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Euthanasie macht jetzt 6 % aller Todesfälle in den Niederlanden aus Euthanasie ist jetzt für 6 Prozent aller Todesfälle in den Niederlanden verantwortlich, und diese Zahl steigt jedes Jahr an. Laut einem Bericht des regionalen Euthanasie-Prüfungsausschusses (RTE), der vom Nachrichtenportal Hirado zitiert wurde, starben 2025 10.341 Menschen durch Euthanasie, und während drei Viertel der Antragsteller über 70 Jahre alt waren, betraf ein Fall jemanden zwischen 12 und 18 Jahren. Die Zahl derjenigen, die sich aufgrund psychischer Erkrankungen für Euthanasie entschieden, sank um fast ein Fünftel (174 Fälle), aber mehr als 85 Prozent litten an körperlichen Krankheiten wie Krebs, Nervensystemstörungen und Lungen- oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Es gab 499 Fälle von Euthanasie bei Patienten mit Demenz, und der RTE untersuchte 11 Fälle, in denen der Patient nicht mehr kompetent war. Darüber hinaus betrafen 475 Fälle das gleichzeitige Vorhandensein mehrerer altersbedingter Krankheiten, und 278 Fälle betrafen "andere Gründe". Befürworter des Lebensrechts haben argumentiert, dass diese "anderen Gründe" oft eigennützige menschliche Interessen beinhalten, wie z. B. Familienmitglieder, die einen älteren Verwandten unter Druck setzen oder emotional manipulieren, um die Euthanasie durchzuführen und so schneller an das Erbe zu kommen. In diesen Fällen wird Euthanasie oft durchgeführt, auch wenn sie nach Ansicht der Befürworter nicht gerechtfertigt sein könnte. Weitere sieben Fälle betrafen Ärzte, die die erforderlichen Pflegestandards nicht vollständig einhielten, und diese werden derzeit untersucht......... https://www.zerohedge.com/medical/euthanasia-now-6-all-deaths-netherlands https://t.me/WOLFES00

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Wildgans auf dem Baum, mal suchen. https://t.me/WOLFES00
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Melania Trump kündigt beim Mittagessen der First Lady in Washington D.C. den Plan an, amerikanische Kinder zu „stärken“, indem sie mit Palantir, OpenAI und anderen Überwachungsstaat-Unternehmen in Bezug auf ihre Bildung zusammenarbeitet. Ob das der wahre Weg ist?? https://t.me/WOLFES00

Prinzip CDU: In Berlin groß versprechen, dann in Brüssel brechen! https://youtube.com/watch?v=_e9jkd3d70o&si=H5rYQVmSg4G5uFfy

Prinzip CDU: In Berlin groß versprechen, dann in Brüssel brechen! https://youtube.com/watch?v=_e9jkd3d70o&si=RFWddtgvvl6XJu43

Schönen guten Morgen zusammen. https://t.me/WOLFES00
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Kostenwelle rollt durch die Wirtschaft: Transportpreise werden zum Risiko für Handel und Industrie Steigende Dieselpreise bringen viele Speditionen in Bedrängnis. Bei ohnehin minimalen Margen können Preisschocks Transporte rasch unrentabel machen. Das hat Auswirkungen auf Lieferketten, Handel und Verbraucherpreise. Steigende Dieselpreise setzen Speditionen stark unter Druck und erhöhen die Transportkosten deutlich. Extrem niedrige Gewinnmargen machen viele Logistikunternehmen anfällig für Preisschocks. Lieferketten, Handel und Industrie spüren die Folgen durch höhere Frachtkosten. Unternehmen und Verbände fordern Entlastungen, um Insolvenzen und Preissteigerungen zu verhindern. Innerhalb von vier Jahren haben die Spannungen im Nahen Osten bereits den zweiten größeren Konflikt ausgelöst, der seit Wochen die Energiepreise in die Höhe treibt. Besonders stark betroffen ist die Logistikbranche: Steigende Dieselpreise erhöhen die Kosten im Straßengüterverkehr erheblich. Branchenverbände warnen bereits vor einer Zunahme von Insolvenzen bei Speditionen. „Bei den derzeitigen Rahmenbedingungen werden die Insolvenzen weiter steigen“, sagte Dirk Engelhardt, Chef des Bundesverbands Güterkraftverkehr, Logistik und Entsorgung (BGL), gegenüber der „Deutschen Presse-Agentur“ (dpa). Die Lage sei aktuell „katastrophal“, so Engelhardt weiter. Der Preisschock an der Zapfsäule trifft eine Branche, die schon zuvor mit erheblichen Herausforderungen zu kämpfen hatte. Das größte Problem sei laut BGL-Chef Engelhardt der „grassierende Fahrermangel“. Nach Angaben des Verbands fehlen in Deutschland rund 120.000 Lkw-Fahrer – mit steigender Tendenz. Hinzu kommt die sehr geringe Gewinnmarge im Güterkraftverkehrsgewerbe. In einem im März veröffentlichten „BGL-Maßnahmenplan zur Sicherung der Lieferketten“ spricht der Verband von Margen zwischen 0,1 und 3 Prozent. Das bedeutet: Von 100 Euro Umsatz bleiben nach Abzug der Kosten für Diesel, Maut, Fahrergehalt, Versicherung und Lkw-Leasing lediglich 10 Cent bis 3 Euro übrig. Zum Vergleich: Laut dem „KfW-Mittelstandspanel 2025“ lag die durchschnittliche Umsatzrendite im Mittelstand im Jahr 2024 bei rund 7 Prozent. Wenn der Dieselpreis die Gewinne auffrisst Angesichts der niedrigen Gewinnmargen in der Transportbranche wird deutlich, dass kaum finanzielle Puffer für plötzliche Preisschocks vorhanden sind. Vor Beginn des Kriegs im Iran lag der Dieselpreis in Deutschland laut ADAC im Durchschnitt bei etwa 1,71 Euro pro Liter. Am 31. März stieg er im Zuge der geopolitischen Spannungen auf rund 2,32 Euro. Das entspricht einem Anstieg von über 35 Prozent und verdeutlicht die hohe Verwundbarkeit der Branche gegenüber Energiepreisschwankungen......... https://www.epochtimes.de/wirtschaft/kostenwelle-rollt-durch-die-wirtschaft-transportpreise-werden-zum-risiko-fuer-handel-und-industrie-a5468948.html?utm_source=social&utm_medium=telegram Bald müssen die Firmen selbst die Transporte übernehmen. So wird auch Wirtschaft zerstört. https://t.me/WOLFES00

Laut dem mazedonischen Magazin „Sloboden Pečat“ kam es für Radew damals überraschend, dass ausgerechnet „die größten Demokraten“ gegen eine Volksabstimmung sind. Radew hatte die Wahlen am 19. April mit knapp 45 Prozent der Stimmen gewonnen und sicherte sich mit 131 von 240 Sitzen die Mehrheit im bulgarischen Parlament. Es waren die achten Wahlen innerhalb der vergangenen fünf Jahre in Bulgarien. Sie waren notwendig geworden, nachdem die Regierung Ende 2025 zurückgetreten war. Radew trat für das neu gegründete Parteienbündnis „Progressives Bulgarien“ an, nachdem er im Januar sein Amt als Präsident des Landes niedergelegt hatte. Der ehemalige Luftwaffenoffizier wurde 2017 als parteiloser Kandidat der Bulgarischen Sozialistischen Partei (BSP) zum Staatsoberhaupt gewählt und hatte das Amt neun Jahre inne. https://multipolar-magazin.de/meldungen/0406 https://t.me/WOLFES00

Bulgarien: Wahlsieger Radew fordert „neue Sicherheitsarchitektur“ für Europa Sofia. (multipolar) Internationale Medien und Beobachter sind sich uneinig, wohin der Sieger der bulgarischen Parlamentswahlen Rumen Radew das EU- und Nato-Land steuern wird. Der designierte Regierungschef hatte noch am Wahlabend (19. April) erklärt, Europa müsse eine „neue Sicherheitsarchitektur“ aufbauen. Zudem müsse der Kontinent „seine industrielle Stärke und Wettbewerbsfähigkeit“ wiedererlangen. Dazu seien „kritisches Denken“ und „pragmatisches Handeln“ notwendig, sagte Radew. Er kritisierte, Europa sei „seinem eigenen Ehrgeiz zum Opfer gefallen, in einer Welt ohne Regeln eine moralische Führungsrolle einzunehmen“. Die Zeitung „Welt“ hält es für vorstellbar, dass Radew in der EU die Rolle des abgewählten ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán übernimmt. Das Springer-Medium befürchtet, dass Radew ein auf zehn Jahre angelegtes Rüstungsabkommen auflösen könnte, das die vorherige Regierung Bulgariens Ende März mit der Ukraine unterzeichnet hatte. Beide Länder hatten unter anderem vereinbart, gemeinsam Drohnen zu entwickeln und zu produzieren – „eine Schlüsseltechnologie für die gesamte Nato“. „Welt“ zufolge, hat Radew das Abkommen bereits infrage gestellt, weil die „langfristigen Verpflichtungen“ Bulgariens „nationale Sicherheit“ gefährden könnten. Das US-Medium „Courthouse News Service“ interpretiert Radews Forderung nach Wiedererlangung der industriellen Stärke und Wettbewerbsfähigkeit Europas als Hinweis darauf, in Zukunft wieder preiswerte Energie aus Russland beziehen zu wollen. Radew hatte sich in der Vergangenheit immer wieder für bessere Beziehungen zu Russland ausgesprochen. Bulgarischen Medien zufolge soll Dimitar Stojanow in Radews kommender Regierung Verteidigungsminister werden. Stojanow war bereits von 2022 bis 2023 auf diesem Posten. Damals hatte das bulgarische Parlament ein Abkommen mit der Ukraine über die Lieferung von Waffen, Ausrüstung und Munition gebilligt, obwohl Stojanow zuvor erklärt hatte, Bulgarien sei nicht in der Lage, der Ukraine schwere Waffen zu liefern, sondern nur Kleinwaffen und Munition. Bulgarien versorgt die Ukraine seit Beginn des russischen Einmarschs mit „Kriegsgerät aus Sowjetzeiten“, was von vorangegangenen Regierungen lange Zeit geheimgehalten worden war. Dies bestätigte die „Deutsche Welle“ in einem Beitrag vom September 2025. Demnach spielen Munitionsfabriken in Bulgarien „eine zentrale Rolle für die Aufrüstung der Ukraine“. Als bulgarischer Präsident hatte der designierte Regierungschef Radew Russlands Angriff wiederholt verurteilt. Waffenlieferungen in die Ukraine lehnte er jedoch ebenfalls ab. Laut der ukrainischen Zeitung „Kyiv Post“ wolle Radew das bulgarische Vetorecht, das allen EU-Mitgliedstaaten zur Verfügung steht, nicht nutzen, um pro-ukrainische Entscheidungen der EU zu blockieren. Der Zeitung zufolge habe die ukrainische Regierung Radew dringend gebeten, die Unterstützung der EU für Kiew nicht zu schwächen. Der frühere stellvertretende bulgarische Innenminister Philip Gounev sieht ebenso keine Gefahr bezüglich der Vetorechts Bulgariens. Gegenüber der BBC sagte Gounev: „Es ist unwahrscheinlich, dass Radew die EU-Unterstützung für die Ukraine behindern wird.“ Sein Ansatz werde pragmatisch sein, eher wie der des slowakischen Ministerpräsidenten Robert Fico als der des scheidenden ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán. Der Politologe und Journalist Jawor Siderow bezeichnet Radew als „Populisten“, der euro-skeptischer und wertkonservativer sei als Orbán, jedoch weniger „radikal“ als dieser. Anfang Mai vergangenen Jahres war Radew eine wichtige Stimme für eine Volksabstimmung zur Euro-Einführung im Land. Trotz der vorwiegend repräsentativen Funktion des bulgarischen Präsidentenamtes, hatte Radew sich in die Diskussion eingeschaltet. Er schlug ein Referendum vor und argumentierte, dass die Entscheidung zu wichtig sei, um sie nur dem Parlament zu überlassen. Das bulgarische Parlament lehnte die Durchführung eines Referendums jedoch ab.

Fulminantes April-Finale mit Sonne & Nachtfrostgefahr. Warmer Mai-Auftak... https://youtube.com/watch?v=R3Go2d3FVao&si=6BMAo13sNKRI4abF

🎥 Trump-Attentat: War alles inszeniert? 📰 In Washington gab es erneut einen versuchten Anschlag auf den US-Präsidenten. Doch ähnlich wie im Wahlkampf wirft diese Tat Fragen auf, die sich nicht mehr ignorieren lassen. Eine Analyse. von LION Media https://t.me/WOLFES00

Politiker: Von Cybersicherheit reden und selbst auf jede Phishing-Attacke reinfallen? Im März blies Familienministerin Karin Prien (CDU) zum Angriff auf das freie Internet, forderte Social-Media-Verbote für junge Menschen und fabulierte von „Medienkompetenz“. Am Wochenende wurde nun publik, dass Prien – ebenso wie Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) und Ministerin Verena Hubertz (SPD) – „Opfer“ einer Phishing-Attacke über den Messenger Signal wurden. „Opfer“ muss man hier tatsächlich in Anführungszeichen setzen, denn die Masche ist alt, Politiker und Militärs werden seit Monaten vor der Kampagne gewarnt und auch beim Chaos Computer Club kam man gerade nicht umhin, von einem „erheblichen individuellen Versagen“ zu sprechen. Während die Bundesanwaltschaft längst wegen Spionageverdachts ermittelt – die „Attacke“ soll aus Russland kommen – hält sich das Verständnis für die deutschen Politiker und andere Betroffene online in engen Grenzen. Das Konzept der Angriffe ist nämlich hinlänglich bekannt: Man bekommt eine Nachricht eines angeblichen Support-Accounts, in der von einer Sicherheitsgefahr fabuliert wird. Der Nutzer soll seinen Sicherheitspin oder eine Verifizierungs-SMS übermitteln, um sein Gerät zu schützen. Nur schützt er sich natürlich nicht, sondern erlaubt den Angreifern in Wahrheit Zugriff auf seinen Account. Solche Attacken sind einer der Gründe, warum in Messengern standardmäßig Warnungen vor unbekannten Kontakten eingeblendet werden. Jeder Depp kann nämlich „Support“ als Benutzernamen wählen. Heise.de zeigte Screenshots solcher Phishing-Nachrichten: Der vermeintliche „Signal Support“ ist so hochoffiziell, dass Signal unter der Message standardmäßig erfragt, ob „‚Signal Support‘ dir Nachrichten schreiben und deinen Namen und dein Foto sehen“ darf. „Die Person weiß nicht, dass du ihre Nachricht gesehen hast, bis du die Anfrage annimmst“, heißt es da weiter. Das klingt doch ganz klar nach dem echten Support des Messengers, oder? Nicht. Im Februar warnten das Bundesamt für Verfassungsschutz und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik bereits gemeinsam vor derartigen Phishingversuchen eines „mutmaßlich staatlichen oder staatlich gesteuerten Angreifers“. Im Fokus stünden demnach hochrangige Ziele aus Politik, Militär und Diplomatie und auch Investigativjournalisten. Das Memo wurde aber offensichtlich nicht von allen gefährdeten Personen gelesen. Neben den genannten Politikerinnen sollen übrigens auch der Ex-BND-Vizepräsident (!) Arndt Freytag von Loringhoven und mehrere Journalisten von der Attacke betroffen sein. Ein User auf X wurde sehr deutlich: „Mal im Ernst: diese Leute wollen uns Social Media verbieten, etwas über Cybersecurity erzählen und sind so bescheuert, dass sie nicht mal einen ordinären Phishing-Versuch erkennen?“ Politisch und medial steht nun natürlich der böse Russe im Fokus, der sensible Informationen abgegriffen haben könnte. Der Bürger indessen muss sich fragen, wie viel er sich von Personalien gefallen lassen sollte, die trotz scharfer Warnungen der Behörden so nachlässig mit ihrer Kommunikation und potenziell sensibelsten Daten umgehen. Wir schließen uns an dieser Stelle zur Abwechslung vollumfänglich einer Einschätzung des „Standard“ an: „Das Problem sitzt vor dem Bildschirm“, titelte man damals über die „Signal-Affäre“ der US-Regierung. Das größte Sicherheitsrisiko der Beteiligten sei deren IT-Dilettantismus...... https://report24.news/politiker-von-cybersicherheit-reden-und-selbst-auf-jede-phishing-attacke-reinfallen/?feed_id=58168 https://t.me/WOLFES00

Zugeschissen mehr als Anschlag!!!!!!!! https://t.me/WOLFES00
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Zugeschissen mehr als Anschlag!!!!!!!! https://t.me/WOLFES00

Kommt das in der ARD ist morgen Revolution ☝️ wir werden ausverkauft, we... https://youtube.com/watch?v=qFmYJAToFas&si=7Ut5H3G_U12Mn9cQ

700 Tonnen Kartoffeln verschenken: Landwirt löst Kartoffelkrise kreativ ... https://youtube.com/watch?v=xMw5ioQz4dc&si=2dUx1-BdGeNmiN_a

Studie zeigt Rentenlücke: Nur in vier Ländern Europas reicht die Rente zum Leben Die gesetzliche Rente reicht für viele Menschen in Deutschland kaum noch zum Leben. Eine europäische Studie zeigt: Nur in vier Ländern deckt die staatliche Rente die Lebenshaltungskosten im Alter. Europaweite Studie: Nur in vier Ländern reicht die staatliche Rente für die Lebenshaltungskosten. Deutschland im Minus: Renten decken im Schnitt nur etwa zwei Drittel der Ausgaben. Größte Kosten: Wohnen und Lebensmittel machen fast die Hälfte der Ruhestandsausgaben aus. Politischer Streit: Merz sieht Rente als „Basisabsicherung“, SPD und Opposition widersprechen. Die gesetzliche Rente gilt in Deutschland seit Jahrzehnten als zentrale Säule der sozialen Sicherung. Aktuelle Daten zeichnen jedoch ein zunehmend ernüchterndes Bild: Für viele Seniorinnen und Senioren reicht das Einkommen im Ruhestand kaum noch aus, um die laufenden Lebenshaltungskosten zu decken. Laut einer Auswertung von Statista waren im Jahr 2024 knapp 740.000 Menschen in Deutschland auf Grundsicherung im Alter angewiesen. Demnach waren so viele Betroffene wie nie zuvor zu verzeichnen. Zudem gelten 19,6 Prozent der über 65-Jährigen als armutsgefährdet. Die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung ist eine staatliche Leistung für Menschen, deren Einkommen und Vermögen nicht ausreichen, um den Lebensunterhalt zu sichern. Anspruch haben Personen, die die Regelaltersgrenze erreicht haben oder dauerhaft voll erwerbsgemindert sind, mindestens 18 Jahre alt sind und in Deutschland leben. Die Leistung umfasst unter anderem den notwendigen Lebensunterhalt sowie Kosten für Unterkunft, Heizung und Krankenversicherung. Anders als bei der klassischen Sozialhilfe wird auf das Einkommen von Kindern oder Eltern erst dann zurückgegriffen, wenn dieses über 100.000 Euro jährlich liegt. Auch die allgemeinen Armutszahlen bestätigen diesen Trend: Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes lebten zuletzt 13,3 Millionen Menschen unterhalb der Armutsgefährdungsgrenze, das entspricht 16,1 Prozent der Bevölkerung. Die Europäische Union definiert diese Schwelle als ein Einkommen von weniger als 60 Prozent des mittleren Äquivalenzeinkommens. Ein wachsendes Problem: Altersarmut in Deutschland Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes lag die Armutsgrenze in Deutschland im vergangenen Jahr für eine alleinlebende Person bei 1.446 Euro im Monat (2024: 1.380 Euro). Dem gegenüber steht eine durchschnittliche gesetzliche Versichertenrente, nach Angaben der Deutschen Rentenversicherung für Ende 2024, von etwa 1.143 Euro im Monat. Besonders groß bleibt die Lücke zwischen Männern und Frauen: Während Männer im Schnitt rund 1.372 Euro erhalten, liegt die durchschnittliche Frauenrente nur bei 961 Euro........ https://www.epochtimes.de/politik/rente-reicht-nicht-europaweite-studie-zeigt-grosse-versorgungsluecken-im-alter-a5470416.html?utm_source=social&utm_medium=telegram https://t.me/WOLFES00

Abholung mit Anhängern: Landwirt verschenkt 700 Tonnen Kartoffeln Viele Landwirte in Niedersachsen können ihre Ernte derzeit nicht verkaufen - zu viele Kartoffeln sind auf dem Markt. Hendrik Staacke aus Lemgrabe bei Dahlenburg hat deshalb rund ein Drittel seiner Lagerbestände verschenkt. Insgesamt vier verschiedene Kartoffelsorten wie "Belana" oder "Lilly" standen am Samstag zur freien Abholung bereit. Dem Aufruf der Familie Staacke sind Hunderte Menschen gefolgt. Viele haben eigene Säcke, Kisten oder sogar Anhänger mitgebracht. Der große Andrang sorgte zeitweise sogar für Verkehrsprobleme: Die Autoschlange reichte bis zur rund 250 Meter entfernten Hauptstraße. "Mit so viel Andrang haben wir nicht gerechnet", sagte Landwirt Hendrik Staacke dem NDR Niedersachsen. 700 Tonnen Kartoffeln konnten nicht verkauft werden Insgesamt lagerten auf dem Betrieb noch rund 700 Tonnen Kartoffeln aus dem vergangenen Jahr - das entspricht etwa einem Drittel der gesamten Ernte. Etwa 200 Tonnen waren ursprünglich für die Chips-Industrie vorgesehen. Doch die lange Lagerzeit hat die Qualität beeinträchtigt, sodass sie nicht mehr abgenommen wurden. Der Rest waren Speisekartoffeln. Gute Ernte: Zu viele Kartoffeln auf dem Markt Laut der Landwirtschaftskammer Niedersachsen gibt es derzeit einen Überschuss an Kartoffeln auf dem Markt. Das liege daran, dass die Anbaufläche in Niedersachsen in vergangenen fünf Jahren um 14 Prozent gewachsen ist. Zusätzlich waren die Ernten im vergangenen Jahr wegen guten Witterungsbedingungen besonders gut. Hinzu kommen Importe aus dem Ausland. Dadurch seien jetzt mehr Kartoffeln auf dem Markt als in den Vorjahren, heißt es von der Kammer. Das senke nicht nur den Preis - Händler könnten sich auch ihre Ware aussuchen und nehmen oft nur die beste. Für die Landwirte heißt das: Ein Teil der Ernte bleibt liegen. Und je länger Kartoffeln lagern, desto mehr leidet die Qualität. Kartoffeln-Verschenken ist letzte Möglichkeit Und neue Absatzmöglichkeiten sind laut Staacke kaum vorhanden: Biogasanlagen seien überwiegend ausgelastet und die Nutzung als Tierfutter lohne sich wegen der aktuell hohen Transportkosten nicht, so der Landwirt. Und sein Familienbetrieb sei kein Einzelfall. Viele Landwirte, die Kartoffeln anbauten haben ähnlich volle Lager ohne Abnehmer: "Wir sind vielleicht ein kleines Beispiel von dem, was in der Landwirtschaft gerade los ist." Die Aktion sei Schadensminimierung, sagte Staacke: "Letztendlich haben wir keine andere Möglichkeit." Abholende freuen sich über kostenlose Kartoffeln Für viele Abholerinnen und Abholern war die kostenlose Abgabe am Samstag dagegen ein Glücksfall. Die Kartoffeln sollen im Freundes- und Familienkreis verteilt oder auch im Foodsharing weitergegeben werden. Denn die Kartoffel scheint beliebt: "Alles, was es gibt - Kartoffelsuppe, Kartoffelpuffer, die Kinder lieben das", sagt zum Beispiel Ruth Müller. Für viele steht fest: In den kommenden Wochen dreht sich in der Küche vieles um die Kartoffel. 200 Tonnen Kartoffeln verschenkt...... https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/lueneburg_heide_unterelbe/niemand-will-sie-kaufen-landwirt-in-dahlenburg-verschenkt-700-tonnen-kartoffeln,kartoffeln-200.html https://t.me/WOLFES00