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Teurer Diesel: Ist Ackern mit Pferden die Alternative?
Wenn Christoph Matthias und sein Pferd Brego an den Ackerfurchen entlanglaufen, klingt die Netzegge, ein landwirtschaftliches Bodenbearbeitungsgerät, nach lauter kleinen Glöckchen. Ansonsten ist es ziemlich still außerhalb des Dorfs Auernheim im südlichen Mittelfranken. Die Knoblauchtriebe auf dem Acker richten sich wieder auf, wenn die Egge drübergelaufen ist. Das Unkraut dagegen kann sich nicht festsetzen. Die Erde ist locker und feinkörnig. Für Landwirt Christoph Matthias ist das ein Ergebnis der Arbeit mit Pferden. "Bereits nach zwei Jahren sehen wir eine deutliche Verbesserung im Boden", sagt er.
Zum Artikel: Stoppelfelder – warum sie immer noch wichtig sind
Schwere Böden werden locker und krümelig
Zwei Jahre schon bearbeitet Christoph Matthias die schweren Böden rund um den Wieshof mit seinem Ackergaul. Überall liegen Jurasteine herum. Vor zehn Jahren hatten die Vorgänger die Landwirtschaft aufgegeben. Der 34-jährige Landwirt aus dem Thüringer Wald begann auf dem Gelände mit dem Gemüseanbau. Statt mit tonnenschweren Harvestern holt er die Kohlköpfe mit der Kutsche vom Feld. Sein Pferd Brego hat er selbst ausgebildet. "Das ist ein schönes Arbeiten, ohne Lärm und Dieselgeruch", so Matthias. Das Tier denke inzwischen mit, etwa bei der Ernte. "Mit der Zeit hat er gelernt, wo die Kohlhaufen auf dem Acker sind, wird von selbst langsamer und bleibt dann stehen."
Tonnenweise Kohlköpfe, Karotten und Kartoffeln geerntet
Christoph Matthias und seine 28-jährige Partnerin Marlene Moersener beweisen, dass das Wirtschaften mit Pferden funktioniert. Tonnenweise Kohlköpfe, Zwiebeln, Karotten und Rote Bete haben sie im vergangenen Jahr geerntet. Insgesamt 60 Gemüsesorten bauen sie an, in unterschiedlichsten Unterarten. Mit den Blumen sind es 300 verschiedene Pflanzen. "Das ist Teil der Leidenschaft", sagt die studierte Biolandwirtin Moersener, "und auch Kulturgut: dass wir viele Sorten durch die Nutzung erhalten". In großen Kästen haben sie das Gemüse über den Winter in den alten Scheunen gelagert. Selbst jetzt, Anfang April, sind Rote Beete und Karotten noch erstaunlich saftig. "Der kalte Winter hat geholfen", sagt Matthias und lächelt zufrieden....... ..
https://www.br.de/nachrichten/bayern/teurer-diesel-ist-ackern-mit-pferden-die-alternative,VGIjX57
Sie werden wieder Attraktiv in diesen Zeiten.
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Chinas Militär-KI entscheidet schneller als erfahrene Kommandeure
China setzt eine KI als digitalen Stabschef ein. In Simulationen übertraf sie erfahrene Offiziere deutlich. Doch das System hat klare Grenzen.
Chinas Volksbefreiungsarmee testet einen KI-Agenten, der Kommandanten auf dem Schlachtfeld beraten soll.
In einer simulierten Invasion schlug das System laut South China Morning Post (SCMP) fünf erfahrene Militärexperten – es entschied 43 Prozent schneller als sie. Doch bis zum echten Einsatz bleibt ein weiter Weg.
Digitaler Stabschef für das Kommandozelt
Die National University of Defence Technology (NUDT) und die Volksbefreiungsarmee entwickelten das System laut Bericht gemeinsam. Eine peer-reviewte Studie in der Fachzeitschrift Command Control & Simulation behauptet, das System sei bereits in eine Kommandoplattform auf Bataillonsebene integriert.
Die KI fungiert dabei nicht als Waffe, sondern als eine Art digitaler Stabschef. Sie soll Kommandanten helfen, im Chaos eines Gefechts die richtigen Fragen zu stellen und schneller zu handeln.
So arbeitet die KI technisch
Das System verbindet ein großes Sprachmodell mit einer dynamischen Echtzeit-Karte des Schlachtfelds. Es filtert unwichtige Informationen heraus, erkennt taktische Lücken und liefert Hinweise für Entscheidungen, die mit der militärischen Doktrin übereinstimmen.
Seine Kernaufgabe: wesentliche Unbekannten identifizieren, die über Erfolg oder Scheitern einer Mission bestimmen. Während ein Kommandant unter Stress manchmal den Überblick verliert, priorisiert die KI diese Fragen in Echtzeit.
Simulation: KI gegen erfahrene Offiziere
Die Forscher ließen das System gegen fünf Experten antreten. Jeder von ihnen brachte durchschnittlich zwölf Jahre Dienstzeit und Erfahrung bei der Forschung zur amphibischen Kriegsführung mit.
Das Testszenario: eine amphibische Landungsoperation unter hohem Druck – ein Manöver, das oft mit einem möglichen Taiwan-Konflikt in Verbindung steht.
Die KI verkürzte den sogenannten OODA-Zyklus – Beobachten, Orientieren, Entscheiden, Handeln – um 43 Prozent. Selbst als elektronische Störsignale die Kommunikation lahmlegten, rief das System wichtige Daten mit über 90 Prozent Genauigkeit ab.
In einem Schlüsselmoment der Simulation erkannte die KI eine gefährliche Lücke: Feindliche Panzer rückten vor, doch der Standort der gegnerischen Reservekräfte war unbekannt.
Das System stufte das Problem sofort als Hochrisiko ein und empfahl den Einsatz von Aufklärungseinheiten. Ein Mensch hätte dafür wohl wertvolle Minuten an Diskussionen gebraucht.
Klare Grenzen des Systems
Die Forscher selbst benennen mehrere Schwachstellen. Das System leidet unter einem sogenannten Kaltstart-Problem: Ohne dokumentierte Entscheidungshistorie eines Kommandanten fehlt der KI eine Grundlage für ihre Empfehlungen.
Zudem beschränken sich alle bisherigen Tests auf amphibische Küstenszenarien. Für Häuserkampf in Städten oder Gefechte im Gebirge ist das System noch nicht erprobt.
https://www.telepolis.de/article/Chinas-Militaer-KI-entscheidet-schneller-als-erfahrene-Kommandeure-11254830.html
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Nach Orbáns Abwahl: Deutsche Bundesregierung fordert von Ungarn «zügige» Freigabe der blockierten EU-Milliarden für Kiew
Der designierte ungarische Ministerpräsident Péter Magyar signalisiert ein Ende der Blockade des EU-Kredits für die Ukraine. Er erklärte laut Politico, die Entscheidung über die neunzig Milliarden Euro «sei bereits im Dezember getroffen worden», und seine künftige Regierung wolle bei früheren Zusagen «kohärent bleiben».
Damit deutet sich ein Kurswechsel in Budapest an. Der bisherige Regierungschef Viktor Orbán hatte den Kredit zunächst gebilligt, die Auszahlung danach jedoch gestoppt und an Bedingungen geknüpft. Magyar stellte nun in Aussicht, dass Ungarn den Weg frei machen könnte – auch noch vor der offiziellen Amtsübernahme. Gleichzeitig machte er klar, dass sein Land sich wegen der angespannten Haushaltslage voraussichtlich nicht finanziell beteiligen werde. «Wir können nicht noch mehr Schulden aufnehmen, das ungarische Haushaltsdefizit hat sich seit 2010 verdreifacht», sagte er.
Vor diesem Hintergrund erhöht Deutschland den Druck auf eine schnelle Entscheidung. Das Auswärtige Amt verwies laut Welt darauf, dass der Europäische Rat den Kredit bereits beschlossen habe, und erklärte: «Natürlich erwarten wir jetzt ein politisches Signal von ungarischer Seite, dass der Weg beschritten werden kann». Regierungssprecher Stefan Kornelius ergänzte, man hoffe, dass die Ukraine-Hilfe «sehr zügig freigegeben werden kann».
In Berlin wird der Machtwechsel in Ungarn als strategischer Wendepunkt gewertet. Kornelius sprach von einer «historischen» Wahl und bezeichnete das Ergebnis als «eine gute Nachricht für ganz Europa». Nach Jahren wiederholter Blockaden aus Budapest bei Ukraine-Hilfen und Russland-Sanktionen könnte damit eine zentrale Hürde innerhalb der EU wegfallen.
Der Zeitdruck ist erheblich: Ohne Freigabe droht laut Politico bereits bis Mai eine Finanzierungslücke im ukrainischen Staatshaushalt. Ob die Entscheidung noch vor der Regierungsbildung in Ungarn fällt, bleibt offen.
https://weltwoche.de/daily/nach-orbans-abwahl-deutsche-bundesregierung-fordert-von-ungarn-zuegige-freigabe-der-blockierten-eu-milliarden-fuer-kiew/
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Laut dem Rechtswissenschaftler Marten Breuer von der Universität Konstanz ist das in der UN-Charta festgeschriebene Gewaltverbot gemäß Artikel 103 entscheidend. Es gehe allen anderen völkerrechtlichen Verträgen voran. Die Berufung der Bundesregierung auf die eingegangenen vertraglichen Verpflichtungen mit den USA kämen auch innerstaatlich nicht in Betracht, da Artikel 26 des Grundgesetzes ein umfassendes Verbot des Angriffskrieges vorschreibe, welches auch deutsche Beteiligungsbeiträge umfasse. Daher wäre die Bundesregierung verfassungsrechtlich zumindest verpflichtet, „auf die USA in Richtung der Einhaltung des Gewaltverbots einzuwirken“. Als mögliche Strafbarkeit einzelner Regierungsmitglieder käme nach Breuers Einschätzung „allenfalls eine Beihilfe durch Unterlassen“ – also das „Nichtuntersagen der Nutzung der Airbase Ramstein“ – in Betracht. Allerdings lägen die Hürden für eine Strafbarkeit dabei „sehr hoch“, sagte Breuer.
Der Jurist Matthias Goldmann, Wissenschaftlicher Referent am Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht in Heidelberg, sieht einen Verantwortungszusammenhang nur dann, wenn die Bundesrepublik Freigaben für Flüge erteilt hat, mit denen der Angriff auf den Iran unterstützt wird. Aus seiner Sicht ist dies der Fall. Für eine strafrechtliche Verantwortlichkeit einzelner Regierungsmitglieder sei es jedoch notwendig, dass ein entsprechender Vorsatz besteht. Dazu sei zu untersuchen, welchen Kenntnisstand die Verantwortlichen hatten, erklärt Goldmann...................
https://multipolar-magazin.de/meldungen/0398
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Juristen: Deutschland beteiligt sich an Völkerrechtsbruch bei Krieg gegen Iran
Rechtswissenschaftler: Bundesregierung beruft sich auf „irrelevante“ Nutzungsverträge der US-Militärstützpunkte / Völkerrechtler: Bundesregierung müsste von USA „Einhaltung des Gewaltverbots“ verlangen / Generalbundesanwalt verweigert Auskunft über Ermittlungen gegen Bundesregierung
14. April 2026
Berlin / Karlsruhe.
(multipolar)
Rechtswissenschaftlern zufolge ist Deutschland am völkerrechtswidrigen Krieg Israels und der USA gegen den Iran beteiligt. Dies erläuterten Völkerrechtsexperten gegenüber Multipolar. Grund ist die Erlaubnis der Bundesregierung gegenüber den USA, ihre Militärstützpunkte hierzulande für den Angriffskrieg auf den Iran zu nutzen. Regierungssprecher Stefan Kornelius hatte in einer Bundespressekonferenz am 9. März erklärt, dass die Bundesregierung die Nutzung der US-Basen in Deutschland nicht einschränken werde. Die Nutzung unterliege „rechtlichen Verabredungen beziehungsweise Verträgen“, die „völkerrechtlichen Bestand“ haben und die sich auch im Rahmen der deutschen Rechtsordnung bewegen, so Kornelius.
Nico Krisch, Professor für Völkerrecht am Genfer Hochschulinstitut für internationale Studien und Entwicklung, erläuterte auf Multipolar-Anfrage hingegen, dass die deutsche Erlaubnis US-Militärbasen in Deutschland für einen Angriffskrieg gegen den Iran zu nutzen, „selbst eine (indirekte) Aggression“ darstelle. Dabei könne sich die Bundesrepublik nicht zur Rechtfertigung auf mit den USA oder anderen Staaten abgeschlossene Verträge wie das Nato-Truppenstatut berufen. Diese seien „irrelevant“. Ein Staat könne sich dem Verbot der Gewaltanwendung nicht dadurch entziehen, dass er mit einem anderen Staat ein Abkommen schließt, erläuterte Krisch.
Der Rechtswissenschaftler Michel Erpelding sagte, die UN-Völkerrechtskommission habe festgelegt, dass ein Staat wegen „Beihilfe einer völkerrechtswidrigen Handlung“ verantwortlich ist, „wenn er in Kenntnis der Umstände dieser Handlung Hilfe leistet“. Im entsprechenden Bericht der Kommission stehe, dass die Verpflichtung zur Gewaltlosigkeit auch durch einen unterstützenden Staat verletzt werden kann, „indem dieser einem anderen Staat gestattet, sein Hoheitsgebiet zur Durchführung eines bewaffneten Angriffs gegen einen dritten Staat zu nutzen“. Die Strafbarkeit einer solchen Handlung unter dem Völkerstrafrecht setze „eine der politischen Führung zurechenbare Veranlassung dieser Unterstützungshandlung“ voraus. Dies liege laut Erpelding bei der Bundesregierung im aktuellen Fall vor.
Norman Paech, emeritierter Professor für Politikwissenschaft und für Öffentliches Recht an der Universität Hamburg bestätigt die Auffassung, dass sich die Bundesrepublik am völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den Iran beteiligt. Er verweist in diesem Zusammenhang auf das Beispiel Weißrussland: Das bloße „Zur-Verfügung-Stellen“ weißrussischen Staatsgebiets für russische Angriffe gegen die Ukraine wurde nicht nur als weißrussische Beihilfe zum russischen Einmarsch, sondern als „eigenständige strafbare Aggression“ gewertet. Die Bundesregierung könne sich auch nicht auf die verschiedenen Nato-Verträge berufen, die ihnen einen „Eingriff in die operativen Entscheidungen der USA“ nicht erlaubten. Denn der US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein unterstehe nach wie vor der „deutschen Souveränität“. Die Beteiligung am Angriff auf den Iran sei nicht nur ein schwerer Bruch des Völkerrechts, sondern auch strafbar nach Paragraf 13 des Völkerstrafgesetzbuchs, erklärte Paech.
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Irlands Regierung knickt ein: Wut-Proteste zwingen Politik in die Knie
Tagelang legten hart arbeitende Trucker und Landwirte das Land lahm. Sie blockierten Häfen, Straßen und die einzige Ölraffinerie der Republik. Jetzt hat die Politik in Dublin offenbar panische Angst vor dem eigenen Volk – und macht plötzlich 500 Millionen Euro locker!
Seit mehreren Tagen protestieren die Iren gegen die extrem gestiegenen Spritpreise und die mangelnde Unterstützung durch die Regierung der Grünen Insel. Selbst der Einsatz des Militärs gegen das eigene Volk konnte den Unmut nicht bremsen, sondern führte vielmehr zu einer noch stärkeren Solidarisierung der Bevölkerung mit den Truckern und Landwirten. Nun knickte die irische Regierung ein. Irlands Premierminister Micheál Martin kündigte am Sonntag ein Mega-Paket an der Zapfsäule an. Mehr als 500 Millionen Euro an Steuersenkungen auf Kraftstoffe sollen die Wut im Land besänftigen. Denn die ohnehin schon hohen Lebenshaltungskosten drohten durch diese zusätzlichen Belastungen noch weiter in die Höhe zu schnellen.
Noch am Wochenende ließ die Regierung knallhart durchgreifen. Eine Wagenburg aus Traktoren und Lkw, die seit Dienstag Dublins Prachtstraße O’Connell Street blockierte, wurde von der Polizei geräumt. Zuvor ließ man sogar bewaffnete Soldaten anrücken, um eine Blockade der einzigen irischen Ölraffinerie in Whitegate (County Cork) durchzubrechen. Auch an den Häfen von Galway und Foynes eskalierte die Lage. Man stand „am Abgrund“, gab Premierminister Martin zu. Die Energieversorgung des ganzen Landes drohte unter dem Druck der Straße zusammenzubrechen.
Auch wenn Martin jetzt trotzig behauptet, das 505-Millionen-Euro-Geschenk sei „keine Belohnung“ für die Protestierenden, sondern mit den (handzahmen) Gewerkschaften verhandelt worden – jeder in Irland weiß: Ohne die Wut-Proteste der einfachen Arbeiter wäre rein gar nichts passiert! Ab Dienstagmitternacht gibt es noch einmal 10 Cent Rabatt pro Liter auf Benzin und Diesel. Das kommt auf die zuvor schon beschlossenen Senkungen von 15 Cent (Benzin) und 20 Cent (Diesel) obendrauf. Alles soll nun bis Ende Juli verlängert werden. Finanzminister Simon Harris hofft in seiner Not nun auf das Okay der Eurokraten in Brüssel, um den Extra-Rabatt für Diesel durchzuwinken..............
https://report24.news/irlands-regierung-knickt-ein-wut-proteste-zwingen-politik-in-die-knie/?feed_id=57760
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Selenskyj bei Merz in Berlin – Flüchtlingsfrage wird thematisiert
Bundeskanzler Friedrich Merz wird heute den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj im Kanzleramt in Berlin empfangen. Das Treffen findet im Rahmen der deutsch-ukrainischen Konsultationen statt. Hier übertragen wir die ab ca. 12:10 Uhr stattfindende Pressekonferenz live.
Dabei dürfte es auch um das Wahlergebnis in Ungarn gehen. Merz zeigte sich nach der Abwahl von Ministerpräsident Orban zuversichtlich, dass der bisher blockierte EU-Kredit in Höhe von 90 Milliarden Euro jetzt rasch freigegeben wird. Die Ukraine ist dringend auf das Geld angewiesen.
Auch dürften neu Russland-Sanktionen und die ukrainischen Angriffe auf russische Ostsee-Erdölhäfen eine Rolle spielen.
Neben der finanziellen und militärischen Unterstützung der Ukraine wird es um den Wiederaufbau und die Rückkehr von ukrainischen Flüchtlingen gehen. Des Weiteren wird es um eine Zusammenarbeit bei der Entwicklung und dem Bau von Drohnen und anderen Rüstungsprojekte gehen.
Bei dem Treffen sollen mehrere Abkommen unterzeichnet werden. Der ukrainische Staatschef wird von mehreren Ministern seines Kabinetts begleitet..........
https://www.epochtimes.de/epoch-tv/livestream/selenskyj-bei-merz-in-berlin-fluechtlingsfrage-wird-thematisiert-a5459529.html??utm_source=social
Aus diesem Grunde ist Berlin wieder mal ein Hochsicherheitsbereich eingestuft und alles mögliche gesperrrrrrrt.
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Repost from Crazy World
UN – 15-Minuten-Städte waren in einem UN-Aktionsplan aus den 1970er Jahren geplant. Kannst du es schon sehen?
UN - 15 minute cities were planned for from a 1970’s UN action plan.
Crazy World 🔥
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Repost from N/a
hier haben wir uns mal die Mühe gemacht und Gehacktes (im wahrsten Sinne des Wortes) nach Großmutter Art im Glas gemacht. Dafür haben wir das Fleisch ganz fein gewürfelt, mit (Himalaya) Salz, Pfeffer, Ingwer, Kardamom, einen Hauch Knoblauch und Kümmel gewürzt, ordentlich vermengt und in Gläser abgefüllt, ein Lorbeerblatt oben drauf und dann im Einkochtopf für 120 min bei 100° C eingekocht ...
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CERT-EU: Hackerangriff der Europäischen Kommission deckt Daten von 30 EU-Stellen auf
Der Cybersecurity Service (CERT-EU) der Europäischen Union hat den Cloud-Hack der Europäischen Kommission auf die TeamPCP-Bedrohungsgruppe zurückgeführt und erklärt, dass die daraus resultierende Verletzung die Daten von mindestens 29 anderen Unionsunternehmen enthülle.
Die Europäische Kommission gab den Vorfall am 27. März öffentlich bekannt, nachdem BleepingComputer um Bestätigung gebeten hatte, dass die Amazon-Cloud-Umgebung des wichtigsten Exekutivorgans der Europäischen Union verletzt wurde.
Zwei Tage zuvor informierte die Kommission CERT-EU über den Hack und sagte, dass ihr Cybersecurity Operations Center bis zum 24. März, fünf Tage nach dem ersten Eindringen, nicht auf API-Missbrauch, potenzielle Kontokompromisse oder abnormalen Netzwerkverkehr hingewiesen wurde.
Am 10. März nutzte TeamPCP einen kompromittierten Amazon Web Services API-Schlüssel mit Managementrechten gegenüber anderen AWS-Konten der Europäischen Kommission (im Trivy-Lieferkettenangriff gestohlen), um die Amazon-Cloud-Umgebung der Kommission zu verletzen.
In der nächsten Phase des Angriffs nutzten sie TruffleHog (ein Tool zum Scannen und Validieren von Cloud-Anmeldeinformationen), um nach zusätzlichen Geheimnissen zu suchen, und fügten dann einem vorhandenen Benutzer einen neu erstellten Zugriffsschlüssel an, um der Erkennung zu entgehen, bevor weitere Aufklärungs- und Diebstahldaten durchgeführt wurden.
TeamPCP wurde mit Supply-Chain-Angriffen in Verbindung gebracht, die auf mehrere andere Entwickler-Code-Plattformen wie GitHub, PyPi, NPM und Docker abzielen.
Die Cybercrime-Gang hat auch das LiteLLM PyPI-Paket in einem Angriff kompromittiert, der Zehntausende von Geräten mit seiner "TeamPCP Cloud Stealer"-Informations-Stehlen-Malware betroffen hat.
Daten, die von ShinyHunters im Dark Web durchgesickert sind
Am 28. März veröffentlichte die Datenerpressungsgruppe ShinyHunters den gestohlenen Datensatz auf ihrer Dark-Web-Leak-Site als 90-GB-Archiv von Dokumenten (ca. 340 GB unkomprimiert), die Namen, E-Mail-Adressen und E-Mail-Inhalte enthielten.
Die Analyse von CERT-EU bestätigte, dass die Bedrohungsakteure Zehntausende von Dateien gestohlen haben, die persönliche Informationen, Benutzernamen, E-Mail-Adressen und E-Mail-Inhalte enthalten, und dass die daraus resultierende Datenschutzverletzung möglicherweise 42 interne Kunden der Europäischen Kommission und mindestens 29 andere Unionsunternehmen betrifft, die den europa.eu-Webhosting-Dienst nutzen...........................
https://www.bleepingcomputer.com/news/security/cert-eu-european-commission-hack-exposes-data-of-30-eu-entities/
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Merz feiert Abwehr von Übergewinnsteuer – dabei hat er sie gerade auf den Weg gebracht
Die Übergewinnsteuer – sie kommt nicht. Oder doch? Die Koalition spielt ein seltsames Hütchenspiel mit dieser Idee, die in der vergangenen Woche für viel internen (und öffentlichen) Streit sorgte. Doch dieser Streit macht den Eindruck eines Theaters.
Denn in der Sache ist klar: Die Übergewinnsteuer, also das staatliche Abschöpfen von „zu hohen Gewinnen“ der Öl- und Treibstoffkonzerne, soll kommen. Und das sozusagen gleich in doppelter Ausführung: einerseits auf europäischer Ebene, und zusätzlich wohl auch in Deutschland.
Im Zusammenhang mit den hohen Spritpreisen heißt es im Beschlusspapier der Koalition: „Wir begrüßen in diesem Zusammenhang die Ankündigung der Europäischen Kommission analog zum EU-Energiekrisenbeitrag 2022, Maßnahmen gegenüber der Mineralölwirtschaft zu prüfen. Die Gegenfinanzierung der steuerlichen Entlastungen erfolgt durch kartellrechtliche oder steuerrechtlich abgesicherte Maßnahmen gegenüber den Mineralölwirtschaftsunternehmen.“
Der EU-Energiekrisenbeitrag war nichts anderes als eine Übergewinnsteuer auf europäischer Ebene. Das Instrument, das im Herbst 2022 mit Blick auf durch den Ukraine-Krieg teurer gewordene Energieträger beschlossen wurde, sah einen Berechnungsmechanismus für den „Übergewinn“ vor: Ist der Gewinn eines Jahres mehr als 20 Prozent höher im Vergleich zum Durchschnitt der vergangenen Jahre, wird eine Strafsteuer fällig.
So ein erneutes Vorhaben auf europäischer Ebene wird durch die Koalition nun also „begrüßt“. Das ist noch nicht alles – Union und SPD erklären auch, die steuerlichen Entlastungen der Bürger gegenfinanzieren zu wollen, und zwar mit „kartellrechtlich oder steuerrechtlich abgesicherten Maßnahmen“ zulasten der Mineralöl-Konzerne. Das heißt zwar nicht „Übergewinnsteuer“ – ist aber trotzdem entweder eine kartellrechtliche Abschöpfung oder eine steuerliche Abschöpfung von aktuellen Gewinnen, die der Staat als zu hoch, also als „Übergewinn“ klassifiziert.
Für die Konzerne kommt es also doppelt: Sie werden auf europäischer Ebene wahrscheinlich zusatzbesteuert. Gleichzeitig sollen sie in Deutschland die Rechnung für die steuerlichen Entlastungen bei der Spritsteuer bezahlen – über kartell- oder steuerrechtliche Maßnahmen.
Wie das genau funktionieren soll, ist noch offen. Der Staat macht nur klar: Selbst das Geld für die Entlastung freizumachen – also sparen – will er nicht. Ob das Kartellrecht hier wirklich greifen kann, ist fraglich. Vor allem dürfte also der steuerliche Hebel der sein, an dem die Koalition nun ziehen wird. ....................
https://apollo-news.net/merz-feiert-abwehr-von-uebergewinnsteuer-dabei-hat-er-sie-gerade-auf-den-weg-gebracht/
Ein Blick in die Beschlüsse der Koalition aber zeigt: Genau diese kommt jetzt.
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Das Verschwinden der Triton am 9. April weckt schlagartig Erinnerungen an den bisher spektakulärsten Drohnen-Coup Irans: die elektronische Entführung einer US-Stealth-Drohne im Dezember 2011. Damals fing Iran eine RQ-170 Sentinel tief im eigenen Luftraum nahe Kashmar ab. Die hochgeheime, stealthfähige CIA-Drohne war auf geheimer Mission. Iranische Elektronikspezialisten behaupteten später, sie hätten die Satellitenverbindung gestört und dann das GPS-System mit gefälschten Signalen überspielt. Die Drohne glaubte, sie fliege zu ihrer Heimatbasis in Afghanistan zurück – und landete stattdessen sanft auf iranischem Boden. Intakt. Unbeschädigt. Ein unglaubliches Beutestück, an dessen Untersuchung auch Chinesen und Russen sehr interessiert waren......................
https://freedert.online/der-nahe-osten/276977-irans-schatten-ueber-amerikas-teuerster/
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Irans Schatten über Amerikas teuerster Drohne
Das spurlose Verschwinden einer US-Aufklärungsdrohne über Iran beunruhigt die Amerikaner, nicht nur weil es davon nur wenige, schwer ersetzbare Exemplare gibt, sondern weil auch befürchtet wird, dass erneut ein technologisches US-Wunderwerk unversehrt in die Hände der Iraner gefallen ist.
Am 9. April 2026, nur Tage nach der Einigung der USA und Irans auf den fragilen Waffenstillstand, verschwand eine der teuersten und modernsten Aufklärungsdrohnen der US-Marine spurlos über der Straße von Hormus. Die Drohne vom Typ "MQ-4C Triton", ein hochfliegender, langlebiger HALE-Drohnengigant, war auf Routinepatrouille über dem Persischen Golf unterwegs. Plötzlich gehorchte sie nicht mehr den Befehlen ihres US-Drohnenpiloten, sondern drehte "eigenwillig" nach Nordosten ab – direkt in Richtung iranisches Territorium. Dann sendete sie den Notruf-Code 7700 ab, und auf dem Radar konnte verfolgt werden, wie sie rapide von ihrer operativen Höhe von 16 Kilometern auf knapp einen Kilometer absank. Anschließend brach die Kommunikation ab und die Drohne stürzte innerhalb weniger Minuten von über 52.000 Fuß (rund 16 Kilometer) auf unter 10.000 Fuß (rund drei Kilometer) ab und sie verschwand von allen Radarschirmen. Eine anschließende Suche nach Wrackteilen der gigantischen Drohne blieb ohne Ergebnis. Eine offizielle Bestätigung aus Washington über den Verlust der Drohne blieb bisher aus. Auch die iranische Seite hüllt sich in Schweigen, während sich in Pentagon-Kreisen Berichten zufolge ein mulmiges Gefühl ausbreitet.
Die MQ-4C Triton ist nämlich das maritime Flaggschiff der US-Marine-Aufklärung: eine fliegende Festung mit Radar, Infrarot-Kameras und Signalaufklärung, die Schiffe, U-Boote und Flugzeuge über Tausende Kilometer hinweg im Auge behält. Sie fliegt in Höhen von über 15.000 bis 16.000 Metern, bleibt bis zu 30 Stunden in der Luft und deckt riesige Meeresgebiete ab. Gebaut von Northrop Grumman, ist sie die maritime Schwester des berühmten RQ-4 Global Hawk. Ihr Wert: zwischen 200 und 250 Millionen Dollar pro Stück – je nach Ausführung. Manche Analysen sprechen sogar von bis zu 618 Millionen Dollar, wenn man die enormen Entwicklungs- und Programmkosten einrechnet.
Die US-Marine betreibt derzeit nur etwa 20 Exemplare, sieben weitere sind bestellt. Wegen einer Kostenexplosion wurde das ursprüngliche Programm von 70 auf 27 Maschinen gekürzt. Ein Verlust wie dieser ist daher kein Bagatellfall: Er reißt eine Lücke in die globale Überwachung, besonders im Indo-Pazifik, im Mittelmeer und im Nahen Osten. Ein schneller Ersatz ist daher nicht möglich. Die Produktion läuft auf Sparflamme und endet im Jahr 2028. Neue Drohnen zu bauen, würde Jahre dauern und Hunderte Millionen verschlingen.
Um die Überwachung des Persischen Golfs und der umliegenden Seegebiete aufrechtzuerhalten, musste die US-Marine ein operatives Triton aus einer anderen Weltregion abziehen, wobei dort eine Lücke entstehen würde. Aber das ist nicht der eigentliche Grund, weshalb im Pentagon dicke Luft herrscht. Dort steht jetzt nämlich die Frage im Raum, ob den Iranern das Unglaubliche gelungen ist, die mit Tarnkappen-Technologie ausgerüstete Drohne in dieser extrem großen Höhe zu orten und abzuschießen, oder, was noch schlimmer, viel schlimmer wäre, dass die Iraner elektronisch die Steuerung der Drohne übernommen und diese unversehrt zur Landung gebracht haben. Das wäre schließlich nicht das erste Mal gewesen, dass den Iranern ein solcher Husarenstreich gelungen ist. Wenn auch nur eins von beidem zutrifft, dann braucht die US-Marine gar nicht erst an einen weiteren Einsatz von Triton-Drohnen in der Nähe von Iran zu denken.
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Historische Verhandlungen zwischen Israel und Libanon
Zum ersten Mal seit mehr als 40 Jahren führen Israel und der Libanon direkte Gespräche auf politischer Ebene. Die libanesische Regierung befindet sich in einer komplexen Lage: Einerseits möchte sie weitere Eskalationen vermeiden und Stabilität im eigenen Land sichern, andererseits hat sie nur begrenzten Einfluss auf die vom Iran finanzierte und zum Teil gesteuerte Hisbollah.
Der Irankrieg hat auch eine massive Eskalation zwischen Israel und der proiranischen Hisbollah im Libanon befeuert. Nach mehr als sechs Wochen Krieg kommt es nun zu einem historischen Treffen: Zum ersten Mal seit Jahrzehnten werden die libanesische Regierung und Israel heute direkte Gespräche auf politischer Ebene führen.
Sie finden in der US-Hauptstadt Washington statt. Zunächst werden neben US-Außenminister Marco Rubio die libanesische Botschafterin in den USA, Nada Hamadeh Moawad, und der israelische Botschafter in Washington, Jechiel Leiter, daran teilnehmen. Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick.
Worum geht es bei den Gesprächen?
Bereits zum zweiten Mal in rund zwei Jahren befinden sich Israel und die Hisbollah im Libanon in einem offenen Krieg. Eine zwischenzeitliche Waffenruhe war äußert fragil. Beide Seiten warfen sich stetige Verstöße vor.
Israel griff trotz Waffenruhe weiter im Libanon an und blieb an mehreren Stellen im Nachbarland positioniert. Auch die Hisbollah feuerte wieder Raketen in Richtung Israel.
ür die Gespräche verfolgen Israel und der Libanon zunächst unterschiedliche Ziele. Die libanesische Regierung zielt vor allem auf eine sofortige Deeskalation ab. Israel will dagegen grundlegende sicherheitspolitische Veränderungen durchsetzen.
Die Zeitung „Israel Hajom“ berichtete unter Berufung auf einen hochrangigen US-Diplomaten, Ziel der Verhandlungen sei eine schrittweise Normalisierung der Beziehungen und der Beitritt des Libanons zu den sogenannten Abraham-Abkommen. Diese hatte US-Präsident Donald Trump 2020 in seiner ersten Amtszeit auf den Weg gebracht. In der Folge normalisierten die Vereinigten Arabischen Emirate, Bahrain, Marokko und der Sudan ihre Beziehungen zu Israel.
Was will Israel?
Laut dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu möchte sein Land ein „dauerhaftes Friedensabkommen“ mit dem Nachbarland Libanon. Weiterhin soll nach Angaben des israelischen Regierungschefs die Entwaffnung der Hisbollah-Miliz im Fokus der Verhandlungen stehen.
Israelischen Medien zufolge will das Land aber wegen der bloßen Aufnahme von Verhandlungen ihr militärisches Vorgehen gegen die vom Iran unterstützte Hisbollah-Miliz im Nachbarland nicht unmittelbar einstellen, wie es die libanesische Regierung fordert.
Die Intensität der israelischen Angriffe in der Hauptstadt Beirut hat zuletzt allerdings deutlich abgenommen – dem Vernehmen nach auf Druck der US-Regierung. Im Süden gehen die Kämpfe jedoch weiter. Der Iran hatte zunächst gedroht, die kürzlich vereinbarte Waffenruhe mit den USA angesichts der israelischen Angriffe auf die verbündete Hisbollah im Libanon platzen zu lassen...................................
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/historische-verhandlungen-zwischen-israel-und-libanon-a5459333.html
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Will Trump JD Vance zum Sündenbock für das Scheitern der Friedensgespräche mit dem Iran machen? In diesem Video analysieren wir, warum das Treffen zum Waffenstillstand in Pakistan wie reine Augenwischerei wirkt, warum der Iran in der Straße von Hormus möglicherweise alle Trümpfe in der Hand hält und warum viele glauben, dass der Krieg gegen den Iran noch lange nicht vorbei ist. Außerdem beleuchten wir Trump, Marco Rubio, Jared Kushner, Steve Witkoff, den militärischen Aufbau im Nahen Osten und warum dieser „Friedensprozess“ eine Vorbereitung auf die nächste Kriegsphase sein könnte.
https://www.youtube.com/watch?v=ZQpv-6cibsY
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