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1866: Die Armee, die keine Schlacht verlor – Warum Preußens Archiv ihre Akten versiegelte
Im Sommer 1866 kämpfte ein preußisches Regiment dreiundzwanzig Gefechte und verlor dabei keinen einzigen Mann — ein Vermerk in der Kampagnenakte lautet schlicht: Verluste: keine. Ursache unbekannt. Was ich in den Verpflegungsprotokolle des Habsburger Kriegsarchivs in Wien, in den Ausrüstungsanforderungen des Geheimen Staatsarchivs Berlin-Dahlem und in einem Schweizer Söldnervertrag von 1855 gefunden habe, zeigt ein koordiniertes Muster der Auslöschung über drei nationale Archive und fünfzig Jahre hinweg. Die Beweise sind nicht verschwunden — sie sind versiegelt: in Kasten 14, Mappe 7, Regal B-19 im Bundesarchiv-Militärarchiv Freiburg, ohne Begründung gesperrt seit 1952. Warum entschied jemand in der neuen Bundesrepublik, sieben Jahre nach Kriegsende, dass diese Akten weiterhin nicht zugänglich sein dürfen?
https://www.youtube.com/watch?v=cdCK9KbYJcs
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Amazon is building an $11 billion AI data campus in Indiana.
It’ll use as much electricity as roughly 1 MILLION homes.
And about 300 million gallons of water every year.
That’s just ONE facility.
Amazon baut einen KI-Datencampus in Indiana im Wert von 11 Milliarden Dollar.
Er wird so viel Strom verbrauchen wie etwa 1 MILLION Haushalte.
Und etwa 300 Millionen Gallonen Wasser pro Jahr.
Das ist nur EINE Einrichtung.
https://x.com/MatrixMysteries/status/2061092053581541531?s=20
Wer benötigt es wozu ist es wirklich??
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Nach Unwetterfront am Dienstag Durchschnitts-Kost bis zum Wochenende. Ju...
Morgen rattert noch einmal eine Unwetterfront über uns. Besonders im Süden Deutschlands, in der Schweiz und im Westen und Norden Österreichs drohen Sturmböen, gefolgt von Starkregen. Danach herrscht für einige Tage Durchschnittskost. Typisch mitteleuropäischer Sommer eben...
https://youtube.com/watch?v=h9EhsitZomM&si=maO-ORqAHKpiwQNh
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Die Geschichte der Schöpfung der Anunnaki.
Eines der größten Geheimnisse der menschlichen Geschichte.
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Energieverbrauch ab 2030 gedeckelt: In Deutschland ist Degrowth längst Gesetz
2023 hat die damalige Ampel-Regierung das sogenannte Energieeffizienzgesetz beschlossen. Das mutiert zur tickenden Zeitbombe, wie aktuell die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) warnt. Denn: Das Gesetz sieht einen fixen Energiedeckel ab dem Jahr 2030 vor – eine Energieverbrauchsgrenze, die für Unternehmen und Privatpersonen gilt. Dieses „Energiesparziel“ ist nur durch weiteren wirtschaftlichen Abstieg erreichbar.
Deutschlands grüne Ampelregierung schien es für logisch zu halten, dass angesichts explodierender Energiepreise Bürger und Unternehmen so viel unnötige Energie wie möglich verbrauchen. Anders ist das im 2023 beschlossenen EnEfG festgelegte Einsparziel wohl kaum erklärbar. Das Ziel dieses Gesetzes sei es, „den Endenergieverbrauch Deutschlands im Vergleich zum Jahr 2008 bis zum Jahr 2030 um mindestens 26,5 Prozent auf einen Endenergieverbrauch von 1 867 Terawattstunden zu senken“, liest man da in § 4 („Energieeffizienzziele“). Zum Vergleich: Aktuell liegt er bei rund 2.100 Terawattstunden im Jahr. Bis zum Jahr 2045 soll der Endenergieverbrauch laut Gesetz gar um 45 Prozent gesenkt werden.
Damit ist „Degrowth“ in Deutschland gesetzlich längst vorgeschrieben. Laut Wirtschaftsverband DIHK ist dieser Energiedeckel nur erreichbar, wenn die Wirtschaftsleistung Deutschlands um knapp 9 Prozent im Vergleich zu 2024 schrumpft. Und das, wo Deutschlands Wirtschaft sich ohnehin auf dem absteigenden Ast befindet. Zwar gelingt es deutschen Firmen zurzeit, jährlich im Schnitt 1,7 Prozent mehr Energie einzusparen. Zur Erreichung der gesetzlichen Vorgabe müsste es aber mindestens 3,3 Prozent sein.
„Bleibt es bei dem starren Ziel, gefährdet das die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes und unseren Wohlstand“, kritisiert DIHK-Chef Peter Adrian. Er fordert die Abschaffung des Energiedeckels: „Nach drei Jahren Rezession und Stagnation ist die Wirtschaft ohnehin stark geschwächt. Die Bundesregierung darf der Wirtschaft nicht immer neue Steine in den Weg legen.“
Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm schließt sich der Kritik an: Der Energiedeckel sei „völlig sinnlos“ und lasse sich nur durch „Degrowth“ erreichen. Deutschland verliere durch die hohen Energiekosten bereits Produktion und Jobs: „Diese Entwicklung sollte man durch die Gesetzgebung nicht noch unnötig beschleunigen.“ Prof. Lars Feld von der Uni Freiburg forderte derweil, „sich von solchen planwirtschaftlichen Vorgaben zu verabschieden“.
Im grünen Deutschland schienen (und scheinen) Deindustrialisierung und Stellenabbau das oberste Ziel zu sein. (Wieso dann Millionen „Fachkräfte“ importiert werden sollen, bleibt das Geheimnis der Politik.) Die Merz-Regierung will am Mittwoch eine leichte Entschärfung des Gesetzes auf den Weg bringen, doch angesichts der jüngsten Entwicklungen um das Heizungsgesetz, das keineswegs so entschärft wurde, wie man es den Bürgern verkaufen will, besteht bislang wenig Grund für Zuversicht. Einer Sprecherin von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche zufolge wird noch über die Entschärfung „beraten“, wie die „Bild“ berichtet.
https://report24.news/energieverbrauch-ab-2030-gedeckelt-in-deutschland-ist-degrowth-laengst-gesetz/?feed_id=59227
Nennt einer Energierationierung.
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Die Versklavung des deutschen Volkes: Immer mehr Belastungen, keine Gegenleistung
Es gibt politische Dokumente, die beschreiben eine Realität. Und es gibt politische Dokumente, die bereiten eine neue Realität vor. Das neue »Frühjahrsgutachten 2026 des Sachverständigenrates« gehört eindeutig zur zweiten Kategorie.
Während in Berlin über Verteidigungsfähigkeit, Abschreckung, Wehrhaftigkeit und geopolitische Verantwortung gesprochen wird, entsteht im Hintergrund ein völlig anderes Bild. Die Republik wird nicht nur militärisch umgebaut. Sie wird gesellschaftlich umgebaut. Der Sozialstaat, der über Jahrzehnte als Fundament politischer Stabilität galt, gerät zunehmend unter Beschuss. Nicht durch einen plötzlichen Zusammenbruch. Sondern durch eine politische Prioritätenverschiebung, die inzwischen offen sichtbar geworden ist.
Deutschland soll aufrüsten. Deutschland soll investieren. Deutschland soll geopolitisch handlungsfähig werden. Deutschland soll international wieder Gewicht entwickeln. Bezahlt werden soll all das von einer Bevölkerung, der gleichzeitig erklärt wird, sie müsse künftig länger arbeiten, höhere Belastungen akzeptieren, mehr Eigenverantwortung übernehmen und sich von liebgewonnenen sozialen Sicherheiten verabschieden.
Die Wirtschaftsweisen liefern für diese Entwicklung die ökonomische Begleitmusik.
Das Land wird ärmer und die sogenannten Experten verwalten den Niedergang
Die wirtschaftlichen Zahlen sprechen eine deutliche Sprache.
Das Wachstum bleibt schwach. Die Inflation bleibt erhöht. Energiepreise treiben Kosten und Verbraucherpreise nach oben. Die Industrie verliert an Wettbewerbsfähigkeit. Die Exportnation Deutschland verliert auf wichtigen Märkten an Boden. Bereits das dritte Jahr in Folge gehen die Warenexporte zurück. Besonders bemerkenswert ist jedoch, was daraus politisch abgeleitet wird. Früher hätte eine solche Entwicklung Debatten über die Ursachen ausgelöst. Heute dominieren Diskussionen über Anpassung. Der wirtschaftliche Niedergang wird nicht mehr als politisches Problem behandelt, das korrigiert werden müsste. Er wird zunehmend als Rahmenbedingung akzeptiert, an die sich die Bevölkerung anzupassen hat. »Die Wirtschaftsweisen formulieren« diesen Gedanken in ungewöhnlicher Offenheit:
„Die seit sieben Jahren anhaltende Schwäche der deutschen Wirtschaft ist nicht nur konjunkturell bedingt, sondern hat auch strukturelle Ursachen. Dazu zählt neben der sinkenden Wettbewerbsfähigkeit deutscher Industriegüter auf dem Weltmarkt auch die demografische Entwicklung. […] Im Frühjahr 2026 steht die deutsche Volkswirtschaft […] unter verstärktem Anpassungsdruck.“
Der entscheidende Begriff lautet Anpassungsdruck. Nicht politische Kurskorrektur. Nicht Strategiewechsel. Nicht Ursachenbekämpfung. Sondern Anpassung. Die Bevölkerung soll sich an eine Zukunft gewöhnen, in der weniger Wohlstand, höhere Belastungen und sinkende Erwartungen zur Normalität erklärt werden.
Milliarden für Aufrüstung, Debatten über zu teure Rentner
.... .
https://report24.news/die-versklavung-des-deutschen-volkes-immer-mehr-belastungen-keine-gegenleistung/
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Genial ARD 🙏. Chaos in 🇫🇷. FDP, was war das bitte? Migrationsresultat ☝️
https://youtube.com/watch?v=yQMrEyod8oQ&si=2DVkH4tmNQx23wnN
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Repost from N/a
ein reines Weizenbrot, jedoch habe ich für dieses hier ein sogenanntes Ruchmehl verwendet, welches ein kräftiges 1200 Mehl ist, das kräftig und dunkler ist, als das herkömmliche Weizenmehl. 1/3 Ruchmehl 1200, 2/3 Weizenmehl 550, Hefe, Salz, Wasser und ein wenig Ahornsirup ... herausgekommen ist ein wunderbares, sehr schmackhaftes und sättigendes Brot
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Wie 3D-Drucker aus deutschen Garagen den Ukraine-Krieg beeinflussen
Kleine Plastikteile aus Deutschland helfen der Ukraine im Krieg gegen Russland. Hinter der Initiative stehen Freiwillige mit 3D-Druckern, die aus Kellern und Werkstätten liefern. Ihre Arbeit gilt als effektiv und günstig – bewegt sich jedoch in einem sensiblen Spannungsfeld........................
https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/720626/wie-3d-drucker-aus-deutschen-garagen-den-ukraine-krieg-beeinflussen
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Auf Gates’ Spuren: Google will 32 Millionen KI-gezüchtete Mücken freisetzen
Big Tech setzt nun offensichtlich auch auf Bioengineering. So will der Techgigant Google in Florida und in Kalifornien insgesamt 32 Millionen mittels KI-Technologie gezüchteter Mücken freisetzen. Diese sind mit einem Bakterium infiziert, welches die Produktion von Nachkommen verhindert. Natürlich alles nur zum Schutz der Menschen vor Krankheiten…
Immer wieder gibt es umstrittene und teils auch gefährliche Projekte (unter anderem auch von Bill Gates), mithilfe von im Labor modifizierten Moskitos den natürlichen Mückenpopulationen und damit Krankheiten wie Malaria, Dengue, Zika oder Chikungunya in verschiedenen Gebieten Herr zu werden. Gentech-Mücken, so die Idee dahinter, sollen dazu beitragen, die Verbreitung solcher Viren und Bakterien deutlich zu reduzieren. Dabei werden die potenziellen Gefahren (die Evolution schläft nicht!) jedoch konsequent ausgeblendet.
Dies hält den Techgiganten Google jedoch nicht davon ab, im Rahmen seines der Öffentlichkeit kaum bekannten, aber seit mehr als einem Jahrzehnt bestehenden „Debug“-Programms, mit dem „Wolbachia“-Bakterium infizierte männliche Mücken freisetzen zu wollen. Diese sollen die wildlebenden Weibchen (also jene, die stechen) während des Paarungsprozesses mit diesen Bakterien infizieren, sodass deren Nachkommen nicht überleben. Gezüchtet werden diese Moskitos mit Unterstützung von künstlicher Intelligenz und Robotik-Systemen. Diese sollen dabei helfen, zig Millionen solcher Insekten nicht nur zu züchten, sondern auch nach Geschlecht zu sortieren und schlussendlich in der Wildnis freizusetzen.
Google hat dafür bereits in den US-Bundesstaaten Florida und Kalifornien Anträge eingereicht, um entsprechende Pilotprojekte zu starten. Im ersten Schritt ist die Freisetzung von rund 32 Millionen solcher Moskitos geplant. Doch um einen längerfristigen Erfolg bei der Reduktion der Mückenpopulation durch die Quasi-Sterilisierung der Eier zu erzielen, müsste man solche mit „Wolbachia“ infizierte Insekten regelmäßig – also alle paar Wochen, entsprechend der Paarungszyklen – aussetzen.
Doch damit ergeben sich auch andere Probleme: So lästig diese Biester auch sind, stellen sie doch auch einen wichtigen und oftmals unterschätzten Teil des natürlichen Ökosystems dar. Die Mücken und ihre Larven sind eine wichtige Nahrungsquelle für viele andere Lebewesen. Reduziert man dieses Nahrungsangebot, hat dies auch Auswirkungen auf andere Tierpopulationen. Auch andere, langfristige ökologische Folgen, die derzeit noch schwieriger abzuschätzen sind, können erwartet werden.
Hat Google überhaupt die Folgen zweiter und dritter Ordnung – also die Auswirkungen auf die Zukunft – des Plans bedacht, Millionen infizierter Insekten über der Umwelt auszubringen? Oder lautet die treffendere Frage vielleicht: Sind genau diese Folgen zweiter und dritter Ordnung in Wirklichkeit der eigentliche Zweck dieses Unterfangens?........
https://report24.news/auf-gates-spuren-google-will-32-millionen-ki-gezuechtete-muecken-freisetzen/?feed_id=59221
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1873: Was Deutschland wirklich bekämpfte - Und warum es gelöscht wurde
Dreihundertzehn Kilogramm. Eine Habsburgische Transportakte aus dem Jahr 1788 nennt diese Zahl als Standardmasse eines einzelnen Arbeiters – und das ist nur das erste von acht Dokumenten in vier Sprachen, die alle dieselbe unmögliche Wahrheit beschreiben. Die Spuren führen von Königsberg über Wien, Bern und Sankt Petersburg bis nach Lissabon, und von 1742 bis ins frühe 19. Jahrhundert: eine Belegschaft, die systematisch durch ganz Europa und Vorderasien transportiert, verwaltet und schließlich aus den Akten gelöscht wurde. Vorgestellt werden die preußische Depesche, das russische Versorgungsdokument, das osmanische Garnisonsmanifest, die habsburgische Hofkanzleinotiz und der private Berner Brief von 1791 mit dem Satz, über den nicht öffentlich gesprochen werden soll. Wer hat die Schweigeanordnung unterzeichnet, die diese Z....
https://www.youtube.com/watch?v=eMkJ5rs6aEU
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Unkontrolliertes Geoengineering-Experiment mit 1 Mio Satelliten mit negativen Folgen für Umwelt und Klima
SpaceX hat mittlerweile über 10.000 aktive Starlink-Satelliten im Orbit – zwei Drittel aller funktionierenden Satelliten am Himmel. Doch das ist nichts im Vergleich zu dem, was kommt: Im Januar 2026 reichte das Unternehmen bei der FCC einen Antrag für eine Million Satelliten ein – ein orbitales KI-Rechenzentrum, das stündliche Raketenstarts und eine Million Tonnen Satelliten pro Jahr erfordern würde.
Es gibt Umweltkatastrophen, die sich in Zeitlupe entfalten, während die Öffentlichkeit mit inszenierten Klimadebatten abgelenkt wird. Die schleichende Zerstörung der oberen Atmosphäre durch die Raumfahrtindustrie – und insbesondere durch die Megakonstellationen von SpaceX – gehört dazu. Während Brüssel und Berlin über CO₂-Grenzwerte für Autos streiten, deponieren Elon Musks Raketen Tag für Tag Tonnen von Aluminiumoxid und Ruß in Schichten der Atmosphäre, die für das irdische Klima und die Ozonschicht von fundamentaler Bedeutung sind.
Von den Kriegen, die die USA führen und einige europäische Politiker führen wollen, gar nicht zu reden.
10.000 Satelliten – und das ist nur der Anfang
Der Meilenstein ist erreicht: SpaceX betreibt nach eigenen Angaben mehr als 10.000 aktive Starlink-Satelliten. Das sind zwei Drittel aller funktionierenden Satelliten im Erdorbit. Die Zahl der aktiven Satelliten hat sich seit 2020 verdreifacht – fast ausschließlich aufgrund von Starlink.
Doch was wie ein beeindruckender technologischer Erfolg klingt, ist in Wahrheit der Auftakt zu etwas völlig anderem. Am 30. Januar 2026 reichte SpaceX bei der US-Regulierungsbehörde FCC einen Antrag für orbitales Rechenzentrum ein – bestehend aus bis zu einer Million Satelliten. Zur Einordnung: Das ist das Hundertfache der derzeitigen Starlink-Flotte. Das Hundertfache einer Konstellation, die bereits jetzt zwei Drittel aller aktiven Satelliten ausmacht.
Der Antrag, den SpaceNews detailliert Berichtete, liest sich wie Science-Fiction – dystopische Science-Fiction:
Die Satelliten sollen in Höhen zwischen 500 und 2.000 Kilometern operieren
Sie sollen als KI-Rechenzentren im Orbit fungieren, angetrieben durch nahezu konstante Sonneneinstrahlung
SpaceX selbst beschreibt das Projekt als „ersten Schritt in Richtung einer Kardashev-II-Zivilisation – einer, die die volle Kraft der Sonne nutzen kann“
Der Antrag fordert die Befreiung von Meilenstein-Anforderungen, Kautionen und Einsatzverpflichtungen – SpaceX will also völlig freie Hand, ohne die für Satellitenkonstellationen üblichen regulatorischen Sicherungen
Die Kommunikation soll fast ausschließlich über optische Laser-Verbindungen zwischen den Satelliten und mit Starlink erfolgen – ein petabit-skalierendes Mesh-Netzwerk im All
Eine Million Tonnen Satelliten – pro Jahr
Die schiere Materialmenge, die für dieses Projekt in den Orbit befördert werden müsste, sprengt jede Vorstellungskraft. Um eine Million Satelliten zu starten und zu warten, wären stündliche Raketenstarts erforderlich – mit einer jährlichen Nutzlast von etwa einer Million Tonnen. Das Starship, SpaceXs nächste Raketengeneration, soll dies ermöglichen. SpaceX selbst schreibt im FCC Antrag: „Mit Starships Fähigkeit, beispiellose Tonnagen für KI-Rechenleistung in den Orbit zu liefern, könnte die Kapazität für Intelligenzverarbeitung im Weltraum den Stromverbrauch der gesamten US-Wirtschaft übertreffen.“
Was SpaceX als Verheißung verkauft, ist aus mehreren Gründen eine gefährliche Drohung. Denn was in den Orbit geht, kommt irgendwann zurück. Starlink-Satelliten haben eine geplante Lebensdauer von etwa fünf Jahren. Danach werden sie gezielt zum Verglühen in der Atmosphäre gebracht. Bei einer Million Satelliten bedeutet das einen kontinuierlichen Strom verglühender Hardware von nie dagewesenem Ausmaß.
Studien warnen vor schädlichen Auswirkung auf Umwelt und Klima...................
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Haben sie die einzige Pflanze zerstört, die alle Krankheiten heilte? — Die Laborprotokolle von 1993
🔒 Am 14. Juni 1993 schrieb Dr. Reinhard Vogel eine einzige handgeschriebene Zeile in ein Archiv des Senckenberg-Forschungsinstituts in Frankfurt. „Regeneration vollständig nach 72 Stunden bestätigt." Diese Zeile hätte nicht existieren dürfen.
Ich wollte nur eine Fußnote überprüfen. Stattdessen stieß ich auf ein Feldlabor im Bayerischen Wald, drei Ministerien, die in den Wochen vor dem 12. Dezember 1993 eine „Präventive Neutralisation" unterzeichneten, und eine Spur, die vier Jahre nach dem offiziellen Ende in Graz wieder auftauchte.
📂 Was ich in den Archiven fand:
📖 Die Laborprotokolle von FL B27 — eine Pflanze, die nirgendwo katalogisiert wurde
📖 Siebenfach replizierte Tierversuche mit Telomer-Verlängerung um 14%
📖 Drei Länder, drei Markierungen, ein Symbol auf drei Karten
📖 Eine Stiftung in Wien mit drei öffentlichen Namen in vier ..
https://www.youtube.com/watch?v=QFjFIUCXOgI
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Der mete. Sommer ist da und macht so vieles anders: kühler & Regen! Wett...
Den (meteorologischen) Sommeranfang mit dem Juni haben sich wohl viele anders vorgestellt. Plötzlich sind Wärme bzw. Hitze und Trockenheit weg. Vielerorts hat es geregnet und es hat sich abgekühlt. Das wird diese Woche auch so bleiben. Chancen auf mehr Sonne und Wärme kommen frühestens in einer Woche!
https://youtube.com/watch?v=fz2XkS3ihsE&si=X_-pitYXiXGffGaL
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Geschichte, ist eines was viele verwechseln mit einem Märchenbuch.
..wer nun alles mögliche am Beschimpfungen schreibt, versucht er doch einmal nicht nur mit Geschichte, sondern komplett mit Bildung. Und das auch in den Naturwissenschaften.
Biologie, Mathematik, Physik, Chemie, Erdkunde oder für die Fortgeschrittenen ist es dann Geographie.
Solange es immernoch klatscher für Krieg und Gewalt bzw. Unterstützung der jetzigen Politik gibt, geht es vielen noch zu gut.
Die, die begriffen haben, das wir müssen ausgenutzt und betrogen werden, sollten am 8. 6. 26 in Berlin teilnehmen.
Friedensfahnen, Deutschland und Landesfahnen solltet ihr zum friedlichen Proteste mitbringen, gegen diese Politik.
https://youtube.com/watch?v=WC2vQDpuTas&si=ZNT_4Vb8uVzqTtu6
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