WORTE LEBEN
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"Eine tugendhafte Frau — wer findet sie? Sie ist weit mehr wert als die kostbarsten Perlen!" Sprüche 31, 10
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Ich habe in meinem Leben sehr viele schlechte Sachen getan. Ich habe viele Menschen verletzt. Ich habe Menschen beleidigt und auf andere Weise schlecht behandelt. Ich habe unzählige Male schlechte Gedanken über andere gehabt. Ich habe so viele Menschen gehasst und mich dementsprechend verhalten. Ich habe so viele Fehler gemacht und Gottes Gebote wirklich unzählige Male mit den Füßen getreten. Ich habe mich so oft gegen Gott aufgelehnt und nicht nach seinem Willen gelebt. Ich hab so oft gesagt, dass ich mich ändern werde und es dann noch schlimmer getrieben. Ich habe den Himmel weit verfehlt.
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Und doch werde ich unendlich geliebt. Jesus liebt mich. Er sagt es mir in seinem Wort, in der Bibel. Er hat es nicht nur gesagt, sondern er hat es bewiesen am Kreuz. Er hat aus Liebe sein Leben für mich gegeben, damit ich nicht in die Hölle kommen muss, sondern durch ihn gerettet werden kann. Er hat das getragen, was ich eigentlich verdient habe, damit ich es nicht mehr tragen muss. Er ist für mich gestorben, damit ich ewiges Leben haben kann. Ich hätte eigentlich die Hölle verdient, doch durch Jesus habe ich den Himmel bekommen. Das ist Gnade.
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"Gott aber beweist seine Liebe zu uns dadurch, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren." Römer 5, 8
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„Vielleicht war dieser Job einfach nicht Gottes Wille für mich.“
Vielleicht.
Oder vielleicht war es auch genau der Ort, an dem Gott dich haben wollte, aber du warst unzuverlässig, hast dich nicht bemüht und die Arbeit schleifen lassen.
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„Vielleicht war diese Beziehung einfach nicht Gottes Wille für mich."
Vielleicht.
Oder vielleicht hat Gott dir auch einen guten Partner an die Seite gestellt, aber du hast diesen nicht wertgeschätzt, ihn schlecht behandelt und durch dein Verhalten die Beziehung scheitern lassen.
✞
„Vielleicht war diese Gemeinde einfach nicht Gottes Wille für mich."
Vielleicht.
Oder vielleicht war es die Gemeinde, in der Gott dich haben wollte, aber du wolltest keine Korrektur annehmen, dich nicht einbringen und nicht unterordnen.
✞
Natürlich gibt es Situationen, in denen etwas nicht Gottes Wille für uns ist und es deshalb nicht klappt, weil der Herr etwas anderes für uns vorgesehen hat. Christen neigen aber manchmal dazu, ihr Gewissen zu beruhigen, indem sie alles, was passiert, auf Gottes Plan schieben. Dabei wird dann, bewusst oder unbewusst, die Schuld von sich selbst abgelenkt, anstatt das eigene Handeln einmal ehrlich zu reflektieren.
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Aber nicht alles, was scheitert, kann man einfach auf Gottes Plan für uns schieben. Manchmal liegt es auch an unserem eigenen Verhalten und den Entscheidungen, die wir treffen. Unser Handeln hat nämlich Konsequenzen. Der Herr hat einen Plan für uns. Aber Er ruft uns auch dazu auf, treu zu sein und Verantwortung für unser Handeln zu übernehmen.
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Früher war es für Frauen ehrbar, anständig
zu sein, sich liebevoll um ihre Familie zu kümmern und Kinder großzuziehen.
Heutzutage wird Frauen eingeredet, dass es gut ist, auflehnend und unabhängig zu sein.
Eine Generation, in der junge Frauen ihren Körper für Aufmerksamkeit oder Geld freizügig im Internet präsentieren.
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Früher galt es für Männer als ehrenhaft, Verantwortung zu übernehmen, für ihre Familie zu sorgen und ihr Haus zu führen.
Heutzutage wird den Männern eingeredet, dass Führung überholt ist und sie ihre Rolle als Mann nicht mehr wahrnehmen dürfen.
Eine Generation, in der sich junge Männer in Videospielen, Pornografie und Ablenkungen verlieren, statt Verantwortung zu übernehmen.
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Ja, früher gab es mit Sicherheit auch einige Probleme. Doch es gab noch eine gewisse Gottesfurcht und eine klare Werteordnung. Christliche Maßstäbe und Moral haben das
Denken und Handeln der Menschen geprägt und gaben der Gesellschaft die Orientierung.
Heutzutage wollen die Menschen nichts mehr mit Gott und der Bibel zu tun haben. Christliche Werte gelten als nicht mehr zeitgemäß und werden offen abgelehnt.
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Die aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten beherrschen weltweit die Schlagzeilen. Israel und die USA haben Ziele im Iran angegriffen und den obersten Führer des Landes getötet, woraufhin das iranische Regime mit Gegenschlägen in der Region reagierte. Sogar Städte wie Abu Dhabi und Dubai wurden getroffen. Die Lage im Nahen Osten eskaliert sichtbar.
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Diese Ereignisse haben nicht nur eine regionale Bedeutung, sondern sie betreffen die internationale Sicherheit, das politische Gleichgewicht und die gesamte Weltwirtschaft. Viele Menschen fragen sich, wie weit das noch gehen wird und welche Entwicklungen als Nächstes folgen. Für uns Christen sind solche Nachrichten aber nicht nur geopolitische Informationen, sondern sie sind auch Erfüllungen von Prophezeiungen, die wir in der Bibel lesen können.
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Die Bibel spricht davon, dass die Region rund um Israel in der Endzeit eine zentrale Rolle spielen wird. In Hesekiel 38 wird beschrieben, wie sich Völker gegen Israel sammeln. Dort wird auch Persien genannt, also das Gebiet des heutigen Iran. Der Nahe Osten wird in diesem Kapitel als Schauplatz endzeitlicher Ereignisse beschrieben. Das heißt nicht, dass jede militärische Eskalation eine direkte Erfüllung dieser Prophetie ist, dennoch ist es kein Zufall, wie sehr sich die Spannungen gerade in dieser Region konzentrieren, von der die Bibel spricht.
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Das führt viele dazu, sich zu fragen, was noch alles so geschehen wird und wie viel Zeit noch bleibt. Gleichzeitig dürfen wir nicht vergessen: Unsere Hoffnung liegt nicht in politischen Strategien oder in militärischer Stärke, sondern allein in Jesus Christus. In der Welt haben wir keinen Frieden und keine Sicherheit, doch bei unserem Herrn Jesus schon.
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In Jesus finden wir Halt, in Ihm finden wir Ruhe und in Ihm haben wir ewiges Leben. Er bleibt souverän und regiert, auch wenn Nationen wanken. Wir als Christen sind dazu aufgerufen, für die betroffenen Menschen und auch für die Regierenden zu beten, damit sie die richtigen Entscheidungen treffen und zu Gott finden. Wir richten unseren Blick auf Jesus und vertrauen Ihm, egal wie sich die weltpolitische Lage noch entwickelt. Unser Heil ist in Christus, darauf dürfen wir fest stehen und diese Botschaft gilt es allen Menschen weiterzugeben, sodass sie gerettet werden.
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Jesus spricht: "Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen." Matthäus 24, 35
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Herzliche Einladung zum Bibelabend!
📖 Freitag, 27.02.2026 | Beginn: 18:00 Uhr
Dich erwartet ein besonderer Abend mit
🎶 Lobgesang
📚 einer interessanten Lebensbiografie von Serhat
🙏 sowie einer Predigt von Benjamin Bar Shabo
Thema des Abends:
Naeman der Aramäer – eine bewegende Geschichte über Heilung, Glauben und Vertrauen.
📍 Veranstaltungsort:
Dorfgemeinschaft Sürenheide von 1992 e.V.
Posener Str. 2
33415 Verl
Wir laden dich herzlich ein – bring gerne Freude mit und sei dabei!
📞 Bei Fragen: 017621110230
🌐 www.Aramäische-Christen.de
Wir freuen uns auf dich!
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"Samuel aber sprach zu Saul: Hat der Herr dasselbe Wohlgefallen an Schlachtopfern und Brandopfern wie daran, dass man der Stimme des Herrn gehorcht? Siehe, Gehorsam ist besser als Schlachtopfer und Folgsamkeit besser als das Fett von Widdern!" 1. Samuel 15, 22
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In diesem Jahr beginnen Ramadan, also die Fastenzeit der Muslime, und die Fastenzeit der Kirche am gleichen Tag. Während Muslime erst nach Sonnenuntergang Nahrung zu sich nehmen, sieht es bei der kirchlichen Fastenzeit in der Praxis meistens so aus, dass in dieser Zeit bis Ostern auf Süßigkeiten, Musik oder Ähnliches verzichtet wird oder dass an bestimmten Tagen kein Fleisch gegessen wird. So eine Praxis des Fastens finden wir allerdings nicht in der Bibel. Denn so eine als feste Regel auferlegte Fastenzeit, in der man einfach nur auf etwas verzichtet, weil gerade die Zeit dafür ist, verfehlt eigentlich auch den Sinn des Fastens, wie wir es aus der Bibel kennen.
✞
Sollen wir dann als Christen aber überhaupt fasten? Der Herr Jesus spricht: „Und Jesus sprach zu ihnen: Können die Hochzeitsgäste trauern, solange der Bräutigam bei ihnen ist? Es werden aber Tage kommen, da der Bräutigam von ihnen genommen sein wird, und dann werden sie fasten.“ Matthäus 9, 15
Jesus sagt hier zu seinen Jüngern nicht, dass seine Nachfolger fasten können, wenn er nicht mehr auf der Erde ist, sondern dass sie fasten werden. Also ja, Fasten ist schon etwas, dass der Herr für Christen im Sinn hat.
✞
Doch wie fastet man? In der Bibel sehen wir, dass mit Fasten schon auch der Verzicht auf Nahrung für eine bestimmte Zeit gemeint ist und dass diese Zeit mit Gebet und intensiver Gemeinschaft mit Gott verknüpft ist. Es ist aber nicht so wie bei der Kirche, eine feste Zeit, die einem vorgeschrieben wird, sondern man kann sich den Zeitpunkt und die Dauer selber so festlegen, wie Gott es einem aufs Herz legt. Das Fasten dient dazu, sich von den weltlichen Dingen und von fleischlichen Bedürfnissen abzuwenden und sich in dieser Zeit intensiv auf Gott zu konzentrieren.
✞
Gleichzeitig zeigt uns die Bibel auch, dass wahres Fasten mehr ist als nur der äußere Verzicht auf Nahrung. In Jesaja 58, 6–7 spricht Gott: "Ist nicht das ein Fasten, an dem ich Gefallen habe: dass ihr ungerechte Fesseln losmacht, dass ihr die Knoten des Joches löst, dass ihr die Unterdrückten freilasst und jegliches Joch zerbrecht? Besteht es nicht darin, dass du dem Hungrigen dein Brot brichst und arme Verfolgte in dein Haus führst, dass, wenn du einen Entblößten siehst, du ihn bekleidest und dich deinem eigenen Fleisch nicht entziehst?" Hier wird deutlich: Das Fasten bedeutet auch, sich von Ungerechtigkeit, Härte und lieblosen Taten abzuwenden. Es geht dabei also nicht nur um Verzicht, sondern um ein Herz, das sich verändern lässt und Gottes Willen im Alltag lebt.
✞
Es gibt verschiedene Anliegen, die Gründe zum Fasten sein können. So kann man fasten aufgrund von Trauer, als Zeichen der Umkehr, um für Gottes Weisung zu bitten oder auch generell, um die Nähe Gottes zu suchen. Wichtig beim Fasten ist vor allem die richtige Herzenshaltung, also dass man es nicht macht, um sich dann selbst als gerecht darzustellen oder um bei Menschen angesehen zu werden. Der Herr Jesus spricht: "Du aber, wenn du fastest, so salbe dein Haupt und wasche dein Angesicht, damit es nicht von den Leuten bemerkt wird, dass du fastest, sondern von deinem Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der ins Verborgene sieht, wird es dir öffentlich vergelten." Matthäus 6, 17–18
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In diesem Jahr beginnen Ramadan, also die Fastenzeit der Muslime, und die Fastenzeit der Kirche am gleichen Tag. Während Muslime erst nach Sonnenuntergang Nahrung zu sich nehmen, sieht es bei der kirchlichen Fastenzeit in der Praxis meistens so aus, dass in dieser Zeit bis Ostern auf Süßigkeiten, Musik oder Ähnliches verzichtet wird oder dass an bestimmten Tagen kein Fleisch gegessen wird. So eine Praxis des Fastens finden wir allerdings nicht in der Bibel. Denn so eine als feste Regel auferlegte Fastenzeit, in der man einfach nur auf etwas verzichtet, weil gerade die Zeit dafür ist, verfehlt eigentlich auch den Sinn des Fastens, wie wir es aus der Bibel kennen.
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Sollen wir dann als Christen aber überhaupt fasten? Der Herr Jesus spricht: „Und Jesus sprach zu ihnen: Können die Hochzeitsgäste trauern, solange der Bräutigam bei ihnen ist? Es werden aber Tage kommen, da der Bräutigam von ihnen genommen sein wird, und dann werden sie fasten.“ Matthäus 9, 15
Jesus sagt hier zu seinen Jüngern nicht, dass seine Nachfolger fasten können, wenn er nicht mehr auf der Erde ist, sondern dass sie fasten werden. Also ja, Fasten ist schon etwas, dass der Herr für Christen im Sinn hat.
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Doch wie fastet man? In der Bibel sehen wir, dass mit Fasten schon auch der Verzicht auf Nahrung für eine bestimmte Zeit gemeint ist und dass diese Zeit mit Gebet und intensiver Gemeinschaft mit Gott verknüpft ist. Es ist aber nicht so wie bei der Kirche, eine feste Zeit, die einem vorgeschrieben wird, sondern man kann sich den Zeitpunkt und die Dauer selber so festlegen, wie Gott es einem aufs Herz legt. Das Fasten dient dazu, sich von den weltlichen Dingen und von fleischlichen Bedürfnissen abzuwenden und sich in dieser Zeit intensiv auf Gott zu konzentrieren.
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Gleichzeitig zeigt uns die Bibel auch, dass wahres Fasten mehr ist als nur der äußere Verzicht auf Nahrung. In Jesaja 58, 6–7 spricht Gott: "Ist nicht das ein Fasten, an dem ich Gefallen habe: dass ihr ungerechte Fesseln losmacht, dass ihr die Knoten des Joches löst, dass ihr die Unterdrückten freilasst und jegliches Joch zerbrecht? Besteht es nicht darin, dass du dem Hungrigen dein Brot brichst und arme Verfolgte in dein Haus führst, dass, wenn du einen Entblößten siehst, du ihn bekleidest und dich deinem eigenen Fleisch nicht entziehst?" Hier wird deutlich: Das Fasten bedeutet auch, sich von Ungerechtigkeit, Härte und lieblosen Taten abzuwenden. Es geht dabei also nicht nur um Verzicht, sondern um ein Herz, das sich verändern lässt und Gottes Willen im Alltag lebt.
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Es gibt verschiedene Anliegen, die Gründe zum Fasten sein können. So kann man fasten aufgrund von Trauer, als Zeichen der Umkehr, um für Gottes Weisung zu bitten oder auch generell, um die Nähe Gottes zu suchen. Wichtig beim Fasten ist vor allem die richtige Herzenshaltung, also dass man es nicht macht, um sich dann selbst als gerecht darzustellen oder um bei Menschen angesehen zu werden. Der Herr Jesus spricht: "Du aber, wenn du fastest, so salbe dein Haupt und wasche dein Angesicht, damit es nicht von den Leuten bemerkt wird, dass du fastest, sondern von deinem Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der ins Verborgene sieht, wird es dir öffentlich vergelten." Matthäus 6, 17–18
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