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Ökonom enthüllt, wie Banken Kriege, False Flags und Hungersnöte inszenieren, um die Neue Weltordnung einzuführen
Praktisch jeder größere Krieg beginnt unter falschen Vorwänden. Der deutsche Ökonom Richard Werner erklärt, worum es beim aktuellen globalen Konflikt tatsächlich geht.
Kapitel
0:00 Die Auswirkungen von Propaganda in Kriegszeiten
11:52 Die Rückkehr des totalen Krieges
21:50 Rivalität, Konzentrationslager und der Erste Weltkrieg
39:55 Ist China das neue Deutschland?
51:18 Die Bombardierungskampagnen gegen den Iran
53:28 Besteht die Gefahr einer Zusammenarbeit zwischen Japan und China?
57:34 Warum ein richtiger Krieg einen aufgebauten Feind erfordert
1:00:47 Die Inszenierung von Hungersnöten
1:07:51 Chinas Ein-Kind-Politik und der Kampf gegen Bevölkerungswachstum
1:18:17 Die große Täuschung
1:28:53 Wie würde eine Eine-Welt-Regierung aussehen?
1:37:49 Der Mann, der dazu beitrug, Hitler an die Macht zu bringen
1:43:08 Die Rothschilds und die Geburt der modernen Ökonom..........
https://t.me/WOLFES00
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Woran erkennt man autoritäre Staaten? Das Denken wird verordnet! (Raphae...
https://youtube.com/watch?v=_o8_AcnqDGM&si=sLpx-NpyJMkyzZkp
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Der Krieg da! Am Schluss drückst du ne Träne ab, oder du bist hier falsc...
https://youtube.com/watch?v=DjgAdoNlBac&si=b2uql4MyOhUE0c9Q
https://t.me/WOLFES00
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Geisteskrank: Magdeburg inszeniert Weihnachtsmarkt-Terror im Theater
Wer dachte, mit dem bizarren Hamburger Thalia-Theaterstück “Prozess gegen Deutschland” zum AfD-Verbotsverfahren schon alles gesehen zu haben, der wird durch das, was nun, rund eineinhalb Jahre nach dem verheerenden Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt vom 20. Dezember 2024, am dortigen Theater aufgeboten wird, eines Schlimmeren belehrt: Das Theater Magdeburg bringt mit dem Stück “Wunde Stadt” ein Drama auf die Bühne, das “nicht den Täter in den Mittelpunkt stellt, sondern die Betroffenen und die kollektive Erschütterung der Gesellschaft”, wie es zynisch heißt. Die Premiere soll in Kürze stattfinden. Das Stück entseht unter der Regie von Sebastian Nübling und soll laut “Zeit” ein “mutiges Projekt in einer Stadt” sein, die sich selbst als „Boxsack der Geschichte“ empfinde.
Natürlich geht es bei der Inszenierung nicht um die Problematisierung und kritische Aufarbeitung der islamischen Masseneinwanderung. Ebenso wenig um das anhaltende Staatsversagen in der Migrations- und Duldungspolitik, das auch in diesem Fall wieder ursächlich für den Tod von sechs Menschen war (darunter ein neunjähriger Junge und fünf Frauen). Die Opfer starben, weil ein durchgeknallter 50-jähriger Arzt und vorgeblicher “Ex-Muslim” Saudi Taleb al-Abdulmohsen, der längst in einer Psychiatrie oder hinter Schloss und Riegel hätte sitzen müssen oder besser noch gar nicht mehr in Deutschland hätte sein dürfen, einen gemieteten SUV durch eine Rettungsgasse in die Menschenmenge auf dem Alten Markt gesteuert hatte. Über 300 (!) Menschen wurden dabei verletzt, viele schwer. Der als Psychiater (!) tätige, von Kollegen und Patienten als hochgradig gestört bezeichnete Abdelmohsen, der dennoch nie aus dem Verkehr gezogen wurde, zeigte in seinem Vorgehen während und nach der Tat alle Merkmale eines islamistischen Anschlags; er hatte sich auch nicht etwa einen islamischen Gottesdienst oder ein muslimisches Zielpublikum, sondern einen christlichen deutschen Weihnachtsmarkt ausgesucht.
Täter-Opfer-Umkehr
Das hinderte linke Medien jedoch nicht an der Selbstentblödung, ihn als ”Islamkritiker” zu framen, da Abdemlohsen – neben vielen anderen konfusen Einlassungen der letzten 15 Jahre – auch Sympathien für die AfD geäußert hatte und sich unzufrieden mit dem Umgang deutscher Behörden mit saudischen Flüchtlingen geäußert hatte. Dass der verwirrte Terror-Doktor neben diesen selektiven Aussagen eine ganze Menge zusammenhanglosen Stuss von sich gegeben hatte, was so gar nicht in seine Rahmung als “Rechter” passen will, wurde dabei konsequent unterschlagen (ganz ähnlich übrigens wie im Fall von Tobias Rathjen, der schon lange vor seinem Hanau-Anschlag als mit schwerer Schizophrenien diagnostizierter Unzurechnungsfähiger gerichts- und amtsbekannt war und nicht nur Migranten, sondern auch seine eigene Mutter getötet hatte, von Medien und Politik jedoch bis heute als rechter Hassverbrecher dargestellt wird). Die Folge: Politik und linker Mainstream ordneten Abdelmohsens Tat sofort als “rechtsextrem-islamfeindlich” ein, nicht als islamistisch – mit einem infamen Hauptzweck: Der AfD einen Strick daraus drehen zu können, dass sie den Anschlag “politisch instrumentalisiert” habe, obwohl es sich doch angeblich nachweislich um einen “rechten“ Anschlag gehandelt habe........
https://www.anonymousnews.org/deutschland/krank-magdeburg-inszeniert-weihnachtsmarkt-terror-als-buhnenstuck/
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Kadyrows Analyse basiert auf der Politik der Elite Europas. Aber er übersieht, dass die Masse der Menschen keineswegs freiwillig an die Front gehen wird. Die Bereitschaft der Gesellschaften, Krieg gegen Russland zu führen ist um ein Vielfaches geringer, als die Indoktrinationsbemühungen und Parolen der Politiker und Medien öffentlich herausposaunen. Sie können hunderte von Milliarden in die Taschen der Anleger von Rüstungswerten spülen, sie können Geld in ein Fass ohne Boden, den Extremismus in der Ukraine schütten. Aber ich bezweifle sehr stark, dass die Bereitschaft für einen offenen Krieg vorhanden ist.
Und ich glaube, dass auch der Kreml das weiß. Und dass das der Grund ist, warum die Provokationen der europäischen Eliten ins Leere laufen. Der Krieg wird ein einem Zentrum in Deutschland zwischen deutschen und ukrainischen Generälen geplant, die Drohnen werden in gemeinsamen Fabriken gebaut, deutsche Offiziere schwärmen für Schläge tief hinter „den feindlichen Linien“. Geheimdienstdaten und Zieldaten dienen der Ukraine und letztlich unendliche Geldmittel und ein nicht versiegender Fluss von Waffen und Munition zur Aufrechterhaltung des Krieges.
Überlegenheit der NATO
Die Aufrüstung der NATO-Länder seinerseits übersieht einen wichtigen Punkt. Schon heute wäre die NATO ohne jeden Zweifel in einem konventionellen Krieg Russland überlegen. Alleine auf Grund der ungeheuren industriellen Möglichkeiten in den USA und in Europa im Fall eines heißen Krieges. Deshalb würde ein Krieg der NATO gegen Russland sehr schnell zu einem Nuklearkrieg werden. Ein Atomkrieg könnte höchstens vermieden werden, indem China massiv mit Truppen und Waffen eingreift. Wohl wissend, dass nach einem Fall Russlands, China das nächste Ziel wäre.
Fazit
Es ist unwahrscheinlich, dass die Planer in der NATO das anders sehen. Daher ist anzunehmen, dass es in erster Linie um Befriedigung der Rüstungsindustrie geht, so wie es in der Plandemie um die Zufriedenstellung der Pharmaindustrie ging. Ob das allerdings unbedingt ein Grund ist, um sich keine Sorgen mehr zu machen, ist fraglich.
https://tkp.at/2026/05/25/warum-sich-russland-zurueckversetzt-fuehlt-in-den-2-weltkrieg-und-das-falsch-ist/
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Warum sich Russland zurückversetzt fühlt in den 2. Weltkrieg, und das falsch ist
Leider kann es zu EU-Sanktionen führen, wenn man die Sichtweise russischer Menschen beschreibt, aber wie soll der Medienkonsument verstehen, warum der Krieg in der Ukraine tobt, wenn er ausschließlich die Sicht von NATO-Politikern und Medien liest. Ein Beispiel, um zu verstehen, was passiert, ist die Tatsache, dass sich Russland zurückversetzt fühlt. Damit, dies zu erklären, ist nicht gesagt, dass es zutreffend ist, im Gegenteil.
Ramzan Achmatowitsch Kadyrow, Kopf der Tschetschenischen Republik veröffentlichte in Sputnik eine Meinung, welche ausdrückte, was viele Russen empfinden.
Die Aussage
„Jeder sollte das wissen! Die Geschichte zeigt, dass die UdSSR 1941 nicht nur von Deutschland angegriffen wurde. Ganz Europa griff sie an, mit Ausnahme der Serben und Griechen. Spanische Divisionen und französische Legionen, die Armeen Italiens, Rumäniens, Ungarns, Finnlands, Teile der Tschechoslowakei, Kroatiens usw. kamen alle, um sich ein Stück der UdSSR zu nehmen.
Die Rumänen, Ungarn, Kroaten und Slowaken waren begierig, sich ein Stück der UdSSR abzureißen. In Guderians Panzern war fast jeder zweite Fahrer ein Tscheche. Und all das begingen sie mit Gräueltaten, die sogar schlimmer waren als die der Deutschen. Die sowjetischen Soldaten nahmen keine Gefangenen unter den ungarischen Bestrafungstruppen. Genau wie im Bürgerkrieg, als sie sich bereits als Monster erwiesen hatten. In Leningrad und Rschew begingen die niederländische SS-Division „Nord-Land“ Gräueltaten».
Dänemark und Spanien schickten sogar ihre Soldaten, ohne der Sowjetunion offiziell den Krieg zu erklären! Mit anderen Worten: Im Moment des Angriffs, bei ständiger Auffüllung der „Verluste“, befanden sich etwa eine Million Soldaten der mit dem faschistischen Deutschland verbündeten Länder – die heute Teil der NATO sind – in Hitlers Armee. Das berücksichtigt nicht die „geschickten Söldner“ oder Hilfstruppen.
Es bleibt ein historischer Fakt, dass bis 1943 die zahlenmäßige Überlegenheit an Personal an der sowjetisch-deutschen Front ständig auf der Seite der Staaten des faschistischen Blocks lag! (https://grozny-inform.ru)
(Über die gescheiterten Pläne des Feindes): Von Anfang der Spezialoperation an begannen die Bündnisländer, Waffen für einen langwierigen Konflikt mit Russland an die von ihnen selbst auf ukrainischem Boden aufgezogenen Nazigruppen zu liefern, in dem Glauben, dass unser Land eine schwache militärische Komponente habe.
Und das sind nur wieder eine Reihe von Fehltritten, in die die NATO mit bewundernswerter Regelmäßigkeit stolpert. Und wie viele Versuche gab es, einen Bürgerkrieg in Russland anzuzetteln. Alle sind sie fehlgeschlagen, weil es niemandem je gelungen ist, das russische Volk zu versklaven oder zu brechen.
Es ist an der Zeit, meine Herren, zuzugeben, dass Sie das militärische und menschliche Potenzial unseres Staates unterschätzt haben. Und Sie sollten besser zweimal nachdenken, bevor Sie Russland zu militärischen Maßnahmen zwingen.“
Die Widerlegung
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Der fake-Bankster EU hat kein Recht, diese faschistische RFID-Technologie-Sklaverei umzusetzen.
https://t.me/WOLFES00
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Staatsfunk deklariert Deutsche am Grundgesetz-Jubiläum zu „Nicht-Migranten“
Zum 77. Jahrestag des Grundgesetzes liefert die ARD eine „interessante“ Vorstellung von Journalismus ab. In einem Beitrag der Tagesschau degradiert der gebührenfinanzierte Rundfunk die einheimische Bevölkerung zu bloßen „Nicht-Migranten“. Garniert wird diese staatstragende Idylle mit Phrasen von Bundespräsident Steinmeier und einer Aktivistin der „Omas gegen Rechts“.
Ausgerechnet zum „Geburtstag“ des deutschen Grundgesetzes präsentiert sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk von seiner links-woken Seite. Die Tagesschau berichtete am Samstag über einen sogenannten Mitmachtag in Potsdam, bei dem Plastik gesammelt und Tomaten gepflanzt wurden. Die Sprecherin verpackte das Geschehen in eine bezeichnende Formulierung, als sie zusammenfasste, dass sich dort „Migranten und Nicht-Migranten“ im Austausch befänden. Das Wort „Deutsche“ scheint beim Zwangsgebührensender unerwünscht zu sein. Man definiert die Bürger (und Gebührenzahler) des eigenen Landes offenbar lieber ausschließlich über den fehlenden Migrationshintergrund.
Als Protagonistin begleitete der Sender die 82-jährige Heide Simm, die laut Beitrag im Weltladen arbeitet und ehrenamtlich bei Deutschkursen aushilft. Dem Zuschauer wird dabei vorenthalten, dass es sich bei Simm um ein lokales Mitglied der linken Gruppierung „Omas gegen Rechts“ handelt. Dieser eigentlich durchaus relevante politische Hintergrund wurde ausgeblendet, um das Bild der einfachen Bürgerin aus der Mitte der Gesellschaft aufrechtzuerhalten.
Den passenden Rahmen für diese Inszenierung lieferte Frank-Walter Steinmeier. Der Bundespräsident nutzte das Jubiläum, um das Ehrenamt zum Rückgrat der Demokratie zu erklären. Doch dass das Grundgesetz eigentlich auch dazu geschaffen wurde, dem Staatsapparat enge Grenzen zu setzen und den Bürgern umfassende rechtsstaatliche Freiheiten (inklusive der Meinungs- und Gewissensfreiheit) zu gewähren, spielt offensichtlich keine Rolle. Stattdessen sollen die „Nicht-Migranten“ (also die Deutschen) gefälligst im Ehrenamt den Migranten helfen.,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,
https://report24.news/staatsfunk-deklariert-deutsche-am-grundgesetz-jubilaeum-zu-nicht-migranten/?feed_id=59017
https://t.me/WOLFES00
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Morgenthau 2.0: Der geheime Plan, der Deutschland endgültig zerstören soll!
https://youtube.com/watch?v=tH_07KAT50A&si=p2Hjq0GS3bOrqNLe
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Die versteinerten Baumriesen des Schwarzwaldes — Was die Geologen 1890 nie erklären durften
Im Jahr 1890 stieß ein geologisches Vermessungsteam im Schwarzwald auf Formationen, die sie nicht erklären konnten. Hexagonale Basaltsäulen mit der exakten Geometrie versteinerter Baumstümpfe — dokumentiert, katalogisiert und dann stillschweigend als vulkanische Anomalie abgelegt. Diese Untersuchung folgt den Spuren zensierter Feldnotizen, gesperrter Archive und einer Korrelation von 0,94 zwischen Basaltgeometrie und versteinertem Nadelholz, die seit über einem Jahrhundert ignoriert wird.
https://www.youtube.com/watch?v=FRQV3uhwgLE&list=PLbEkPdb1fKVEe1mgmdlqy8XeFoHnZq3Vc&index=43
https://t.me/WOLFES00
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Was sie 1871 unter Berlin Gefunden haben — und Warum es 150 Jahre lang Geheim Bleiben Musste?
Im Jahr 1871 wurde das Deutsche Kaiserreich gegründet — und Berlin radikal umgebaut. Doch die Bauakten, Fotografien und geologischen Gutachten erzählen eine andere Geschichte. Unter den Straßen der Hauptstadt liegen versiegelte Kammern, verschüttete Stockwerke und Fundamente, die älter sind als die Stadt selbst. Was wurde wirklich unter Berlin begraben? Diese Dokumentation folgt den Spuren einer Entdeckung, die seit über 150 Jahren in klassifizierten Archiven verschlossen liegt.
https://www.youtube.com/watch?v=BGgrQN614FE&list=PLbEkPdb1fKVEe1mgmdlqy8XeFoHnZq3Vc&index=44
https://t.me/WOLFES00
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(Modell)Ideen nach der Mai-Hitze. "Sommer-Omen"? Bald Gewitter. Wetterbe...
Hoppla! Was machen die Modelle denn da? Eine Konvergenz-Linie mit einer kräftigen Gewitterfront am Sonntag oder auch viel Niederschlag zum Start in den Juni? Das alles nach einer ausgewachsenen Hitzewelle im Südwesten im Mai. Gab es das schon mal?
https://youtube.com/watch?v=M0vwG26Zj_Q&si=2FJ11L348tqivHyx
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Förster erklärt, was ein Windpark für einen Wald wirklich bedeutet
https://www.youtube.com/watch?v=Acy68hpPp88
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Scharfe Kritik übt Erhard an Politik, Medien und Behörden. Nach seiner Ansicht würden kritische Stimmen zur Windkraft systematisch ausgegrenzt. Wer Einwände gegen bestimmte Projekte erhebe, werde schnell als „Schwurbler“ oder „Nazi“ abgestempelt. Besonders die Berichterstattung großer Medien bezeichnet er als einseitig. Objektiven Journalismus sehe er in diesem Bereich kaum noch...................................
https://report24.news/erfahrener-foerster-erklaert-was-ein-windpark-fuer-einen-wald-wirklich-bedeutet/?feed_id=58999
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Erfahrener Förster erklärt, was ein Windpark für einen Wald wirklich bedeutet
Ein Interview mit dem bayerischen Förster Josef Erhard entwickelt sich derzeit auf YouTube zum viralen Hit. Der langjährige Waldexperte schildert darin detailliert, welche Eingriffe der Bau von Windkraftanlagen im Wald tatsächlich bedeuten. Von Rodungen und Bodenverdichtung über Infrastrukturmaßnahmen bis hin zu Auswirkungen auf Tiere, Trinkwasser und Landschaftsbild erhebt Erhard schwere Vorwürfe gegen Politik und Medien. Das Gespräch stößt auf großes Interesse, weil es viele Aspekte anspricht, die in der öffentlichen Debatte über Windkraft kaum thematisiert werden.
Josef Erhard war fast fünf Jahrzehnte als Förster tätig, darunter viele Jahre im Staatswald und später als Leiter der Nationalpark Ranger im Nationalpark Bayerischer Wald. Zum Gegner von Windkraftanlagen im Wald sei er erst geworden, als in seinem früheren Revier ein großflächiges Windvorranggebiet geplant worden sei. In einem Gebiet mit geschützten Tierarten wie Luchs, Wildkatze, Fledermäusen und Greifvögeln hätten dutzende Windräder entstehen sollen. Erhard beschreibt, dass er aufgrund seiner genauen Ortskenntnis nicht habe schweigen können.
Besonders eindringlich schildert der ehemalige Förster die baulichen Eingriffe, die mit Windparks im Wald verbunden seien. Viele Menschen würden laut Erhard nur das fertige Windrad sehen, nicht aber die massiven Infrastrukturmaßnahmen davor. Für Rotorblätter mit heutigen Größenordnungen müssten breite Zufahrtswege geschaffen und bestehende Forststraßen massiv ausgebaut werden. Kurvenradien, Kabeltrassen, Entwässerungssysteme und großflächige Baustellen würden ganze Waldgebiete verändern. Die Fundamentflächen aus mehreren tausend Tonnen Stahlbeton blieben dauerhaft im Boden.
„Windkraft im Wald heißt Waldrodung“
Erhard bezeichnet die Entfernung des Waldes als den größten Schaden überhaupt. Weder Borkenkäfer noch Sturmereignisse seien mit einer vollständigen Rodung vergleichbar. Wörtlich erklärt er im Interview: „Windkraft im Wald, das heißt Waldrodung.“ Der Eingriff in das Ökosystem sei für ihn ein „absolutes No-Go“. Besonders kritisch sieht er die großflächige Bodenverdichtung durch schwere Baumaschinen. Zwar werde später oft von Renaturierung gesprochen, tatsächlich bleibe der Boden nach seiner Einschätzung jedoch über sehr lange Zeit geschädigt.
Im weiteren Verlauf des Gesprächs kritisiert Erhard die Darstellung von Windkraft als „saubere Energie“. Er verweist auf Rohstoffe und Materialien, die weltweit gewonnen würden. Balsaholz für Rotorblätter stamme aus Südamerika, Metalle und Erze aus Minengebieten in Chile oder Peru. Zudem spricht er über Chemikalien wie PFAS oder Bisphenol A, die durch Abrieb der Rotorblätter in die Umwelt gelangen könnten. Auch auslaufende Hydraulik- und Schmieröle in den Anlagen seien ein Thema, über das öffentlich kaum gesprochen werde.
Kritik an Auswirkungen auf Tiere und Trinkwasser
Breiten Raum nimmt im Interview auch der Naturschutz ein. Erhard spricht von erheblichen Gefahren für Fledermäuse, Vögel und Insekten. Windkraftanlagen bezeichnet er dabei als „Schredderanlagen“. Die Folgen für ganze Ökosysteme seien aus seiner Sicht noch gar nicht vollständig erforscht. Darüber hinaus warnt er vor möglichen Auswirkungen auf Trinkwasser und Grundwasserströme in Waldgebieten. Der Wald sei eines der wichtigsten natürlichen Trinkwasserreservoire überhaupt.
Neben ökologischen Fragen thematisiert der ehemalige Förster auch gesundheitliche und gesellschaftliche Aspekte. Er verweist auf Debatten über Infraschall und erwähnt ein französisches Gerichtsurteil, bei dem einer Klägerin gesundheitliche Schäden zugesprochen worden seien. Außerdem beklagt er den Verlust des Waldes als Erholungsraum für Menschen. Wälder seien Orte der Ruhe und keine Industriegebiete.
Vorwürfe gegen Politik und Medien
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