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„DĂ€nemark geht einen radikalen Schritt: Social Media erst ab 15. Schutz fĂŒr Kinder – oder zu viel staatlicher Eingriff? Wo zi
„DĂ€nemark geht einen radikalen Schritt: Social Media erst ab 15. Schutz fĂŒr Kinder – oder zu viel staatlicher Eingriff? Wo ziehst du die Grenze zwischen Medienkompetenz, Elternverantwortung und Regulierung?“

🟧 MEINE MEINUNG Die CDU spielt mit dem Gedanken, das Recht auf Teilzeit einzuschrĂ€nken. Das ist kein Reformprojekt, das ist ein RĂŒckschritt. Teilzeit ist kein Lifestyle-Gimmick, sondern fĂŒr Millionen Menschen die einzige Möglichkeit, Familie, Pflege und Arbeit ĂŒberhaupt zu vereinbaren. Wer daran rĂŒttelt, trifft nicht „Bequemlichkeit“, sondern Existenzmodelle. Die Annahme, weniger Teilzeit wĂŒrde mehr Leistung bringen, ist realitĂ€tsfern. Leistung entsteht durch Motivation, Planbarkeit und FlexibilitĂ€t – nicht durch Zwang. Wer FachkrĂ€fte halten will, baut Rechte aus. Wer sie abbaut, bekommt KĂŒndigungen, AusfĂ€lle und Frust. Bist du meiner Meinung 👍👎

Positive Gesetze. Klare Entscheidungen. Wirkung. Man vergisst es im tĂ€glichen LĂ€rm schnell: Staaten können handeln – und tun
Positive Gesetze. Klare Entscheidungen. Wirkung. Man vergisst es im tĂ€glichen LĂ€rm schnell: Staaten können handeln – und tun es auch. Nicht perfekt, nicht ĂŒberall, aber konkret. Ein paar Beispiele aus jĂŒngerer Zeit:    â€ą   In Schweden ist es verboten, Hunde lĂ€nger als sechs Stunden allein zu lassen – aus Tierschutz, nicht aus Symbolik.    â€ą   Spanien fĂŒhrt als erstes europĂ€isches Land bezahlten Menstruationsurlaub bei starken Beschwerden ein.    â€ą   In den Niederlanden sinkt die KriminalitĂ€tsrate so deutlich, dass ĂŒber 20 GefĂ€ngnisse schließen konnten.    â€ą   Sierra Leone hat Kinderehen gesetzlich verboten, um MĂ€dchen Bildung und echte Zukunftschancen zu sichern.    â€ą   Italien setzt bei schweren SexualstraftĂ€tern auf chemische Kastration als Maßnahme zum Schutz der Allgemeinheit. Das sind keine Schlagworte. Das sind Entscheidungen mit Folgen. Recht kann mehr sein als Verwaltung – es kann Haltung zeigen und Schutz bieten. Vielleicht lohnt es sich, darĂŒber öfter zu sprechen.

In diesem Land ist nicht alles gleich schlimm. Manches ist nur ein bisschen schlimm. Und manches offenbar unverzeihlich. Wer
In diesem Land ist nicht alles gleich schlimm. Manches ist nur ein bisschen schlimm. Und manches offenbar unverzeihlich. Wer andere in Gefahr bringt, kommt gĂŒnstig davon. Wer sein Auto im Winter kurz laufen lĂ€sst, zahlt ordentlich. Schnee auf dem Dach? Sicht eingeschrĂ€nkt? Kennzeichen kaum erkennbar? Alles irgendwie regelwidrig. Aber nicht wirklich dramatisch. Das eigentliche Kapitalverbrechen ist offenbar: kalte Finger vermeiden. Wenn Strafen nichts mehr mit Logik zu tun haben, sondern mit Symbolpolitik, darf man sich ĂŒber KopfschĂŒtteln nicht wundern. Deutschland 2026.

Homeoffice. Raucherpausen. SpĂŒlmaschine ausrĂ€umen. Kind betreuen. Und die große Frage: persönliche Freiheit oder Arbeitszeitb
Homeoffice. Raucherpausen. SpĂŒlmaschine ausrĂ€umen. Kind betreuen. Und die große Frage: persönliche Freiheit oder Arbeitszeitbetrug? Die Rechtslage ist klarer, als viele denken: Arbeitszeit ist Arbeitszeit. Wer vorgibt zu arbeiten, es aber nicht tut, tĂ€uscht den Arbeitgeber – und riskiert Abmahnung, fristlose KĂŒndigung und im Extremfall sogar ein Strafverfahren. Raucherpausen? Nur im Rahmen der gesetzlichen Pausen. Alles darĂŒber hinaus kann Arbeitszeitbetrug sein. Homeoffice? Kein rechtsfreier Raum. Privates wĂ€hrend der Arbeitszeit ist kein Kavaliersdelikt, auch wenn Deadlines eingehalten werden. Gleichzeitig gilt: Der Arbeitgeber darf ohne konkreten Verdacht nicht alles kontrollieren. DauerĂŒberwachung, Keylogger oder Bildschirmaufzeichnungen sind unzulĂ€ssig – selbst bei Verdacht. Fazit: Vertrauen ist keine Einbahnstraße. Freiheit funktioniert nur mit Verantwortung – auf beiden Seiten.

⚠ Glatteis in ganz Deutschland – was nach einem Verkehrsunfall jetzt wirklich zĂ€hlt Aktuell kommt es bundesweit zu massivem Glatteis. Entsprechend hĂ€ufen sich AuffahrunfĂ€lle, Abkommen von der Fahrbahn und BlechschĂ€den. Entscheidend ist nicht nur, was passiert ist, sondern wie ihr euch danach verhaltet. 👉 Die wichtigsten Tipps aus der Praxis: 1. Ruhe bewahren & absichern Warnblinker an, Warnweste an, Warndreieck aufstellen. Eigenschutz geht vor – gerade bei Glatteis. 2. Polizei ja oder nein? Bei PersonenschĂ€den, unklarer Schuldfrage, grĂ¶ĂŸeren SchĂ€den oder wenn der Gegner „diskutiert“: immer Polizei. Ohne neutrale Aufnahme wird es spĂ€ter oft teuer. 3. Fotos, Fotos, Fotos Unfallposition, Bremsspuren (oder deren Fehlen), GlĂ€tte, StraßenverhĂ€ltnisse, Verkehrsschilder, Umgebung. Glatteis ist spĂ€ter weg – die Beweise auch, wenn ihr sie nicht sichert. 4. Keine vorschnellen Schuldanerkenntnisse SĂ€tze wie „Ich bin gerutscht, war mein Fehler“ können euch spĂ€ter massiv schaden. Sachlich bleiben, keine Bewertungen abgeben. 5. Glatteis ≠ automatisch eigene Schuld Auch bei GlĂ€tte gilt: – Abstandspflichten – angepasste Geschwindigkeit – ggf. Haftungsquoten Viele Versicherungen kĂŒrzen pauschal – zu Unrecht. 6. Abschleppen & Ersatzwagen Nicht alles selbst organisieren, ohne die Kostenfrage zu klĂ€ren. Falsche Entscheidungen zahlen Betroffene oft selbst. ⚖ Fazit: Bei GlatteisunfĂ€llen werden AnsprĂŒche besonders hĂ€ufig gekĂŒrzt oder abgelehnt. Wer Beweise sichert und Fehler vermeidet, hat deutlich bessere Karten. Fragen zu einem konkreten Unfall? Schreibt gern in die Kommentare oder per Nachricht.

Wir suchen Rechtsanwaltsfachangestellte (m/w/d) Sie sind Rechtsanwaltsfachangestellte und möchten in einer modernen Kanzlei arbeiten, in der Struktur, WertschĂ€tzung und VerlĂ€sslichkeit zĂ€hlen? Dann passen Sie zu uns. Darauf können Sie sich freuen:    â€ą   Homeoffice bis zu zwei Tage pro Woche (inkl. Top-Equipment)    â€ą   Ăœberdurchschnittliches Gehalt (32.000 – 60.000 € je nach Erfahrung)    â€ą   40-Stunden-Woche mit Ausgleich von Überstunden in Geld oder Freizeit    â€ą   60 € MobilitĂ€tszuschuss pro Monat    â€ą   Betriebliche Altersvorsorge    â€ą   Weitere Benefits: Fitness- und Gesundheitsangebote, Weiterbildung, kostenlose GetrĂ€nke, Events Ihre Aufgaben bei uns:    â€ą   Fristen- und Terminmanagement    â€ą   EigenstĂ€ndige Mandatsbearbeitung von Anlage bis Abrechnung    â€ą   Telefonische und schriftliche Kommunikation mit Mandanten    â€ą   Erstellung und Formatierung anwaltlicher SchriftsĂ€tze    â€ą   Organisation von Meetings, Reisen und internen AblĂ€ufen Sie werden strukturiert eingearbeitet und sind von Beginn an ein wichtiger Teil unseres Teams. Interesse? 👉 Schreiben Sie uns per DM oder per E-Mail an personal@mingers.law Mingers RechtsanwĂ€lte GmbH

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Social Media ist kein Zufall. Und ganz sicher kein Nebenjob. Wir suchen einen Social Media Manager / Marketing Specialist (m/
Social Media ist kein Zufall. Und ganz sicher kein Nebenjob. Wir suchen einen Social Media Manager / Marketing Specialist (m/w/d), der Reichweite nicht errĂ€t, sondern aufbaut. Der Content nicht nur erstellt, sondern versteht, warum er wirkt. Was dich bei uns erwartet: – Verantwortung fĂŒr unsere Social-Media-KanĂ€le – Planung, Umsetzung und Optimierung von Kampagnen (organisch & paid) – Analyse von Reichweite, Engagement und Performance – Enge Zusammenarbeit mit Marketing & Fachbereichen – Gestaltungsspielraum statt Abarbeiten von Briefings 📍 Köln | Vollzeit Wenn du Social Media als Handwerk mit Anspruch begreifst und Lust hast, eine Marke sichtbar mitzuprĂ€gen: 👉 Schreib mir eine DM oder sende deine Bewerbung an personal@mingers.law

Wie wĂ€re die Rechtslage, wenn die USA in Grönland einmarschieren wĂŒrde? Juristisch wĂ€re die Lage erstaunlich eindeutig. Ein militĂ€rischer Angriff der USA auf Grönland wĂŒrde völkerrechtlich einen klaren Verstoß gegen das Gewaltverbot nach Art. 2 Ziff. 4 der UN-Charta darstellen – sofern kein Rechtfertigungsgrund wie Selbstverteidigung oder ein Mandat des Sicherheitsrats vorliegt. Grönland ist kein „rechtsfreier Raum“. Es ist ein autonomes Gebiet des Königreichs DĂ€nemark und steht damit unter dem völkerrechtlichen Schutz eines souverĂ€nen Staates. Und was bedeutet das fĂŒr die NATO? Grönland gehört zum NATO-Vertragsgebiet (Art. 6 NATO-Vertrag). Ein Angriff von außen auf Grönland wĂ€re grundsĂ€tzlich ein bewaffneter Angriff im Sinne von Art. 5 NATO-Vertrag. Aber: Ein Angriff eines NATO-Mitglieds auf ein anderes NATO-Mitglied ist kein klassischer BĂŒndnisfall. Der NATO-Vertrag ist auf kollektive Verteidigung gegen externe Angreifer ausgelegt – nicht auf interne Angriffskriege. Ein völkerrechtswidriger Angriff eines Mitgliedstaates kann nicht durch NATO-Recht legitimiert werden. Was könnte die NATO tun? ‱ Konsultationen nach Art. 4 NATO-Vertrag ‱ politische und diplomatische Maßnahmen ‱ Druck auf Einhaltung der UN-Charta Was sie nicht mĂŒsste: militĂ€rische Beistandspflichten aus Art. 5 auslösen. Fazit Ein US-Einmarsch in Grönland wĂ€re: ‱ völkerrechtswidrig ‱ kein NATO-BĂŒndnisfall ‱ nicht durch das NATO-Recht gedeckt Die NATO ist ein VerteidigungsbĂŒndnis – keine Legitimationsmaschine fĂŒr Angriffskriege, auch nicht aus den eigenen Reihen. Wenn zwei dasselbe tun, ist es eben nicht dasselbe – jedenfalls nicht im Völkerrecht.

🟧 Meine Meinung Was in Berlin passiert, ist keine Randerscheinung und kein „Protest“. Es ist gezielte Gewalt mit politischem Anspruch – und sie zielt auf die Grundlagen unseres Rechtsstaats. Wer das kleinredet, verkennt die Dimension. AuffĂ€llig ist etwas anderes: Ausgerechnet jene Milieus, die sich sonst reflexhaft als HĂŒter der Demokratie inszenieren, schweigen. Wo frĂŒher Empörung, Demos und moralische Überhöhung waren, herrscht plötzlich betretenes Wegsehen. Offenbar gilt: Gewalt ist nur dann ein Problem, wenn sie aus der „falschen“ Richtung kommt. Diese selektive Empörung ist gefĂ€hrlich. Sie normalisiert Aggression, verschiebt Grenzen und untergrĂ€bt genau das, was man vorgibt zu verteidigen. Demokratie lebt nicht von Gesinnung, sondern von klaren Regeln – und von der konsequenten Ächtung von Gewalt, egal von wem sie ausgeht. Wer bei politischer Gewalt relativiert, verliert jedes Recht, sich Demokrat zu nennen. Der Rechtsstaat ist unteilbar. Und Gewalt bleibt Gewalt – ohne Rabatt durch Ideologie.

USA kidnappen PrĂ€sidenten – und der Westen schaut weg Gewaltverbot, SouverĂ€nitĂ€t, StaatenimmunitĂ€t – alles ignoriert Was die USA gerade in Venezuela veranstalten, ist kein außenpolitischer Ausrutscher und kein „komplizierter geopolitischer Vorgang“. Es ist ein offener Rechtsbruch. Die EntfĂŒhrung eines amtierenden PrĂ€sidenten eines souverĂ€nen Staates ist kein Zeichen von StĂ€rke, sondern der Beweis dafĂŒr, dass Macht inzwischen ĂŒber Recht gestellt wird. Dabei spielt es keine Rolle, ob man Maduro fĂŒr einen Tyrannen hĂ€lt oder nicht. Das Völkerrecht schĂŒtzt keine SympathietrĂ€ger, sondern Prinzipien. Wer beginnt, diese Prinzipien nach politischer OpportunitĂ€t auszusetzen, verabschiedet sich aus der regelbasierten Ordnung. Gewaltverbot, staatliche SouverĂ€nitĂ€t und persönliche ImmunitĂ€t von StaatsoberhĂ€uptern sind keine Dekoration, sondern das Fundament internationaler StabilitĂ€t. Und Europa? Schweigt. Wegducken wird als Realpolitik verkauft, ist in Wahrheit aber politische Feigheit. WĂ€hrend Washington Fakten schafft, schaut der Westen zu und hofft, dass ihn die Erosion des Rechts nicht selbst trifft. Das ist eine gefĂ€hrliche Illusion. Wer heute Rechtsbruch toleriert, darf sich morgen nicht ĂŒber WillkĂŒr beschweren. Die bittere Wahrheit lautet: Eine Weltordnung endet nicht mit einem Knall, sondern mit stillschweigender Zustimmung. Wenn EntfĂŒhrungen zur akzeptierten Außenpolitik werden, ist das Völkerrecht nicht reformbedĂŒrftig – dann ist es faktisch tot. Schweigen schĂŒtzt nicht. Wegsehen ist keine NeutralitĂ€t. Und LoyalitĂ€t zu Rechtsbruch ist keine BĂŒndnistreue, sondern Beihilfe.

Gewalt ersetzt Recht – ein völkerrechtlicher Dammbruch Unterstellt, ein militĂ€risches Vorgehen der USA auf venezolanischem Staatsgebiet sowie die gewaltsame Festnahme des amtierenden PrĂ€sidenten NicolĂĄs Maduro hĂ€tten tatsĂ€chlich so stattgefunden wie die Medien es wiedergeben und es sich immer mehr darstellt, wĂ€re dies aus völkerrechtlicher Sicht ein Vorgang von außerordentlicher Schwere. 1. Absolutes Gewaltverbot als Kernnorm des Völkerrechts Das in Art. 2 Abs. 4 der Charta der Vereinte Nationen verankerte Gewaltverbot untersagt Staaten jede militĂ€rische Gewaltanwendung gegen die territoriale Unversehrtheit oder politische UnabhĂ€ngigkeit eines anderen Staates. Es handelt sich um eine zentrale, zwingende Norm der internationalen Rechtsordnung. ZulĂ€ssig ist militĂ€rische Gewalt nur in eng begrenzten AusnahmefĂ€llen: ‱ aufgrund eines Mandats des UN-Sicherheitsrats oder ‱ im Rahmen der Selbstverteidigung nach Art. 51 UN-Charta bei einem bewaffneten Angriff. Liegen diese Voraussetzungen nicht vor, ist jede militĂ€rische Operation auf fremdem Staatsgebiet völkerrechtswidrig. 2. Verletzung der staatlichen SouverĂ€nitĂ€t UnabhĂ€ngig vom Gewaltverbot verletzt ein eigenmĂ€chtiger militĂ€rischer Zugriff die territoriale SouverĂ€nitĂ€t des betroffenen Staates. Die Gebietshoheit umfasst das ausschließliche Recht, staatliche Gewalt innerhalb der eigenen Grenzen auszuĂŒben. Ein Eingreifen fremder StreitkrĂ€fte ohne Zustimmung stellt daher einen klaren Bruch der internationalen Ordnung dar. 3. EntfĂŒhrung eines amtierenden Staatsoberhaupts Die gewaltsame Festnahme eines amtierenden PrĂ€sidenten stellt einen besonders gravierenden Fall dar. Amtierende StaatsoberhĂ€upter genießen nach Völkergewohnheitsrecht umfassende persönliche ImmunitĂ€t (immunitas ratione personae) gegenĂŒber auslĂ€ndischer Straf- und Vollstreckungsgewalt. Diese ImmunitĂ€t gilt: ‱ unabhĂ€ngig von politischen Bewertungen, ‱ unabhĂ€ngig von VorwĂŒrfen, ‱ und uneingeschrĂ€nkt wĂ€hrend der Amtszeit. Eine EntfĂŒhrung verletzt somit nicht nur die SouverĂ€nitĂ€t des Staates, sondern auch die persönliche ImmunitĂ€t seines höchsten ReprĂ€sentanten. 4. Keine Rechtfertigung durch politische oder moralische Argumente Das Völkerrecht kennt keinen Rechtfertigungsgrund „Regimewechsel“. Weder MenschenrechtsvorwĂŒrfe noch geopolitische Interessen erlauben einseitige militĂ€rische Gewaltanwendung oder hoheitliche Zwangsmaßnahmen auf fremdem Staatsgebiet. Gerade das Gewaltverbot soll verhindern, dass Macht ĂŒber Recht gestellt wird. 5. Völkerrechtliche Konsequenzen Ein betroffener Staat kann: ‱ diplomatisch protestieren, ‱ die RĂŒckgabe des EntfĂŒhrten verlangen, ‱ internationale Gerichte anrufen, ‱ und völkerrechtlich zulĂ€ssige Gegenmaßnahmen prĂŒfen. Die völkerrechtliche Verantwortlichkeit des handelnden Staates bestĂŒnde unabhĂ€ngig davon fort. Fazit: Sollte ein solches Vorgehen tatsĂ€chlich stattgefunden haben, lĂ€ge ein evidenter Bruch des Gewaltverbots und der StaatenimmunitĂ€t vor. Wer unter Umgehung des Völkerrechts handelt, ersetzt Recht durch Macht – und untergrĂ€bt damit die Grundlagen der internationalen Ordnung selbst.

🟧 MEINE MEINUNG MERZ KANN AUSSENPOLITIK – ABER IN DEUTSCHLAND TRAUT ER SICH NICHT PROBLEM Deutschland steckt fest. Migration außer Kontrolle, Sozialstaat auf Pump, Wirtschaft im dritten Rezessionsjahr. Die Probleme sind nicht neu – aber sie sind jetzt unĂŒbersehbar. Und trotzdem passiert: zu wenig, zu spĂ€t, zu zaghaft. IRRTUM Die Regierung verkauft Reförmchen als Reformen. Mehr Umverteilung soll Demografie lösen. Ein hĂ€rterer Ton soll Ordnung ersetzen. Ein paar Milliarden sollen Wachstum kaufen. Das ist politischer Selbstbetrug. WAHRHEIT HumanitĂ€t braucht Ordnung. Sozialstaat braucht Wachstum. Wachstum braucht FĂŒhrung. Bei Migration bleiben die Zahlen sechsstellig. Beim Sozialstaat steigen die Kosten, die Basis erodiert. In der Wirtschaft fehlt der Befreiungsschlag. Acht Monate nach Amtsantritt wirkt Friedrich Merz innenpolitisch fĂŒhrungsschwach. LÖSUNG Konsequenz statt Ausreden. Entscheidungen statt Vertagen. Zumutungen statt Beschwichtigung. Ironie der Geschichte: Außenpolitisch zeigt Merz, dass er es kann – AufrĂŒstung, europĂ€ische Verantwortung, nĂŒchterlicher Realismus und NĂ€he zu Donald Trump. Sicherheit wird organisiert. Macht wird anerkannt. FAZIT 2025 war das Jahr der Erkenntnisse. 2026 muss das Jahr der Entscheidungen werden. Wer nicht entscheidet, ĂŒberlĂ€sst das Feld denen mit einfachen Antworten und falschen Versprechen. Noch ist Zeit. Aber sie lĂ€uft.

2026 ist das Jahr, in dem der Staat ehrlich wird. Nicht freundlich. Nicht transparent. Sondern konsequent. Was als „Reformen“ verkauft wird, ist in Wahrheit ein Kurswechsel: Weg vom Versprechen-Staat. Hin zum Funktions-Staat. Was 2026 tatsĂ€chlich passiert Steuern: FreibetrĂ€ge steigen. Ja. Aber nur, um zu kaschieren, dass Arbeit real teurer wird. Arbeit: Mindestlohn rauf, Minijobs neu definiert. Gut gemeint – fĂŒr viele Unternehmen existenzgefĂ€hrdend. Soziales: BĂŒrgergeld heißt jetzt Grundsicherung. Mehr Pflichten, hĂ€rtere Sanktionen. Wer nicht mitzieht, fliegt raus. Rente: Steuerfreier Zuverdienst bis 2.000 Euro. Nicht als Geschenk. Sondern weil das System ohne euch nicht mehr lĂ€uft. Wehrdienst: Keine Pflicht – offiziell. Aber jeder 18-JĂ€hrige wird erfasst. Der Staat bereitet sich vor. Meine Meinung 2026 ist kein Reformjahr. Es ist ein Warnschuss. Der Staat sagt nicht mehr: „Wir kĂŒmmern uns.“ Er sagt: „Du funktionierst – oder du hast ein Problem.“ Wer glaubt, Sicherheit sei selbstverstĂ€ndlich, wird 2026 eines Besseren belehrt. Das ist keine Panikmache. Das ist RealitĂ€t.

â˜đŸ»â˜đŸ»â˜đŸ»â˜đŸ»â˜đŸ»â˜đŸ»â˜đŸ» ⚠ GEZ + DSGVO + „Schadensersatz“ – warum das nicht funktioniert Aktuell wird – u. a. auch von Karl Ess oder Aktien mit Kopf – damit geworben, man könne ĂŒber einen großen DSGVO-Fragebogen Geld vom Rundfunkbeitrag zurĂŒckholen oder sogar „Schadensersatz“ bekommen. Das klingt gut, ist rechtlich aber nicht haltbar. Schadensersatz nach Art. 82 DSGVO gibt es nicht automatisch und nicht pauschal. Voraussetzung ist immer ein konkreter, individueller und nachweisbarer Schaden. Ärger ĂŒber Post, Abbuchungen oder das GefĂŒhl, „genervt“ zu sein, reicht dafĂŒr nicht aus. Hinzu kommt: Der Beitragsservice verarbeitet Daten auf gesetzlicher Grundlage. Eine Datenverarbeitung ist nicht schon deshalb rechtswidrig, weil sie einem nicht gefĂ€llt. Genau deshalb scheitern solche Massen-Modelle regelmĂ€ĂŸig. Der versprochene „Schadensersatz per Fragebogen“ existiert rechtlich nicht. DSGVO ist kein Selbstbedienungsladen und keine Sammelklage. Am Ende bleiben oft Datensammlungen, Abtretungen oder Werbung – aber kein Geld fĂŒr die Betroffenen. Fazit: Viel Marketing, wenig Recht. Wer hier schnelle RĂŒckzahlungen erwartet, wird enttĂ€uscht.

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Diese „Online-AU = fristlose KĂŒndigung“-Posts sind juristisch gefĂ€hrlich. Aktuell wird so getan, als sei jede ArbeitsunfĂ€higk
Diese „Online-AU = fristlose KĂŒndigung“-Posts sind juristisch gefĂ€hrlich. Aktuell wird so getan, als sei jede ArbeitsunfĂ€higkeitsbescheinigung aus dem Internet automatisch ein KĂŒndigungsgrund. Das ist nicht AufklĂ€rung – das ist Vereinfachung auf Stammtischniveau. Ja: Eine AU ohne jeglichen Ă€rztlichen Kontakt ist unzulĂ€ssig. Nein: Das bedeutet nicht, dass jede Online-AU unwirksam ist. Und schon gar nicht, dass automatisch fristlos gekĂŒndigt werden darf. Arbeitsrecht kennt keine AbkĂŒrzungen:    â€ą   Videosprechstunden können zulĂ€ssig sein    â€ą   Fristlose KĂŒndigungen sind immer Einzelfallentscheidungen    â€ą   Wer pauschal kĂŒndigt, landet schnell vor dem Arbeitsgericht Solche Posts schaden am Ende beiden Seiten: Arbeitnehmern, die verunsichert werden. Arbeitgebern, die glauben, sie hĂ€tten einen Freifahrtschein. Arbeitsrecht ist kein Meme. Und keine Clickbait-Übung.

Viele Menschen haben rechtliche Probleme – aber keinen sauberen Einstieg. In GesprĂ€chen mit Unternehmern, Beratern und SelbststĂ€ndigen zeigt sich immer wieder dasselbe Bild: Viele Menschen haben rechtliche Themen – Arbeitsrecht, VertrĂ€ge, Verkehr, Coaching, SchadensfĂ€lle – und wissen trotzdem nicht, wo sie anfangen sollen. Nicht aus Desinteresse. Sondern weil der erste Schritt oft mit Unsicherheit, Kosten oder falschen Erwartungen verbunden ist. Genau dafĂŒr gibt es heute strukturierte PrĂŒfmöglichkeiten, die ohne Beratung, ohne Versprechen und ohne Verpflichtung funktionieren. Wer regelmĂ€ĂŸig mit Menschen spricht, die rechtliche Fragen vor sich herschieben, kann diese Möglichkeit sachlich bekannt machen – mehr nicht. Kein Vertrieb im klassischen Sinn. Keine Mandatsvermittlung. Klare Regeln. Wer sich fĂŒr eine saubere, klar geregelte Zusammenarbeit interessiert, kann sich gern unverbindlich per PN melden.