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Hopf: „Das ist auf jeden Fall der krasseste Shit!“ - Kolja Spöri über rituelle „Kinderfresserei“
In diesem Teil des Interviews zieht Kolja Spöri eine düstere Linie von historischen Fällen wie Simon von Trient, Anderl von Rinn und Werner von Oberwesel über den Berner Kindlifresserbrunnen und den Rattenfänger von Hameln bis hin zu modernen Fällen wie Epstein und Pizzagate.
Wer tiefer in die Materie einsteigen möchte, dem empfiehlt Spöri das höchst umstrittene Buch Pasque di Sangue (Passahfest des Blutes) des italienisch-israelischen Historikers Ariel Toaff. Das Werk sorgte bei seinem Erscheinen für ein politisches Erdbeben.
Zum Einstieg kann ich die Rezensionen von Deutschlandfunk und Ron Unz empfehlen. Der Judaistik-Professor Howard Tzvi Adelman hat zu dem Thema die Texte der „führenden Vertreter des jüdischen Denkens“ zusammengefasst.
Am Ende des Interviews rät er dazu, sich dem System weitgehend zu entziehen:
Er plädiert dafür, das Zentralbank-Geldsystem zu meiden (insbesondere durch den Verzicht auf Kredite) und auf Fernsehen, Hollywood sowie andere „Toxine“ zu verzichten. Stattdessen solle man den Fokus auf die persönliche Freiheit und die „Liebe als stärkste Kraft“ legen.
Respekt an Kettner & Hopf, dass sie ein solch krass kontroverses Gespräch zeigen!
Quelle
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"Dieser pensionierte Oberstleutnant der US-Armee war nicht nur Soldat – er war Physiker, Ingenieur und einer der wenigen Männer, die behaupteten, zu verstehen, woran Tesla wirklich arbeitete.
Thomas Bearden verfügte über eine Sicherheitsfreigabe auf höchster militärischer Ebene und erforschte jahrzehntelang die seltsamen Randbereiche des Elektromagnetismus – jene Bereiche, die heilen, Krankheiten übertragen oder sogar die Raumzeit selbst krümmen könnten."
https://www.youtube.com/watch?v=gi686EH__k4
https://t.me/WOLFES00
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Nichts geschieht zufällig, gar nichts.
Alles Pogramm.
Das Hantavirus ist Teil der Agenda.
https://t.me/WOLFES00
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Der Rundfunkbeitrag vor Gericht: Welche Folgen hat das neue Beitragsstopper-Vorgutachten?
Die Art der Gerichtsverfahren mit ARD und ZDF ändert sich nun fundamental
Knapp 50.000 Beitragsstopper treten gerade in eine völlig neue Phase in der Auseinandersetzung mit den öffentlich-rechtlichen Runfunkanstalten. Die Freiheitskanzlei, die die Webseite www.beitragsstopper.de betreibt, verfügt mittlerweile über eine Fülle an Urteilen und Entscheidungen von Gerichten in ganz Deutschland, um die Situation aus heutiger Sicht völlig anders bewerten zu können. Die Beitragsstopper können deshalb noch viel zielgerichteter vorgehen, als in der Vergangenheit. Doch der Reihe nach.
Lange sah es so aus, als sei der Rundfunkbeitrag juristisch eine Festung. Wer klagte, verlor meistens. Wer mit Unausgewogenheit argumentierte, wurde auf Programmbeschwerden verwiesen. Wer nicht zahlte, bekam Bescheide, Mahnungen, Vollstreckung, Gerichtsvollzieher, Vermögensauskunft. Das System wirkte wie Beton. Doch inzwischen zeigen die vielen Verfahren rund um den Beitragsstopper etwas Neues.
Der erste Riss betrifft die materielle Rechtfertigung des Beitrags: Wenn der öffentlich-rechtliche Rundfunk seine Aufgabe der Vielfalt und Ausgewogenheit strukturell verfehlt, kann dann die Beitragspflicht noch gerechtfertigt sein?
Der zweite Riss betrifft die Vollstreckung: Darf ein digitalisiertes Massensystem Bürger zwangsweise in Anspruch nehmen, wenn unklar bleibt, wer konkret verantwortlich gehandelt hat, wie elektronische Vollstreckungsersuchen erzeugt wurden und ob die Vollstreckungsbehörden wirklich prüfen oder nur automatisiert durchreichen?
Diese beiden Fragen sind verschieden. Man darf sie nicht vermischen. Aber sie haben denselben tieferen Kern: Der Bürger steht einem hochorganisierten, datenbasierten, automatisierten System gegenüber — und soll sich mit analogen Mitteln verteidigen. Genau hier beginnt die eigentliche neue Rechtsfrage.
I. Die erste Front: Unausgewogene Berichterstattung
Der neue Ausgangspunkt ist das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig vom 15.10.2025 – 6 C 5.24. Dieses Urteil ist der Dreh- und Angelpunkt der gesamten neuen Rechtsprechung. Die alte Linie lautete oft: Programmkritik spielt für die Beitragspflicht keine Rolle. Die neue Linie lautet differenzierter: Programmkritik kann relevant sein, aber nur, wenn über längere Zeit strukturelle, evidente und regelmäßige Defizite des Gesamtprogrammangebots aller öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten vorliegen.
Das ist ein gewaltiger Unterschied. Die Tür ist nicht offen. Aber sie ist auch nicht mehr zugemauert. Sie ist nun mit einem wissenschaftlichen Tresor verriegelt.
Die Gerichte verlangen inzwischen fast überall dieselbe Formel: Gesamtprogramm, alle öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, Fernsehen, Hörfunk und Telemedien, mindestens zwei Jahre, wissenschaftliche Methodik, geeignete Indikatoren, keine bloßen Einzelbeispiele. Diese Formel taucht in den Verfahren VG Weimar 3 K 20/26 We, VG Potsdam VG 11 K 3620/24, VG Düsseldorf 27 K 9336/24, VG Freiburg 1 K 5977/24, VG Saarland 1 K 1904/25, VG Stuttgart 14 K 15357/25, VG Regensburg RN 3 S 25.2620, VG Würzburg W 3 K 25.2191 / W 3 S 25.2191, VG Berlin VG 27 K 343/24 und VG 27 K 460/24 wieder auf.
Die Gerichte sagen damit: Corona allein reicht nicht. Ukraine allein reicht nicht. Ukraine-Krieg reicht nicht, Nord-Stream reicht nicht, WHO-, RKI-, Impfpolitik alleine reicht nicht. Einzelne Talkshows reichen nicht. Einzelne Moderatoren reichen nicht. Einzelne Programmbeschwerden und Skandale reichen nicht........
https://markusboenig.substack.com/p/der-rundfunkbeitrag-vor-gericht-welche
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Sonntag, noch etwas politisch nachtreten?
https://youtube.com/watch?v=0JJivCtcr5M&si=nCuh0W2YFdtp1KFV
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Vom Bodenfrost zum 1. (Früh)Sommer-Block! Taupunkte gehen deutlich hoch....
Wir haben die Mai-Kälte bald überstanden. Die Schneegrenze in den Alpen wird rasant ansteigen. Nach nochmaliger Bodenfrost-Gefahr gehen auch die Temperaturen in den Nächten deutlich hoch, selbstverständlich auch die Tageswerte. Rund 30 Grad dürften am Pfingst-Wochenende möglich sein. Die Details sind aber noch unsicher. Außerdem verschwindet die beißende Kühle und es kommt die erste Sommer-Schwüle.
Die längerfristigen Aussichten sehen allerdings weiterhin Wechselhaftigkeit...
https://youtube.com/watch?v=Vh8q9REYTzU&si=kIaYGeKeMO-pVhyC
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Tauchsieder für Fernwärme in Berlin: Das nächste grüne Energie-Märchen
In Berlin fließen bis zu 75 Millionen Euro in einen gigantischen Tauchsieder, der überschüssigen Zufallsstrom in Fernwärme verwandeln soll. Doch es gibt einen Haken. Denn während der Solarstrom-Überschuss vor allem in warmen Jahreszeiten anfällt, nützt die Anlage während der eiskalten winterlichen Dunkelflaute rein gar nichts.
Eines der größten Probleme der sogenannten Energiewende ist die Unregelmäßigkeit und die fehlende Steuerbarkeit von Wind- und Solarstrom. An sonnigen, windstarken Tagen und Tageszeiten wird teilweise so viel Strom erzeugt, dass dieser entweder einfach abgeregelt oder zu Negativpreisen ins Ausland verhökert werden muss, während an dunklen, windarmen Tagen und Zeiten konventionelle Kraftwerke (auch über teure Importe) als Backup herhalten müssen. In Berlin will man nun ein neues Projekt (mit wohlwollender medialer Unterstützung) als Lösung verkaufen.
So planen Berliner Energie und Wärme (BEW), Stromnetz Berlin und 50Hertz demnach, einen riesigen Tauchsieder am Heizkraftwerk Mitte aufzustellen, der Teile der Stadt mit Fernwärme versorgen soll. Dabei will man drei Elektrodenkessel mit 120 Megawatt Leistung hinstellen, die den Überschussstrom aus den Wind- und Solaranlagen nutzen, um heißes Wasser zur Beheizung von Häusern (rund 30.000 Haushalte sollen angeblich davon profitieren) zu produzieren. Allerdings hat die ganze Sache einen Haken. Denn Solar- und Windstromüberschuss gibt es zumeist an warmen Tagen, an denen keine Fernwärme benötigt wird. Doch im Winter, wenn die Wohnungen warm sein sollen, gibt es keinen solchen Überschuss an Strom.
Das ganze Konzept, das man den Menschen als grandiose „grüne“ Maßnahme zur Verwertung von Überschussstrom verkaufen will, geht also nicht auf. Immerhin kann man das heiße Wasser ja nicht monatelang irgendwo speichern, um es dann im Herbst und Winter herumzupumpen. Mehr noch ist es äußerst bedenklich, dass gerade BEW und Stromnetz Berlin dieses Projekt unterstützen, obwohl sie es mit ihren Experten eigentlich viel besser wissen müssten. Immerhin dürften dort keine Freitags-Schulschwänzer arbeiten, sondern Leute, die auch eine entsprechende Ausbildung genossen haben.
Am Ende wird dies auch nur ein teures Energiewende-Spielzeug ohne wirklichen praktischen Nutzen bleiben. Dass der Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz den Großteil des 75-Millionen-Projekts bezahlt und per Redispatch-Vertrag den Durchgriff auf die Steuerung erhält, offenbart den wahren Kern des Vorhabens. Hier geht es nicht um die „Wärmewende“, sondern um pure Verzweiflung. Man versucht lediglich, die Netzprobleme und die explodierenden Kosten der gescheiterten Energiewende notdürftig ins Wärmesystem zu verlagern.
Wieder einmal zeigt es sich, dass die Energiewendefanatiker gerne mit „Lösungen“ für die selbst verursachten Probleme aufwarten, welche die Sache im besten Falle lediglich verschlimmbessern. Wirklich praktikable Workarounds gibt es bislang nicht. Zwar könnte man den überschüssigen Strom auch zur Elektrolyse von Wasserstoff nutzen – doch lohnt es sich tatsächlich, solche Anlagen nur zu bestimmten Zeiten laufen zu lassen, weil sie während Dunkelflauten den ohnehin schon knappen Strom nur extrem teuer einkaufen könnten? Auch Pumpspeicherkraftwerke wären eine Möglichkeit. Aber auch hier fehlt es geografisch einfach an Möglichkeiten, solche Stauseen zu errichten...........
https://report24.news/tauchsieder-fuer-fernwaerme-in-berlin-das-naechste-gruene-energie-maerchen/?feed_id=58777
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Wochenrückblick, der bekloppten und bescheuerten☝️. 🇩🇪 zero Points. Ihr ...
https://youtube.com/watch?v=eBEOaSMMAbo&si=qXLhHH8GNWZZzAfF
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Nach Hantavirus-Pleite: Finanzschwache WHO schürt neue Ebola-Panik
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) versucht nach dem gescheiterten Hantavirus-Narrativ verzweifelt, mit einer angeblichen Ebola-Gefahr im Kongo neue Panik zu erzeugen. Hintergrund ist die massive Geldnot der Organisation, nachdem die Trump-Regierung den Austritt der USA vollzogen und massive Budgetlöcher hinterlassen hat.
Einer der absolut größten Fehler der elitären Kaste bei ihrem Streben nach einer dauerhaften medizinischen Diktatur während der Covid-Krise war ihre maßlose Überheblichkeit. Hochrangige Funktionäre des WEF, der WHO, des Imperial College in London und ein ganzes Heer an willfährigen Politikern konnten ihre Begeisterung kaum zügeln. Öffentlich prahlten sie mit der Macht, die sie an sich reißen würden, während die Massen in der Angst vor einem Virus mit einer durchschnittlichen Überlebensrate von 99,8 Prozent kauerten.
Diese Arroganz hatte jedoch ihren Preis. Sie löste das massenhafte Erwachen von Millionen Skeptikern aus, die von den Mainstream-Medien abfällig als „Verschwörungstheoretiker“ diffamiert werden. Die Fähigkeit der Eliten, die Bevölkerung in ein neues Plandemie-Theater zu drängen, ist drastisch geschrumpft. Immer weniger Menschen glauben diesen Institutionen noch ein Wort. Selbst wenn es eine echte biologische Bedrohung gäbe, würde kein klar denkender Mensch auf eine durch und durch korrupte Organisation wie die WHO vertrauen, um das Problem zu lösen.
Die direkte Quittung für die Covid-Farce zeigte sich bei der jüngsten Hantavirus-Panikmache, die bei den Menschen einfach nicht die gewünschte Reaktion hervorrief. Die WHO wurde nämlich längst als Verbreiter von Desinformation entlarvt, weshalb die US-Regierung unter Donald Trump den Austritt vollzog. Dies führte zu einem Verlust von satten 20 Prozent der WHO-Gesamtfinanzierung. Die Organisation steht nun vor massiven Geldproblemen. Die Vereinten Nationen und die etablierten Medien fahren deshalb hastig eine fragwürdige PR-Kampagne, um die WHO der Öffentlichkeit als angeblich „unverzichtbar“ zu verkaufen. Doch das Hantavirus hat eben kein „pandemisches Potential“, auch wenn die WHO es wohl gerne so hätte...........
https://report24.news/nach-hantavirus-pleite-finanzschwache-who-schuert-neue-ebola-panik/?feed_id=58765
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Repost from The White Wolf
Agenda 2030 entlarvt: Der Fahrplan zur totalen Kontrolle
https://youtube.com/watch?v=MS-Uo9jC0Ow&is=cU1DVieI9lit286R
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Der große Aufwärts-Trend zu Pfingten. Aus der Kälte, in den Frühsommer? ...
Nachtfrost-Gefahr, niedrige Schneefallgrenzen, Regen- und Graupelschauer und gefühlter Winter - das war die derzeitige Witterungsphase. Nach ein paar Übergangs-Tagen folgt am Pfingst-Wochenende ein erster Schub mit Frühsommer-Versuchen samt Sonne und Wärme...
https://youtube.com/watch?v=FfesKigFmjw&si=3L7tz6_c9uKA0_6Z
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Die blaue Pille ist bequemer und genau das ist das Problem (Raphael Bone...
https://youtube.com/watch?v=8eU5E4xo_nM&si=GrRL3vjLNqENvGp_
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Na, wer hat wieder geflunkert auf dem Katholikentag?
Nein es war kein guter Politiker, es war nur der Fritz aus dem Sauerland, so wie wir es gewohnt sind.
Oder hat er nur versucht uns eine andere Sichtweise zu "erklären" ?
https://youtube.com/watch?v=mEIavFHpCU4&si=Fpo_bDzyIe12piG2
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