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Das ist der ziel der Korona virus CODVID19 und Kriege auf der Ganzen Welt gewesen Alles zu digitalen ID zum zwingen

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🤔 Wie konnten so wenige Menschen die Hälfte der Bevölkerung manipulieren? 1929 überzeugte eine inszenierte Osterparade Millionen Frauen davon, dass Rauchen ein Akt der Befreiung sei 🚬 Wie viele Ihrer täglichen Entscheidungen wurden in Wahrheit schon vor Jahrzehnten für Sie getroffen? 1929 stand die Tabakindustrie vor einem großen Hindernis: Gesellschaftliche Tabus hielten die meisten Frauen vom Rauchen ab. Um diesen riesigen Markt zu erschließen, holte man Edward Bernays ins Boot, den Neffen Sigmund Freuds und Vater der modernen PR 🧠 Bernays inszenierte bei einer viel beachteten Osterparade eine gefälschte Bewegung und verkaufte Zigaretten als „Fackeln der Freiheit“ 🔥 Die Presse griff den sorgfältig geplanten Coup auf 📰, und Millionen glaubten fortan, Rauchen sei ein Symbol der Frauenbefreiung. Über Nacht verschoben sich gesellschaftliche Normen, und die Werbung war danach nie mehr dieselbe. Wie viele unserer heutigen Entscheidungen sind in Wirklichkeit das Ergebnis kalkulierter Propaganda? 👁️ 📲 Teilen Sie dieses Video mit allen, die glauben, ihre Entscheidungen ganz allein zu treffen! Abonnieren ➡️ Echte Geschichte ✔️ Ich empfehle den Kanal "Verborgene Agend 👁", solange er noch verfügbar ist!

🧠 Wie dein Gehirn wirklich etwas lernt So haben wir Sprachen in der Schule gelernt: Vokabeln pauken, Grammatik büffeln, Konjugationen auswendig lernen. Jahrelang. Mit Druck, Prüfungen und Überwindung. Ein Ansatz, der 500 Jahre alt ist. ⚠️ Das Problem: Diese Methode stammt von Mönchen aus dem Mittelalter. Missionare mussten Sprachen schnell weitergeben, bevor sie starben. Es war ihre einzige Lebensaufgabe. Diese Methode wurde einfach in die Schule übertragen. Mit Zwang, Notendruck und fünf Fächern gleichzeitig. Aber dein Gehirn lernt nicht unter Zwang. Synapsen sind am aufnahmefähigsten, wenn sie gelassen und auf Freude gepolt sind. Bei einem Spaziergang. Im Gespräch mit Freunden. Entspannt im Alltag. ❓ Wie lernen Kinder eine Sprache, bevor sie in die Schule kommen? Ohne Vokabelheft. Ohne Regeln. Sie hören zu, verknüpfen das Gehörte mit Bedeutung, verstehen intuitiv und beginnen zu sprechen. Ganz natürlich. Ganz passiv. Die Birkenbihl-Methode basiert genau auf diesem Prinzip. So lernt dein Gehirn von Natur aus. Josua Kohberg, Neurowissenschaftler und enger Weggefährte von Vera F. Birkenbihl, hat diese Methode mit neuester Technologie verbunden und sie so in den modernen Alltag integriert. Komplett passiv neue Themen oder eine neue Sprache lernen? Entspannt bei einem Kaffee, ohne Anstrengung, während du Dinge tust, die dir Freude machen. Genau so haben bereits über 40.000 Menschen eine neue Sprache gelernt. 📅 Im kostenlosen Live-Webinar am 15.10. um 19:00 Uhr zeigt dir Josua Kohberg, wie du das direkt in deinen Alltag integrierst. Mit 80 % weniger Zeitaufwand als mit klassischen Methoden. 👉 Sichere dir jetzt deinen kostenlosen Platz, bevor jemand anderes ihn nimmt 👈 PS: Keine Zeit an dem Abend? Kein Problem. Du erhältst automatisch eine Aufzeichnung. Einfach anmelden

💶 Hundert Euro bleiben hundert Euro – und kaufen trotzdem immer weniger 🪙 Warum der Goldpreis auch zeigt, was mit unserer Kaufkraft passiert Hundert Euro sind noch immer hundert Euro. Nur der Einkaufswagen, den du damit füllen kannst, wird von Jahr zu Jahr leerer. Genau das macht Inflation so tückisch: Niemand nimmt dir das Geld sichtbar weg. Es liegt weiterhin auf deinem Konto – nur bekommst du dafür immer weniger. Beim Gold wird diese Entwicklung aus einer anderen Richtung sichtbar. Kostet eine Unze heute deutlich mehr Euro als früher, spielt dabei auch die Kaufkraft unserer Währung eine Rolle. Je weniger ein Euro kaufen kann, desto mehr Euro braucht es für einen knappen Sachwert wie Gold. Gleichzeitig wird der Goldpreis natürlich auch von Nachfrage, Zinsen und der Lage an den Finanzmärkten beeinflusst. Gold lässt sich nicht auf Knopfdruck vermehren. Genau deshalb halten Menschen seit Jahrhunderten einen Teil ihres Vermögens in diesem Edelmetall. Es geht dabei nicht um einen garantierten Gewinn, sondern um physisches Eigentum an einem begrenzten Sachwert. Bei Auvesta kannst du bereits mit kleinen Beträgen Anteile an großen physischen Goldbarren erwerben. Das Gold stammt von LBMA-anerkannten Scheideanstalten, die Barren sind nummeriert und deinem Bestand zugeordnet. Auvesta wirbt durch die großen Stückelungen mit Preisvorteilen von bis zu 15 Prozent gegenüber kleinen Barren. Dein Gold kann versichert gelagert oder auf Wunsch ausgeliefert werden. Auch steuerlich kann physisches Gold für Privatpersonen interessant sein: Nach Ablauf der einjährigen Haltefrist sind Gewinne aus dem Verkauf von privat gehaltenem Gold in Deutschland grundsätzlich nicht mehr nach § 23 EStG steuerbar. 📌 Faktenbox: ① Physisches Gold ab Kleinbeträgen ② Große Barren statt Kleinbarren ③ LBMA-anerkannte Scheideanstalten ④ Lagerung oder Auslieferung möglich ⑤ Nach Haltefrist grundsätzlich steuerfrei* ➡️ Wenn du einen Teil deines Vermögens in physischem Gold halten möchtest, kannst du dir hier dein persönliches Auvesta-Golddepot ansehen. *Gilt grundsätzlich für privat gehaltenes Gold nach § 23 EStG. Die individuelle steuerliche Behandlung kann abweichen.

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3D-gedruckter Lachs ist da. Steakholder Foods hat seinen 3D-gedruckten Lachs jetzt offiziell unter dem Markennamen „Perfecta"
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3D-gedruckter Lachs ist da. Steakholder Foods hat seinen 3D-gedruckten Lachs jetzt offiziell unter dem Markennamen „Perfecta" in die Läden gebracht. Verkauft werden 3D-gedruckte Steaks, Hähnchen, Burger und Fisch. Aber jetzt kommt der Haken: Dass es aus dem Labor stammt, wird man Ihnen nicht sagen. Achten Sie stattdessen auf die Zutatenliste: „Pflanzenbasiert", „Pflanzenfleisch". Abonnieren ➡️ Echte Geschichte ✔️ Ich empfehle den Kanal "Verborgene Agend 👁", solange er noch verfügbar ist!

2/2 Ein Gefängnis in einem Gefängnis in einem Gefängnis etc.
2/2 Ein Gefängnis in einem Gefängnis in einem Gefängnis etc.

Ich habe ChatGPT mal die Dinge visualisieren lassen, wie es meinem aktuellen Wissensstand (nein, kein "Wissen" aus dem Intern
Ich habe ChatGPT mal die Dinge visualisieren lassen, wie es meinem aktuellen Wissensstand (nein, kein "Wissen" aus dem Internet) entspricht.

Some scratches are too good. 😁 ——————————— 🔥 Noch mehr? 👉 Dann Abonniere 😂 🔤🔤🔤🔤🔤🔤🔣🔣@LachDe

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Drei Bücher aus dem Jahr 1890 - und eine verblüffende Verbindung zu unserer Gegenwart? 📚👁 Im Netz kursiert eine Geschichte über alte Bücher, deren Figuren Namen wie Baron Trump tragen. Besonders faszinierend: In einem weiteren Werk taucht sogar ein politischer Umbruch in New York auf. Manche sehen darin erstaunliche Parallelen zu Donald Trump und unserer heutigen Zeit. Auch Nikola Tesla wird immer wieder mit dieser Geschichte in Verbindung gebracht - doch viele dieser Zusammenhänge beruhen auf späteren Interpretationen und Spekulationen. Nur eine außergewöhnliche Reihe von Zufällen - oder steckt in diesen über 100 Jahre alten Büchern tatsächlich etwas, das wir übersehen haben? 🤯📖 🤩Abonnieren & Teilen: Verbotenes Wissen 👁

Wurde bisschen lang sorry😅 - daher kein Bild 😁🙈 - das ist resonanz aus dem chat ☺️😇

Denn nachdem ich so lange darüber nachgedacht hatte, weshalb jemand ausgerechnet menschliche Körper als Rohstoff verwenden sollte, wollte ich wissen, was man aus unserem Körper tatsächlich herstellen kann. Und da wurde es überraschend. Wir tragen nämlich Materialien in uns, aus denen sich unter den richtigen Bedingungen Dinge herstellen lassen, die wir normalerweise niemals mit dem menschlichen Körper verbinden würden. Echte Diamanten zum Beispiel. Ja, tatsächlich. Aus menschlichen Haaren. Und das ist erst der Anfang. Denn während wir über geheime Maschinen diskutieren, die angeblich Menschen in ihre Bestandteile zerlegen, gibt es längst reale Verfahren, die unsere eigenen Rohstoffe in völlig neue Materialien verwandeln können. Was dabei mit unserer ursprünglichen Identität geschieht, ist eine ganz andere Frage. Das schauen wir uns im nächsten Teil an. Fortsetzung: Der Mensch als Rohstoff – Was von uns übrig bleibt. Leaving WonD3rland 🪞💫

Und selbst wenn es so wäre, hätten wir damit noch lange nicht erklärt, wie man es technisch erfassen, speichern oder verändern könnte. Ich hatte mir solche hypothetischen Vorgänge, wenn überhaupt, eher auf einer feinstofflichen Ebene vorgestellt. Ähnlich einem Traum, in dem wir eine ganze Welt erleben können, ohne dass dafür eine riesige Maschine vor unserem Bett stehen muss. Der Traum beweist natürlich keine vom Gehirn unabhängige Bewusstseinsebene. Aber er zeigt, wie überzeugend sich eine Wirklichkeit anfühlen kann, die wir gerade nicht mit unseren gewöhnlichen Sinnesorganen wahrnehmen. Warum sollte ein angeblich feinstoffliches Reinkarnationssystem also eine riesige physische Anlage benötigen, in der Körper verarbeitet werden? Und noch wichtiger: Wenn das Bewusstsein den Körper beim Tod tatsächlich verlässt, was soll die Maschine später überhaupt noch daraus herausholen? Soll sie das Bewusstsein vor dem Tod erfassen? Bleibt es nach dem Tod noch an den Körper gebunden? Oder haben die MRUs mit Bewusstsein überhaupt nichts zu tun? Diese Verbindung wurde in den vorliegenden Aussagen nicht erklärt. Man kann natürlich verschiedene Hypothesen aufstellen. Aber wenn wir anfangen, sämtliche fehlenden Teile selbst zu erfinden, können wir am Ende jede Geschichte irgendwie passend machen. Dann hätten wir zwar ein vollständiges Puzzle, wüssten aber nicht mehr, welche Teile ursprünglich überhaupt in der Schachtel lagen. Also kehrte ich zu meiner Investmentfirma zurück. Mein Vertreter saß immer noch vor mir. Zumindest gedanklich. Inzwischen hatte er vermutlich seinen dritten Kaffee getrunken und überlegte, ob er sich nicht lieber eine andere Investorin suchen sollte. Ich nahm seine Zahlen noch einmal unter die Lupe. 500.000 Liter entsprechen 500 Kubikmetern. Das ist ein enormes Volumen. Rein rechnerisch entspricht es ungefähr dem Körpervolumen von über 7.000 Menschen mit jeweils 70 Litern Volumen. Das bedeutet natürlich nicht, dass tatsächlich so viele Körper in eine solche Anlage passen würden. Wir wissen schließlich nicht einmal, ob die genannte Zahl das Fassungsvermögen eines Behälters, die Menge einer Verarbeitung oder etwas völlig anderes beschreibt. Und genau das ist das Problem. Eine Zahl klingt beeindruckend. Aber ohne zu wissen, was sie bezeichnet, sagt sie erstaunlich wenig aus. Dasselbe gilt für den Preis. 1,2 Milliarden Dollar sind eine gewaltige Summe. Aber ob eine Anlage wirtschaftlich sinnvoll wäre, hängt davon ab, wie lange sie betrieben wird, wie viel Material sie verarbeitet, welche weiteren Kosten entstehen und welchen Nutzen ihr Ergebnis bringt. Wenn eine Maschine während ihrer gesamten Lebensdauer nur wenige Tausend Einheiten verarbeitet, verteilt sich die Investition auf diese wenigen Einheiten. Verarbeitet sie dagegen Millionen, sieht die Rechnung vollkommen anders aus. Wir brauchen also nicht noch mehr geheimnisvolle Namen. 🙏 Wir brauchen eine vernünftige Beschreibung. Was geht hinein? Was passiert darin? Was kommt heraus? Und wozu wird das Ergebnis verwendet? Vier Fragen. Für eine Milliardenmaschine eigentlich kein übertriebener Anspruch. Ich habe übrigens nichts dagegen, ungewöhnliche Gedanken zu untersuchen. Im Gegenteil. Viele interessante Entdeckungen beginnen damit, dass jemand eine Frage stellt, die andere zunächst seltsam finden. Aber gerade außergewöhnliche Behauptungen verdienen eine gründliche Prüfung. Wenn ich eine Geschichte nur glauben darf, solange ich keine Fragen stelle, dann habe ich kein Wissen gewonnen. Ich habe lediglich eine weitere Geschichte übernommen. Und davon gibt es auf dieser Welt bereits mehr als genug. Meine Elmira Investment AG hat den Antrag deshalb vorerst zurückgestellt. Die Finanzierung bleibt offen, bis der Vertreter erklären kann, was seine Anlage eigentlich produziert. Vielleicht meldet er sich ja noch. 😂 Mich hat diese Unterhaltung jedenfalls auf eine andere Spur gebracht.

Wie viele Körper verarbeitet die Anlage? Wie lange dauert ein Durchlauf? Welche Rohstoffe entstehen dabei? Was kostet die Verarbeitung eines einzelnen Menschen? Und vor allem: Wer kauft mir anschließend das Ergebnis ab? Denn genau das wäre für mich als Investorin entscheidend. Wenn ich so viel Geld in eine Maschine stecke, möchte ich wissen, welchen Nutzen sie bringt. Das muss nicht einmal zwingend ein finanzieller Gewinn sein. Auch Forschung, militärische Technik oder öffentliche Infrastruktur können Milliarden kosten, ohne dass am Ende ein Produkt verkauft wird. Aber irgendeinen Zweck muss die Anlage erfüllen. Hier begann mein gedanklicher Ausflug in eine ziemlich merkwürdige Richtung.🤷‍♀️ Was könnte man aus einem menschlichen Körper überhaupt gewinnen, das diesen Aufwand rechtfertigt? Wasser? Kohlenstoff? Proteine? Mineralstoffe? Wir bestehen zu einem großen Teil aus Wasser. Dazu kommen Fette, Eiweiße, Mineralstoffe und zahlreiche andere chemische Verbindungen. Alles Dinge, die sich grundsätzlich auch aus anderen Quellen gewinnen lassen. Wenn ich Kohlenstoff brauche, gehe ich doch nicht auf die Suche nach einem Menschen. Wenn ich Wasser benötige, baue ich keine geheime unterirdische Anlage. Und wenn ich Calcium gewinnen möchte, erscheint mir ein Steinbruch irgendwie praktischer als eine milliardenschwere Menschenverwertungsmaschine. Entschuldigung, aber meine Investmentfirma wäre vermutlich schon an dieser Stelle etwas nervös geworden. Dann kam mir ein anderer Gedanke. Die Natur recycelt uns doch ohnehin. Wenn ein Mensch stirbt, hört sein Körper auf, sich als lebender Organismus zu erhalten. Die Zellen verlieren nach und nach ihre Funktionen, biologische Strukturen zerfallen und Mikroorganismen beginnen, organische Stoffe abzubauen. Die enthaltenen Elemente verschwinden dabei nicht. Sie gelangen über verschiedene Prozesse wieder in die Umwelt und können irgendwann Bestandteil anderer Lebewesen werden. Der Körper wird also längst wiederverwertet. Ganz ohne Investoren, ohne Geheimhaltung und ohne jährlichen Wartungsvertrag über 15 Millionen Dollar. Natürlich könnte eine technische Anlage diesen Vorgang beschleunigen oder bestimmte Stoffe gezielt zurückgewinnen. Das wäre grundsätzlich nichts Ungewöhnliches. Wir betreiben schließlich bereits industrielle Recyclinganlagen, verarbeiten organische Abfälle und gewinnen aus Biomasse Energie oder chemische Ausgangsstoffe. Aber weshalb sollte man dafür ausgerechnet menschliche Körper verwenden? Ein Mensch besteht nicht aus besonders seltenen chemischen Elementen. Unsere Atome sind dieselben, die wir auch in der übrigen Natur finden. Wir tragen keinen geheimen Sonderkohlenstoff in uns, der plötzlich Milliarden wert wäre. Und damit stand ich vor einer Frage, die ich wesentlich spannender fand als sämtliche Erzählungen über unterirdische Einrichtungen. Was macht den Menschen als Rohstoff überhaupt interessant? Denn wenn das Ausgangsmaterial gewöhnlich ist, müsste entweder die Verarbeitung außergewöhnlich sein oder das Endprodukt einen besonderen Wert besitzen. Vielleicht geht es gar nicht um Rohstoffe, sondern um die vollständige Beseitigung biologischen Materials? Vielleicht soll die Anlage etwas herstellen, das wir noch gar nicht kennen? Vielleicht erfüllt sie innerhalb der behaupteten Geschichte einen Zweck, der mit wirtschaftlichem Gewinn überhaupt nichts zu tun hat. All das könnte man als Möglichkeit diskutieren. Nur müsste derjenige, der die Existenz dieser Maschine behauptet, irgendwann erklären, welche dieser Möglichkeiten er eigentlich meint. Stattdessen tauchte im Gespräch noch ein weiteres Thema auf: die gesteuerte Reinkarnation. Nun wurde es endgültig interessant. Denn die Vorstellung, dass unser Bewusstsein nach dem Tod aufgefangen, seine Erinnerungen gelöscht und anschließend in einen neuen Körper zurückgeschickt wird, ist noch einmal eine völlig andere Behauptung. Wir wissen bislang nicht, ob Bewusstsein unabhängig vom lebenden Gehirn fortbestehen kann.