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Friedrich & Partner - Vermögenssicherung - Ausgewiesene Finanzexperten, Bestsellerautoren & Querdenker - Wertefonds

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Marc Friedrich & Partner. Finanzstrategieberater, Ökonomen, Querdenker, Redner, vierfache Bestsellerautoren und Initiatoren des Wertefonds – Deutschlands erstem Sachwertfonds.

Ko'proq ko'rsatish

📈 Telegram kanali Friedrich & Partner - Vermögenssicherung - Ausgewiesene Finanzexperten, Bestsellerautoren & Querdenker - Wertefonds analitikasi

Friedrich & Partner - Vermögenssicherung - Ausgewiesene Finanzexperten, Bestsellerautoren & Querdenker - Wertefonds (@marc_friedrich) Nemis til segmentidagi kanali faol ishtirokchi. Hozirda hamjamiyat 62 772 obunachidan iborat bo'lib, Iqtisodiyot & Moliya toifasida 1 629-o'rinni va Germaniya mintaqasida 138-o'rinni egallagan.

📊 Auditoriya ko‘rsatkichlari va dinamika

невідомо sanasidan buyon loyiha tez o‘sib, 62 772 obunachiga ega bo‘ldi.

16 Iyun, 2026 dagi oxirgi ma’lumotlarga ko‘ra kanal barqaror faollikka ega. Oxirgi 30 kunda obunachilar soni 15 388 ga, so‘nggi 24 soatda esa -317 ga o‘zgardi va umumiy qamrov yuqori darajada qolmoqda.

  • Tasdiqlash holati: Tasdiqlanmagan
  • Jalb etish (ER): Auditoriya o‘rtacha 3.86% darajada jalb etiladi. Nashrdan keyingi dastlabki 24 soatda kontent odatda umumiy obunachilar sonining 1.37% ini tashkil etuvchi reaksiyalarni to‘playdi.
  • Post qamrovi: Har bir post o‘rtacha 2 423 marta ko‘riladi; birinchi sutkada odatda 858 ta ko‘rish yig‘iladi.
  • Reaksiyalar va o‘zaro ta’sir: Auditoriya faol: har bir postga o‘rtacha 2 ta reaksiya keladi.
  • Tematik yo‘nalishlar: Kontent silber, freiheit, siegmund, politiker, recht kabi asosiy mavzularga jamlangan.

📝 Tavsif va kontent siyosati

Muallif resursni shaxsiy fikrni ifoda etish maydoni sifatida ta’riflaydi:
Marc Friedrich & Partner. Finanzstrategieberater, Ökonomen, Querdenker, Redner, vierfache Bestsellerautoren und Initiatoren des Wertefonds – Deutschlands erstem Sachwertfonds.

Yuqori yangilanish chastotasi (oxirgi ma’lumot 17 Iyun, 2026 da olingan) sababli kanal doimo dolzarb va katta qamrovli bo‘lib qoladi. Analitika auditoriya kontent bilan faol hamkorlik qilishini, uni Iqtisodiyot & Moliya toifasidagi muhim ta’sir nuqtasiga aylantirishini ko‘rsatadi.

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Die 3 Stufen der Achtsamkeit im Trading Die meisten Trader bleiben bei „Ich weiß, dass ich zu viel handle” stehen. Doch echte
Die 3 Stufen der Achtsamkeit im Trading Die meisten Trader bleiben bei „Ich weiß, dass ich zu viel handle” stehen. Doch echte Meisterschaft reicht viel tiefer: Achtsamkeit hat Ebenen – und je höher du steigst, desto weniger Macht hat der Markt über dich. 1️⃣ Selbsterkenntnis: Der erste Schritt ist, die eigenen Muster zu erkennen. Overtrading, Rache nach einem Verlust, FOMO – du siehst das Verhalten erst, nachdem es passiert ist. 2️⃣ Aktive Achtsamkeit: Die nächste Stufe ist, es in Echtzeit zu bemerken. Du weißt nicht nur, dass du ins „Tilten” geraten kannst – du spürst es genau in dem Moment, in dem der Impuls entsteht. 3️⃣ Volle Akzeptanz: die schwierigste Stufe. Das Bedürfnis nach Kontrolle loslassen, Unsicherheit akzeptieren, nicht länger gegen den Markt ankämpfen. Du reagierst überlegt, statt impulsiv zu handeln. Beim Trading geht es nicht nur darum, Charts zu lesen – sondern vor allem darum, dich selbst zu lesen. Je tiefer du gräbst, desto leichter wird das Trading.

Musk will Propagandasender ZDF vor Gericht einstampfen💪🏻 Am 12. Juni veröffentlichte das umstrittene ZDF eine Reportage übe
Musk will Propagandasender ZDF vor Gericht einstampfen💪🏻 Am 12. Juni veröffentlichte das umstrittene ZDF eine Reportage über die Unruhen, die in Belfast auf die versuchte Enthauptung durch einen sudanesischen Asylbewerber folgten. Mehrere Tage lang war die nordirische Stadt Schauplatz von Straßenkämpfen zwischen der Polizei und mehrheitlich protestantischen Demonstranten. Im Bericht darüber hieß es, Elon Musk habe "zur Jagd auf Migranten aufgerufen". Später reagierte das ZDF mit einem halbherzigen Dementi: "Die gewählte Formulierung war aber unpräzise und dadurch missverständlich". Nun hat Elon Musk in seinem Netzwerk X angekündigt, rechtliche Schritte gegen den Sender zu unternehmen. "Wegen seiner schamlosen Lügen werden jetzt rechtliche Schritte gegen das ZDF unternommen." Die Aussage Musks auf X hatte gelautet: "Nur durch wiederholte und laute Proteste wird es Veränderungen geben!"

Lawrow: Botschafter der EU "brachten nichts Neues" mit Der russische Außenminister Sergei Lawrow hat die Gespräche mit den Bo
Lawrow: Botschafter der EU "brachten nichts Neues" mit Der russische Außenminister Sergei Lawrow hat die Gespräche mit den Botschaftern Großbritanniens, Deutschlands und Frankreichs im russischen Außenministerium als inhaltlich ergebnislos bewertet. Nach Angaben der Nachrichtenagentur TASS hätten die Vertreter der sogenannten "Eurotroika" keine neuen Vorschläge zum Ukraine-Konflikt vorgelegt. Lawrow sagte im Anschluss an ein Treffen mit dem weißrussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko vor Journalisten: "Nichts Neues haben sie gebracht. Aber sie versuchen hartnäckig, ihre Dienste anzubieten, offensichtlich ohne aus dem Prozess herausgehalten werden zu wollen." Den russischen Angaben zufolge fanden die Gespräche im Außenministerium in Moskau statt. Daran nahmen die Botschafter der drei europäischen Staaten sowie der stellvertretende Außenminister Michail Galusin teil. Den Diplomaten wurde laut dem Ministerium die aus russischer Sicht "destabilisierende Politik" ihrer Regierungen im Zusammenhang mit dem Ukraine-Konflikt vorgehalten, die auf eine Fortsetzung der Kampfhandlungen hinauslaufe. Demgegenüber habe die europäische Position die Forderung nach direkten Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine in den Mittelpunkt gestellt. In diesem Zusammenhang hätten die Botschafter auf entsprechende Initiativen verwiesen, die auf einen Waffenstillstand und weitere Gespräche unter Einbindung der USA und europäischer Partner abzielen. Lawrow wies diese Darstellung zurück und bekräftigte seine Kritik an der europäischen Politik. Nach seiner Einschätzung beruhten die Positionen der europäischen Staaten auf Fehleinschätzungen der Lage im Ukraine-Konflikt: "Die Europäer kommen in der jetzigen Situation zu dem falschen Schluss, dass Russland verliere und die Ukraine gewinne, und deshalb könne man Ultimaten stellen in der Hoffnung, dass Russland diese akzeptiert. Diese Berechnungen sind völlig fehlgeleitet und sie sind illusorisch." Zugleich betonte Lawrow erneut, dass Russland grundsätzlich zum Dialog bereit sei, aufgrund der aktuellen politischen Bedingungen in Europa jedoch nur begrenzte Möglichkeiten für substanzielle Fortschritte sehe. In mehreren europäischen Hauptstädten gebe es dennoch weiterhin Stimmen, die eine Wiederaufnahme des Kontakts mit Moskau befürworten, darunter aus Frankreich, Italien und Finnland.

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Die 3 Stufen der Achtsamkeit im Trading Die meisten Trader bleiben bei „Ich weiß, dass ich zu viel handle” stehen. Doch echte
Die 3 Stufen der Achtsamkeit im Trading Die meisten Trader bleiben bei „Ich weiß, dass ich zu viel handle” stehen. Doch echte Meisterschaft reicht viel tiefer: Achtsamkeit hat Ebenen – und je höher du steigst, desto weniger Macht hat der Markt über dich. 1️⃣ Selbsterkenntnis: Der erste Schritt ist, die eigenen Muster zu erkennen. Overtrading, Rache nach einem Verlust, FOMO – du siehst das Verhalten erst, nachdem es passiert ist. 2️⃣ Aktive Achtsamkeit: Die nächste Stufe ist, es in Echtzeit zu bemerken. Du weißt nicht nur, dass du ins „Tilten” geraten kannst – du spürst es genau in dem Moment, in dem der Impuls entsteht. 3️⃣ Volle Akzeptanz: die schwierigste Stufe. Das Bedürfnis nach Kontrolle loslassen, Unsicherheit akzeptieren, nicht länger gegen den Markt ankämpfen. Du reagierst überlegt, statt impulsiv zu handeln. Beim Trading geht es nicht nur darum, Charts zu lesen – sondern vor allem darum, dich selbst zu lesen. Je tiefer du gräbst, desto leichter wird das Trading.

Diese Partei hat über 300 Mio. Euro 💰ABER die Strukturen gehen tiefer als du denkst. Mit eigenen Beteiligungsgesellschaften. Mit Anteilen an Regionalverlagen. Mit Verbindung zur größten deutschen Mediengruppe. Gleichzeitig hängt die Partei wirtschaftlich ganz tief im öffentlich rechtlichen Mediensumpf. Sollte sowas überhaupt möglich sein? Ich finde: AUF KEINEN FALL❌ Aber hier hört es noch nicht auf. Um welche Partei es sich handelt, und was @ulrikeguerot und @frauke.official dazu sagen, gibt es jetzt im ganzen Panel auf YouTube. Nicht verpassen💛

Um AfD-Wahlsieg zu verhindern: Linksgrüne AfD-Gegner sollen sich nach Halle ummelden🤡 Am 6. September findet in Sachsen-Anha
Um AfD-Wahlsieg zu verhindern: Linksgrüne AfD-Gegner sollen sich nach Halle ummelden🤡 Am 6. September findet in Sachsen-Anhalt die Landtagswahl statt. Die AfD hat – ihren derzeitigen Umfragewerten zufolge – gute Chancen, nicht nur als stärkste Partei in den Landtag einzuziehen, sondern sogar die absolute Mehrheit zu erreichen. Sie besäße dann mehr als die Hälfte der Sitze im Landesparlament und bräuchte keinen Koalitionspartner mehr, ein Umstand, der ihr die Umsetzung ihres Wahlprogramms erleichtern würde. Diese Aussicht beglückt nicht jeden. Einem Bericht der Berliner Zeitung zufolge sind in der sachsen-anhaltischen Universitätsstadt Halle Plakate aufgetaucht, die den Betrachter zum Handeln auffordern. Zunächst hatte der Journalist Alexander Teske auf X darüber berichtet. Unter dem Motto "AfD abgemeldet" rufen die Aushänge dazu auf, sich bis zum 6. Juni nach Halle umzumelden. Die Anredeform mit "du" lässt dabei vermuten, dass vor allem das studentische Milieu angesprochen sein könnte. Gerade Studenten sind häufig noch in ihrer Heimatgemeinde gemeldet, der Studienort fungiert oft nur als Zweitwohnsitz. Ein Urheber, der für das Ganze verantwortlich zeichnet, ist auf den Plakaten nicht genannt. Dafür wird erklärt, dass man bereits drei Monate in Sachsen-Anhalt gemeldet sein müsse, um an den kommenden Landtagswahlen teilnehmen zu können. Das Prozedere einer Ummeldung wird genau erklärt, ein QR-Code leitet direkt zum Bürgerservice der Stadt. Auf einer beigefügten Abbildung liegt die AfD auf einem Grill. Ein Haus und ein Ummeldebogen mit Zündhölzern und Grillgabel in der Hand warten nur darauf, das Feuer zu entzünden und die AfD verspeisen zu können. Die Aktion erinnert an die Kampagne "92 Tage" aus dem Jahr 2024. Damals hatten thüringische Hochschulen ihre Studentenschaft vor den anstehenden Wahlen dazu aufgefordert, ihren Hauptwohnsitz in den Freistaat zu verlegen. Allerdings hatte die damalige Initiative einen offiziellen, genannten Urheber und war in ihren Formulierungen nicht gegen eine bestimmte Partei gerichtet. Ähnlich der Thüringer Aktion will eine weitere Werbekampagne, diesmal von der Kunsthochschule Halle, nun die 55.000 Studenten in Sachsen-Anhalt zur Briefwahl ermuntern. Offenbar befürchtet man ansonsten nur eine geringe Wahlbeteiligung, da die Landtagswahlen in die Semesterferien fallen. Auch hier findet sich der Aufruf zur Ummeldung des studentischen Wohnsitzes nach Sachsen-Anhalt und zur Teilnahme an der Wahl im September. Offensichtlich haben sich nun die anonymen Verfasser der Hallenser Plakate an dieser Initiative ein Vorbild genommen. Angesichts von 1,7 Millionen Wahlberechtigten in Sachsen-Anhalt machen die knapp 55.000 Menschen, die in dem Bundesland studieren, zwar nur einen Bruchteil des gesamten Wählerpotentials aus. Aber sie könnten das Zünglein an der Waage sein, wenn es darum geht, eine absolute Mehrheit für Ulrich Siegmund und seine AfD-Mitstreiter zu vereiteln. Allerdings hat die Stadt Halle nach Angaben der Berliner Zeitung keine besondere Häufung an Anfragen zur Ummeldung zu verzeichnen.

Magyar will Affäre der Orbán-Regierung offenlegen Ungarns jüngst gewählter Ministerpräsident Péter Magyar hat eine außerorden
Magyar will Affäre der Orbán-Regierung offenlegen Ungarns jüngst gewählter Ministerpräsident Péter Magyar hat eine außerordentliche Pressekonferenz angekündigt, bei der er "eine der größten Affären" der Regierung seines Vorgängers Viktor Orbán aufdecken wolle. In einem Beitrag auf X kommentierte er am 13. Juni den anstehenden Parteitag von Orbáns Partei Fidesz: "Auf Grundlage der uns bekannten Informationen wird der Fidesz-Parteitag morgen obsolet sein. Menschen, die an der größten politischen Täuschung der vergangenen Jahrzehnte teilgenommen haben, können Ungarn in Zukunft nicht repräsentieren." Der Parteitag von Fidesz soll ebenfalls am 13. Juni stattfinden. Bertalan Havasi, Pressesprecher der Partei, erklärte nach Angaben des ungarischen Nachrichtenportals Telex, dass der Parteitag nicht öffentlich sein werde. Auf dem Kongress werden Anpassungen des Parteistatuts erwartet, die die organisatorische Struktur der Partei grundlegend verändern sollen, so Havasi weiter. Außerdem werde Viktor Orbán voraussichtlich zum Parteivorsitzenden wiedergewählt werden. Bereits in den vergangenen Monaten hatte Magyar, der zwischen 2002 und 2024 selbst Mitglied der Fidesz-Partei war, der Regierung Orbán und den ihr nahestehenden Geschäftsleuten Korruption und Veruntreuung von Staatsgeldern vorgeworfen. So behauptete er etwa im April, dass Orbán-nahe "Oligarchen" Aktiva im Wert von Dutzenden Milliarden Forint in die Vereinigten Arabischen Emirate, nach Uruguay, in die USA und in andere Länder hinausbringen würden. Unter anderem rief Magyar dabei zur Verhaftung von Lőrinc Mészáros auf, einem ehemaligen Klempner und Kindheitsfreund Orbáns, der dank Staatsaufträgen zu Ungarns reichstem Mann aufgestiegen ist. Forbes schätzt Mészáros' Vermögen auf 4,9 Milliarden US-Dollar. Die ungarische Tisza-Partei mit Magyar an der Spitze hatte bei den Parlamentswahlen am 12. April die konstitutionelle Mehrheit von 141 von 199 Sitzen erhalten. Orbán räumte seine Niederlage ein und legte das Amt des Ministerpräsidenten nach 16 Jahren Regierungszeit nieder. Magyar trat das Amt am 9. Mai an.

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Russland baut Militärinfrastruktur an EU-Grenzen aus Russland baut seine militärische Infrastruktur entlang der Grenzen zu me
Russland baut Militärinfrastruktur an EU-Grenzen aus Russland baut seine militärische Infrastruktur entlang der Grenzen zu mehreren nord- und osteuropäischen Staaten aus. Dies berichtet der dänische öffentlich-rechtliche Sender DR nach eigenen Recherchen, die auf Satellitenbildern sowie Gesprächen mit Geheimdienstvertretern und Nato-Quellen beruhen. Dem Bericht zufolge errichtet Russland neue Militärstützpunkte und erweitert bestehende Anlagen nahe Finnland, Norwegen und dem Baltikum. Der frühere finnische Militärgeheimdienstoffizier Marko Eklund erklärte, Moskau schaffe damit Kapazitäten für Zehntausende zusätzliche Soldaten. Nach einem möglichen Ende der Kämpfe in der Ukraine könnten laut seiner Einschätzung rund 115.000 Soldaten in Grenznähe zu europäischen Staaten stationiert werden. Der Chef des schwedischen Militärgeheimdienstes, Thomas Nilsson, sprach von einer «Bedrohung in höchstem Masse». Konkrete Hinweise auf einen geplanten Angriff Russlands auf ein Nato-Land gebe es den Angaben zufolge jedoch nicht. Ein großer Teil der russischen Streitkräfte sei weiterhin im Krieg gegen die Ukraine gebunden. Der norwegische General Eirik Kristoffersen sagte dem Sender NRK, nach dem Ende des Krieges in der Ukraine werde «ein anderes Russland an unserer Grenze stehen». Im ungünstigsten Fall verfüge Russland dann über kampferfahrene Soldaten und eine auf Kriegsproduktion ausgerichtete Wirtschaft.

Es ist eine neue Woche, und die ernste Frage ist: Gehörst du zu den Menschen, die diese Woche profitabel sein werden? Investoren und Trader erhalten bereits am Montag — dem ersten Tag der Woche — ihre Gewinne. Du kannst mir jetzt eine Nachricht schicken, um loszulegen. Sei heute einer der Profitablen und sei stolz darauf, eine kluge Wahl getroffen zu haben. 📩 @MarcFriedrichX

Streit um EU-Unterstützung für Ukraine: Deutschland verzichtet auf Rückerstattung, Polen nicht In der EU ist ein Konflikt übe
Streit um EU-Unterstützung für Ukraine: Deutschland verzichtet auf Rückerstattung, Polen nicht In der EU ist ein Konflikt über die Verteilung von 6,6 Milliarden Euro entbrannt. Mit dem Geld, das im sogenannten Fonds Europäische Friedensfazilität (EPF) liegt, sollen EU-Staaten Ukraine-Hilfe zurückerstattet bekommen. Warschau fordert die vollständige Erstattung seiner bisherigen Beiträge, während Berlin dafür plädiert, die Mittel komplett an die Ukraine umzuleiten. Polen verlangt nach Berichten polnischer Medien eine komplette Erstattung für frühere Waffenlieferungen an die Ukraine. Vizeverteidigungsminister Cezary Tomczyk machte demnach klar: "Dieses Geld, das ist unser Geld." Polen fordert rund zwei Milliarden Złoty, also etwa 450 Millionen Euro, als Ausgleich für die Ukraine-Hilfen zurück. Das ist nur ein Bruchteil des Geldes, das Polen der Ukraine gegeben hatte (rund 14 Milliarden Euro). Der 2021 eingerichtete EPF ist ein außerbudgetärer Fonds der EU zur Finanzierung von Verteidigungsausgaben. Im Rahmen des Programms erhalten Partnerstaaten verteidigungsbezogene Unterstützung von der EU – im Falle der Ukraine würden die EU-Staaten zunächst Waffen und Ausrüstung zur Deckung des Bedarfs von Kiew liefern und anschließend Erstattungen aus dem Fonds erhalten. Deutschland will das freigegebene Geld dagegen direkt an Kiew weiterleiten, verzichtet demnach auf eine Erstattung und vertritt damit eine ähnliche Haltung wie die skandinavischen Länder: "Deutschland wird in diesem Jahr 11,5 Milliarden Euro für die Ukraine ausgeben", sagte Staatssekretär Sebastian Hartmann und erklärte, Berlin sei bereit, zugunsten der Ukraine auf Entschädigungszahlungen zu verzichten. Laut dem Bericht wurde das Geld frei, nachdem Ungarn unter dem neuen Ministerpräsidenten Péter Magyar sein Veto gegen das Rückzahlungspaket aufgehoben hatte. Der polnische Sender RMF24 berichtete, dass die EU-Länder der Ukraine insgesamt 43 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt haben. Nur rund 40 Prozent können die Mitgliedstaaten zurückerstattet bekommen, sodass die Mittel nicht ausreichen, um alle EU-Mitglieder vollständig zu entschädigen. Das entspricht der Summe von 6,6 Milliarden Euro.  Wie Politico schreibt, kann die Summe von 6,6 Milliarden Euro noch steigen. Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas schlug vor, etwa zehn Prozent der Kosten an jeden Mitgliedstaat zurückzuzahlen, der die Ukraine finanziell unterstützt hat. Polen lehnte dieses Angebot ab und warf Brüssel vor, "Spielregeln ändern zu wollen".