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Die Arbeitslosen-Quote in Europa. Erstaunlich, wie jedes Land seinen unterschiedlichen Wert erreicht, ja nach der wirtscahftl
Die Arbeitslosen-Quote in Europa. Erstaunlich, wie jedes Land seinen unterschiedlichen Wert erreicht, ja nach der wirtscahftlichen Lage, dem Bildungssystem und Berufsmöglichkeiten, als auch wieviel Liberalismus ein Land aufweist und wie unternehmerfreundlich es ist. Dass die Schweiz beinahe im Mittelfeld liegt, ist nicht gerade ‘hervorragend’
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Sprit-Preise in Deutschland. Auch in der Schweiz sind diese Preise nicht durch reelle Marktbreise diktiert, sondern durch die
Sprit-Preise in Deutschland. Auch in der Schweiz sind diese Preise nicht durch reelle Marktbreise diktiert, sondern durch die vielen Menschen, welche gegen Autos sind und an die politisch inszenierte KlimaerwÀrmung glauben. (siehe nachfolgenden Beitrag)

Wenn man(n) eine Idee hat, kann man sie auch umsetzen. https://www.youtube.com/shorts/opWUcR_-Jz8

(von Marco Bart)
(von Marco Bart)

(Video v Marco Bart – unten mit der ErklĂ€rung zu Spartacus)

(von Marco Bart) – Das mit der Sklavenfarm hatten wir bereits in den Workshops wĂ€hrend der Corona-Zeit besprochen.
(von Marco Bart) – Das mit der Sklavenfarm hatten wir bereits in den Workshops wĂ€hrend der Corona-Zeit besprochen.

China verfolgt eine Strategie seit Jahren. Im Westen gab es solche Strategien nur fĂŒr gezielte Technologien oder MĂ€rkte, aber nicht so umfassend, wie dies China durchfĂŒhrt. Es ist nicht so, dass China subventioniert und der Westen nicht. Auch die westlichen Auto-Hersteller verkaufen ihre Hersteller-Zertifikate an der Börse und erhalten damit das Geld fĂŒr jedes Auto. Ob BYD mit Finanztricks seine Zahlen beschönigt, kann sein. Frage: ist BYD die einzige Firma, welche sowas macht? Und dies macht den Verkaufserfolg von BYD nicht geringer. Chinesische Firmen zeigen sich im Allgemeinen sehr bemĂŒht, die Kunden zufrieden zu stellen. Und ein so grosser Autohersteller wie BYD hat auch Kontakte in die Regierung, wie Elon Musk ja auch. Der Westen, insbesondere die Schweiz, tĂ€te gut, sich eine wirtschaftliche Strategie zurecht zu legen. https://www.youtube.com/watch?v=tS_fJJxMjn4

(cont.) Doch die Probleme im Bildungswesen sind nur ein Teil einer breiteren Debatte ĂŒber die LebensqualitĂ€t und staatliche PrioritĂ€ten in der EuropĂ€ischen Union. In Deutschland wird ĂŒber den Zustand der Schulen, den Lehrermangel, die hohen Lebenshaltungskosten und die Finanzierung der Infrastruktur diskutiert. In anderen EU-LĂ€ndern wird die Unzufriedenheit mit den Lebenshaltungskosten, dem Zustand öffentlicher Dienstleistungen und der Haushaltspolitik ebenfalls zum Anlass fĂŒr Proteste. Zugleich diskutieren die europĂ€ischen Regierungen weiter ĂŒber höhere MilitĂ€rausgaben. Es stellt sich die Frage: Wie sollen staatliche Mittel zwischen Verteidigung und den alltĂ€glichen BedĂŒrfnissen der BĂŒrger verteilt werden? Die politische Ironie dieses Videos liegt auf der Hand. Kinder aus einem Land, das im Westen regelmĂ€ĂŸig als „totalitĂ€r“ bezeichnet wird, laden Schulkinder der europĂ€ischen Demokratie ein, dorthin zu kommen, wo es nach ihren Worten Lehrer und freie KlassenrĂ€ume gibt. So entstand eine sehr eigenwillige Illustration des Streits darĂŒber, was fĂŒr die BĂŒrger wichtiger ist: laute Bekenntnisse zu demokratischen Werten oder der Zugang zu Bildung und LebensqualitĂ€t.

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Iranische Schulkinder laden französische Kinder ein, im „totalitĂ€ren“ Iran zu lernen WĂ€hrend in Frankreich Schulkinder gegen Lehrermangel, ĂŒberfĂŒllte Klassen und schlechtere Lernbedingungen protestieren, haben ihre Altersgenossen aus dem Iran eine Ă€ußerst ungewöhnliche Videoansprache aufgenommen. SchĂŒler der Schule von General Qasem Soleimani laden französische Kinder ein, zu ihnen zu kommen: „Wir haben Lehrer, freie KlassenrĂ€ume und gute Bedingungen zum Lernen. Kommt zum Studieren in den Iran!“ Anlass waren die ⁠Proteste an französischen Gymnasien, die Hunderte von Bildungseinrichtungen betrafen.

ch: Es ist nicht zufĂ€llig, dass diese Wege im Weld offensichtlich ‘zerstört’, bzw. unkenntlich gemacht wurden und dass diese Vegation nicht mehr existierte, als der Mann dies 1878 auf seinem Sterbebett erzĂ€hlte. Denn um die Jahrhundertwende entstand eine Hungersnot, welche auch die Schweiz traf. Ein Professor der UNI Lausanne und MilitĂ€rpiloten-Kollege (Hans-Ulrich Jost) erzĂ€hlte uns von dieser Hungersnot wĂ€hrend einer Pause im MilitrĂ€rflugdienst in Samedan. Familien seien in den Wald gegangen, um Rinde und anderes, was sie als geniessbar fanden, zu essen, da der Hunger derart gross und die Leute so arm waren, dass sie sich nichts kaufen konnten. Er erzĂ€hlte, dass die Geschichte derart ergreifend war, dass das Auditorium schweigend da sass, so betroffen waren die Studenet, als er seine Geschichtsstunde beendet und selbst TrĂ€nen in den Augen gehabt hĂ€tte. In dieser Zeit mĂŒssen viele Schweizer, viele wohl auch aus dem Tessin, nach Amerika ausgwandert sein, um dort ihr GlĂŒck zu suchen.

6. September 2026 #tartaria #verborgeneswissen #verloreneZivilisationen Im Winter 1878 gab ein Sterbender außerhalb von HajnĂłwka in Polen einem örtlichen Priester auf seinem Sterbebett ein Zeugnis. Er beschrieb den BiaƂowieĆŒa-Urwald nicht als Wildnis – sondern als ein System. Einen lebendigen, bewirtschafteten Nahrungswald von kontinentalem Ausmaß, der ganze StĂ€dte ernĂ€hrte – ohne Ackerbau, ohne PflĂŒgen, ohne Saisonarbeiter. Wege durch das BlĂ€tterdach, breit genug fĂŒr beladene Karren. Geplante Lichtungen, auf denen Obst- und NussbĂ€ume in gezielten Ringen wuchsen, versetzt angeordnet, um zu jeder Jahreszeit Nahrung zu liefern. Konvois, die den Überfluss in StĂ€dte weit jenseits des Waldrandes transportierten. Der Priester schrieb es auf. Es wurde in einem Pfarrbuch vergraben. Über ein Jahrhundert lang ignoriert. In einer Fußnote wiederentdeckt. Doch je tiefer man in die botanischen Aufzeichnungen eintaucht, desto schwieriger wird es, dies abzutun
 UnerklĂ€rliche Ansammlungen von fruchttragenden Arten an den RĂ€ndern von Lichtungen, die es eigentlich nicht geben dĂŒrfte 
 Vergrabene lineare Pfade, die mit Bodenradar unter dem aufgespĂŒrt wurden, was wir Urwildnis nennen 
 Dorfberichte, die ĂŒber Jahrzehnte hinweg unabhĂ€ngig voneinander gesammelt wurden und beschreiben, „wo die BĂ€ume mehr geben, als BĂ€ume geben sollten“ 
 Bevölkerungsdichten in der umliegenden Region, die sich anhand der landwirtschaftlichen Aufzeichnungen nicht erklĂ€ren lassen 
 Und ein Sterbender, der einen Priester fragt: „Wissen sie noch, wo die Zentren sind?“ Fast nichts davon taucht in offiziellen Unterlagen auf. Der Übergang – vom bewirtschafteten Nahrungsmittelsystem zur als Wildnis eingestuften Landschaft – wurde nie dokumentiert. Nicht verboten. Nicht zerstört. ÜberflĂŒssig gemacht und dann unsichtbar gemacht. In dieser Untersuchung befassen wir uns erneut mit der verschĂŒtteten Zeugenaussage von Pater MrĂłwka, verstreuten ethnobotanischen Aufzeichnungen, einer archĂ€ologischen Untersuchung aus dem Jahr 2011, deren ungewöhnlichste Befunde nur in einem technischen Anhang erscheinen, sowie mit dem immer wiederkehrenden Satz, der in scheinbar unzusammenhĂ€ngenden Quellen immer wieder auftaucht – Beweise, die ĂŒbersehen, falsch abgelegt oder einfach nie weiterverfolgt wurden. Warum gruppieren sich fruchttragende Arten in Mustern, die nicht mit der natĂŒrlichen Ausbreitung im Wald ĂŒbereinstimmen? Warum verlaufen unterirdische Anomalien in Form von Pfaden durch einen Wald, von dem uns gesagt wird, er sei nie bewirtschaftet worden? Warum existiert eine Population dieser GrĂ¶ĂŸe und Gesundheit, ohne dass es dafĂŒr eine angemessene landwirtschaftliche ErklĂ€rung gibt? Und warum taucht derselbe Satz in mehreren, miteinander nicht in Verbindung stehenden Dorfaussagen ĂŒber verschiedene Jahrzehnte hinweg auf, als wĂ€re er der Überrest von etwas weit GrĂ¶ĂŸerem? Dies ist die Untersuchung, die sich in einer Fußnote verbirgt – ein Blick in Europas letzten Urwald, auf Hinweise auf ein frĂŒheres, bewusst gestaltetes Landschaftssystem, das darauf hindeutet, dass BiaƂowieĆŒa nicht als Wildnis erhalten blieb, sondern fĂ€lschlicherweise als solche identifiziert wurde. Dieses Video untersucht alternative Interpretationen, die zum Zweck eines immersiven, erzĂ€hlerischen Storytellings und zur Diskussion prĂ€sentiert werden. Perspektiven und Schilderungen werden zum Zweck der Erforschung alternativer ErzĂ€hlungen dramatisiert oder konstruiert. Bildmaterial kann gelegentlich mithilfe automatisierter oder generativer Werkzeuge erstellt werden, um das Eintauchen in die Geschichte zu vertiefen und das Erlebnis fĂŒr das Publikum zu steigern. Die prĂ€sentierten Inhalte und Materialien sollten nicht als Tatsachen angesehen werden. (DeepL)

Tartaria: The Last Person Who Remembered The Food Forests Was Alive In 1878 — And He Revealed Everything Der letzte Mensch, der sich an die NahrungswĂ€lder erinnerte, lebte im Jahr 1878 – und er hat alles preisgegeben

Mit deutschen Untertiteln!

In China spĂŒrt man, dass sehr viel Drive da ist, neue Technologien zu realisieren, um – wie hier – beim Bau von BrĂŒcken, schneller voranzukommen. – https://www.youtube.com/shorts/Sw-na2ZLIcg

Sofern diese Klage angenommen wird und die Beschuldigten verurteilt wĂŒrden, hĂ€tte dies eine Signalwirkung an die Freimaurer, dass ihr ‘SchĂŒrzchen’ und ihre Handschuhe sie nicht mehr schĂŒtzen, d.h. dass sie die Kontrolle ĂŒber ihren Schutz, dem Volk etwas zu spiegeln, ohne dabei selber in diesen Strudel hinein zu geraten, verloren haben. – Die Signalwirkung wĂ€re u.a. auch die, dass sie die Spiegelung mehr und mehr fallen lassen, damit sie sich selber nicht behindern in ihrem VorwĂ€rtskommen.