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Für einige zu krass. Realität tut weh ☝️Epstein, Ukraine, Migration alle...
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Eisbären, BBC-Dokus und Lügengeschichten: Neues von der Wissenschaft™
Eisbären auf Spitzbergen gedeihen – trotz (sic) David Attenboroughs nachweislicher Lüge in der BBC-Dokumentation aus 2010/11 – prächtig. Seit 1995 ging das Meereis um Spitzbergen teilweise massiv zurück, und dennoch sind die Eisbärenpopulationen in den letzten 20 Jahren fitter und fetter geworden wie eine neue einschlägige Studie belegt.
Vor einigen Tagen stieß ich auf eine neue, von Fachkollegen begutachtete und von der Wissenschaft™ somit fachlich anerkannte Studie von Jon Aars et al. mit dem Titel Body condition among Svalbard Polar bears Ursus maritimus during a period of rapid loss of sea ice (zu deutsch etwa „Körperzustand von Spitzbergen-Eisbären (Ursus maritimus) während einer Phase rapiden Meereisverlusts“). Diese erschein in der Fachzeitschrift Scientific Reports 16 (2026) und träge die Artikel-Nr. 2182; diese Zeitschrift gehört zu der prestigereichen Nature-Familie wissenschaftlicher Zeitschriften – mit anderen Worten: Sie genießt höchste Integrität. Außerdem ist sie dank der Finanzierung von Open Access durch jemanden (höchstwahrscheinlich die norwegischen Steuerzahler) frei zugänglich.
Hier ist die Zusammenfassung in meiner Übersetzung (hier und in Folge sind alle nicht-deutschen Passagen übersetzt) und mit hinzugefügten Hervorhebungen und [Kommentaren]:
Eisbären kommen nur in arktischen Gebieten vor, die ausreichend Zugang zu Meereis und Robben als Beute bieten. Studien haben negative Auswirkungen des wärmeren Klimas auf den Zustand und die Demografie von Eisbären in Gebieten mit abnehmender Meereisbedeckung aufgezeigt. Der Zustand der Eisbärenpopulation in der Barentssee wurde jedoch noch nicht untersucht. Der Meereisverlust war hier deutlich höher als in anderen Gebieten mit Eisbären. Wir untersuchten die Veränderungen des Körperkonditionsindex (BCI) von 770 ausgewachsenen Eisbären (1188 Fänge) in Spitzbergen, Norwegen (westlicher Teil der Barentssee), im Zeitraum von März bis Mai 1995 bis 2019. Wir analysierten, wie der intrinsische BCI (Fortpflanzungsstatus und Alter der Weibchen) sowie der BCI bei Männchen und Weibchen bis zum Jahr 2000 abnahm, danach aber wieder anstieg – und zwar in einer Phase mit rapidem Meereisverlust. [Und siehe da: Es besteht offenbar kein Zusammenhang zwischen Meereisverlust und Eisbärenpopulation.] In Modellen, die Meereismetriken und Klimadaten (Arktische Oszillation) berücksichtigten, fand sich keine Bestätigung für die vorhergesagten negativen Auswirkungen von wärmerem Wetter und Lebensraumverlust. Dies deutet auf einen komplexen Zusammenhang zwischen Lebensraum, Ökosystemstruktur, Energieaufnahme und Energieverbrauch hin. Zunehmende Bestände einiger Beutetiere, darunter Seehunde, Rentiere und Walrosse, könnten den eingeschränkten Zugang zu Robben teilweise kompensieren. Unsere Ergebnisse unterstreichen, wie wichtig es ist, Erkenntnisse nicht auf andere Populationen zu übertragen.
Da die Studie vollständig online verfügbar ist, beschränke ich mich auf die folgenden drei Schritte: Zunächst präsentiere ich einige weitere Auszüge aus der Studie, die mir besonders relevant erscheinen – und anschließend zeige ich Ihnen, wie der norwegische Staatssender NRK die Ergebnisse interpretiert hat. Abschließend einige weiterführende Verweise auf die, nun, man mag es „Unschärfe“ oder so abtun, ich bevorzuge die Bezeichnung „Unehrlichkeit“ oder „Lüge“ für das, was David Attenborough in einer 2010 ausgestrahlten BBC-Dokumentation daraus gemacht hat.........................
https://tkp.at/2026/02/05/eisbaeren-bbc-dokus-und-luegengeschichten-neues-von-der-wissenschaft/
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Regenbogentreppe mit Deutschlandfarben übermalt – Stadt erstattet Strafanzeige
Die sogenannte Regenbogentreppe in Arnsberg-Neheim, die Verbindung zwischen Busbahnhof und Neheimer Markt, hat erneut einen neuen Anstrich bekommen. Unbekannte haben die bunten Stufen am vergangenen Wochenende großflächig mit den deutschen Nationalfarben Schwarz-Rot-Gold übermalt. Die Stadtverwaltung sieht darin eine klare Sachbeschädigung und hat Strafanzeige gegen Unbekannt erstattet. Die Grünen sind empört.
Die Treppe wurde im Sommer 2025 im Rahmen eines Schulprojekts des Gymnasiums Laurentianum in Regenbogenfarben gestaltet. Schüler sollten die Stufen als Symbol für Vielfalt, Offenheit und Toleranz bemalen – in enger Abstimmung mit der Stadt Arnsberg. Nur zwei Tage nach der Fertigstellung wurde sie teilweise mit schwarzer Farbe übermalt. Die Regenbogenfarben an der Treppe wurden danach erneuert.
Nun folgte der zweite Vorfall mit den Deutschlandfarben, der besonders bei den Grünen für Wut und Entsetzen sorgte. Die Fraktionssprecherin der Grünen in der Arnsberger Stadtvertretung, Verena Verspohl, bezeichnete die Übermalung als „rechtsextreme Aussage“. Auf Instagram sowie in einem Video empörte sie sich: „Eine Regenbogentreppe über Nacht in Schwarz-Rot-Gold übersprühen ist eine klare rechtsextreme Aussage gegen Vielfalt, Queers und eine bunte Gesellschaft, pro Nationalismus.“
In dem Video ergänzte sie: „Malt euch zu Hause in Nationalfarben ein, hängt euch die Fahne in den Garten, macht, was ihr wollt. Das ist mir alles egal. Aber das ist der öffentliche Raum, und das geht einfach überhaupt nicht.“ Offenbar setzt Verspohl normalen Patriotismus mit Rechtsextremismus gleich.
Auch Bürgermeister Ralf Paul Bittner (SPD) äußerte sich: „Die Regenbogentreppe steht für Offenheit, Vielfalt und gegenseitigen Respekt in unserer Stadt. Da sie ohne jede Abstimmung übermalt wurde, handelt es sich um eine Veränderung und Beschädigung öffentlichen Eigentums, die wir wie in allen vergleichbaren Fällen zur Anzeige bringen.“ Die Stadt soll tatsächlich Strafanzeige gestellt haben. Es sei laut Bittner „unerheblich, mit welchen Motiven Wände, Straßen oder Gebäude bemalt oder besprüht werden“. Der SPD-Politiker betonte: „Die Nationalflagge steht für Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und Würde des Menschen. Sie darf nicht gegen andere Werte ausgespielt werden.“
Eine deutlich schärfere Stellungnahme zu Verpohls Äußerungen kam von dem AfD-Politiker Uwe Schulz. Auf Facebook schrieb er:
„Liebe Verena Verspohl, das hier ist Deutschland, nicht „Fantasy World“.
Im steuerfinanzierten öffentlichen Raum möchten die meisten Bürger nicht permanent mit links-woker Ideologie und Symbolik genervt werden.
Sie sind Mandatsträgerin in Deutschland, nicht in „Woke-Land“.
Regenbogen-Accessoires können Sie zu Hause aufhängen. Unsere Farben sind nun mal Schwarz Rot Gold! 🇩🇪“...................
https://report24.news/regenbogentreppe-mit-deutschlandfarben-uebermalt-stadt-erstattet-strafanzeige/?feed_id=55744
Das Nächste mal hilft Abreissen.
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Die radikale Umweltlobby offenbart ihre Menschenverachtung
Nach einer Klage des Naturschutzbundes verbietet das Berliner Verwaltungsgericht den privaten Einsatz von Streusalz auf Gehwegen. Berlin erweist sich einmal mehr als Schauplatz zivilisatorischer Regelbrüche.
Erinnern Sie sich an politische Evergreens und Wahlkampf-Hohlphrasen wie: „Sozial gerecht ist, was Arbeit schafft“ oder „Wir stehen vor einem Herbst der Reformen“. Die deutsche Hauptstadt Berlin erinnerte am Mittwoch unfreiwillig an einen anderen Klassiker, der lautet: Zivilisation zeigt sich im Umgang der Gesellschaft mit ihren schwächsten Mitgliedern.
Behinderte Menschen, Gebrechliche oder unsere älteren Mitbürger mit Bewegungseinschränkungen zählen zweifelsohne zu dieser Gruppe. Umso erschreckender wirkt daher, was das Verwaltungsgericht Berlin am Mittwoch in einer Eilentscheidung beschlossen hat.
Es bestätigte die Klage des Naturschutzbundes Berlin gegen den breitflächigen Einsatz von Streusalz im privaten Umfeld. Mit sofortiger Wirkung ist damit der Einsatz dieses unbedingt notwendigen, angesichts der kalten Witterung unverzichtbaren Mittels wieder verboten. Die Berliner Stadtreinigung darf weiterhin Streusalz einsetzen, um nicht auch noch den Straßenverkehr der Chaos-Hauptstadt vollständig zum Kollaps zu bringen – wenn auch nur auf großen Straßen. Gehwege bleiben spiegelglatt.
Das Gericht sah in der zuvor erteilten allgemeinen Verfügung des Senats zum Einsatz von Streusalz keine ausreichende rechtliche Grundlage. Es fehlten, so die Richter, angemessene Ausnahmesituationen sowie die Beteiligung von Umweltverbänden im Entscheidungsprozess. Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) kündigte an, die Entscheidung des Gerichts prüfen zu lassen und rechtlich gegensteuern zu wollen.
Man wolle den Schutz der Berliner auf den Gehwegen nicht gefährden. Diese Einsicht kommt reichlich spät angesichts des fortgeschrittenen Winters. Längst hätte Klarheit geschaffen und ein entsprechender Rechtsrahmen etabliert werden müssen, um dem Chaos zu begegnen...............
https://apollo-news.net/die-radikale-umweltlobby-offenbart-ihre-menschenverachtung/
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Die Suchtgefahr dieser Lebensmittel ist nicht nur theoretischer Natur. Die Psychologin Ashley Gearhardt von der University of Michigan, eine der Autorinnen der Studie, hört dies direkt von ihren Patienten. „Sie sagen: ‚Ich fühle mich süchtig nach diesem Zeug, ich habe Heißhunger darauf – früher habe ich Zigaretten geraucht, jetzt habe ich die gleiche Gewohnheit, aber mit Limonade und Donuts. Ich weiß, dass es mich umbringt; ich möchte aufhören, aber ich kann nicht‘“, sagte Gearhardt.
Sie weist auf das bekannte Muster in der Geschichte der Sucht hin. „Wir geben einfach eine Zeit lang dem Einzelnen die Schuld und sagen: ‚Ach, rauch einfach in Maßen, trink in Maßen‘ – und irgendwann kommen wir an einen Punkt, an dem wir verstehen, welche Hebel die Industrie betätigen kann, um Produkte zu entwickeln, die die Menschen wirklich süchtig machen.“
Dringender Aufruf zu regulatorischen Maßnahmen...........
https://tkp.at/2026/02/05/ultra-verarbeitete-lebensmittel-sind-wie-tabak-auf-sucht-ausgelegt-harvard-studie/
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Ultra-verarbeitete Lebensmittel sind wie Tabak auf Sucht ausgelegt – Harvard-Studie
Lebensmittelhersteller haben sich die Strategien der Tabakindustrie zum Vorbild genommen, um süchtig machende Lebensmittel zu entwickeln. Ultra-verarbeitete Lebensmittel sind bewusst so konzipiert, dass sie einen „Glückspunkt” erreichen und zwanghaftes Konsumverhalten auslösen.
Jahrzehntelang konzentrierte sich der Kampf der öffentlichen Gesundheit gegen Tabak auf eine einfache Wahrheit: Zigaretten wurden entwickelt, um süchtig zu machen. Jetzt enthüllt ein bahnbrechender Bericht führender US-Wissenschaftler, dass dieselbe finstere Strategie angewendet wurde, um die Welt von ultra-verarbeiteten Lebensmitteln (Ultra-Processed-Food – UPF) abhängig zu machen, und fordert, dass diese nicht als Lebensmittel, sondern als Gefahr für die öffentliche Gesundheit ähnlich wie Zigaretten reguliert werden.
Am 3. Februar erschien eine Studie von Ashley N. Gearhart et al mit dem Titel „From Tobacco to Ultraprocessed Food: How Industry Engineering Fuels the Epidemic of Preventable Disease“ (Von Tabak bis zu ultra-verarbeiteten Lebensmitteln: Wie die Industrie die Epidemie vermeidbarer Krankheiten begünstigt) in der Gesundheitszeitschrift „Milbank Quarterly”.
Der Bericht von Forschern der Harvard University, der University of Michigan und der Duke University zieht direkte Parallelen zwischen den beiden Branchen. Die Autoren argumentieren, dass ultra-verarbeitete Lebensmittel und Zigaretten gleichermaßen „so entwickelt wurden, dass sie Sucht und Konsum fördern”, was zu weit verbreiteten, vermeidbaren Gesundheitsschäden führt. Sie fordern eine grundlegende Änderung der Politik, weg von der „individuellen Verantwortung hin zur Rechenschaftspflicht der Lebensmittelindustrie”.
Die Manipulation des „Glückspunkts“
Die Studie beschreibt detailliert, wie UPFs, zu denen Softdrinks, verpackte Snacks und viele Frühstückscerealien gehören, keine zufälligen Lebensmittelprodukte sind. Sie sind, so der Bericht, „absichtlich entworfene, hochgradig technische und manipulierte, hedonisch optimierte Produkte”. Die Forscher weisen auf Ähnlichkeiten in den Produktionsprozessen hin, bei denen die Hersteller die „Dosen” raffinierter Kohlenhydrate und Fette optimieren, um einen „Glückspunkt” zu erreichen, der auf die Belohnungsbahnen des Gehirns wirkt und zu zwanghaftem Konsum führt.
Dies spiegelt die Optimierung der Nikotinabgabe durch die Tabakindustrie wider. „Viele UPFs haben mehr Gemeinsamkeiten mit Zigaretten als mit minimal verarbeiteten Obst- oder Gemüsesorten und rechtfertigen daher eine Regulierung, die den erheblichen Risiken für die öffentliche Gesundheit, die sie darstellen, angemessen ist“, schlussfolgerten die Autoren.
Eine Geschichte der Täuschung und des Health Washing
Die historischen Parallelen erstrecken sich auch auf das Marketing. Der Bericht hebt hervor, wie Angaben wie „fettarm“ oder „zuckerfrei“ auf UPF-Verpackungen als „Health Washing“ wirken. Diese Taktik, so sagen sie, ähnelt der Werbung der Tabakindustrie für Zigarettenfilter in den 1950er Jahren als schützende Innovationen, die „in der Praxis kaum einen bedeutenden Nutzen hatten“. Diese Strategien, so schreiben die Autoren, „missbrauchen kollektiv die menschliche Biologie“ und haben dazu beigetragen, eine echte Regulierung zu verhindern.
Die Zuckerindustrie kreierte in der 1950er und 1960er Jahren die Lüge, dass Fett dick mache. Es ist das Gegenteil der Fall, da Fett Insulin bremst. Insulin wandelt aber überschüssige Kohlehydrate und Zucker in Fett um und speichert diese im Bauch und anderen Stellen des Körpers.
Die „Zuckerfreiheit“ wird durch Süßungsmittel wie Aspartam erreicht, das aber laut Studien krebserregend ist. Die Mittelchen, die als Zuckerersatz eingesetzt werden, haben generell negative Wirkungen auf das Immunsystem und bremsen den Citratzyklus bei der Energieerzeugung.
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Repost from Gesund ohne Medikament
Die Kurzgeschichte „Lange Löffel“ zeigt deutlich, wie wichtig Verbindung für uns Menschen ist.
🙏 Sie macht sichtbar, dass wir wachsen, wenn wir uns einander zuwenden, empathisch handeln und bereit sind zu geben statt festzuhalten.
💌 Gerne teilen!
➡️ Folge hier deinem Weg der natürlichen Gesundheit für Körper & Geist 💎☘️
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Dazu muss allerdings angemerkt werden, dass Menschen die Blutdrucksenker und/oder Blutverdünner zu sich nehmen, erst einmal vorsichtig testen sollten, wie viel OPC sie einnehmen müssen, bis sie Ihre Medikamente evtl. absetzen können. Hierfür ist eine Rücksprache mit dem Hausarzt oder einem geeigneten Facharzt definitiv zu empfehlen, vor allem bei den Blutverdünnern.
OPC und Vitamin C
OPC und Vitamin C verstärken sich gegenseitig! Dies ist eine wunderbare Tatsache! Mittlerweile findet man daher auch viele Kombinationsprodukte aus OPC und Vitamin C auf dem Markt. Diese sind sicherlich nicht schlecht, ich würde aber dennoch davon abraten. Warum werde ich nachfolgend genauer ausführen. Nehmen Sie lieber ein hochwertiges, reines OPC und dazu ein ebenfalls hochwertiges Vitamin C – Präparat. Meine Empfehlung für Sie: Morgens oder über Tag eine Kapsel OPC und eine Kapsel Vitamin C (nehmen Sie ein natürliches Acerola-Produkt oder ein hochwertiges Ester C). Nehmen Sie dann Abends vor dem Schlafengehen noch eine Kapsel OPC. Das fördert noch einmal die Zellerneuerung und Verjüngung des Körpers im Schlaf (ähnlich wie Resveratrol, Quercetin usw.). Bitte vor dem Zubettgehen nur reines OPC einnehmen, denn Vitamin C wirkt energetisch auf den Körper und somit kommt es bei vielen Menschen zu Schlafstörungen, wenn sie vor dem Schlafengehen Vitamin C einnehmen. Daher empfehle ich auch OPC und Vitamin C nicht in einer Kapsel einzunehmen, sonst ist eine abendliche Einnahme des OPCs nicht möglich. Und es gibt noch einen wichtigen Grund:
Eine Wichtige Einnahme-Empfehlung für Menschen mit Bluthochdruck!.......................
https://www.anonymousnews.org/gesundheit/pharmaschreck-opc-heilwirkung-von-traubenkernextrakt/
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Pharmaschreck OPC: Ein Arzt packt aus
Gerade in der heutigen Zeit, wo Zusatzstoffe in den Lebensmitteln, Umweltgifte, Plastikverpackungen, Abgase und vermehrter Stress unsere Gesundheit bedrohen, ist es wichtiger denn je diesen Einflüssen entgegenzusteuern. Ein wichtiger Wirkstoff, der unsere Zellen vor freien Radikalen schützt und unser Immunsystem sowie das Herz-Kreislaufsystem stabilisiert, ist OPC!
Was ist OPC?
OPC ist ein Bestandteil von Traubenkernextrakt, der die körperliche Gesundheit exponentiell fördert. Es ist ein sehr starkes Antioxidans (Radikalenfänger) und ein wirkungsvolles Verjüngungsmittel. Seine antioxidativen Wirkstoffe schützen die Körperzellen vor freien Radikalen und damit vor Verfall und Alterung. Wie fördert OPC die menschliche Gesundheit? Ein kurzer Überblick
Die antioxidative Kraft des OPC ist in etwa 20 Mal größer als das von Vitamin C und etwa 40-50 Mal so wirkungsvoll wie das von Vitamin E.
Zusätzlich zu der praktischen Wirkung des Zellschutzes und der Verjüngung, wirkt sich OPC ebenfalls positiv auf das Immunsystem, den Herz-Kreislauf und den Hormonhaushalt aus. Somit kann OPC das Leben eines Menschen sowohl qualitativ steigern als auch deutlich verlängern.
Da OPC die Blut-Hirn-Schranke passieren kann, schützt es das Gehirn und die Rückenmarks-Nerven vor Schäden durch freie Radikale.
Und neben all diesen wunderbaren Effekten dient es sogar noch als Vitaminverstärker. So wird beispielsweise die Wirkung von Vitamin C bei einer gleichzeitigen Einnahme von OPC um ein vielfaches (etwa das 10-fache!) verstärkt. Umgekehrt verstärkt das Vitamin C wiederum die Wirkung des OPC. Zudem weisen Studien darauf hin, dass im Beisein von OPC die Vitamine C, A und E zehnfach länger aktiv sind!
Studien belegen die Wirksamkeit
Es gibt durchaus wissenschaftliche Studien, die die Wirkungsweise von OPC belegen. Beispielsweise zeigte eine sogenannte Crossover-Studie von 1998, dass die Einnahme von Traubenkern-Extrakt den gesamten antioxidativen Wirkungsumfang im menschlichen Körper deutlich steigern kann. Dabei wurde eine Erhöhung der antioxidativen Wirkung im Blut von über 10 % gemessen. Überdies wurde festgestellt, dass die antioxidative Wirkung von Vitamin C ebenfalls durch OPC verstärkt wurde. Eine weitere Studie stellte heraus, dass OPC aus dem Extrakt des Traubenkerns eine deutlich höhere antioxidative Wirkung besitzt als Vitamin C und E. Auch hier zeigt sich das verstärkende Potential, welches OPC auf Vitamin C auswirken kann. Die Vitamine alleine hätten ohne OPC eine deutlich geringere Wirkung.
OPC schützt Herz und Blutgefäße
OPC schützt vor freien Radikalen! Und diese greifen nicht nur die Haut, Haare und Augen an. Sie sind an der Entstehung vieler weit verbreiteter Gesundheitsprobleme beteiligt, wie beispielsweise Osteoporose, Karies, Diabetes, Darmbeschwerden und viele mehr. Auch Bluthochdruck kann sich entwickeln, wenn Blutgefäße von freien Radikalen beschädigt wurden. Denn genau wie in der Haut, enthalten die Blutgefäßwände im gesamten Körper Faserproteine, die ihnen Stabilität und Elastizität verleihen. Nimmt die Zahl der Faserproteine ab, verhärten die Blutgefäßwände, der Blutfluss gerät ins Stocken und der Körper erhöht den Blutdruck, um das Blut trotz schlechter Gefäßsituation einigermaßen in Fluss zu halten.
Hier greifen wiederum OPC und alle anderen Antioxidantien aus dem Traubenkernextrakt helfend ein, schützen die Faserproteine, erhalten die Elastizität der Blutgefäßwände, halten die Blutgefäße von Ablagerungen frei und bewahren sie vor künftigen oxidativen Schäden durch freie Radikale. Das Risiko für Herz-Kreislaufprobleme wird mit OPC folglich auf ein Minimum reduziert.
Wir stellen fest: Durch das OPC erhöht sich also der Schutz für Adern und Gefäße! Gleichzeitig erhöht sich die Fließgeschwindigkeit des Blutes, der gesamte Körper wird besser durchblutet und das Blut vor dem Verklumpen geschützt. Dies ist wirklich eine grandiose und extrem gesundheitsfördernde Eigenschaft des OPC!
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Mein Leben ist in Ordnung – die Welt angeblich nicht (Michael Linden)
https://youtube.com/watch?v=wr3ECTvTxBY&si=kTeWHS-z1k1aaZmx
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Meine Botschaft an die Telegram-Nutzer in Spanien ❗️
Die Regierung von Pedro Sánchez treibt gefährliche neue Vorschriften voran, die eure Internetfreiheit bedrohen. Erst gestern angekündigt, könnten diese Maßnahmen Spanien unter dem Deckmantel des „Schutzes“ in einen Überwachungsstaat verwandeln. Hier ist, warum sie ein Warnsignal für Meinungsfreiheit und Privatsphäre sind:
1. Verbot von sozialen Medien für unter 16-Jährige mit verpflichtender Altersverifikation: Es geht nicht nur um Kinder – Plattformen müssen strenge Kontrollen durchführen, wie z. B. Ausweise oder biometrische Daten.
⚠️ Gefahr: Es schafft einen Präzedenzfall zur Identitätsverfolgung JEDES Nutzers, untergräbt Anonymität und öffnet Türen für massenhafte Datensammlung. Was bei Minderjährigen beginnt, könnte auf alle ausgeweitet werden und die offene Diskussion ersticken.
2. Persönliche und strafrechtliche Haftung für Plattformverantwortliche: Wenn „illegale, hasserfüllte oder schädliche“ Inhalte nicht schnell genug entfernt werden, droht den Verantwortlichen Gefängnis.
⚠️ Gefahr: Dies wird zu Überzensur führen – Plattformen löschen alles, was auch nur entfernt kontrovers ist, um Risiken zu vermeiden, und zum Schweigen politischer Meinungen, Journalismus und alltäglicher Ansichten führen. Deine Stimme könnte die nächste sein, wenn sie den Status quo infrage stellt.
3. Kriminalisierung der algorithmischen Verstärkung: Die Verstärkung „schädlicher“ Inhalte durch Algorithmen wird strafbar.
⚠️ Gefahr: Regierungen bestimmen, was du siehst, vergraben gegensätzliche Ansichten und schaffen von staatlicher Seite kontrollierte Echokammern. Freie Ideenfindung? Weg – ersetzt durch kuratierte Propaganda.
4. Verfolgung des „Hass- und Polarisierungs-Fußabdrucks“: Plattformen müssen überwachen und berichten, wie sie „Spaltung fördern“.
⚠️ Gefahr: Vage Definitionen von „Hass“ könnten Kritik an der Regierung als spaltend brandmarken, was zu Abschaltungen oder Geldstrafen führt. Dies kann ein Werkzeug zur Unterdrückung der Opposition sein.
Das sind keine Schutzmaßnahmen; es sind Schritte zur totalen Kontrolle. Wir haben dieses Drehbuch schon gesehen – Regierungen, die „Sicherheit“ als Waffe zur Zensur von Kritikern einsetzen. Bei Telegram stehen deine Privatsphäre und Freiheit an erster Stelle: starke Verschlüsselung, keine Hintertüren und Widerstand gegen Übergriffe.
✊ Bleibt wachsam, Spanien. Fordert Transparenz und kämpft für eure Rechte. Teilt dies weit – bevor es zu spät ist.
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Repost from Pavel Durov
🇪🇸 My message to Telegram users in Spain ❗️
Pedro Sánchez’s government is pushing dangerous new regulations that threaten your internet freedoms. Announced just yesterday, these measures could turn Spain into a surveillance state under the guise of “protection.” Here’s why they’re a red flag for free speech and privacy:
1. Ban on social media for under-16s with mandatory age verification: This isn’t just about kids—it requires platforms to use strict checks, like needing IDs or biometrics.
⚠️ Danger: It sets a precedent for tracking EVERY user’s identity, eroding anonymity and opening doors to mass data collection. What starts with minors could expand to all, stifling open discourse.
2. Personal and criminal liability for platform executives: If “illegal, hateful, or harmful” content isn’t removed fast enough, bosses face jail.
⚠️ Danger: This will force over-censorship—platforms will delete anything remotely controversial to avoid risks, silencing political dissent, journalism, and everyday opinions. Your voice could be next if it challenges the status quo.
3. Criminalizing algorithm amplification: Amplifying “harmful” content via algorithms becomes a crime.
⚠️ Danger: Governments will dictate what you see, burying opposing views and creating echo chambers controlled by the state. Free exploration of ideas? Gone—replaced by curated propaganda.
4. “Hate and polarization footprint” tracking: Platforms must monitor and report how they “fuel division.”
⚠️ Danger: Vague definitions of “hate” could label criticism of the government as divisive, leading to shutdowns or fines. This can be a tool for suppressing opposition.
These aren’t safeguards; they’re steps toward total control. We’ve seen this playbook before—governments weaponizing “safety” to censor critics. On Telegram, we prioritize your privacy and freedom: strong encryption, no backdoors, and resistance to overreach.
✊ Stay vigilant, Spain. Demand transparency and fight for your rights. Share this widely—before it’s too late.
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Künstliche Intelligenz für jede Lebenslage: Ein Spagat zwischen Datenmüll und erhöhtem Denkvermögen
Die rasante Entwicklung Künstlicher Intelligenz (KI) hat das Potenzial, unsere Informationswelt im privaten und öffentlichen Umfeld zu revolutionieren. Dies birgt nicht nur besondere Chancen, sondern auch weitreichende Risiken. Ein Teil davon steckt auch in „selbstbewusst“ und gut formulierten Antworten.
Künstliche Intelligenz durchdringt immer mehr Lebensbereiche. Eine kritische Auseinandersetzung ist unverzichtbar.
Scheinbar neutrale Ergebnisse können Meinungen verdrehen und spezifische Narrative fördern – absichtlich oder nicht.
Unvollständige, veraltete oder fehlerhafte Trainingsdaten verstärken vorhandene Vorurteile.
Nutzung von Künstlicher Intelligenz erzeugt Datenmüll, der nachfolgende KI-Modelle beeinflusst.
Menschen neigen dazu, Informationen zu vertrauen, die sie in sozialen Medien entdecken oder die von Suchmaschinen als relevant angezeigt werden. Schon seit einiger Zeit werden diese Ranglisten von Algorithmen und Künstlicher Intelligenz bestimmt. Insbesondere letztere hat die Fähigkeit, große Datenmengen querbeet zu analysieren und Trends zu erkennen – oder zu generieren.
Dies bedeutet auch, dass Informationen gezielt manipuliert werden können, um Narrative nach Maß zu formen. In der Folge könnten so gesellschaftliche Überzeugungen geschaffen werden, welche die Einschätzung von Kompetenzen in Politik, Bildung und Beruf beeinflussen.
Schäferhunde beleuchten Gefahr von Datenmüll
Professor Yarin Gal von der University of Oxford warnt in diesem Zusammenhang vor einem „Modellkollaps“ von KI-Systemen, der durch die zunehmende Nutzung und Generierung von Inhalten aus fehlerhaften Modellen verursacht wird. Das Problem hierbei ist, dass die Vielzahl der KI-generierten Inhalte wiederum als Trainingsdaten für neuere Modelle dient. Ein solcher Prozess wird über kurz oder lang unweigerlich zu einer Ansammlung kleiner Fehler führen, die sich über Generationen jedoch exponentiell entwickeln und die Qualität der KI-Modelle gefährden.
Wie das genau funktioniert, erklärt Prof. Gal am Beispiel von Hunden: Labradore, Schäferhunde, Dackel, Golden Retriever, Australian Shepherds und wie sie alle heißen. Diese Vielfalt floss in die ersten KI-Modelle ein. Weil aber Nutzer beispielsweise Schäferhunde besonders süß finden, nutzen sie KI, um Bilder dieser Hunderasse zu erstellen.
Lernt die zweite Generation KI jetzt aus diesen Daten, stellt sie fest, dass viel mehr Schäferhunde existieren als andere Hunde. Das verbessert einerseits die Fähigkeit, Schäferhunde zu erstellen, minimiert aber die Vielfalt der Hunderassen. Bereits nach wenigen Durchgängen kann es dazu kommen, dass „Hund“ mit „Schäferhund“ gleichgesetzt wird und die KI die Fähigkeit, andere Hunde darzustellen, gänzlich verliert.........
https://www.epochtimes.de/wissen/technik/kuenstliche-intelligenz-fuer-jede-lebenslage-ein-spagat-zwischen-datenmuell-und-erhoehtem-denkvermoegen-a5358634.html?utm_source=social&utm_medium=telegram
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✝️liche Grüße linke Brüder🙏. Realität bitte nicht ständig ausblenden ☝️
https://youtube.com/watch?v=IJ8yvdEYyrM&si=5iboRg5f5jHJnYkY
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Lebenserfahrung und Bildung sind keine Klugscheißerei, denn Bildung ist ...
https://youtube.com/watch?v=oGhZL66E-a0&si=6TA52S9AoL0xb7Ux
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Repost from The White Wolf
Deindustrialisierung läuft auf Hochtouren – Konzerne flüchten reihenweise nach Osteuropa❗️
In Deutschland schließen Werke, während Konzerne neue Kapazitäten in Osteuropa aufbauen. Das betrifft längst nicht mehr nur Zulieferer oder einzelne Standorte. Auch große DAX-Konzerne verlagern Produktion und Investitionen. Damit wandern Jobs, Lieferketten und Industrie-Know-how Schritt für Schritt ab. Ungarn zieht die meisten Unternehmen an.
BMW steht für den Kurswechsel, weil der Konzern 2025 in Ungarn ein neues Werk in Debrecen eröffnet. Mehr als zwei Milliarden Euro Investitionen flossen in die Fabrik, die Modelle der „Neuen Klasse“ bauen soll. Langfristig sind dort über 2.000 Arbeitsplätze geplant und das Wachstum entsteht damit außerhalb Deutschlands.
https://blackout-news.de/aktuelles/deindustrialisierung-laeuft-auf-hochtouren-konzerne-fluechten-reihenweise-nach-osteuropa/
t.me/heWhiteWolf
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Offiziell ist das Fundament des Berliner Reichstags 4 Meter tief. Doch als Archäologen 1990 im Zuge der Wiedervereinigung den Boden öffneten, stießen sie auf eine Unmöglichkeit.
In 12 Metern Tiefe fanden sie massive Strukturen, die es laut den Bauplänen von 1884 gar nicht geben dürfte. Steine aus dem 17. Jahrhundert. Versiegelte Tunnel, die in Richtung Brandenburger Tor führen. Und eine Mauer des Schweigens.
Warum verschwanden die Grabungsberichte in den Archiven? Was wusste der Architekt Paul Wallot wirklich? Und was verbirgt die gläserne Kuppel von Norman Foster heute vor unseren Augen?
In dieser Dokumentation decken wir die "Reichstags-Lüge" auf und steigen hinab in den Berliner Untergrund, wo die Geschichte umgeschrieben werden muss.
https://www.youtube.com/watch?v=7n0sRzxpsO4
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