Thomas Thumm, MdL
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AfD, Mitglied des SĂ€chsischen Landtags, Direktmandat Wahlkreis 14 Erzgebirge, Sprecher fĂŒr Regionalentwicklung
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Nein zur Impfpflicht â § 20a IfSG abschaffen und Versorgungsnotstand im Erzgebirgskreis verhindern!
Eine Initiative der Erzgebirge-MdLs (der AfD-Fraktion im SĂ€chsischen Landtag) Thomas Prantl, Torsten Gahler und mir.
Bitte tragen Sie sich ein!
https://www.openpetition.de/petition/online/nein-zur-impfpflicht-20a-ifsg-abschaffen-und-versorgungsnotstand-im-erzgebirgskreis-verhindern-2
Protest in Erlabrunn/Erzgebirge verdoppelt!
Angehörige verschiedenster Gesundheitsbereiche machten mit Kerzen und Transparenten auf ihre Situation aufmerksam â friedlich und entschlossen, aber auch ratlos. Denn die etablierte Politik lĂ€sst sie im Stich.
Weiter:
https://www.facebook.com/MdL.Th.Thumm/posts/-protest-in-erlabrunn-verdoppelt-heute-abend-versammelten-sich-doppelt-so-viele-/476611063992369/
Der Genesenstatus wird durch das RKI willkĂŒrlich festgelegt. Die Landesregierung in Dresden muss sich dafĂŒr einsetzen, dass die vernunftwidrige Drei-Monats-Regel fĂŒr Genesene nicht zur Anwendung kommt. Konkrete Umsetzung bleibt ja LĂ€ndersache!
Ganzer Beitrag:
https://www.facebook.com/MdL.Th.Thumm/posts/-genesenenstatus-verl%C3%A4ngern-nicht-eink%C3%BCrzen-das-regierungsnahe-robert-koch-insti/476387490681393/
Repost from AfD Sachsen
Das Robert Koch Institut hat die GĂŒltigkeit von Genesenen-Nachweisen auf âhöchstens 90 Tageâ begrenzt.
In einer Nacht- und Nebel-Aktion die anerkannte Genesenen-Dauer zu halbieren, schafft weder Vertrauen noch ist diese Entscheidung fachlich fundiert. Andere Staaten wie die Schweiz haben sich fĂŒr den entgegengesetzten Weg entschieden und die GĂŒltigkeit der Genesenen-Nachweise auf zwölf Monate verlĂ€ngert. Das empfehlen wir auch fĂŒr Sachsen und Deutschland.
Gekoppelt werden sollte eine solche VerlĂ€ngerung mit kostenlosen Antikörpertests fĂŒr alle BĂŒrger. Einen entsprechenden Antrag haben wir im Dezember gestellt (Drs. 7/8312) und wollen so erreichen, dass die vorhandene ImmunitĂ€t der BĂŒrger belegt werden kann, um ihnen gröĂtmögliche Freiheiten zu ermöglichen.
Repost from DĂŒnzel Direkt
WĂ€hrenddessen die Regierung ĂŒber 1.000 Polizisten nach Dresden schickt, um friedliche SpaziergĂ€nger zu drangsalieren, wird in Pirna ein 16-jĂ€hriges MĂ€dchen von einer Gruppe âJugendlicherâ vergewaltigt. Jeder ahnt was fĂŒr eine âGruppeâ das war.
Der Regierung ist der Schutz der einheimischen Bevölkerung egal. Sie interessiert sich nur fĂŒr den Schutz und den Erhalt ihrer Macht!
https://www.tag24.de/nachrichten/regionales/sachsen/gruppe-jugendlicher-ueberfaellt-und-vergewaltigt-16-jaehrige-polizei-sucht-zeugen-2288405?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=fb-post-dresden&fbclid=IwAR0KbwDW4WyG7sjl7UMZNBJ6ab4GoQrtbeTvYHbx6Yt9kKr3UIKvWX_x3H8
Schnelles Internet will jeder. Aber die Staatsregierung in Dresden vergisst ihre Hausaufgaben! Konkret heiĂt das: Der Bund verschenkt Geld und die sĂ€chsische Staatsregierung lĂ€sst es einfach liegen. Dieses VersĂ€umnis kostet uns bis zu 490 (!) Millionen Euro.
Informationen zur Lage des Breitbandausbaus und warum die Regierung schon wieder versagt:
https://afd-fraktion-sachsen.de/schnelles-internet-regierungsversagen-auf-ganzer-linie/
Notstand im Gesundheitswesen durch #Impfpflicht?
Der lĂ€ndliche Raum in #Sachsen kennt es: Ărzte fehlen, Praxen finden kaum Nachfolger, Termine sind schwer zu bekommen, dazu stundenlange Wartezeiten.
Geplante Impfpflicht wĂŒrde alles verschĂ€rfen!
Lesen Sie meinen ganzen Text auf: https://www.facebook.com/MdL.Th.Thumm/posts/472846797702129
Katrin Göring-Eckardt ist eine Vorzeige-GrĂŒne. Sie redet jetzt von einem "diskursiven Raum". Sie meint also: Man mĂŒsse ergebnisoffen diskutieren können. Doch immer dann, wenn es ernsthaften Widerspruch gegen grĂŒne Ideologen in Staatsfunk und Politik-Establishment gibt, ist es aus mit der Diskussion. Dann werden Andersdenkende angegriffen. Vor allem auch von GrĂŒnen.
Daher: Die GrĂŒnen sollten besser aus der Regierung gehen als unter die Hof- und "Parlamentspoeten"!
Der "Blick" meldete am 9. Januar: 386 AntrĂ€ge fĂŒr LastenfahrrĂ€der (!) wurden in Sachsen im vergangenen Jahr gestellt. NatĂŒrlich vor allem in Leipzig und Dresden. Welcher Handwerker im Erzgebirge kann damit auch etwas anfangen? GrĂŒne Ideologie-Spiele fĂŒr die GroĂstĂ€dte, möglich gemacht durch die CDU.
Daher frage ich: Hat die Regierung in diesem Land jegliches GefĂŒhl fĂŒr Raum und Zeit verloren? Wer Geld fĂŒr LastenfahrrĂ€der ausgeben möchte, soll dies tun. Aber bitte nicht auf Kosten aller BĂŒrger.
Meine 120 Sekunden dazu im SĂ€chsischen Landtag:
https://www.youtube.com/watch?app=desktop&v=tU_w_3EvVVkI
Der energiepolitische Irrweg der Gegenwart sorgt vor allem fĂŒr eines: Alles wird teurer, die Preisspirale dreht sich! DafĂŒr kann sich der BĂŒrger bei der Allparteien-Allianz um CDU, SPD und GrĂŒne recht herzlich bedanken.
Meine Rede im SĂ€chsischen Landtag:
https://www.youtube.com/watch?app=desktop&v=LhRAH9PCvBk
+++ GehÀlter: Erzgebirge bundesweites Schlusslicht! +++
Das muss man sich vor Augen fĂŒhren: Mehr als drei Jahrzehnte nach der Einheit ist das Lohn-GefĂ€lle zwischen Ost und West immer noch erschreckend hoch (siehe Karte ganz unten). Ganz Ostdeutschland ist im Vergleich zu den alten BundeslĂ€ndern abgehĂ€ngt. Und es kommt noch schlimmer. Ausgerechnet das arbeitsame und fleiĂige Erzgebirge ist SchluĂlicht!
Im Klartext: Der höchste Anteil von Schlechtverdienern findet sich im Erzgebirgskreis â 43,2 Prozent aller VollzeitbeschĂ€ftigten verdienen weniger als 2284 Euro brutto im Monat. Es droht relative Armut heute und Altersarmut spĂ€ter.
Diese Daten sind keine SchĂ€tzung, wie die âSĂŒddeutsche Zeitungâ wiedergibt. Sie kommen unmittelbar von den Arbeitgebern. Die Forscher des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) heben hervor, dass bis in die regionale Ebene hinunter korrekte Bilder gezeichnet werden können.
Klar ist: CDU/CSU und SPD als Dauer-Herrschende im Bund tragen die Hauptverantwortung fĂŒr dieses Desaster. GrĂŒnde fĂŒr die Misswirtschaft zulasten des Erzgebirges und Ostdeutschlands gibt es seit 1990 viele: Treuhand-Untaten, falsche Wirtschaftspolitik, der Osten als verlĂ€ngerte Werkbank fĂŒr den Westen, De-Industrialisierung, neuerdings auch die Corona-Krise als Sargnagel fĂŒr viele kleine Unternehmen, wĂ€hrend die groĂen Konzerne Milliardenprofite einfahren ... (Ăbrigens: Kein einziger DAX-Konzern hat seinen Sitz im Osten!)
Klar ist damit auch: Kleine Kurskorrekturen werden nicht ausreichen, um den Bock umzustoĂen. Hier bedarf es ganzheitlicher NeuansĂ€tze! Der frisch gewĂ€hlten âAmpel-Koalitionâ wird es nicht gelingen, diese zu bieten. Sie sind viel zu stark orientiert an Interessen der GroĂstadt-BĂŒrger im Westen, viel zu stark verhaftet in ihren Ideologien.
Das zeigen zum Beispiel die GrĂŒnen, die â mehr noch als CDU und SPD â gegen Russland poltern und noch mehr Sanktionen fordern. Dabei benötigt der gebeutelte Mittelstand im Osten den Markt in Russland so dringend ...
Ein echter, alternativer Kurswechsel fĂŒr Ostdeutschland wĂŒrde regionale WirtschaftskreislĂ€ufe stĂ€rken, innovative Ideen fĂŒr den lĂ€ndlichen Raum fördern, Anreize fĂŒr inhabergefĂŒhrte UnternehmensgrĂŒndungen schaffen, ja vor allem: gerechte Löhne fĂŒr unsere Haamit sichern!
Die Altparteien hatten ĂŒber 30 Jahre Zeit, es hinzubekommen. Es gelang ihnen nicht. Diesen Politikern â kein Vertrauen mehr.
Thomas Thumm, MdL
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Quelle fĂŒr Zahlen und die Grafik:
https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/niedriglohn-deutschland-statistik-1.5501775
+++ Gedanken zum heutigen Sonderplenum +++
Heute ging es rund im SĂ€chsischen Landtag. Der Grund fĂŒr die heiĂe Debatte in Dresden? Wir als AfD-Fraktion hatten ein Sonderplenum beantragt, um die im Grundgesetz garantierte Versammlungsfreiheit in vollem Umfang wiederherzustellen.
Denn dieses Grundrecht ist Bedingung fĂŒr Demokratie, dieses verbriefte BĂŒrgerrecht ist Schutz- und Widerstandsrecht, sofern es friedlich genutzt wird. Es soll der Politik und staatlichen Handeln Grenzen aufzeigen, wenn diese ĂŒberschritten werden.
Dieses Recht gilt fĂŒr alle StaatsbĂŒrger, unabhĂ€ngig welcher Meinung!
Mittlerweile spazieren Zehntausende mutige Menschen (letzte Woche offiziell: 22.500) in Sachsen â und viele mehr in der gesamten BRD.
Sie gehen auf die StraĂen, weil sie fĂŒr das Ende der unverhĂ€ltnismĂ€Ăigen Coronapolitik und drohenden Impfzwang einstehen. Das ist ein kraftvolles und gewaltfreies Signal des Aufbegehrens.
Gegen den neuen Obrigkeitsstaat, der seit zwei Jahren ĂŒber Verordnungen regiert â ohne erkennbaren Ausweg, was unser Land und die Gesellschaft zunehmend spaltet!
Eine Folge dieser Notstandspolitik kennen wir im Erzgebirge und Sachsen nur allzu gut.
Bei uns gilt die â10-Mann-Regelungâ. Damit werden friedliche SpaziergĂ€nge und Demonstrationen automatisch kriminalisiert und das Versammlungsrecht eines jeden BĂŒrgers durch die geeinte Obrigkeit ad absurdum gefĂŒhrt.
Denn jeder weitere SpaziergĂ€nger oder Demonstrant begeht eine Ordnungswidrigkeit oder schlimmeres. Die folgende polizeiliche IdentitĂ€tsfeststellung fĂŒhlt sich fĂŒr Angehörige der Mitte der Gesellschaft wie eine Verhaftung an.
Absurdes wird unseren BĂŒrgern, aber auch dem normalen Polizisten, durch die abgehobene Politiker-Elite aufgenötigt. FĂŒr beide Seiten ist das ein Ărgernis!
Auch Hagen Husgen, Landesvorsitzender der Polizeigewerkschaft Sachsen, kritisierte diese Verordnungspolitik, als er kĂŒrzlich sagte:
"Angesichts der sich Woche fĂŒr Woche wiederholenden und ausweitenden Versammlungslagen und der sich daraus ergebenden PolizeieinsĂ€tze lĂ€sst uns das GefĂŒhl nicht los, dass die Polizei als Ersatz des politischen Meinungsstreits missbraucht wird."
Die Frage die sich zwangslÀufig stellt: Ist die Politik der Kretschmer-Köpping-Regierung mit einer freiheitlichen Auffassung von Gesellschaft vereinbar?
Es ist nur mehr Hohn, wenn Politiker dieser Regierung im Landtag davon schwadronieren, dass die SpaziergÀnge die Gesundheit der Menschen gefÀhrden.
Diese These ist lĂ€ngst von Aerosolforschern widerlegt, denn drauĂen, an der frischen Luft, geht die Ansteckungsgefahr gegen Null.
Diese wissenschaftliche Erkenntnis wird ignoriert, sie schadet dem Vorhaben des neuen Obrigkeitsstaates, genauso wie Kritik der einzig verbliebenen Oppositionspartei und Kritik des BĂŒrgers auf der StraĂe.
Der neue Obrigkeitsstaat verkennt dabei eines: Die Zahl derer, die sich nicht lĂ€nger als âUnbelehrbareâ abspeisen lassen â sie wĂ€chst.
Und ebenso wÀchst unser Ansporn, gemeinsam mit den Menschen in diesem Land jene Freiheit zu erkÀmpfen, die schon einmal erkÀmpft wurde.
Das heutige Corona-Sonderplenum hat verdeutlicht: Gegen den Einheitsblock der Herrschenden, von CDU bis LinksauĂen, steht im Parlament nur die Alternative fĂŒr Deutschland. Und drauĂen stehen â beziehungsweise: spazieren! â viele tausend Menschen aus allen Schichten, aus allen JahrgĂ€ngen, aus allen Regionen.
Freiheit statt Angst â das ist die Devise ihres und unseren Handelns. Noch ist nichts verloren.
Der SÀchsische Landtag beschÀftigt sich heute auf AfD-Antrag u.a. mit der Wiederherstellung des Grundrechts auf Versammlungsfreiheit in Sachsen.
Meine Forderung fĂŒrs Erzgebirge, Zwickau, Chemnitz und den gesamten Freistaat bleibt:
Repost from AfD Sachsen
Zum 1.1. erhöhte die Regierung erneut die Ăkosteuer und damit die Benzin- und Heizkosten. So kostet der Liter Super bis zu 1,80 Euro. Zudem wurden drei Kernkraftwerke abgeschaltet. Damit verteuern sich die Strompreise weiter.
Die AfD hat deshalb einen Antrag gestellt, die Energiekosten zu senken und BĂŒrger sowie Wirtschaft zu entlasten (Drs. 7/8512).
Wir fordern die Landesregierung auf, sich gegen diese fehlgeleitete Politik auf Bundesebene einzusetzen.
â Abschaffung der CO2-Steuer
â Ausstieg aus der Kernenergie stoppen
â Mehrwertsteuer von Benzin- und Energiepreisen auf sieben Prozent senken
â Stromsteuer auf EU-MindestmaĂ reduzieren oder abschaffen
â Abschaffung des Erneuerbaren-Energie-Gesetz (EEG)
Die derzeitige Energie- und Klimapolitik in Deutschland gefÀhrdet zunehmend den sozialen Zusammenhalt und die WettbewerbsfÀhigkeit. Der nationale Sonderweg bei diesem Thema muss beendet werden.
