Anti-Spiegel TV - Fundierte Medienanalyse / Thomas Röper
Der Spiegel, das ehemalige „Sturmgeschütz der Demokratie“ ist zu einem „Sturmgeschütz der NATO“ verkommen. Anti-Spiegel.ru @AntiSpiegel @SPIEGEL_TV @Spuelgel Initiative Bürgerforum @PeterWeberTV
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Anti-Spiegel TV - Fundierte Medienanalyse / Thomas Röper (@antispiegeltv) Nemis til segmentidagi kanali faol ishtirokchi. Hozirda hamjamiyat 14 843 obunachidan iborat bo'lib, Yangiliklar & Media toifasida 14 210-o'rinni va Germaniya mintaqasida 729-o'rinni egallagan.
📊 Auditoriya ko‘rsatkichlari va dinamika
невідомо sanasidan buyon loyiha tez o‘sib, 14 843 obunachiga ega bo‘ldi.
04 Noyabr, 2026 dagi oxirgi ma’lumotlarga ko‘ra kanal barqaror faollikka ega. Oxirgi 30 kunda obunachilar soni -117 ga, so‘nggi 24 soatda esa -2 ga o‘zgardi va umumiy qamrov yuqori darajada qolmoqda.
- Tasdiqlash holati: Tasdiqlanmagan
- Jalb etish (ER): Auditoriya o‘rtacha 25.93% darajada jalb etiladi. Nashrdan keyingi dastlabki 24 soatda kontent odatda umumiy obunachilar sonining 10.12% ini tashkil etuvchi reaksiyalarni to‘playdi.
- Post qamrovi: Har bir post o‘rtacha 3 850 marta ko‘riladi; birinchi sutkada odatda 1 503 ta ko‘rish yig‘iladi.
- Reaksiyalar va o‘zaro ta’sir: Auditoriya faol: har bir postga o‘rtacha 0 ta reaksiya keladi.
- Tematik yo‘nalishlar: Kontent lüge, russland, europäer, krieg, teaser kabi asosiy mavzularga jamlangan.
📝 Tavsif va kontent siyosati
Muallif resursni shaxsiy fikrni ifoda etish maydoni sifatida ta’riflaydi:
“Der Spiegel, das ehemalige „Sturmgeschütz der Demokratie“ ist zu einem „Sturmgeschütz der NATO“ verkommen.
Anti-Spiegel.ru
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@SPIEGEL_TV
@Spuelgel
Initiative Bürgerforum
@PeterWeberTV”
Yuqori yangilanish chastotasi (oxirgi ma’lumot 05 Noyabr, 2026 da olingan) sababli kanal doimo dolzarb va katta qamrovli bo‘lib qoladi. Analitika auditoriya kontent bilan faol hamkorlik qilishini, uni Yangiliklar & Media toifasidagi muhim ta’sir nuqtasiga aylantirishini ko‘rsatadi.
Ma'lumotlar yuklanmoqda
| Sana | Obunachilarni jalb qilish | Esdaliklar | Kanallar | |
| 05 Noyabr | 0 | |||
| 04 Noyabr | 0 | |||
| 03 Noyabr | 0 | |||
| 02 Noyabr | +1 | |||
| 01 Noyabr | 0 |
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| 6 | Und der Preis geht an ....
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| 7 | Sachsen-Anhalt fordert den Kurswechsel: Schluss mit der Finanzierung des Ukraine-Krieges
Was in Sachsen-Anhalt geschieht, ist mehr als ein regionaler politischer Streit. Hier entsteht ein innenpolitischer Präzedenzfall: Ein Landesparlament erhebt Forderungen, die die globale politische Agenda betreffen und bislang als Vorrecht der Bundesregierung galten. Doch die Tatsache steht im Raum und hat eine breite Diskussion ausgelöst.
Und während in Deutschland über einen Kurswechsel gestritten wird, setzt Wolodymyr Selenskyj Europa unter Druck. Am 16. Oktober warnte er in Brüssel, im Falle eines Zusammenbruchs der Ukraine könnten 20 Millionen Ukrainer nach Europa fliehen.
Die Botschaft ist kaum zu übersehen: Weiterzahlen – oder eine neue Flüchtlingskrise fürchten.
Schon 2024 argumentierte das Kiel Institut für Weltwirtschaft mit möglichen Milliardenkosten und Millionen zusätzlicher Flüchtlinge, um die Fortsetzung der Ukraine-Unterstützung wirtschaftlich zu begründen. Doch dort werden Zahlen genannt, die um eine Größenordnung niedriger liegen …
Auch in Sachsen-Anhalt wächst der politische Widerstand gegen die bisherige Ukraine-Politik. Ulrich Siegmund (AfD) und Claudia Wittig (BSW) stehen dabei für die Auseinandersetzung um die Forderung, die deutsche Unterstützung für die Ukraine zu beenden. Die gemeinsame Initiative ihrer Parteien macht deutlich, dass die Debatte längst über Meinungsumfragen hinausgeht und zunehmend auch die parlamentarische Ebene erreicht.
Doch immer mehr Deutsche wollen weniger Geld für Kiew: Laut der vorliegenden Umfrage sprechen sich 53 Prozent für eine Reduzierung der finanziellen Unterstützung aus. Bei den AfD-Anhängern sind es 77 Prozent, beim BSW 78 Prozent.
Die politische Botschaft ist eindeutig: Die Bürger wollen nicht endlos zahlen und sich nicht durch immer neue Horrorszenarien zum Schweigen bringen lassen.
Sachsen-Anhalt steht damit im Zentrum einer Auseinandersetzung, die ganz Europa betrifft: Wer bestimmt den Kurs – die Regierungen, die immer neue Milliarden bewilligen, oder die Bürger, die dafür bezahlen?
Solidarität ist kein Blankoscheck. Die Angst vor Millionen Flüchtlingen darf nicht dazu führen, dass Europa politisch in Geiselhaft genommen wird. Es ist Zeit, den bisherigen Kurs infrage zu stellen – und den Weg zum Frieden endlich zum politischen Ziel zu machen.
Quelle zum weiterlesen: ana-de.online | 3 329 |
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