uk
Feedback
Eismauer

Eismauer

Відкрити в Telegram

Grenzwissenschaften

Показати більше
661
Підписники
+324 години
+27 днів
+2430 день
Архів дописів
...

Das haben wir unseren Qualitätsmedien zu verdanken - ihr habt lange genug mit dem Leben der Deutschen Bürger gespielt und uns lange genug belogen. Ihr werdet jetzt in den Genuß von Eurer NULL NUMMER kommen. Denn ihr habt ALLE mitgemacht.

Jupp die Krise frisst sich gerade überall durch und ich freue mich das Russland endlich den Hahn zudreht. Genug ist genug. Da
Jupp die Krise frisst sich gerade überall durch und ich freue mich das Russland endlich den Hahn zudreht. Genug ist genug. Das haben wir unseren Qualitätsmedien zu verdanken - ihr habt lange genug mit dem Leben der Deutschen Bürger gespielt und uns lange genug belogen. https://youtu.be/IcYtVpmW_58?si=FMcyGflUQScMBFFt

Im Gedenken an Luc Bürgin Alias Luc Skywalker (er hat diesen Spitznamen gehasst) 😄
Im Gedenken an Luc Bürgin Alias Luc Skywalker (er hat diesen Spitznamen gehasst) 😄

Bastler können sich selbst ein Elektrostatisches Feld basteln. 😉

Und dann haben wir die Erklärung von Krönchen 👑 ... Ihr CIA WIXER seid Schach und Matt 😁 ihr habt es nur noch nicht gemerkt.

Sooo. Und nun schauen wir uns das ganze aus der Sicht der Flachen Erde und der Biolumineszenz an ... Und plötzlich gibt es ei
Sooo. Und nun schauen wir uns das ganze aus der Sicht der Flachen Erde und der Biolumineszenz an ... Und plötzlich gibt es eine Liste von Firmen die einen Grund hat alle Truther um die Ecke zu bringen. Einschließlich des CIA der ungern seine Drogen und Waffenlabore in der Ukraine aufgeben mag.

ein elektrostatisches Hochspannungsfeld gibt? ... Rischdisch Urzeitcode!

Wir durchlaufen also derzeit ein galaktisches elektrostatisches Hochspannungsfeld, welches einerseits die Spezies die in einem niedrigen elektrostatischen Spannungsfeld entstanden sind bedroht, und andererseits gleichzeitig "neue" bzw. umcodierte Spezies erschafft. Und genau das ist es was uns die DNA Veränderungen der Apparatur vom Pharmakonzern Ciba-Geigy (Novartis) indirekt beweißt. Zum Sonnenuntergang am 22. Dezember 2012 war sogar der Mond (links oben im Bild) in einer Reihe mit den Planeten Die durch die Apparatur entstandenen Urzeit Arten werden wohl bald auch wieder in freier Natur zu finden sein. Im Erdboden, im Wasser und in den Permafrostböden befinden sich allerhand Schlummernde Ablagen, sowohl von z. B. Fischeiern, Insekten Larven, Samen von Pflanzen. Alle zur Zeit Lebenden Wesen werden womöglich bei der Geburt und der Aufzucht ihres Nachwuchses große Überraschungen erleben. Die, in den letzten 5 Jahren, auffällig vielen Geburten von Albinos sind ebenfalls ein Indikator für die sich verändernden DNA Codes. Darüber hinaus erleben wir faktisch sozusagen einen dreifachen Gleichstand, einmal befinden wir uns mit unserer Lokalen Gruppe in der Mitte des Superclusters (siehe Bild Virgo Superhaufen) und zum zweiten befinden wir uns mit unserem Sonnensystem in der Mitte der Milchstraße, und zum dritten steht die Sonne zur Wintersonnenwende in den Jahren 2012 bis 2015 bei Sonnenuntergang um 16:00 Uhr direkt in der Mitte der Milchstraße und die Planeten sind noch dazu aufgereiht wie an einer Perlenschnur (... ich berichtete). Das heißt also das wir in Bezug auf galaktische elektrostatische Hochspannungsfelder einen Einfluß von drei Seiten haben und der Urzeitcode in der DNA dadurch automatisch aktiviert wird. Was passiert wenn man das gentechnisch kastrierte Saatgut von Monsanto in

Dadurch, dass sich unsere Galaxis mit geschätzten 200 km/s in dieses dichte elektromagnetische Umfeld des Kosmos bewegt, würde sich nach dieser Vorstellung eine Art Stoßfront aufbauen, die verschiedene Formen kosmischer Strahlung verstärkt in Richtung auf die nördliche Seite unserer Galaxis konzentriert, so dass unser Sonnensystem bei seiner Bewegung zur nördlichen Seite der Milchstraße viel stärkerer kosmischer Strahlung ausgesetzt wäre. Sie betrachteten diese intensivere kosmische Strahlung etwas vereinfacht als rein kinematische Ursache für Veränderungen der Artenvielfalt, doch im weiteren Verlauf wird deutlich werden, dass mit diesem Zyklus eine Reihe viel dynamischerer Prozesse verbunden ist. Mit dieser Vorstellung intensiverer kosmischer Strahlung als Funktion galaktischer Zyklen, die hier auf der Erde wirksam sind, deckt sich auch die Arbeit von Nir Shaviv und anderen Wissenschaftlern, die sich mit der geologischen Vorgeschichte beschäftigt haben, um die zyklische kosmische Strahlenbelastung der Erde zu untersuchen. Und nun zum Kern meiner Theorie: Dieser Prozess ist eine massive Änderung in der elektrostatischen Ladung des Sonnensystems und somit auch in der elektrostatischen Ladung der Erde. Nach dem wieder abfallen dieser Ladung entstehen "neue Formen" in der DNA von Lebewesen, die sich in ihrer Molekülketten Programmierung dem herrschenden elektrostatischen Feld anpasst. So ist es auch möglich das es von Pflanzen und Tieren Urzeitliche Verwandschaften gibt. Ebenso gibt es Arten von Lebewesen denen die Änderungen in der statischen Ladung der Erde nichts anhaben kann, siehe zum Beispiel Krokodile, Kakerlaken und Urzeitkrebse und viele mehr. Am intensivsten ist die statische Ladung bei der großen Extinktion, also beim überschreiten der Galaktischen Ebene in Richtung des Virgo-Cluster. Im Artikel der Rat der Riesen berichtete ich über die Super Galaxien Cluster. Mit dem eintauchen im Jahre 2012 in dieses sogenannten Galaktische Zentrum, (eine Art RaumZeitBlase in der ein höherer Energie Austausch stattfindet), begann also eine Veränderung auf breiter Ebene für alle Lebewesen dieses Sonnensystems und ebenso für alle Lebewesen anderer Sonnensysteme die sich evtl. in einer der Nachbar Galaxien befinden.

Mellot und seine Mitarbeiter waren der Auffassung, dass der 62-Millionen-Jahre-Zyklus ausschließlich etwas mit der Bewegung u
Mellot und seine Mitarbeiter waren der Auffassung, dass der 62-Millionen-Jahre-Zyklus ausschließlich etwas mit der Bewegung unseres Sonnensystems in Richtung der nördlichen Seite unserer Galaxis zu tun hätte, denn dort kommt unsere Galaxis einem großen Cluster anderer Galaxien, dem sogenannten Virgo-Galaxienhaufen (auch Virgo-Superhaufen), nahe, der von unserem irdischen Blickwinkel dort konzentriert ist.

Zwar hatten Einzeller schon vor 3,5 Milliarden Jahren die Photosynthese erfunden, aber erst vor rund 600 Millionen Jahren traten vielzellige Lebewesen auf, die sich dann auf zwei Geschlechter verteilten. Allerdings ist dieses entstandene Leben so empfindlich, das Veränderungen wieder und wieder zu einem Massenaussterben führten. Da wir uns in einem elektrischen Universum befinden, sind also die Ursachen dafür nicht nur auf der Erde sondern auch im Sonnensystem bzw. im ganzen Universum zu suchen. Wie ich schon in anderen Artikeln berichtet habe sind Systeme in ihren Struktureffekten und der Wirkung dieser vom Bahn- und Spinmagnetismus und der daraus hervorgehenden Wechselwirkung abhängig (... ich berichtete). Auf Grundlage dieser Angaben stellte eine Forschergruppe unter Leitung von Robert Muller fest, dass die Entwicklung der Artenvielfalt, d.h. die Anzahl unterschiedlicher Gattungen von Lebewesen, alle 62 Mio. Jahre einen Zyklus von Zunahme und Abnahme durchlaufen hat, wobei die Forschergruppe aber weder eine Ursache für diesen Zyklus noch eine Korrelation mit anderen Prozessen herausfinden konnte. Erst die Astrophysiker Mellot und Medwedew von der Universität Kansas stellten die Hypothese auf, daß der 62-Millionen-Jahre-Zyklus der Artenvielfalt mit dem vermutlich etwa 60 Mio. Jahre langen Zyklus unseres Sonnensystems bei seiner Auf- und Abwärtsbewegung durch die galaktische Ebene in Verbindung steht. Bei früheren Versuchen, eine Beziehung zwischen dem 62-Millionen-Jahre-Zyklus der Artenvielfalt und der Bewegung unseres Sonnensystems durch die Galaxis herzustellen, war aufgefallen, dass sich bei den Bewegungen unseres Sonnensystems außergewöhnliche Momente in Zeitabständen von etwa 31 Mio. Jahren zu ereignen schienen, entweder bei maximaler nördlicher oder südlicher Entfernung von der galaktischen Ebene oder beim Durchgang durch die galaktische Ebene selbst. Warum also ein 62-Millionen-Jahre-Zyklus und nicht einer von 31 Mio. Jahre?

DNA Kommunikationsform unter Pflanzen: Neueste Forschungsergebnisse sind sogar noch wesentlich Spukhafter was Pflanzen angeht. US-Forscher haben eine bislang unbekannte Form der Kommunikation von Pflanzen untereinander entdeckt. Mit der "Sprache" auf molekularer Ebene können Pflanzen erstaunlich große Mengen an genetischer Information miteinander austauschen. Quelle: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2014/08/neue-kommunikationsform-zwischen.html Das heißt also das Pflanzen in diesem Fall sogar eine Chimäre Verbindung mit einer Artfremden Gattung eingehen. Als Chimären bezeichnet man Mischwesen, dies kennen wir aus den Mythen, welche z.B. von Faunen berichten die halb Mensch halb Ziege gewesen sein sollen, oder auch der Minotaurus der als halb Mensch und halb Stier dargestellt wird. Die Königsschöpfung der Mischwesen dürften wohl die Engel darstellen. Meine Theorie - was hat die elektrostatische Ladung der Erde mit DNA Speichern und art übergreifende Programmen zu tun? Das heißt also das heutige DNA einer extremen Veränderung seid der Urzeit unterliegt und diese sich in Nicht-kodierenden Sequenzen äußern, da sonst eine Umwandlung in der Anzahl der Chromosomen nicht möglich wäre. Die nicht-kodierenden Sequenzen sind in allen lebenden Organismen auf der Erde, von Pflanzen bis zum Menschen. In der menschlichen DNA, machen die nicht-kodierenden Sequenzen den größeren Teil des gesamten Genoms aus. So kann ich nun beweisen, das die Nicht-kodierenden Sequenzen, die ursprünglich als "Junk-DNA" benannt wurden, nichts anderes sind als die durch Umwelteinflüsse vergessenen DNA Informationen. Es ist also tatsächlich ein sogenannter "Big-One Code" (... ich berichtete) vorhanden. Um diese Vorgänge zu beleuchten müssen wir in die Vergangenheit schauen. Laut Schulwissenschaft entstand das Leben im Kambrium der Erdgeschichte (vor etwa 541 bis 485,4 Millionen Jahren). Während dieser Zeit entstanden in der sog. Kambrischen Explosion infolge veränderter Umweltbedingungen im Meer (u.a. erhöhter Sauerstoff-Anteil) fast alle heutigen Tier und Pflanzenstämme. Aus den Schichten, die älter sind als das Kambrium, sind nur sehr wenige Fossilien bekannt. Der gesamte Zeitraum von der Entstehung der Erde vor etwa 4,56 Milliarden Jahren bis zur Entwicklung der Tierwelt im Kambrium vor etwa 540 Millionen Jahren wird in der Literatur als Präkambrium zusammengefasst.

Bei weiteren Versuchen mit Farnen wurden ebenfalls Urformen ausgebildet, die gegenwärtig nicht mehr existieren, aber aus versteinerten Abdrücken bekannt sind. Wenn man diese Urform mehrere Jahre wachsen ließ, so durchlief sie Stadien, die an ganz unterschiedliche Farnsorten: Wurmfarn, Hirschzungenfarn, Buchenfarne, südafrikanische Lederfarne usf.. "Die größte Überraschung kam für uns bei der Chromosomenuntersuchung. Der Wurmfarn hatte 36 Chromosomen, der Hirschzungenfarn aber 41 - in der ganzen wissenschaftlichen Literatur wurde noch niemals von der plötzlichen Änderung der Chromosomenzahl, die ja für eine Art charakteristisch ist, berichtet." (Ebd. S. 103) Sollten diese Ergebnisse stimmen, so wird man wohl neben den im Zellkern gespeicherten genetischen Informationen noch einen anderen Speicher annehmen müssen, der art übergreifende Programme behält. Die Versuche in Basel legen nahe, dass das Ultralangzeitgedächtnis aus der Interaktion zwischen den elektromagnetischen Wellen der Umwelt und Informationen des Lebewesens/der Pflanze entsteht. Es ist ein relatives und in diesem Sinne ökologisches Gedächtnis - was natürlich auch wieder einen interessanten Aspekt des Gedächtnisbegriffs beleuchtet. In der Theorie neuronale Netze ist ja von dem ursprünglichen Speichermodell des Gedächtnisses schon nicht mehr viel übrig geblieben. Wenn man unter ‚Repräsentationen' eine Gruppe von Nervenzellen versteht, die vorübergehend vernetzt werden und gemeinsam 'feuern', so wird das Gedächtnis zu einem Beziehungsphänomen. Und arbeitet man mit einem solchen relationalen Konzept, so tauchen Ähnlichkeiten zwischen den verschiedenen Klassen von Organismen auf. Feuernde und gekoppelte Zellen dürften sich bei den meisten Lebewesen nachweisen lassen. Quelle: http://www.michael-giesecke.de/theorie/dokumente/12_pflanze/beispiel/12_elektromagnet_speicherformen.htm

Das Kurz- und Langzeitgedächtnis von Menschen: Bei Menschen geht man davon aus, das dieses "sich Erinnern" im Gehirn stattfindet. Was, wenn unser Gehirn aber nur ein Prozessor ist und gespeichertes Wissen sonst wo im Körper abgelegt wird? Des weiteren ist, aus meiner Sicht, gar nicht bewiesen, das wir unser Wissen in unserem Gehirn speichern. Wer von den geneigten Lesern kann sagen wo in seinem Körper die Gedanken her kommen? Keiner! Wir haben es so gelernt, das Denken im Kopf statt findet, aber wir wissen es nicht. Und wenn man dann fest stellt, das Pflanzen sich erinnern, ohne über eine Schaltzentrale wie ein Gehirn zu verfügen, kommt man doch schon sehr ins Grübeln, ob das alles so richtig ist, was wir Menschen so glauben. Glauben kann ja jeder was er will, nur denken tun wir demnach irgendwo anders ...! Das Kurz- und Langzeitgedächtnis von Tieren: Jahrelang hieß es - Tiere können nicht denken und sich auch nicht erinnern! Doch die Studien der heutigen Zeit sprechen eine andere Sprache. Und das trotz der Begründung, das die Hirne von Tieren gar nicht über ein Erinnerungsvermögen Verfügen. Meine eigenen Tests mit Pflanzen: Als ich damals als Teenager davon erfuhr, führte ich in Bezug auf dieses Thema eigene Versuche mit meiner Yucca Palme, meinem Benjamini und einem Kaktus durch. Alle 3 Pflanzen zeigten die gleichen Symptome wie oben beschrieben. Und irgendwie wurde ich das Gefühl nicht los das die Pflanzen eine Art Nahtod Erfahrung durchliefen. Elektromagnetische Speicherformen und das Ultralangzeitgedächtnis von Pflanzlicher DNA: Um mehr über diesen normalen Anpassungsprozess zu erfahren, hat man bei Ciba Geigy die Auswirkung von elektrostatischen Feldern auf den heute üblicherweise angebauten Weizen untersucht. Die Versuchsanordnung sah wie folgt aus: "Zwischen zwei Aluminiumplatten, an denen Gleichstrom angeschlossen ist, werden für drei Tage die Weizen- und Maiskörner zum Keimen gelegt, um anschließend wie jede andere Pflanze im Topf oder im Gewächshaus weiterzuwachsen." (Ebd. S. 95) Das ziemlich erstaunliche Ergebnis war, dass bei bestimmten Feldstärken Pflanzen entstanden, die alle Eigenschaften der Urformen von Weizen und Mais besitzen. Er bildet mehrere Ähren an einem Halm aus, ist flach wüchsig und gelangt innerhalb von vier Wochen zur vollen Reife. Man könnte das Ergebnis so deuten, dass im Gedächtnis der Pflanzen auch die Wildtypen gespeichert sind. Wenn die Pflanze in elektrostatische Felder gerät, die jenen aus der Frühzeit der Entwicklung ähnlich sind, werden die damals benutzten Programme wieder reaktiviert.

Genauso spannend ist natürlich die Frage, welche Umweltreize in dieser Weise von Pflanzen gespeichert werden können. Solche physikalischen Veränderungen, wie sie durch die Nadelstiche hervorgerufen werden, scheinen ja eher ein Extremfall zu sein. Temperatur, Windrichtung, Feuchtigkeit, Nährstoffzusammensetzung usf. dürften für den Adaptionsprozeß der Pflanzen an die Umwelt größere Bedeutung besitzen. Quellen: http://www.michael-giesecke.de/theorie/dokumente/12_pflanze/beispiel/12_gedaechtnis_behaarter_zweizahn.htm Thellier, M., Desbiez, M. O., Champagnat, P., Kergosien, Y.: Do memory processes occur also in plants?, in: Physiol. Plant., 56, S. 281-284, Copenhagen 1982. Diess.: Memorization and delayed expression of regulatory messages in Plants, in: Planta, 160, S. 392-399, 1984

Wir haben hier also einen Pharma Konzern der die Zeichen der Zeit schon in den 1980ern wahr genommen hat und somit als Vorreiter zu bezeichnen ist. Und Geld verdienen wollen wir doch alle!!! Des weiteren vertreibt die gleiche Firma ebenso Anti-Radiation-Sticks, Baum-Rettungsstäbe, Wasseraktivierungshaussysteme und vieles, vieles mehr. Ebenso ist der Ausspruch "Urzeitcode statt Gentechnik" schlicht falsch, WEIL das nun mal Gentechnik ist, wenn man die DNA Information eines Samens durch ein elektrostatisches Hochspannungsfeld verändert! Natürlich kann man sich so eine Apparatur auch selbst bauen, Pläne dafür gibt es im Internet wie Sand am Meer! Das Kurz- und Langzeitgedächtnis von Pflanzen: Anfang der 80er Jahre führte ein Team französischer Pflanzenphysiologen am Bidens Pilosus L., mit dem behaarten Zweizahn, eine Reihe von Untersuchungen durch, um zu überprüfen, 'ob sich Pflanzen erinnern können. Der Zweizahn bildet im frühen Stadium zwei Keimblätter symmetrisch rechts und links vom Stengelansatz. Eines dieser Keimblätter durchstachen die Wissenschaftler viermal. Fünf Minuten später schnitten sie beide Keimblätter ab. Der Zweizahn wuchs weiter. Einige Tage später wurde auch die Spitze abgeschnitten, worauf die Pflanze wie üblich reagierte: Sie setzte ihr Wachstum an der Stelle, wo ursprünglich die Keimblätter gewesen waren in die Breite fort. Nach zwanzig Tagen maßen die Wissenschaftler die neu gewachsenen Blätter aus. "An der Stelle, wo einst die beiden Keimblätter gewesen waren, hatte der Zweizahn sein Prinzip der Symmetrie durchbrochen: Auf der einen Seite, an der das Keimblatt mit Nadelstichen malträtiert worden war, hatte er jetzt ein deutlich kleineres Blatt gebildet, als an der unverletzten Seite. Der Zweizahn hatte sich an jene fünf Minuten in der Vergangenheit erinnert, in denen das unverletzte Keimblatt ruhig weiterwachsen konnte, während sich das verletzte Blatt um seine Wunden kümmern musste...... Etwa 1000 Zweizähne mussten sich die Nadelstiche gefallen lassen, bis die französischen Pflanzenphysiologen wagten, der staunenden Fachwelt von seinem Gedächtnis zu berichten....." (Kerner/Kerner, S. 89) Auch bei diesen Versuchen sollte man sich hüten, das neuzeitliche Verständnis des menschlichen Gedächtnis als einer im Großhirn eingebauten Vorratskammer für Worte und Bilder auf die Pflanzen zu übertragen. Noch weniger als es durch die neurophysiologischen Befunde gedeckt wird, passt es für nicht-psychische Systeme. Wir benötigen hier einen allgemeineren Begriff nicht nur von Wahrnehmung, sondern auch von Informationsbearbeitung und Speicherung. Im Falle des Zweizahns können mindestens drei Formen von Informationsspeicherung unterschieden werden: Die genetischen Informationen, die das 'normale' Wachstum der Pflanze regulieren, ein Kurzzeit- und ein Langzeitgedächtnis. Um die beiden letzteren Formen der Speicherung zu unterscheiden, verfeinerten die französischen Wissenschaftler ihren Versuchsaufbau. Wie beim ersten Versuch wurde zuerst eines der beiden Keimblätter punktiert. Nach fünfzehn Minuten wurden dann jedoch beide Keimblätter nochmals viermal durchstochen und später wieder abgeschnitten. Nach zwanzig Tagen und der Kürzung der Spitze entstanden an den alten Schnittstellen zwei gleich große neue Blätter. Offenbar war die erste Verletzung des einen Keimblattes durch die zweite Verletzung überlagert. "In Erinnerung blieb lediglich, dass er an beiden Keimblättern verletzt worden ist. Folglich macht er auch keinen Unterschied, als die beiden neuen Blätter wuchsen, er blieb seinem Prinzip der Symmetrie treu." (Ebd. S. 91) Mit sorgfältigen Reihenuntersuchungen ermittelten die Wissenschaftler schließlich, dass etwa 10 Stunden zwischen der ersten und der zweiten Verletzung vergehen mussten, damit beim späteren Breitenwachstum Asymmetrien zu erkennen waren. Wenn man dieses Ergebnis in die psychologische Begrifflichkeit überträgt, könnte man davon sprechen, dass der Zweizahn ein eher schwaches Kurzzeitgedächtnis und ein gutes Langzeitgedächtnis besitzt.

Urzeit Code: Elektromagnetische Speicherformen im Langzeitgedächtnis von DNA Bezugnehmend auf den Artikel "Heilige Linien (Leylines), Erdgitter und hochenergetische Flux Transfer Events führen zum Polsprung" und meiner dazu gehörigen Radio Sendung bei OKiTalk http://www.okitalk.com/archiv.php?castid=0714-18506 werde ich nun die Zusammenhänge mit unserer DNA und unserer heutigen Umwelt und den elektromagnetischen Besonderheiten dieser Zeit aufzeigen. Als Urzeit Code bezeichnet man eine Technik, mit der durch ein elektrostatisches Hochspannungsfeld Samen beim Keimen einer DNA Veränderung unterliegen und so beim Wuchs Urformen bilden. So entstehen... längst ausgestorbene Ursorten, welche dazu auch noch höhere Erträge abwerfen. Ausgerechnet der Pharmakonzern Ciba-Geigy (Novartis) entdeckte 1988 diesen Effekt und führt darüber ein Patent. Die Firma brachte darauf hin ein Gerät auf den Markt mit dem jeder für sich zu Hause diesen Urzeit-Code nutzen kann. Dieses Gerät heißt "FIOS GreenBox" Der Urzeitcode für Heimanwender - und ist für rund 500 Euronen unter folgendem link erhältlich http://www.lebens-energie.de/cms/front_content.php?idart=487. Und mal ehrlich? ... 500 Euro, anstatt Tausende von Euro für Pestiziden, ist ja wohl keine Diskussion wert! Es ist direkt peinlich, wie viele Leute im Internet behaupten, das dieser Pharma Konzern das Patent in den Schubladen verschließt und die Technik auf dem Markt nicht erhältlich wäre! Ebenso peinlich sind die Behauptungen, das dies der Alptraum für die Konzerne wäre ...! Der einzige Konzern für den das die Hölle wäre ist Monsanto! Und wer will schon Monsanto haben? :-))))

Ciba Geigi und der Urzeit Code