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đ Warum gute Investments trotzdem kein Vermögen schaffen â
Die meisten Menschen machen beim Investieren denselben Fehler: Sie sammeln Finanzprodukte wie Panini-Bilder. Hier ein paar Bitcoins, da etwas Gold, dort ein unstrukturiertes ETF-Depot.
Doch ein bloĂes Sammelsurium ist noch lange kein Portfolio. Wenn es an den MĂ€rkten ungemĂŒtlich wird, schĂŒtzt Dich dieses StĂŒckwerk nicht. Ein starkes Portfolio ist ein exakt durchdachtes Gesamtsystem.
Genau darum geht es morgen Abend (Dienstag, 07.07.) um 19:00 Uhr live in den Monthly Insights: đ
âïž Das Gesamtstrategiekonzept:
Wie Du Dein Vermögen als echtes, rollierendes System nach der Drei-Speichen-Regel aufbaust statt nur Einzelprodukte herauszupicken.
đ Die Speichen im Deep Dive:
âą Immobilien: VerlĂ€ssliche Mieteinnahmen und langfristige Steuervorteile mit UnterstĂŒtzung von Bank, Mietern und Finanzamt
âą Rohstoffe: Schutz vor Inflation durch Edelmetalle, strategische Metalle & Diamanten
âą Beteiligungen: Laufender Cashflow ĂŒber Private Equity & Token
đ Portfolio-Management:
Wie Du alle Marktchancen mitnimmst und trotzdem auf jede unvorhergesehene Situation reagieren kannst.
Morgen Abend schauen wir uns an, warum aus denselben Investments bei manchen Vermögen entsteht und bei anderen nur ein bunt zusammengewĂŒrfeltes Depot.
âž»
đ
Datum: Di, 07.07.2026
đ Start: 19:00 Uhr
â±ïž Dauer: ca. 60 Minuten
đ Ort: Live via Zoom
âĄïž Link: zur Anmeldung
Herzliche GrĂŒĂe
David-Alexander Leuf
Tobias Rethaber
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Was passiert, wenn die EU plötzlich den Schalter fĂŒr Dein Konto kontrolliert?
Die kurze Antwort:
Das Ende unserer finanziellen PrivatsphÀre naht.
Denn wer den Schalter fĂŒr Dein Geld kontrolliert, kontrolliert Dein Leben.
WĂ€hrend die meisten ĂŒber das Wetter oder das letzte FuĂballspiel diskutieren, hat der Wirtschaftsausschuss des EU-Parlaments den Rechtsrahmen fĂŒr den Digitalen Euro lĂ€ngst durchgewunken. [1]
Dein Geld liegt kĂŒnftig direkt bei der EZB.
Die EU weiĂ dann nicht nur, dass Du bezahlst. Sie weiĂ, wer Du bist, wo Du bist und wofĂŒr Du Dein Geld ausgibst.
Und wer die Regeln macht, kann sie jederzeit Àndern:
» Transaktionen, die dem Algorithmus nicht passen, können blockiert werden.
» Es wird möglich, Geld mit einem Verfallsdatum zu versehen.
» Dein Zahlungsverhalten kann direkt an CO2-Budgets oder Dein soziales Verhalten gekoppelt werden.
Ja, natĂŒrlich hat niemand die Absicht, dieses programmierbare Geld zur Kontrolle zu nutzen.
Es hieĂ auch, dass niemand die Absicht hat, eine Mauer zu errichten. Wir wissen alle, wie das endete.
Fakt ist, dass die technologische Basis dafĂŒr jetzt gebaut ist und es möglich ist, Geld an Bedingungen zu knĂŒpfen.
Und wenn die Infrastruktur erst einmal steht, braucht es in der nĂ€chsten Krise nur einen einzigen politischen Beschluss, um den Schalter endgĂŒltig umzulegen.
Wir mĂŒssen aufwachen und verstehen, was hier gerade gebaut wird. Wer sein Bargeld schĂ€tzt, schĂŒtzt seine Freiheit.
Wenn wir aufhören, Bargeld zu nutzen, stirbt die Infrastruktur dafĂŒr von ganz allein. Jeder Bar-Kauf ist ein aktives Votum fĂŒr Deine Freiheit. Je mehr wir es nutzen, desto schwerer lĂ€sst es sich abschaffen.
Wer 100% seines Geldes im digitalen Bankensystem hĂ€lt, macht sich erpressbar. Mache Dich unabhĂ€ngig, indem Du Vermögen in Werte auĂerhalb dieses Systems aufbaust. Streue Dein Vermögen also in Werte, auf die kein Algorithmus der Welt per Knopfdruck zugreifen kann.
Solange dieses Projekt im Hintergrund der tĂ€glichen Nachrichtenflut lĂ€uft, wird es gerĂ€uschlos durchgewunken. Verbreite diese Infos weiter. Die Unwissenheit der breiten Masse ist der gröĂte Hebel fĂŒr die EU. Teile dieses Video, sprich mit Deinem Umfeld und hol das Thema aus dem Schatten.
Nur wenn wir unser Geld und unsere Gewohnheiten ganz bewusst aus ihrer Reichweite ziehen, lĂ€uft dieses Ăberwachungsprojekt am Ende ins Leere.
Zahlst Du auch ganz bewusst bar, um ein Zeichen zu setzen? đ
đ± Kanal: WohlstandNews2Go
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Wer mir vor dem ersten Termin verheimlicht, wie viel er besitzt, verrÀt mir damit mehr als er denkt.
Bei uns gibt es dazu eine Regel, ĂŒber die ich nicht diskutiere.
Wer seine finanzielle Lage nicht vollstÀndig offenlegt, bekommt keinen Termin. Punkt.
Das klingt hart. FĂŒr manche klingt es sogar ĂŒbergriffig. Bis sie verstehen, warum.
Stell Dir vor, Du kommst mit Kopfschmerzen zum Arzt und sagst ihm, untersuchen darf er Dich nicht, die Diagnose soll er Dir aber trotzdem nennen.
Kein guter Arzt lÀsst sich darauf ein.
Der Ablauf ist hier fĂŒr jeden logisch. Zuerst kommt der Anamnesebogen, dann die Untersuchung und dann eine Diagnose.
Mit Geld ist es genau dasselbe.
Wer mir nur die halbe Wahrheit ĂŒber seine finanzielle Lage gibt, bekommt bestenfalls eine halbe Antwort. Und halbe Antworten können beim Geld richtig teuer werden.
Und das Spannende ist, dass diejenigen, die sich am lautesten wehren und am Ende doch Angaben zu ihren Finanzen machen.
In fast 100 % der FĂ€lle steht kaum etwas auf dem Blatt.
Da macht jemand ein Drama um seine Zahlen, und wenn der Bogen kommt, fragst Du Dich nur, wofĂŒr das alles eigentlich war.
Heute weiĂ ich, was dahinter steckt.
Angst und Scham bilden dabei einen Teufelskreis. Die Scham ĂŒber die eigene finanzielle Lage erzeugt Angst vor der BloĂstellung. Und die fĂŒhrt dazu, dass man seine Zahlen lieber verbirgt.
Deshalb kommt der gröĂte Widerstand zur Offenlegung der Zahlen immer von denen, die am wenigsten zu verlieren haben.
So sagt mir der bloĂe Widerstand schon alles.
Dabei wÀren gerade das die Menschen, die einen ehrlichen Blick auf ihr Geld am dringendsten brauchen.
Deshalb schicke ich auch die Leute nicht mit leeren HĂ€nden weg, fĂŒr die es fĂŒr ein persönliches Mandat gar nicht erst reicht. Die Grundlagen bekommen sie trotzdem.
Reich sein muss dafĂŒr niemand. Man braucht nur den Mut, ehrlich hinzuschauen, gerade dann, wenn wenig da ist.
Kennst Du den Reflex, bei Finanzfragen lieber erst mal abzublocken?
â€ïž = Ja, das GefĂŒhl kenne ich gut.
đ = FrĂŒher ja, heute lege ich alles offen.
đ± Kanal: WohlstandNews2Go
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Ich bin mir nicht sicher, was aktuell schlimmer ist:
1) Dass die Politik den Mittelstand offen auspresst wie eine Zitrone, um das kollabierende System zu fĂŒttern...
2) Oder dass Millionen von Menschen zuschauen, die bittere Pille schlucken und ernsthaft glauben, am Ende noch irgendetwas vom Kuchen abzubekommen.
Was denkst Du? Was ist schlimmer?
1) = Emoji đ
2) = Emoji â€ïž
đ± Kanal: WohlstandNews2Go
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Wie lange will sich der Deutsche Michel das noch gefallen lassen?
Die Rentenkommission hat ihre neuen PlĂ€ne enthĂŒllt und fĂŒr uns wird es richtig dunkel. [1]
Das staatliche Schneeballsystem steht vor dem Kollaps, aber statt echten Lösungen sollen wir einfach mehr und lÀnger zahlen.
Die sogenannte Kopplung an die Lebenserwartung ist nichts anderes als die Rente mit 70 durch die HintertĂŒr.
Man verkauft es in kleinen Trippelschritten, damit die BĂŒrger nicht sofort auf die Barrikaden gehen.
Auch die abschlagsfreie Rente mit 63 wird komplett gestrichen.
Wer 45 Jahre lang Steuern gezahlt und gebuckelt hat, geht kĂŒnftig leer aus.
Offiziell heiĂt es, dass es um den Kampf gegen den FachkrĂ€ftemangel geht, aber in Wahrheit ist die Kasse einfach leer.
Aus dem klimatisierten BundestagsbĂŒro lĂ€sst sich das natĂŒrlich leicht fordern. Wer aber 45 Jahre im Schichtdienst hart gearbeitet hat, ist mit 67 schlieĂlich kein Jungbrunnen mehr.
Gleichzeitig fĂ€llt die Lebenserwartung der Deutschen im westeuropĂ€ischen Vergleich immer weiter zurĂŒck. [2]
Wir arbeiten also faktisch deutlich lÀnger als unsere Nachbarn, haben aber im Ruhestand weniger von unserem Geld.
Deshalb werden SelbststÀndige in Zukunft auch zu PflichtbeitrÀgen von knapp 19.800 Euro pro Jahr gezwungen.
Dieses Geld fehlt den Unternehmern am Ende fĂŒr eigene Investitionen, wichtige RĂŒcklagen oder Innovationen.
Und unter dem Deckmantel der Kapitalrente werden uns kĂŒnftig weitere 2% vom Bruttolohn abgezogen, damit der Staat unser Geld in eigene Anleihen ballern kann.
Wir arbeiten lÀnger, zahlen mehr Abgaben und bekommen am Ende weniger raus. Alles nur, damit das System nicht heute, sondern erst morgen kollabiert.
Glaubst Du ernsthaft noch daran, dass dieses System uns im Alter absichert?
Lass einen đ da, wenn Du Dich auf die Regierung nicht mehr verlĂ€sst und Deine Altersvorsorge selbst in die Hand nimmst!
đ± Kanal: WohlstandNews2Go
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Brauchst Du die Rentenmillion ĂŒberhaupt?
Eine Million Euro auf dem Konto, ist fĂŒr viele die magische Zahl.
Fragt man die Menschen, was es fĂŒr sie bedeutet, finanziell frei zu sein, nennen die meisten fast reflexartig genau diese Summe.
Auf dem Bild siehst Du, wie viel Du jeden Monat zurĂŒcklegen mĂŒsstest, um bei 8% Rendite auf die Rentenmillion zu kommen.
Ich rechne mit 8% Rendite pro Jahr, weil wir das mit unserer Anlagestrategie ĂŒber lange ZeitrĂ€ume in der Regel anstreben und erzielen.
Wie Du auf dem Bild siehst, ist nicht die Höhe der Sparrate entscheidend, sondern wie viele Jahre Dein Kapital Rendite auf Rendite aufbauen kann.
In dieser Rechnung ist die offizielle Inflationsrate von aktuell rund 2,6% bereits abgezogen. [2]
(Die inoffizielle Inflationsrate ist natĂŒrlich weitaus höher.)
Und damit zu dem Punkt, der mir wichtiger ist als jede Sparrate:
Die allermeisten Menschen brauchen gar keine volle Million.
Die Million ist in den meisten Köpfen eine Ego-Zahl.
Denn wichtig ist, ob der Cashflow Deinen Lebensstandard trÀgt.
Deshalb ist ein verlÀsslicher monatlicher Cashflow das viel bessere Ziel:
300.000 ⏠â 2.000 ⏠monatlicher Cashflow
600.000 ⏠â 4.000 ⏠monatlicher Cashflow
1.000.000 ⏠â 6.667 ⏠monatlicher Cashflow
Das Kapital bleibt dabei jeweils vollstÀndig erhalten.
Der Hebel liegt darin, das vorhandene Vermögen so anzulegen, dass es monatlich Cashflow liefert.
Lass einen đ da, wenn der monatliche Cashflow am Ende wichtiger ist als eine Ego-Zahl auf dem Papier.
đ± Kanal: WohlstandNews2Go
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Ist die deutsche Flagge problematisch?
In einer echten Demokratie geht die gesamte Macht vom Volk aus.
Die Flagge symbolisiert daher die Einheit, Freiheit und IdentitÀt der Bevölkerung.
Doch wenn AfD-Politiker am BundestagsgebĂ€ude eine Deutschlandfahne aufhĂ€ngen, rĂŒckt die Bundestagspolizei an. [1]
Denn die Fahnen an Fassaden sind laut Hausordnung nicht erlaubt, weil GebĂ€ude keine âpolitischen Botschaftenâ nach auĂen tragen dĂŒrfen.
Die Nationalflagge des eigenen Landes an seinem eigenen Parlament ist eine politische Botschaft, die man verstecken muss.
Das ist ja ein Kabarett der AbsurditÀten.
Und weiĂt Du, was an der ganzen Flaggen-Debatte am traurigsten ist?
Die FuĂball-Nationalmannschaft ist fĂŒr viele das Einzige, worauf man in diesem Land noch unbelastet stolz sein kann.
Millionen Menschen hÀngen gerade Schwarz-Rot-Gold heraus. Aber eben nur wegen elf MÀnnern, die einen Ball kicken.
Denn auf dem FuĂballplatz gelten noch Prinzipien, die jeder sofort sieht und versteht:
Wer besser spielt, gewinnt.
Wer unfair spielt, fliegt vom Platz.
Wer schlecht spielt, wird ausgewechselt.
Aber wo sind diese Prinzipien in Deutschland geblieben? Worauf können wir abseits des FuĂballs eigentlich noch gemeinsam stolz sein?
Die Politik scheitert gerade komplett an diesen Prinzipien.
Zumal wir ohnehin aus Angst vor dem falschen Nationalismus verlernt haben, einen gesunden Patriotismus zu leben.
Wer heute einfach nur stolz auf unsere Heimat, unsere Kultur oder unsere Traditionen ist, bekommt sofort den Stempel aufgedrĂŒckt:
Du bist rechts.
Weil dieser gesunde Patriotismus im Alltag verteufelt wird, baut sich ein enormer Druck auf. Und dieser Druck braucht ein Ventil.
Deshalb funktioniert das Prinzip âBrot und Spieleâ heute noch genau wie vor 2.000 Jahren.
Solange die Masse gut unterhalten wird, lenkt das perfekt davon ab, dass der Staat bei den Problemen massiv versagt.
Ich finde, man sollte sich die Frage stellen, warum dieses Land seinen BĂŒrgern nur noch beim FuĂball einen Grund zum Fahnenschwenken gibt.
Lass einen đ da, wenn Du es genauso absurd findest, dass die eigene Flagge am Parlament versteckt werden soll.
đ± Kanal: WohlstandNews2Go
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Repost from VIP GROUP Pearl Island News
⥠HIGHSPEED CONTENT â Pearl Island
am Dienstag, 16.06.2026 um 19:30 Uhr geht's weiter mit unserer Highspeed Content Eventreihe.
đ Thema des Highspeed Content
In diesem Call gibt es ein aktuelles Update zu Pearl Island â mit Fokus auf den weiteren Ausbau der Insel. Neue Cabanas sind hinzugekommen und das Angebot vor Ort wird spĂŒrbar gehobener und luxuriöser.
Direkt vom CEO der Insel kommt die Einordnung, wie weit der Ausbau inzwischen ist, was sich seit dem letzten Update getan hat und welche Schritte als NĂ€chstes anstehen.
đ
Datum: Di, 16.06.2026
đ Start: 19:30 Uhr
â±ïž Dauer: 30 Minuten
đ Ort: Live via Zoom
âĄïž Link: zur Anmeldung
đ€ Update-Call:
â Peter Rebmann (CEO Pearl Island)
â Philipp Rebmann (Pearl Island)
â Gary Vanselow (Moderation)
â Tobias Rethaber (CEO der VIP Group)
â
Agenda:
đč Aktueller Ausbaustand: Wie weit ist die Insel seit dem letzten Update gekommen?
đč Neue Cabanas: Was wurde gebaut â und wie hebt das das Angebot vor Ort?
đč Gehobeneres Erlebnis: Welche luxuriöseren Angebote jetzt dazukommen
đč Laufender Betrieb: Wie sich der Inselbetrieb zuletzt entwickelt hat
đč Ausblick: Welche nĂ€chsten Schritte fĂŒr die Insel jetzt anstehen
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Warum Tausende Anleger am 9. April völlig gerÀuschlos 19 % ihres Vermögens verloren haben (ohne dass ein einziges Gesetz verabschiedet wurde).
Wenn der Staat heute auf Dein Vermögen zugreifen will, macht er das nicht mehr mit lauten Debatten im Bundestag.
Denn das wĂŒrde ja viel zu lange dauern und vielleicht sogar noch Aufsehen erregen.
Und warum auch? Eine kleine Anpassung einer Verwaltungsvorschrift reicht doch völlig aus.
Genau das passierte auch am 9. April 2026.
Mit einem kurzen, unscheinbaren Schreiben hat das Bundesministerium der Finanzen die Spielregeln fĂŒr deutsche Zollfreilager geĂ€ndert. [1]
Wer dort Silber, Platin oder strategische Industriemetalle gekauft oder gelagert hat, sieht sich nun mit der vollen Umsatzsteuer konfrontiert.
19 % Steuerlast, noch bevor ĂŒberhaupt der erste Cent Kursgewinn realisiert werden konnte.
Allein im Jahr 2025 lagen in deutschen Zollfreilagern Edelmetalle im Wert von ĂŒber 800 Millionen Euro. Ein riesiger Topf voll Geld. [2]
Und wenn der Staat da bei den WeiĂmetallen plötzlich 19% abgreifen kann, geht das ganz schnell.
Es zeigt einfach, wie schnell der politische Zugriff erfolgen kann, vor dem ich immer warne. Es gibt kein langes Debattieren, es gibt nur vollendete Tatsachen.
Wer sein Silber im guten alten BankschlieĂfach oder in einem Lager innerhalb der EU-BĂŒrokratie hĂ€lt, steht fĂŒr den Fiskus auf dem PrĂ€sentierteller.
FĂŒr die Mandanten der WohlstandSchmiede hat dieser Brief des Finanzministeriums im Ergebnis keinerlei negative Auswirkungen.
Weil wir eben nicht brav darauf warten, was sich die Behörden als NÀchstes ausdenken. Wir haben schon bei den ersten Anzeichen sofort gehandelt.
WĂ€hrend wir WeiĂmetalle ohnehin seit jeher in sicheren Hochsicherheitslagern in der Schweiz und in Liechtenstein halten, haben wir bei den strategischen Industriemetallen und Seltenen Erden im April blitzschnell reagiert.
Gemeinsam mit unseren Partnern haben wir sofort den Hebel umgelegt und alle NeukÀufe konsequent in ein schweizerisches Zollfreilager umgeleitet.
Da diese Lager auĂerhalb der EU-Administration liegen, bleibt Dein physischer Kauf dort weiterhin zu 100 % mehrwertsteuerfrei. Du sparst Dir die 19 % Steuern und bringst Dein Vermögen gleichzeitig aus der Schusslinie der hiesigen Behörden.
(Und fĂŒr alle KĂ€ufe vor dem 09.04.26 gilt in den bestehenden Depots ohnehin der steuerfreie Altbestandsschutz.)
Wenn Du Dein Kapital vor solchen nĂ€chtlichen ĂberfĂ€llen schĂŒtzen willst, achte ab heute eisern auf diese 3 Regeln:
đ Lagerort: AusschlieĂlich auĂerhalb der EU (z.B. Schweiz oder Liechtenstein)
âïž Sitz des Anbieters: Ebenfalls auĂerhalb der EU (um automatische Meldepflichten und den glĂ€sernen Kunden zu vermeiden)
đ Eigentum: Das Metall muss rechtlich zu 100 % als Dein persönliches Eigentum (Sondervermögen) eingelagert sein â Du darfst niemals bloĂ ein passiver GlĂ€ubiger auf dem Papier sein
Dieses Setup ist vollkommen legal, absolut rechtssicher und der einzige Weg, um langfristig unabhÀngig von den unberechenbaren Launen der Politik zu bleiben.
Denn nicht die Rendite entscheidet darĂŒber, wie frei Du bist. Sondern wer im Ernstfall Zugriff auf Dein Vermögen hat.
Vertraust Du bei Deinem Vermögen noch auf den Standort Deutschland oder hast Du Dein Setup lÀngst ins sichere Ausland verlagert?
đ± Kanal: WohlstandNews2Go
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Mein Interview beim System Exit Kongress ist online!
Du kennst ja meine Einstellung und die Philosophie der WohlstandSchmiede schon lĂ€ngst. Wir reden hier im Kanal öfter darĂŒber, wo die Risse im System sind und wie wichtig Eigenverantwortung ist.
Aber in dem Interview heute gehe ich noch mal eine Ebene tiefer. Ich wurde ziemlich direkt gefragt, wie der praktische Exit aus diesem System eigentlich aussieht.
Wenn Du also sehen willst, wie ich dieses Thema dort auf den Punkt bringe, dann schau Dir den Beitrag unbedingt an. Die Aufzeichnung ist ab heute freigeschaltet!
đ Hier geht es direkt zur Anmeldung & zum Interview
Bist Du heute dabei? Lass ein đ da!
đ± Kanal: WohlstandNews2Go
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System Exit: Praktische Wege jenseits von Banken und Systemen (06.-16.06.26)
Ich beobachte es in unseren GesprĂ€chen und Vermögens-Checks fast tĂ€glich: Das unbestimmte, aber tief sitzende GefĂŒhl, dass an den Fundamenten unseres Systems gerĂŒttelt wird.
Inflation, Enteignungsdebatten, geopolitische Krisen und ein politisches Versagen, das man kaum noch in Worte fassen kann.
Die meisten Menschen versuchen immer noch krampfhaft, ein System zu reparieren, das strukturell gar nicht darauf ausgelegt ist, ihre Freiheit zu sichern.
Sie hoffen auf die nĂ€chste Wahl, darauf, dass die Inflation magisch wieder verschwindet, oder dass der Staat ihnen am Ende freiwillig eine sorgenfreie Rente auszahlt, weil sie doch immer so fleiĂig waren.
Doch echte Eigenverantwortung beginnt genau da, wo wir aufhören, auf Retter im AuĂen zu warten und die Verantwortung fĂŒr unsere finanzielle Zukunft nicht mehr an Institutionen abgeben, die nur an uns verdienen wollen. Es ist an der Zeit, das Heft selbst in die Hand zu nehmen.
Genau deshalb möchte ich heute einen Impuls mit Dir teilen, der mir persönlich am Herzen liegt und der perfekt zu unserer Philosophie in der WohlstandSchmiede passt.
Es geht um den Online-Kongress âSystem Exit - Frei denken, Frei leben - fernab von Banken, Systemen und Kontrolleâ.
Du begegnest fast 50 Stimmen, die nicht nur ĂŒber Alternativen sprechen und hochtrabende Elfenbeinturm-Theorien verbreiten, sondern sie auch leben. Mit einem ungeschönten Blick auf die RealitĂ€t wird hier aufgezeigt, wie ein selbstbestimmtes Leben jenseits der bekannten Pfade heute schon greifbar und umsetzbar ist.
Wenn Du fĂŒhlst, dass die alten Antworten nicht mehr tragen und Du wissen möchtest, was andere daraus gemacht haben:
đ Hier geht es zur Anmeldung fĂŒr "System Exit"
đ± Kanal: WohlstandNews2Go
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Warum der nÀchste Engpass im KI-Boom nicht bei Chips entsteht.
Die groĂen Tech-Konzerne stecken 2025 und 2026 zusammen rund 736 Milliarden Dollar in den Bau von KI-Rechenzentren. [1]
Aber all diese Rechenzentren haben ein massives physisches Problem. Denn hinter jeder KI-Anwendung stehen gewaltige Mengen Strom und sehr viel Hardware.
Die Internationale Energieagentur rechnet damit, dass sich der Stromverbrauch aller Rechenzentren bis 2030 mehr als verdoppelt, auf rund 945 Terawattstunden. Das ist mehr, als ganz Japan heute in einem Jahr verbraucht. [2]
Damit Hardware unter solchen Strommengen nicht einfach wegschmilzt, braucht sie einen Rohstoff, der Strom und WĂ€rme besser leitet als jedes andere Element auf der Welt.
Dieser Rohstoff ist Silber.
Deshalb steckt Silber in den Schaltanlagen, Stromschienen und Leiterplatten, ĂŒber die in jedem Rechenzentrum der Strom lĂ€uft. Ersetzen lĂ€sst es sich kaum, weil jede Alternative schlechter leitet. [3]
Jetzt kommt der Teil, den kaum jemand auf dem Schirm hat.
WĂ€hrend diese Nachfrage anrollt, steckt der Silbermarkt 2025 im fĂŒnften Defizit-Jahr in Folge. Ăber diese fĂŒnf Jahre fehlen unterm Strich fast 820 Millionen Unzen. Das ist ungefĂ€hr so viel, wie alle Minen der Welt in einem ganzen Jahr fördern. [4]
Die Minen fördern seit Jahren ziemlich konstant rund 813 Millionen Unzen und können nicht einfach hochfahren, denn eine neue Mine braucht ĂŒber zehn Jahre bis zur ersten Förderung. [4]
Und dann ist da noch China.
Seit dem 1. Januar 2026 braucht man eine staatliche Lizenz, um Silber aus China auszufĂŒhren. Damit hat China Silber offiziell vom gewöhnlichen Rohstoff zur strategischen Ressource hochgestuft, auf dieselbe Stufe wie die Seltenen Erden. [5]
Auch die USA haben Silber im November 2025 auf ihre Liste kritischer Rohstoffe gesetzt. [5]
Zwei SupermÀchte behandeln dasselbe Metall also inzwischen wie eine strategische Ressource.
Der Preis hat darauf lÀngst reagiert. Ende Mai 2026 steht Silber bei rund 76 Dollar je Unze, mehr als doppelt so viel wie noch vor einem Jahr. [6]
Deshalb entsteht der wahre KI-Engpass nicht in den Fabriken der Chip-Hersteller. Er entsteht tief in der Erde.
Und genau hier wird es fĂŒr Dein Portfolio relevant.
Einen Preis, der von einer politisch kontrollierten Lieferkette und einer kaum ersetzbaren Nachfrage getragen wird, sicherst Du mit einem ETF oder einem Zertifikat nicht wirklich ab.
Papier-Silber ist nur ein Versprechen auf Metall. Wenn es darauf ankommt, zÀhlt allein das Metall, das Dir wirklich gehört und das Du auch herausverlangen kannst.
Deshalb setze ich persönlich auf echtes, physisches Silber in einem versicherten Hochsicherheitslager auĂerhalb des EU-Zugriffs.
Ich weiĂ, ihr habt Silber als Edelmetall lĂ€ngst auf dem Radar.
Aber Hand aufs Herz: Hattet ihr diesen extremen KI-Engpass und den Export-Stopp aus China schon in dieser SchÀrfe auf dem Schirm?
đ = Wusste ich grob, ich halte einfach meine Positionen.
â€ïž = Nein, das AusmaĂ mit KI & China war mir neu.
đ± Kanal: WohlstandNews2Go
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đ MONTHLY INSIGHTS â Di, 02.06.2026 | 19:00 Uhr
Einordnung statt Schlagzeilen.
Wir schauen auf die Marktentwicklungen der letzten Wochen und leiten ab, was jetzt zĂ€hlt â NachkĂ€ufe, Risiken, LiquiditĂ€t fĂŒr Chancen.
âž»
đ Themen am 02.06.2026
đ Wirtschaft & Geldpolitik
†Neuer Fed-Kurs, zÀhe Inflation und verschobene Zinserwartungen
†Staatsverschuldung und was das fĂŒr Sachwerte bedeutet
†Wo die groĂen Linien gerade wirklich verlaufen
đ Edelmetalle, Ăl & Rohstoffe
†Gold nach dem Rekordlauf: Korrektur einordnen â Pause oder Trendwende?
†Silber: Angebotsdefizit, Industrie- und Energienachfrage, Gold-Silber-Ratio
†Ăl & strategische Metalle: knappe, geopolitisch umkĂ€mpfte GĂŒter
đ Kryptomarkt
†Bitcoin im RĂŒcksetzer: Chance oder Warnsignal?
†Institutionelle Adaption lĂ€uft weiter â trotz Korrektur
đ MĂ€rkte & Positionierung jetzt
†Aktien: Wohin verschiebt sich die FĂŒhrung?
†Wo machen antizyklische NachkÀufe gerade Sinn?
†LiquiditĂ€t & âKriegskasse" â um Chancen konsequent zu nutzen
âž»
đ
Datum: Di, 02.06.2026
đ Start: 19:00 Uhr
â±ïž Dauer: ca. 60 Minuten
đ Ort: Live via Zoom
âĄïž Link: zur Anmeldung
Herzliche GrĂŒĂe
Tobias Rethaber
David-Alexander Leuf
Gary Vanselow
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WĂ€hrend Eltern sparen sollen, flieĂt das Geld weiter in ganz andere Richtungen.
Bundesministerin Karin Prien muss in ihrem Etat rund 500 Millionen Euro einsparen. Und das sorgt zurecht fĂŒr Empörung. [1]
Denn gespart werden soll nicht etwa bei NGOs, sondern bei den Familien.
350 Millionen Euro sollen direkt beim Elterngeld gestrichen werden.
Gleichzeitig stört es offenbar niemanden, dass im Jahr 2025 die Rekordsumme von 528 Millionen Euro Kindergeld auf auslĂ€ndische Konten ĂŒberwiesen wurde.
Damit verfestigt sich der Trend, dass aus Deutschland immer mehr Kindergeld auf Konten in andere Staaten flieĂt. 2024 waren es 514 Millionen Euro, 2010 lediglich 35,8 Millionen Euro. [2]
Und von all den anderen schwachsinnigen Steuerverschwendungen fĂŒr völlig absurde Projekte im In- und Ausland möchte ich hier gar nicht erst anfangen.
Wenn es um ideologische Prestigeprojekte oder den Export von Sozialleistungen geht, sind die Kassen plötzlich voll.
Aber bei den Eltern, die jeden Morgen aufstehen, dieses Land am Laufen halten und den Wahnsinn mit ihren Steuern ĂŒberhaupt erst finanzieren, wird die Axt angesetzt.
Genau das ist das eigentliche Problem in Deutschland.
Gespart wird nie dort, wo es ĂŒberfĂ€llig wĂ€re.
Gespart wird immer bei den Menschen, die dieses Land tragen.
Bei Familien.
Bei LeistungstrÀgern.
Bei denen, die jeden Monat Steuern zahlen.
Und trotzdem immer weniger ĂŒbrig haben.
Das ist eine politische PrioritÀtensetzung. Und diese PrioritÀt lautet offenbar:
FĂŒr alles ist Geld da. Nur nicht fĂŒr die eigene Bevölkerung.
Genau so zerstört man Vertrauen.
Genau so treibt man ein Land in den Abstieg.
Und genau so merken immer mehr Menschen, dass dieses System lÀngst nicht mehr zuerst den Familien dient, die es finanzieren.
Wer Eltern belastet, aber an ideologischen und offenkundig falschen Ausgaben festhĂ€lt, darf sich ĂŒber Wut im Land nicht wundern.
Warum soll denn immer zuerst die eigene Bevölkerung verzichten? Siehst Du das genauso? Wenn ja, lass ein đ da und leite diesen Beitrag weiter.
đ± Kanal: WohlstandNews2Go
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đ RĂŒckblick: Highspeed Content Call 19.05.2026 | Edelmetalle & aktuelle Marktlage
Gestern Abend ging es im Highspeed Content um die aktuelle Entwicklung bei Gold, Silber, Platin und Palladium â und vor allem um die Frage, warum die Lage am Edelmetallmarkt aktuell spannender ist als viele denken.
__
đ Silber bleibt im Fokus
Ein zentrales Thema war der weiterhin angespannte Silbermarkt.
Im Call wurde eingeordnet, warum die physische VerfĂŒgbarkeit weiterhin begrenzt bleibt und weshalb sich die Situation an der Comex zunehmend zuspitzt.
Denn obwohl der Preis bereits stark gelaufen ist, bleibt die strukturelle Nachfrage hoch â sowohl aus der Industrie als auch aus dem Investmentbereich.
__
đ„ Gold nach dem Allzeithoch
Auch Gold wurde intensiv besprochen.
Nach dem starken Anstieg seit Jahresbeginn befindet sich der Markt aktuell in einer gesunden Konsolidierung.
Die spannende Frage:
Ist das nur eine Verschnaufpause innerhalb eines gröĂeren Trends â oder beginnt daraus eine tiefere Korrektur?
Im Call ging es genau darum, wie solche Bewegungen strategisch eingeordnet werden können.
__
âȘïž Platin & Palladium melden sich zurĂŒck
Besonders interessant war auĂerdem der Blick auf die sogenannten WeiĂmetalle.
Platin und Palladium zeigen nach lÀngerer SchwÀche wieder deutlich mehr Dynamik.
Vor allem die Kombination aus Angebotsrisiken, Industriebedarf und geringer MarktgröĂe sorgt dafĂŒr, dass diese MĂ€rkte aktuell wieder stĂ€rker beobachtet werden.
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đ§ Warum Allokation jetzt entscheidend wird
Ein wichtiger Punkt des Abends war nicht nur die Frage, welches Metall âam bestenâ lĂ€uft.
Sondern vielmehr:
đ Wie eine sinnvolle Verteilung zwischen den Edelmetallen aktuell aussehen kann.Denn genau in Korrekturphasen entstehen oft die strategisch interessantesten Möglichkeiten fĂŒr Umschichtungen oder NachkĂ€ufe. __ đ Die gröĂere Entwicklung dahinter Im Hintergrund sieht man zunehmend: âą steigende Staatsverschuldung âą geopolitische Spannungen âą fragile Lieferketten âą wachsende Nachfrage nach physischen Sachwerten Und genau deshalb rĂŒcken Edelmetalle fĂŒr viele Investoren wieder stĂ€rker in den Fokus â nicht nur als Spekulation, sondern als Teil einer langfristigen Vermögensstruktur. __ â Fazit Der Call hat vor allem eines gezeigt: Die EdelmetallmĂ€rkte bleiben hochdynamisch. Und gerade jetzt wird wichtiger, nicht nur kurzfristige Preisbewegungen zu betrachten â sondern das groĂe Bild dahinter zu verstehen. đ„ Hier gehtâs zur vollstĂ€ndigen Aufzeichnung
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Wie ein Spiel aus dem Mittelalter voraussagt, warum unser Geldsystem kollabieren muss.
Vor langer Zeit lebte ein König.
Ein Tyrann, der sein eigenes Land ruinierte.
Sein Volk hungerte, wĂ€hrend er Kriege fĂŒhrte.
Bis ein weiser Mann namens Sissa vor ihn trat.
Er brachte ein neues Spiel mit: Schach.
Sissa wollte dem König damit eine Lektion erteilen.
Denn im Schach mag der König die wichtigste Figur sein.
Aber ohne seine einfachen Bauern ist er wehrlos.
Doch der arrogante König begriff die Botschaft des Spiels nicht.
Er lobte Sissa und bot ihm jeden Preis der Welt.
Sissa forderte nur Weizen.
Und zwar ein Korn auf das erste Feld.
Zwei auf das zweite. Vier auf das dritte.
Immer das Doppelte auf dem nÀchsten Feld.
Der König lachte ihn aus. FĂŒr diesen lĂ€cherlichen Wunsch musste er keinen KrĂŒmel Gold opfern.
Also befahl er, das Brett zu fĂŒllen.
Am Anfang zÀhlten sie einzelne Körner.
Dann Beutel. Dann ganze Kammern.
Bevor sie das letzte Feld erreichten, brachen die Schatzmeister ab.
Nicht einmal, wenn sie die ganze Welt abernten wĂŒrden, wĂŒrde es reichen. Es waren ĂŒber 18 Trillionen Körner.
Sissa nutzte den Zinseszinseffekt, um den mÀchtigsten Mann der Welt auf die Knie zu zwingen. Der König konnte die Kraft des exponentiellen Wachstums nicht begreifen.
Und genau diese Legende holt uns heute ein.
Unser zinsbasiertes Geldsystem funktioniert exakt nach diesem Prinzip.
Stell Dir vor, Du hast einen Kredit, aber kein Geld fĂŒr die Zinsen.
Also nimmst Du einfach einen neuen, noch gröĂeren Kredit auf, um die alten Zinsen zu bezahlen.
Als normaler Mensch wÀrst Du in wenigen Monaten ruiniert.
Doch unser Staat hat genau diesen Wahnsinn zu seinem GeschÀftsmodell gemacht.
Er zahlt seine Schulden nicht ab.
Er nimmt einfach neue Kredite auf, um die alten Zinsen zu tilgen.
Kredit auf Kredit. Zins auf Zins.
Deshalb wurden Staatsschulden noch nie wirklich zurĂŒckgezahlt.
Denn sie wachsen langfristig immer exponentiell.
Doch hier greift Sissas Lektion von damals.
Irgendwann haben die Bauern einfach nichts mehr, was der König noch nehmen könnte.
Und dann ist der König schachmatt.
Wenn Du das Spiel durchschaut hast, lass ein đ da.
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Mein Geheimnis, wie ich mein Vermögen vor einem Staat rette, der 100 Milliarden fĂŒr die Ukraine und 35 Milliarden fĂŒr Entwicklungshilfe verbrennt...
Wenn man sich diese Zahlen ansieht, wird einem schlecht:
â» 100 Milliarden Euro fĂŒr die Ukraine [1]
â» 35 Milliarden Euro fĂŒr Entwicklungshilfe [2]
â» 10 Milliarden Euro fĂŒr internationale Klimafinanzierung [3]
â» 6 Milliarden Euro fĂŒr FlĂŒchtlingskosten [4]
Das sind ĂŒber 150 Milliarden Euro unseres erwirtschafteten Geldes, das in einem unfassbaren Tempo auf der ganzen Welt verteilt wird.
WĂ€hrend Deutschland MilliardenbetrĂ€ge in die Ukraine pumpt, hat die ukrainische Regierung gerade die eigenen Renten um ĂŒber 12 % erhöht. [5]
Und hier reicht fĂŒr unzĂ€hlige Menschen die Rente vorne und hinten nicht mehr, und fast jeder fĂŒnfte Altersrentner ist statistisch von Armut bedroht. [6]
Jetzt heiĂt es auch noch, dass die Rente nur noch als Basisabsicherung reicht. [7]
Der Staat verteilt Milliarden in alle Welt, wĂ€hrend die eigene Bevölkerung schauen muss, wie sie ĂŒber die Runden kommt.
Ich habe fĂŒr mich beschlossen, dass ich diesen Wahnsinn nicht lĂ€nger unterstĂŒtzen will.
Mein Geheimnis, um das zu stoppen, ist meine eigene WohlstandStrategie.
Sie ist mein persönlicher Weg, mein Vermögen aus diesem System herauszuziehen und es davor zu schĂŒtzen, diesen Wahnsinn weiter mitzufinanzieren.
Denn wenn ich mein Geld aus diesem Kreislauf hole, finanziere ich das auch nicht mehr mit.
Wenn Du bereits Mandant bei uns bist, weiĂt Du genau, wovon ich spreche und Dein Vermögen ist bereits geschĂŒtzt.
Wenn Du aber noch kein Mandant bist, dann empfehle ich Dir mein Webinar.
Darin zeige ich Dir, wie meine WohlstandStrategie aufgebaut ist und wie auch Du Dein Vermögen vor diesem globalen Ausgaben-Wahnsinn schĂŒtzen kannst.
» Hier kannst Du Dir das Webinar ansehen «
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âĄïž HIGHSPEED CONTENT â Edelmetalle | Marktlage & Allokation
am Dienstag, 19.05.2026 um 19:30 Uhr geht's weiter mit unserer Highspeed Content Eventreihe.
đ Thema des Highspeed Content
Im Edelmetall-Update ordnen wir ein, was sich seit dem Jahresstart bei den vier Edelmetallen bewegt hat: Gold nach dem Allzeithoch im Januar, der weiter angespannte Silbermarkt und das Comeback von Platin und Palladium. Im Fokus steht die Frage, wie die Allokation zwischen den vier Metallen in der laufenden Korrektur jetzt aussehen sollte.
đ
Datum: Di, 19.05.2026
đ Start: 19:30 Uhr
â±ïž Dauer: 30 Minuten
đ Ort: Live via Zoom
âĄïž Link: zur Anmeldung
đ€ Live-Interview:
- Gary Vanselow (Moderation)
- Uli Bock (Edelmetalle-Experte)
- Tobias Rethaber (CEO der VIP Group)
â
Agenda:
đž Lage am Silbermarkt: Was an der Comex in New York hinter den Kulissen lĂ€uft und warum die Knappheit beim physischen Silber anhĂ€lt
đž Gold nach dem Allzeithoch: Gesunde Verschnaufpause oder Korrektur mit Risiko?
đž Comeback der WeiĂmetalle: Warum Platin und Palladium plötzlich wieder gefragt sind â und was die aktuelle Korrektur jetzt möglich macht
đž Allokation auf dem PrĂŒfstand: Welche Verteilung zwischen den vier Metallen aktuell Sinn macht
đž Korrektur nutzen: Aufstocken oder Switchen â was jetzt strategisch klug ist (inkl. Steuer-Reminder)
đž Ausblick: Wohin laufen die Edelmetalle in den kommenden Monaten?
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Warum arme Menschen oft teure Designerschuhe tragen
(und warum das völlig logisch ist).
Vielleicht hast Du dieses PhÀnomen auch schon beobachtet. Menschen, die finanziell eigentlich total am Limit sind, kaufen sich trotzdem das neueste Smartphone oder richtig teure Designerschuhe.
Im ersten Moment denkt man sich, dass das völlig unvernĂŒnftig ist. Aber wenn man genauer hinsieht, ist dieses Verhalten absolut logisch.
Es gibt nÀmlich eine wirtschaftliche Grundregel:
Kapitalaufbau macht nur dann Sinn, wenn das Eigentum geschĂŒtzt ist.
Ganz viele Menschen spĂŒren aber innerlich eine unglaubliche Ohnmacht. Alles wird teurer und das Geld auf dem Konto verliert jeden Tag an Wert. GroĂe Ziele wie ein eigenes Haus sind fĂŒr die allermeisten ohnehin lĂ€ngst komplett unrealistisch geworden.
Wenn Du dann irgendwann das GefĂŒhl hast, dass Du Dich noch so sehr anstrengen kannst und trotzdem keinen Schritt vorankommst, dann gibst Du auf.
Genau aus dieser Frustration heraus flĂŒchten viele in den schnellen Konsum.
Sie kaufen sich diese Statussymbole, um wenigstens fĂŒr einen kurzen Moment das GefĂŒhl zu haben, dazu zu gehören.
Der Weg aus der Armut funktioniert aber genau andersherum.
Er erfordert den Verzicht auf den kurzfristigen Konsum heute, um etwas fĂŒr morgen aufzubauen.
Doch genau diesen Umweg gehen die wenigsten. Denn unser aktuelles System nimmt den Menschen durch Entwertung und Abgabenlast systematisch den Glauben daran, dass sich dieser Verzicht am Ende ĂŒberhaupt noch auszahlt.
Aber wir dĂŒrfen uns von diesem System nicht brechen lassen.
Es gibt da drauĂen unzĂ€hlige Menschen, die diesen Teufelskreis bereits erfolgreich durchbrochen haben.
Auch ich selbst komme aus armen VerhÀltnissen und hab mir meinen Wohlstand selbst aufgebaut. Ich habe verstanden, dass ich nicht auf die Politik warten kann und dass ich nicht das Opfer meiner UmstÀnde bin. So habe ich auf teure Markenklamotten und Autos verzichtet und dieses Geld stattdessen stetig gespart und investiert.
Ich glaube, dass die allerstÀrkste Waffe gegen dieses System ist, sich davon komplett unabhÀngig zu machen.
Bist Du bereit, auf den kurzfristigen Konsum zu verzichten, um in den kommenden Jahren wirklich frei zu sein?
Lass ein đ da, wenn Du zustimmst und lass ein â€ïž da, wenn Du diesen Weg bereits gehst
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WeiĂt Du, wie viele Jahre Du als Durchschnittsverdiener arbeiten mĂŒsstest, um die Pension zu bekommen, die Friedrich Merz nach einer einzigen Amtszeit erhĂ€lt?
Merz stand vor Kurzem noch vor dem Bankenverband und sagte, was viele schon ahnten. Die gesetzliche Rente werde kĂŒnftig âallenfalls noch die Basisabsicherung seinâ, sie werde ânicht mehr ausreichen, auf Dauer den Lebensstandard zu sichernâ. [1]
Er selbst zahlt nicht in die gesetzliche Rentenversicherung ein. Nach vier Jahren Amtszeit bekommt er eine lebenslange Pension aus Steuermitteln. Wer so abgesichert ist, kann entspannt erklÀren, dass die gesetzliche Rente bald nicht mehr reicht.
Nehmen wir den Eckrentner. Jemand, der 45 Jahre Vollzeit gearbeitet hat, immer genau das Durchschnittsentgelt verdient und durchgehend eingezahlt hat. Er bekommt ab Juli 2025 genau 1.835 Euro brutto monatlich. [2]
Friedrich Merz erhÀlt nach einer einzigen Amtszeit rund 7.436 Euro monatliche Pension. VollstÀndig vom Steuerzahler finanziert und ohne einen Cent eigener Einzahlung. [3]
Um denselben Betrag in der gesetzlichen Rente zu erreichen, brĂ€uchte der Eckrentner ĂŒber 183 Rentenpunkte. Ein Durchschnittsverdiener mĂŒsste buchstĂ€blich ĂŒber 183 Jahre durchgehend arbeiten und ins System einzahlen, um das zu bekommen, was ein Kanzler nach 4 Jahren erhĂ€lt.
Wie sieht es fĂŒr einen normalen Bundestagsabgeordneten aus? 4 Jahre im Bundestag genĂŒgen fĂŒr 1.183 Euro monatliche Altersversorgung. [4]
Und anstatt dieses kaputte System zu reparieren, wird von uns verlangt, dass wir noch lĂ€nger im Hamsterrad bleiben, noch spĂ€ter in Rente gehen und die klaffenden LĂŒcken mit unserem bereits versteuerten Geld selbst stopfen.
Der zynische Hintergedanke dabei ist, dass je spĂ€ter Du in Rente gehst, desto wahrscheinlicher tritt das ein, was man in Politikerkreisen das âsozialvertrĂ€gliche Ablebenâ nennt. Wer 45 Jahre einzahlt und frĂŒh stirbt, entlastet den Staatshaushalt.
FĂŒr Politiker mit lebenslanger Pension stellt sich dieses Risiko nicht.
In Schweden mĂŒssen Politiker wie jeder normale Arbeitnehmer einen Teil ihres Gehalts in die gesetzliche Rentenkasse einzahlen. Wenn die Rente dort sinkt, spĂŒrt der Politiker das im eigenen Geldbeutel.
Das unterscheidet sich grundlegend vom deutschen Modell, das Politikern ein komplett eigenstÀndiges System auf reiner Steuerbasis bietet. [5]
Wer hierzulande die Rentengesetze schreibt, ist von ihnen ausgenommen. Das erklĂ€rt einiges. NatĂŒrlich gab es das Sonderpensionssystem fĂŒr Politiker schon lange vor Merz.
Aber wenn derjenige, der Dir erklÀrt, die gesetzliche Rente reiche bald nicht mehr, selbst nach vier Jahren Amtszeit mehr bekommt als Du nach 45 Beitragsjahren, dann fehlt diesem System der grundlegendste Anreiz zur Verbesserung.
Wer nicht im System steckt, hat keinen Grund, es zu reparieren.
Sollten Bundestagsabgeordnete wie alle anderen in die normale Rentenversicherung einzahlen? Lasst ein đ da, wenn Du zustimmst.
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