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Neueste Details zum Angriff am frßhen Morgen auf Wohnhäuser in Pardisan (Qom)
Herr Akbar Behnamjo, Gouverneur der Provinz Qom:
Insgesamt wurden 10 Wohneinheiten vollständig zerstÜrt, 45 weitere schwer beschädigt und rund 200 leicht beschädigt.
Seit 3 Uhr morgens sind freiwillige Helfer sowie alle Rettungs- und Einsatzkräfte im betroffenen Wohngebiet im Einsatz und fĂźhren HilfsmaĂnahmen sowie Aufräumarbeiten durch.
Bisher wurden 18 Tote aus den Trßmmern geborgen, zudem wurden 10 Verletzte in Krankenhäuser gebracht.
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âď¸Liveâď¸: BrĂźder und Schwestern aus Irak und Bahrain, die im Dienste der Solidaritätsdemonstranten sind.
Ăhnlichkeiten vom "Arbain-Marsch" im Irak
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âď¸Liveâď¸: Jetzt gerade Live-Aufnahmen von der täglichen Demo der unglaublich vielen Solidaritätsdemonstraten in der Stadt Qom.
Alles KI's versteht sich...đđ
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Revolutionsgarde:
Eine Anzahl von Tankfahrzeugen und logistischen UnterstĂźtzungsflotten der terroristischen US-Armee auf dem Al-Kharj-StĂźtzpunkt (Saudi-Arabien) wurden zerstĂśrt.
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Souvenir der Raketen der Welle 84 â mit Dank an den Scheich von al-Azhar, Spott auf den stets betrunkenen US-Kriegsminister und als GruĂ an die Aktivisten auf den StraĂen Irans.
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Zivilisten im Feuer â G7 mahnt, doch Irans Leid wächst
Die G7 fordert ein Ende von Angriffen auf Zivilisten im Iran â ein seltener klarer Appell.
Im Fokus stehen zerstĂśrte Infrastruktur und eine BevĂślkerung, die den Preis des Krieges zahlt.
Doch während Worte fallen, gehen Angriffe offenbar unvermindert weiter.
Im Iran trifft es vor allem Städte und zivile Einrichtungen â mit steigenden Opferzahlen.
Beobachter sehen eine Diskrepanz zwischen diplomatischen Erklärungen und Realität vor Ort.
Auch wirtschaftliche Interessen wie Handelsrouten scheinen weiter mitzuspielen.
FĂźr viele Iraner bleibt der Eindruck: Ihr Leid wird benannt, aber nicht gestoppt.
Die zentrale Frage bleibt offen â wer schĂźtzt die ZivilbevĂślkerung wirklich?
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Seitenhieb von Qalibaf auf das Verstecken amerikanischer Soldaten in Hotels und Freizeiteinrichtungen der Region
Der Parlamentspräsident der islamischen Republik Irans Mohammad Baqer Qalibaf: âDie USA, die nicht einmal ihre eigenen Soldaten auf ihren StĂźtzpunkten in der Region schĂźtzen kĂśnnen und sie in Hotels und Parks verstecken, wie wollen sie dann ihre Soldaten auf unserem Boden schĂźtzen?â
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Mitten im Krieg: Präsident zeigt Präsenz im Alltag der Menschen
Trotz angespannter Lage besucht der Präsident Masoud Pezeschkian Supermärkte und spricht direkt mit Bßrgern vor Ort.
Die Bilder sollen Nähe und Kontrolle in schwierigen Zeiten vermitteln.
Gerade im Krieg wird dies als Signal verstanden, dass die FĂźhrung nicht abgehoben agiert.
Beobachter sehen darin auch einen Kontrast zu Regierungen etwa in den USA und Israel, die seltener so sichtbar im Alltag auftreten.
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Welche iranischen Streitkräfte warten auf die US-Bodentruppen?
1. S.N.S.F.
Spezialeinheit der Marine der Revolutionsgarde, auch âWächter des Persischen Golfsâ genannt.
Deren Motto: âUnd der Sieg ist nur von Gott.â
2. S.B.S.
Kommandotruppen der Marine der Armee.
Deren Motto: âBefreiung der UnterdrĂźckten.â
3. 65. Sonderbrigade Nohed
Luftlande-Spezialkräfte der iranischen Armee, bekannt als die âmächtigen Geister/Phantomeâ.
Deren Motto: âWir trainieren, um die Angreifer zu tĂśten.â
4. Spezialeinheit der Revolutionsgarde, bekannt als die âSchattengeisterâ.
Deren Motto: âWenn unter euch zwanzig Standhafte sind, werden sie zweihundert besiegen.â
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Iran dankt UnterstĂźtzern im Ausland
Irans Revolutionsgarde bedankt sich bei Menschen in Spanien, Pakistan, Indien und Deutschland fßr Solidarität.
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Update:
Neue ĂberprĂźfungen zeigen, dass es Zweifel an der Echtheit des Bildes gibt.
Es wird daher zunächst aus dem Kanal entnommen.
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Kondolenzschreiben einer internationalen Hawza-SchĂźlerinnen bezĂźglich des Ableben der Hawza-Lehrerin
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Komplett ausgelĂśscht: SechskĂśpfige Familie beim israelisch-amerikanischen Angriff getĂśtet worden
Die Namen der Marytrer:
1.Hassan Mahdi
2. Ruqayye Pirouzeh
3.Mohammad Jawad Mahdi
4. Ali Akbar Mahdi
5. Zahra Mahdi
6.Haniyeh Mahdi
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Angriff in Pardisan, Qom: Bis jetzt 15 Tote, 10 Verletzte. Rettungs- und Suchaktionen laufen weiterhin.
đš Die Ăśrtlichen BehĂśrden bestätigen: Einsatzkräfte sind mit voller AusrĂźstung vor Ort. Die Zahl der Opfer kĂśnnte noch steigen.
đš Die Aufräumarbeiten laufen; der Verkehr in der Umgebung ist wieder normal.
đš UnterstĂźtzung fĂźr Betroffene ist organisiert; weitere Updates folgen.
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