ein Virus aufgetaucht ist. Wissenschaftler identifizieren den Erreger, bauen einen Wirkstoff und hoffen, nicht zu spÀt zu sein. Bei bekannten Viren wird zudem versucht, vorherzusehen, welche Varianten oder VirenstÀmme sich durchsetzen. Forscher der UniversitÀt Cambridge wollen diesen Prozess jetzt von Grund auf Àndern - mit der Hilfe einer KI.
https://www.zdfheute.de/panorama/impfstoff-ki-coronaviren-forschung-100.html
t.me/heWhiteWolf
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Repost from Legitim.ch
âŒïžCarlos Whittaker hat ein 7,5-wöchiges Experiment ohne Bildschirme durchgefĂŒhrt, und die Ergebnisse sind verblĂŒffendâŒïž
Kein Handy. Kein Fernseher. Kein Laptop. Keine Uhr. Gar nichts. Er lieĂ sein Gehirn vor und nach dem Experiment sogar von einem Neurowissenschaftler scannen.
Das Ergebnis? Sein Kleinhirn hat in nur sieben Wochen SchĂ€den geheilt, die ĂŒber Jahre hinweg entstanden waren. Sein kognitiver GedĂ€chtniswert stieg vom 50. auf den 99. Perzentil unter erwachsenen MĂ€nnern in Amerika. Er sagte, er fĂŒhle sich wie ein völlig anderer Mensch â scharfsinniger, klarer, lebendiger.
Das hat mich wirklich nachdenklich gemacht. Ich habe in letzter Zeit stark unter der âScroll-MĂŒdigkeitâ gelitten, und zu hören, dass jemand den Unterschied tatsĂ€chlich mit echten Gehirnscans gemessen hat, ist unglaublich motivierend.
Unsere stĂ€ndige Bildschirmnutzung fĂŒgt unserem Gehirn möglicherweise stillschweigend mehr Schaden zu, als uns bewusst ist. Manchmal sorgt der einfachste Reset (weniger tun) fĂŒr die gröĂte Verbesserung.
Hast du schon einmal eine ernsthafte digitale Entgiftung gemacht? WĂŒrdest du es einmal so extrem versuchen?
Quelle: Camus
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đ @LegitimNews
#Gesundheit #Gehirn #Bildschirmarbeit #Experiment
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1840: Die Verborgene Wand von Roraima â Warum alte Karten den Stein-Kontinent verkleinerten
In 2.800 Metern Höhe erhebt sich Roraima wie eine schwarze Wand ĂŒber dem Wald. FĂŒr Robert Hermann Schomburgk war dieser Berg kein romantisches Wunder, sondern ein Vermessungsproblem: ein steinerner Kontinent ĂŒber den Wolken, der sich nicht sauber in Karte, Bericht und Archiv zerlegen lieĂ.
Diese Dokumentation folgt der Spur von Freyburg nach Guayana, von den frĂŒhen Routenberichten bis zu spĂ€teren Bergsteigern, Biologen und Höhlenforschern. Die offizielle ErklĂ€rung ist nicht das Problem. Roraima ist ein Tepui, ein alter Tafelberg aus Sandstein und Quarzit. Doch genau dort beginnt die eigentliche Frage: Warum wirkt ein natĂŒrliches Objekt immer wieder wie eine Struktur?
WÀnde, Dach, WasserfÀlle, Isolation, endemisches Leben und ein verborgenes Quarzithöhlensystem von etwa 10,8 Kilometern LÀnge ergeben kein gewöhnliches Bergprofil. Jede Disziplin ......
https://www.youtube.com/watch?v=uz-7hWW9oyc
https://t.me/WOLFES00
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âŒïžCarlos Whittaker hat ein 7,5-wöchiges Experiment ohne Bildschirme durchgefĂŒhrt, und die Ergebnisse sind verblĂŒffendâŒïž
Kein Handy. Kein Fernseher. Kein Laptop. Keine Uhr. Gar nichts. Er lieĂ sein Gehirn vor und nach dem Experiment sogar von einem Neurowissenschaftler scannen.
Das Ergebnis? Sein Kleinhirn hat in nur sieben Wochen SchĂ€den geheilt, die ĂŒber Jahre hinweg entstanden waren. Sein kognitiver GedĂ€chtniswert stieg vom 50. auf den 99. Perzentil unter erwachsenen MĂ€nnern in Amerika. Er sagte, er fĂŒhle sich wie ein völlig anderer Mensch â scharfsinniger, klarer, lebendiger.
Das hat mich wirklich nachdenklich gemacht. Ich habe in letzter Zeit stark unter der âScroll-MĂŒdigkeitâ gelitten, und zu hören, dass jemand den Unterschied tatsĂ€chlich mit echten Gehirnscans gemessen hat, ist unglaublich motivierend.
Unsere stĂ€ndige Bildschirmnutzung fĂŒgt unserem Gehirn möglicherweise stillschweigend mehr Schaden zu, als uns bewusst ist. Manchmal sorgt der einfachste Reset (weniger tun) fĂŒr die gröĂte Verbesserung.
Hast du schon einmal eine ernsthafte digitale Entgiftung gemacht? WĂŒrdest du es einmal so extrem versuchen?
Quelle: Camus
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#Gesundheit #Gehirn #Bildschirmarbeit #Experiment
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âDer Anteil der BRICS-Staaten an globaler BIP-Kaufkraft â bereinigt â belĂ€uft sich momentan auf circa 40%. Und der Anteil der G7-LĂ€nder ist weniger als 29%.â
https://t.me/WOLFES00
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Braut sich da etwas zusammen? Vb-Lage? Juni tut sich weiter schwer. Wett...
Was ist das fĂŒr eine eingefahrene GroĂwetterlage derzeit. Sie bringt kaum Chancen auf Sommerwetter, dafĂŒr aber auf wiederholte RegenfĂ€lle bei ziemlich gedĂ€mpften Temperaturen...
https://youtube.com/watch?v=8kfS6R8xb_g&si=yk0BpQdmu6nHtG-B
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Mau bis Monats-Mitte - und dann? Wechselhaft& kĂŒhl mit wenigen Sommertag...
Der Juni hatte im Klimamittel von 1961-1990 eine Mitteltemperatur von 15,4 und vom Mittel 1991-2020 von 16,4 Grad. In 30 Jahren fand also eine durchschnittliche ErwĂ€rmung von einem Grad statt. Das Mittel der Juni-Monate von 2016 bis 2025 lag allerdings bei 18,0 Grad. Das ist schon krass. Damit liegen die ersten Tage des aktuellen Junis mit 16,2 Grad weit unter dem, was wir gewohnt sind und immer noch deutlich ĂŒber dem, was frĂŒher einmal normal war.
Das "Normale" von frĂŒher bleibt uns bis zur Monatsmitte erhalten. Danach könnte es - wir mĂŒssen vorsichtig sein - wĂ€rmer werden...
https://youtube.com/watch?v=VN_qvnZbL24&si=DOmEPaWto_v7iROI
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Die Zeckeninvasion nimmt eine schreckliche Wendung â und darauf seid ihr nicht vorbereitet (Hustl)
Die Zeckenpopulation explodiert und die Situation nimmt eine erschreckende Wendung! Wir erleben die schlimmste Zeckeninvasion seit fast einem Jahrzehnt. Es geht nicht nur um die bekannten Gefahren der Lyme-Borreliose, sondern auch um das stark unterschĂ€tzte Alpha-Gal-Syndrom â eine durch Zeckenbisse ausgelöste Fleischallergie, die rasend schnell um sich greift. Warum werden diese Gefahren oft totgeschwiegen?
Doch das ist nicht alles: Wir decken die Verbindungen zu anderen mysteriösen Ereignissen auf, wie verdĂ€chtigen Schrottplatz-BrĂ€nden und der schleichenden EinfĂŒhrung von "Kill-Switches" in modernen Fahrzeugen, die dein Fahrverhalten ĂŒberwachen und dein Auto im Zweifel einfach abschalten.
Bist du auf das vorbereitet, was wirklich passiert? Wach auf und informiere dich, bevor es zu spÀt ist!
https://www.youtube.com/watch?v=NaPc-i8ACHs
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Die Erde wird grĂŒner, die WĂŒsten schrumpfen â dank CO2!
WĂ€hrend CO2 in der öffentlichen Debatte hĂ€ufig als zentrales Problem fĂŒr das Klima gilt, zeigen Satellitenbeobachtungen und andere detaillierte Analysen ein anderes Bild. Die Vegetation auf der Erde nimmt zu, vor allem durch höhere atmosphĂ€rische CO2-Konzentrationen. Gleichzeitig zeigen die Auswertungen realer Temperaturdaten, dass CO2 die ErwĂ€rmung des Planeten nicht antreibt.
Seit den 1980er Jahren hat sich die Sahara um etwa acht Prozent verkleinert. Satellitendaten belegen eine weitreichende BegrĂŒnung, die sich ĂŒber weite Teile der Erde erstreckt. Rund die HĂ€lfte der bewachsenen LandflĂ€chen ist deutlich grĂŒner geworden, eine FlĂ€che, die etwas mehr als zweimal so groĂ ist wie die Vereinigten Staaten. Der dominante Treiber ist der Anstieg des atmosphĂ€rischen CO2. Höhere Konzentrationen ermöglichen Pflanzen eine effizientere Fotosynthese. Sie verlieren weniger Wasser durch ihre Spaltöffnungen, tolerieren Trockenheit und Hitze besser und wachsen insgesamt krĂ€ftiger. Der Effekt zeigt sich besonders deutlich an WĂŒstenrĂ€ndern, im Sahel, im Nahen Osten, im australischen Binnenland und am sĂŒdlichen Sahara-Rand.
Eine 2016 in âNature Climate Changeâ veröffentlichte Studie mit Beteiligung von NASA-Forschern wertete Satellitendaten ĂŒber 35 Jahre aus. Zwischen einem Viertel und der HĂ€lfte der bewachsenen Regionen der Erde wiesen signifikante Zunahmen der BlattflĂ€che auf. Die CO2-DĂŒngung erklĂ€rte etwa 70 Prozent dieses Effekts. Weitere Analysen bestĂ€tigen, dass der Anstieg des Spurengases die globale Photosynthese seit 1982 um rund zwölf Prozent gesteigert hat, mit spĂŒrbaren Auswirkungen auf die globale Biomasse und potenzielle landwirtschaftliche ErtrĂ€ge.
Der CO2-Effekt wirkt am stĂ€rksten dort, wo Wasser knapp ist. In trockenen Randzonen profitieren Ăkosysteme und lokale Landwirtschaft von der verbesserten Wassereffizienz der Pflanzen. CO2 erweist sich hier wieder als unverzichtbarer Baustein pflanzlichen Lebens, dem Fundament der gesamten Nahrungskette. Darum wird in GewĂ€chshĂ€usern CO2 gezielt zugefĂŒhrt, um die Ernten zu steigern. Die globale BegrĂŒnung folgt demselben Prinzip, nur im groĂen MaĂstab.
Doch zum CO2 gibt es noch mehr zu sagen. Es ist nicht verantwortlich fĂŒr die Temperatur auf dem Planeten. Eine auf realen Beobachtungen basierende Analyse von Ole Humlum aus dem Jahr 2025/2026 unterstreicht diese EinschĂ€tzung. In âThe State of the Climate 2025â stellt der Autor klar, dass CO2 zwar fĂŒr Pflanzen und Tiere essenziell ist, jedoch fĂŒr das VerstĂ€ndnis von Meteorologie und Klima keine besondere Bedeutung hat. Die zeitliche Abfolge von TemperaturĂ€nderungen zeigt: Die ErwĂ€rmung setzt zuerst an der OzeanoberflĂ€che ein. Erst mit Verzögerung folgen die AtmosphĂ€re, das Land und schlieĂlich die tieferen Ozeanschichten. Dieses Muster passt nicht zu einem Szenario, in dem atmosphĂ€risches CO2 die Temperatur treibt. In diesem Fall mĂŒsste die Temperatur zuerst in der oberen TroposphĂ€re ansteigen und sich dann abwĂ€rts ausbreiten. Stattdessen steuern die OzeanoberflĂ€chentemperaturen â beeinflusst von Sonne und Wolkenbedeckung â die atmosphĂ€rischen Bedingungen. Der CO2-Effekt ist den anderen Faktoren völlig untergeordnet. ......
https://report24.news/die-erde-wird-gruener-die-wuesten-schrumpfen-dank-co2/?feed_id=59356
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Warum immer mehr Menschen kein Fleisch mehr vertragen | Winter-Files
Können Zecken Menschen wirklich allergisch gegen Fleisch machen? Und steckt hinter der sogenannten Alpha-Gal-Allergie mehr als nur ein medizinisches PhÀnomen?
Eine Verschwörungstheorie behauptet, dass die Ausbreitung bestimmter Zecken dazu dient, den Fleischkonsum zu reduzieren und Menschen langfristig zum Verzicht auf Fleisch oder sogar zum Konsum von Laborfleisch zu bewegen.
In diesem Video werfen wir einen Blick auf diese Theorie.
https://youtube.com/watch?v=y7shyVJ2zJM&si=0mGeAHUFswRujCbk
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Und das im Mainstream. Respekt! Besteht also noch Hoffnung đ Martenstein...
https://youtube.com/watch?v=RKHGuXhUByw&si=iaDGiPLjRGpZD6yt
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1,5 Millionen Kilometer tĂ€glicher Umweg um die gesperrte BrĂŒcke! Klimaschutz pur im Idiotenstaat!
https://www.youtube.com/watch?app=desktop&v=o8kdzFEic_o
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1891: Die Riesenskelette von Hamburg âWarum wurden ihre Funddokumente vom Altonaer Museum versiegelt
Im Oktober 1891 verschwanden in Altona drei Fundprotokolle innerhalb von vierzig Stunden. Erstes BĂŒro. Zweites BĂŒro. Drittes BĂŒro. Dieselbe Woche. Derselbe Aktencode. Keine BegrĂŒndung im gesamten Bestand.
Siebzehn vollstĂ€ndige Skelette mit ungewöhnlichen MaĂen aus einer einzigen Schicht der KönigstraĂe-Baugrube. Vermessen vom Anatomischen Institut Hamburg, dokumentiert vom Senat â und drei Tage spĂ€ter vollstĂ€ndig versiegelt.
Diese Untersuchung folgt der Aktenspur durch das Altonaer Museum, das Hamburgische Staatsarchiv und die Korrespondenz des Anatomischen Instituts. Wir rekonstruieren, was in diesen vierzig Stunden geschah, welcher Aktencode dreimal eingesetzt wurde und warum bis heute nur die Findbuch-EintrÀge sichtbar sind, aber niemals die Originalprotokolle.
https://www.youtube.com/watch?v=SXw7cLQO3Hk
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âPolice.AIâ startet in UK
In UK startet nun das erste KI-Polizeizentrum. KI gesteuert werden nun Leute verhaftet. Das System geht trotz erheblicher Fehler an den Start.
Innerhalb von Minuten soll die KI-Polizei VerdĂ€chtige finden. 155 Millionen Dollar hat der Staat dafĂŒr investiert. Police.AI heiĂt die neue Behörde, die KI umfassend in den PolizeikrĂ€ften in England und Wales durchsetzen soll. Ihr Werbespruch: âDen VerdĂ€chtigen in Minuten schnappen. Aus einer wochenlangen Fahndung eine Kaffeepause machen.â
Alex Murray, Direktor der National Crime Agency und erster KI-Beauftragter des National Police Chiefsâ Council, will genau das mit Gesichtserkennung erreichen. Das das Programm immer wieder Unschuldige markiert, ignoriert man. âWas frĂŒher Tage, Wochen oder sogar Monate dauerte, kann jetzt potenziell Stunden dauernâ, sagt er und beschreibt KI-Tools, die Kameraaufnahmen analysieren, beschlagnahmte Handys durchsuchen und gefĂ€lschte Bilder erkennen.
Er verweist gern auf einen Betrugsfall in Bedfordshire, bei dem die Software rumĂ€nischsprachige Handydaten von vier VerdĂ€chtigen durchforstete und zu GestĂ€ndnissen fĂŒhrte. AuffĂ€llig ist jedoch das Muster: Es geht immer darum, was die Polizei alles machen darf. Der Teil, in dem wir alle gescannt, sortiert und gelegentlich von der StraĂe geholt werden, fĂ€llt meist unter den Tisch.
Man behauptet, die Technologie erspare jĂ€hrlich mehr als sechs Millionen Arbeitsstunden â angeblich das Ăquivalent von 3.000 freigestellten Polizisten. Murray bezeichnete den Start als âentscheidenden Schrittâ gegen steigende KriminalitĂ€t und digitale Verbrechen: âDie Welt verĂ€ndert sich rasant, und die Polizei muss das auch tun.â
Die Propaganda wird noch abstruser, denn angeblich habe die Ăffentlichkeit gefordert: âDie BĂŒrger erwarten, dass die Polizei KI einsetzt, Unternehmen tun es, und wir wissen, dass Kriminelle sie bereits nutzen. Deshalb ist der Start von Police.AI sowohl zeitgemÀà als auch notwendig.â
Reclaim the Net hat ausfĂŒhrlich berichtet, wie fehlerhaft das System ist, das nun aber trotzdem an den Start geht:
Offiziell heiĂt es, ein Treffer sei nur ein Hinweis, nie ein Beweis, und ein menschlicher Beamter treffe immer die endgĂŒltige Entscheidung. Das soll beruhigend klingen.Doch dann trifft man auf Alvi Choudhury. Der 26-jĂ€hrige Software-Ingenieur war im Januar zu Hause bei seiner Familie in Southampton, als die Thames Valley Police auftauchte, ihn in Handschellen legte und fast zehn Stunden festhielt, bevor er um zwei Uhr nachts freigelassen wurde. Die Maschine hatte sein Gesicht mit einem 3.000-Pfund-Einbruch in Milton Keynes verglichen â einer Stadt, die er noch nie besucht hatte, hundert Meilen entfernt.
Der echte TĂ€ter, so Choudhury, sah etwa zehn Jahre jĂŒnger aus, hatte hellere Haut, eine gröĂere Nase, kleinere Lippen und keinen Bart. In jeder Hinsicht ein anderer Mensch â auĂer dass er eben ein Gesicht hatte. âIch ging einfach davon aus, dass der ermittelnde Beamte sah, dass ich eine braunhĂ€utige Person mit lockigem Haar bin, und mich deshalb festnahmâ, sagte er.
Choudhury, der bereits 2021 bei einer anderen Fehlverhaftung in die Polizeidatenbank geraten war, klagt nun gegen die Behörden.
Er ist nicht allein. Colin McMahon, 59-jÀhriger Dachdecker, wurde auf der Harlesden High Street von der Metropolitan Police in Handschellen gelegt, weil eine Kamera ihn mit einem 300-Pfund-Möbeldiebstahl bei Ikea in Verbindung brachte.
Es gab nur ein kleines Problem: Zur Tatzeit leitete er zehn Meilen entfernt ein Treffen der Anonymen Alkoholiker. Ein Richter sprach ihn spÀter frei...........................
https://tkp.at/2026/06/05/police-ai-startet-in-uk/
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Dr. J. JAĆKOWSKI â die Wahrheit ĂŒber Chemtrails
https://telegra.ph/Dr-J-JA%C5%9AKOWSKI--pravda-o-chemtrails-06-05
Zum Beitrag Obenđ
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Endi mavjud! Telegram Tadqiqoti 2025 â yilning asosiy insaytlari 
