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...hört sich zumindest so an als könne etwas zum Positiven Àndern, "allein mir fehlt der Glaube"
...hört sich zumindest so an als könne etwas zum Positiven Àndern, "allein mir fehlt der Glaube"

...da ist er der Usecase fĂŒr Krypto-Rails: Echte Assets (Aktien) auf der Blockchain - und keiner schert sich wirklich darum a
...da ist er der Usecase fĂŒr Krypto-Rails: Echte Assets (Aktien) auf der Blockchain - und keiner schert sich wirklich darum auf welcher Chain das gerade lĂ€uft.

hoffen wir, dass die "Carry-Trader" draußen sind bevor das eventuell eintritt...
hoffen wir, dass die "Carry-Trader" draußen sind bevor das eventuell eintritt...

Chart-technisch sieht es nach einem Ausbruch nach unten aus der Diamant-Formation aus + Retest der Trendlinie von unten. Es f
Chart-technisch sieht es nach einem Ausbruch nach unten aus der Diamant-Formation aus + Retest der Trendlinie von unten. Es fehlt aber das starke Volumen beim Verkauf fĂŒr eine eindeutige technische BestĂ€tigung.

obgleich vielen HĂ€ndlern klar ist, dass Chips nicht ewig so hohe Margen abwerfen werden wie zuletzt stĂŒrzen sich Investoren a
obgleich vielen HĂ€ndlern klar ist, dass Chips nicht ewig so hohe Margen abwerfen werden wie zuletzt stĂŒrzen sich Investoren auf die ADR's (American Depositary Receipt's)

XLK (Technology Select Sector SPDR Fund) enthĂ€lt die grĂ¶ĂŸten Technologie-Unternehmen aus dem S&P 500. Die Top 10 Positionen (Stand Juli 2026, ungefĂ€hre Gewichtung): Apple (AAPL) — ca. 20–22 % Microsoft (MSFT) — ca. 20–21 % Nvidia (NVDA) — ca. 18–20 % Broadcom (AVGO) Amazon (AMZN) Meta (META) Alphabet (GOOGL / GOOG) Salesforce (CRM) Adobe (ADBE) Qualcomm (QCOM) Der Rest verteilt sich auf ca. 65 weitere Tech-Unternehmen (Cisco, Intel, AMD, Oracle, ServiceNow, Applied Materials, Lam Research, Micron usw.).

Hyperscaler sind durch die neuerlichen Korrekturen wieder relativ (!) gĂŒnstig im Vergleich zum S&P und Tech Insider scheinen
Hyperscaler sind durch die neuerlichen Korrekturen wieder relativ (!) gĂŒnstig im Vergleich zum S&P und Tech Insider scheinen den Dip zu kaufen

Wörtliche Übersetzung: --- US-FINANZBEDINGUNGEN ERREICHEN IHREN „EINFACHSTEN“ STAND SEIT VOR DEM IRAN-KRIEG Der offizielle National Financial Conditions Index der Chicago Fed ist auf den niedrigsten Stand seit dem 20. Februar gefallen – dem letzten Wert vor Beginn der Angriffe der USA und Israels auf den Iran. Niedrigere NFCI-Werte bedeuten lockere Finanzbedingungen und zeigen, dass die US-MĂ€rkte nun die einfachsten Geld-, Kredit- und Marktbedingungen seit vor dem Iran-Krieg sehen. Das kann es fĂŒr die Fed schwieriger machen, die Inflation zu kĂŒhlen, weil lockere Bedingungen Kreditaufnahme, Ausgaben, Vermögenspreise und Risikobereitschaft unterstĂŒtzen.

Das Protokoll der letzten FED Sitzung wurde gestern veröffentlicht und es war durchaus interessant: "FED-FlĂŒsterer" Nick Timiraos schreibt: Die Juni-FOMC-Protokolle sind interessant: Sie stellen die Spaltung im Komitee als einen Streit ĂŒber die wirtschaftliche Aussicht dar, nicht unbedingt ĂŒber die taktischen Maßnahmen. Beachte die Symmetrie hier: „Fast alle“ Teilnehmer sind der Meinung, dass höhere Zinsen notwendig sein werden, falls die InflationsdrĂŒcke nicht nachlassen. „Fast alle“ denken auch, dass sie die Zinsen halten (oder spĂ€ter senken) können, falls die Inflation „bald“ wieder Richtung 2 Prozent geht. (Und ja, das Wort „bald“ könnte hier eine Menge Gewicht tragen, um diese Symmetrie aufrechtzuerhalten.) Und BullTheory merkt an, was uns neulich bereits bei Warsh aufgefallen ist - der Pivot von "KI wirkt deflationĂ€r zu KI ist inflationĂ€r": In den Protokollen der FOMC-Sitzung vom 16.–17. Juni hat der Stab der Fed direkt KI-bedingte PreisdrĂŒcke neben Zöllen als Treiber der Kernwaren-Inflation genannt. Hier steht es wörtlich: Die Kernwaren-Inflation ist gestiegen, wobei der Stab dies auf „Zölle und KI-bedingte PreisdrĂŒcke“ zurĂŒckfĂŒhrt. Die Fed sieht bis Anfang 2027 keine ZinsĂ€nderungen, erst eine Zinssenkung im 2. Quartal 2027. Die Markterwartungen gehen bereits von einer Zinserhöhung bis Mitte 2027 aus. Einige Mitglieder glauben, dass KI langfristig durch ProduktivitĂ€tsgewinne die Inflation senken wird, haben aber ausdrĂŒcklich gewarnt: „Dieser Effekt wĂŒrde wahrscheinlich einige Zeit brauchen, bis er sich bemerkbar macht.“ Der Widerspruch ist jetzt offiziell. Genau derselbe KI-Boom, der die Halbleiteraktien in diesem Jahr um 220 Prozent nach oben getrieben hat, treibt auch Chip-Preise, Speicherpreise, Strompreise und die Baukosten fĂŒr Rechenzentren in die Höhe. Diese Kostensteigerungen fließen direkt in die Inflationsdaten ein, die die Fed beobachtet. KI trĂ€gt aktuell zur Inflation bei. Der ProduktivitĂ€tsgewinn, der die Inflation vielleicht senken könnte, liegt noch Jahre entfernt.