Das Kriegstagebuch
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Hier werden euch Kriegstagebücher und Neuerscheinungen vorgestellt. Zusätzlich erhaltet ihr Informationen über Zeitzeugen und Ritterkreuzträger und deren Geschichten. Aber auch Kriegsschauplätze und Soldatenfriedhöfe werde thematisiert.
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| 2 | In Erinnerung an Hans Schönfeld . . . .
In Demjansk und Breslau
Erinnerungen aus meiner Kriegszeit
Hans Schönfeld war Angehöriger der 13. Kompanie des . .Totenkopf-Infanterie-Regimentes 3, als er den Beginn des Ostfeldzuges erlebte. Trotz einiger Erinnerungslücken, die seinem hohen Alter geschuldet sind, läßt er in seinen Erinnerungen erahnen, welch einen aufopferungsvollen und entbehrlichen Weg er und seine Kameraden in diesen wechselvollen Schicksalsjahren gegangen sind. Er überstand die harten Wintermonate im Kessel von Demjansk und geriet zum Ende des Krieges in die Festung Breslau. Auch hier sollte ihn sein Soldatenglück nicht verlassen. Auch seine Erinnerungen an die Kriegsgefangenschaft, die Flucht aus dieser und die unmenschliche Behandlung in einem polnischen Gefängnis werden geschildert.
50 Seiten, einige Bilder und Dokumente, Broschur
10,00 EUR
Bei Interesse eine kurze Mail an: traditionsbuchreihe2013@googlemail.com | 440 |
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| 4 | 7 deutsche Soldaten gegen 2 sowjetische Bataillone.
14 Angriffe in 3 Tagen und 3 Nächten – doch die Gruppe Brasche hielt ihre Stellung.
Auch in der Normandie bewies er seine außergewöhnlichen militärischen Fähigkeiten und zerstörte im Nahkampf insgesamt 6 Panzer.
Feldwebel Rudi Brasche (1917–1975) aus Halberstadt
Rudi Brasche wurde am 17. August 1917 in Halberstadt geboren. Von April 1937 bis Januar 1938 absolvierte er seinen Arbeitsdienst in Genthin, zuletzt als Truppführer.
Am 18. November 1938 trat er in die 6. Kompanie des Infanterie-Regiments 93 (mot.) ein und nahm mit dieser am Polenfeldzug teil. Beim Vorstoß auf Radom-Puławy wurde er von seiner Einheit getrennt und zunächst als vermisst gemeldet, konnte sich jedoch kurze Zeit später wieder zu seiner Truppe durchschlagen.
Am 7. Februar 1940 erfolgte seine Versetzung in den Infanterie-Pionier-Zug der Stabskompanie des Regiments. Nach dem Westfeldzug, dem Balkanfeldzug und dem Beginn des Ostfeldzuges übernahm er am 15. August 1941 die Funktion eines Gruppenführers.
Seit Dezember 1941 lag sein Regiment am Mius bei Pokrowskoje. Dort bewährte sich Brasche gemeinsam mit den späteren Ritterkreuzträgern Richard Gambietz und Wilhelm Grunge bereits in schweren Kämpfen.
Im September 1942 lag sein Regiment rund 20 Kilometer südlich von Mosdok im Kaukasusraum auf Höhe 489. Als dort am 14. September zwei sowjetische Bataillone angriffen, verteidigte Brasche mit nur sieben Mann seine Stellung. Über drei Tage und Nächte hielt die kleine Gruppe insgesamt 14 Angriffe ab und sicherte damit einen entscheidenden Eckpfeiler der 13. Panzer-Division.
Für diese Leistung erhielt Brasche als Obergefreiter und Gruppenführer am 9. November 1942 das Ritterkreuz. Kurz zuvor war er bei Ordschonikidse bereits zum vierten Mal verwundet worden.
Nach seiner Genesung wurde Brasche 1943 dem Panzergrenadier-Lehr-Regiment 901 zugeteilt. Während der Invasionskämpfe in der Normandie zeichnete er sich erneut aus. Am 10. Juni 1944 vernichtete er im Raum Tilly mit Panzerfaust („Ofenrohr“) und geballten Ladungen vier Sherman-Panzer der britischen 7th Hussars. Zwei weitere folgten am 12. Juni 1944. Dafür wurde er im Divisions-Tagesbefehl besonders hervorgehoben.
Im März 1945 wurde Brasche zum sechsten Mal verwundet und in ein Lazarett nach Burg Altena eingeliefert, wo er vermutlich auch das Kriegsende erlebte.
Rudi Brasche verstarb am 22. November 1975 in Ziemetshausen in Bayern.
Gegen das Vergessen – Deutsche Soldaten in den Kriegen 1813–1945. | 437 |
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| 6 | Der einzige Offizier in der Bundeswehr, dem sowohl der Blutorden (Ehrenzeichen des 9. November 1923) als auch das Große Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen wurden...
Insgesamt dienten in der Bundeswehr nur zwei Träger des Blutordens. Der andere war Ritterkreuzträger Richard Ernst. Unter anderem war Ernst der erste Kommandeur der Winterkampfschule der Bundeswehr in Mittenwald – zu ihm später mehr.
Wer den Blutorden nicht kennt, kann sich eigenständig darüber informieren.
Träger des Deutschen Kreuzes in Gold
Generalmajor in Wehrmacht und Bundeswehr
Paul Reinhold Herrmann (1898–1980) aus Mönchengladbach
Herrmann diente im Zweiten Weltkrieg als Generalstabsoffizier. 1942 wurde er zum Oberst befördert und Erster Generalstabsoffizier im Generalstab der 16. Armee. Im September und Oktober 1944 war er als Generalmajor Kommandeur der 264. Infanterie-Division.
1956 wurde Herrmann als Generalmajor in die Bundeswehr übernommen. Im selben Jahr geriet er in die Kritik, nachdem ihm eine abfällige Äußerung über Kriegsdienstverweigerer zugeschrieben wurde. Dies führte zu einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss des Bundestages. Später erklärte Herrmann, er habe dabei lediglich eine andere Person zitiert.
In der Bundeswehr war Paul Herrmann schließlich Befehlshaber im Wehrbereich IV und trat am 1. Oktober 1961 in den Ruhestand. Kurz zuvor erhielt er am 19. September 1961 mit dem Großen Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland eine der höchsten Auszeichnungen der Bundesrepublik.
.......
Gegen das Vergessen – Deutsche Soldaten in den Kriegen 1813–1945 | 444 |
| 7 | Немає тексту... | 440 |
| 8 | In Erinnerung an Werner Eckhardt . . .
Seine Erinnerungen wurden in dem Buch "Zeitzeugnisse" festgehalten.
Werner Eckhardt, geboren 1925 in Ulm als Fabrikantensohn. Durch die Rezession in den 20iger und 30iger Jahre verschlug es die Familie nach München. Eine schwere Krankheit im Kindesalter zeichnete seinen weiteren Weg. Als junger Bub wollte Werner Eckhardt Pilot in der deutschen Luftwaffe werden. Seine ersten Flugversuche unternahm er in der Flieger-HJ als Segelflieger. Gegen Ende des Krieges wurde er Fallschirmjäger und kämpfte gegen die Engländer.
Durch seinen Eifer meisterte Werner Eckhardt die erste Zeit nach dem Krieg. Werner Eckhardt wurde ein großartiger Architekt und Grafiker, wofür er auch einige Auszeichnungen erhielt.
148 Seiten, mit vielen Bildern und Dokumenten, Festeinband
Den Umschlag des Buches hat der Veteran selbst gestaltet!
Mit einer eingeklebten Signatur im Buch!
20,00 EUR + Porto
Bei Interesse eine kurze Mail an: traditionsbuchreihe2013@googlemail.com | 637 |
| 9 | In Erinnerung an Werner Eckhardt . . .
Seine Erinnerungen wurden in dem Buch "Zeitzeugnisse" festgehalten.
Werner Eckhardt, geboren 1925 in Ulm als Fabrikantensohn. Durch die Rezession in den 20iger und 30iger Jahre verschlug es die Familie nach München. Eine schwere Krankheit im Kindesalter zeichnete seinen weiteren Weg. Als junger Bub wollte Werner Eckhardt Pilot in der deutschen Luftwaffe werden. Seine ersten Flugversuche unternahm er in der Flieger-HJ als Segelflieger. Gegen Ende des Krieges wurde er Fallschirmjäger und kämpfte gegen die Engländer.
Durch seinen Eifer meisterte Werner Eckhardt die erste Zeit nach dem Krieg. Er schloß erfolgreich sein Architekturstudium ab und gründete seine eigene Familie. Werner Eckhardt wurde ein großartiger Architekt und Grafiker, wofür er auch einige Auszeichnungen erhielt.
148 Seiten, mit vielen Bildern und Dokumenten, Festeinband
Den Umschlag des Buches hat der Veteran selbst gestaltet!
Mit einer eingeklebten Signatur im Buch!
20,00 EUR + Porto
Bei Interesse eine kurze Mail an: traditionsbuchreihe2013@googlemail.com | 1 |
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| 16 | Am 1.Juli 1942 wurde Herbert Zimmermann zum Oberleutnant befördert. Mitte Oktober wurde er dann zur 27. Panzerdivision versetzt. Unter Oberst Michalak diente er als Kompanieführer.
Am 22. Oktober 1942 verließ ihn erneut das Soldatenglück. Während eines Panzergefechts wurde sein Panzer IV von einem T34-Panzer abgeschossen. Schwer verwundet kam er in Lazarett nach Berlin-Westend. Dort erhielt er kurze Zeit später das Verwundetenabzeichen in Silber und das Panzerkampfabzeichen in Silber (25) verliehen.
Da er nicht frontverwendungsfähig war, meldete sich Zimmermann zum Berliner Rundfunk und bekam eine Stelle als Volontär. Dort erreichte ihn am 1.Februar 1943 seine Beförderung zum Hauptmann.
Seine Volontärszeit war nur von kurzer Dauer und schon bald wurde der erfahrende Panzerführer zur Panzertruppenschule nach Wünsdorf kommandiert. Nachdem er mehrere Monate sein Wissen weitergeben konnte, wurde er gemeinsam mit seinem Vorgesetzten Major Sauvant zum Panzerregiment 36 versetzt. Hauptmann Zimmermann übernahm dort die 1. Kompanie. In den folgenden fast eineinhalb Jahren nahm Herbert Zimmermann an allen vier Kurlandschlachten teil.
Bei einem russischen Vorstoß am 3. Februar 1945 wurde die 1. Kompanie überrannt. Herbert Zimmermann, der sich mit seinem Panther an der Spitze befand, stand plötzlich allein vor einer breiten Front T34 und Stalin-Panzern. Durch geschicktes manövrieren und treffsicheres schießen, gelang es ihm und seiner Besatzung 12 feindliche Panzer abzuschießen. Mehrmals vordere er über Funk Unterstützung an.
Als diese nach über drei Stunden endlich eintraf, griffen die russischen Panzerverbände gerade wieder, mit über 20 Panzern an. Hierbei konnte Zimmermann mit seinem Panzer V weitere sechs russ. Panzer ausschalten. Erst 26 Stunden nach dem ersten Angriff stellten die Russen ihre Offensive ein. Am 5.April 1945 erhielt Herbert Zimmermann für sein schlachtentscheidendes Verhalten das Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz verliehen.
Zum Kriegsende interniert, wurde er im Dezember 1945 entlassen, er ging im Frühjahr 1946 zum Rundfunk zurück, wo er als Sportreporter arbeitete.
Noch heute kennen Millionen seine Stimme:
„Aus, Aus, Aus, ….das Spiel ist aus…… Deutschland ist Weltmeister“. Herbert Zimmermann war die Stimme beim „Wunder von Bern“, während der Fußballweltmeisterschaft 1954 in der Schweiz, beim Sieg der deutschen Nationalmannschaft gegen Ungarn.
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Gegen das Vergessen- Deutsche Soldaten in den Kriegen 1813-1945
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Dieser Beitrag wird ausschließlich zu Zwecken der historischen Dokumentation, Forschung und Diskussion veröffentlicht.
Er verherrlicht weder Personen, Organisationen, noch Ideologien oder Symbole.
Wir distanzieren uns von jeglicher Politik, Hass und Hetze.
Wir stehen für Versöhnung über den Gräbern, respektieren und achten alle Soldaten, die ehrenvoll kämpften | 2 587 |
| 17 | ⚽Fußball Weltmeisterschaft 1954 ⚽
Viele Menschen kennen wohl die berühmten Worte von Herbert Zimmermann...
„Turek, du bist ein Teufelskerl! Turek, du bist ein Fußballgott! Entschuldigen Sie die Begeisterung, die Fußball-Laien werden uns für verrückt erklären ... [...] Sechs Minuten noch im Wankdorf-Stadion in Bern, keiner wankt, der Regen prasselt unaufhörlich hernieder, es ist schwer, aber die Zuschauer, sie harren nicht aus. Wie könnten sie auch – eine Fußball-Weltmeisterschaft ist alle vier Jahre und wann sieht man ein solches Endspiel, so ausgeglichen, so packend. Jetzt Deutschland am linken Flügel durch Schäfer. Schäfers Zuspiel zu Morlock wird von den Ungarn abgewehrt – und Bozsik, immer wieder Bozsik, der rechte Läufer der Ungarn am Ball. Er hat den Ball – verloren diesmal, gegen Schäfer. Schäfer nach innen geflankt. Kopfball – abgewehrt. Aus dem Hintergrund müßte Rahn schießen – Rahn schießt – Tooooor! Tooooor! Tooooor! Tooooor! [...] Aus, aus, aus, – aus !! – Das Spiel ist aus ! – Deutschland ist Weltmeister ...“
Doch wer war dieser Sportreporter, dieser ehemalige Hauptmann Herbert Zimmermann?
Herbert Zimmermann wuchs als Sohn eines Versicherungsdirektors auf. Da sein Vater des öfteren versetzt wurde, erlebte er seine Schulzeit in Kassel, Frankfurt/M., Freiburg und Dortmund. Sein Abitur baute er im Frühjahr 1937 in Freiburg. Anschließend ging er zum Arbeitsdienst und ab November 1937 leistet er seine zweijährige Wehrpflicht beim Panzerregiment 11 in Paderborn.
Der Kriegsbeginn 1939 machte seine Entlassung hinfällig. Herbert Zimmermann wurde im Winter 1939 als Reserveoffiziersbewerber zum Offizierslehrgang an die Panzertruppenschule nach Wünsdorf versetzt. Am 1.Juli 1940 erfolgte seine Beförderung zum Leutnant. Als am 22.Juni 1941 der Feldzug gegen Russland begann, gehörte auch Leutnant Zimmermann, als Zugführer der Panzerabteilung 101, zu jenen Soldaten, die ab dem ersten Angriffstag dabei waren. In schnellen Vorstößen in die Flanken und hinter den Gegner bewies Herbert Zimmermann sein Geschick. Am 26.Juni 1941 erhielt er das Eiserne Kreuz 2. Klasse. Vorerst blieb dem Leutnant und seinen Kameraden das Soldatenglück hold. So erhielt er, nach der Eroberung der Stadt Smolensk, am 16.Juli 1941 das Eiserne Kreuz 1. Klasse. Im Oktober 41 wurde Zimmermanns Abteilung mit Panzer IV (7,5 Kurz) ausgerüstet und der 1. Panzerdivision zugeführt. Gemeinsam mit dem Panzerregiment 1 traten die 101er an, um am 12.Oktober 1941 Kalinin einzunehmen. Es begann ein Panzerraid, wie ihn Herbert Zimmermann so nie wieder erleben sollte. 180 km voraus lagen die Wolgaübergänge, die es galt, unbeschädigt, zu erobern. Ju 52 Transportflugzeuge brachten Treibstoff nach vorne, da der Versorgungstross in jenen Tagen weit hinter den vorstürmenden Panzern zurück hing.
Russische T 34, KW 1 und KW 2-Panzer warfen sich den deutschen Angreifern entgegen. Dennoch konnten die Panzer der Vorausabteilung am Nachmittag des 13. Oktober die Wolgabrücken bei Kalinin unversehrt besetzen. Ein paar Tage später verließ Herbert Zimmermann das Glück fürs Erste. In einem direkten Duell zwischen seinem Panzer IV gegen einen KW 2, musste er bis auf 100m an den Gegner heranfahren. Zeitgleich trafen die Granaten des deutschen und russ. Schützen. Beide Panzer wurden schwer beschädigt, Leutnant Zimmermann und seine Mannschaft musste verletzt ausbooten. Es folgte eine längere Zeit in Lazaretten in Deutschland.
Im März 1942 wurde Leutnant Zimmermann zum Panzerregiment 204 versetzt. Diese war mit Skoda-Panzer 38(t) ausgerüstet und gehörte zur 22. Panzerdivision. Als Zugführer ging es wieder nach Russland, die Krim sollte erobert werden. Vom 20. März bis 17. Mai 1942 dauerten die Kämpfe an, dann waren 10 russ. Divisionen eingekesselt und die Schlacht um die Halbinsel Kersch war zu Ende. | 1 923 |
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| 19 | Am Wochenende vom 08. & 09. August 2026 startet die III. Edition von Wheels & Tracks in Laubus-Eschbach nahe Frankfurt.
Im Mittelpunkt stehen hierbei die Technik und der Spaß an Fahrzeugen aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges. Besucher haben die Möglichkeit, an Mitfahrten teilzunehmen, den großen Markt zu besuchen, auf dem Ersatzteile, Bücher und vieles mehr angeboten werden, oder sich auf dem restlichen Gelände in die Zeit der 40er Jahre zurückversetzen zu lassen.
Tickets findet ihr hier:
https://wheels-tracks.reservix.de/events�
#wheelsandtracks #militaria #zweiterweltkrieg #ww2 #historischefahrzeuge | 942 |
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