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ENTWICKLUNG IM VERGLEICH (1988 vs. 2026) 1. Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) – weltweit • Priester 1988: 205 • Priester 2026: 751 • Gläubige 1988: ~100.000 • Gläubige 2026:~600.000 2. Katholische Kirche in Deutschland • Mitglieder 1988: 28,3 Millionen • Mitglieder 2026: 19,2 Millionen (Minus 32%) • Jährliche Priesterweihen 1988: ~300 • Jährliche Priesterweihen 2026: 25 (Einbruch um über 90%) 3. Zum Vergleich: Römisch-Katholische Weltkirche • Gläubige 1988: 920 Millionen • Gläubige 2026: 1,42 Milliarden (Wachstum durch Afrika/Asien) • Priester 1988: 402.000 • Priester 2026: 407.421 (kein Wachstum)
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Hier noch ein Video mit dem Priester und Kirchenrechtler Gerald Murray aus der Erzdiözese New York. Er erlangte in kirchenrechtlichen Kreisen große Bekanntheit durch sein Lizensiat Masterarbeit (Licentiate Thesis) an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom, die er kurz nach den Bischofsweihen von Erzbischof Marcel Lefebvre im Jahr 1988 verfasste. In dieser Arbeit argumentierte er aus rein kankonistischer Sicht, dass die im Jahr 1988 von Lefebvre geweihten Bischöfe und die beteiligten Gläubigen der Priesterbruderschaft St. Pius X. (SSPX) aufgrund des kirchenrechtlichen „Notstands“ nicht automatisch die Tatstrafe der Exkommunikation (Latae Sententiae) erlitten hätten. In diesem Vidoe sagt sagt er u.a. dass eine päpstliche Beichtjurisdiktion wie die von P Franziskus oder die Ehe durch Delegation nicht durch ein Dekret eines Kardinals zurückgenommen werden kann, sondern nur von einem Schreiben vom Papst selbst https://youtu.be/VMyv7O-P0yo?is=J_b6xOrlXXUzjycz
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„Liebe Gläubige,  am letzten Donnerstag veröffentlichte der Vatikan das Dekret mit der Verurteilung der Priesterbruderschaft St. Pius X. – Es ist verständlich, dass die Erklärung, wir seien exkommuniziert, Fragen und Verunsicherung auslöst. Gerade jemand, der mit ganzem Herzen an der Kirche und am Papsttum hängt, ist dadurch tief betroffen. Das harte Vorgehen des Papstes und seiner Kurie braucht daher eine Klarstellung: Wir sind und bleiben römisch-katholisch. Daran ändert kein Dekret etwas. 1. Wir haben kein Schisma begangen!  Ein Schisma besteht nach Thomas von Aquin darin, den Papst oder die Gemeinschaft mit den Gläubigen abzulehnen. Das ist bei uns nicht der Fall! Ein Schisma setzt den Willen zur Spaltung voraus. Diesen Willen haben wir nicht.    2. Die behauptete Exkommunikation ist ungerecht und ungültig.  Das Kirchenrecht zeigt, dass die Exkommunikation der Bischöfe gar nicht eingetreten ist:  Wer aus einer Notlage heraus handelt, wird nicht bestraft. (Can. 1323, 4°) – Die Bischofsweihen geschahen aus einer Notlage, allein zum Heil der Seelen!  Selbst wenn es keine Notlage gäbe und wir irrtümlicherweise eine Notlage annehmen würden, dürfte keine Exkommunikation folgen. (Can. 1324 §3)  Die Gläubigen sind nicht exkommuniziert. Eine „Erklärende Note“ kann keine Strafen verhängen!  Die Exkommunikation ist somit kirchenrechtlich null und nichtig . Niemand von uns ist exkommuniziert!   3. Sie können bei uns weiterhin gültig beichten!  Die durch Papst Franziskus uns verliehene allgemeine Beichterlaubnis wurde nicht wirksam widerrufen. Und selbst wenn, bestünde die gleiche Situation wie vor 2015 : Die Kirche ersetzt im Einzelfall die fehlende Jurisdiktion, so dass die Beichten gültig sind.    4. Standhaftigkeit ist unser Weg, nicht Verbitterung  Diese ungerechte Behandlung schmerzt uns sehr. Aber unser Leiden ist nicht fruchtlos: Wir opfern es auf für den Papst, für die Bischöfe und für die ganze Kirche.  Wir werden nicht in Verbitterung oder Rebellion verfallen. Gerade dadurch unterscheiden wir uns von den tatsächlichen Schismatikern!  Schauen Sie auf die Früchte: Tausende von Seelen finden durch unser Apostolat den Glauben und die Sakramente wieder. Eine Gemeinschaft, die solche Früchte trägt, steht nicht außerhalb der Kirche. Bleiben Sie standhaft. Bleiben Sie im Gebet. Der heilige Athanasius wurde einst auch verbannt – die Wahrheit jedoch nicht. Sie wird auch heute standhalten.  P. Stefan Pfluger Stuttgart, 5. Juli 2026“ https://fsspx.de/de/news/wir-sind-und-bleiben-roemisch-katholisch-eine-klarstellung-zum-dekret-des-vatikans-59974
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Man kann einfach nichts mehr ernst nehmen. Die offiziell häretisch-schismatische und ungültige „Erzbischöfin“ von Canterburry
Man kann einfach nichts mehr ernst nehmen. Die offiziell häretisch-schismatische und ungültige „Erzbischöfin“ von Canterburry Mullally wird wie ein katholischer Bischof empfangen und ein Erzbischof lässt sich von ihr im Vatikan „segnen“. Tutti, tutti, tutti – es sei denn man hält am katholischen Glauben fest. Insofern gilt die Exkommunikation und das Schisma logischerweise nicht mit der katholischen Kirche, sondern der neuen Religion des Humanismus/Ökumene/Fratelli Tutti. Es sind absolut chaotische Zeiten. 🙏
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„Wenn die katholische Kirche in ihrer Tradition Leben hervorbringt, ist die modernistische Kirche eine Wüste, sie tötet. Sie tötet alles, was sie berührt. Sie tötet das übernatürliche Leben, sie tötet die Quellen der Gnade und trocknet alles aus. Sie hat den Menschen an die Stelle Gottes gesetzt und hat sich deshalb von den Quellen des Lebens abgewandt.“ https://youtu.be/8PBY_IObf0w?is=D8C_tY7JTOWFbrW9
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am heutigen Tage, diese neuen – objektiv ungerechten und ungültigen – Sanktionen weder in Verbitterung noch in Aufbegehren hinzunehmen. Die jüngsten Verurteilungen treffen uns – wie schon jene der Vergangenheit – in dem, was uns am teuersten ist: in unserer Anhänglichkeit an unsere Mutter, die Römische Kirche. Doch selbst in dieser Prüfung muss alles zum Wohl der Seelen und der Kirche selbst zusammenwirken. Aus diesem Grund drängen uns diese Verurteilungen dazu, die heilige Kirche nur noch mehr zu lieben und ihr nach besten Kräften und mehr denn je in ihren Nöten beizustehen. Aus eben diesem Grunde opfert die Priesterbruderschaft St. Pius X. das durch diese neuen Sanktionen verursachte Leiden bereitwillig auf – zum Wohle der gesamten Kirche und Eurer Heiligkeit. Wir sind sicher, dass eines Tages Sie selbst oder einer Ihrer Nachfolger sich das Programm des heiligen Pius X. zu eigen machen wird: „Alles in Christus erneuern“, Instaurare omnia in Christo. An jenem Tag wird der Heilige Vater in der Priesterbruderschaft St. Pius X. keine Grube von Schlangen und Skorpionen vorfinden, sondern ein kleines Heer loyaler Söhne, die zu allem bereit sind, um ihn bei der Erneuerung aller Dinge in unserem Herrn zu unterstützen und vor der gesamten Menschheit die unveräußerlichen Rechte Christi des Königs über alle Seelen und über alle Nationen einzufordern. An jenem Tage wird der Heilige Vater mit großer Freude und tiefem Trost wahrhaft katholische Seelen vorfinden, deren Verbundenheit mit der Kirche sich niemals auf den Treibsand eines mehrdeutigen Dialogs gründete, sondern auf den Felsen des Glaubens Petri. Wir bitten die allerseligste Jungfrau Maria, sie möge das Kommen dieses Tages beschleunigen. Vor allem wünschen wir Eurer Heiligkeit, diese Freude und diesen Trost so bald wie möglich zu erfahren. In Erwartung dessen – und wenn Sie es ungeachtet Ihrer jüngsten Entscheidung vermögen: Segnen Sie uns als Ihre Söhne. Für uns hat sich nichts geändert, und niemals wird sich etwas ändern. Im Vertrauen auf die göttliche Vorsehung, der nichts entgeht und die den Grund eines jeden Menschenherzens kennt, verbleibe ich, Heiligster Vater, Ihr ganz ergebener Sohn im Herrn. Don Davide Pagliarani“ https://fsspx.de/de/news/schreiben-den-heiligen-vater-bezueglich-des-dekrets-des-dikasteriums-fuer-glaubenslehre-59956
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„Der Generalobere An Seine Heiligkeit Papst Leo XIV Ecône, den 3. Juli 2026   „Wenn ein Sohn einen von euch, der sein Vater ist, um Brot bittet, wird der ihm etwa einen Stein geben? Und wenn er um einen Fisch bittet, gibt er ihm etwa statt des Fisches eine Schlange? Oder wenn er um ein Ei bittet, gibt er ihm etwa einen Skorpion? Wenn nun ihr, obwohl ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben wisst, wie viel mehr wird der Vater im Himmel Heiligen Geist denen geben, die ihn darum bitten!“ (Lk 11, 11-13)   Heiligster Vater, die von Seiner Eminenz, Kardinal Fernández, unterzeichnete Bekanntmachung der vom Heiligen Stuhl bezüglich der Priesterbruderschaft St. Pius X. getroffenen Entscheidung ist uns zugegangen und mittlerweile allgemein bekannt. Wir haben den Eindruck, dass diese Entscheidung einmal mehr den überaus tragischen Kontext ans Licht bringt, in dem sich die gesamte Kirche befindet. Was die Priesterbruderschaft St. Pius X. getan hat und weiterhin tun wird, ist nichts anderes als eine äußerste Initiative zur Rettung der Seelen inmitten jener doktrinellen und moralischen Verwirrung, in welche die Kirche gestürzt ist. Wir beanspruchen in keiner Weise, uns an die Stelle der Kirche zu setzen, und wir wollen nichts anderes als ihr treu bleiben. Wir hielten uns gegenüber den Seelen in unserem Gewissen für moralisch zu diesem Handeln verpflichtet, wie wir es Eurer Heiligkeit bereits sowohl privat als auch öffentlich dargelegt haben. Wir hatten um Brot gebeten, das heißt um ein wenig Verständnis für einen aufrichtigen Gewissenskonflikt, um eine Geste väterlicher Zuwendung – nicht so sehr gegenüber der Priesterbruderschaft St. Pius X., sondern vielmehr gegenüber den Seelen –, und hatten Ihnen versprochen, aus ihnen wahrhafte Kinder der Römischen Kirche zu machen; leider haben wir einen Stein erhalten. Wir hatten um einen Fisch gebeten, das heißt um die Möglichkeit, vorübergehend die notwendigen Mittel zu erhalten, um weiterhin gute Priester auszubilden, auf dass sie weiterhin ihrem Auftrag nachgehen können, den Seelen Unseren Herrn zu verkünden; leider haben wir eine Schlange erhalten. Wir hatten um ein Ei gebeten und versprochen, es zurückzugeben, sobald dies möglich sein würde: Denn die heilige Überlieferung, die wir in den Seelen bewahren, gehört der Kirche, unserer Mutter – und nicht der Priesterbruderschaft St. Pius X. –, und wir sind sicher, dass sich eines Tages ein Papst ihrer zum Wohle der Universalkirche bedienen möchte; leider haben wir einen Skorpion erhalten. Wir hatten darum gebeten, im Glauben aller Zeiten unterwiesen und gestärkt zu werden; stattdessen wurden wir ein zweites Mal für schismatisch erklärt. Ungeachtet der Sanktionen, die uns treffen, erneuert die Priesterbruderschaft St. Pius X. aufrichtig das Versprechen, das sie Eurer Heiligkeit bereits gegeben hatte. Erlauben Sie mir in diesem Zusammenhang, in aller Freiheit aufzugreifen, was ich bereits zum Ausdruck gebracht hatte: „Die Bruderschaft verspricht Ihnen, […] all ihre Kräfte der Bewahrung der Tradition zu widmen und diese in den Dienst der Kirche zu stellen. Hierbei begnügt sich die Priesterbruderschaft St. Pius X. nicht damit, alte Bräuche beizubehalten; sie fördert und bewahrt die priesterlichen Berufungen, die Ordensberufungen, die kinderreichen und tief christlichen Familien – mit einem Wort: alles, was die Lebenskraft der Kirche, der Gnade und des katholischen Glaubens offenbart. Es ist nicht unsere Absicht, der Kirche ein Museum alter Dinge zu präsentieren, sondern die unverkürzte, fruchtbare Tradition, die eine Quelle des geistlichen Lebens ist, verkörpert und gelebt in den Seelen. […] Ich bin gewiss, dass eines Tages Sie selbst oder einer Ihrer Nachfolger diesen Dienst werden nutzen können und wollen, dessen Angebot – in der Kirche und für die Kirche – unseren einzigen Daseinsgrund darstellt.“ (Persönlicher Brief an Seine Heiligkeit vom 21. November 2025) Vor allem aber verspricht Ihnen die Priesterbruderschaft St. Pius X.
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Aus der Predigt: "Manche könnten nun meinen, wir stünden vor einem Dilemma. Wir entscheiden uns für den vollumfänglichen Glauben, trennen uns aber von der Kirche. Wir würden also zwischen dem Glauben und der Kirche wählen. Brechen wir mit der Kirche, um den Glauben zu bewahren? Das ist ein Scheindilemma. Man gehört der Kirche in erster Linie an durch den Glauben, durch das uneingeschränkte Bekenntnis zum Glauben, durch das uneingeschränkte Bekenntnis zum Glauben der Kirche. So wie man zu einer Nation gehört, weil man dieselbe Sprache spricht, dieselbe Identität und dieselbe Kultur teilt; so wie man zu einer Familie gehört, weil man denselben Namen trägt und im selben Haus lebt; so gehört man auch zur Kirche, weil man denselben Glauben bekennt." https://fsspx.de/de/news/econe-2026-predigt-von-pater-pagliarani-bei-den-bischofsweihen-59932
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Im Ritus der Bischofsweihe verliest der Notar des konsekrierenden Bischofs gewöhnlich das Apostolische Mandat. Bei den Bischofsweihen, die am 1. Juli 2026 in Écône stattfanden, verlas H.H. Abbé Foucauld Le Roux, Generalsekretär, die Erklärung, in der die Priesterbruderschaft St. Pius X. die Gründe darlegt, welche diese Weihen unter den gegenwärtigen Umständen der Kirche rechtfertigen. [Habetis mandatum apostolicum?] Es ist die römisch-katholische Kirche, die stets den von den Aposteln überlieferten heiligen Traditionen treu bleibt und unter ganz außergewöhnlichen Umständen von uns verlangt, dass wir für die Bewahrung dieser heiligen Traditionen – also des Glaubensgutes – sorgen und die notwendigen Maßnahmen ergreifen, um sie allen Menschen zum Heil ihrer Seelen getreu weiterzugeben. Da die kirchlichen Autoritäten seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil bis heute von einem Geist beseelt sind, der dem des Glaubens entgegensteht, und gegen die heilige Tradition handeln – „sie ertragen die gesunde Lehre nicht mehr, sondern wenden ihr Ohr von der Wahrheit ab, um sich Fabeln zuzuwenden“, wie der heilige Paulus im zweiten Brief an Timotheus (IV, 3–5) sagt –, halten wir es vor Gott für eine heilige Pflicht gegenüber der heiligen Kirche und gegenüber den Seelen, Bischöfe zu weihen, die der heiligen Tradition und dem beständigen Lehramt der Kirche voll und ganz treu sind. Andererseits hören wir überall auf der Welt, wie die Seelen uns darum bitten, dass ihnen durch die Verkündigung der Wahrheit und die Spendung der Sakramente das Brot des Lebens, das Christus ist, gegeben werde. Deshalb haben wir, aus Mitleid mit dieser Menge, die schwerwiegende Pflicht, diesen lieben Priestern die bischöfliche Gnade zu vermitteln, damit sie selbst die priesterliche Gnade an zahlreiche Kleriker weitergeben können, die nach den heiligen Traditionen der katholischen Kirche ausgebildet wurden. Und wir sind der Ansicht, dass alle Strafen und Zensuren, die gegen dieses Vorgehen verhängt würden, keinerlei Gültigkeit haben. Entsprechend dieser dringenden Forderung der römisch-katholischen und stets treuen Kirche bestellen wir die vier hier anwesenden Priester zu Weihbischöfen im Dienst der Priesterbruderschaft St. Pius X., mit dem einzigen und alleinigen Ziel, der heiligen römischen Kirche zu dienen: - H.H. Pater Pascal Schreiber, Regens des Priesterseminars Herz Jesu in Zaitzkofen, Deutschland; - H.H. Pater Michael Goldade, Regens des Priesterseminars St. Thomas von Aquin in Dillwyn, USA; - H.H. Pater Michel Poinsinet de Sivry, Oberer des Distrikts Benelux; H.H. Pater Marc Hanappier, Dozent am Seminar St. Thomas von Aquin in Dillwyn, USA. https://fsspx.de/de/news/habetis-mandatum-apostolicum-erklaerung-vor-den-bischofsweihen-verlesen-wurde-59936
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https://www.youtube.com/live/qYNeAz9txKU?is=vDo0_dNRsfNFAVsM
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https://www.vaticannews.va/de/vatikan/news/2026-07/piusbruderschaft-exkommunikation-schisma-dekret-vatikan-weihe.html
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Man kann es sich nicht ausdenken! Zeitlich zu den Bischofsweihen der FSSPX bei der der Papst zur „Umkehr“ auffordert, meldet
Man kann es sich nicht ausdenken! Zeitlich zu den Bischofsweihen der FSSPX bei der der Papst zur „Umkehr“ auffordert, meldet Vatikan News gleich zwei Skandale direkt darunter.
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Was wir wieder brauchen ist reine Liebe, die nicht kalkuliert, sondern sich aus Hingabe verbrennt. Man denke an den Apostel Paulus: „Ich ertrug mehr Mühsal, war häufiger im Gefängnis, wurde mehr geschlagen, war oft in Todesgefahr. 24 Fünfmal erhielt ich von Juden die vierzig Hiebe weniger einen; 25 dreimal wurde ich ausgepeitscht, einmal gesteinigt, dreimal erlitt ich Schiffbruch, eine Nacht und einen Tag trieb ich auf hoher See. 26 Ich war oft auf Reisen, gefährdet durch Flüsse, gefährdet durch Räuber, gefährdet durch das eigene Volk, gefährdet durch Heiden, gefährdet in der Stadt, gefährdet in der Wüste, gefährdet auf dem Meer, gefährdet durch falsche Brüder. 27 Ich erduldete Mühsal und Plage, viele durchwachte Nächte, Hunger und Durst, häufiges Fasten, Kälte und Nacktheit. 28 Um von allem andern zu schweigen, dem täglichen Andrang zu mir und der Sorge für alle Gemeinden: 29 Wer ist schwach und ich bin nicht schwach? Wer kommt zu Fall und ich werde nicht von brennender Sorge verzehrt? 30 Wenn schon geprahlt sein muss, will ich mit meiner Schwachheit prahlen.“ 🔴 Schon wieder blamiert sich Deutschland bei einer Fußball-WM. Unser sportlicher Niedergang hat denselben Ursprung wie die ökonomische und politische Misere unseres Landes. Leiden und Leidenschaft wichen Spießigkeit und Mittelmäßigkeit. Ein Kommentar ✍️ Ein Kommentar von Chefredakteur Lukas Steinwandter https://www.corrigenda.online/kultur/fehlgeleitete-debatte-nach-wm-aus-das-wahre-problem-deutschland
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https://youtu.be/v59lxJd_OiU?is=Zo7MdmzsbyZ5b1kd
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https://youtu.be/v59lxJd_OiU?is=W6Gs8GMiI0P6JoWB
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Der komplette Film: https://youtu.be/_qEdZuQ1zz0?is=ME_-KFaasW6XFmfb
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Kirchenkrise Teil 2: Ausschnitt aus dem Film „der Kardinal“. Die Worte des Papstes Pius XII. sind aus einer Radioansprache: „Wir denken schließlich an die harte Stöße, die eine kirchen- wie volksfremde Aufklärung und die liberale Flut in den letzten 200 Jahre auch in euren Landen gegen den katholischen Glauben geführt haben.“
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Im Hinblick auf die Bischofsweihen der Piusbruderschaft am 1. Juli möchte ich nochmal diesen Artikel teilen. Was m.E. viele ignorieren, so auch im Podcast der FSSP mit P Recktenwald, ist, dass die Ursache der Krise doch nicht in augenscheinlich ungläubigen deutsche Theologieprofessoren liegt, sondern in Rom, im Konzil und beim Papst selbst. Das ist der eigentliche Skandal, der Bruch Roms mit dem überlieferten Glauben. Und das ist etwas, das auch Historiker wie Roberto de Mattei nachweisen können, weil es keine Glaubensfrage, sondern eine Tatsache ist: https://www.cathwalk.de/2026/02/05/unversoehnliche-gegensaetze/
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Wenn man schaut für was Leo XIII. stand im Vergleich zu Leo XIV. hat man schon genügend Argumente für einen Notstand: https://www.corrigenda.online/kultur/namensvorgaenger-von-aktuellem-papst-wer-war-leo-xiii
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