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Kanal postlari
Nike fliegt aus dem S&P 100. SanDisk fliegt rein â und die Aktie explodiert.
Ab Montag, 21. September 2026, ist Nike (NKE) raus aus dem S&P 100.
Rein kam die Aktie im Dezember 2008. Knapp 18 Jahre später ist Schluss.
Ersetzt wird Nike u. a. durch SanDisk (SNDK) â zusammen mit Dell, Palo Alto Networks und Arista Networks. Raus fliegen auĂerdem Colgate-Palmolive, Simon Property und Honeywell Aerospace.
Der S&P 100 ist der Club der Mega-Caps. Wer rausfliegt, ist fĂźr S&P nicht mehr groĂ genug fĂźr genau diese Liga.
Nike gerade: rund 38 $, Marktkapitalisierung ca. 57 Mrd. $. Vom Hoch 2021 grob -78 %. 12-Jahres-Tief. Die Marke lebt, die Aktie nicht.
SanDisk ist das genaue Gegenteil.
Nach der S&P-100-AnkĂźndigung: +11,9 % an einem Tag auf 1.740 $.
Der Lauf davor ist brutal:
Spin-off von Western Digital im Februar 2025, Startkurs um die 36 $
Allzeithoch im Juni 2026: 2.354 $
Seit dem Spin-off: grob +4.700 %
In den letzten 12 Monaten: rund +2.700 %
2026 bisher: rund +630 %
Marktkapitalisierung jetzt um die 250 Mrd. $ â also ein Vielfaches von Nike
Grund: NAND und Enterprise-SSDs fĂźr KI-Rechenzentren. SanDisk ist schon im S&P 500 und Nasdaq-100. Jetzt kommt der S&P 100 dazu. Passive Fonds mĂźssen kaufen.
Vier IT-Namen rein, vier alte Consumer-/Industrie-/Immobilien-Namen raus. Der S&P 100 wird noch tech-lastiger.
Index-Fonds, die den S&P 100 tracken, mĂźssen umschichten. Um den 21. September herum kann das Nike nochmal belasten â und SanDisk extra Nachfrage bringen.
Nike bleibt im S&P 500. Aber nach fast 18 Jahren ist der Swoosh aus den Top 100 drauĂen.
Just Do It â nur nicht mehr in dieser Liga.
| 2 | Stell dir vor, du arbeitest 40 Jahre lang, zahlst jeden Monat brav Unmengen an Abgaben â und am Ende stehst du vor den TrĂźmmern eines kollabierten Systems.
Genau das zeigt eine Grafik, die die deutsche Politik am liebsten sofort zensieren wĂźrde:
Deutschland hat das am schlechtesten kapitalgedeckte Rentensystem aller groĂen Industrienationen. đŁ
Während Bßrger in Ländern wie Kanada (185 %), der Schweiz (174 %) oder den USA (162 %) gigantische VermÜgenswerte in echten, produktiven Assets aufgebaut haben, liegt Deutschland bei bescheidenden 7 Prozent.
Das bedeutet im Klartext: Es gibt keinen RĂźckhalt, keinen echten Kapitalstock, keine harten Assets. Nichts.
Stattdessen klammert sich Berlin starrkĂśpfig an ein verstaubtes Umlagesystem aus den 1950ern. Was heute eingezahlt wird, ist morgen schon verkonsumiert.
Weil aber immer weniger Beitragszahler immer mehr Rentner finanzieren mĂźssen, ist das System mathematisch am Ende. Der Staat muss schon jetzt Ăźber 100 Milliarden Euro pro Jahr an Steuergeldern nachschieĂen, nur um den Schein zu wahren.
Aber es geht noch schlimmer: Der Staat baut nicht nur keine Vorsorge auf â er bestraft dich auch noch, wenn du es selbst versuchst! đ
Lass uns ein mathematisches Experiment wagen. Was wĂźrde passieren, wenn Deutschland BĂźrgern erlauben wĂźrde, steuerfrei in echte Sachwerte (wie den S&P 500 mit seinen historischen 10 % Rendite p.a.) fĂźr die eigene Vorsorge zu investieren?
Schauen wir uns die unbestechlichen Zahlen an:
Eingezahlt Ăźber die Jahre | Endkapital nach 40 Jahren (steuerfrei) | Deine monatliche steuerfreie Rente (4%-Regel)
150 ⏠/ Monat | 839.191 ⏠| 2.797 ⏠/ Monat
300 ⏠/ Monat | 1.678.382 ⏠| 5.595 ⏠/ Monat
500 ⏠/ Monat | 2.797.304 ⏠| 9.324 ⏠/ Monat
Lies diese Zahlen nochmal.
Wer 40 Jahre lang mickrige 300 Euro im Monat zur Seite legt, sitzt am Ende auf knapp 1,7 Millionen Euro. Davon stammen Ăźber 90 Prozent rein aus Kursgewinnen und Zinseszins. Er kĂśnnte sich jeden Monat vĂśllig entspannt Ăźber 5.500 Euro steuerfrei auszahlen lassen â ohne jemals den Staat um einen einzigen Cent betteln zu mĂźssen!
Warum macht die Politik das also nicht?
Weil ein BĂźrger, der mit 1,7 Millionen Euro finanziell frei ist, unregierbar wird.
Ein Volk von finanziell unabhängigen Bßrgern lässt sich nicht mehr mit Almosen kÜdern, drohen oder in Abhängigkeit halten.
Wenn der Staat deine Vorsorgegewinne mit der Abgeltungsteuer abkassiert, raubt er dem normalen Arbeiter hunderte Tausende Euro an Zinseszins-Power.
Allein bei der 300-Euro-Sparrate frisst die Steuer Ăźber 400.000 Euro deines erarbeiteten Wohlstands auf! đ
Man hat uns eingeredet, dass der Staat fĂźr uns sorgt. Die Wahrheit ist: Der Wohlfahrtsstaat in seiner jetzigen Form ist finanziell gescheitert.
Die Politik verwalte lieber Armut, statt echten Wohlstand fĂźr alle zuzulassen. Sie verteilt lieber deine Steuergelder um, statt dir die Freiheit zu geben, dein Geld fĂźr dich arbeiten zu lassen.
Gibt es noch eine Chance, das Ruder herumzureiĂen?
Innerhalb des staatlichen Systems? Null.
Kein Politiker wird ehrlich zugeben, dass die Rente keineswegs sicher ist. Sie werden das System weiter auf Verschleià fahren, Beiträge erhÜhen, das Eintrittsalter anheben und dein Geld ßber Inflation entwerten.
Die einzige Rettung ist deine persÜnliche Souveränität.
Verlass dich nicht auf Sonntagsreden oder staatliche Papierscheine.
Nimm deine Zukunft selbst in die Hand, sichere deine Arbeitskraft ab und baue dir deine eigene Festung aus harten, unpfändbaren Assets wie Bitcoin, Gold und globalen Sachwerten auf.
Setzt du fĂźr deine Zukunft noch auf staatliche Versprechen â oder nimmst du deine finanzielle Freiheit längst selbst in die Hand?
Schreibt es in die Kommentare! đŹđ | 347 |
| 3 | Tesla schockt die Welt:
Gestern ist in Austin etwas passiert, das unsere Politik und Auto-Bosse am liebsten totschweigen wĂźrden: Teslas Cybercab â vĂśllig ohne Lenkrad und Pedale â rollt offiziell durch den Ăśffentlichen Verkehr. đâĄ
Kein vorab gelaserter Themenpark, kein Millionengrab. Ein Zweckbau fĂźr 25.000 Dollar.
Während Tesla, China und Waymo Millionen von echten StraĂenkilometern fressen und ihre KI-Gehirne fĂźttern, hat Deutschland die Zukunfts-Kurve nicht verpasst â es hat sie systematisch organisiert ausgebremst. đ¤Ą
Die bittere Realität bei uns:
Mercedes und BMW haben ihr Ăźberteuertes Level-3-System wieder aus dem Angebot genommen. VW-Tochter Moia schiebt mit Steuergeldern ein paar Kleinbusse durch Hamburg â natĂźrlich mit Sicherheitsfahrer, vielleicht (!) darf 2027 mal ein Computer Ăźbernehmen, wenn die BehĂśrde ganz nett nickt. Und Teslas volles autonomes Fahren? Scheitert hierzulande an der BĂźrokratie.
Ein Auto ohne Lenkrad bekommt in Deutschland schlicht keine Zulassung.
Man verkauft uns diese Regelwut als âVorsorgeâ und âSicherheitâ. In Wahrheit ist es ein reines Protektions-Monster. Eine unĂźberwindbare Eintrittsbarriere, die Innovationen im Keim erstickt und den BĂźrger entmĂźndigt.
Die Quittung fĂźr diese Konzern-Hybris und Regelwut folgt bereits: Seit 2018 sind in der deutschen Autoindustrie weit Ăźber 100.000 Arbeitsplätze vernichtet worden. đ
Während Berlin Ăźber Verbrenner-Verbote, Tempolimits und CO2-Abgaben streitet, sichern sich chinesische Firmen wie Momenta und Pony.ai längst die Testlizenzen auf unseren StraĂen.
Was bedeutet das fĂźr uns?
Wir steuern mit Vollgas darauf zu, ein Freilichtmuseum der Mobilität zu werden: Wir bauen wunderschÜne, ßberregulierte Blechkarossen, aber das digitale Gehirn, die Daten und die Profite gehÜren längst den USA und China.
Wer keine eigenen digitalen Assets und Infrastrukturen besitzt, wird am Ende von fremden Systemen abhängig gemacht und zahlt drauf.
Wenn die Politik Regulierung nicht endlich als Freigabe statt als Verhinderung begreift, schauen wir dem Wohlstandsabfluss weiter tatenlos zu.
Glaubt ihr, dass Deutschland in den nächsten 5 Jahren Ăźberhaupt noch den Anschluss bei SchlĂźsseltechnologien findet â oder sind wir regulierungstechnisch längst gescheitert? đŹđ | 302 |
| 4 | BERLINER DATENGUAU: DER SCHLIMMSTE GOV-HACK DER DEUTSCHEN GESCHICHTE
5,79 Terabyte. Rhysida hat die ZĂźnder gezĂźndet und den kompletten Daten-MĂźllhaufen der Berliner Senatsverwaltungen im Netz abgeladen.
Wer glaubt, hier geht es nur um ein paar eingescannte Personalausweise oder verstaubte Aktennotizen, hat das AusmaĂ dieser Katastrophe noch nicht begriffen.
Das ist kein einfaches Datenleck â das ist die Offenlegung der gesamten digitalen Anatomie der deutschen Hauptstadt.
Was jetzt drauĂen ist und warum es den Kollaps bedeuten kĂśnnte:
⢠Der Fahrplan fßr Sabotage: Unter den Daten befinden sich detaillierte Pläne zur kritischen Infrastruktur (KRITIS), Notfall-Abstimmungen mit der Feuerwehr, CBRN-Schutzpläne und Standorte von Notstrom-Aggregaten sowie Umspannwerken. Ein Traum-Baukasten fßr jeden feindlichen Geheimdienst, Terroristen oder Sabotage-Trupp.
⢠Einbruchs-Anleitungen auf dem Silbertablett: Geodaten, Objektpläne von Schutzobjekten fßr den zivilen Verteidigungsfall und Passwortlisten (teils unverschlßsselt im Klartext). Verbrecher-Banden und die europäische Mafia haben ab sofort das perfekte GPS fßr Schwachstellen.
⢠Totaler Identitätsdiebstahl fßr Millionen: Finanzdaten, Personalakten und interne Bßrgerdaten liegen offen. Betrßger-Netzwerke werden diesen Datenschatz noch in zehn Jahren fßr Phishing, Erpressung und Identitätsraub nutzen.
Jeder relevante Geheimdienst von Peking bis Moskau hat sich diesen Dump innerhalb der ersten zehn Minuten gezogen. Die Berliner Verwaltung hat die eigene BevĂślkerung nackt ins Netz gestellt.
In jedem funktionierenden Rechtsstaat oder Unternehmen wĂźrde nach einem Desaster dieser GrĂśĂenordnung die Abrissbirne kreisen: RĂźcktritte auf Senator-Ebene, fristlose Entlassungen ganzer IT-FĂźhrungsriege, Sonder-UntersuchungsausschĂźsse und Milliarden-Regressforderungen an zuständige Dienstleister.
Das Bittere daran:
Niemand wird seinen Stuhl räumen. Es wird die ßblichen Betroffenheitsfloskeln geben, man schiebt die Schuld auf "hochprofessionelle, kriminelle Akteure" und empfiehlt dem Bßrger zynisch, seine PasswÜrter zu ändern.
Während der Steuerzahler fßr die Schäden aufkommt, wäscht die Politik ihre Hände in Unschuld.
Die Auswirkungen dieses Hacks werden die Menschen in Berlin noch Ăźber Jahre hinweg spĂźren â live, im Alltag und mit echten Konsequenzen fĂźr ihre Sicherheit.
Wetten, dass am Ende wieder genau gar nichts passiert?
#Berlin #Rhysida #Datenleck #KRITIS #DigitalesVersagen #Staatsversagen #Datenschutz | 2 182 |
| 5 | Der Staat liest deine privaten Chats mit â und er braucht dafĂźr nicht mal einen Staatstrojaner.
Zoll und BKA klonen aktuell im groĂen Stil WhatsApp- und Signal-Accounts von BĂźrgern.
Wie?
Sie nutzen einfach die offiziellen Web- und Desktop-Clients der Hersteller. Ein abgefangener Bestätigungscode per SMS oder ein kurzer Moment der Unachtsamkeit bei einer Vernehmung, um den QR-Code zu scannen â boom.
Dein kompletter Chatverlauf der letzten Jahre liegt offen.
Sie lesen live mit und kĂśnnten theoretisch sogar in deinem Namen Nachrichten tippen.
Das ist ein digitaler Einbruch in dein Privatleben.
Das Absurde daran: Genau diese Methode wird vom Verfassungsschutz als âfeindlicher Hackerangriffâ gebrandmarkt, wenn es Politiker trifft. Richtet sich dieselbe Masche aber gegen dich und mich, nennt die BĂźrokratie es plĂśtzlich ein âeffizientes Werkzeugâ.
Juristen schlagen bereits Alarm: Das Vorgehen ist verfassungswidrig. Es hebelt das Verbot des rĂźckwirkenden Zugriffs auf Chat-Archive komplett aus.
Aber die BehĂśrden ziehen es einfach durch. Warum auch nicht, solange es keiner stoppt?
Deine Ende-zu-Ende-Verschlßsselung bringt dir absolut gar nichts, wenn der Staat einfach ein zweites virtuelles Gerät neben deines stellt.
Die Illusion von Sicherheit ist damit endgßltig geplatzt. Es zeigt einmal mehr: Wer seine Systeme nicht penibel kontrolliert, verliert jede Privatsphäre.
Bist du bereits betroffen? So findest du es heraus:
Der Ăberwachungstrick nutzt die Multi-Device-Funktion.
Das bedeutet: Du kannst mit wenigen Klicks sehen, ob ein fremdes Gerät mitliest.Â
Bei WhatsApp: Gehe in die Einstellungen â VerknĂźpfte Geräte.Â
Bei Signal: Gehe in die Einstellungen â Gekoppelte Geräte.Â
Siehst du dort einen Browser (z. B. Chrome, Safari) oder einen Computer (Windows/Mac), den du nicht selbst eingerichtet hast? Dann liest genau in diesem Moment jemand mit.Â
So wehrst du dich und sperrst die Lauscher aus:Â
1. Unbekannte Geräte sofort rauswerfen: Tippe in der Ăbersicht direkt auf das verdächtige Gerät und wähle âAbmeldenâ bzw. âTrennenâ.
Der Zugriff wird augenblicklich gekappt.Â
2. Kein Smartphone unbeaufsichtigt lassen: Gib dein entsperrtes Handy niemals Dritten, der Polizei oder dem Zoll in die Hand.
Ein Scan des QR-Codes dauert weniger als drei Sekunden.
3. SMS-Codes schĂźtzend absichern: Richte zwingend eine 2-Faktor-Authentifizierung (2FA / PIN) in deinen Messenger-Einstellungen ein. Das macht die Ăbernahme deutlich schwerer.Â
4. Benachrichtigungen aktivieren: Achte auf Push-Meldungen deiner Messenger, sobald sich ein neues Gerät anmeldet.Â
5. Pro-Tipp fĂźr echte Souveränität: Wer maximale Kontrolle will, nutzt Open-Source-LĂśsungen ohne automatische Cloud-Backups und prĂźft seine gekoppelten Sitzungen regelmäĂig.
Wer heute noch sagt âIch habe doch nichts zu verbergenâ, hat den Knall nicht gehĂśrt. Die Grenze zwischen Verdächtigem und Unbeteiligtem existiert längst nicht mehr.
Hast du deine gekoppelten Geräte in WhatsApp und Signal heute schon ßberprßft?
#Ăberwachung #Datenschutz #WhatsApp #Signal #Privatsphäre #Grundrechte #Selbstbestimmung | 297 |
| 6 | đ $ZEC knackt die 1.000 $ â warum gerade jetzt?
Zcash handelt heute um die 950â1.020 $. Auf X wird das als neuer Cycle-ATH gefeiert (historischer Peak 2016 lag deutlich hĂśher, der 8-Jahres-Hoch ist trotzdem der eigentliche Trigger).
Warum der Pump:
1ď¸âŁ Erster US-Spot-ETF
Grayscale hat Ende August den Zcash Trust in den Spot-ETF ZCSH (NYSE Arca) umgewandelt. Privacy-Coin mit Broker-Zugang â das ist der grĂśĂte Catalyst.
2ď¸âŁ Privacy-Narrativ im AI-Zeitalter
Shielded Transactions (ZK) vs. komplett transparente Chains. These auf CT: Je mehr Ăberwachung und AI-Tracking, desto teurer wird echte On-Chain-Privatsphäre.
3ď¸âŁ Comeback nach dem Bug-Schock
Im Juni Crash nach der Orchard-Schwachstelle (theoretisch unsichtbare Extra-Mint). Danach Notfall-Fix + Ironwood-Upgrade (Juli): Supply wieder prĂźfbar (âTurnstileâ), Confidence zurĂźck.
4ď¸âŁ Knappes Setup wie BTC
21 Mio. Cap, ~80 % schon im Umlauf, nächstes Halving Ende 2028. Dazu mehr Coins im Shielded Pool = weniger handelbare Supply.
5ď¸âŁ Hebel hat nachgelegt
Futures-Volume und Open Interest sind explodiert. Typischer Mix: ETF-Story + Short Squeeze.
6ď¸âŁ Institutionelle Akkumulation
u. a. Cypherpunk Technologies mit grĂśĂerem ZEC-Bestand; rund um den ETF war auch von grĂśĂeren DCG-/Trust-ZuflĂźssen die Rede.
Bonus: Community-Vote bis ~14. Sept. zu Netz-Ănderungen (u. a. Emission / Blockzeit) hält das Thema zusätzlich heiĂ.
Kurz: Nicht nur ein Meme-Pump. ETF + Privacy + âwir haben den Bug Ăźberlebtâ + Derivate.
Volatil wie immer. 1k ist psychologisch, kein Magie-Level.
Seid ihr drin oder habt ihr den Move nicht mitgenommen? | 284 |
| 7 | ⍠âALLES, WAS DAS STAATLICHE FINANZMONOPOL AUSHEBELT, IST GUT.â
Tom-Oliver Regenauer.
Kein Coin-Influencer.
Kein Chart-Guru.
Ein Mann, der das System von innen gesehen hat â und dann gegangen ist.
---
Wer ist der Typ?
Ex-Rapper. New York. Dirty Six Chambers.
Dann IT, Beratung, Projekte in ßber 20 Ländern.
Betriebswirt, der das Betriebssystem Staat nicht mehr mitspielt.
Vor 18 Jahren raus aus der EU.
Handy: GrapheneOS.
Kein Google Maps. Navi-CD.
Auto fast ohne Telemetrie.
Er predige nicht Resilience.
Er lebt sie, bis es unangenehm wird.
Satz, an dem er hängt:
đ *Es gibt kein Recht zu herrschen.*
Also auch keinen Grund, sich beherrschen zu lassen.
Bei {ungeskriptet} mit Ben.
1,2 Millionen Views.
Titel der Folge: âIch habe Angst, dass er recht hat.â
Ben wollte klĂźger rausgehen.
Ist frustrierter rausgekommen.
---
Dann der Satz zum Geld.
Nicht âKrypto ist die Zukunftâ.
Nicht âBitcoin auf 1 Millionâ.
Alles, was das staatliche Finanzmonopol aushebelt, ist gut.
Punkt.
Weil ein Monopol auf Geld kein Service ist.
Es ist die leise Form von Herrschaft.
Wer das Geld kontrolliert,
kontrolliert Arbeit, Eigentum, Bewegung, Zeit.
Zentralbank. Zins. Schuld.
Staaten, die atmen mßssen, weil das System sie atmen lässt.
Peer-to-Peer wäre die Alternative.
Ohne Erlaubnis.
Ohne Zwischeninstanz, die mitverdient und mitliest.
Sobald das funktioniert, kommt nicht der Dialog.
Es kommt die Regulierung.
---
Deshalb sein Urteil, das Bitcoin-Maxis nicht hĂśren wollen:
Eine Bitcoin-Wallet ist heute oft das schlechtere Girokonto.
Schwerer zu erĂśffnen.
Gläserner als die Bank.
Die Idee war Exit.
Die Praxis ist KYC plus Ăśffentliche Quittung fĂźr immer.
Und dann Monero.
Die einzige Krypto, die er wirklich empfiehlt.
Warum? Weil niemand sieht,
wer wem wann wie viel schickt.
Kein HODL-Kult.
Zahlen. Unter Freunden. Auf Events. Digitales Bargeld â nicht digitales Depot.
Die Community nutzt es.
Statt zu warten, bis sie in Fiat Millionäre sind.
---
Das System schĂźtzt sich.
Genau gegen die Währungen, die in diesem Bereich noch funktionieren.
Tom sagt das ohne FlĂźsterton.
Wer das Monopol hält, hält die Menschen.
Wer es aushebelt, gibt eine Option zurĂźck.
Nicht als Steuertrick.
Nicht als Anleitung.
Als Test:
Hebelt dein Geld das Monopol aus?
Oder ist es nur ein schÜneres Konto im selben Käfig?
âż Bitcoin hat Eigentum digital gemacht.
⍠Monero macht die Bewegung wieder privat.
Die Frage ist nicht nur, wie viel du hast.
Sondern wer das Recht hat, es zu sehen.
Ganzes Gespräch hier:
https://www.youtube.com/watch?v=WfuoyfNBayM
#Monero #XMR #Bitcoin #Regenauer #ungeskriptet #Finanzmonopol #Privatsphäre #Freiheit #Eigentum #Selbstverwahrung | 314 |
| 8 | Glaubst du wirklich immer noch, dass ein buntes Schild auf einer Demo irgendetwas verändert?
In Spanien brennt die Luft. Hunderttausende fordern RĂźcktritte, die Wut Ăźber offene Grenzen und politisches Versagen ist spĂźrbar.
Aber hast du dich mal gefragt, was die Politik macht, während auf der StraĂe geschrien wird?
Sie lehnt sich zurĂźck. Demos werden ausgesessen, in den Medien als ârechtsâ gerahmt â und nächste Woche läuft das System weiter wie bisher.
Warum auch nicht?
Dem Staat ist es vĂśllig egal, welche Fahne du schwenkst â solange du brav in Euro bezahlst.
Hast du dir mal Ăźberlegt, wer diesen Apparat eigentlich finanziert? Solange dein Erspartes auf der Bank liegt, jede deiner Transaktionen gläsern fĂźr Sachbearbeiter einsehbar ist und du im Fiat-Hamsterrad mitläufst: Bist du dann nicht selbst der grĂśĂte Geldgeber dieses Systems?
Wie schnell ist ein Konto auf Knopfdruck dicht, wenn es âhart auf hartâ kommt?
Und selbst bei den Bitcoin-Fanatikern: Wie anonym bist du auf einer Üffentlichen Blockchain wirklich? Glaubst du ernsthaft, dass eine komplett transparente Kette deine Privatsphäre schßtzt, wenn der Druck steigt?
Ist Monero (XMR) vielleicht das einzige Instrument, das diesen Namen noch verdient?
StandardmäĂig privat, digital, undurchsichtig. Keine Ăśffentlichen Kontostände, keine nachverfolgbaren Wege, kein Zugriff fĂźr Dritte.
Wenn Bitcoin das digitale Gold fĂźr den VermĂśgenserhalt ist â ist Monero dann nicht der eigentliche Schutzschild fĂźr deine Freiheit?
Politik reagiert nicht auf Petitionen oder SprechchĂśre.
Sie reagiert erst, wenn der Steuer- und Ăberwachungspool schrumpft, weil die Menschen ihr Kapital entziehen.
Ist es also nicht Zeit, die eigene Strategie zu hinterfragen?
Trägst du dein Kapital bereits selbstbestimmt und privat abgesichert â oder hoffst du immer noch, dass ein Kreuz auf einem Wahlzettel deine Zukunft rettet? | 288 |
| 9 | đ𤪠| 282 |
| 10 | đŠđŞ 735 EURO. JEDEN MONAT. NACKTE ENTEIGNUNG ODER RECHTSSTAAT?
Du willst dich selbstständig machen? Dann solltest du dir diesen Betrag sehr, sehr gut merken.
735,63 ⏠monatlicher Regelbeitrag zur gesetzlichen Rentenversicherung.
Klar, die Fakten zuerst: Das trifft heute noch nicht jeden.
Wer das behauptet, streut Nebelkerzen. Aber schau hin, was hier gerade vorbereitet wird: Die geplante Altersvorsorgepflicht soll den Deckel dichtmachen.
Und die politische Logik dahinter ist an Dreistigkeit kaum zu Ăźbertreffen:
đ Du schuftest 60 Stunden die Woche. đ Du trägst das volle Risiko â gehtâs schief, haftest du. đ Krank? Kein Gehalt. Auftragsflaute? Dein Problem. đ Du baust dir deine eigene Absicherung auf (Bitcoin, Immobilien, Gold).
đ Und dann klopft der Staat an und sagt: âSchĂśn gemacht. Und jetzt her mit der Kohle.â
735 Euro. Jeden. Verdammten. Monat. 8.827 Euro im Jahr.
Und das ist erst der Anfang der Melk-Maschine: Um 735 ⏠Reingewinn fĂźr den Staat zu erwirtschaften, musst du inklusive Einkommensteuer, Gewerbesteuer und Krankenversicherung knallharte 1.500 bis 2.000 ⏠Brutto-Umsatz erzielen â NUR um die staatliche Rentenkasse aufzufĂźttern.
đ DIE NACKTEN ZAHLEN DER FLUCHT: Wunderts dich noch, was in diesem Land passiert? Fast 290.000 Deutsche kehren der Heimat pro Jahr den RĂźcken. Und das sind keine Versager: Ăber 75 % davon sind Hochqualifizierte,
Leistungsträger, Akademiker. Ein jährlicher Netto-Loss von ßber 80.000 der klßgsten KÜpfe.
Warum haut der Mittelstand ab? Weil die Abgabenquote fßr Leistungsträger längst an der 50%-Marke kratzt und das Versprechen "Freiheit gegen Eigenverantwortung" gebrochen wurde.
Der Staat verkauft das Ganze als "Schutz vor Altersarmut".
Aber seien wir mal ehrlich: Was ist es wirklich? Es ist eine Täuschung. Ein Umlagesystem, das demografisch am Abgrund steht, braucht verzweifelt frisches Geld.
Selbstständige sollen als Zahler eingespannt werden, um das Rentenloch zu stopfen â während man ihnen im Gegenzug Entgeltpunkte anbietet, die von der Inflation aufgefressen werden.
đŽ DIE KONSEQUENZ FĂR NEUGRĂNDUNGEN: Was passiert, wenn diese Pflicht flächendeckend kommt?
Der Tod der KleingrĂźndungen:
Freelancer, digitale Nomaden und Innovatoren werden im Keim erstickt. Wer startet ein Business, wenn die Fixkosten vor dem ersten Kunden bei 1.200 ⏠(Rente + Krankenkasse) liegen?
Die Erstickung von Innovation: Wer Risikokapital braucht, grĂźndet kĂźnftig in Dubai, Estland, Zypern oder der Schweiz.
Flucht in die Schwarzarbeit oder Inaktivität: Wenn ehrliche Arbeit sich nicht mehr lohnt, wandert WertschÜpfung unter den Radar.
Ein Staat, der dir vorschreibt, wie du fßr dein Alter vorsorgen musst, entmßndigt dich. Er stiehlt dir die Chance auf echte finanzielle Unabhängigkeit und zwingt dich in ein marodes System.
Macht euch nichts vor: Das ist keine Sozialpolitik. Das ist die schrittweise Verstaatlichung eures VermĂśgens.
Wer Selbstständig ist, muss aufwachen. Bevor die Tßr zugeht.
Bleibst du und zahlst? Oder baust du dir deine Freiheit woanders auf?
Die Hoffnung liegt in den Menschen, die nicht mehr um Erlaubnis fragen, sondern ihre Freiheit, ihr VermĂśgen und ihre Zukunft selbst in die Hand nehmen. | 294 |
| 11 | Matn yo'q... | 339 |
| 12 | đ´ Rektember-Check: September bleibt im Schnitt der schwächste Monat fĂźr BTC.
Coinglass-Daten (abgeschlossene Jahre 2013â2025):
⢠Durchschnittsrendite: â2,90 %
⢠Median: â2,44 %
⢠8 rote / 5 grßne Monate (38 % Gewinnrate)
Nur Juni (â1,59 % im Schnitt) ist ebenfalls negativ. Alle anderen Monate sind im Durchschnitt grĂźn.
September Jahr fĂźr Jahr:
2013: â1,76 %
2014: â19,01 % â schlechtester
2015: +2,35 %
2016: +6,04 %
2017: â7,44 %
2018: â5,58 %
2019: â13,38 %
2020: â7,51 %
2021: â7,03 %
2022: â3,12 %
2023: +3,91 %
2024: +7,29 % â bestes jĂźngeres Jahr
2025: +5,16 %
Die letzten drei September waren alle grĂźn. Der âFluchâ sitzt im Langfrist-Schnitt, hat sich zuletzt aber abgeschwächt.
Kontext fĂźr 2026:
August 2026 mit +24,95 % â einer der stärksten August-Monate in der Tabelle. Nach starken Augusten folgte historisch oft eher eine AbkĂźhlung als eine Fortsetzung.
Oktober und November sind die andere Seite:
Okt. Ă +19,92 % | Nov. Ă +41,12 %
Daher existiert âUptoberâ.
Warum das Muster Ăźberhaupt auftaucht (keine Trading-Regel):
Denselben September-Druck sieht man beim S&P 500 seit Jahrzehnten â Fiskaljahr-Rebalancing, Tax-Loss-Harvesting vor dem 31. Oktober, RĂźckkehr der Desks nach dem Sommer, Fed-Sitzung Mitte Monat. BTC läuft weiter als High-Beta-Risk-Asset und erbt einen Teil dieser Flows.
Kleine Stichprobe (13 abgeschlossene September). Ein AusreiĂer-Jahr verschiebt den Schnitt stark. Saisonalität ist ein Prior, kein Signal.
September 2026 ist gerade erst angelaufen (â0,56 % im Coinglass-Screenshot). Mal sehen, ob die Serie der letzten drei Jahre hält â oder der Langfrist-Schnitt zurĂźckkommt.
#BTC #Bitcoin #Rektember #Uptober | 347 |
| 13 | đŠđŞ âNUR DIE SUPERREICHEN.â
Diesen Satz solltest du dir merken.
Genau so beginnen neue Steuern.
đşđ¸ USA, 1913:
Die moderne Einkommensteuer startet. Weniger als 1 % der BevĂślkerung zahlt sie.
Die Botschaft:
đ âKeine Sorge. Das betrifft euch nicht. Nur die Reichen.â
Dann kamen Kriege, neue Ausgaben, ein wachsender Staat.
1942 wird die Steuer massiv auf die Mittelschicht ausgeweitet.
Heute zahlt sie praktisch jeder mit entsprechendem Einkommen.
đŠđŞ Und jetzt Deutschland.
Wieder heiĂt es:
đ Keine Sorge.
đ Es geht um Gerechtigkeit.
đ Es trifft nur eine winzige Minderheit.
Vielleicht stimmt das. Heute.
Die entscheidende Frage ist nicht:
Wen trifft die Steuer HEUTE?
Sondern:
Wo liegt die Grenze MORGEN?
Heute 100 Millionen.
Morgen 10 Millionen.
Später 1 Million?
Irgendwann Haus, Depot, Lebensversicherung, Altersvorsorge.
Politiker kĂśnnen dir bei der EinfĂźhrung niemals garantieren, welche Regierung in 10, 20 oder 50 Jahren die Grenze verschiebt.
Und hier wird es interessant:
Eine VermĂśgensteuer braucht VermĂśgenstransparenz.
Der Staat muss wissen, was du besitzt: Immobilien, Aktien, Unternehmensanteile, Gold, Bitcoin, Konten.
Denn wie besteuert man etwas, von dem man nichts weiĂ?
Je mehr der Staat Ăźber dein VermĂśgen weiĂ, desto leichter lässt es sich erfassen, bewerten und besteuern.
Die Debatte ist grĂśĂer als links gegen rechts.
Es geht um eine Frage:
Gibt es in Zukunft noch finanzielle Privatsphäre?
âż BITCOIN WAR DER ERSTE WECKRUF.
Bitcoin ermĂśglicht Selbstverwahrung. Kein Bankkonto. Kein Depot. Keine zentrale Stelle.
Aber Bitcoin hat ein Problem:
Die Blockchain ist Ăśffentlich. Jede Transaktion bleibt nachvollziehbar.
Wenn eine Adresse einmal mit deiner Identität verknßpft wird, entsteht ein detailliertes Bild.
Bitcoin ist revolutionär beim Eigentum. Nicht automatisch beim Schutz der Privatsphäre.
⍠MONERO GEHT WEITER.
Bei Monero sind standardmäĂig Sender, Empfänger und Betrag verborgen.
Ringsignaturen, Schattenadressen, RingCT.
Privatsphäre ist kein optionaler Modus. Sie ist Standard.
Stell dir eine Welt vor, in der VermÜgen registriert, Banktransfers ßberwacht, Bargeld zurßckgedrängt und jeder Euro nachvollziehbar wird.
Dann ist finanzielle Privatsphäre keine Nische mehr. Dann ist sie Freiheit.
âMonero ist nur fĂźr Kriminelleâ
ist dieselbe Logik wie:
âWarum brauchst du Vorhänge? Du hast doch nichts zu verbergen.â
Warum sollte jemand wissen, wie viel du hast, wem du Geld schickst oder was du spendest?
Privatsphäre ist kein Schuldeingeständnis.
Privatsphäre ist normal.
Monero garantiert trotzdem keine magische Anonymität, wenn du selbst Identität oder Schlßssel preisgibst.
đ§ BITCOIN ODER MONERO?
Vielleicht die falsche Frage.
Bitcoin: digitales Eigentum. Knappheit. Selbstverwahrung.
Monero: private Transaktionen. Fungibilität. Vertraulichkeit.
Bitcoin fragt: Wem gehĂśrt dein Geld?
Monero fragt: Wer darf wissen, was du damit machst?
Die US-Einkommensteuer begann mit âNur die Reichen.â
Die VermĂśgensteuer-Debatte beginnt mit âNur die Superreichen.â
Vielleicht bleibt die Grenze dort. Oder der Staat entdeckt eine neue Einnahmequelle.
Und irgendwann wird aus
âDas betrifft dich nichtâ
ein âWarum hast du etwas dagegen? Du hast doch nichts zu verbergen.â
Deshalb ist Bitcoin wichtig.
Deshalb kĂśnnte Monero noch wichtiger werden.
Nicht zum Steuern hinterziehen.
Sondern als Erinnerung:
Wenn alles digital wird, wird Privatsphäre zum Luxus.
Wenn du nicht mehr entscheidest, wer dein VermĂśgen sehen darf,
besitzt du vielleicht noch dein Geld.
Aber nicht mehr deine finanzielle Freiheit.
âż Bitcoin fĂźr digitales Eigentum.
⍠Monero fßr finanzielle Privatsphäre.
Die Frage ist nicht nur, wie viel dein VermĂśgen wert ist.
Sondern wer alles darĂźber Bescheid weiĂ.
#Bitcoin #Monero #VermÜgensteuer #Privatsphäre #Selbstverwahrung | 367 |
| 14 | Viele prahlen mit BIP und âExportweltmeisterâ.
Schaut euch an, was der normale Erwachsene wirklich besitzt.
Median-NettovermĂśgen pro Erwachsenem, kaufkraftbereinigt.
Deutschland: Platz 30 von 30.
53.485 Dollar nominal. PPP: 63.000 Dollar.
Der typische Grieche hat mehr.
Der typische Portugiese hat mehr.
Der typische Italiener hat mehr.
Sogar Slowenien liegt davor.
Deutschland ist beim Durchschnitt noch irgendwo im Mittelfeld â weil ein paar Hunderttausend Millionäre und ein paar Dutzend Milliardäre den Schnitt nach oben ziehen.
Die Hälfte der Erwachsenen besitzt 53.000 Dollar oder weniger. Fertig.
Das ist keine Statistik-Nische. Das ist die Realität hinter dem Märchen vom reichen Land:
Jeder Zweite wohnt zur Miete und baut kein VermĂśgen auf.
Vom Brutto bleibt nach Steuern und Abgaben oft kaum etwas zum Sparen.
16,1 % gelten als armutsgefährdet â Ăźber 13 Millionen Menschen.
Bei Alleinlebenden und Alleinerziehenden sitzt fast jeder Dritte unter der Schwelle.
Luxemburg, Belgien, Taiwan, Japan, SĂźdkorea: Die Mitte besitzt dort ein Vielfaches.
Nicht weil die âreicher rechnenâ, sondern weil dort mehr Menschen etwas haben â vor allem Wohneigentum.
Wer weiter nur Durchschnitt und BIP zitiert, redet ßber die Oberschicht und tut so, als wäre das die Gesellschaft.
Die Mitte in Deutschland ist international gesehen arm.
Nicht relativ arm. Messbar arm. | 839 |
| 15 | đ¨ âES GAB AUF DER WELT NOCH KEIN GUTES KOMMUNISTISCHES SYSTEM.â
Diesen Satz sollte man sich wirklich einmal auf der Zunge zergehen lassen.
Gesagt hat ihn Sibylle Berg â Schriftstellerin, Publizistin und seit 2024 Abgeordnete im Europäischen Parlament fĂźr Die PARTEI. Sie wuchs in der DDR auf und stellte dort 1984 einen Ausreiseantrag.
Und dann kommt der entscheidende Teil:
âDas kĂśnnte man nun, da der Kapitalismus sich Ăźberholt hat, durchaus einmal ausprobieren.â
Also sinngemäĂ:
Kommunismus hat bisher nicht funktioniert â vielleicht sollte man ihn einfach noch einmal ausprobieren, weil der Kapitalismus angeblich âĂźberholtâ ist.
đ¤Ż
Das Problem daran?
Wir mĂźssen nicht einmal darĂźber diskutieren, ob Kapitalismus perfekt ist. Ist er nicht.
Aber schauen wir auf die Realität.
Die Grafik von Our World in Data zeigt die Lebenserwartung in mehreren osteuropäischen Staaten. Rund um 1990 â das Ende des kommunistischen Systems â beginnt anschlieĂend ein deutlicher langfristiger Anstieg.
Tschechien: inzwischen fast 80 Jahre.
Polen: rund 78 Jahre.
Ungarn und Rumänien: ebenfalls deutlich hÜher als in den Jahrzehnten zuvor.
Natßrlich beweist eine solche Grafik nicht, dass der Kapitalismus allein fßr den Anstieg verantwortlich ist. Medizinischer Fortschritt, bessere Ernährung, weniger bestimmte Risiken und viele andere Faktoren spielen eine Rolle.
Aber genau deshalb ist die kommunistische Romantik so erstaunlich:
Ein System, das historisch mit Planwirtschaft, politischer Repression, fehlenden Freiheitsrechten und wirtschaftlicher Ineffizienz verbunden war, wird nicht als Warnung betrachtet.
Sondern als:
âVielleicht haben wir es einfach noch nicht richtig gemacht.â
Das ist ungefähr die politische Version von:
đĽ âDer Fallschirm hat beim ersten Mal nicht funktioniert. Lass es uns noch einmal versuchen.â
Und das Absurde daran:
Diese Debatte findet nicht irgendwo in einem Geschichtsbuch statt.
Sondern im Jahr 2026.
Im Europäischen Parlament.
Und von einer Politikerin, die selbst in der DDR aufgewachsen ist.
Vielleicht ist die eigentliche Frage deshalb nicht:
âIst der Kapitalismus perfekt?â
Sondern:
đ Warum glauben manche Menschen immer noch, dass ein System, dessen historische Experimente Millionen Menschen nicht von Freiheit und Wohlstand Ăźberzeugt haben, beim nächsten Versuch plĂśtzlich funktionieren wird?
Geschichte ist kein Videospiel.
Man kann nicht einfach auf âNeustartâ drĂźcken.
#Kommunismus #Kapitalismus #Freiheit #Politik #Geschichte #DDR #Europa #DiePartei | 410 |
| 16 | WiWo: âWer Bitcoin kauft, stellt Liquidität fĂźr illegale Zahlungen zur VerfĂźgungâ
Co-Pierre Georg (Frankfurt School) gilt als einer der schärfsten Bitcoin-Kritiker in DE. Im Interview mit Philipp Frohn rechnet er mit BTC ab.
Seine Kernthesen:
⢠Je intensiver er sich mit Bitcoin beschäftigt habe, desto kritischer sei er geworden.
⢠Strategy (ex-MicroStrategy) sei ein Systemrisiko: massiv Bitcoin auf Pump, nun hoher Zinsdruck (~12 % auf Vorzugsaktien). MSCI prĂźft Ausschluss solcher Firmen aus Indizes â weniger ETF-Kaufdruck. Ca. 840.000 BTC kĂśnnten nach und nach auf den Markt kommen.
⢠Das grĂśĂere Risiko sei Tether: âGeldtransporterâ des Kryptomarkts. Kaum echte Zahlungsnutzung, vor allem Market-Making. Lange keine volle WirtschaftsprĂźfung, nach Georgs Lesart extrem dĂźnn kapitalisiert. Ein Depeg + BĂśrsen-Liquiditätsstopp kĂśnnte sich selbst verstärken.
⢠Fairer Wert? Schwer zu sagen. Legitimes Zahlungsvolumen laut ihm nur ~700â850 Mio. $ pro Jahr â während Forschung allein bei Anlagebetrug Ăźber drei Jahre 2,6 Mrd. $ Bitcoin-Zahlungen identifiziert habe.
⢠Die Chainalysis-Zahl ânur 1 % kriminellâ nennt er eine der grĂśĂten SelbstlĂźgen der Branche: Man teile durch *alle* Transaktionen inkl. Market-Making. Zahlung vs. Zahlung sehe anders aus.
⢠Harte Pointe: Bitcoin sei als Darknet-Zahlungsmittel groà geworden. Wer heute kaufe, stelle Liquidität fßr illegale Zahlungen bereit. Den Bargeld-Vergleich hält er fßr falsch.
Georg sagt selbst: Die These sei hart, viele Anleger kennten die Nebenwirkungen schlicht nicht. Keine Technologie sei neutral â auch Bitcoin nicht.
Zum Einordnen: Das ist *eine* sehr pointierte Gegenposition, kein Konsens. Chainalysis & groĂe Teile der Branche widersprechen der GrĂśĂenordnung. Trotzdem lesenswert, weil er die Schwachstellen Strategy/Tether/Liquidität klar benennt.
Artikel:
https://www.wiwo.de/finanzen/boerse/co-pierre-georg-wer-bitcoin-kauft-stellt-liquiditaet-fuer-illegale-zahlungen-zur-verfuegung/100247308.html
Es gibt dazu auch die WiWo-Podcastfolge âBitcoin & Beyondâ (ca. 43 Min.). | 421 |
| 17 | đ¨ MERZ 2023 VS. MERZ HEUTE: WAS INTERESSIERT DEN KANZLER SEIN VERSPRECHEN VON GESTERN?
Am 27. August 2023 erklärte Friedrich Merz, was eine CDU-gefßhrte Regierung als Erstes ändern wßrde:
1ď¸âŁ Steuern und staatliche Abgaben auf Energie senken
2ď¸âŁ Stillgelegte Kernkraftwerke sofort wieder ans Netz nehmen
3ď¸âŁ Ein BĂźrokratiemoratorium beschlieĂen
Drei Jahre später ist Merz Kanzler. Zeit fßr den Realitätscheck:
â Stromsteuer fĂźr alle gesenkt?
Nein. Privathaushalte, Handel und viele Dienstleister zahlen weiterhin den regulären Satz. Die dauerhafte Senkung gilt vor allem fßr rund 600.000 produzierende Unternehmen sowie die Land- und Forstwirtschaft.
â
Netzentgelte gesenkt?
Teilweise ja â allerdings durch einen milliardenschweren staatlichen Zuschuss. Die Kosten verschwinden also nicht, sondern werden Ăźber den Bundeshaushalt finanziert.
â Stillgelegte Kernkraftwerke reaktiviert?
Kein einziges. Inzwischen bezeichnet Merz eine RĂźckkehr selbst nur noch als langfristige Perspektive. Aus âsofort wieder ans Netzâ wurde praktisch: vorerst gar nicht.
â BĂźrokratiemoratorium?
Statt eines sofortigen Stopps gibt es neue Ziele, Kommissionen, MaĂnahmenkataloge und Modernisierungsprogramme. Selbst 2026 berichten viele BĂźrger und Unternehmen, dass sie keine spĂźrbare Entlastung wahrnehmen.
Das Muster ist immer dasselbe:
Vor der Wahl sind Probleme angeblich leicht lĂśsbar.
Nach der Wahl kommen Koalitionspartner, Haushaltszwänge, EU-Vorgaben und Sachzwänge ins Spiel.
Natßrlich kann eine Regierung nicht jede Forderung unverändert umsetzen. Aber wer mit glasklaren Versprechen antritt, muss sich später auch glasklar daran messen lassen.
Opposition ist offenbar der Ort, an dem Politiker genau wissen, was zu tun ist. Regierung ist der Ort, an dem sie erklären, warum es plÜtzlich nicht mehr geht.
đ Es geht längst nicht mehr nur um Strompreise oder Kernkraft. Es geht um GlaubwĂźrdigkeit.
Politikverdrossenheit entsteht nicht, weil BĂźrger zu wenig verstehen â sondern weil sie sich zu gut erinnern. | 452 |
| 18 | đ¨ DAS GRĂSSTE MONERO-MĂRCHEN: âNIEMAND KANN DEN XMR-SUPPLY PRĂFEN!â
Ein häufiges Argument gegen Monero lautet:
âDie Beträge sind unsichtbar. Niemand weiĂ, wie viele XMR wirklich existieren. Vielleicht wurden heimlich Millionen Coins erzeugt.â
Das klingt logisch â ist aber nur die halbe Wahrheit.
đ Monero versteckt Transaktionsbeträge, nicht seine Geldpolitik.
Die Webseite Monero.Supply berechnet die ausgegebenen XMR Block fĂźr Block â direkt anhand der im Monero-Code festgelegten Emissionsformel.
Dabei wird nachvollzogen:
⢠Start bei Block 0
⢠kein Premine
⢠kein ICO
⢠keine Grßnderzuteilung
⢠jede einzelne Blockbelohnung
⢠Ăbergang zur Tail Emission
⢠exakte Berechnung in atomaren Einheiten
Aktuell wurden damit rund 18,8 Millionen XMR ausgegeben.
Die Seite zeigt bewusst eine Obergrenze an: Historisch wurden manche Blockbelohnungen durch die BlockgrĂśĂenstrafe reduziert. Die tatsächlich ausgegebene Menge liegt deshalb etwas darunter â nicht darĂźber.
đĽ So kannst du den Supply selbst ĂźberprĂźfen
Du brauchst eine vollständig synchronisierte Monero-Node. In der monerod-Konsole genßgt dieser Befehl:
print_coinbase_tx_sum 0 1000000000000
Die Node summiert daraufhin sämtliche neu erzeugten Coins seit dem Genesis-Block und weist die bezahlten Gebßhren separat aus.
Wichtig: GebĂźhren sind keine neuen XMR. Sie werden lediglich von Nutzern an Miner weitergereicht. Entscheidend ist deshalb die ausgewiesene Emission.
Die offizielle Monero-RPC-Schnittstelle liefert dafĂźr sogar getrennte Felder:
⢠emission_amount = neu erzeugte XMR
⢠fee_amount = bereits existierende XMR, die als Gebßhren bezahlt wurden
Damit muss man weder einem Blockexplorer noch Monero.Supply vertrauen. Man kann die Berechnung mit der eigenen Node und der eigenen Kopie der Blockchain reproduzieren.
đ Aber wie verhindert Monero heimliches Gelddrucken innerhalb privater Transaktionen?
Obwohl die Beträge verborgen bleiben, ßberprßft jede Node kryptografisch:
â
Inputs entsprechen Outputs plus GebĂźhren
â
Outputs enthalten keine negativen oder ungßltigen Beträge
â
Coins kĂśnnen nicht doppelt ausgegeben werden
â
neue XMR dĂźrfen ausschlieĂlich Ăźber gĂźltige Blockbelohnungen entstehen
DafĂźr verwendet Monero unter anderem Pedersen Commitments und Range Proofs. Die Node sieht den Betrag nicht â kann aber mathematisch ĂźberprĂźfen, dass die Rechnung stimmt.
Das ist Zero-Knowledge in der Praxis:
Beweisen, dass eine Rechnung korrekt ist, ohne die Zahlen offenzulegen.
â ď¸ Die ehrliche Einschränkung
Moneros Supply ist nicht auf dieselbe einfache Weise prĂźfbar wie bei Bitcoin, wo jeder einzelne Betrag Ăśffentlich sichtbar ist und addiert werden kann.
Monero verlagert das Vertrauen auf die Korrektheit der Kryptografie und ihrer Implementierung. Ein theoretischer, unbemerkter Fehler in diesen Verfahren ist deshalb ein reales â wenn auch bisher nicht nachgewiesenes â zusätzliches Risiko.
Genau das ist der Preis echter finanzieller Privatsphäre.
Aber zu behaupten, der XMR-Supply sei Ăźberhaupt nicht ĂźberprĂźfbar, ist falsch.
Monero ist nicht transparent â aber verifizierbar.
Und genau dieser Unterschied wird von Kritikern entweder nicht verstanden oder bewusst verschwiegen.
Privatsphäre bedeutet nicht, dass man dem System blind vertrauen muss. Es bedeutet, dass man die Regeln ĂźberprĂźfen kann, ohne die Nutzer zu Ăźberwachen. đĽ | 503 |
| 19 | đ¨ USA: EIN HAUS KAUFEN, OHNE SEINE BITCOINS ZU VERKAUFEN!
Coinbase und der US-Hypothekenanbieter Better verbinden Bitcoin erstmals direkt mit dem staatlich gestĂźtzten amerikanischen Immobilienmarkt.
Aber wie funktioniert das wirklich?
Du erhältst beim Hauskauf zwei Kredite:
1ď¸âŁ Eine normale, Fannie-Mae-konforme Hypothek auf das Haus.
2ď¸âŁ Einen zweiten Kredit, der deine Anzahlung finanziert und gleichzeitig durch deine Bitcoin UND ein zweitrangiges Pfandrecht auf das Haus besichert wird.
Beispiel:
đ Kaufpreis: 500.000 Dollar
đľ BenĂśtigte Anzahlung: 100.000 Dollar
âż Hinterlegte Bitcoin: 250.000 Dollar
FĂźr jeden Dollar Anzahlungskredit mĂźssen Bitcoin im Wert von mindestens 2,50 Dollar hinterlegt werden.
Aus 250.000 Dollar BTC werden somit 100.000 Dollar finanzierte Anzahlung.
Der Käufer muss seine Bitcoin nicht verkaufen und lÜst dadurch beim Abschluss mÜglicherweise auch kein unmittelbares steuerpflichtiges Verkaufsereignis aus.
Das Besondere:
â
Keine Margin Calls
â
Keine Nachschusspflicht
â
Keine Liquidation allein wegen eines BTC-Crashs
â
15 oder 30 Jahre feste Laufzeit
â
Beide Kredite haben denselben Zinssatz und dieselbe Laufzeit
â
Nur eine kombinierte monatliche Zahlung
Selbst wenn Bitcoin um 70 oder 80 Prozent fällt, ändern sich die Kreditbedingungen nicht â solange der Kreditnehmer seine Raten bezahlt.
ABER: Das ist kein risikofreies Gratisgeld.
Die Bitcoin werden aus dem eigenen Coinbase-Konto in ein von Better kontrolliertes Verwahrkonto bei Coinbase Prime Ăźbertragen.
Damit gilt faktisch:
đ Nicht deine SchlĂźssel, nicht deine Coins.
Wer 60 Tage mit seinen Zahlungen im RĂźckstand ist, dessen hinterlegte Bitcoin dĂźrfen liquidiert werden. Die Zwangsvollstreckung des Hauses kann separat nach 180 Tagen beginnen.
AuĂerdem besitzt der Käufer nicht nur eine Hypothek, sondern zwei Kredite. Er hebelt gleichzeitig seine Immobilie und hält weiterhin das volle Bitcoin-Kursrisiko.
Aktuell gilt das Angebot nur fĂźr qualifizierte US-Kunden mit geprĂźftem Coinbase-Konto. Einkommen, Bonität und KreditwĂźrdigkeit werden weiterhin kontrolliert. Als Sicherheit wird derzeit ausschlieĂlich Bitcoin akzeptiert â ETH und SOL kĂśnnten später folgen.
Warum ist das trotzdem historisch?
Bitcoin wird nicht mehr nur als Spekulationsobjekt betrachtet. Es wird zu einer anerkannten Kreditsicherheit innerhalb des regulierten US-Immobiliensystems.
Krypto wird damit nicht auĂerhalb des alten Finanzsystems erfolgreich.
Es wird langsam zu einem Bestandteil seiner Infrastruktur.
Das erzeugt nicht automatisch sofort neue Bitcoin-Nachfrage. Aber langfristig kÜnnte es bedeuten, dass immer mehr BTC ßber Jahre als Kreditsicherheit gebunden werden, anstatt fßr Hauskäufe verkauft zu werden.
Die vielleicht wichtigste Veränderung lautet deshalb:
FrĂźher musste man Bitcoin verkaufen, um ein Haus zu kaufen.
Heute kann man Bitcoin behalten, beleihen â und damit den Zugang zu einer Immobilie finanzieren.
Das ist echte Adoption.
Aber es ist gleichzeitig die maximale Verschmelzung von Bitcoin, Banken, Schulden und staatlich gestĂźtztem Immobilienkredit.
Bullish fĂźr BTC â oder nur die nächste Stufe der Finanzialisierung? đ | 434 |
| 20 | đ¨ KRITISCHE SICHERHEITSLĂCKE BEI LEDGER â ETH-NUTZER MĂSSEN HANDELN!
In der Ethereum-App fĂźr Ledger-Hardware-Wallets wurde eine schwerwiegende Schwachstelle entdeckt.
Eine manipulierte dApp oder Anwendung konnte theoretisch eine Transaktion während des Signiervorgangs austauschen:
Auf dem Ledger-Display siehst du eine scheinbar harmlose Transaktion â tatsächlich kĂśnnte das Gerät jedoch veränderte Daten signieren.
Genau das sollte ein Hardware-Wallet eigentlich verhindern. Die Anzeige auf dem Gerät ist schlieĂlich die letzte Sicherheitsbarriere vor der Unterschrift.
â
Die Schwachstelle wurde mit der Ethereum-App v1.22.2 behoben.
Wer ETH, ERC-20-Token, NFTs oder DeFi-Anwendungen mit einem Ledger nutzt, sollte jetzt:
⢠Ledger Live ausschlieĂlich Ăźber die offizielle Quelle aktualisieren
⢠die Ethereum-App auf v1.22.2 oder hÜher bringen
⢠die Firmware des Ledger-Geräts aktualisieren
⢠bis dahin keine Ethereum- oder DeFi-Transaktionen signieren
⢠bestehende Token-Freigaben prĂźfen und unnĂśtige âUnlimited Approvalsâ widerrufen
Wichtig: Nach aktuellem Stand wurden weder Seed noch Private Keys ausgelesen und es gibt keine bestätigten Diebstähle durch diese konkrete Lßcke. Wer seine Coins lediglich hält und keine Transaktionen oder dApp-Anfragen signiert, war nicht unmittelbar betroffen.
â ď¸ Vorsicht vor Fake-Updates und Phishing!
Gebt eure 24 WĂśrter niemals auf einer Website, in einer App oder nach Aufforderung per E-Mail ein. Das echte Update verlangt keine Eingabe der Recovery Phrase.
Wer einen Ledger fĂźr Ethereum verwendet: Jetzt aktualisieren â und diesen Hinweis weiterleiten! đ | 397 |
