uk
Feedback
Aktien & Rohstoffe Börsen-Ticker

Aktien & Rohstoffe Börsen-Ticker

Відкрити в Telegram

Die besten Aktien und Wirtschafts-Informationen

Показати більше
4 110
Підписники
+324 години
+137 днів
-230 день
Архів дописів
Die EIA veröffentlichte ihren Rohöl Ausblick: Die weltweiten Rohöl Lagerbestände 🌍 sind mittlerweile unter das Niveau von 2003 gesunken, einem historischen Tiefststand, der einen Ölpreisanstieg um 300% und eine beispiellose Investitionswelle in Offshore und unkonventionelle Förderung (Schieferöl} auslöste. Die EIA rechnet frühestens ab dem 4. Quartal mit einer Besserung, wobei der Weltmarkt bis Ende des Jahres unterversorgt bleibt. Erst ab nächstem Jahr sollen die Lager wieder aufgefüllt werden, wobei es schätzungsweise 2-3 Jahre dauern könnte, bis der Vorkriegslagerbestand wieder erreicht wird. Bis zum Herbst sollte der Brent Ölpreis durch den saisonalen Anstieg der Nachfrage weiter steigen können. Falls sich die Lage in Nahost nicht verbessert, ist sogar mit extremen Preisschüben zu rechnen, besonders falls die USA die Exporte stoppen müssten, um ihren eigenen Verbrauch zu stützen. Die US-Rohölvorräte sind letzte Woche um 9,1 Millionen Barrel gesunken, laut einem Bericht des American Petroleum Institute, der Bloomberg eingesehen hat, was die größte Anziehungspunkt seit September wäre, wenn dies durch Regierungsdaten am Mittwoch bestätigt würde. Die Vorräte des Landes sind bereits auf dem niedrigsten Stand seit vier Monaten, was den Rückgang der globalen Lieferungen widerspiegelt, während Käufer versuchen, Fässer zu ersetzen, die aus dem Persischen Golf verloren gegangen sind. Destillatbestände fügen einen weiteren Hinweis hinzu. Die Destillatbestände, zu denen Diesel und Heizöl gehören, sind im Laufe der Woche um 2,1 Millionen Barrel gefallen und bleiben unter dem Normalwert. https://www.eia.gov/outlooks/steo/report/global_oil.php

### 🚨 SK Hynix Börsengang könnte SanDisk-Prämie zerstören – „Strong Sell“ für $SNDK Analyst Louis Gerard warnt vor erheblich
### 🚨 SK Hynix Börsengang könnte SanDisk-Prämie zerstören – „Strong Sell“ für $SNDK Analyst Louis Gerard warnt vor erheblichen Risiken bei der Sandisk Corporation (SNDK). Die Aktie ist aktuell „perfekt bewertet“, ignoriert aber fundamentale Risiken. Die Kernpunkte der Analyse: * Der Trugschluss beim Auftragsbestand: Sandisk sitzt auf einem gigantischen Auftragsbestand (Backlog) von 42 Milliarden Dollar. Der Markt bewertet diesen fälschlicherweise als feste, vertraglich garantierte Einnahmen. Die Wahrheit: Die langfristigen Verträge sind variabel eingepreist. * Kein Schutz vor Preisverfall: Zwar sichern 11 Milliarden Dollar an Sicherheiten Sandisk gegen Stornierungen ab, sie schützen das Unternehmen aber *nicht* vor Preisanpassungen nach unten. * Drohende Überkapazitäten in H2 2026: Samsung ramped aktuell seine V9 QLC-Speicher auf und SK Hynix bringt seine 321-Layer-Kapazitäten auf den Markt. Das wird das Angebot massiv erhöhen und die Preise unter Druck setzen. * Risse im KI-Narrativ: Broadcom (AVGO) hat kürzlich seine KI-Jahresziele nicht angehoben. Das signalisiert dem Markt, dass das extreme Wachstum bei Hyperscalern (zuletzt +645 % im Jahresvergleich bei Datencentern) abflachen könnte. Fazit des Analysten: Sandisk glänzt aktuell mit einer Rekord-Bruttomarge von 78 %. In der Geschichte der zyklischen NAND-Speichermärkte folgte auf die steilste Margen-Expansion jedoch fast immer die härteste Kompression. Aufgrund des massiven Abwärtspotenzials erhält die Aktie das Rating Strong Sell. 👀 Nächster Pflichttermin für den Sektor: Die Micron ($MU) Quartalszahlen Ende Juni werden zeigen, wie gesund die Branche wirklich ist.

photo content

## :warning: Rohstoffmärkte im "Super-Squeeze": Drohen bald massive Engpässe? Die Lage spannt sich weiter an, und neueste Ein
## :warning: Rohstoffmärkte im "Super-Squeeze": Drohen bald massive Engpässe? Die Lage spannt sich weiter an, und neueste Einschätzungen von HSBC-Analysten zeichnen ein klares Bild: Die anhaltende Blockade der Straße von Hormus könnte tiefgreifende Folgen für die globalen Lieferketten haben. Die wichtigsten Erkenntnisse im Überblick: * Angebotsschock statt Nachfrageboom: Anstatt eines klassischen "Superzyklus" erleben die Märkte derzeit einen massiven "**Super-Squeeze**". Die aktuellen Preistrends werden primär durch gestörte Lieferketten und nicht durch eine boomende Nachfrage angetrieben. * Kritische Kipppunkte rücken näher: Je länger die strategisch wichtige Handelsroute im Nahen Osten geschlossen bleibt, desto stärker schrumpfen die globalen Reserven. Laut den Experten steigt das Risiko, schon bald einen Punkt zu erreichen, an dem das System kippt – auch wenn sich der exakte Tag dafür schwer prognostizieren lässt. * Ölmarkt vor extremen Schwankungen: Die Ölbestände könnten auf ein Niveau fallen, das die globale Versorgung gefährdet. Sollte das passieren, musst du dich auf echte physische Knappheiten und sprunghafte, unkalkulierbare Preisanstiege einstellen. Zur Erinnerung: Normalerweise passieren 20 % des weltweiten Erdöls und Flüssiggases dieses Nadelöhr. Aktuell notiert Brent-Öl bei rund 94 US-Dollar je Barrel und liegt damit noch spürbar unter den Kriegs-Höchstständen von über 126 US-Dollar. Auch Industriemetalle im starken Aufwind: * Aluminium: Der Preis hat kürzlich ein Vierjahreshoch erreicht. Zwar stimmt die grundsätzliche Nachfrage, der Haupttreiber für diese Rallye sind jedoch beschädigte Schmelzkapazitäten im Nahen Osten, die das Angebot künstlich verknappen. * Kupfer: Hier ist die Preisentwicklung deutlich nachfragegetrieben. Das Metall notiert aktuell bei knapp 13.976 US-Dollar pro Tonne, was einem starken Plus von 13 % im laufenden Jahr entspricht.