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📍 Bitcoin startet mit Verlusten in den September, den statistisch schwĂ€chsten Monat des Jahres Bitcoin rutscht zum Monatsauftakt um rund ein Prozent ab und notiert knapp unter 78.000 US-Dollar. Der September ist seit 2013 der schwĂ€chste Monat in der Kursstatistik, doch der eigentliche Druck kommt diesmal von der US-Notenbank. Die TerminmĂ€rkte preisen fĂŒr den 16. September eine Zinserhöhung mit etwa 66 Prozent Wahrscheinlichkeit ein. Damit endet vorerst eine starke Serie. Im August legte der Bitcoin-Kurs um rund 25 Prozent zu, das beste Monatsergebnis seit November 2024. Am Dienstagvormittag fiel BTC von einem Eröffnungskurs bei etwa 78.560 US-Dollar auf knapp unter 78.000 US-Dollar zurĂŒck. Belastet wird der Markt von einem globalen Ausverkauf bei Staatsanleihen, steigenden Ölpreisen und der Aussicht auf straffere Geldpolitik in den USA. In der Krypto-Community trĂ€gt der Monat seit Jahren den Spottnamen „Rektember“. Was die Statistik ĂŒber Bitcoin im September sagt Die Datenlage ist eindeutig. Seit 2013 verlor Bitcoin im September nach Auswertung von Coinglass durchschnittlich 2,87 Prozent, der Median liegt bei minus 2,44 Prozent. Kein anderer Kalendermonat schneidet schlechter ab, und nur fĂŒnf Septembermonate schlossen bislang im Plus. Die Statistik hat allerdings eine zweite Seite. Die letzten drei Septembermonate waren sĂ€mtlich positiv, 2023 mit rund vier Prozent, 2024 mit gut sieben Prozent und 2025 mit gut fĂŒnf Prozent. Der schwĂ€chste September der Historie fiel 2019 mit knapp 14 Prozent Verlust an, die ĂŒbrigen roten Monate hĂ€ufen sich in BĂ€renmĂ€rkten und in Phasen, in denen gehebelte Positionen aufgelöst wurden. SaisonalitĂ€t beschreibt also ein Muster, sie erklĂ€rt es nicht. Am Monatsnamen liegt es nicht. Auch am Aktienmarkt gilt der September als Problemmonat. Seit 1950 verlor der S&P 500 im neunten Monat durchschnittlich 0,7 Prozent, der Dow Jones 0,8 Prozent. Daten der Bank of America bis zurĂŒck ins Jahr 1928 zeigen fĂŒr den S&P 500 ein durchschnittliches Minus von 1,17 Prozent, wobei der Index in 56 Prozent dieser Jahre schwĂ€cher schloss. Der August war auch hier stark, das Barometer gewann 2,62 Prozent und markierte am 13. August mit 7.798,99 Punkten das 27. Rekordhoch des Jahres. Zinserhöhung am 16. September rĂŒckt in den Fokus Den fundamentalen Grund fĂŒr die aktuelle SchwĂ€che liefert die Fed. Notenbankchef Kevin Warsh erklĂ€rte am 28. August in Jackson Hole, die Fed habe bei der Inflation noch „work to do“, falls sich keine klare RĂŒckkehr zum Zwei-Prozent-Ziel abzeichne. Der Auftritt fiel deutlich restriktiver aus als erwartet. Vor der Rede lag die eingepreiste Wahrscheinlichkeit einer Erhöhung im September laut CME FedWatch Tool bei etwa 35 Prozent, am Freitag zog sie auf ĂŒber 45 Prozent an, inzwischen liegt sie bei rund 66 Prozent. FĂŒr Dezember rechnen die TerminmĂ€rkte mit einem weiteren Schritt. Zwei Erhöhungen um jeweils 25 Basispunkte wĂŒrden das Zielband fĂŒr den Leitzins zum Jahresende auf 4,00 bis 4,25 Prozent heben. Die Wirkung zeigt der Anleihemarkt. Die Rendite zehnjĂ€hriger US-Staatsanleihen liegt bei rund 4,77 Prozent und damit auf dem höchsten Stand seit Januar 2025. Die 30-jĂ€hrige Rendite notierte in diesem Jahr bereits an 55 Handelstagen ĂŒber fĂŒnf Prozent, so viele wie seit 2006 nicht mehr. Höhere Renditen und ein festerer Dollar verteuern Kapital und machen zinslose Anlagen unattraktiver. Bitcoin ist damit nicht allein. Gold verlor am Dienstag mehr als ein Prozent auf rund 4.400 US-Dollar und rutschte damit auf ein Zweiwochentief. #btc77238USD #kryptoworld #bitcoinkurier Bitcoindominance59,2% GlobalcryptomarketcapUSD2,6T https://t.me/kryptoworld_pc

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📍 Bitcoin: Ist der Sprung in den nĂ€chsten langfristigen AufwĂ€rtstrend geschafft? Bitcoin ist in der zurĂŒckliegenden Woche um mehr als 20 Prozent gestiegen und hat sich damit ĂŒber gleich mehrere charttechnische HĂŒrden gekĂ€mpft. Der Widerstand bei 65.000 Dollar wurde ebenso ĂŒberwunden wie das Bullmarket-Supportband und der 200-Tage-Trend – zwei zentrale Orientierungslinien, die bei Bitcoin hĂ€ufig zwischen einem Bullen- und einem BĂ€renmarkt unterscheiden. Besonders bemerkenswert ist die RĂŒckeroberung des 200-Tage-Trends, ĂŒber dem Bitcoin erstmals seit neun Monaten wieder handelt. Anschließend konnte der Kurs auch den Widerstandsbereich zwischen 73.000 und 76.000 Dollar ĂŒberwinden und zeitweise ĂŒber die Marke von 79.000 Dollar steigen. Die explosive Bewegung erinnert an frĂŒhere AusbrĂŒche aus Bitcoin-BĂ€renmĂ€rkten, die im RĂŒckblick hĂ€ufig den Übergang in einen neuen langfristigen AufwĂ€rtstrend markiert haben. Charttechnisch hat sich das Bild damit zweifellos deutlich aufgehellt. Ausgelöst wurde die Bewegung zunĂ€chst durch einen gigantischen Short-Squeeze. Gehebelte Short-Positionen im Wert von mehreren Milliarden Dollar wurden liquidiert und zwangen Marktteilnehmer dazu, Bitcoin zurĂŒckzukaufen. Das hat die Bewegung massiv beschleunigt und aus einem charttechnischen Ausbruch eine regelrechte Kursexplosion gemacht. Ein Short-Squeeze allein reicht allerdings nicht aus, um einen nachhaltigen Bullenmarkt zu begrĂŒnden. Entscheidend ist, ob nach den erzwungenen KĂ€ufen auch echte Nachfrage in den Markt zurĂŒckkehrt. Und genau an dieser Stelle hat sich die Lage in den vergangenen Tagen deutlich verbessert. Die ETF-Nachfrage ist zurĂŒck Die US-Spot-Bitcoin-ETFs haben in der Woche vom 17. bis 21. August NettozuflĂŒsse von rund 1,92 Milliarden Dollar verzeichnet. Es war ihre stĂ€rkste Woche im laufenden Jahr und die beste Wochenbilanz seit Oktober 2025. Bemerkenswert ist dabei nicht nur die absolute Summe, sondern auch die Konstanz der Nachfrage. Die Fonds verbuchten an allen fĂŒnf Handelstagen positive KapitalflĂŒsse. Der Donnerstag brachte den stĂ€rksten Tageszufluss seit Anfang Mai. Besonders BlackRocks iShares Bitcoin Trust dominierte erneut das Geschehen. IBIT sammelte innerhalb der Woche rund 1,33 Milliarden Dollar ein. Allein am Freitag entfielen mit 239 Millionen Dollar fast drei Viertel der gesamten Bitcoin-ETF-ZuflĂŒsse auf BlackRock. Das ist ein wichtiges Signal. Der Kursanstieg wurde zwar durch die Auflösung von Short-Positionen entfacht, mittlerweile wird er aber auch durch reale KapitalzuflĂŒsse am Spotmarkt bestĂ€tigt. Die Rally steht damit fundamental auf einem wesentlich stabileren Fundament als noch unmittelbar nach dem ersten Ausbruch. Entwarnung gibt es trotzdem nicht. Seit Jahresbeginn liegen die Bitcoin-ETFs weiterhin mit rund 2,9 Milliarden Dollar im Minus. Besonders im Mai und Juni hatten Anleger MilliardenbetrĂ€ge aus den Produkten abgezogen. Eine starke Woche dreht diesen ĂŒbergeordneten Trend noch nicht vollstĂ€ndig. Entscheidend wird sein, ob die ZuflĂŒsse auch nach dem starken Kursanstieg anhalten. Bleibt die Nachfrage positiv, wĂ€hrend die in den ETFs gehaltenen Bitcoin dem frei verfĂŒgbaren Marktangebot entzogen werden, könnte daraus eine strukturelle Angebotsverknappung entstehen. Drehen die KapitalflĂŒsse dagegen schnell wieder ins Negative, wĂ€re das ein Hinweis darauf, dass ein erheblicher Teil der jĂŒngsten Bewegung lediglich Momentum-getrieben war. Neben dem Short-Squeeze und den ETF-ZuflĂŒssen gab es zwei große fundamentale Impulsgeber fĂŒr die Rally. Zum einen den den politischen Impus von Trum und zum anderen wichtigen Impuls vom Anleihemarkt. #btc78905USD #kryptoworld #bitcoinkurier Bitcoindominance59,6% GlobalcryptomarketcapUSD2,66T https://t.me/kryptoworld_pc
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📍 Bitcoin erreicht 79.000 US-Dollar: HĂ€lt der AufwĂ€rtstrend? Bitcoin hat nach dem ereignisreichen Mittwoch innerhalb dieser Woche ein neues Monatshoch erreicht. Zum Zeitpunkt der Erstellung des vorliegenden Artikels kratzte der Bitcoin-Kurs knapp unterhalb der Marke von 80.000 US-Dollar. Die Erholung dĂŒrfte maßgeblich durch die AnkĂŒndigung des US-Finanzministeriums sowie durch das positive Marktumfeld rund um das White-House-Treffen begĂŒnstigt worden sein. Am Mittwoch kĂŒndigte man eine Erhöhung pro Operation der AnleihenrĂŒckkĂ€ufe an. Noch am gleichen Tag kam es im Weißen Haus zu einem hochkarĂ€tigen Treffen zwischen den wichtigsten Vertretern der US-Krypto-Branche, der Börsen und den Aufsichtsbehörden SEC und CFTC. Auf Seiten der Spitzenpolitik waren der Finanzminister und der Handelsminister anwesend und selbstverstĂ€ndlich US-PrĂ€sident Donald Trump. Obwohl dieses Meeting zunĂ€chst keine bahnbrechenden Ergebnisse produzierte, hatten die Dinge, die gesagt wurden, offensichtlich einen erheblichen Einfluss auf den Markt. Trumps BestĂ€tigung, dass staatliche Bitcoin-KĂ€ufe ein Thema waren, wurde auf Social Media schnell in ein bullisches Signal umgedeutet. Faktisch sind die HĂŒrden fĂŒr ZukĂ€ufe, die aus dem US-Staatshaushalt finanziert wĂŒrden, genauso hoch wie im vergangenen Jahr. Es wĂ€re also eine echte Überraschung, wenn sich in dieser Hinsicht plötzlich etwas bewegt. Dem Markt war und ist das freilich egal. Beide Narrative trieben die Kurs-Rallye an und erzeugten eine Situation, die nur allzu gut bekannt ist. Knapp 3 Milliarden US-Dollar an Shorts liquidiert Weil der Kurs in Richtung Norden gedrĂŒckt wurde, kam es zu Zwangsschließungen von Shortpositionen. Binnen 24 Stunden wurden Shortpositionen im Wert von knapp 3 Milliarden US-Dollar liquidiert. Wenn das in einer solchen GrĂ¶ĂŸenordnung passiert, dann wird zwangsweise zugekauft, daher wird der Kurs durch die Liquidationen zusĂ€tzlich nach oben gedrĂŒckt. Weitere Liquidationen folgen und der Effekt ebbt erst ab, wenn alle wackeligen Positionen aus dem Markt gespĂŒlt worden sind. An dieser Stelle offenbart sich jedoch auch ein Problem, denn diese Bewegungen sind ausschließlich auf dem Futures-Markt relevant. FĂŒr eine gesunde Rallye ist aber immer die Spotnachfrage ein entscheidender Faktor. Diese blieb zwar nicht vollstĂ€ndig aus, aber das Spot-CVD verrĂ€t, dass die Futures der dominante Faktor waren und aktuell auch bleiben. Heilsame Wirkung haben hingegen die ETF-Flows, diese waren seit dem 17. August positiv. Insgesamt waren in dieser Woche 1,6 Milliarden US-Dollar an NettozuflĂŒssen zu verzeichnen, wobei die Zahlen fĂŒr den Freitag noch ausstehen. Was braucht es, damit die Kursrallye stabil bleibt? Aus Sicht der Charttechnik wĂ€re eine Korrektur nach einem so rapiden Anstieg nicht verwunderlich. Sollte eine Gegenbewegung einsetzen, dann wĂ€re es wĂŒnschenswert, wenn sich spĂ€testens bei 71.600 US-Dollar eine UnterstĂŒtzung bildet. Weil Bitcoin einfach durchmarschiert ist, wurden viele Preislevel gar nicht erst gehandelt, was den Markt vor Herausforderungen stellen könnte. Im Zweifelsfall bleibt im tĂ€glichen Chart die 200-EMA-Linie als Orientierungspunkt. Solange sie nicht unterschritten wird, darf man den AufwĂ€rtstrend als intakt betrachten. Bullische Faktoren in den kommenden Wochen könnten konstante ETF-Flows sein sowie weitere ZukĂ€ufe durch Strategy. Letzteres dĂŒrfte aber auch davon abhĂ€ngen, ob sich STRC wieder erholt. Das Jahr 2026 zeigt vom Gesamtbild her eine große MĂŒdigkeit im Retailsegment. Privatanleger sind lĂ€ngst nicht so aktiv wie in vorherigen BullenmĂ€rkten. Sie könnten deshalb mit einer RĂŒckkehr an den Markt fĂŒr eine Überraschung sorgen und die Rallye weiter beschleunigen. #btc77045USD #kryptoworld #bitcoinkurier Bitcoindominance59,7% GlobalcryptomarketcapUSD2,59T https://t.me/kryptoworld_pc
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📍 XRP springt auf 1,07 Dollar – Ripple gewinnt erste Regionalbank SĂŒdkoreas Ripple hat mit der Jeonbuk Bank die erste Regionalbank SĂŒdkoreas fĂŒr Ripple Payments gewonnen. GrenzĂŒberschreitende Firmenzahlungen sollen dort kĂŒnftig in Sekunden statt in Tagen abgewickelt werden. Am Kurs ist die Meldung spurlos vorbeigegangen, denn XRP notiert erstmals seit November 2024 an der Ein-Dollar-Marke, und Ripple lĂ€sst offen, welches Asset die Zahlungen ĂŒberhaupt bewegt. Ripple lanciert Partnerschaft mit der Jeonbuk Ripple hat die Partnerschaft mit der sĂŒdkoreanischen Bank gestern in Seoul bekannt gegeben. Die 1969 in Jeonju gegrĂŒndete Jeonbuk Bank ist der dominierende Kreditgeber ihrer Heimatprovinz und nach Angaben von Ripple die erste Regionalbank des Landes, die Ripple Payments fĂŒr AuslandsĂŒberweisungen einsetzt. Zielgruppe sind GeschĂ€ftskunden, vor allem Import- und Exportfirmen, IT-Startups und Online-Content-Creator. Deren Zahlungen laufen bisher ĂŒber mehrere Korrespondenzbanken und das SWIFT-Netz und brauchen dadurch Tage. Ripple Payments soll dieselben Transfers in Sekunden bis Minuten abwickeln und rund um die Uhr verfĂŒgbar sein. Fiona Murray, bei Ripple fĂŒr den asiatisch-pazifischen Raum zustĂ€ndig, verweist auf die Rolle von Regionalbanken in der Realwirtschaft und spricht von wachsender Dynamik im institutionellen Finanzsektor Koreas. Bankchef Park Choon-won bezeichnet die Kooperation als „neuen Wachstumsmotor“ fĂŒr sein Haus und will die Bank vom Regionalinstitut zum Anbieter digitaler Finanzdienstleistungen mit globalem Anspruch entwickeln. Wichtig fĂŒr die Einordnung ist, was in der Mitteilung fehlt. Ripple nennt keine finanziellen Konditionen, keine erwarteten Transaktionsvolumina und kein Startdatum fĂŒr den Livebetrieb. Auch ob der Dienst bereits fĂŒr Kunden verfĂŒgbar ist, bleibt offen. Dritte Korea-Partnerschaft in diesem Jahr Der Deal ist Ripples dritte Kooperation mit einem koreanischen Finanzinstitut im Jahr 2026. Im April vereinbarte das Unternehmen mit Kyobo Life Insurance, dem grĂ¶ĂŸten Lebensversicherer des Landes, die Abwicklung tokenisierter Staatsanleihen. Wenige Tage spĂ€ter folgte Kbank, die erste reine Internetbank Koreas, mit institutioneller Wallet-Infrastruktur ĂŒber Ripple Custody. Jeonbuk deckt jetzt den Zahlungsverkehr ab. AuffĂ€llig ist, dass jede der drei Institutionen einen anderen Teil des Ripple-Stacks nutzt. Ripple verkauft in Korea also keine einzelne Anwendung, sondern eine Plattform, an die HĂ€user mit unterschiedlichem Reifegrad andocken können. Der Zeitpunkt ist bemerkenswert, denn der koreanische Retail-Markt schwĂ€chelt deutlich. Die Börsen Upbit und Bithumb verbuchten im ersten Halbjahr 2026 UmsatzrĂŒckgĂ€nge von jeweils fast 50 Prozent, wĂ€hrend das institutionelle GeschĂ€ft weiter wĂ€chst. Was die Partnerschaft fĂŒr XRP bedeuten könnte Hier liegt der entscheidende Punkt fĂŒr viele Anleger. Ripple Payments funktioniert auch ohne XRP, und die Mitteilung nennt kein Settlement-Asset. Denkbar wĂ€re XRP, aber der hauseigene Stablecoin RLUSD wĂ€re gleichermaßen attraktiv. Technisch gĂ€be es beide Wege. XRP dient als BrĂŒckenwĂ€hrung, um Vorfinanzierung in ZielmĂ€rkten zu vermeiden, RLUSD liefert stabile Recheneinheiten fĂŒr Treasury und Buchhaltung. Banken mĂŒssen XRP dabei nicht selbst halten, weil LiquiditĂ€tsanbieter und Börsen den Umtausch ĂŒbernehmen. Genau das macht die Nachfragewirkung fĂŒr den Token indirekt und abhĂ€ngig vom tatsĂ€chlichen Volumen. Wie stark sich das Gewicht verschoben hat, zeigen die Zahlen auf dem XRP Ledger selbst. Von rund 1,38 Milliarden Dollar an tokenisierten Real-World-Assets entfallen etwa 845 Millionen Dollar auf RLUSD, also mehr als drei FĂŒnftel. Ripple als Unternehmen wĂ€chst damit sichtbar, ohne dass daraus automatisch Kaufdruck fĂŒr XRP entsteht. #btc69754USD #kryptoworld #bitcoinkurier Bitcoindominance58,7% GlobalcryptomarketcapUSD2,28T https://t.me/kryptoworld_pc
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📍 Harmony Exploit: Angreifer emittiert 4 Milliarden ONE Vor wenigen Stunden wurde bekannt, dass die Harmony-Blockchain einen schwerwiegenden Exploit erlitten hat. Nach bisherigen Erkenntnissen gelang es einem Angreifer, insgesamt 4 Milliarden ONE-Token zu emittieren, was ungefĂ€hr 26 % des Supplies des Tokens entspricht. Wie es dem Angreifer gelang, eine solch horrende Summe aus dem Nichts zu erschaffen, ist noch nicht abschließend geklĂ€rt. Rund 97 % der Token landeten binnen weniger Minuten auf Börsen und wurden dort mutmaßlich verkauft. Infolgedessen kollabierte der Preis fĂŒr den ONE-Token und fiel initial um 49 Prozent. Zwischenzeitlich erfolgte eine Korrektur. Trotz dieser Gegenbewegung notiert ONE mit einem Minus von 38 Prozent gegenĂŒber dem heutigen Eröffnungskurs. Die Macher der Layer-1-Lösung haben damit begonnen, einen Patch auszurollen, der verhindern soll, dass weitere Token emittiert werden können. Gleichzeitig wurde die Bridge geschlossen. Zudem gab das Team die Adressen des Angreifers öffentlich bekannt und versucht in Kooperation mit Börsen, die Mittel einzufrieren. Ob dies aufgrund der Geschwindigkeit des Angriffs noch gelingen kann, ist jedoch fraglich. Blockchain-Analysten bleiben untĂ€tig Forensiker-Ikone Zachery Wolk beeilte sich direkt mit einem Statement, verweigerte in der schwierigen Situation seine Hilfe und rief auch andere Analysten dazu auf, keinen kostenlosen Beistand zu leisten. Sein Vorwurf: Harmony erlitt im Jahr 2022 bereits einen Exploit seiner Bridge. Damals hĂ€tten die Entwickler zwar die Hilfe Freiwilliger angenommen, aber danach keine Belohnung ausgezahlt. Die Hilfe von Blockchain-Forensikern ist in solchen FĂ€llen jedoch unerlĂ€sslich. Krypto-Börsen frieren Mittel nicht auf Zuruf von jedermann ein, sondern in der Regel, wenn Behörden einschreiten. Um die Strafverfolger jedoch davon zu ĂŒberzeugen, dass ein Eingriff rechtmĂ€ĂŸig ist, braucht man eingehende Analysen, um zu belegen, dass die Mittel unrechtmĂ€ĂŸig erworben wurden. Geschieht dies nicht schnell genug, dann stehen die Chancen fĂŒr die TĂ€ter nicht schlecht, mit einem Großteil ihrer Beute zu entkommen. Typischerweise werden die Token gegen andere Assets wie Ethereum verkauft, um danach ĂŒber Mixer wie Tornado Cash weitergeleitet zu werden. Eine Erholung von Harmony ist mehr als fraglich FĂŒr Harmony war bereits der Exploit im Jahr 2022 ein herber Schlag. Damals gingen umgerechnet 100 Millionen Dollar verloren. Vom Nennwert her ist der aktuelle Vorfall deutlich geringer angesiedelt, könnte aber die Wirkung eines KO-Schlags entwickeln. Denn seit Mai 2025 verlor der ONE-Token bereits 92 Prozent an Wert. Mit den Folgen des Hacks steht das Projekt jetzt bei 95 Prozent Kursverlust, und es ist mehr als fraglich, ob ein Layer 1 zurĂŒckkommen kann, der zweimal durch Exploits Geld verliert und in all den Jahren keine nennenswerte Nutzerbasis binden konnte. #btc64165USD #kryptoworld #bitcoinkurier Bitcoindominance58,6% GlobalcryptomarketcapUSD2,2T https://t.me/kryptoworld_pc
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📍 MetaMask Agent Wallet startet und lĂ€sst KI-Agenten selbst on-chain handeln MetaMask hat die Agent Wallet am 6. August 2026 aus dem geschlossenen Testbetrieb geholt. KI-Agenten wie Claude Code, Codex oder Cursor dĂŒrfen damit eigenstĂ€ndig Transaktionen auf Hyperliquid und EVM-Chains auslösen, aber nur innerhalb der Grenzen, welche die Nutzer vorher setzen. Neu ist unter anderem, dass der Agent kein Native Token mehr fĂŒr Gas halten muss. Consensys hat die MetaMask Agent Wallet heute als offen verfĂŒgbares Produkt angekĂŒndigt, zwei Monate nach dem Start eines Early-Access-Programms mit rund 200 Testern. Die Wallet ist self-custodial, man behĂ€lt also die Keys und kann die Secret Recovery Phrase jederzeit exportieren. Angebunden wird sie ĂŒber ein Command Line Interface, dazu kommen Skills fĂŒr gĂ€ngige Agenten-Frameworks. Genannt werden Claude Code, OpenAI Codex, Cursor, OpenClaw, Hermes von Nous Research und OpenCode. Handelbar sind laut MetaMask Swaps, Perpetuals, Prediction Markets und Liquidity Provision. Zum Start im Juni unterstĂŒtzte die Wallet Ethereum, Linea, Arbitrum, Avalanche, Optimism, Base, Polygon, BNB Smart Chain und Sei sowie Hyperliquid. In der aktuellen AnkĂŒndigung nennt MetaMask zusĂ€tzlich die Robinhood-Chain und Monad als unterstĂŒtzte EVM-Umgebungen. Zwei technische Neuerungen fallen auf. Erstens Gas Abstraction, das heißt der Agent kann Token senden und tauschen, ohne den jeweiligen Native Token fĂŒr die NetzwerkgebĂŒhr zu halten. MetaMask rechnet die GebĂŒhr stattdessen in dem Token ab, der bewegt wird. Zweitens gebĂŒndelte Swaps nach dem Standard ERC-7821, mit denen mehrere Schritte in einer Transaktion zusammengefasst werden. Außerdem gibt die Wallet nach eigenen Angaben detaillierte Fehlercodes und Hinweise zurĂŒck, damit ein Agent aus abgelehnten Versuchen lernen kann. Guard Mode und Beast Mode entscheiden, wie oft man zustimmen muss Vor dem ersten Trade legt man Spend Limits, erlaubte Protokolle und ein Risikoprofil fest. Diese Regeln werden auf Wallet-Ebene erzwungen, nicht im Agenten selbst. Standard ist der Guard Mode, der tĂ€gliche Ausgabenlimits und Allowlists durchsetzt und fĂŒr alles außerhalb der Policy eine menschliche Freigabe verlangt. Die BestĂ€tigung lĂ€uft per Zwei-Faktor-Authentifizierung ĂŒber die MetaMask-Mobile-App oder einen Link per E-Mail, bis dahin bleibt der Agent stehen. Der optionale Beast Mode reduziert diese Unterbrechungen fĂŒr Nutzer, die möglichst wenig RĂŒckfragen wollen. Die SicherheitsprĂŒfungen laufen nach Angaben von MetaMask weiter, und als schĂ€dlich markierte Transaktionen lösen auch hier eine Freigabeanfrage aus. Der Agent kann die PrĂŒfung nicht umgehen. Sicherheit ist das eigentliche Verkaufsargument Vor der AusfĂŒhrung laufen unterstĂŒtzte EVM-Transaktionen durch drei Stufen. Eine Simulation zeigt erwartete BilanzverĂ€nderungen, Approvals und Gas-Routing, ein Threat Scanning von Blockaid soll bösartige Transaktionen erkennen, und Smart Transactions sollen verhindern, dass Wert an MEV-Bots abfließt. FĂŒr Transaktionen, die alle PrĂŒfungen passieren und trotzdem zu einem Verlust fĂŒhren, verspricht MetaMask eine Transaction Protection von bis zu 10.000 US-Dollar pro Monat. Welche Transaktionen als erstattungsfĂ€hig gelten, regeln die Bedingungen zum Transaction Shield, hier lohnt ein genauer Blick ins Kleingedruckte. Dieser Aufbau ist die Antwort auf das Grundproblem agentischer Wallets. Ein Agent kann eine Anweisung zu weit auslegen, auf einen manipulierten Vertrag hereinfallen oder durch eine Prompt Injection gekapert werden. Ein SchlĂŒssel, der einem Skript ohne BeschrĂ€nkung ĂŒbergeben wird, ist im Zweifel ein Totalverlust. MetaMask verlagert die Kontrolle deshalb auf die Wallet-Schicht statt auf das Modell. #btc64421USD #kryptoworld #bitcoinkurier Bitcoindominance58,9% GlobalcryptomarketcapUSD2,19T https://t.me/kryptoworld_pc
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📍 594 Bitcoin gestohlen: Coldcard erlebt beispiellosen Sicherheitsvorfall - was ist zu tun? In einem knapp 25-minĂŒtigen Fenster in den frĂŒhen Morgenstunden des 30. Julis wurden nach Analysen von Block und Chainalysis rund 594 Bitcoin aus etwa 500 Single-Signature-Wallets abgezogen. Der Angreifer verteilte die Beute ĂŒber mehr als 1.300 Transaktionen und fĂŒhrte anschließend rund 562 Bitcoin auf einer einzigen Adresse zusammen. AuffĂ€llig ist die Reihenfolge. Laut Chainalysis nahm der TĂ€ter zuerst die wertvollsten Wallets ins Visier, darunter ein Opfer mit rund 1,8 Millionen US-Dollar. Das deutet darauf hin, dass er die Zieladressen vorher analysiert und priorisiert hat. Wie die Schwachstelle technisch entstand Um den Fehler in den Coldcard Wallets zu verstehen, muss man wissen, wie eine Hardware-Wallet ĂŒberhaupt einen Private Key erzeugt. Damit ein Private Key sicher ist, muss er völlig unvorhersehbar sein. Deshalb verwenden Hardware-Wallets spezielle Zufallszahlengeneratoren im Chip, sogenannte True Random Number Generators (TRNGs). Diese Bausteine nutzen physikalische Prozesse als Zufallsquelle. Dazu gehört beispielsweise elektrisches Rauschen. Darunter versteht man winzige, zufĂ€llige Spannungsschwankungen, die in elektronischen Schaltkreisen stĂ€ndig auftreten. Sie entstehen durch natĂŒrliche VorgĂ€nge auf atomarer Ebene und lassen sich nicht exakt vorhersagen. Aus diesem Rauschen gewinnt der Zufallszahlengenerator sogenannte Entropie. In der Kryptografie ist Entropie ein Maß dafĂŒr, wie viel echte Unvorhersehbarkeit in einer Zahl steckt. Je mehr Entropie vorhanden ist, desto schwieriger ist es fĂŒr einen Angreifer, einen SchlĂŒssel zu erraten oder nachzurechnen. Der TRNG sammelt viele dieser zufĂ€lligen Schwankungen und wandelt sie in eine lange Folge von Nullen und Einsen um. Aus diesen Zufallsdaten wird anschließend der Private Key berechnet. Genau das geschah aber nicht. Durch einen Konfigurationsfehler beim Kompilieren zog die Firmware still und leise einen Software-Zufallsgenerator aus dem MicroPython-Projekt heran, einen deterministischen Algorithmus namens Yasmarang. Ein solcher Pseudozufallsgenerator liefert nur dann unvorhersehbare Werte, wenn er mit einem geheimen Startwert gefĂŒttert wird. Im Fall von Coldcard stammte dieser Startwert aus nicht geheimen Chipdaten wie der eindeutigen GerĂ€te-ID und Werten aus Timer-Registern. Welche Coldcards betroffen sind Am stĂ€rksten betroffen sind Mk2- und Mk3-GerĂ€te, deren Seed auf Firmware 4.0.0 bis 5.0.3 erzeugt wurde. Coinkite warnte zunĂ€chst nur fĂŒr die Mk3-Reihe, erweiterte die Warnung dann aber auf Mk4, Mk5 und das Modell Q. Diese neueren GerĂ€te mischen zusĂ€tzlich Zufall aus den Secure Elements SE1 und SE2 bei, behielten davon aber nur rund vier Byte, also 32 Bit. Das hob die effektive Sicherheit auf schĂ€tzungsweise 72 Bit an, blieb damit aber weit unter dem Ziel von 128 Bit. Die Ă€lteren Mk1-GerĂ€te sind nicht betroffen, ebenso wenig die Produkte Tapsigner, Opendime und Satscard, da sie auf einer anderen Codebasis laufen. Coldcard-Nutzer mĂŒssen dringend handeln Zuerst sollte geprĂŒft werden, ob die Wallet ĂŒberhaupt in die Risikogruppe fĂ€llt. Entscheidend ist die Firmware, auf der der Seed erzeugt wurde, nicht die aktuell installierte Version. Wer beim Erstellen mindestens fĂŒnfzig unabhĂ€ngige, privat gehaltene WĂŒrfelwĂŒrfe beigesteuert oder eine ausreichend starke BIP-39-Passphrase verwendet hat, gilt nach jetzigem Stand als geschĂŒtzt. Wer das nicht getan hat oder unsicher ist, behandelt den Seed besser als kompromittiert. Der nĂ€chste Schritt ist die Migration auf einen frisch erzeugten Seed, dessen Zufall aus einer intakten Quelle stammt. Bei einem aktuellen Coldcard installiert man dafĂŒr die Notfall-Firmware, Version 5.6.0 fĂŒr Mk4 und Mk5 oder 1.5.0Q fĂŒr das Modell Q, und legt darauf eine völlig neue Wallet an. Ein Firmware-Update kann einen bereits erzeugten Seed nicht reparieren, die Erstellung eines neuen Seeds ist zwingend. #btc63045USD #kryptoworld #bitcoinkurier Bitcoindominance58,5% GlobalcryptomarketcapUSD2,16T https://t.me/kryptoworld_pc
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📍 BitMEX: Krypto-Urgestein schließt seine Pforten – das mĂŒssen Kunden jetzt beachten Der Derivate-Pionier BitMEX stellt den Handel ein. Nach mehr als elf Jahren fĂ€hrt die Börse ihr GeschĂ€ft bis zum 23. September 2026 herunter und fordert alle Nutzer auf, offene Positionen zu schließen und Guthaben abzuziehen. Wir ordnen ein, was hinter der Schließung von BitMEX steckt und welche Fristen jetzt zĂ€hlen. BitMEX hat am 23. Juli 2026 angekĂŒndigt, seine Handelsplattform dauerhaft zu schließen. Der Betrieb endet am 23. September 2026 um 04.00 Uhr UTC, diesen Zeitpunkt bezeichnet die Börse selbst als Closure Time. Betreiber ist die auf den Seychellen ansĂ€ssige HDR Global Trading Limited, deren Vorstand die Entscheidung nach einer strategischen ÜberprĂŒfung des eigenen GeschĂ€fts und der Krypto-Branche getroffen hat. Neue Konten nimmt die Plattform mit sofortiger Wirkung nicht mehr an. Nach eigener Darstellung will BitMEX seinen Nutzern mit dem langen Vorlauf einen geordneten RĂŒckzug ihrer Mittel ermöglichen. Die Börse betont, dass alle Guthaben wĂ€hrend der Übergangsphase sicher und unter der Kontrolle der Nutzer bleiben, und verweist auf ihre Proof-of-Reserves-Seite, nach der die Vermögenswerte die Verbindlichkeiten ĂŒbersteigen. SĂ€mtliche auf der Plattform gestakten BMEX-Token wurden bereits entstakt und stehen in den Konten der Inhaber sofort zur VerfĂŒgung. Auch nach der Closure Time sollen sich Nutzer weiter einloggen können, um ihr Guthaben und ihre Transaktionshistorie einzusehen und Auszahlungen anzustoßen. BitMEX kĂŒndigt zusĂ€tzliche PrĂŒfverfahren fĂŒr alle Auszahlungen an und warnt zugleich vor Betrugsversuchen, die die Unsicherheit rund um die Abwicklung ausnutzen könnten. Angebote, die eine bevorzugte oder beschleunigte Auszahlung versprechen, seien nicht echt. Diese Fristen muss man beachten Bis zum 26. August 2026 lĂ€uft der Handel normal weiter. Ab dem 26. August um 04.00 Uhr UTC greifen Risikolimits, ab diesem Moment kannst man bestehende Positionen nur noch verkleinern und keine neuen mehr eröffnen. Zwischen diesem Zeitpunkt und dem 23. September wird BitMEX offene Positionen schrittweise zwangsweise schließen, um den Markt geordnet abzuwickeln. Am 23. September 2026 um 04.00 Uhr UTC werden alle dann noch offenen Positionen sofort zwangsliquidiert und der Handel endet endgĂŒltig. FĂŒr Kontrakte mit geringer LiquiditĂ€t behĂ€lt sich die Börse vorzeitige Abrechnungen vor. BitMEX stellt ausdrĂŒcklich klar, dass es keine Verantwortung fĂŒr Handelsverluste ĂŒbernimmt, die entstehen, weil Nutzer ihre Positionen bis zur Frist nicht schließen können. Wer bis zur Closure Time nicht abhebt und ein verifiziertes Konto besitzt, zahlt danach eine monatliche KontogebĂŒhr. Sie betrĂ€gt 50 US-Dollar oder ein Prozent pro Jahr auf das verbleibende Guthaben, je nachdem, welcher Wert höher ausfĂ€llt. Bei anhaltend nicht abgehobenen Mitteln kann diese GebĂŒhr nach VorankĂŒndigung weiter steigen. Warum BitMEX schließt und was das fĂŒr den Markt bedeutet Einen konkreten Einzelgrund fĂŒr die Schließung nennt BitMEX nicht. Finanzielle Schwierigkeiten oder ein regulatorischer Zwang werden in der Mitteilung ausdrĂŒcklich nicht als Ursache angefĂŒhrt, stattdessen ist von einer strategischen Neubewertung die Rede. Klar ist immerhin der Kontext. Die Börse hatte bereits seit Februar 2025 einen Verkaufsprozess laufen und dafĂŒr die Investmentbank Broadhaven Capital Partners mandatiert. Ein KĂ€ufer, der den Betrieb fortfĂŒhrt, kam offenkundig nicht zustande. #btc65044USD #kryptoworld #bitcoinkurier Bitcoindominance58,9% GlobalcryptomarketcapUSD2,22T https://t.me/kryptoworld_pc
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📍 MiCA-Regulierung (EU vs. Tether) – Was bedeutet das fĂŒr Europas Rolle in der Krypto-Welt? 👉 Die neue MiCa-Regulierung tri
📍 MiCA-Regulierung (EU vs. Tether) – Was bedeutet das fĂŒr Europas Rolle in der Krypto-Welt? 👉 Die neue MiCa-Regulierung triftt ab dem 01. Juli 2026 in Kraft: 🚹 Die EU delistet Tether’s $175 Milliarden USDT von allen lizenzierten Exchanges. Binance, Coinbase, Kraken und Crypto;com haben USDT fĂŒr EU-User bereits entfernt, weil Tether sich nicht um eine MiCA-Lizenz bemĂŒht hat. Gleichzeitig ist Circle’s USDC voll compliant und wird damit praktisch zum einzig relevanten großen Stablecoin in der regulierten EU-Welt ab dem 1. Juli. đŸ”č Frage an euch: Welche Rolle spielt Europa eigentlich noch global in Krypto? Europa war mal Vorreiter bei der Regulierung (MiCA sollte Klarheit schaffen). Jetzt vertreibt man mit ĂŒbertriebener BĂŒrokratie einen der wichtigsten Player (Tether) vom regulierten Markt. Innovation wandert weiter in die USA (Trump-Ära + pro-crypto Haltung), Dubai, Singapur oder Lateinamerika. đŸ”č Wie geht’s weiter? —> Kurzfristig: Viele EU-Trader wechseln zu USDC oder nutzen weiter unregulierte/offshore Plattformen (was die EU eigentlich verhindern wollte). —> Mittelfristig: Tether verliert in Europa Marktanteil, bleibt aber global mit Abstand dominant. —> Langfristig: Europa riskiert, zum „regulierten Museum“ der Krypto-Welt zu werden – sicher, aber langsam und teuer. WĂ€hrend anderswo echte Adoption und DeFi-Innovation stattfindet. Europa hat mit MiCA gezeigt, dass es Regeln will. Aber wenn die Regeln so streng sind, dass die wichtigsten Akteure einfach draußen bleiben, dann verliert man am Ende nicht nur Tether, sondern auch seinen Einfluss auf die Zukunft des Geldes. đŸ”č Bist du informiert bezĂŒglich den wichtigsten Krypto-Regelungen (MiCA, Stablecoins, DAC8 & CARF) und hast du dich auf diesen Schritt vorbereitet? 👉 Ansonsten haben wir eine passende Lösung mit der Resident ID. Lass nicht noch mehr Zeit verstreichen und informiere dich jetzt! 👉  Lass dich nicht einschrĂ€nken – handle jetzt! Sichere dir dein Ticket zur finanziellen Selbstbestimmung & kontaktiere uns! 🏆 Melde dich bei Fragen gerne bei unserem Support-Team: 👉 https://t.me/PCsupporter Alle Informationen findest du in unserer Telegram Gruppe: 👉 Hier unserer Gruppe beitreten
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📍 Ab heute, dem 1. Juli knallt die regulatorische Peitsche Die MiCA-Regulierung wird in der EU vollstĂ€ndig durchgesetzt. 🚹
📍 Ab heute, dem 1. Juli knallt die regulatorische Peitsche Die MiCA-Regulierung wird in der EU vollstĂ€ndig durchgesetzt. 🚹 Ab diesem Zeitpunkt greifen die Vorgaben der europĂ€ischen Aufsichtsbehörden. Krypto-Börsen ohne entsprechende Zulassung können ihre Dienste fĂŒr Kunden aus der EU nicht mehr wie bisher anbieten und mĂŒssen den Zugang in vielen FĂ€llen einschrĂ€nken oder einstellen Wer kĂŒnftig EU-BĂŒrger bedienen möchte, benötigt eine MiCA-Lizenz!, ein aufwendiger und anspruchsvoller Zulassungsprozess. Bisher haben nur vergleichsweise wenige Anbieter die erforderlichen Genehmigungen erhalten, darunter Bitpanda Coinbase Kraken Crypto;com OKX Bitvavo Bitstamp und Revolut. FĂŒr Nutzer bedeutet das: Einige Plattformen werden ihr Angebot fĂŒr EU-Kunden einschrĂ€nken oder ganz einstellen. Wer noch Vermögenswerte auf nicht regulierten Börsen hĂ€lt, sollte handeln. đŸ”č Bist du informiert bezĂŒglich den wichtigsten Krypto-Regelungen (MiCA, Stablecoins, DAC8 & CARF) und hast du dich auf diesen Schritt vorbereitet? 👉 Ansonsten haben wir eine passende Lösung mit der Resident ID. Lass nicht noch mehr Zeit verstreichen und informiere dich jetzt! 👉  Lass dich nicht einschrĂ€nken – handle jetzt! Sichere dir dein Ticket zur finanziellen Selbstbestimmung & kontaktiere uns! 🏆 Melde dich bei Fragen gerne bei unserem Support-Team: đŸ€ 👉 https://t.me/PCsupporter Alle Informationen findest du in unserer Telegram Gruppe: 👉 Hier unserer Gruppe beitreten
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📍Warum Bitcoin unter 60.000 Dollar fiel und nun zĂ€h um die Marke ringt Bitcoin hat im Juni 2026 die psychologisch wichtige Schwelle von 60.000 Dollar gerissen und kĂ€mpft sich zum Wochenstart wieder knapp darĂŒber zurĂŒck. Auslöser war kein Krypto-Skandal, sondern ein hartnĂ€ckiger Inflationsschock in den USA, der die Hoffnung auf Zinssenkungen begraben hat. Die börsengehandelten Bitcoin-Fonds wirkten dabei wie ein Brandbeschleuniger. Vom Rekordhoch zur Zitterpartie um die 60.000-Dollar-Marke Der Absturz kam nicht ĂŒber Nacht. Nach dem Allzeithoch im Oktober 2025 schloss Bitcoin das Jahr bereits rund 30 Prozent unter diesem Niveau ab. Am 6. Februar 2026 folgte ein erster Schreckmoment, als der Kurs in einer einzigen Sitzung um etwa 15 Prozent in Richtung 60.000 Dollar einbrach und am Folgetag zwar wieder ĂŒber 70.000 Dollar zurĂŒckkehrte, die Marktstruktur aber sichtbar beschĂ€digt blieb. Im April reichte es noch einmal kurz fĂŒr Kurse ĂŒber 80.000 Dollar. Ende Mai notierte Bitcoin bei rund 77.600 Dollar, bevor der AbwĂ€rtssog im Juni wieder einsetzte und die Notierung schrittweise tiefer zog. ETF-AbflĂŒsse drehen die Maschine in den RĂŒckwĂ€rtsgang Die spot-basierten Bitcoin-ETFs, die seit ihrem US-Start im Januar 2024 ĂŒber Jahre Milliarden eingesammelt hatten, sind im laufenden Jahr zum Verkaufsvehikel geworden. Bereits im ersten Quartal 2026 reduzierten institutionelle Anleger ihre Positionen in den US-Produkten um rund 17 Prozent, von etwa 313.000 auf 261.000 Bitcoin. In Dollar gerechnet fiel der Wert dieser BestĂ€nde um rund 35 Prozent auf etwa 17,8 Milliarden Dollar, der Anteil institutioneller 13F-Investoren am gesamten ETF-Volumen sank von 24,7 auf 20,8 Prozent. Die eigentliche Ursache liegt außerhalb der Kryptowelt Anders als bei frĂŒheren BĂ€renmĂ€rkten gibt es diesmal keinen kryptointernen Auslöser. Keine Börse ist kollabiert, kein Stablecoin hat seine Bindung verloren, kein Betrugsfall hat den Markt erschĂŒttert. Der Verkaufsdruck ist makroökonomisch und institutionell getrieben. MiCA und das Warten auf den CLARITY Act FĂŒr europĂ€ische Anleger kommt ein hausgemachter Faktor hinzu. Mit dem Auslaufen der MiCA-Übergangsfrist zum 1. Juli zogen sich regulierungspflichtige Akteure nach EinschĂ€tzung von Marktbeobachtern zum Quartalsende eher in LiquiditĂ€t zurĂŒck, um Unsicherheiten zu vermeiden. Hinzu kam am 26. Juni der grĂ¶ĂŸte Quartalsverfall an Bitcoin-Optionen des Jahres an der Börse Deribit mit einem Open Interest von rund 10,6 Milliarden Dollar. Da ein erheblicher Teil der Kontrakte aus dem Geld lief und die AbsicherungsgeschĂ€fte der HĂ€ndler den Kurs in Richtung stark besetzter Strike-Marken zogen, wirkte auch dieser Termin als VerstĂ€rker der Bewegung. Warum die 60.000er-Marke so umkĂ€mpft ist Dass sich der Kurs nun an der 60.000-Dollar-Marke festbeißt, hat mehrere GrĂŒnde. Die Schwelle ist psychologisch aufgeladen, weil sie schon im Februar als Tiefpunkt diente, und sie fĂ€llt mit einer dichten HĂ€ufung von Put-Optionen zusammen, die als UnterstĂŒtzung wirken. Technisch liegt darunter die nĂ€chste Auffanglinie bei rund 58.100 Dollar, erst danach rĂŒckt die Zone um 55.000 Dollar in den Blick. Was bringen die kommenden Wochen? Kurzfristig dĂŒrfte entscheidend sein, ob die Zone zwischen 58.000 und 60.000 Dollar hĂ€lt und ob Bitcoin die bereits unterschrittene 200-Wochen-Linie zeitnah zurĂŒckerobern kann. Den Takt geben die Makrodaten vor, allen voran die nĂ€chsten US-Arbeitsmarktzahlen Anfang Juli, das Protokoll der Juni-Sitzung der Fed und die folgende Notenbanksitzung Ende Juli. Solange der Markt mit weiteren Zinserhöhungen rechnet, bleibt der Gegenwind fĂŒr nicht zinstragende Anlagen wie Bitcoin hoch. #btc59844USD #kryptoworld #bitcoinkurier Bitcoindominance58,0% GlobalcryptomarketcapUSD2,07T https://t.me/kryptoworld_pc
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📍 Bitcoin: Wichtiger Support verteidigt! Ausblick auf die nĂ€chsten Wochen Der Bitcoin-Kurs konnte mit dem letzten Wochenschluss eine entscheidende charttechnische UnterstĂŒtzung verteidigen. In der vergangenen Woche ist der Kurs bis auf die Marke von 59.100 Dollar gefallen und hat damit ein neues Jahrestief verzeichnet. Im Zuge dieser Korrektur hat er wichtige charttechnische Marken eingebĂŒĂŸt, darunter den 200-Wochen-Trend, die UnterstĂŒtzungszone um die Marke von 65.000 Dollar und den langfristigen AufwĂ€rtstrend seit dem BĂ€renmarkt-Boden aus dem Jahr 2018, der im Februar noch aus Support gehalten hatte. Erholung nach neuen Trump-Aussagen Zur Erholung beigetragen haben neue Aussagen von US-PrĂ€sident Donald Trump, wonach eine von den USA vermittelte Einigung mit dem Iran kurz bevorstehen könnte. Das ist nicht das erste Mal, dass Trump Aussagen dieser Art tĂ€tigt – der Konflikt geht nun bereits seit Wochen und das kommunikative Hin und Her zwischen beiden Seiten hĂ€lt die MĂ€rkte in Atem. Dennoch sorgen De-Eskalationssignale immer wieder fĂŒr Hoffnung: Eine Entspannung im Nahen Osten wĂŒrde die geopolitische Risiko-PrĂ€mie im Ölpreis reduzieren. Niedrigere Ölpreise bedeuten geringeren Inflationsdruck, was wiederum den Handlungsspielraum der Federal Reserve erweitern könnte. Der Markt ist extrem ĂŒberverkauft Gleichzeitig hĂ€ufen sich die Signale einer möglichen Gegenbewegung. Der Relative-StĂ€rke-Index (RSI) auf Tagesbasis ist zuletzt auf rund 15,5 Punkte gefallen. Das ist der niedrigste Wert seit dem Corona-Crash im MĂ€rz 2020. Bereits Werte unter 30 gelten ĂŒblicherweise als ĂŒberverkauft. Geldpolitik liefert aktuell keinen RĂŒckenwind Neben den geopolitischen Unsicherheiten bleibt die Geldpolitik aktuell ein Belastungsfaktor fĂŒr Bitcoin. Der US-Arbeitsmarkt bleibt ĂŒberraschend robust. Im Mai entstanden 172.000 neue Stellen, wĂ€hrend Ökonomen lediglich mit rund 85.000 gerechnet hatten. Gleichzeitig verharrt die Inflation auf erhöhtem Niveau. Die Verbraucherpreise liegen bei 3,8 Prozent, die Produzentenpreise sogar bei 6 Prozent. Die Folge: Die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung bis zum Jahresende ist innerhalb weniger Tage deutlich gestiegen. Genau hier kommt der neue Fed-Chef Kevin Warsh ins Spiel. Warsh gilt zwar grundsĂ€tzlich als deutlich kryptofreundlicher als viele seiner VorgĂ€nger. Er unterstĂŒtzt private Stablecoins, steht einer staatlichen DigitalwĂ€hrung skeptisch gegenĂŒber und Ă€ußerte sich in der Vergangenheit mehrfach offen gegenĂŒber digitalen Vermögenswerten. Gleichzeitig könnte seine geldpolitische Haltung restriktiver ausfallen als viele Marktteilnehmer bislang erwartet hatten. Sollte die Fed ihren Fokus weiterhin auf die InflationsbekĂ€mpfung legen, dĂŒrfte das LiquiditĂ€tsumfeld fĂŒr Bitcoin kurzfristig schwierig bleiben. Damit werden die US-Inflationsdaten am 10. Juni sowie die Fed-Sitzung am 17. und 18. Juni zu den wahrscheinlich wichtigsten Terminen fĂŒr den weiteren Kursverlauf. Wie geht es weiter? Aktuell dominieren vier Belastungsfaktoren das Marktgeschehen: die hartnĂ€ckige Inflation, steigende Zinserwartungen, geopolitische Unsicherheit im Nahen Osten und die anhaltende Kapitalrotation in KI-Aktien. Gleichzeitig mehren sich jedoch die klassischen Anzeichen einer Bodenbildung. Der Markt ist historisch ĂŒberverkauft. Die Kapitulation kurzfristiger Anleger erreicht Extremwerte. Die 60.000-Dollar-Marke konnte bislang verteidigt werden und Bitcoin handelt weiterhin oberhalb der langfristig wichtigen 200-Wochen-Linie. Die kommenden Wochen dĂŒrften daher eine Richtungsentscheidung bringen. Fallen Inflation und Fed restriktiver aus als erwartet, könnte der Bereich zwischen 59.000 und 60.000 Dollar erneut getestet werden. EnttĂ€uschen die Inflationsdaten hingegen positiv oder signalisiert die Fed mehr FlexibilitĂ€t, wĂ€re eine technische Erholung in Richtung 70.000 Dollar durchaus realistisch. #btc63527USD #kryptoworld #bitcoinkurier Bitcoindominance58,2% GlobalcryptomarketcapUSD2,18T https://t.me/kryptoworld_pc
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📍 Dezentralisiert, aber nicht unverwundbar: Bisq und Haveno unter Beschuss Innerhalb von drei Wochen wurden zwei der bekanntesten datenschutzorientierten Handelsplattformen fĂŒr Bitcoin und Monero Opfer schwerwiegender SicherheitsvorfĂ€lle. Die Angriffe auf Bisq sowie auf eine auf dem Haveno-Protokoll basierende Plattform zeigen, dass das Gefahrenpotenzial fĂŒr dezentrale MarktplĂ€tze fundamental gestiegen ist. Am 1. Mai 2026 gab die dezentrale Bitcoin-Börse Bisq bekannt, dass ein Angreifer das v1‑Handelsprotokoll ausgenutzt und dabei schĂ€tzungsweise 11 BTC aus offenen Angeboten abgezogen hatte. Das entspricht zum Zeitpunkt der Bekanntmachung einem Gegenwert von rund 876.000 US‑Dollar. Die Schwachstelle: Ein fehlender Validierungscheck, der fehlerhafte Eingaben von der Takerseite eines Trades hĂ€tte blockieren sollen. Da Maker und Taker dieselbe Miner-GebĂŒhr verwenden mĂŒssen, konnte sich diese fehlerhafte Zahl durch die Transaktionsberechnung propagieren. Der Multisig-Output wurde dabei auf 0,001 BTC reduziert, wĂ€hrend der Rest der Mittel in den Wechselgeld-Output des Takers umgeleitet wurde. Besonders alarmierend ist der Verdacht hinsichtlich der Angriffsmethode. Bisq bezeichnete den Vorfall als wahrscheinlich KI‑gestĂŒtzten Exploit und verwies auf eine Binance-Studie vom 30. April, wonach KI-Modelle bei der Ausnutzung von Smart-Contract-Schwachstellen doppelt so effektiv sind wie bei deren Erkennung, wĂ€hrend die Kosten fĂŒr KI-gestĂŒtzte Exploits alle zwei Monate um etwa 22 Prozent sinken. Bisq rĂ€umte ein, die KI-Beteiligung nicht mit Sicherheit belegen zu können, geht jedoch auf Basis der Untersuchung davon aus, dass sie plausibel ist. Nachdem das Problem entdeckt wurde, begann eine Gruppe von Entwicklern mit einer manuellen Code-Inspektion, um die Angriffskette vollstĂ€ndig nachzuvollziehen. Parallel veröffentlichte das Projekt einen Erstattungsrahmen, der ĂŒber eine DAO-Abstimmung umgesetzt werden soll. Es handelt sich nicht um den ersten Vorfall dieser Art: Bereits im April 2020 fĂŒhrte ein Fehler im Handelsprotokoll zum Diebstahl von etwa 3 BTC und 4.000 XMR. Haveno und RetoSwap: Protokoll vs. Plattform Am 20. Mai 2026 begann ein weiterer Angriff, diesmal im Umfeld von Haveno. Dabei ist wichtig zu differenzieren: Haveno selbst ist kein einzelner Handelsplatz, sondern ein Open‑Source‑Protokoll fĂŒr den dezentralen, nicht‑verwahrten P2P‑Handel, das sich auf Monero (XMR) fokussiert. Konkrete Handelsplattformen entstehen erst durch Implementierungen dieses Protokolls. Eine solche Implementierung ist RetoSwap, eine auf Haveno basierende P2P‑Plattform, die den betroffenen Handel konkret abwickelte. Der Angriff traf daher operativ RetoSwap, nutzte jedoch eine Schwachstelle im zugrundeliegenden Haveno‑Protokoll aus. Die Angreifer klinkten sich in das Trade‑Messaging‑System ein. Eine Schwachstelle ermöglichte es ihnen, sich als Schiedsrichter auszugeben, noch bevor Gelder in eine Multisignatur-Wallet eingebracht wurden. Dadurch entstand ein Angriffspfad, der eine unautorisierte Kontrolle ĂŒber den Handelsprozess erlaubte. Konkret sendete der Angreifer beim Öffnen eines Trades eine gefĂ€lschte, außerhalb der vorgesehenen Reihenfolge verschickte ACK-Nachricht, die den Schiedsrichter imitierte. In der Folge ersetzte die Software die hinterlegte Node-Adresse des Schiedsrichters durch die des Angreifers. Dieser konnte daraufhin eine kompromittierte Multisignatur-Wallet erstellen, noch bevor die eigentlichen Handelsmittel hinterlegt wurden. Nach Angaben von Sicherheitsanalysten wurden auf diesem Weg rund 7.000 XMR im Wert von etwa 2,7 Millionen US-Dollar entwendet. RetoSwap forderte betroffene Nutzer daraufhin auf, ihre lokalen Wallet-Dateien umgehend zu sichern, und verwies auf das integrierte Backup-Tool des Haveno-Clients. #btc76593USD #kryptoworld #bitcoinkurier Bitcoindominance59,9% GlobalcryptomarketcapUSD2,56T https://t.me/kryptoworld_pc
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📍 Was hat HypeRocket mit Hyperliquid (HYPE) zu tun — und warum sollte es dich interessieren? Stell dir eine Plattform vor, d
📍 Was hat HypeRocket mit Hyperliquid (HYPE) zu tun — und warum sollte es dich interessieren? Stell dir eine Plattform vor, die so leistungsstark ist, dass sie mehr Volumen verarbeitet als alle anderen dezentralen Börsen zusammen. Das ist Hyperliquid - die weltweit dominierende DEX (Dezentrale Exchange). 📊 Hyperliquid in Zahlen 💰 Über 74 Mrd. $ tĂ€gliches Handelsvolumen 👑 70 % des gesamten DEX-Perpetual-Marktes ⚡ 0,07 Sekunden Blockzeit — schneller als ein Wimpernschlag đŸ”„ 200.000 Transaktionen pro Sekunde đŸ’” 843 Mio. $ annualisierte Einnahmen đŸ‘šâ€đŸ’» Entwickelt von weniger als 12 Kernentwicklern 🌐 Eine Plattform. 70 % Marktanteil. Entwickelt von einem kleinen Elite-Team. $HYPE (Hyperliquid) liegt aktuell bei Coinmarketcap auf Platz 10. Hyperliquid wĂ€chst in einem beispiellosen Tempo. Und darauf baut HypeRocket auf. 🚀 Schauen wir uns das genauer an 👇 ✅ HypeRocket ist eine dezentrale Investitionsplattform 🚀 👉 HypeRocket nutzt fortschrittliche KI-Algorithmen und KI-gestĂŒtzte Trading-Strategien, um $HYPE auf Hyperliquid (Hyperliquid-Blockchain) zu handeln, der dominanten dezentralen Perpetual-Börse. Die KI analysiert Marktdaten in Echtzeit, um optimale Trades auszufĂŒhren und konstante Renditen zu erzielen. 👉 Die KI-gestĂŒtzten Strategien von HypeRocket handeln $HYPE fĂŒr dich und generieren bis zu +0,5% tĂ€gliche Rendite bei einem ROI-Limit von 250 %. Du zahlst ein, der Algorithmus arbeitet — und du verdienst, jeden einzelnen Tag. 👉 HypeRocket gibt dir direkten Zugang zum Hyperliquid-Ökosystem — ohne dass du ein professioneller Trader sein musst. ✅ Das perfekte Timing - Warum jetzt? 6 GrĂŒnde, warum genau jetzt der beste Zeitpunkt ist, Teil von HypeRocket zu werden? 1ïžâƒŁ After-Launch Phase: 👉 Sei von Anfang an dabei - die grĂ¶ĂŸten Chancen entstehen am Anfang 2ïžâƒŁ Hyperliquid Wachstum: 👉 74 Mia. USD + tĂ€gliches Volumen und 70% Marktdominanz - das Ecosystem wĂ€chste exponentiell 3ïžâƒŁ $HYPE Deflation 👉 97% Buyback & Burn reduziert das Angebot kontinuierlich - weniger Token, höherer Wert 4ïžâƒŁ DeFi Adoption: 👉 Der Wandel von CeFi zu DeFi beschleunigt sich - DEX Volumen erreicht neue Allzeithochs 5ïžâƒŁ First Mover Vorteil: 👉 FrĂŒhe Teilnehmer sichern sich die besten Positionen im Netzwerk und maximale Streamline-Pools 6ïžâƒŁ HIP-4 Prediction Markets: 👉 Ein $240 Mrd. Markt kommt auf Hyperliquid - die nĂ€chste massive Wachstumswelle steht bevor FrĂŒhzeitige Teilnehmer in solchen Ökosystemen haben historisch gesehen die grĂ¶ĂŸten Renditen erzielt. Nutze das Momentum. 😛😜😌🧐😜 👉 Jetzt anmelden und Position sichern. âŹ‡ïž Vorgehen Schritt fĂŒr Schritt: https://hyperocket.io/?ref=anmelden 1ïžâƒŁ Anmeldelink anklicken 2ïžâƒŁ Konto erstellen 3ïžâƒŁ Einzahlen - fertig 4ïžâƒŁ Die ersten Gewinne werden dir 24 Stunden nach der Einzahlung automatisch gutgeschrieben und du kannst sie jederzeit auszahlen. Alle Informationen findest du in folgender Telegram Gruppe.👈 Bei Fragen kannst du dich immer gerne hier beim Support-Team melden. Beobachte die DeFi-Revolution nicht nur — werde Teil davon. âšĄïž
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📍 HYPE kommt an die Börse: 21Shares bringt den ersten Hyperliquid-ETF in die USA Frisches Geld aus der Tradfi-Welt fĂŒr einen der aufregendsten DeFi-Protokolle der letzten Jahre: 21Shares hat am 12. Mai 2026 mit dem THYP und dem gehebelten TXXH die ersten US-amerikanischen ETFs aufgelegt, die den HYPE-Token von Hyperliquid abbilden. FĂŒr institutionelle Anleger, die bislang keinen regulierten Zugang zu HYPE hatten, markiert das einen echten Wendepunkt. Was steckt hinter THYP? Das 21Shares Hyperliquid ETF (THYP) ist darauf ausgelegt, den Kurs von HYPE zu tracken, einem dezentralen Krypto-Asset, das vollstĂ€ndig auf seiner eigenen Blockchain, der Hyperliquid Chain, operiert. THYP ist ein Grantor Trust, der an der Nasdaq notiert und HYPE direkt hĂ€lt, also nicht ĂŒber Derivate oder synthetische Strukturen. Anleger, die Anteile ĂŒber ein regulĂ€res Brokerage-Konto kaufen, erhalten indirekte Preisexposition gegenĂŒber HYPE, mit einer jĂ€hrlichen SponsorgebĂŒhr von 0,30 Prozent. Der besondere Clou ist das Staking-Element: Der Trust darf zwischen 30 und 70 Prozent seiner HYPE-BestĂ€nde ĂŒber den Infrastrukturanbieter Figment Inc. staken. Die Staking-Rewards werden dabei zu rund 70 Prozent dem Trust gutgeschrieben und zu 30 Prozent an den Anbieter weitergegeben. Investoren können also nicht nur an Kurssteigerungen teilhaben, sondern auch an den laufenden Einnahmen des Netzwerks. Daneben hat 21Shares mit TXXH auch ein gehebeltes Produkt im Angebot: Das 21Shares 2x Long Hyperliquid ETF (TXXH) ist ein gehebelter Fonds fĂŒr Anleger, die eine verstĂ€rkte Partizipation an den Kursbewegungen von HYPE suchen. Hyperliquid: Mehr als ein Hype Wer nur den Namen hört, könnte HYPE fĂŒr ein weiteres spekulatives Altcoin-Projekt halten. Ein Blick auf die Fundamentaldaten zeigt jedoch, dass Hyperliquid auf einem echten GeschĂ€ftsmodell aufbaut. Hyperliquid vereint mittlerweile mehr als 50 Prozent des Open Interest an dezentralen Perpetual-Futures und verzeichnet ein tĂ€gliches Handelsvolumen von rund 8 Milliarden US-Dollar. Andres Valencia, EVP Investment Management bei 21Shares, spricht von einem weltweiten LiquiditĂ€tszentrum fĂŒr dezentrale Derivate mit mehr als 4 Billionen US-Dollar kumuliertem Handelsvolumen seit dem Start. Das Protokoll erwirtschaftet monatlich ĂŒber 56 Millionen US-Dollar an HandelsgebĂŒhren. Mehr als 95 Prozent dieser Einnahmen fließen in tĂ€gliche Open-Market-RĂŒckkĂ€ufe des HYPE-Tokens. Über eine Milliarde US-Dollar an Token wurden auf diesem Weg bereits zurĂŒckgekauft. Ein wichtiges Detail fĂŒr Anleger: Hyperliquid hat bewusst auf Venture-Capital-Finanzierung verzichtet. Mehr als 76 Prozent der Token wurden der Community zugeteilt, und die Team-Token sind bis 2028 gesperrt. Technisch setzt Hyperliquid auf einen vollstĂ€ndig On-Chain-Ansatz mit Echtzeit-Orderbuch, der externe Oracles ĂŒberflĂŒssig macht. Mit HyperEVM können externe Entwickler zudem eigene Applikationen auf der Hyperliquid Chain aufbauen, was das Protokoll von einer reinen Trading-Plattform zu einem vollstĂ€ndigen dezentralen Finanzinfrastruktur-Stack macht. Marktauswirkungen: Neue KĂ€ufer, weniger Angebot Am ersten Handelstag erzielte THYP ein Volumen von rund 1,8 Millionen US-Dollar. Das klingt zunĂ€chst ĂŒberschaubar verglichen mit den Milliardenvolumen der Bitcoin-ETFs. Doch der entscheidende Effekt liegt woanders. Durch die Nasdaq-Notierung entsteht eine neue Kategorie von KĂ€ufern, die bislang keinen regulierten Zugang zu HYPE hatten. Dieser neue Nachfragekanal kombiniert sich mit dem Supply-Mechanismus des Trusts: Jedes neu geschaffene Anteilspaket entzieht dem freien Markt weiteres HYPE. Damit ist THYP mehr als ein Anlageprodukt. Es ist ein struktureller Eingriff in die Marktdynamik von HYPE. Gleichzeitig ist 21Shares nicht allein: Auch Bitwise und Grayscale haben konkurrierende Spot-HYPE-ETFs unter den Tickern BHYP und GHYP eingereicht. Wenn alle drei Produkte aktiv ZuflĂŒsse anziehen, dĂŒrfte der kombinierte Kaufdruck erheblich sein. #btc79081USD #kryptoworld #bitcoinkurier Bitcoindominance60,0% GlobalcryptomarketcapUSD2,64T https://t.me/kryptoworld_pc
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📍 Bitcoin: Jetzt folgt der entscheidende Test in diesem BĂ€renmarkt Der Bitcoin-Kurs hat in den letzten sechs Wochen entscheidende Fortschritte gemacht, indem der Widerstandsbereich zwischen 73.000 und 76.000 Dollar ĂŒberwunden, sowie die runde Marke von 80.000 Dollar und das Bullmarket-Supportband auf Wochensicht zurĂŒckerobert werden konnte. In der öffentlichen Diskussion auf den sozialen Netzwerken mehren sich bereits die Stimmen unter Marktbeobachtern, die das Ende des BĂ€renmarkts und den Beginn eines langfristigen neuen AufwĂ€rtstrends fĂŒr Bitcoin ausrufen, nicht zuletzt da die ETF-ZuflĂŒsse seit Beginn des Iran-Krieges wieder stark zugenommen haben. Das Bullen-Argument lautet, dass Bitcoin sich zunehmend von seinem internen Vierjahreszyklus entkoppelt und verstĂ€rkt von makroökonomischen Ereignissen beeinflusst wird, in deren Kontext er als Wertspeicher und „Debasement-Hedge“ eine immer grĂ¶ĂŸere Bedeutung fĂŒr institutionelle Anleger einnimmt. Der entscheidende Test steht noch aus Mit Blick auf vergangene BĂ€renmĂ€rkte ist es nicht ungewöhnlich, dass der Bitcoin-Kurs in einer Gegenbewegung sein Bullmarket-Supportband temporĂ€r zurĂŒckerobern kann und auch den 200-Tage-Trend als Widerstand testet. Dieser zeigt sich jedoch aktuell als entscheidende HĂŒrde, ĂŒber die der Kurs bisher nicht gelangen konnte. Erst ein nachhaltiger Ausbruch ĂŒber diese entscheidende charttechnische Trennlinie zwischen BĂ€ren- und Bullenmarkt rĂŒckt das Szenario in realistischere Bahnen, dass der Vierjahreszyklus von Bitcoin invalidiert wird. Die MĂ€rkte sind zentriert wie nie – Blasen-Gefahr? Auch die GesamtmĂ€rkte zeigen aktuell ein zwiegespaltenes Bild. Trotz der geopolitischen Eskalation in Nahost, einer steigenden Inflation und weiterhin hohen Zinsen befinden sich die US-AktienmĂ€rkte auf einer anhaltenden Rekordjagd. Sowohl S&P 500 als auch der Tech-Index Nasdaq befinden sich auf Allzeithochs. Auf den zweiten Blick zeigt sich jedoch ein sehr zentrierter Markt, der hauptsĂ€chlich durch das seit 2023 entstandene KI-Narrativ getrieben wird. Das Aufkommen von ChatGPT und Co. hat einen extremen Effizienzzuwachs, ProduktivitĂ€tsschub und die Schöpfung neuer Industriezweige in Aussicht gestellt, die die Anlegerfantasie seitdem beflĂŒgelt. Untermauert wird das durch starke Bilanzzahlen der neuen Infrastrukturdienstleister, die die Hardware fĂŒr die neue KI-Wirtschaft bereitstellen, sowie gigantische Capex-Investitionen der großen Tech-Konzerne. Klammert man die in KI involvierten Unternehmen aus dem S&P 500 aus, sieht man eine deutlich durchwachsenere Performance an den AktienmĂ€rkten, wie ein Tweet des Branchenportals Coin Bureau zeigt. Ein anhaltender Boom als unterschĂ€tztes Szenario? Aktuell halten die geopolitische Unsicherheit sowie die steigenden Öl-Preise die MĂ€rkte in Atem und die Wirtschaft im Klammergriff. Sollte sich die Nahost-Situation jedoch in den nĂ€chsten Wochen aufklĂ€ren und die Öl-Preise in Konsequenz sinken, könnte das der Wirtschaft zum Aufatmen verhelfen. Gleichzeitig erwartet uns Mitte Mai ein Regime-Wechsel der Federal Reserve, da Kevin Warsh die Nachfolge von Jerome Powell als Vorsitzender antreten wird. Wie ist Bitcoin im aktuellen Marktumfeld aufgestellt? FĂŒr Bitcoin ist die aktuell entscheidende Frage, ob der Vierjahreszyklus weiterhin eine Bedeutung hat oder ob Bitcoin sich von diesem Narrativ entkoppeln kann. Letzten Endes kann Bitcoin in mehreren Szenarien profitieren. Risk-On, sollte es zu weiteren Zinssenkungen kommen und Assets mit volatilem Charakter gegenĂŒber festverzinslichen Assets wieder attraktiver werden. Risk-Off, sollte eine Kreditkrise oder Rezession weitere geldpolitische Lockerung und damit einhergehend eine weitere starke Ausweitung der Geldmenge erfordern. #btc80818USD #kryptoworld #bitcoinkurier Bitcoindominance60,2% GlobalcryptomarketcapUSD2,69T https://t.me/kryptoworld_pc
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📍 SUI springt 25 Prozent: Brandt sieht „Major Bottom“ – und SUIG liefert die Fundamentaldaten Kein anderer Altcoin dominiert heute die Schlagzeilen so wie SUI. Der Token der gleichnamigen Layer-1-Blockchain verzeichnet gestern Intraday ein Plus von rund 32 Prozent und stieg kurzfristig bis auf 1,41 US-Dollar – nach einem wochenlangen Siechtum nahe der 0,90-Dollar-UnterstĂŒtzung. Zwei Katalysatoren treffen dabei zusammen: ein bullishes Chart-Signal vom Altmeister Peter L. Brandt und starke operative Zahlen von Sui Group Holdings (NASDAQ: SUIG). Brandt: Der SUI-Kurs wird substanziell steigen Wer im Kryptomarkt auf technische Analyse schwört, kennt Peter L. Brandt. Der Veteran mit fast fĂŒnf Jahrzehnten Handelserfahrung meldete sich heute auf X zu Wort und analysierte den SUI-Wochenchart. Sein Urteil fiel eindeutig aus: SUI habe auf dem Wochenchart einen „Major Bottom“ ausgebildet, und der Kurs werde von den aktuellen Niveaus aus substanziell höher tendieren. Der Boden formiert sich nach einem steilen RĂŒckgang von den 5-Dollar-Hochs des Vorjahres. Der Preis ist scharf vom UnterstĂŒtzungsniveau bei rund 0,90 Dollar abgeprallt. Das Handelsvolumen unterstreicht die Bewegung und stieg gestern innerhalb von 24 Stunden um 290 Prozent an. FĂŒr Brandt ist das kein Zufall, sondern ein klassisches Trendumkehrsignal auf Basis seiner chartanalytischen Methodik. Der erfahrene RohstoffhĂ€ndler deutet den Kursanstieg als potenzielles Zeichen eines mittelfristigen Bodens und sieht SUI nun fĂŒr eine deutlich grĂ¶ĂŸere Bewegung aufgestellt. SUIG-Quartalsbericht: Operative StĂ€rke trotz Buchverlusten Zeitgleich veröffentlichte Sui Group Holdings seinen Bericht fĂŒr das erste Quartal 2026 – und lieferte damit fundamentalen RĂŒckenwind fĂŒr die Kursbewegung. Das Unternehmen ist die einzige börsennotierte Gesellschaft mit einer offiziellen Partnerschaft zur Sui Foundation und betreibt eine institutionelle SUI-Treasury-Strategie. Das KernstĂŒck: SUIG hat 108,7 Millionen SUI-Token gestakt. Konkret hĂ€lt das Unternehmen laut Pressemitteilung 108.728.129 SUI und erzielt daraus eine Staking-Rendite von rund 1,8 Prozent. Das entspricht tĂ€glich etwa 5.200 SUI an passivem Einkommen. Der bereinigte Gesamtumsatz stieg im Jahresvergleich auf 1,4 Millionen Dollar, gegenĂŒber 778.000 Dollar im Vorjahreszeitraum. Als Wachstumstreiber nennt das Unternehmen ausdrĂŒcklich Staking-Einnahmen sowie ZinsertrĂ€ge aus digitalem KreditgeschĂ€ft – Erlösquellen, die im Q1 2025 noch gar nicht existierten. Daneben hat SUIG 10 Millionen Dollar in den eSui Dollar (suiUSDe) investiert, ein eigenentwickeltes Stablecoin-Produkt, das als „dauerhaftes On-Chain-Cashflow-Primitiv“ positioniert wird. CIO Stephen Mackintosh betonte dabei das strategische Bild: Suis Architektur mit hohem Durchsatz, paralleler AusfĂŒhrung und Sub-Sekunden-FinalitĂ€t mache das Netzwerk nicht nur fĂŒr skalierbare Finanzanwendungen interessant, sondern auch fĂŒr agentische KI-Systeme, die Echtzeit-Settlement auf der Blockchain benötigen. Auf der Habenseite stehen damit: wachsende laufende Einnahmen, ein klar definiertes GeschĂ€ftsmodell und eine Coin-Reserve von ĂŒber 100 Millionen gestakten SUI. Warum der Markt bullish reagiert Die Kombination aus Brandts Chart-Signal und dem SUIG-Bericht erklĂ€rt die Kursreaktion auf mehreren Ebenen. Technisch signalisiert Brandts „Major Bottom“-Analyse institutionellen und erfahrenen Retail-HĂ€ndlern, dass das AbwĂ€rtspotenzial begrenzt sein dĂŒrfte. Fundamental zeigt SUIG, dass es einen echten, wachsenden Nachfrager fĂŒr SUI mit langem Zeithorizont gibt, der den SUI-Token nicht spekulativ hĂ€lt, sondern aktiv im Ökosystem einsetzt. Und katalytisch wirkt im Hintergrund zudem die AnkĂŒndigung von Mysten Labs, vertrauliche Transaktionen auf Sui kostenlos anzubieten – ein Schritt, der die Nutzerbasis fĂŒr private Zahlungen erheblich ausweiten könnte. #btc81011USD #kryptoworld #bitcoinkurier Bitcoindominance60,0% GlobalcryptomarketcapUSD2,7T https://t.me/kryptoworld_pc
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📍 Bitcoin: FragwĂŒrdiger Ausbruch – doch der Boden könnte bereits drin sein Der Bitcoin-Kurs konnte mit dem jĂŒngsten Wochenschluss wichtige charttechnische Fortschritte machen, indem das Bullmarket-Supportband als Widerstand erfolgreich ĂŒberwunden werden konnte. SchĂŒtzenhilfe haben die ETF-MĂ€rkte gegeben, die nach einigen Tagen der AbflĂŒsse zum Ende der letzten Woche erneut massive ZuflĂŒsse von ĂŒber 600 Millionen Dollar erfahren haben. Der Bitcoin-Kurs konnte zwischenzeitlich sogar die runde Marke von 80.000 Dollar ĂŒberwinden und wirft damit die Frage auf, ob der BĂ€renmarkt sich bereits seinem Ende nĂ€hert. Noch nicht in sicherem Fahrwasser WĂ€hrend vergangener BĂ€renmĂ€rkte ist es durchaus ĂŒblich gewesen, dass der Bitcoin-Kurs sein Bullmarket-Supportband zwischenzeitlich ĂŒberwinden konnte, strukturell jedoch trotzdem in einem AbwĂ€rtstrend verblieben war. Erst ein nachhaltiger Ausbruch ĂŒber den 200-Tage-Trend war in der Vergangenheit ein klares Signal dafĂŒr, dass dem Kurs ein Trendwechsel zurĂŒck in bullisches Territorium gelungen ist. Aktuell bewegt sich der 200-Tage-Trend auf einem Niveau von etwa 83.500 Dollar und ist damit noch ein gutes StĂŒck entfernt vom derzeitigen Bitcoin-Kursniveau. Solange dieser Widerstand nicht ĂŒberwunden werden kann, spricht charttechnisch vieles dafĂŒr, dass es sich bei dem aktuellen AufwĂ€rtstrend um eine BĂ€renmarktrally handelt. Wurde der BĂ€renmarkt-Boden bereits geformt? Der Bitcoin-Kurs kann bisher zwar noch keinen nachhaltigen Übergang zurĂŒck in den nĂ€chsten Bullenmarkt bestĂ€tigen, doch am Markt wird zunehmend die Frage diskutiert, ob zumindest der Boden in diesem Zyklus um das Niveau von 65.000 Dollar bereits erreicht werden konnte. Nachdem der Kurs im Verlaufe des Februars bei den Tiefstwerten von 60.000 und 62.500 Dollar den langfristigen AufwĂ€rtstrend seit dem BĂ€renmarkt-Boden aus dem Jahr 2018 zweimal als klaren Support bestĂ€tigen konnte, hat sich auf Wochensicht die Marke von 65.000 Dollar im Zeitraum zwischen Anfang Februar und Ende MĂ€rz als möglicher Zyklus-Boden etabliert. Hauptargument dafĂŒr ist das durch den institutionellen Einstieg verĂ€nderte Marktumfeld fĂŒr Bitcoin. Seit dem Handelsstart der Bitcoin-ETFs an der Wallstreet Anfang 2024 ist die VolatilitĂ€t insgesamt zurĂŒckgegangen. WĂ€hrend frĂŒhere Zyklen maßgeblich von Retail-Investoren bestimmt wurden, die teils emotional getrieben sind, zeichnet sich der aktuelle Zyklus durch institutioneller Marktteilnehmer aus, die wesentlich strukturierter investieren. AuffĂ€llig ist, dass um die Marke von 65.000 Dollar der Realized Price fĂŒr die Ă€lteren Kohorten der ETF-KĂ€ufer erreicht worden ist. Der Realized Price fĂŒr Bitcoin-Halter, die ihre BestĂ€nde seit mindestens 18 Monaten bis hin zu zwei Jahren halten, notiert auf diesem Niveau und symbolisiert die durchschnittlichen Anschaffungspreise dieser Kohorte. Das sendet ein klares Signal: Die meisten ETF-Investoren haben beim Test ihres Einstiegspreises nicht verkauft, sondern um diesen Bereich hat sich eine stabile Nachfragezone gebildet. Seit Anfang MĂ€rz verzeichnen die ETFs wieder wachsende ZuflĂŒsse. Das spricht fĂŒr langfristiges Vertrauen in das Asset und stellt zugleich eine Besonderheit in diesem Zyklus dar: Erstmalig gibt es eine klar messbare institutionelle Kostenbasis als UnterstĂŒtzung. Was bedeutet das fĂŒr Bitcoin? Aktuell spricht sowohl charttechnisch als auch fundamental gesehen noch zu wenig dafĂŒr, um bereits von einem Ausbruch in einen neuen langfristigen AufwĂ€rtstrend fĂŒr Bitcoin zu sprechen. Allerdings liegen durchaus einige Argumente vor, die zumindest dafĂŒr sprechen, dass Um den Bereich von 60.000 Dollar bereits der Boden in diesem Zyklus gefunden werden konnte, untermauert durch das Kaufverhalten institutioneller Investoren, die diesen Zyklus bisher stark prĂ€gen. Daher könnte diese Zone bei einem weiteren RĂŒcksetzer erneut als entscheidender Support auftreten. #btc78955USD #kryptoworld #bitcoinkurier Bitcoindominance60,4% GlobalcryptomarketcapUSD2,62T https://t.me/kryptoworld_pc
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📍 Das fiskalische Eigentor: Wie Klingbeils Krypto-Steuer Bitcoin als Zahlungsmittel salonfĂ€hig macht Bundesfinanzminister Lars Klingbeil setzt auf Steuererhöhungen, um die klaffenden LĂŒcken im Bundeshaushalt 2027 und darĂŒber hinaus zu schließen – und KryptowĂ€hrungshalter stehen dabei ganz oben auf der Streichliste. Klingbeil sagte auf der Bundespressekonferenz: „Wir wollen die KryptowĂ€hrungen anders besteuern“ – und fĂŒgte hinzu, an diesen Leitplanken komme „keiner mehr vorbei“. Was nach entschlossenem Regierungshandeln klingt, ist in Wirklichkeit ein Schuss ins eigene Knie – fiskal-, technik- und ordnungspolitisch zugleich. Das Ende eines Standortvorteils VerĂ€ußerungsgewinne aus Kryptowerten im Privatvermögen sind hierzulande bislang einkommensteuerpflichtig, aber nur innerhalb der Spekulationsfrist von einem Jahr und oberhalb des Freibetrags von 1.000 Euro. Danach sind sie steuerfrei. Die Regelung macht Deutschland als Steuerstandort fĂŒr Investoren attraktiv. Deutschland ist damit ohnehin eine Ausnahme in Europa. Diese Ausnahme soll nun fallen – nicht etwa weil sie rechtlich fragwĂŒrdig wĂ€re, sondern weil der Staat Geld braucht. Klingbeil plant, durch die Besteuerung von Kryptowerten und den Kampf gegen Steuer- und FinanzkriminalitĂ€t bis 2027 rund zwei Milliarden Euro zusĂ€tzlich in die Staatskasse zu holen. Bemerkenswert ist dabei der politische Framing. Krypto-Besteuerung wird nicht als normale steuerpolitische Einzelfrage behandelt, sondern kommunikativ in unmittelbare NĂ€he zu Betrug, KriminalitĂ€t und Regelbruch gerĂŒckt. Das ist intellektuell unredlich. Nach derzeitiger Rechtslage ist die steuerliche Behandlung von Bitcoin in Deutschland keineswegs ein rechtsfreier Raum. Wer die geltende Rechtslage so darstellt, als handle es sich um „entgehende“ Einnahmen, verschiebt die Debatte bewusst. Wer sein Recht in Anspruch nimmt, ist noch kein Krimineller. DAC8: Die Krake greift nur dort, wo sie greifen kann Die Bundesregierung ist bei diesem Vorhaben nicht allein. Das EuropĂ€ische Parlament stimmte parallel fĂŒr eine Verhandlungsposition, die eine EU-weite Steuer auf Krypto-Gewinne ins Spiel bringt. Der regulatorische Überbau ist lĂ€ngst im Aufbau: Mit der EU-Richtlinie DAC8 – in Deutschland umgesetzt durch das Kryptowerte-Steuertransparenzgesetz – soll die technische Grundlage geschaffen werden, auf der eine neue Steuerpflicht ĂŒberhaupt vollzogen werden kann. Seit dem 1. Januar 2026 mĂŒssen Krypto-Dienstleister alle relevanten Trades, KYC-Daten und Wallet-Bewegungen ihrer Nutzer erfassen und ab 2027 jĂ€hrlich an die Finanzbehörden ĂŒbermitteln. Das klingt nach lĂŒckenloser Kontrolle. Doch hier liegt der entscheidende Konstruktionsfehler im staatlichen KalkĂŒl. Solange du die Wallet selbst verwaltest und nicht mit einer Krypto-Börse interagierst, gibt es keinen meldepflichtigen Dienstleister. Sobald du auf eine zentrale Börse einzahlst oder auszahlst, ist diese Bewegung gemeldet – inklusive Gegenadresse. Das System funktioniert also nur dort, wo es Touchpoints gibt – regulierte, lizenzpflichtige Mittler. Nicht betroffen von der DAC8 sind Transaktionen, die ganz ohne Beteiligung eines Kryptowerte-Dienstleisters direkt auf einer Distributed-Ledger-Technologie durchgefĂŒhrt werden, da in diesen FĂ€llen keine zentrale Stelle zur Datenerhebung vorhanden ist. Der Staat kann also nur besteuern, was er sehen kann. Und er kann nur sehen, was ĂŒber seine regulierten KanĂ€le fließt. Das Eigentor: Kapitalflucht ohne GrenzĂŒbertritt Hier liegt die eigentliche Sprengkraft des Klingbeil’schen Vorhabens – und sie ist bisher kaum diskutiert worden. Wer seine Bitcoin ĂŒber eine regulierte Börse kauft, hĂ€lt und wieder verkauft, wird mit der neuen Steuer voll erfasst. Doch wer das System konsequent meidet und ausschließlich Peer-to-Peer transferiert, bleibt außerhalb der Reichweite des Fiskus. #btc78506USD #kryptoworld #bitcoinkurier Bitcoindominance60,4% GlobalcryptomarketcapUSD2,6T https://t.me/kryptoworld_pc
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📍 Bitcoin erholt sich auf 78.000 USD – Bullenfalle oder echter Wendepunkt? Nach einem brutalen Abverkauf, der Bitcoin von seinen Hochs bei ĂŒber 100.000 USD auf zeitweise unter 60.000 USD drĂŒckte, zeigt die Ă€lteste KryptowĂ€hrung wieder Lebenszeichen. Der Bitcoin-Kurs notiert aktuell bei rund 78.497 USD. Eines steht fest: Dieser Anstieg ist noch keine Entwarnung. Ein entscheidendes technisches Level entscheidet in dieser Woche darĂŒber, ob die Erholung Substanz hat oder erneut in sich zusammenfĂ€llt. Warum sich Bitcoin erholt: Die Treiber hinter der aktuellen Bewegung Die Erholung kommt nicht aus dem Nichts. Mehrere Faktoren haben sich in den vergangenen Wochen zu einem konstruktiveren Marktumfeld zusammengefĂŒgt. Eine große Rolle spielt zunĂ€chst die institutionelle Seite. Nach einem verheerenden ersten Quartal, in dem US-Spot-Bitcoin-ETFs NettoabflĂŒsse von knapp 500 Millionen US-Dollar verzeichneten, hat sich das Bild gedreht. Bereits die dritte Woche in Folge weisen die ETFs positive KapitalzuflĂŒsse auf, was in Summe ĂŒber 1,8 Milliarden US-Dollar entspricht. Das ist eine klare Trendwende und ein starkes Signal, dass institutionelle Anleger ihre Positionen wieder aufbauen. Auch Ethereum-, XRP- und Solana-ETFs verbuchten zuletzt ZuflĂŒsse, was auf eine breitere RĂŒckkehr der Risikobereitschaft hindeutet. Dazu kommt der makroökonomische Hintergrund. Ein schwĂ€cherer US-Dollar hat Risk-Assets generell Auftrieb gegeben. Und strukturell gilt: Das Halving vom April 2024 hat die tĂ€gliche Neuemission auf rund 450 BTC reduziert. Die ETF-Emittenten kaufen laut Bitwise mittlerweile mehr Bitcoin, als tĂ€glich gemint werden, daher handelt es sich um eine Konstellation ohne historische Parallele, die das Angebot dauerhaft unter Druck hĂ€lt. Nicht zuletzt spielt auch die geopolitische Lage eine Rolle. Die Wiedereröffnung der Straße von Hormus durch den Iran, nachdem sie wochenlang fĂŒr den kommerziellen Schiffsverkehr blockiert war, hat die MĂ€rkte kurzzeitig beflĂŒgelt und Bitcoin ĂŒber die 78.000-USD-Marke gehoben. US-PrĂ€sident Trump Ă€ußerte sich optimistisch, dass der Konflikt sich dem Ende nĂ€here. MĂ€rkte reagierten sofort mit einem Risk-on-Modus. Geopolitik als ZĂŒnder: Iran, USA und Israel entscheiden mit FĂŒr Bitcoin-Anleger ist die Lage im Nahen Osten derzeit kein Randthema, sondern ein zentraler Kurstreiber. Die VerknĂŒpfung zwischen dem Iran-USA-Israel-Konflikt und dem Kryptomarkt ist in den vergangenen Wochen so eng geworden, wie selten zuvor. Auf der positiven Seite: Sollten die laufenden Friedensverhandlungen zwischen den USA und dem Iran – die zuletzt in einer zweiten Runde fortgesetzt wurden – zu einem tragfĂ€higen Abkommen fĂŒhren, wĂ€re das ein erheblicher RĂŒckenwind fĂŒr alle Risk-Assets, Bitcoin inklusive. Die Wiedereröffnung der Straße von Hormus hat bereits gezeigt, wie schnell sich Entspannungssignale in Kursanstiegen niederschlagen. Ein dauerhafter Waffenstillstand, sinkende Ölpreise und die RĂŒckkehr von Risikokapital in spekulative Assets wĂ€ren in diesem Szenario die logische Folge. Doch die RealitĂ€t bleibt fragil. Die erste Verhandlungsrunde Anfang April scheiterte nach 21 Stunden ohne Einigung. PrĂ€sident Trump drohte mit einer deutlichen Eskalation, sollte kein Deal zustande kommen. Steigende BörsenzuflĂŒsse bei Bitcoin deuten darauf hin, dass zahlreiche Inhaber ihre Coins in Richtung möglicher VerkĂ€ufe umschichten. Dies ist ein Zeichen fĂŒr NervositĂ€t, nicht fĂŒr Überzeugung. Sollte es zu einer erneuten militĂ€rischen Eskalation kommen – etwa zu neuen Angriffen auf iranische Infrastruktur oder einer VerschĂ€rfung der Blockade in der Meeresstraße von Hormus – wĂ€re mit einem schnellen Stimmungsumschwung zu rechnen. Investoren wĂŒrden Risk-Assets wie Bitcoin meiden und in sichere HĂ€fen flĂŒchten. In diesem Szenario kĂ€me auch der charttechnisch ohnehin angeschlagene Wochenschluss unter 76.000 USD ins Spiel, was entsprechende Konsequenzen fĂŒr den Kurs haben könnte. #btc79292USD #kryptoworld #bitcoinkurier Bitcoindominance60,0% GlobalcryptomarketcapUSD2,64T https://t.me/kryptoworld_pc
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