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Schönen guten Samstag allen. https://t.me/WOLFES00
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Es ist Freitag und Feierabend, aber nicht doch, Arbeit gibt's überall un... https://youtube.com/watch?v=UdJG31N2pJU&si=RJBx1Nw73C3776rd

Baldiges Kälte-Ende, aber Bodenfrostgefahr! Zu Pfingsten Unsicherheiten... https://youtube.com/watch?v=gshbSC9f8_U&si=Hr0G_Ob0kUJ5FV_m

Handwerker gehen an der Bürokratie kaputt https://vm.tiktok.com/ZGdHQ1puw/ Der Papierkrieg ander darf es keiner nennen hat sich seit 2020 verzehnfacht dazu haben sich die Büroartikelkosten mal Fünf potenziert, vom personellen Aufwand ganz zu schweigen. https://t.me/WOLFES00

Das habt ihr noch nicht gehört! Schockierend, reicht nicht! Eure ehrlich... https://youtube.com/watch?v=OExZ308fHm0&si=aug2-xriUnlT1gj8

Weg mit der Impfpflicht: „Risiko durch Impfung 2500-mal höher als durch Masern“ Wer in den vergangenen Jahren nicht geschlafen hat, hat bemerkt: Die Zeichen stehen auf Zwang und staatliche Bevormundung. Überall. Aber vor allem im Gesundheitswesen. Die SARS-CoV-2-Pandemie war ein großer Trichter, der die Menschen mehrheitlich in die unerprobten und, wie wir jetzt wissen, gefährlichen gentechnischen Präventionstechnologien treiben sollte, die uns die Politik euphemistisch als „Impfungen“ verkaufte. Die Versprechungen waren alle hohl, um nicht zu sagen gelogen. Angefangen von Merkels „Die Pandemie ist vorbei, wenn wir die Impfung haben“, bis zu Spahns und Lauterbachs „wirksam und sicher“. Während dieser Pandemie, am 10. Februar 2020, wurde ein neues Masernschutzgesetz erlassen, das am 1. März 2020 in Kraft trat, praktischerweise zu einem Zeitpunkt, als niemand so richtig aufgepasst hat. Der Entwurf stammt aus dem September 2019 und wer die Ministerialbürokratie kennt, weiß, dass so etwas schon eine Weile vorher ausgekocht werden musste, damit es dann als Entwurf dem Parlament vorgelegt werden konnte. Der Kern dieses Gesetzes ist die Verpflichtung für Kindergartenkinder, einen Masernimpfnachweis zu erbringen, damit sie in den Kindergarten oder die KITA gehen können. Man kann auch die Immunität gegen Masern durch Antikörpertiter nachweisen, also durch die Tatsache, dass ein Kind bereits Masern gehabt hat (siehe). Da Schulpflicht vorgeht, wird zwar möglicherweise noch kontrolliert und auch ein fehlendes Impfzeugnis an das Gesundheitsamt gemeldet, aber die Behörden dürfen das Kind nicht am Schulbesuch hindern. Nach Ende der Schulpflicht, also für höhere und weiterführende Schulen, kann das wieder ein Thema werden. De facto wird also mit der Nachweispflicht einer Masernimpfung eine Masernimpfpflicht eingeführt. In Deutschland sind praktisch keine Einzelimpfstoffe mehr vorrätig oder bestellbar. Meines Wissens gibt es sie noch, in der Schweiz zum Beispiel und wenn man stur ist und sie selbst bezahlt, aber nicht als reguläres Medikament. Daher kommt die Masernimpfung immer nur im Dreierpack mit Mumps und Röteln (MMR-Impfstoff). Deswegen ist diese Nachweispflicht de facto eine Dreifachimpfpflicht. Man kann sagen, auch wenn es juristisch falsch ist: Es ist ein pragmatischer Impfzwang. Man kann sich diesem Impfzwang nur entziehen, wenn ein Arzt aus medizinischen Gründen eine Impfunfähigkeit bescheinigt, die aber auch vom Gesundheitsamt bzw. den Einrichtungen anerkannt werden muss. Schlimmstenfalls müssen sich Eltern auf ein juristisches Spießrutenlaufen gefasst machen. Ein Kind kann impfunfähig sein, wenn beispielsweise aufgrund einer anderen Impfung bereits eine Allergie oder eine Unverträglichkeitsreaktion festgestellt wurde. Das kommt häufiger vor. Wissenschaftlich gesehen ist eigentlich in jedem Falle eine Impfunfähigkeit anzunehmen. Denn das Risiko, durch eine Masernimpfung zu Schaden zu kommen, ist um ein Vielfaches höher, als durch die Masern selbst. Das Risiko einer Impfung ist mehr als 2500-mal höher als das Risiko einer Masernkomplikation................... https://report24.news/weg-mit-der-impfpflicht-risiko-durch-impfung-2500-mal-hoeher-als-risiko-durch-masern/?feed_id=58714 https://t.me/WOLFES00

Klima-Hysterie wissenschaftlich seziert: Dr. Bernd Fleischmann zerlegt die CO₂-Panikmache Die offizielle Klima-Erzählung ist in sich zusammengebrochen. Während Politik, öffentlich-rechtliche Anstalten und ein Geflecht aus staatsfinanzierten Instituten weiterhin die Angst vor dem „Weltuntergang“ schüren, liefert die Wissenschaft zunehmend die Beweise für das, was man als das größte Täuschungsmanöver der modernen Geschichte bezeichnen muss. In einer scharfsinnigen Analyse hat Dr. Bernd Fleischmann nun das Kartenhaus der sogenannten Klimawissenschaften chirurgisch zerlegt. Fleischmanns Analyse offenbart ein erschreckendes Bild: Die deutsche Klima-Politik, inklusive der weitreichenden Urteile des Bundesverfassungsgerichts, basiert nicht auf gesicherter Wissenschaft, sondern auf einer bewussten Auswahl alarmistischer Modelle. Diese Modelle, die von Institutionen wie dem Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) geliefert werden, ignorieren konsequent die Realität der Klimageschichte. Fleischmann beginnt mit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum CO₂-Budget Deutschlands: 6,7 Gigatonnen insgesamt, davon die Hälfte schon „verbraucht“. In wenigen Jahren drohen Einschränkungen bei Alltagshandlungen – vom Autofahren bis zum Grillen. Das Gericht stützt sich ausschließlich auf Modelle des IPCC und des Potsdam-Instituts, ohne mündliche Anhörung. Seriöse Wissenschaft? Fehlanzeige. Das Potsdam-Institut hat 2008 noch farbenfrohe „Tipping-Point“-Grafiken präsentiert – darunter die angebliche „Verkippung“ der Sahara. 2019 waren die meisten dieser Punkte plötzlich verschwunden. Die Sahara grünt nämlich nicht durch Abkühlung, sondern durch mehr Regen bei Wärme – wie historische Daten und Satellitenbilder längst beweisen Die legendären „Kipppunkte“, die als Damoklesschwert über der Menschheit hängen sollen, erweisen sich bei näherer Betrachtung als ein Konstrukt der Alarmisten. Wie Fleischmann aufzeigt, verschwinden diese Punkte einfach aus den Statistiken, sobald sie durch reale Messungen widerlegt werden. Es ist ein System, das sich selbst finanziert: Wer Angst erzeugt, erhält Forschungsgelder. Noch ehrlicher war der IPCC-Vorgänger 2006: Bei einer Verdoppelung des CO₂-Gehalts (also +100 %) steigt die Temperatur „um irgendeinen Wert zwischen 1 und 6 Grad“. Das war zumindest transparent – die Spanne zeigt pure Unwissenheit. Heutige Modelle behaupten mehr Präzision, doch sie passen weiterhin nicht zu den Messungen. Richard Lindzen, emeritierter MIT-Professor und ehemaliger Trump-Berater, bringt es auf den Punkt: „Alle Modelle stimmen nicht mit den Beobachtungen überein. Die positiven Rückkopplungen in den Modellen sind falsch.“ Die Sonne und die Ozeane – Die echten Treiber Satellitendaten der CERES-Mission zeigen klar: Die Erwärmung seit 2000 wird zu 78 % durch erhöhte absorbierte Sonnenstrahlung erklärt – nicht durch CO₂. Wolkenbedeckung und Ozeanzyklen (El Niño/La Niña) liefern die restlichen Erklärungen. Die Temperaturkurve seit 1947 passt hervorragend zu natürlichen Faktoren; CO₂ spielt eine marginale Rolle von vielleicht 0,05 °C in den letzten 25 Jahren. Die Modelle ohne Treibhausgase treffen die Realität besser als die mit. Das ist keine Kleinigkeit – darauf fußen Paris-Abkommen, EU-Green-Deal und die deutsche Klimapolitik. Die Behauptung, CO₂ sei der entscheidende Klimafaktor, ist wissenschaftlich kaum haltbar. Fleischmann demonstriert stattdessen, dass die globale Temperaturkurve durch den Anstieg der absorbierten solaren Strahlung und natürliche Ozeanzyklen (Pazifik und Atlantik) exakt nachgebildet werden kann. CO₂-Einfluss: Marginal bis vernachlässigbar. Natürliche Faktoren: Dominant. Modell-Diskrepanz: Während die Modelle des IPCC immer weiter auseinanderlaufen und die Realität verfehlen, korrelieren die beobachteten Temperaturdaten hochpräzise mit natürlichen solaren und ozeanischen Zyklen................. https://tkp.at/2026/05/15/klima-hysterie-wissenschaftlich-seziert-dr-bernd-fleischmann-zerlegt-die-co%E2%82%82-panikmache/ https://t.me/WOLFES00

Stehen wir aktuell vorm Atlantis-Untergang 2.0? 💥 https://youtube.com/shorts/9kMEEtsDqMQ?si=QFVXfPR18ch053OE ttps://t.me/WOLFES00

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Soll sich so etwas wirklich wiederholen? Die Trümmerfrauen haben mehr als ein Lob verdient. Dankeschön an alle Kanalbetreiber die es genauso Sehen ❤️.

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es war mal wieder an der Zeit, das wir ein Brot mit Mehl aus unserer Region backen. Mit einem Roggenanteil von 30% und 550'er
es war mal wieder an der Zeit, das wir ein Brot mit Mehl aus unserer Region backen. Mit einem Roggenanteil von 30% und 550'er Weizenmehl, Hefewasser und Salz ... Es ist kein großer Aufwand, lediglich ein wenig Zeit und man kann ein herrliches Brot erleben, welche man nur noch bei wenigen Handwerksbäckern bekommen kann ...

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Guten Morgen zusammen. https://t.me/WOLFES00
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🎥 Klima-Rat gesteht: Horror-Prognose war übertrieben 📰 44 Autoren des IPCC haben in einem neuen Papier etwas offenbart, was nun das gesamte Kartenhaus des Klima-Narrativs ins Wanken bringt. Die Prognosen der letzten Jahre waren nicht nur etwas, sondern vollkommen falsch! von LION Media https://t.me/WOLFES00

CIA-Whistleblower: Corona war Biowaffe Ein CIA-Whistleblower hat in einer Senatsanhörung unter Wahrheitspflicht die US-Regierung und Spitzenbeamte schwer belastet: Man habe die Öffentlichkeit bei Covid-19 und seinem Ursprung getäuscht und „koordiniert vertuscht“. Eine brisante Anhörung fand am Mittwoch im Senatsausschuss für Homeland Security and Governmental Affairs in Washington statt. James Erdman III, ein langjähriger CIA-Operationsoffizier, sagte unter Eid aus und belastete die ehemalige US-Regierung schwer. Erdman erklärte im Grunde, dass es sich bei Covid-19 um eine Biowaffe gehandelt hat. Wieder einmal ist die „Labor-These“ rund um Covid-19 Thema. Die These selbst ist kontrovers, da sie davon ausgeht, dass die Welt durch Covid-19 mit einem neuartigen Virus konfrontiert gewesen wäre. Das ist durchaus umstritten, denn es gibt auch deutliche Indizien, die das Virus als herkömmliche Influenza oder Influenza-Mutation verstehen. Diese Frage wäre vorab zu entscheiden, bis man sich auf die „Labor-These“ einlassen kann. Denn so könnte die Laborfrage auch eine großangelegte Ablenkung von dem Bluff sein, der mit eigentlich Nichts durchgezogen worden ist. Vertreter der Labor-These haben jedenfalls mit dem CIA-Mann Erdman ein neues Testimonial. Ron Paul erklärte etwa, dass eine „koordinierte Vertuschung“ des Ursprungs nun belegt sei: „Das ist keine Verschwörungstheorie. Das ist eidliche Aussage“, schrieb er in einem Thread auf X. Erdman beschrieb, wie bereits im Januar 2020 interne CIA-Analysen auf einen möglichen Laborunfall im Wuhan Institute of Virology (WIV) hinwiesen. Diese Erkenntnisse seien jedoch unterdrückt und umgeschrieben worden. Er belastet dabei Anthony Fauci schwer. Fauci, damals Direktor des National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID), habe durch seine engen Verbindungen zum Geheimdienstapparat Einfluss genommen und Wissenschaftler bevorzugt, die mit NIAID-Geldern finanziert wurden und eine natürliche Herkunft (Zoonose) favorisierten. „Fauci hat die Analyse aktiv beeinflusst“, so der Whistleblower. Die CIA selbst habe eine Laborherkunft jahrelang als wahrscheinlichste Theorie eingestuft, diese jedoch öffentlich heruntergespielt. Angenommen das stimmt, wer hat die Forschung dann finanziert und geleitet? Die USA? China? Oder vielleicht beide? Ron Paul, der die Anhörung leitete, verwies auf langjährige eigene Ermittlungen. Er habe 14 Bundesbehörden unter Eid befragt und mehrmals strafrechtliche Anzeigen gegen Fauci wegen Falschaussage vor dem Kongress gestellt. Bundesunterlagen seien gelöscht, Ermittlungen behindert worden. Auch wenn die Forschung in China geschah, die USA (und ihre Geheimdienste) waren mindestens involviert. Paul: Die hochumstrittene US-Behörde USAID habe über EcoHealth Alliance 54 Millionen Dollar für die Sammlung von Fledermaus-Coronaviren und deren Weiterleitung nach Wuhan bereitgestellt. Wohl auch für Gain-of-Function-Forschung, um die Viren ansteckender oder tödlicher gemacht werden. Erdman bestätigte all diese Finanzflüsse und hielt damit unter Eid fest, dass US-Steuergelder in die Forschung nach Wuhan geflossen sind. Erdman kritisierte diese Finanzierungsabhängigkeit als systematischen Interessenkonflikt, der letztlich zur Umschreibung und Abschwächung der ursprünglichen Laborunfall-These geführt habe....... https://tkp.at/2026/05/14/cia-whistleblower-corona-war-biowaffe/ https://t.me/WOLFES00

Europa probt den Ernstfall: EU will kollektive Verteidigungspflicht festigen Die EU arbeitet an einer klareren Ausgestaltung der Beistandsklausel nach Artikel 42 Absatz 7 EUV. Hintergrund sind die Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten sowie Sorgen vor hybriden Angriffen. Kaja Kallas räumte Schwächen in Krisenabläufen ein. EU-Verteidigungsminister beraten über Reform der Beistandsklausel Erste Krisenübung zeigte laut Kaja Kallas erhebliche Schwächen Szenarien reichten von NATO-Bündnisfall bis zu Cyberangriffen Österreich fordert bessere Vorbereitung und flexible Reaktionsmöglichkeiten Am Dienstag, 12.5., fand ein Treffen der EU-Verteidigungsminister in Brüssel statt. Hauptthema war die Beistandsklausel nach Artikel 42 Absatz 7 der EU-Verträge. Sie soll konkreter und praxistauglicher ausgestaltet werden. Die Debatte darüber begann bereits mit den Kriegen in der Ukraine und im Nahen Osten. Die iranischen Angriffe auf einen britischen Stützpunkt auf Zypern verliehen dem Thema zusätzliche Dringlichkeit. EU arbeitet an Konkretisierung der Beistandsklausel Die sogenannte Beistandsklausel verpflichtet die übrigen EU-Mitgliedstaaten, einem Mitglied im Fall eines bewaffneten Angriffs auf dessen Hoheitsgebiet „alle in ihrer Macht stehende Hilfe und Unterstützung“ zu leisten. Dies gilt zumindest so lange, bis sich der UN-Sicherheitsrat der Angelegenheit annimmt. Zugleich muss die Unterstützung „im Einklang mit den im Rahmen der Nordatlantikvertragsorganisation eingegangenen Verpflichtungen“ erfolgen. Für EU-Mitglieder, die der NATO angehören, haben deren Verpflichtungen daher Vorrang..... https://www.epochtimes.de/politik/ausland/artikel-42-7-eu-prueft-reform-der-beistandsklausel-nach-krisenuebung-a5489783.html?utm_source=social&utm_medium=telegram https://t.me/WOLFES00

Leyen: Covid-ID-System als Vorbild für die Welt Ursula von der Leyen forderte bei einer EU-Konferenz die Tech-Riesen auf, das EU Covid-ID-System für die kommende Altersverifikation zu übernehmen. Bekanntlich sorgt sich die EU nun um die Online-Sicherheit von Kindern, weshalb es schon bald eine Altersverifikation für alle und das Ende von legalen VPN-Diensten geben wird. Und Ursula von der Leyen, vor ein paar Jahren hat sie noch experimentelle mRNA-Behandlungen für gesunde Kinder gefördert nun geht es ihr um ihre „Sicherheit“. Bei der Konferenz kritisierte die hochrangigste EU-Beamtin die Technologieunternehmen scharf. Diese würden angeblich versuchen, „aus der Verletzlichkeit von Kindern Profit zu schlagen“, deshalb müsse die EU eingreifen – und das Internet letztlich radikal umbauen, wie Kritiker monieren. . Ihre Entscheidung, das EU-System der digitalen COVID-Pässe umzuwidmen, sei Teil dieses laufenden Prozesses. Das Covid-System sei Open-Source und es gebe keine Ausreden mehr, die Online-Vorgaben der EU nicht zu erfüllen. Das Magazin Gript berichtete weiter über den Auftritt von Leyen: „Es basiert auf dem Erfolg unserer European COVID App; ihr erinnert euch vielleicht noch daran. Diese App wurde in 78 Ländern auf vier Kontinenten eingesetzt, daher handelt es sich um ein bewährtes und zuverlässiges Modell“, sagte sie. Die Mitgliedstaaten würden das Produkt schon bald als Teil ihrer digitalen ID-Systeme ausrollen. „Wir haben die Technologie Open Source gemacht, damit Online-Plattformen sie problemlos übernehmen können. Mit anderen Worten: keine Ausreden mehr – die Technologie zur Altersverifizierung ist verfügbar.“ Von der Leyen bekräftigte außerdem ihre Forderung, Kinder von allen Social-Media-Plattformen auszuschließen. Die Union werde diese Änderung noch im Sommer durchsetzen. „Die Frage ist nicht, ob junge Menschen Zugang zu Social Media haben sollten, die Frage ist, ob Social Media Zugang zu jungen Menschen haben sollte“, sagte sie. Die Behauptungen von der Leyens, das überarbeitete COVID-Pass-System der EU sei sicher und ausreichend offen für die öffentliche Nutzung, werden in den letzten Tagen zunehmend infrage gestellt. Sicherheitsexperten erklären, das System sei extrem leicht zu hacken, wodurch jeder, der sich für das digitale ID-System anmeldet, einem erheblichen Risiko ausgesetzt sei. Andere zweifeln die Aussage von der Leyens an, das Programm sei Open Source. Sie verweisen darauf, dass es stark auf geschlossene Produkte von Apple und Google angewiesen sei und daher nicht praxistauglich..... https://tkp.at/2026/05/14/leyen-covid-id-system-als-vorbild-fuer-die-welt/ https://t.me/WOLFES00