uz
Feedback

Firibgarlarga uchmang! Telemetrio bunday kanallarni topadi va belgilaydi 👉 Belgini ko‘rmoqchi bo‘lsangiz, obuna bo‘ling 👈

Greenhorns Welt

Greenhorns Welt

Kanalga Telegram’da o‘tish

Ko'proq ko'rsatish
Mamlakat belgilanmaganToif belgilanmagan
1 438
Obunachilar
-124 soatlar
+367 kun
+18730 kun
Postlar arxiv
🌍✨ ORGONIT, AFRIKA UND DIE FRAGE NACH LEBENDIGER ENERGIE Ein deutscher Pionier geht nach Afrika, arbeitet mit Orgonit, Cloud
🌍✨ ORGONIT, AFRIKA UND DIE FRAGE NACH LEBENDIGER ENERGIE Ein deutscher Pionier geht nach Afrika, arbeitet mit Orgonit, Cloudbustern, Pflanzenversuchen, Wetterbeobachtungen und der Idee, stagnierende Energie wieder in Fluss zu bringen. Der Vortrag von Georg Ritschl aus dem Jahr 2012 ist kein gewöhnliches Video – eher eine Reise zwischen Wilhelm Reich, Don Croft, Orgonise Africa, Himmel, Wasser, Pflanzen und einer ordentlichen Portion Pioniergeist. Empfohlen wurde mir das Video von Mr. X vom YouTube-Kanal „Auf zur Wahrheit“ – und je tiefer ich eingestiegen bin, desto klarer wurde: Dieses Thema ist zu spannend, um es einfach nur nebenbei zu erwähnen. Ich habe daraus einen ausführlichen deutschen Artikel gemacht – nicht als Dogma, nicht als Beweiskeule, sondern als Einladung zum Hinschauen, Nachdenken und Selberbeobachten. 👉 Den ganzen Artikel findest du hier im Link: https://telegra.ph/Orgonit-Himmel-und-lebendige-Energie--ein-Vortrag-von-2012-der-heute-erstaunlich-aktuell-wirkt-06-05

Guten Morgen, ihr Lieben! ☕️🐝 Stellt euch vor, ihr schlürft gemütlich euren Kaffee, während direkt unter euren Füßen die absolute Mega-Party steigt – und zwar seit über 100 Jahren, ohne dass es jemand merkt. Genau das ist in New York passiert. Unter einem alten Friedhof haben Forscher gerade eine WG der Superlative ausgegraben: Eine gigantische Population von rund 5,5 Millionen Wildbienen. Während oben die Weltgeschichte Amok lief – Kriege, neue Regierungen, das Smartphone und drölfzigtausend Trends –, haben die flauschigen Sechsbeiner da unten einfach tiefenentspannt ihr Ding durchgezogen. Unbemerkt, unaufgeregt, beharrlich. Das bringt mich ins Grübeln: Wir jagen heute doch ständig dem nächsten „Next Big Thing“ hinterher. Dem neuesten Superfood, der modernsten Methode oder – um mal in unserer Welt zu bleiben – der Frage, welche Spirale im Orgoniten nun die magischere Richtung hat. Dabei zeigt uns die Natur mit dem dicken Zaunpfahl: Wahre Wunder brauchen kein Marketing, kein WLAN und erst recht keinen YouTube-Kanal. Sie brauchen einfach nur Zeit. Egal ob es um den Aufbau von gesundem Boden geht, das stille Wirken von Beinwell und Zeolith oder eben diese New Yorker Untergrund-Bienen: Die echten Gamechanger entstehen nicht durch Lautstärke, sondern durch pure Beständigkeit. Die Natur arbeitet weiter. Auch dann, wenn wir gerade weggucken. Vielleicht sollten wir uns davon eine Scheibe abschneiden und wieder lernen, einfach mal geduldig zu beobachten, statt sofort das Rad neu erfinden zu wollen. Was meint ihr? Ist Geduld die unterschätzteste Superkraft der Natur? 🌍 👇 Diskutiert mit uns in der Greenhorns-Welt-Gruppe: https://t.me/Greenhorns_Welt (Quellen: Cornell University, East Lawn Cemetery Bee Study 2026 / Wired / NatGeo)

🐝 5,5 Millionen Wildbienen. Über 100 Jahre. Mitten in New York. Und kaum jemand hat sie bemerkt. Vielleicht ist das die wich
🐝 5,5 Millionen Wildbienen. Über 100 Jahre. Mitten in New York. Und kaum jemand hat sie bemerkt. Vielleicht ist das die wichtigste Lektion der Natur: Die größten Wunder passieren oft leise. 👇 Mein heutiger Gedanke zum Morgenkaffee:

Wir haben vergessen, aus dem Fenster zu schauen: Was wir nach 20 Jahren Orgonit in Afrika wirklich lernen können Vor ein paar Tagen bin ich über etwas gestolpert, das mich seitdem nicht mehr loslässt. Eigentlich wollte ich nur recherchieren, was die internationale Orgonit-Szene so treibt. Man kennt das: Man klickt sich durch ein paar Foren, landet bei Orgonise Africa, liest alte Expeditionsberichte aus Namibia, Mosambik oder Tansania – und plötzlich fällt einem etwas auf, das einen wie ein Schlag trifft. Ein Widerspruch, der die gesamte heutige Diskussion auf den Kopf stellt. Wenn man sich hierzulande in Foren oder auf YouTube umschaut, drehen sich geschätzte 80 % der Gespräche um den perfekten Bauplan. Welcher Kristall muss rein? Welches Harz ist das beste? Wie viele Kupferspiralen braucht man und in welche Richtung müssen sie gewickelt sein? Wir diskutieren über Zentimeter, Gramm und Geometrien, als wollten wir eine Mondrakete bauen. Und dann liest man die Berichte der Menschen, die seit über 20 Jahren mit tonnenweise Orgoniten durch den afrikanischen Kontinent reisen. Und man stellt fest: Die reden fast überhaupt nicht über Orgonite. Der Blick auf die Baustelle statt auf den Werkzeugkasten In den jahrzehntelangen Dokumentationen aus Afrika findet man erstaunlich wenig Fachsimpelei über Materialmischungen oder die perfekte Gussform. Stattdessen liest man endlose Protokolle über Landschaften, vertrocknete Flussbetten, das Wiedererwachen von Quellen, veränderte Wolkenmuster und die Reaktionen der lokalen Vegetation. Während wir uns hier in Europa akribisch in den Werkzeugkasten verliebt haben, haben die Leute dort einfach auf die Baustelle geschaut. Das hat mich eiskalt erwischt. Denn es wirft eine unbequeme Frage auf: Haben wir in der modernen Szene vor lauter Basteln und Sammeln eigentlich den Blick für die Natur verloren? Es ist genau wie im Garten: Man kann Wochen damit verbringen, in Foren über den ergonomischsten Spaten mit dem besten Eschenholzgriff zu philosophieren. Aber der Spaten ist völlig wertlos, wenn man ihn nur im Schuppen bewundert, anstatt rauszugehen und endlich zu graben. Die Kunst der radikalen Langzeitbeobachtung Es gibt noch einen zweiten, fast schmerzhaften Unterschied. Heute leben wir in einer extrem ungeduldigen Zeit. Da wird ein Objekt am Freitagabend im Garten vergraben und am Sonntag fragt man sich: „Funktioniert das jetzt?“ „Warum wachsen die Tomaten noch nicht?“ In den afrikanischen Berichten sieht man das genaue Gegenteil: Eine radikale, fast vergessene Geduld. Da wurden Beobachtungen über Jahre, teilweise über zwei Jahrzehnte hinweg, am selben Ort dokumentiert. Die haben nicht nach schnellen Wundern gesucht, sondern geschaut, wie sich ganze Ökosysteme langfristig verhalten. Sie haben genau das getan, was wir auch im Naturgarten wieder lernen müssen: Weniger theoretisieren. Mehr beobachten. Das erinnert mich stark an meine eigenen Versuche mit Beinwell oder Zeolith. Die Natur antwortet nicht im Sekundentakt. Sie braucht Zeit. Fazit: Was bleibt hängen? Ob diese alten Berichte und Wetterbeobachtungen am Ende einer wissenschaftlichen Prüfung standhalten, ist für mich im Moment gar nicht der entscheidende Punkt. Die eigentliche Entdeckung meiner Recherche ist eine andere: Haben wir uns in unserer heutigen Zeit so sehr in die Theorie und die perfekte Optik der Dinge verliebt, dass wir verlernt haben, die echten, langfristigen Veränderungen um uns herum überhaupt noch wahrzunehmen? Wir bauen die schönsten, glänzendsten Objekte für die Vitrine. Während der eigentliche Sinn – das Hinausgehen, das Gifting, das Verbinden mit der Landschaft und das schlichte, geduldige Beobachten der Natur – still und heimlich in den Hintergrund gerückt ist. Vielleicht sollten wir die Baupläne mal für einen Moment beiseitelegen, den Blick vom Bildschirm heben und einfach wieder lernen, aus dem Fenster zu schauen. 🌍 Was meint ihr? Haben wir den Blick für die Natur verloren und uns zu sehr auf Baupläne, Materialien und Theorien konzentriert? Diskutiert mit uns in der Greenhorns-Welt-Gruppe: https://t.me/Greenhorns_Welt

🌍 Während wir hier über Kristalle, Spiralen, Harze und Baupläne diskutieren, haben andere Menschen über 20 Jahre lang etwas
🌍 Während wir hier über Kristalle, Spiralen, Harze und Baupläne diskutieren, haben andere Menschen über 20 Jahre lang etwas völlig anderes gemacht: Sie haben einfach beobachtet. Was ich bei meiner Recherche über Orgonit in Afrika entdeckt habe, hat mich ehrlich gesagt überrascht – und könnte die gesamte heutige Diskussion auf den Kopf stellen. 👇 Der Artikel:

photo content

Die Kraft des 4. Juni: Macht den Himmel frei für das kosmische Schauspiel! Habt ihr euch für heute Abend nach Sonnenuntergang schon etwas vorgenommen? Falls nicht, solltet ihr euch dringend einen Moment freischaufeln und den Blick nach Westen richten. Denn genau jetzt, in den Stunden um den 4. Juni, baut sich über unseren Köpfen ein seltenes, gewaltiges Naturschauspiel auf: Venus und Jupiter, die beiden hellsten Planeten unseres Systems, kommen sich visuell extrem nahe und strahlen fast Seite an Seite. In den alten Naturlehren gilt dieses Zusammentreffen als das absolute Symbol für ultimative Harmonisierung, Wachstum und den perfekten Ausgleich von Kräften. Es ist der Moment, in dem die Energie des Himmels und die Energie der Erde in ein direktes Gespräch gehen. Doch genau hier trennt sich heute die Spreu vom Weizen. Während die einen einfach nur auf gutes Wetter hoffen, stehen andere vielleicht vor einem ganz praktischen Problem: Was ist, wenn dichte Wolkenfelder, künstliche Schleier oder zäher Siff die Sicht verdecken wollen? Jetzt schlägt die Stunde der Himmelsreiniger! Für alle, bei denen das Gebiet da oben heute dichtgemacht werden soll, gilt jetzt: Das ist kein Tag zum Abwarten. Genau für solche Momente haben wir doch unsere Werkzeuge. Wenn der Himmel sich heute Abend harmonisieren will, aber blockiert wird, dann müssen die Orgonite, Chambuster und Himmelsreiniger ran! Nutzt die Energie des heutigen Nachmittags, fahrt die Systeme hoch und arbeitet aktiv daran, das Feld freizubekommen. Es geht nicht nur darum, ein schönes Foto zu machen. Es geht darum, der Natur dabei zu helfen, diese kosmische Umarmung von Venus und Jupiter ungehindert auf die Erde durchzulassen. Das schließt den Kreis zu dem, was die alten Pioniere seit Jahrzehnten tun: Sie theoretisieren nicht, sie handeln, wenn die Landschaft oder der Himmel nach Ausgleich verlangen. Raus aus der Passivität Viele Menschen stellen sich Orgonite als reine Deko in die Wohnung. Aber ein echtes Werkzeug ist kein „magischer Schalter“, den man einfach nur anschaut. Es will eingesetzt werden – erst recht an einem energetischen Wendepunkt wie dem heutigen 4. Juni. Echte Harmonisierung entsteht in der Aktion. Wenn oben und unten in Resonanz gehen sollen, dann müssen wir unten dafür sorgen, dass der Kanal frei ist. Egal ob ihr mit der reinen Absicht, mit Zeolith im Boden, euren Pflanzen oder eben mit massiver Orgon-Kraft arbeitet: Heute Abend zeigt sich, was unsere Werkzeuge in der Praxis taugen. Der Greenhorn-Auftrag für die heutige Nacht Lasst uns daraus ein echtes, weltweites Community-Experiment machen. Wir legen die graue Theorie beiseite und gehen in die Praxis. Macht eure Systeme bereit. Arbeitet am Himmel, beobachtet die Wolkenstrukturen und haltet die Augen offen. Und wenn es dann dunkel wird, schaut nach Westen. Habt ihr es geschafft, den Blick freizukämpfen? Spürt ihr, wie die Natur auf dieses Leuchten da oben reagiert? Jetzt seid ihr dran: Wie sieht es aktuell über eurem Garten aus? Liegt schon der Siff in der Luft oder ist der Himmel bereit? Wer von euch wirft heute die Cloudbuster an? Schreibt es mir direkt in die Kommentare – und lasst uns die Greenhorns-Welt-Gruppe heute Abend mit euren Erfolgsberichten, Bildern und freien Himmelsansichten zum Leuchten bringen! 🌍 Greenhorns-Welt Diskussionsgruppe: https://t.me/Greenhorns_Welt

photo content

Manche Pflanzen kamen ganz gut ohne mich aus..🤔
Manche Pflanzen kamen ganz gut ohne mich aus..🤔

🌤 Guten Morgen, liebe Freigeister! Heute ist der 3. Juni. Und wir müssen dringend über das reden, was sich direkt über unseren Köpfen abspielt. Vor über 60 Jahren verließ Alexei Leonow als erster Mensch seine Raumkapsel und schwebte frei im All. Damals feierte die Welt den großen Wettlauf zum Himmel – ein historischer Meilenstein und der Beginn einer neuen Ära. Doch schauen wir uns einmal an, was aus diesem Wettlauf bis heute geworden ist. Damals hieß es, die Menschheit wolle verstehen, erforschen und entdecken. Heute beobachten wir den Himmel nicht mehr nur: Wir vermessen ihn, wir überwachen ihn und wir beeinflussen ihn. Tausende Satelliten kreisen über unseren Köpfen, das Wetter wird bis ins kleinste Detail analysiert und Wolkenimpfung ist längst Realität. Hinter verschlossenen Türen wird völlig offen über Geoengineering, atmosphärische Eingriffe und die technische Einflussnahme auf globale Prozesse diskutiert. Und genau hier müssen wir den Finger in die Wunde legen. Wenn wir es innerhalb weniger Jahrzehnte vom ersten Weltraumspaziergang zu globalen Satellitennetzwerken, künstlicher Intelligenz, Echtzeit-Erdbeobachtung und immer tieferen Eingriffen in die Natur geschafft haben: Wie weit ist die Technik heute wirklich? Nicht die Technik, über die in den Nachrichten gesprochen wird, sondern die, die hinter verschlossenen Türen existiert. Die eigentlichen Fragen lauten doch: Wer kontrolliert diese Systeme überhaupt noch? Wer entscheidet, welche Technologien über unseren Köpfen eingesetzt werden? Wer trägt die Verantwortung, wenn in globale Naturprozesse eingegriffen wird? Und wem dienen diese mächtigen Werkzeuge am Ende wirklich? Wir leben in einer Zeit, in der der Mensch den Himmel technisch erschlossen hat. Doch hat er ihn dadurch auch verstanden? Oder haben wir Werkzeuge geschaffen, deren Reichweite längst größer geworden ist als unser eigenes Verständnis? Vielleicht besteht die wichtigste Aufgabe unserer Zeit nicht darin, jede Antwort zu kennen. Vielleicht besteht sie einfach darin, aufmerksam zu bleiben. Nach oben zu schauen. Zu beobachten. Fragen zu stellen. Und niemals damit aufzuhören, selbst zu denken. Was glaubt ihr? Wie weit ist die Technik im Jahr 2026 tatsächlich? Und erfahren wir wirklich alles, was heute am Himmel, in der Atmosphäre und im Orbit möglich ist? 👇 Diskutiert mit uns in der Greenhorns Welt Diskussionsgruppe: https://t.me/Greenhorns_Welt

photo content

photo content

💎 Alte Griechin verrät mir DAS Geheimnis für Kristalle & Mineralsteine! 😳 https://youtube.com/shorts/r-NFSAu3z68?feature=share

💬 Was denkt ihr dazu? Ist der Piezoeffekt der Schlüssel – oder liegt die eigentliche Wirkung eher in der Metall-Harz-Matrix? Diskutiert gern mit uns in der Greenhorns-Welt-Gruppe: 👉 https://t.me/Greenhorns_Welt 🌱 Euer Greenhorn

🌱 Der große Orgonit-Piezo-Irrtum? Meine Gedanken dazu Nachdem ich den Artikel von Georg Ritschl von Orgonise Africa gelesen habe, musste ich erstmal kurz innehalten. Denn ehrlich gesagt bin auch ich bisher davon ausgegangen, dass der Bergkristall über den Piezoeffekt eine zentrale Rolle im Orgonit spielt. Die Erklärung klang schließlich logisch: Harz schrumpft beim Aushärten, drückt auf den Kristall und dadurch entsteht die eigentliche Wirkung. Georg sieht das anders. Sein Argument: Der Piezoeffekt entsteht nur bei einer Veränderung des Drucks. Das Harz drückt zwar beim Aushärten auf den Kristall, aber danach bleibt dieser Druck weitgehend konstant. Ein dauerhaftes „Piezo-Kraftwerk“ im Inneren des Orgoniten wäre damit schwer zu erklären. Noch interessanter fand ich sein historisches Argument: Karl Hans Welz, einer der Begründer des modernen Orgonits, verwendete ursprünglich teilweise gar keine Kristalle, sondern lediglich Harz und Metall. Wenn das stimmt, dann stellt sich automatisch die Frage, ob der Kristall tatsächlich der Hauptakteur ist oder ob die Metall-Harz-Matrix eine viel größere Rolle spielt als bisher angenommen. Ob Georg damit recht hat? Das kann ich nicht beurteilen. Und genau da liegt für mich der spannende Punkt. Wir bewegen uns hier in einem Bereich, der vor allem auf Beobachtungen, Erfahrungen und Berichten basiert. Eindeutige Messverfahren, wie wir sie beispielsweise aus der klassischen Physik kennen, gibt es dafür kaum. Deshalb sehe ich diesen Artikel nicht als Beweis, sondern als eine weitere interessante These eines erfahrenen Orgonauten. Für mich persönlich bedeutet das vor allem eines: Ich werde weiter beobachten. Weiter vergleichen. Weiter lernen. Und ich werde künftig noch offener für unterschiedliche Bauweisen sein. Vielleicht spielt der Kristall eine wichtige Rolle. Vielleicht die Metall-Harz-Matrix. Vielleicht beides. Vielleicht haben wir sogar noch einen entscheidenden Teil des Puzzles übersehen. Genau deshalb beschäftige ich mich mit solchen Themen. Nicht um Recht zu behalten, sondern um besser zu verstehen, was wir da eigentlich bauen. 📚 Quelle: https://orgoniseafrica.com/de/blogs/news/der-grosse-orgonit-piezo-irrtum Was denkt ihr dazu? Hat euch diese Sichtweise überrascht oder habt ihr ähnliche Gedanken schon einmal gehört?

🌱 Der große Orgonit-Piezo-Irrtum? Bisher bin ich davon ausgegangen, dass der Bergkristall durch den Piezoeffekt eine zentral
🌱 Der große Orgonit-Piezo-Irrtum? Bisher bin ich davon ausgegangen, dass der Bergkristall durch den Piezoeffekt eine zentrale Rolle im Orgonit spielt. Jetzt bin ich über einen Artikel von Georg Ritschl (Orgonise Africa) gestolpert, der genau diese Erklärung infrage stellt. Wenn er recht hat, könnte die Metall-Harz-Matrix viel wichtiger sein als der Kristall selbst. Das hat mich zum Nachdenken gebracht. Den vollständigen Artikel und meine Gedanken dazu findet ihr direkt im nächsten Beitrag. 👇

photo content