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Keine grüne Transformation im Lieferverkehr: Elektro-Lastenrad-Hersteller pleite
Während die Politik die Verkehrswende predigt, ist in Plauen (Sachsen) ein grüner Traum geplatzt. Ein Hersteller von speziellen Elektro-Lastenrädern (sogenannten Cargobikes) hat Insolvenz angemeldet. Man hatte den letzten Abschnitt der Lieferkette “ökologischer” machen wollen. Doch der Markt sagte nein.
Die VOWAG GmbH startete 2020 die Produktion eines Elektro-Lastenrads, das die letzte Meile der Lieferkette “ökologischer” gestalten sollte. Das Hauptmodell Cargo M war nur 98 cm breit, rechtlich ein normales Fahrrad (kein TÜV, kein Führerschein), hatte eine Reichweite von 100 Kilometern bei einer Zuladung von bis zu 500 Kilogramm und einer Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h.
Das Unternehmen von Gründer und Maschinenbau-Ingenieur Sven Knorr (63) hatte zwischenzeitlich bis zu acht Angestellte. Doch im Februar 2026 war Schluss: Das Amtsgericht Chemnitz eröffnete das Insolvenzverfahren (Az. 205 IN 4/26), der Insolvenzverwalter sah keine Sanierungschance mehr. Die Produktionshalle ist leergeräumt, nur etwa 160 Räder wurden in sechs Jahren verkauft.
Knorr selbst bilanzierte nüchtern: „Alles aus. Die Bude ist insolvent, jede Hoffnung hat sich zerschlagen.“ Der Preis von mehr als 14.000 Euro dürfte für viele einfach zu hoch gewesen sein, auch im Vergleich zu etablierten Cargobikes (oft 6.000–11.000 €). Aber die Pleite wirft eine grundsätzliche Frage auf: Braucht man in modernen Zeiten überhaupt Lastenräder?
Die Frage kann man angesichts dieser Insolvenz wohl mit einem Nein beantworten: Ein Auto oder Lieferwagen kann mehr laden, schneller fahren und ist dabei noch wetterfest. Lastenräder können kein Auto ersetzen, auch wenn die linksgrüne Politik das gerne so hätte.
“Es haben auch Bestellungen öffentlicher Stellen gefehlt”, monierte der Gründer: Nicht einmal die Prediger der grünen Wende schienen also zugreifen zu wollen. Dabei sind sie es, die eine Nachfrage für E-Lastenräder und Co. herbeifabulieren. Nun hat der Markt ein Machtwort gesprochen: Die grüne Ideologie hat verloren. Schon wieder.
https://report24.news/keine-gruene-transformation-im-lieferverkehr-elektro-lastenrad-hersteller-pleite/?feed_id=56539
In Berlin sind davon viel zu Viele unterwegs und blockieren sinnlos den Verkehr.
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Angriffe von USA und Israel auf den Iran könnten weltweite Hungersnot auslösen
Die Preise für Harnstoff sind diese Woche um 60 bis 80 Dollar pro Tonne gestiegen, da die Straße von Hormus gesperrt ist und damit ein Drittel des weltweiten Handels mit Düngemitteln bedroht ist, gerade jetzt, wo die Frühjahrsaussaat beginnt.
Der Zeitpunkt des US-amerikanisch-israelischen Angriffs auf den Iran „könnte für die Düngemittelindustrie buchstäblich nicht schlechter sein“, sagte Josh Linville, Vizepräsident der Brokerfirma StoneX Group, gegenüber Bloomberg und spielte damit auf den bevorstehenden Beginn der Vegetationsperiode in der nördlichen Hemisphäre und die Probleme an, die eine Verknappung dieses wichtigen landwirtschaftlichen Rohstoffs verursachen könnte.
Folgendes steht auf dem Spiel, wenn die US-amerikanisch-israelische Aggression weitergeht:
Mehr als ein Drittel der weltweiten Schwefel- und Ammoniakdüngemittel werden über die Straße von Hormus transportiert, die nun aufgrund der Eskalation der Iran-Angriffe zu einem regionalen Krieg blockiert ist.
Etwa 5 % mehr werden über das Rote Meer transportiert, darunter russische, belarussische und europäische Düngemittel auf dem Weg nach Asien sowie jordanisches, ägyptisches und israelisches Kali, Stickstoff und Phosphate, die auf die Weltmärkte verschifft werden.
Der Iran, einer der zehn weltweit größten Produzenten von Harnstoff – einer nährstoffreichen Düngemittelsorte – und ein bedeutender Exporteur von wasserfreiem Ammoniak (4,5 Mio. bzw. 800.000 Tonnen), ist gezwungen, seine eigenen Exporte einzustellen.
Ägypten und Jordanien, die für die Herstellung ihrer Düngemittel auf importierte Energie angewiesen sind, sehen sich mit explodierenden Preisen konfrontiert.
Wenn Hormuz und Bab el-Mandeb gesperrt sind, müssen die verbleibenden Exporte um das Kap der Guten Hoffnung herum verschifft werden, wodurch sich die Lieferzeit um Wochen verlängert, während die Kosten aufgrund gestiegener Transportkosten und Marktspekulationen in die Höhe schnellen (laut Trading Economics sind die Harnstoffpreise innerhalb von vier Tagen bereits von 470 auf 531 Dollar gestiegen)..........................
https://tkp.at/2026/03/04/angriffe-von-usa-und-israel-auf-den-iran-koennten-weltweite-hungersnot-ausloesen/
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The drone that struck the empty Russian-flagged LNG tanker Arctic Metagaz off the coast near Malta is widely suspected to be a Ukrainian naval drone (kamikaze/unmanned surface vessel).
In the Black Sea these are built together with the UK. I see a suspect.
Bei der Drohne, die den leeren, unter russischer Flagge fahrenden LNG-Tanker Arctic Metagaz vor der Küste nahe Malta getroffen hat, handelt es sich vermutlich um eine ukrainische Marinedrohne (Kamikaze/unbemanntes Überwasserschiff).
Im Schwarzmeergebiet werden diese gemeinsam mit Großbritannien gebaut. Ich sehe einen Verdächtigen.
https://x.com/AlternatNews/status/2028965429985624064?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E2028965429985624064%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&ref_url=https%3A%2F%2Freport24.news%2Finferno-im-mittelmeer-putins-sanktionierter-gas-gigant-in-die-luft-gejagt%2F
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What you're looking at is not a sunrise — it's the Russian LNG tanker ARCTIC METAGAZ (IMO 9243148) struck by a massive explosion in the Mediterranean this morning. Photographed by crew aboard a merchant vessel, via Vanguard Tech.
Was Sie hier sehen, ist kein Sonnenaufgang – es ist der russische LNG-Tanker ARCTIC METAGAZ (IMO 9243148), der heute Morgen im Mittelmeer von einer gewaltigen Explosion getroffen wurde. Fotografiert von der Besatzung eines Handelsschiffs, via Vanguard Tech.
https://x.com/trbrtc/status/2028920611905384702
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Inferno im Mittelmeer: Putins sanktionierter Gas-Gigant in die Luft gejagt
Es ist eine Eskalation direkt vor den Toren Europas: Ein russischer LNG-Tanker, belegt mit strengsten westlichen Sanktionen, ist am frühen Dienstagmorgen im Mittelmeer explodiert und in Flammen aufgegangen. War es ein gezielter Drohnen-Angriff auf Putins Schattenflotte?
Um 4 Uhr morgens zerriss eine gewaltige Detonation die Stille auf offener See zwischen Malta und Libyen. Das Ziel: Die “Arctic Metagaz”. Laut Berichten der Times of Malta wurde der gigantische Gas-Frachter bei diesem Angriff komplett zerstört. Mehrere Explosionen sollen das Schiff erschüttert haben, bevor es sich in ein flammendes Inferno verwandelte.
Um den westlichen Sanktionen zu entgehen, hatte der Tanker sein Ortungssystem (AIS) für rund 300 Kilometer einfach abgeschaltet. Ein klassisches Manöver auf einer sogenannten “grauen Route”, um unter dem Radar der Behörden zu bleiben. Doch dieses Versteckspiel half nicht viel und endete nun in einer Katastrophe.
Sicherheitsexperten der EOS Risk Group gehen von einem Drohnen-Angriff aus. Der Frachter hatte am 24. Februar im russischen Murmansk flüssiges Erdgas (LNG) geladen und war auf dem Weg in Richtung Suezkanal. Mysteriös ist dabei: Es gab keinen einzigen offiziellen Notruf! Die Besatzung wurde offenbar in einer dramatischen Rettungsaktion von einem anderen Schiff in der Nähe aufgenommen. Ihr genaues Schicksal? Zunächst völlig unklar.
Sollte sich der Angriff bestätigen, wäre es das erste Mal in der Geschichte, dass ein LNG-Tanker in einem Konflikt in die Luft gejagt wird. Bisher galten diese schwimmenden Gas-Bomben wegen der extremen Sicherheits- und Explosionsrisiken als absolute rote Linie. Zwar wurden im letzten Monat bereits drei Öltanker im Mittelmeer beschädigt, doch ein direkter Angriff auf einen LNG-Riesen ist eine völlig neue, beängstigende Dimension der Kriegsführung.
Maltas Streitkräfte haben sofort Überwachungsflugzeuge in das Seegebiet geschickt. Die einzige gute Nachricht: Da es sich um Gas und nicht um Rohöl handelt, bleibt eine verheerende Umweltkatastrophe mit verklebten Stränden wohl aus. Doch die Frage, die jetzt die Welt in Atem hält: Wer steckt dahinter? Der Verdacht fällt sofort auf die Ukraine, die in der Vergangenheit bereits mehrfach Putins maritime Infrastruktur und Schiffe ins Visier genommen hat. Eine offizielle Bestätigung gibt es allerdings noch nicht.
https://report24.news/inferno-im-mittelmeer-putins-sanktionierter-gas-gigant-in-die-luft-gejagt/?feed_id=56542
Das sind die Auswirkungen des ENERGIEKRIEGES anders kann es nicht Bezeichnet werden und Europa ist mitten drin.
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Die „Tollwut“ will man heute gar nicht mehr so nennen, sondern spricht nur noch von „Rabies“ oder „Hydrophobie“. Ein indirektes Eingeständnis, dass es sich um kein klar abgrenzbares Krankheitsbild handelt. In Nordamerika hätte man „Rabies“ durch Impfungen von Haustieren zurückdrängen können; in Europa sei bis auf Polen und Südosteuropa „Rabies“ durch Impfköder bei Wildtieren „ausgerottet“ worden. Kein Wunder, dass niemand „das Tollwutvirus“ entdecken konnte.............................
https://tkp.at/2026/03/04/wanted-die-entdecker-der-viren/
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Wanted: die Entdecker der Viren?
Viren gelten seit mehr als einem Jahrhundert als Ursache der gefährlichsten Infektionskrankheiten. Eigentlich müssten deren Entdecker wie die Pioniere der Bakteriologie die Ruhmeshallen der Medizin bevölkern. Aber wer kennt schon einen Virenentdecker?
In der 125-jährigen Geschichte des Nobelpreises für Medizin wurde nur drei Mal die Identifizierung eines Virus für preiswürdig erachtet. Alle drei Preise erfolgten für höchst fragwürdige Zusammenhänge. 2008 erhielt Harald zur Hausen die Auszeichnung für seine unbewiesene Spekulation, dass Gebärmutterhalskrebs durch HP-Viren verursacht würde. Zeitgleich wurde Luc Montagnier (1932-2022) für das „HI-Virus“ als vermeintlicher Ursache von AIDS ausgezeichnet und 2020 dekorierte man drei Amerikaner für ein Hepatitis-C-Virus. In allen Fällen handelt es sich um Krankheiten, die weit mehr mit einem beeinträchtigten Immunsystem des betroffenen Organismus als einem Krankheitserreger zu tun haben. Luc Montagnier distanzierte sich am Ende seines Lebens von seiner Entdeckung.
Aber warum vergab man in den Jahrzehnten davor keinen Nobelpreis für die Viren der Pocken, Masern, „Polio“ oder der Tollwut? Seit spätestens 1939 standen den großen Forschungseinrichtungen Elektronenmikroskope zur Verfügung, die Viren sichtbar machen konnten wie früher konventionelle Mikroskope Bakterien. Die Erstbeschreibungen der Krankheitsbazillen gelten noch heute als Meilensteine der Medizin. Robert Koch & Co. werden in Lexika und Wikipedia als Wissenschaftsikonen geführt. Wieso fehlen deren virologische Pendants?
Phantom-Entdecker
Die KI liefert bei der Suche nach dem Entdecker des Pockenvirus den Namen „Edward Jenner“. Dieser hatte mit seinem „Kuhpocken“-Schwindel nur etwas mit Impfungen, aber nichts mit der Ursachenforschung zu tun. Pasteurs Tollwutvirus blieb ein Phantom. Das Poliovirus hat mit der „Polio“ bekanntlich keinen ursächlichen Zusammenhang.
Der amerikanische Virologe John Franklin Enders (1897-1985), der Masern- und Mumps-Viren erstmals „isoliert“ haben will, erhielt zwar 1954 einen Nobelpreis. Aber nicht für die Identifizierung der Viren, sondern für seine dubiose Kultivierungsmethode von Viren auf Affennieren, die über 100.000 Affen das Leben kostete. Frühere „Entdecker“ von Viren, die immer wieder durch Texte irrlichtern, haben vor der Ära des Elektronenmikroskops nur spekuliert, konnten aber gar nichts gesehen haben.
Phantom-Viren
Bis heute bedeutet für Virologen die „Isolierung“ eines Virus nicht, dass ein Virus identifiziert und seine Kausalität für eine Krankheit objektiviert wird! Eine bakterienfreie Lösung, die krank macht, genügt. Ob Gifte darin enthalten sind, wird gar nicht untersucht. So konnte „Polio“ 1906 zur Virenkrankheit erklärt werden. Die Häufung kindlicher Lähmungen im späten 19. und der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts lassen sich aber durch den Einsatz von Pestiziden in Landwirtschaft und Sozialleben erklären. Polioviren waren eine Schutzbehauptung ohne Krankheitswert. (Mehr dazu in: „Gerd Reuther: Riskanter Schutz. 300 Jahre Immunisierungsversuche. Engelsdorfer Verlag)
Die Theorie von Viren als Verursachern von Krankheit bewegt sich auf dünnem Eis. Für manche der angeblich „viralen Krankheiten“ sind andere Ursachen wahrscheinlich oder gesichert. Das angeblich 1963 isolierte Masernvirus konnte bis heute trotz eines sechsstelligen Preisgeldes nicht bestätigt werden. Das Mumps-Virus ist ebenfalls ein Phantom geblieben. Elektronenmikroskopische Bilder, die angeblich die genannten Viren zeigen, sollten nicht als authentische Belege verkannt werden: man kann Strukturen ausmachen, deren Bedeutung für Gesundheit oder Krankheit unklar ist. Der Nachweis von „Viren“ bei einem Kranken beweist so wenig Kausalität wie Polizeiautos bei einem Unfall. So manche dieser Strukturen finden sich auch bei Gesunden oder sind die Folge von Krankheiten.
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Repost from The White Wolf
🇺🇸Der ehemalige CIA-Offizier John Kiriakou sagt, der Iran habe keine Atomwaffe gebaut. Dies wurde durch zwei CIA-Schätzungen bestätigt und Khamenei hatte eine Fatwa dagegen erlassen. Netanjahu belog jeden US-Präsidenten, um den Iran als existenzielle Bedrohung darzustellen.
Er fragt sich, wie wir da jetzt wieder rauskommen❓
@Uncutnews
t.me/heWhiteWolf
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Was das Wort „Irankrieg“ in einer Banküberweisung auslösen kann
Die Einschränkung von Bargeld durch die EU und die mittlerweile allgegenwärtige Überwachung schreiten fort. Banken bestimmen mittlerweile mehr über die Verwendung von Geld als die Eigentümer des Geldes. Hier ein Bericht eines TKP-Lesers.
Ein Leser schreibt uns: „Ich habe vorhin versucht, von meinem Girokonto bei der Wise-Bank eine kleine Spende in Höhe von 50 Euro an Sie zu überweisen, mit dem offenkundig (in heutigen Zeiten) leichtsinnig formulierten Verwendungszweck: „Exzellente Berichterstattung über den Irankrieg“.“ Was danach kam ist teils erschreckend, teils kafkaesk.
Die Bank hat die Überweisung einbehalten, und vom Eigentümer des Geldes Rechenschaft abverlangt, warum er einen solchen Verwendungszweck formuliert, was er denn mit einem solchen Verwendungszweck meine etc. etc….. Zugleich wurde ein simpler Abbruch der Überweisung (zwecks Neueingabe ohne Verwendungszweck) verweigert. Der Vorgang werde nun ausführlich geprüft. Und wie diese Prüfung aussieht ist skurril und kafkaesk. Aber dazu später.
Der Leser hat versucht nun sich selbst sein eigenes Geld zurück zu überweisen. Daraufhin wurde er aufgefordert, sich durch eine aktuelle Gas-, Strom- oder Wasserrechnung, Telefon- oder Internetrechnung, einen Konto- oder Kreditkartenauszug, einen Steuerbescheid neu zu legitimieren. Bei Öffnung des Accounts erschien jeweils die Meldung in rot: „Wir überprüfen dein Konto. … Wir senden dir eine E-Mail, wenn wir etwas zur Überprüfung benötigen.“
Die Überweisung wurde dann doch freigegeben, es wurde aber auf einer erweiterten Verifizierung der Person für eine weitere Nutzung bestanden. Was allerdings zur Kündigung des Kontos seitens des Lesers führte.
Aber nun zu den Fragen, der seitens er Bank gestellt wurden:
Bitte antworte auf diese E-Mail und kläre einige Fragen, damit deine Überweisung abgeschlossen werden kann.
Bitte stelle uns in den nächsten 7 Tagen die folgenden Informationen zur Verfügung, andernfalls müssen wir diese Überweisung abbrechen und dir den entsprechenden Betrag zurückerstatten:
Wofür ist diese Überweisung vorgesehen?
Worauf bezieht sich „Iran“ in der Referenz „Iran“?
A. Wenn „Iran“ eine Person ist, stelle uns bitte die folgenden Informationen zur Verfügung:
vollständiger rechtlicher Name (einschließlich aller Vornamen)
das Geburtsdatum
das aktuelle Wohnsitzland
staatsangehörigkeit
B. Wenn „Iran“ ein Unternehmen ist, stelle uns bitte die folgenden Informationen zur Verfügung:
vollständiger offiziell registrierter Name des Unternehmens oder der Organisation
vollständige registrierte Adresse
Beschreibung der geschäftlichen Tätigkeiten des Unternehmens
Webseite des Unternehmens
C. Wenn sich „Iran“ auf ein Schiff bezieht, stelle uns bitte die folgenden Informationen zur Verfügung:
Nummer des Schiffes bei der internationalen Seeschifffahrtsorganisation/Kennung des Seefunkdienstes (International Maritime Organization – IMO)/(Maritime Mobile Service Identity – MMSI)
D. Wenn sich „Iran“ auf etwas anderes bezieht, stelle uns bitte die folgenden Informationen zur Verfügung:
Erklärung darüber, worauf sich „XXXX“ bezieht“
Was könnte also „Iran“ im Satz „Berichterstattung über den Irankrieg“ bedeuten? In Zeiten wie diesen …....................
https://tkp.at/2026/03/04/was-das-wort-irankrieg-in-einer-bankueberweisung-ausloesen-kann/
Mein Geld Dein Geld neeee Derer Geld!!! Du bist Mittellos.
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US-amerikanische und israelische Kampfflugzeuge bombardieren wie in Gaza, wir es genau so ausgelöscht???
Die Bilder Ähneln derer.
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JUST IN: 🇩🇪 German Chancellor Merz says "we are supporting the United States and Israel to get rid of this terrible terrorist regime" in Iran.
EILMELDUNG: 🇩🇪 Bundeskanzler Merz sagt: „Wir unterstützen die Vereinigten Staaten und Israel bei der Beseitigung dieses schrecklichen Terrorregimes“ im Iran.
https://x.com/BRICSinfo/status/2028899420226363649
Deutschland ist Verraten und Verkauft worden.
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🎯Bockstarke Worte von Didi Hallervorden!
https://youtube.com/shorts/uehxWkgHfMM?si=mNptmXE4NgBD1TcL
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Klaus und die Wehrpflicht
https://youtube.com/shorts/Q2AMV2PxWnk?si=zbEjRrpSl4WgVOTa
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Arabien versinkt im Krieg
Die Gerüchte um einen unmittelbar bevorstehenden Kriegseintritt werden lauter. Das Königshaus in Riad gibt sich zurückhaltend. Katar soll bereits Angriffe auf den Iran geflogen haben. In Bahrain probt die schiitische Mehrheit den Aufstand.
Israelische Medien, zuerst der Sender Channel 12 (Netanjahu-nah), berichteten am Dienstag, dass Saudi-Arabien vor dem Kriegseintritt stehe. Der israelische Staatssender Kan News zitierte einen hochrangigen israelischen Beamten mit den Worten: „Wir glauben, dass Saudi-Arabien nach dem gestrigen Angriff bald den Iran angreifen wird.“
Schon am Wochenende berichteten westliche Medien, Riad habe Washington zu einer Operation gegen den Iran gedrängt. Ob es sich dabei um Propaganda handelt oder nicht, lässt sich nicht überprüfen.
Zugleich tauchen heute Videos auf, die zeigen, wie HIMARS-Raketenwerfer als Teil der Peninsular Shield Forces – dem vereinigten Militärkommando des Golf-Kooperationsrats – in Bahrain stationiert werden. Die Positionierung der Systeme mit einer Reichweite von bis zu 300 km direkt vor der iranischen Küste sendet ein deutliches Signal.
......
https://tkp.at/2026/03/03/arabien-versinkt-im-krieg/
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Gestern ist eine riesige Bombe geplatzt – und zwar nicht im Iran, sondern aus dem Mund von US-Aussenminister Rubio. Ein einziger Satz. Ein Versprecher. Und plötzlich bricht das ganze Kartenhaus aus dem Iran-Krieg in sich zusammen. Das was Rubio dort ausgeplaudert hat, das verändert alles und das wird Trump den Kopf kosten! Schauen wir uns diese Aussagen an und ich verspreche euch eins: Das wird euch komplett vom Stuhl hauen!
https://m.youtube.com/watch?v=4Vh8q8hQkfs
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