Rojava Agenda
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Der Friedensprozess in der TĂŒrkei: Verlauf, Reaktionen, Erwartungen
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25. September, 19:00 Uhr
đ Kirchgemeindehaus Aussersihl, ZĂŒrich
Wie steht es um den Friedensprozess in der TĂŒrkei? Am 25. September diskutieren der kurdische Politiker Mithat Sancar und die kurdische Aktivistin Meral Ăiçek ĂŒber den bisherigen Verlauf, Chancen und Erwartungen.
Kommt vorbei und diskutiert mit!
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Martyr Zinar Koçer was born in 1994 in France and grew up in a democratic family that believed in the values of freedom, justice, and equality.
He was deeply moved by the struggles of the peoples of the region in Rojava and northeastern Syria against ISIS and reactionary forces, and by what this battle represented: the defense of peopleâs lives, human values, and coexistence.
On February 18, 2020, Martyr Zinar Koçer fell in QamiĆlo while performing his revolutionary duty, giving his life as a sacrifice for the values he believed in, and his name became part of the collective memory of his comrades and the peoples of northern and eastern Syria.
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Am 29. August findet in ZĂŒrich das 2. Kurdische Kulturfestival statt!
Freut euch auf einen Tag mit bekannten kurdischen KĂŒnstler:innen, traditioneller Kultur, Musik und guter Stimmung! đ
Tickets kosten 20 Franken und können vor Ort gekauft werden.
Kommt vorbei, bringt eure Freund:innen und Familie mit und lasst uns gemeinsam die kurdische Kultur feiern! âïž
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Am 29. August findet in ZĂŒrich das 2. Kurdische Kulturfestival statt!
Freut euch auf einen Tag mit bekannten kurdischen KĂŒnstler:innen, traditioneller Kultur, Musik und guter Stimmung! đ
Tickets kosten 20 Franken und können vor Ort gekauft werden.
Kommt vorbei, bringt eure Freund:innen und Familie mit und lasst uns gemeinsam die kurdische Kultur feiern! âïž
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Hungerstreik von Welat Aydin - zeigen wir SolidaritĂ€t! â
Ort: Kornhausplatz St. Gallen (beim Bahnhof)
Zeit: Mittwoch, 8. Juli 2026 um 19:00 Uhr
Welat Aydin befindet sich im Hungerstreik. Er fordert, dass sein Asylantrag nach ĂŒber einem Jahr Ungewissheit endlich behandelt wird und er die ihm zustehende medizinische Versorgung erhĂ€lt. Kommt an die Kundgebung (wird bewilligt), zeigen wir unsere SolidaritĂ€t mit Welat und unterschreibt die Petition unbedingt!
https://act.campax.org/p/welat-hungerstreik-stgallen
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Hungerstreik von Welat Aydin vor dem Bundesverwaltungsgericht: Zeigen wir SolidaritÀt!
đAdresse Kreuzackerstrasse 12, 9000 St. Gallen
Welat Aydin befindet sich im Hungerstreik in St.Gallen. Er tut dies, weil ihm das Schweizer Migrationsregime keine andere Möglichkeit lĂ€sst, gehört zu werden. Zeigen wir Welat GĂŒllens SolidaritĂ€t!
- Besucht Welat und spricht ihm Mut zu.
- Bringt Dinge vorbei, die er brauchen kann: Decken, Regenschutz, Zigaretten und GetrÀnke.
Weitere SolidaritĂ€tsaktionen und -bekundungen sind herzlich willkommen und schon in Diskussion. Aber jetzt gerade hilft unsere SolidaritĂ€t, UnterstĂŒtzung und PrĂ€senz!
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SPONTANKUNDGEBUNG - SolidaritÀt mit Prosfygika und den Hungerstreikenden!
Morgen, am Donnerstag 25. Juni um 19.00 Uhr beim Claraplatz!
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Aristotelis Chantzis befindet sich nun bereits seit ĂŒber 140 Tagen im Hungerstreik und musste am Montag, den 22. Juni, aufgrund seines lebensbedrohlichen Zustandes in ein Krankenhaus eingeliefert werden.
Wir fordern die Verantwortlichen dieses Komplotts gegen Prosfygika, namentlich die Stadtverwaltung Athens und den griechischen Staat dazu auf, den Vertrag ĂŒber die Zerstörung Prosfygikas umgehend zu annullieren. Das Leben der beiden Hungerstreikenden hĂ€ngt an einem seidenen Faden!
Solidarisieren wir uns auch hier in Basel fĂŒr die Community - either we will win or we will win!
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Stoppt die Hinrichtungen im Iran!
Freiheit fĂŒr die kurdischen politischen Gefangenen!
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Freitag, 26. Juni 2026
đ 18:30 Uhr
đ WerdmĂŒhleplatz ZĂŒrich
Wir dĂŒrfen nicht schweigen, wĂ€hrend Menschen im Iran aufgrund ihrer politischen Ăberzeugungen verfolgt und hingerichtet werden.
Zeigen wir gemeinsam SolidaritĂ€t mit den kurdischen und iranischen FreiheitskĂ€mpfer:innen und setzen wir ein Zeichen gegen UnterdrĂŒckung, Ungerechtigkeit und staatliche Gewalt.
Kommt zahlreich âïž
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Hinter Krieg und Krise steht das Kapital!
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In diesen Tagen findet der G7-Gipfel in Evian statt, ein Treffen, bei dem sich die herrschenden westlichen Nationen zusammentun, um die herrschende Ordnung und ihre geopolitischen Interessen abzustimmen. Erstmals dazu eingeladen wurde die syrische Ăbergangsregierung der HTS unter der FĂŒhrung des dschihadistischen Jolani. Dies markiert einen weiteren Schritt in dessen Normalisierung und seiner Integration in die strategischen Interessen der imperialistischen Staaten. FĂŒr die PlĂ€ne dieser MĂ€chte stellt die autonome Selbstverwaltung von Rojava ein zentrales Hindernis dar, welches beseitigt werden soll. Zum einen sollen widerstĂ€ndige, revolutionĂ€re, bewaffnete KrĂ€fte in der gesamten Region ausgeschaltet werden, um die Vormachtstellung der USA und ihres VerbĂŒndeten Israel zu sichern. Zum anderen soll eine den imperialistischen Staatentreu ergebene syrische Regierung uneingeschrĂ€nkten Zugang zu Ressourcen und MĂ€rkten ermöglichen.
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WĂ€hrend sich nach den schnellen Entwicklungen zu Jahresbeginn eine scheinbare Ruhe ĂŒber Rojava gelegt hat,ist die dortige Situation sinnbildlich fĂŒr die aktuelle Lage auf der Welt. Die Prozesse und Auseinandersetzungen die sich vor Ort abspielen sind das Abbild globaler Entwicklungen und werden dort konkret sichtbar. Die Intensivierung imperialistischer Kriege sowie eine zunehmend offen zutage tretende konfrontative und eskalative Vorgehensweise prĂ€gen Konflikte von Venezuela ĂŒber Kuba bis nach Rojava. Dabei schliessen Staaten wie die USA, Israel, Deutschland, Frankreich oder Grossbritannien trotz Spannungen untereinander BĂŒndnisse, um gemeinsame Kriegsziele zu koordinieren. Diese Dynamik hat die letzten Monate in Rojava massgeblich geprĂ€gt, beispielhaft hierfĂŒr wurde die Offensive der syrischen Ăbergangsregierung aktiv von westlichen Staaten unterstĂŒtzt.
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Doch nicht nur die PlĂ€ne zur Festigung der imperialistischen Kontrolle, sondern auch das westliche Kapital mit seinem Streben nach Profitmaximierung, neuen Gebieten zur Ausbeutung und Zugang zu neuen Ressourcen waren entscheidende Treiber dieser Entwicklung. MilitĂ€risches Vorgehen und das Vordringen des westlichen Kapitals gehen dabei Hand in Hand. Beispielhaft hierfĂŒr sind Firmen wie Chevron und ConocoPhillips, die seit dem Sturz Assads Kontakte zur syrischen Ăbergangsregierung knĂŒpften, um Verhandlungen ĂŒber Energieabkommen und neue Pipeline-Projekte voranzutreiben. Bereits wenige Tage nach den Angriffen auf Rojava wurden erste VertrĂ€ge unterzeichnet, um sich den Zugang zu den dortigen, fĂŒr Syrien entscheidenden Ălvorkommen zu sichern.
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Diese imperialistische Ausbeutung wĂ€re ohne die Finanzierung durch internationale Kapitalströme nicht möglich, wobei der Schweizer Handelsplatz eine SchlĂŒsselrolle spielt. Schweizer Banken und Versicherungen sind unmittelbar in dieses System eingebunden und stellen die notwendigen Milliarden fĂŒr die ausbeuterischen PlĂ€ne des Westens bereit. Der Profit aus dem syrischen Ăl und dem Krieg gegen Rojava landet daher nicht nur bei amerikanischen Firmen, sondern fliesst auch in ZĂŒrich und Genf.
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Genau hier setzen wir an, um die KrÀfte Rojavas in ihrem gesellschaftlichen und politischen Kampf zu stÀrken und die imperialistische Front zu schwÀchen. Hier ansÀssige Firmen, wie beispielsweise die UBS, haben Millionen- oder gar MilliardenbetrÀge in die beteiligten Unternehmen investiert und profitieren somit direkt von Krieg und Krise. Aus diesem Grund greifen wir diese hier an und benennen deren imperialistische Verstrickungen. Lasst uns die internationale SolidaritÀt und den revolutionÀren Internationalismus aufrechterhalten!
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Hoch die internationale SolidaritÀt!
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AUFRUF ZUR KUNDGEBUNG
SolidaritÀt mit Prosfygika!
Die Aktivist:innen Aristotelis Chantzis und Suzon Doppagne befinden sich im Hungerstreik gegen die drohende RĂ€umung von Prosfygika in Athen â einem selbstverwalteten Ort des gemeinsamen Lebens, der SolidaritĂ€t und des Widerstands.
Zur UnterstĂŒtzung ihres Kampfes und als Protest gegen die Repressionspolitik des griechischen Staates rufen wir zu einer Kundgebung vor dem griechischen Konsulat in ZĂŒrich auf:
đ Griechisches Generalkonsulat ZĂŒrich
Bellerivestrasse 67, 8008 ZĂŒrich
đ
19. Juni
đ 14:00 Uhr
Kommt zahlreich und zeigt eure SolidaritÀt!
Prosfygika ist nicht allein!
Aristotelis und Suzon sind nicht allein!
Es lebe die internationale SolidaritÀt!
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Von ZĂŒrich nach Rojava:
Es lebe die Frauenrevolution!
Es lebe die YPJ!
#WirsindalleYPJ
From Zurich to Rojava:
Long live the womenâs revolution!
Long live the YPJ!
#WeAreAllYPJ
