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China: Beobachten wie die Raketen fliegen Die Blockade von Hormuz könnte den Westen zu Fall bringen. Aber China wird sie nicht zu Fall bringen. Kommen wir gleich zur Sache: Die BRICS-Staaten befinden sich in einem tiefen Koma. Zumindest vorübergehend gesprengt durch Indien – das zufällig später in diesem Jahr Gastgeber des BRICS-Gipfels sein wird. Was für ein schrecklicher Zeitpunkt. Indien hat nacheinander sowohl Russland als auch den Iran, beides Vollmitglieder der BRICS, verraten. Durch die Besiegelung seiner Allianz mit dem Epstein-Syndikat hat Neu-Delhi zweifelsfrei bewiesen, dass es nicht nur unzuverlässig ist, sondern dass seine ganze hochtrabende Rhetorik vom „Führer des Globalen Südens” endgültig zusammengebrochen ist. Die BRICS müssen komplett umgestaltet werden: Selbst Großmeister Sergej Lawrow wird zu diesem unausweichlichen Schluss kommen müssen. Das ursprüngliche Primakov-Dreieck „RIC“ stirbt erneut einen weiteren Tag. Selbst wenn Indien nicht aus den BRICS ausgeschlossen wird – es könnte suspendiert werden –, muss „RIC“ zwangsläufig als Russland-Iran-China oder sogar als „RIIC“ (Russland-Iran-Indonesien-China) übersetzt werden. Was unsere Position auf dem großen Schachbrett angeht, fasst Prof. Michael Hudson es so zusammen: „Die große ermöglichende Fiktion ist verschwunden. Amerika schützt die Welt nicht vor Angriffen durch Russland, China und den Iran. Sein langfristiges Ziel, den weltweiten Ölhandel zu kontrollieren, erfordert anhaltenden Terrorismus und permanenten Krieg im Nahen Osten.” Was auch immer als Nächstes geschieht, der anhaltende Terrorismus in Westasien wird bestehen bleiben – wie im Epstein-Syndikat, das aus perverser Ohnmacht und purer Wut einen schwarzen Regen über die zivile (Hervorhebung von mir) Bevölkerung Teherans entfesselt hat, weil die Iraner sich geweigert haben, einen Regimewechsel zu akzeptieren. Darüber hinaus ist der Kern der Sache bis mindestens zur Mitte des Jahrhunderts klarer denn je. Entweder setzt sich das exceptionalistische System des internationalen Chaos durch. Oder es wird durch eine vom Globalen Süden getriebene Gleichheit ersetzt, mit China an der Spitze. Dies ist eine zweiteilige Analyse der wichtigsten Wechselwirkungen zwischen den BRICS-Staaten im Zusammenhang mit dem Krieg gegen den Iran. Hier konzentrieren wir uns auf China. Als Nächstes werden wir uns auf Russland und Indien konzentrieren. Nicht schießen! Ich gehöre zu China! Die ahnungslosen Spekulationen des MICIMATT-Komplexes (Militär-Industrie-Kongress-Geheimdienst-Medien-Akademie-Think-Tank) über US-Geheimdienstinformationen, die „nahelegen”, dass China sich darauf vorbereitet, dem Iran zu helfen, sind einmal mehr ein Beweis dafür, wie sehr die chinesische Raffinesse den armseligen „Analysen” aus Barbarien entgeht. Zunächst einmal: Energie. China und der Iran haben ein 25-jähriges Abkommen im Wert von 400 Milliarden Dollar geschlossen, das im Wesentlichen Energie- und Infrastrukturinvestitionen miteinander verknüpft und für beide Seiten von Vorteil ist. Aus praktischen Gründen ist die Straße von Hormus aufgrund der panikartigen Rücknahme von Versicherungen durch den Westen blockiert. Nicht weil Teheran sie blockiert hat. China erhält 90 % der gesamten iranischen Rohölexporte, was 12 % der gesamten chinesischen Importe entspricht. Der entscheidende Punkt ist, dass China weiterhin Zugang zu iranischen Exporten sowie zu Exporten aus Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Kuwait, Katar und dem Irak hat: Das liegt daran, dass die strategische Partnerschaft zwischen Teheran und Peking eisern ist, was bedeutet, dass Tanker mit chinesischem Ziel die Straße von Hormus ungehindert passieren können.......... https://tkp.at/2026/03/11/china-beobachten-wie-die-raketen-fliegen/ https://t.me/WOLFES00

Guten morgen zusammen. https://t.me/WOLFES00
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Deutschland gibt Ölreserven frei | Der Tag in 2 Minuten https://youtube.com/watch?v=XozUAstZSE0&si=Y_W7CcB2vol97Adf

Repost from The White Wolf
Krankenhäuser schließen, Traditionsbetriebe sterben – und Merz sieht tatenlos zu❗️ Die Zahl der Insolvenzen in Deutschland steigt weiter stark an. Laut aktuellen Zahlen des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) sind im Februar 1466 Personen- und Kapitalgesellschaften pleitegegangen. Der schlechte Zustand der deutschen Wirtschaft gäbe eigentlich genug Anlass, politisch endlich umzusteuern. Doch Merz verliert sich lieber weiter in Durchhalteparolen und nimmt vor allem die angeblich zu »faule« Bevölkerung in die Pflicht. https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft-verantwortung/58-prozent-mehr-insolvenzen-als-vor-corona-und-merz-schaut-tatenlos-zu-li.10023839 t.me/heWhiteWolf

Die Mittelfrist: März kalt, März warm! Die meiste Wärme haben sind uns. ... https://youtube.com/watch?v=I2wUsiB-WwM&si=cwFxReXK8PpXcsqr

Her Himmel wird wieder Zugeschissen. https://t.me/WOLFES00
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Her Himmel wird wieder Zugeschissen. https://t.me/WOLFES00

Das kann sich keiner Andenken, nur kranke ... ................. https://t.me/WOLFES00

UK enthüllt eigentlichen Grund hinter der Internet-Alterskontrolle Unter dem Deckmantel des Kinderschutzes bereiten Regierungen weltweit einen massiven Eingriff in die Internetfreiheit und indirekt in die Informations- und Meinungsfreiheit vor. Dass diese Pläne weit über gezielten Jugendschutz hinausgehen, warnen Kritiker schon längst. Dass es jedoch so schnell geht wie derzeit in Großbritannien, überrascht selbst besonders kritische Oppositionelle. Am 9. März 2026 hat das Unterhaus Änderungsanträge zum Children’s Wellbeing and Schools Bill verabschiedet. Minister erhalten nun weitreichende Befugnisse: Internetdienstanbieter (ISPs) können per Verordnung gezwungen werden, Zugriffe von Kindern auf Plattformen zu blockieren oder zeitlich zu beschränken. Zudem dürfen „information society services“ – praktisch alle Plattformen mit nutzergenerierten Inhalten – zur Altersverifikation verpflichtet werden. Das Ergebnis wäre eine de-facto-Ausweispflicht für alle. Dieser Schritt baut direkt auf dem Online Safety Act 2023 auf. Seit Juli 2025 müssen Plattformen mit pornografischen oder als schädlich eingestuften Inhalten „hochwirksame“ Altersüberprüfungen einsetzen – häufig per Ausweis-Upload, Selfie mit Gesichtserkennung oder Kreditkarte. Die britische Regulierungsbehörde Ofcom kann bei Verstößen Bußgelder bis zu 10 Prozent des Umsatzes verhängen oder über die ISPs komplette Blockaden durchsetzen. Viele Dienste reagieren bereits mit Geoblocking für britische Nutzer oder noch schärferer Zensur. Bürgerrechtsgruppen im Vereinigten Königreich sehen eine breite Zensurwelle auf sich zukommen: Da private Internetanschlüsse nicht zwischen einzelnen Geräten unterscheiden können, drohen haushaltsweite Sperren oder massiver Druck auf alle Nutzer, sich auszuweisen – auch Erwachsene. Kritiker wie die Open Rights Group warnen: „Diese Befugnisse erlauben es, das gesamte Internet einzuschränken.“ Anonymes Surfen wird praktisch unmöglich. Biometrische Daten und Ausweise landen bei oft nur unzureichend regulierten Drittanbietern. Es handelt sich um ein klassisches „Slippery-Slope“-Manöver: Was als Kinderschutz verkauft wird, schafft die technische und rechtliche Infrastruktur für eine de-facto-Ausweispflicht im gesamten Netz. Parallel plant die britische Regierung ein digitales ID-System – zunächst freiwillig, doch der Druck wächst. Plattformen wie Social Media, Foren oder sogar Streamingdienste wie Spotify könnten künftig nur noch mit verifizierter Identität nutzbar sein. Die digitale ID bleibt offiziell „freiwillig“ – wer das Internet jedoch nutzen will, kommt ohne sie nicht mehr hinein. Reclaim The Net spricht von einer „rechtlichen Architektur für staatlich kontrollierten Internetzugang ohne natürliche Grenzen“. Bürgerrechtsgruppen fordern mehr Transparenz und klare Grenzen. Das Gesetz geht nun zurück ins Oberhaus. Die Pläne beschränken sich nicht auf Großbritannien. In der EU wird bis Ende 2026 die European Digital Identity Wallet flächendeckend eingeführt, die bereits jetzt als Grundlage für EU-weite Altersverifikation dient. Auch in Teilen Asiens (etwa China mit seiner Real-Name-Pflicht oder Australien mit dem Online Safety Act) werden digitale Identitätssysteme massiv ausgebaut. Was als Schutz der Jüngsten beginnt, droht das Ende des freien und anonymen Internets einzuleiten. https://tkp.at/2026/03/11/uk-enthuellt-eigentlichen-grund-hinter-der-internet-alterskontrolle/ https://t.me/WOLFES00

50% der Arbeitsplätze werden laut den meisten Experten in weniger als fünf Jahren ersetzt.... Die Zukunft. Maschinenplanet?? Der Mensch wird überflüssig. https://t.me/WOLFES00

Die Lügen um das Gold der Ukraine: Die unheimliche Höhe des Geldberges Nach dem von Ungarn gestoppten Geld- und Goldtransport in die Ukraine wirkt das offizielle Narrativ immer lächerlicher. Allein über Ungarn flossen in den ersten beiden Monaten 2026 1,5 Milliarden Dollar und Euroscheine in bar sowie an Goldbarren in die Ukraine. Aus Rumänien kommen Berichte über monatliche Milliardenlieferungen seit 2022. Die Ukrainisten sprechen vom normalen Geldbedarf der Bevölkerung. Was angesichts der Höhe der Geldlieferungen nicht haltbar ist. Ungarische Sicherheitskräfte ließen das System der regelmäßigen Bargeld- und Goldtransporte in die Ukraine auffliegen, als sie zwei gepanzerte Transporter auf dem Weg nach Kiew anhielten. Die Ladung umfasste 80 Millionen in bar und Goldbarren. Wenige Stunden später legte die Regierung in Budapest nach und detaillierte Zahlen vor. Allein seit Januar 2026 sind über ihr Territorium 1,5 Milliarden in Dollar- und Euroscheinen plus Goldbarren in die Ukraine geflossen. Gleichzeitig sickern aus Rumänien vergleichbare Daten durch. Seit Beginn des Konflikts 2022 sollen dort jeden Monat Milliarden an Devisen in physischer Form und physischem Gold die Grenze passieren, ein kontinuierlicher Strom des Reichtums, der sich in die Ukraine ergießt. Die Ukrainisten, die Unterstützer des ukrainischen Regimes in Europa, versichern, es sei alles in bester Ordnung, die Bevölkerung brauche diese gewaltigen Mengen an Dollar, Euro und Goldbarren für ihre täglichen Einkäufe. Angesichts der Dimensionen dieser Bargeldströme wirkt diese Begründung jedoch absolut lächerlich. Ein Blick auf vergleichbare europäische Institutionen macht die Absurdität sofort deutlich. Bei der österreichischen Nationalbank lagern lediglich knapp fünf Millionen Euro in Valuten (physischen Devisen), also echten Fremdwährungsscheinen und Münzen. Von den offiziellen Devisenbeständen in Höhe von rund 4,4 Milliarden befindet sich praktisch kein nennenswerter Betrag als greifbares Bargeld im Land. Der gesamte Posten „Bargeld und Einlagen“ in der IMF-Statistik der OeNB beträgt derzeit nur 60 bis 100 Millionen Euro. Über 95 Prozent davon sind reine Buchgeld-Einlagen, kein physisches Papiergeld. Und dennoch soll allein die ukrainische Oschadbank in nur zwei Monaten 1,5 Milliarden an Valuten in bar und Gold benötigen? Die gesamte Bargeldmenge, die in der Landeswährung Hrywnja in der Ukraine in Umlauf ist, beträgt 926 Milliarden Hrywnja und entspricht umgerechnet gerade einmal 18,5 Milliarden Euro. Aber seit 2022 fließen Monat für Monat Milliarden an Dollar, Euro und Goldbarren ins Land. Diese Geldberge sind mit einem normalen Wirtschaftsbedarf nicht zu erklären, dann müsste die ukrainische Bevölkerung ein Vielfaches der Hrywnia Geldmenge in Dollar, Euro und Gold umgewandelt haben............ https://report24.news/die-luegen-um-das-gold-der-ukraine-die-unheimliche-hoehe-des-geldberges/?feed_id=56764 https://t.me/WOLFES00

Deutschland gibt Ölreserven frei - Spritpreiserhöhung nur noch einmal am Tag Seit Beginn des Irankriegs am 28. Februar schwankt der Ölpreis enorm. Um dagegen anzugehen, wird jetzt ein seltenes Instrument für Krisenzeiten aktiviert. Es handelt sich um ein international abgestimmtes Vorgehen. Zudem sollen in Deutschland Tankstellen nur noch einmal am Tag ihre Spritpreise erhöhen dürfen. Deutschland gibt einen Teil der nationalen Ölreserven frei. Die Bundesregierung komme damit einer Bitte der Internationalen Energie-Agentur (IEA) nach, sagte Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche in Berlin. Sie gehe dadurch von sinkenden Spritpreisen aus. Eine Freigabe der Notfall-Ölvorräte wird von der IEA koordiniert. Die Organisation verpflichtet ihre Mitglieder, ständig Ölbestände vorzuhalten, die mindestens 90 Tagen ihrer Netto-Importe entsprechen. Deutschland hatte demnach im November vergangenen Jahres 34,42 Millionen Tonnen Öl auf Vorrat. Laut Reiche werden nun mehrere Millionen Tonnen freigegeben. Rohöl aus Norddeutschland Ein großer Teil der deutschen Reserven sind Rohöl, das vor allem in Norddeutschland gelagert sei. Diesel-, Benzin-, Heizöl- und Kerosinvorräte sind hingegen über das Bundesgebiet verteilt. Welche Ölprodukte genau freigegeben werden, werde nun in Zusammenarbeit mit der IEA festgelegt, sagte Reiche. Der Wirtschaftsministerin zufolge hatte insbesondere Japan auf eine Freigabe der Reserven gedrängt. „Wenn eine solche Bitte an alle Mitgliedstaaten gerichtet wird, wollten wir uns als Bundesrepublik Deutschland nicht unsolidarisch zeigen, sondern einen Beitrag leisten“, sagte Reiche. Der nun beschlossene Schritt sei „gewaltig“, sagte die CDU-Politikerin weiter. „Es ist in der Sache die größte Freigabe in der Geschichte der IEA.“ Dabei bestehe keine Mengenknappheit, Japan selbst verfüge über große Reserven, die noch monatelang reichen würden. Die hohen Preise derzeit seien Ausdruck von Risikoaufschlägen und Spekulationsgewinnen. Laut Reiche geht es Tokio sowie auch den USA daher vor allem um ein „sichtbares Signal in den Markt“. Tankstellen dürfen nur einmal am Tag die Preise erhöhen Wirtschaftsministerin Katherina Reiche kündigte zudem an, dass Tankstellen ihre Preise künftig nur noch einmal am Tag erhöhen dürfen. Preissenkungen dagegen seien jederzeit zulässig, sagte die Ministerin am Mittwoch in Berlin. Die Regierung wolle das Modell, das in Österreich bereits gilt, „so schnell wie möglich“ einführen. „Dafür muss man das Kartellrecht ändern“, fügte die Ministerin hinzu. Ihr Ministerium arbeite ohnehin an einer Reform des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen. „Wir prüfen, ob wir diese Regelung bereits früher implementieren können, gegebenenfalls über ein weiteres laufendes Gesetzgebungsverfahren.“ Der ADAC warnt vor dem Modell und sagt: „Niedrigere Spritpreise in Österreich sind vor allem auf geringere Steuern und Abgaben zurückzuführen, nicht auf die Preisregelung.“ Den Mineralölkonzernen wird vorgeworfen, die Verbraucherpreise zu stark erhöht zu haben. Reiche kündigte deshalb auch eine Verschärfung der Missbrauchsaufsicht an. „Das scharfe Schwert des Kartellarms“ werde auf den Kraftstoffsektor ausgeweitet, sagte sie. Preisdeckel und Gewinnmitnahmen ......... https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/deutschland-gibt-oelreserven-frei-spritpreiserhoehung-nur-noch-einmal-am-tag-a5425588.html?utm_source=social&utm_medium=telegram https://t.me/WOLFES00

Tankstellenverband erwartet Spritpreise von 2,50 Euro und höher https://share.google/4mS8l4QupxvXHwxRB https://t.me/WOLFES00

ZDF wieder irre. CDU gewinnt keine Wahl mehr, jede Wette! https://youtube.com/watch?v=mwhwuJDfdTA&si=ug5ganYMBRrY4uLr

Ob sie nun geschafft haben alle Ebstein Akten in Raketen zu verfrachten und diese zu Konfetti zu Pulvisieren ist fraglich, es wird davon perfekt abgelenkt denn sind doch fast alle sogenannten Politiker involviert, Ausnahmen bestätigen bekanntlich die Regel. Mal nur so am Rande erwähnt. https://t.me/WOLFES00

Fahrtenbuch für Sackkarre! Deutsche Landwirtin verzweifelt an Bürokratie-Wahnsinn Auf einem idyllischen Gänsehof in Niedersachsen wird der deutsche Bürokratie-Wahnsinn greifbar: Landwirtin Iris T. ertrinkt förmlich in einer Flut von Vorschriften – unter anderem soll sie für ihre einfache Sackkarre, die gerade mal 50 Meter über den eigenen Hof geschoben wird, ein Fahrtenbuch führen. In der SAT.1-Reportage „Ronzheimer – Wie geht’s, Deutschland?“ (10. März 2026) zeigt Paul Ronzheimer, wie absurd der Bürokratieirrsinn in Deutschland geworden ist. Ein Beispiel: Iris T. betreibt ihren Gänsehof in Lohne (Niedersachsen) mit viel Herzblut. Nach der Schlachtung werden die Daunen und Federn nicht weggeworfen, sondern direkt auf dem Hof weiterverarbeitet. Dafür werden sie mit einer ganz normalen Sackkarre rund 50 Meter auf dem eigenen Gelände transportiert. Was eigentlich ein ganz einfacher Vorgang sein sollte, entpuppt sich als bürokratischer Albtraum. Laut den Schilderungen der Landwirtin verlangen Behörden für dieses simple Gerät: Einen Sachkundenachweis – quasi einen „Führerschein für die Sackkarre“, der beweist, dass sie das Gerät richtig bedienen kann Eine Transportnummer für die Sackkarre Ein Desinfektionsbuch, in dem jede Reinigung dokumentiert werden muss Und das Absurdeste: ein Fahrtenbuch, in dem jede einzelne Fahrt über die wenigen Meter Hofgelände protokolliert werden soll „Ich muss ALLES melden – jeden Handschlag, den ich tue!“, bringt die Landwirtin ihre Frustration auf den Punkt. Sie verbringt bereits 15 bis 20 Stunden pro Woche nur mit Behörden-Apps, Nachweisen und Dokumentation. Denn es geht munter weiter. T. berichtet von weiteren Hürden: So benötigt sie einen Sachkundenachweis für die Motorsäge und mehrere Kontroll-Apps für den Acker. “Mit meinem Gänsehof in Deutschland bin ich der Bürokratie ausgeliefert”, sagt sie. Paul Ronzheimer konfrontiert in der anschließenden Diskussion den Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung, Karsten Wildberger, mit diesen und weiteren Beispielen aus ganz Deutschland – von einem jahrzehntelang blockierten Radweg-Projekt bis hin zu einer Sportlerin, die jährlich nachweisen muss, dass ihr noch immer ein Bein fehlt. Brüssel und Berlin strangulieren produzierende Betriebe mit immer neuen Vorschriften und ersticken damit den letzten Funken unternehmerischer Freiheit. Ob sich an diesem bürokratischen Overkill etwas ändert, bleibt abzuwarten. https://report24.news/fahrtenbuch-fuer-sackkarre-deutsche-landwirtin-verzweifelt-an-irrsinns-buerokratie/?feed_id=56746 https://t.me/WOLFES00

Der vorhergesagte Krieg Alles was derzeit im Nahen Osten passiert war vorhergesagt worden. Man fragt sich wirklich, ob die Welt eine Simulation ist. Hier das Nachwort aus dem Buch zum 12-Tage-Krieg von 2025. Die USA hatten den Atomvertrag JCPOA mit dem Iran gebrochen, indem Donald Trump „ausstieg“, ohne die im Vertrag vorgesehenen Kündigungsverfahren einzuhalten.[1] Nach dem erfolglosen Angriffskrieg Israels und der USA machten drei Länder Europas, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, in Bezug auf den JCPOA am 2. September 2025 nun eine Eingabe beim Sicherheitsrat, indem sie behaupteten, dass die im Rahmen des JCPOA aufgehobenen Sanktionen wieder eingeführt werden müssten, weil sich Israel nicht an die Bedingungen gehalten habe. Eine zynische und vollkommen die Wahrheit in ihr Gegenteil verdrehende Logik. Denn es waren diese Staaten, welche nach dem Bruch des Vertrages durch die USA, ihren eigenen Verpflichtungen unter dem Druck der Sekundärsanktionen der USA nicht nachgekommen waren, und sogar neue Sanktionen verhängt hatten. Während der Iran sich buchstabengetreu an alle Bedingungen gehalten hatte, auch was die Anreicherung anging, deren Begrenzung ausdrücklich in dem Vertrag als nicht mehr bindend dargestellt wurde, sollte ein Mitglied den Vertrag nicht erfüllen. Und auch das erst nachdem der Iran ein Jahr darauf gewartet hatte, dass die europäischen Staaten vielleicht doch noch zu dem Vertrag stehen würden, und gegen die Sanktionsandrohungen der USA den Vertrag erfüllten. Was aber nie der Fall war. Erwartungsgemäß hatten Russland und China dieses „Snapback“-Verfahren im Sicherheitsrat abgelehnt.[2] Aber das Vorgehen verdeutlichte noch einmal, dass für die Kolonialmächte und insbesondere die USA, die Frage der Unabhängigkeit des Irans von eminenter Bedeutung ist, um die Kontrolle über den Nahen und Mittleren Osten nicht zu verlieren. Außerdem würde das Herausbrechen des Irans aus dem BRICS-Verbund eine erhebliche Schwächung desselben verursachen, und mehrere wichtige Handelswege Chinas untergraben, was offensichtlich ein Teil des laufenden 3. Weltkrieges ist. Wir sehen also, dass der 12-Tage-Krieg gegen den Iran nicht der letzte Krieg gegen ihn gewesen sein wird. Selbst wenn es keinen Bombenkrieg mehr geben sollte, weil sich der Iran militärisch als zu stark erwiesen hatte, wird zumindest durch die Schaffung einer Unsicherheit für Investoren die Entwicklung des Landes und der Handelswege eingedämmt. Und darum geht es. Interessanterweise hatten die westlichen Mächte es nicht geschafft, den Friedensvertrag zwischen dem Iran und Saudi-Arabien, der von China vermittelt worden war, zu zerstören. Aber die Zerstörung des Friedens in der Region wird weiter das Ziel sein. Denn nichts ist für die wirtschaftliche Hegemonie der Kolonialmächte gefährlicher, als ein Naher und Mittlerer Osten ohne Krieg. Wenn die Bodenschätze und das Geld Saudi-Arabiens, verbunden mit der riesigen, hochgebildeten Bevölkerung des Irans, einem Land, das mehr Atomphysiker als Israel Ärzte hat, zusammen kommen, wäre das ein Albtraum für den Westen. Dann möglicherweise auch noch verbunden mit dem Heer von Arbeitern aus Ägypten und anderen arabischen Ländern, und einem riesigen Binnenmarkt mit gleicher Sprache und ähnlicher Kultur, der die Entwicklung durch enorme Nachfrage befeuert. Und das Ganze auch noch auf einem Knotenpunkt von verschiedenen neu entwickelten Handelswegen. Und zum Schluss noch, müsste man zynischer Weise hinzufügen, immer weniger Menschen, welche aus Notlagen heraus nach Europa strömen, um den demografischen Niedergang hier aufzuhalten........ https://tkp.at/2026/03/11/der-vorhergesagte-krieg/ https://t.me/WOLFES00

Repost from The White Wolf
Forschern in den USA ist es gelungen, das Gehirn einer Fruchtfliege vollständig zu digitalisieren. Das digitale Gehirn lenkt nun einen virtuellen Körper in einer simulierten Umgebung. Letztlich ist der Upload eines kompletten menschlichen Gehirns das Ziel des Forscher-Teams. https://freedert.online/international/272778-maschine-wird-zum-geist-wissenschaftler-vollbringen-erstmals-virtuellen-gehirn-upload/ t.me/heWhiteWolf

Nun muss sich einer erklären warum er nicht Töten will. https://t.me/WOLFES00

"Schulstreik gegen Wehrpflicht": Schüler müssen 20 Euro Verwarngeld zahlen, weil sie nicht im Unterricht waren Stuttgarter Schüler haben nach dem ersten "Schulstreik gegen Wehrpflicht" Post vom Ordnungsamt bekommen - 20 Euro Verwarnungsgeld. Jetzt könnte ihnen eine härtere Strafe drohen. Der erste "Schulstreik gegen Wehrpflicht" in Stuttgart ist schon fast zwei Monate her, als der 16-jährige Marco einen Brief von der Bußgeldstelle der Stadt Stuttgart bekommt. "Verwarnung mit Verwarnungsgeld" steht im Betreff, er soll innerhalb einer Woche 20 Euro an das Ordnungsamt zahlen. Der Grund: Versäumnis des Unterrichts. Marco hatte zuvor am 5. Dezember unentschuldigt in der Schule gefehlt, er war damals auf dem Schulstreik gewesen. Insgesamt erhalten mindestens sieben Mitschüler und Mitschülerinnen Post vom Ordnungsamt, berichtet Marco. Jetzt könnte ihnen ein weiteres Verwarnungsgeld drohen: Vor wenigen Tagen, am Donnerstag, haben einige von ihnen beim zweiten "Schulstreik gegen Wehrpflicht" erneut im Unterricht gefehlt, sagt Marco - trotz der Ankündigung von "massiven Konsequenzen" bei einem Wiederholungsfall. Schulstreik für mehr öffentliche Aufmerksamkeit Als der Bundestag am 5. Dezember dem neuen Wehrdienstgesetz zustimmt, gehen bundesweit Tausende junge Menschen beim ersten "Schulstreik gegen Wehrpflicht" auf die Straße. Am Stuttgarter Eschbach-Gymnasium möchten damals einige Schüler und Schülerinnen beim Streik mitmachen, darunter auch der 16-jährige Marco: "Weil der Schulstreik für uns ein Weg ist, um das Thema in die Medien zu bringen. Um zu zeigen, dass wir nicht gezwungen werden wollen, in eine Armee zu gehen." Seinen vollen Namen möchte Marco lieber nicht in dem Beitrag lesen........ https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/verwarngelder-wegen-schulstreik-gegen-wehrpflicht-schueler-100.html Ein Leben ist unbezahlbar. https://t.me/WOLFES00