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Die Redaktion von Report24 ist einer Fälschung auf den Leim gegangen, wie viele andere Medien auch. Wir berichteten über skurrile und erschreckende Behauptungen, welche von der Ex-Frau Magyars angeblich in Form eines Buchs veröffentlicht worden waren. Während sie tatsächlich öffentlich einige schwere Anschuldigungen gegen den künftigen Premierminister Ungarns erhoben hat, sollen Dinge wie ein gegrillter Hund und unzüchtige Handlungen vor Kindern frei erfunden sein. Die Qualität der Fälschung und der Aufwand, der damit betrieben wurde, ist enorm und lässt auf Verwicklung von Diensten schließen. Artikel hier lesen: https://report24.news/aufwaendige-faelschung-vor-ungarn-wahl-buch-der-ex-frau-peter-magyars-existiert-gar-nicht/?feed_id=57793 ➡️ Immer informiert bleiben? Abonnieren Sie @report24news! ➡️ Wir brauchen JETZT Ihre Unterstüzung: report24.news/unterstuetzen ➡️ Auch wenn Sie unsere Inhalte teilen und verbreiten, helfen Sie mit.

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💥Paukenschlag in Berlin: Merz besiegelt neue Militärpartnerschaft mit Ukraine ++ Verborgene deutsch-ukrainische Waffenentwicklung enthüllt Deutschland und die Ukraine vertiefen ihre Militärkooperation massiv. Im Zentrum stehen die gemeinsame Entwicklung und Produktion moderner Drohnen. Merz macht öffentlich, dass Deutschland und die Ukraine bereits in den vergangenen Jahren gemeinsame Produktionen und neue Waffensysteme entwickelt haben. "Vor den bilateralen Gesprächen haben wir sieben Typen von Drohnen gesehen, die in unseren gemeinsamen Unternehmen produziert werden – sechs Luft- und eine bodengestützte", schreibt Selenskyj dazu auf seinem X-Kanal. Zudem kündigt Merz weitere Unterstützungsleistungen an, unter anderem bei Luftverteidigung, weitreichenden Waffen, Drohnen und Artilleriemunition.

Der musste heute sein! Einfach nur noch zum k...en! https://youtube.com/watch?v=MoXwdivbOCk&si=BZJ26uPAl-Isp6Ot

"Niemand wusste davon: Merz verkündet „strategische Partnerschaft“ mit der Ukraine!" Im Rahmen des heutigen Besuchs des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Berlin wurden mehrere Abkommen unterzeichnet. Bundeskanzler Friedrich Merz sprach von einer „strategischen Partnerschaft“, konkrete Details wurden zunächst nur begrenzt öffentlich gemacht. Im Mittelpunkt stehen weitere militärische Unterstützung für die Ukraine sowie ein Ausbau der Zusammenarbeit in der Rüstungsproduktion, insbesondere im Bereich Drohnen. Neu ist zudem eine Vereinbarung über den Austausch digitaler Gefechtsdaten zur Entwicklung moderner Waffensysteme, was auf eine vertiefte sicherheits- und technologiepolitische Kooperation hindeutet. Diplomatische Lösung des Konflikts spielte bei den öffentlichen Statements kaum eine Rolle. Kritiker sehen darin ein Zeichen, dass der Fokus weiterhin auf militärischer Unterstützung liegt und weniger auf Verhandlungen zur Beendigung des Krieges. https://t.me/WOLFES00

Kälte tötet mehr Herzen als Hitze: Studie zeigt 19-fach höhere Herz-Kreislauf-Sterblichkeit durch Kälte Die große Lüge der Klima-Hysterie enttarnt. Während uns die Klimapropaganda in den Mainstream-Medien im Sommer immer wieder mit Horrorszenarien über Hitzewellen und „Klimatote“ bombardieren, zeigt eine solide US-Studie das genaue Gegenteil. Kälte ist für die weitaus meisten Herz-Kreislauf-Todesfälle verantwortlich – nicht die Wärme. Rund 42.735 Herzkrankheits-Tote pro Jahr in den USA gehen auf das Konto kalter Temperaturen. Der Hitze werden nur etwa 2.242 Todesfälle jährlich zugeschrieben. Das ergibt ein Verhältnis von fast 19 zu 1. Das ist sogar noch mehr als bisherige Studien, die aus das 10-fache an Kältetoten gegenüber Hitzetoten kamen. Eine Analyse von über 14 Millionen kardiovaskulären Todesfällen in 819 US-Counties von 2000 bis 2020 macht das klar. Die Studie von Pedro Rafael et al mit dem Titel „Cardiovascular disease mortality attributable to monthly non-optimal temperature in the united states: a county-level analysis“ (Sterblichkeit aufgrund von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die auf monatlich nicht optimale Temperaturen in den Vereinigten Staaten zurückzuführen ist: eine Analyse auf Kreisebene) erschien im American Journal of Preventive Cardiology. Die offiziellen Totenscheine listen meist nur „Herzinfarkt“ oder „Schlaganfall“ auf – ohne die Temperatur als Mitursache zu nennen. Dadurch bleibt die wahre Dimension der Kältebelastung systematisch verborgen. Genau wie bei vielen anderen unangenehmen Fakten, die nicht ins offizielle Narrativ passen. Die optimale Temperatur liegt bei 23,2 °C – und die meisten leben darunter Dass diese Temperatur optimal ist, unterschreibe ich sofort. Die Forscher vom Icahn School of Medicine at Mount Sinai (u. a. Pedro Rafael Vieira de Oliveira Salerno) haben CDC-Daten mit monatlichen Durchschnittstemperaturen des PRISM Climate Group verknüpft. Sie ermittelten die sogenannte Minimum Mortality Temperature (MMT) – jene Temperatur, bei der das Herz-Kreislauf-Risiko am niedrigsten ist: 73,8 °F, also etwa 23,2 °C. Das ist für große Teile der USA und Mitteleuropas im Jahresverlauf eher die Ausnahme als die Regel. Die meisten Monate liegen darunter. Die Sterblichkeitskurve ist asymmetrisch: Sie steigt bei Kälte deutlich stärker und steiler an als bei Hitze. Kälte macht etwa 6,3 % aller kardiovaskulären Todesfälle aus, Hitze lediglich 0,33 %. Über 20 Jahre summiert sich das auf rund 800.000 Kälte-bedingte Herz-Tote gegenüber nur 40.000 durch Hitze. Warum Kälte das Herz so stark belastet Physiologisch ist das leicht erklärbar: Bei Kälte verengen sich die Blutgefäße, der Blutdruck steigt, das Herz muss härter arbeiten. Gleichzeitig wird das Blut dickflüssiger und gerinnungsfreudiger, arteriosklerotische Plaques werden instabiler. Herzinfarkt und Schlaganfall-Risiko schnellen nach oben. Besonders gefährdet sind Menschen mit bestehender Herzkrankheit, Diabetes oder Nierenschwäche........ https://tkp.at/2026/04/14/kaelte-toetet-mehr-herzen-als-hitze-studie-zeigt-19-fach-hoehere-herz-kreislauf-sterblichkeit-durch-kaelte/ https://t.me/WOLFES00

Historischer Crash: E-Auto-Wahn kostet die Autobauer zig Milliarden Die Politik beiderseits des Atlantiks drängte mit den „Green Deals“ und Quotenregelungen die Autokonzerne zum Bau von Elektroautos. Auch spielten die Konzernchefs dieses Spiel lange Zeit ganz brav mit. Nun stehen die Unternehmen vor Milliardenlöchern und einem finanziellen Scherbenhaufen. In den letzten Jahren haben die europäischen und amerikanischen Autokonzerne Unsummen in die Entwicklung von Elektroautos investiert. Gelder, die eigentlich durch den Verkauf der Stromer wieder irgendwie in die Kassen zurückgespült werden sollten. Doch die Realität sieht anders aus. Eine neue Studie der Unternehmensberatung EY verdeutlicht, dass die europäischen, US-amerikanischen und auch japanischen Autobauer durch den erzwungenen Wahn in den Ruin getrieben werden. Die Autokonzerne mussten demnach im Jahr 2025 unglaubliche 60 Milliarden Euro an Investitionen in E-Auto-Projekte komplett abschreiben. Das Geld wurde quasi für das ideologische Projekt einfach so verbrannt! Die Gewinne der 19 führenden Autohersteller brachen um dramatische 59 Prozent ein – von zuvor satten 143 Milliarden Euro auf nur noch 59 Milliarden Euro. EY-Manager Constantin Gall findet drastische Worte für das Desaster. Die Autoindustrie befinde sich wegen des Fokus auf die Elektroautos in einer tiefen Krise, die für einige Unternehmen regelrecht existenzbedrohend sei. Viele Unternehmen hätten ihre Investitionen auf wachsende Märkte und einen schnellen Hochlauf der Elektromobilität ausgerichtet. Auf den Märkten erweise sich die Nachfrage nach Elektroautos jedoch als deutlich schwächer als prognostiziert, insbesondere in den USA und Europa, so der Experte. Die Konsequenz aus der beispiellosen Milliarden-Vernichtung ist eine 180-Grad-Wende. EY-Manager Gall spricht vom strategischen Schwenk. Vorbei ist es mit den Batterie-Joint-Ventures, Fabrik-Projekte werden auf Eis gelegt, unzählige E-Modelle still und heimlich beerdigt. Stattdessen fließt das Geld in neue Investitionen in effektivere und bessere Verbrennungsmotoren. Die Liste der Verlierer dieses ideologischen Irrtums liest sich dabei wie ein Who-is-who der Automobilgeschichte. Stellantis – der Mutterkonzern von Marken wie Peugeot, Citroën, Fiat, Alfa Romeo, Opel und Jeep – hat unglaubliche 22 Milliarden Euro in den Sand gesetzt. Dicht dahinter folgt der US-Autobauer Ford, bei dem 18 Milliarden Euro vernichtet wurden. Auch Honda musste Einbußen von 14 Milliarden Euro hinnehmen, während bei General Motors sieben Milliarden Euro abgeschrieben wurden. Selbst der deutsche Vorzeige-Konzern Porsche beklagt Verluste von drei Milliarden Euro und kündigte erst kürzlich nach dem Scheitern seiner E-Strategie heftige Entlassungen an. Zwar betonen die Berater, dass dies noch kein totaler Ausstieg aus der E-Mobilität sei, sondern eine realistische Neuausrichtung. Doch die Botschaft ist völlig klar: Einen sofortigen und radikalen Wandel zur Elektromobilität gibt es jedenfalls nicht............ https://report24.news/historischer-crash-e-auto-wahn-kostet-die-autobauer-zig-milliarden/?feed_id=57766https://report24.news/historischer-crash-e-auto-wahn-kostet-die-autobauer-zig-milliarden/?feed_id=57766 https://t.me/WOLFES00

Kam wirklich so im ZDF! Ungarn Putin freundlicher als mit Orban! Irland ... https://youtube.com/watch?v=yKx0NsYLRvo&si=noV4SAXisOk1JR6h

Ein AI-Wandel, den Sie nicht ignorieren können, begräbt bereits eine der vielversprechendsten Behandlungen der Medizin Eine medizinische Substanz, von der die meisten Menschen noch nie gehört haben, behandelt heimlich Autoimmunerkrankungen, Nervenschäden und sogar Zustände, die Ärzte als "unheilbar" bezeichnen. Aber diese Zustände sind nicht unheilbar - und DMSO beweist es. Dr. James Miller sagt, DMSO wirke so gut bei so vielen Dingen, dass es "unvorstellbar scheint". Hier ist, wovon es Patienten hilft, sich zu erholen: • Autoimmunerkrankungen • Chronische Nervenentzündung • Diabetische Neuropathie • Schlaganfallbedingte Behinderung • Lähmende Arthritis • Impfverletzungen • Chronische Schmerzen • Sogar Krebs Das Beste von allem ist, dass es "extrem sicher" ist. "Es ist wie Salz - man kann jemanden mit zu viel Salz verletzen, aber das ist wirklich schwer. Und DMSO gehört in diese Kategorie. Es ist einfach sehr, sehr sicher", sagt Dr. Miller. Wenn Sie sich fragen: "Warum habe ich noch nie von DMSO gehört?" - Es gibt einen Grund dafür. Die Geschichte von DMSO ist wie die von Ivermectin - nur dass der Krieg dagegen nie aufgehört hat. Die Geschichte dieser Substanz ist wie bei Ivermectin von vorne... außer dass der Krieg dagegen nie aufgehört hat. https://www.vigilantfox.com/p/an-ai-shift-you-cant-ignore-is-already https://t.me/WOLFES00

Chinesischer Tanker trotzt US-Blockade in der Straße von Hormuz Ein von den Vereinigten Staaten sanktionierter chinesischer Tanker passierte am Dienstag die Straße von Hormuz trotz der US-Blockade an diesem Engpass. Laut Daten von LSEG, MarineTraffic und Kpler war die Rich Starry das erste Schiff, das die Straße überquerte und den Golf verließ, seit die Blockade begann. Der Tanker und sein Eigentümer, die Shanghai Xuanrun Shipping Co Ltd, wurden von den Vereinigten Staaten wegen Handels mit dem Iran sanktioniert. Die Rich Starry ist ein mittelgroßer Tanker, der Berichten zufolge etwa 250.000 Barrel Methanol transportiert. Sie lud die Ladung in Hamriyah in den Vereinigten Arabischen Emiraten ein. Die Daten deuten auch darauf hin, dass eine chinesische Crew an Bord des chinesischen Tankers ist. Ein weiterer von den USA sanktionierter Tanker, die Murlikishan, trat laut LSEG-Daten ebenfalls am Dienstag in die Straße ein. Der leere, kleine Tanker wird voraussichtlich am 16. April in Irak Heizöl laden, wie Kpler-Daten zeigen. Das Schiff, früher bekannt als MKA, transportierte zuvor russisches und iranisches Öl...... https://statement.com/1189566/chinese-tanker-defies-us-blockade-in-strait-of-hormuz https://t.me/WOLFES00

Pferdestärken für die Wirtschaft Wie Pferde Jobs schaffen und unsere Wirtschaft ankurbeln Seit Menschengedenken sind Pferde Teil unseres Lebens. Früher waren sie unverzichtbare Transportmittel und spielten eine zentrale Rolle als Arbeits- und Zugtiere in der Landwirtschaft. Doch mittlerweile weiß man - Pferde sind echte Wirtschaftsmotoren! Sie schaffen Jobs, stärken die Landwirtschaft und bringen Milliardenumsätze. Mehr als 150.000 Pferde in Österreich sichern Arbeitsplätze vom Stall bis ins Hotel. Weißt du, wie viel Wirtschaftskraft in einem einzigen Pferd steckt? Pferde bewegen die Wirtschaft Pferde sind nicht nur für Reitbegeisterte spannend – sie sind ein wichtiger Teil der österreichischen Wirtschaft. Vom (Freizeit-)Reiten und Tourismus über Zucht und Therapie bis hin zum Veranstaltungswesen und zu Einstellbetrieben in der Landwirtschaft reichen die Bereiche, in denen Pferde Geld in die Kassen bringen. Und das ist noch lang nicht alles, denn viele weitere Branchen hängen auch noch direkt oder indirekt an den Vierbeinern: Beginnend bei der Futtermittelherstellung über die Leder- und Metallverarbeitung, die Gastronomie und Beherbergungsbetriebe, bis hin zum Versicherungswesen, der Automobilbranche, dem Veterinärwesen und dem umfangreichen Handel mit Pferdezubehör und Reitsportartikeln nascht jeder mit am Wirtschaftskuchen “Pferd”. Das Pferd kommt wieder auf den Acker zurück Pflügen Sähen Äggen Ernten Einfahren. https://www.landwirtschaft-verstehen.at/landwirtschaft-fuer-alle/themen-die-bewegen/tierwohl/pferdestaerken-fuer-die-wirtschaft https://t.me/WOLFES00

Teurer Diesel: Ist Ackern mit Pferden die Alternative? Wenn Christoph Matthias und sein Pferd Brego an den Ackerfurchen entlanglaufen, klingt die Netzegge, ein landwirtschaftliches Bodenbearbeitungsgerät, nach lauter kleinen Glöckchen. Ansonsten ist es ziemlich still außerhalb des Dorfs Auernheim im südlichen Mittelfranken. Die Knoblauchtriebe auf dem Acker richten sich wieder auf, wenn die Egge drübergelaufen ist. Das Unkraut dagegen kann sich nicht festsetzen. Die Erde ist locker und feinkörnig. Für Landwirt Christoph Matthias ist das ein Ergebnis der Arbeit mit Pferden. "Bereits nach zwei Jahren sehen wir eine deutliche Verbesserung im Boden", sagt er. Zum Artikel: Stoppelfelder – warum sie immer noch wichtig sind Schwere Böden werden locker und krümelig Zwei Jahre schon bearbeitet Christoph Matthias die schweren Böden rund um den Wieshof mit seinem Ackergaul. Überall liegen Jurasteine herum. Vor zehn Jahren hatten die Vorgänger die Landwirtschaft aufgegeben. Der 34-jährige Landwirt aus dem Thüringer Wald begann auf dem Gelände mit dem Gemüseanbau. Statt mit tonnenschweren Harvestern holt er die Kohlköpfe mit der Kutsche vom Feld. Sein Pferd Brego hat er selbst ausgebildet. "Das ist ein schönes Arbeiten, ohne Lärm und Dieselgeruch", so Matthias. Das Tier denke inzwischen mit, etwa bei der Ernte. "Mit der Zeit hat er gelernt, wo die Kohlhaufen auf dem Acker sind, wird von selbst langsamer und bleibt dann stehen." Tonnenweise Kohlköpfe, Karotten und Kartoffeln geerntet Christoph Matthias und seine 28-jährige Partnerin Marlene Moersener beweisen, dass das Wirtschaften mit Pferden funktioniert. Tonnenweise Kohlköpfe, Zwiebeln, Karotten und Rote Bete haben sie im vergangenen Jahr geerntet. Insgesamt 60 Gemüsesorten bauen sie an, in unterschiedlichsten Unterarten. Mit den Blumen sind es 300 verschiedene Pflanzen. "Das ist Teil der Leidenschaft", sagt die studierte Biolandwirtin Moersener, "und auch Kulturgut: dass wir viele Sorten durch die Nutzung erhalten". In großen Kästen haben sie das Gemüse über den Winter in den alten Scheunen gelagert. Selbst jetzt, Anfang April, sind Rote Beete und Karotten noch erstaunlich saftig. "Der kalte Winter hat geholfen", sagt Matthias und lächelt zufrieden....... .. https://www.br.de/nachrichten/bayern/teurer-diesel-ist-ackern-mit-pferden-die-alternative,VGIjX57 Sie werden wieder Attraktiv in diesen Zeiten. https://t.me/WOLFES00

Chinas Militär-KI entscheidet schneller als erfahrene Kommandeure China setzt eine KI als digitalen Stabschef ein. In Simulationen übertraf sie erfahrene Offiziere deutlich. Doch das System hat klare Grenzen. Chinas Volksbefreiungsarmee testet einen KI-Agenten, der Kommandanten auf dem Schlachtfeld beraten soll. In einer simulierten Invasion schlug das System laut South China Morning Post (SCMP) fünf erfahrene Militärexperten – es entschied 43 Prozent schneller als sie. Doch bis zum echten Einsatz bleibt ein weiter Weg. Digitaler Stabschef für das Kommandozelt Die National University of Defence Technology (NUDT) und die Volksbefreiungsarmee entwickelten das System laut Bericht gemeinsam. Eine peer-reviewte Studie in der Fachzeitschrift Command Control & Simulation behauptet, das System sei bereits in eine Kommandoplattform auf Bataillonsebene integriert. Die KI fungiert dabei nicht als Waffe, sondern als eine Art digitaler Stabschef. Sie soll Kommandanten helfen, im Chaos eines Gefechts die richtigen Fragen zu stellen und schneller zu handeln. So arbeitet die KI technisch Das System verbindet ein großes Sprachmodell mit einer dynamischen Echtzeit-Karte des Schlachtfelds. Es filtert unwichtige Informationen heraus, erkennt taktische Lücken und liefert Hinweise für Entscheidungen, die mit der militärischen Doktrin übereinstimmen. Seine Kernaufgabe: wesentliche Unbekannten identifizieren, die über Erfolg oder Scheitern einer Mission bestimmen. Während ein Kommandant unter Stress manchmal den Überblick verliert, priorisiert die KI diese Fragen in Echtzeit. Simulation: KI gegen erfahrene Offiziere Die Forscher ließen das System gegen fünf Experten antreten. Jeder von ihnen brachte durchschnittlich zwölf Jahre Dienstzeit und Erfahrung bei der Forschung zur amphibischen Kriegsführung mit. Das Testszenario: eine amphibische Landungsoperation unter hohem Druck – ein Manöver, das oft mit einem möglichen Taiwan-Konflikt in Verbindung steht. Die KI verkürzte den sogenannten OODA-Zyklus – Beobachten, Orientieren, Entscheiden, Handeln – um 43 Prozent. Selbst als elektronische Störsignale die Kommunikation lahmlegten, rief das System wichtige Daten mit über 90 Prozent Genauigkeit ab. In einem Schlüsselmoment der Simulation erkannte die KI eine gefährliche Lücke: Feindliche Panzer rückten vor, doch der Standort der gegnerischen Reservekräfte war unbekannt. Das System stufte das Problem sofort als Hochrisiko ein und empfahl den Einsatz von Aufklärungseinheiten. Ein Mensch hätte dafür wohl wertvolle Minuten an Diskussionen gebraucht. Klare Grenzen des Systems Die Forscher selbst benennen mehrere Schwachstellen. Das System leidet unter einem sogenannten Kaltstart-Problem: Ohne dokumentierte Entscheidungshistorie eines Kommandanten fehlt der KI eine Grundlage für ihre Empfehlungen. Zudem beschränken sich alle bisherigen Tests auf amphibische Küstenszenarien. Für Häuserkampf in Städten oder Gefechte im Gebirge ist das System noch nicht erprobt. https://www.telepolis.de/article/Chinas-Militaer-KI-entscheidet-schneller-als-erfahrene-Kommandeure-11254830.html https://t.me/WOLFES00

Nach Orbáns Abwahl: Deutsche Bundesregierung fordert von Ungarn «zügige» Freigabe der blockierten EU-Milliarden für Kiew Der designierte ungarische Ministerpräsident Péter Magyar signalisiert ein Ende der Blockade des EU-Kredits für die Ukraine. Er erklärte laut Politico, die Entscheidung über die neunzig Milliarden Euro «sei bereits im Dezember getroffen worden», und seine künftige Regierung wolle bei früheren Zusagen «kohärent bleiben». Damit deutet sich ein Kurswechsel in Budapest an. Der bisherige Regierungschef Viktor Orbán hatte den Kredit zunächst gebilligt, die Auszahlung danach jedoch gestoppt und an Bedingungen geknüpft. Magyar stellte nun in Aussicht, dass Ungarn den Weg frei machen könnte – auch noch vor der offiziellen Amtsübernahme. Gleichzeitig machte er klar, dass sein Land sich wegen der angespannten Haushaltslage voraussichtlich nicht finanziell beteiligen werde. «Wir können nicht noch mehr Schulden aufnehmen, das ungarische Haushaltsdefizit hat sich seit 2010 verdreifacht», sagte er. Vor diesem Hintergrund erhöht Deutschland den Druck auf eine schnelle Entscheidung. Das Auswärtige Amt verwies laut Welt darauf, dass der Europäische Rat den Kredit bereits beschlossen habe, und erklärte: «Natürlich erwarten wir jetzt ein politisches Signal von ungarischer Seite, dass der Weg beschritten werden kann». Regierungssprecher Stefan Kornelius ergänzte, man hoffe, dass die Ukraine-Hilfe «sehr zügig freigegeben werden kann». In Berlin wird der Machtwechsel in Ungarn als strategischer Wendepunkt gewertet. Kornelius sprach von einer «historischen» Wahl und bezeichnete das Ergebnis als «eine gute Nachricht für ganz Europa». Nach Jahren wiederholter Blockaden aus Budapest bei Ukraine-Hilfen und Russland-Sanktionen könnte damit eine zentrale Hürde innerhalb der EU wegfallen. Der Zeitdruck ist erheblich: Ohne Freigabe droht laut Politico bereits bis Mai eine Finanzierungslücke im ukrainischen Staatshaushalt. Ob die Entscheidung noch vor der Regierungsbildung in Ungarn fällt, bleibt offen. https://weltwoche.de/daily/nach-orbans-abwahl-deutsche-bundesregierung-fordert-von-ungarn-zuegige-freigabe-der-blockierten-eu-milliarden-fuer-kiew/ https://t.me/WOLFES00

Laut dem Rechtswissenschaftler Marten Breuer von der Universität Konstanz ist das in der UN-Charta festgeschriebene Gewaltverbot gemäß Artikel 103 entscheidend. Es gehe allen anderen völkerrechtlichen Verträgen voran. Die Berufung der Bundesregierung auf die eingegangenen vertraglichen Verpflichtungen mit den USA kämen auch innerstaatlich nicht in Betracht, da Artikel 26 des Grundgesetzes ein umfassendes Verbot des Angriffskrieges vorschreibe, welches auch deutsche Beteiligungsbeiträge umfasse. Daher wäre die Bundesregierung verfassungsrechtlich zumindest verpflichtet, „auf die USA in Richtung der Einhaltung des Gewaltverbots einzuwirken“. Als mögliche Strafbarkeit einzelner Regierungsmitglieder käme nach Breuers Einschätzung „allenfalls eine Beihilfe durch Unterlassen“ – also das „Nichtuntersagen der Nutzung der Airbase Ramstein“ – in Betracht. Allerdings lägen die Hürden für eine Strafbarkeit dabei „sehr hoch“, sagte Breuer. Der Jurist Matthias Goldmann, Wissenschaftlicher Referent am Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht in Heidelberg, sieht einen Verantwortungszusammenhang nur dann, wenn die Bundesrepublik Freigaben für Flüge erteilt hat, mit denen der Angriff auf den Iran unterstützt wird. Aus seiner Sicht ist dies der Fall. Für eine strafrechtliche Verantwortlichkeit einzelner Regierungsmitglieder sei es jedoch notwendig, dass ein entsprechender Vorsatz besteht. Dazu sei zu untersuchen, welchen Kenntnisstand die Verantwortlichen hatten, erklärt Goldmann................... https://multipolar-magazin.de/meldungen/0398 https://t.me/WOLFES00

Juristen: Deutschland beteiligt sich an Völkerrechtsbruch bei Krieg gegen Iran Rechtswissenschaftler: Bundesregierung beruft sich auf „irrelevante“ Nutzungsverträge der US-Militärstützpunkte / Völkerrechtler: Bundesregierung müsste von USA „Einhaltung des Gewaltverbots“ verlangen / Generalbundesanwalt verweigert Auskunft über Ermittlungen gegen Bundesregierung 14. April 2026 Berlin / Karlsruhe. (multipolar) Rechtswissenschaftlern zufolge ist Deutschland am völkerrechtswidrigen Krieg Israels und der USA gegen den Iran beteiligt. Dies erläuterten Völkerrechtsexperten gegenüber Multipolar. Grund ist die Erlaubnis der Bundesregierung gegenüber den USA, ihre Militärstützpunkte hierzulande für den Angriffskrieg auf den Iran zu nutzen. Regierungssprecher Stefan Kornelius hatte in einer Bundespressekonferenz am 9. März erklärt, dass die Bundesregierung die Nutzung der US-Basen in Deutschland nicht einschränken werde. Die Nutzung unterliege „rechtlichen Verabredungen beziehungsweise Verträgen“, die „völkerrechtlichen Bestand“ haben und die sich auch im Rahmen der deutschen Rechtsordnung bewegen, so Kornelius. Nico Krisch, Professor für Völkerrecht am Genfer Hochschulinstitut für internationale Studien und Entwicklung, erläuterte auf Multipolar-Anfrage hingegen, dass die deutsche Erlaubnis US-Militärbasen in Deutschland für einen Angriffskrieg gegen den Iran zu nutzen, „selbst eine (indirekte) Aggression“ darstelle. Dabei könne sich die Bundesrepublik nicht zur Rechtfertigung auf mit den USA oder anderen Staaten abgeschlossene Verträge wie das Nato-Truppenstatut berufen. Diese seien „irrelevant“. Ein Staat könne sich dem Verbot der Gewaltanwendung nicht dadurch entziehen, dass er mit einem anderen Staat ein Abkommen schließt, erläuterte Krisch. Der Rechtswissenschaftler Michel Erpelding sagte, die UN-Völkerrechtskommission habe festgelegt, dass ein Staat wegen „Beihilfe einer völkerrechtswidrigen Handlung“ verantwortlich ist, „wenn er in Kenntnis der Umstände dieser Handlung Hilfe leistet“. Im entsprechenden Bericht der Kommission stehe, dass die Verpflichtung zur Gewaltlosigkeit auch durch einen unterstützenden Staat verletzt werden kann, „indem dieser einem anderen Staat gestattet, sein Hoheitsgebiet zur Durchführung eines bewaffneten Angriffs gegen einen dritten Staat zu nutzen“. Die Strafbarkeit einer solchen Handlung unter dem Völkerstrafrecht setze „eine der politischen Führung zurechenbare Veranlassung dieser Unterstützungshandlung“ voraus. Dies liege laut Erpelding bei der Bundesregierung im aktuellen Fall vor. Norman Paech, emeritierter Professor für Politikwissenschaft und für Öffentliches Recht an der Universität Hamburg bestätigt die Auffassung, dass sich die Bundesrepublik am völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den Iran beteiligt. Er verweist in diesem Zusammenhang auf das Beispiel Weißrussland: Das bloße „Zur-Verfügung-Stellen“ weißrussischen Staatsgebiets für russische Angriffe gegen die Ukraine wurde nicht nur als weißrussische Beihilfe zum russischen Einmarsch, sondern als „eigenständige strafbare Aggression“ gewertet. Die Bundesregierung könne sich auch nicht auf die verschiedenen Nato-Verträge berufen, die ihnen einen „Eingriff in die operativen Entscheidungen der USA“ nicht erlaubten. Denn der US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein unterstehe nach wie vor der „deutschen Souveränität“. Die Beteiligung am Angriff auf den Iran sei nicht nur ein schwerer Bruch des Völkerrechts, sondern auch strafbar nach Paragraf 13 des Völkerstrafgesetzbuchs, erklärte Paech.

Irlands Regierung knickt ein: Wut-Proteste zwingen Politik in die Knie Tagelang legten hart arbeitende Trucker und Landwirte das Land lahm. Sie blockierten Häfen, Straßen und die einzige Ölraffinerie der Republik. Jetzt hat die Politik in Dublin offenbar panische Angst vor dem eigenen Volk – und macht plötzlich 500 Millionen Euro locker! Seit mehreren Tagen protestieren die Iren gegen die extrem gestiegenen Spritpreise und die mangelnde Unterstützung durch die Regierung der Grünen Insel. Selbst der Einsatz des Militärs gegen das eigene Volk konnte den Unmut nicht bremsen, sondern führte vielmehr zu einer noch stärkeren Solidarisierung der Bevölkerung mit den Truckern und Landwirten. Nun knickte die irische Regierung ein. Irlands Premierminister Micheál Martin kündigte am Sonntag ein Mega-Paket an der Zapfsäule an. Mehr als 500 Millionen Euro an Steuersenkungen auf Kraftstoffe sollen die Wut im Land besänftigen. Denn die ohnehin schon hohen Lebenshaltungskosten drohten durch diese zusätzlichen Belastungen noch weiter in die Höhe zu schnellen. Noch am Wochenende ließ die Regierung knallhart durchgreifen. Eine Wagenburg aus Traktoren und Lkw, die seit Dienstag Dublins Prachtstraße O’Connell Street blockierte, wurde von der Polizei geräumt. Zuvor ließ man sogar bewaffnete Soldaten anrücken, um eine Blockade der einzigen irischen Ölraffinerie in Whitegate (County Cork) durchzubrechen. Auch an den Häfen von Galway und Foynes eskalierte die Lage. Man stand „am Abgrund“, gab Premierminister Martin zu. Die Energieversorgung des ganzen Landes drohte unter dem Druck der Straße zusammenzubrechen. Auch wenn Martin jetzt trotzig behauptet, das 505-Millionen-Euro-Geschenk sei „keine Belohnung“ für die Protestierenden, sondern mit den (handzahmen) Gewerkschaften verhandelt worden – jeder in Irland weiß: Ohne die Wut-Proteste der einfachen Arbeiter wäre rein gar nichts passiert! Ab Dienstagmitternacht gibt es noch einmal 10 Cent Rabatt pro Liter auf Benzin und Diesel. Das kommt auf die zuvor schon beschlossenen Senkungen von 15 Cent (Benzin) und 20 Cent (Diesel) obendrauf. Alles soll nun bis Ende Juli verlängert werden. Finanzminister Simon Harris hofft in seiner Not nun auf das Okay der Eurokraten in Brüssel, um den Extra-Rabatt für Diesel durchzuwinken.............. https://report24.news/irlands-regierung-knickt-ein-wut-proteste-zwingen-politik-in-die-knie/?feed_id=57760 https://t.me/WOLFES00