Anti-Antifa Ultras
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Tot geglaubt und trotzdem da – Ultras Anti-Antifa ... Fuck 161
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🇩🇪 Antifa-Krawalle in Leipzig: Und wieder versagt der CDU-Innenminister Schuster❗️
▶️ In Leipzig-Connewitz sind Proteste gegen das Polizeigesetz eskaliert. Aus einer linken Demonstration mit 100 Personen wurden Barrikaden angezündet, Steine auf einen Polizeiposten geworfen und Fahrzeuge beschädigt.
▪️Trotz eines Bekennerschreibens auf dem linksextremistischen Portal Indymedia berichtet der MDR, dass die „Motivlage der Straftäter nicht bekannt ist, sodass die Polizei keine Aussagen zum Personenspektrum treffen kann“.
▪️Dazu erklärt der sicherheitspolitische Sprecher der sächsischen AfD-Fraktion, Carsten Hütter:
„CDU-Innenminister scheint derart damit beschäftigt zu sein, einen Erlass nach dem anderen für seine eigenen Mitarbeiter zum Umgang mit AfD-Sympathisanten zu schreiben, dass er den Kampf gegen die gewalttätige Antifa wohl vergessen hat.
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https://afd-fraktion-sachsen.de/antifa-krawalle-in-leipzig-und-wieder-versagt-der-cdu-innenminister-schuster/
🇩🇪 📸 Die Blutspur des NGO-Komplexes: Staat finanziert Antifa-Fotografen, die die Taten der Hammerbande vorbereiteten❗️
▶️ Antifa-Fotografen profitieren von Steuergeld. NIUS-Recherchen zeigen anhand von sechs Fällen nun erstmals exklusiv, wie auf ihre Fotografien systematisch Angriffe auf politische Gegner folgen. Auch Taten der Hammerbande bereiteten sie so mit vor.
Die Gruppe „Recherche Nord“ wird direkt mit Steuergeld gefördert❗️
▪️Der Gründer von „Recherche Nord“, Andre Aden, profitiert aber nicht erst seit 2025 von Steuergeld. Aden arbeitet seit 2020 für das linke Meldeportal „Mobiles Beratungsteam gegen Rechtsextremismus“ in Bremen. Die Organisation ruft Bürger dazu auf, beispielsweise „rechte Cliquen in der Nachbarschaft, rassistische Vorfälle im Betrieb oder verschwörungsideologische Sprüche im Sportverein“ an sie zu melden. Seit 2020 erhielt sie von der Stadt Bremen laut dem Transparenzregister der Stadt über 1,8 Millionen Euro Steuergeld.
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https://nius.de/politik/blutspur-ngo-komplex-antifa-fotografen-hammerbande
🇩🇪 Die Blutspur des NGO-Komplexes: Staat finanziert Antifa-Fotografen, die die Taten der Hammerbande vorbereiteten❗️
▶️ Antifa-Fotografen profitieren von Steuergeld. NIUS-Recherchen zeigen anhand von sechs Fällen nun erstmals exklusiv, wie auf ihre Fotografien systematisch Angriffe auf politische Gegner folgen. Auch Taten der Hammerbande bereiteten sie so mit vor.
Die Gruppe „Recherche Nord“ wird direkt mit Steuergeld gefördert
▪️Der Gründer von „Recherche Nord“, Andre Aden, profitiert aber nicht erst seit 2025 von Steuergeld. Aden arbeitet seit 2020 für das linke Meldeportal „Mobiles Beratungsteam gegen Rechtsextremismus“ in Bremen. Die Organisation ruft Bürger dazu auf, beispielsweise „rechte Cliquen in der Nachbarschaft, rassistische Vorfälle im Betrieb oder verschwörungsideologische Sprüche im Sportverein“ an sie zu melden. Seit 2020 erhielt sie von der Stadt Bremen laut dem Transparenzregister der Stadt über 1,8 Millionen Euro Steuergeld.
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https://nius.de/politik/blutspur-ngo-komplex-antifa-fotografen-hammerbande
🇩🇪⚽️ Deutschland-Fans von Antifa attackiert: Eine Gruppe junger Männer wurde am Samstag nach dem Spiel angegriffen – wegen Trikots und Nationalhymne
▶️ In Hamburg feiert eine Gruppe von Fussballfans ausgelassen den Sieg der deutschen Nationalmannschaft. Sie alle tragen Trikots. Auch die deutsche Nationalhymne wird auf dem Nachhauseweg von einer Bar in der Nähe von Barmbek angestimmt. Plötzlich wird die Gruppe von zehn jungen Männern von circa 40 bis 50 vermummten Personen angegriffen. Sie tragen nach Aussagen der Polizei Messer, Schlagstöcke und Pfefferspray bei sich. Die Täter flüchten beim Eintreffen der Polizei. Zwei Personen werden bei der Attacke verletzt.
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(Paywall) https://weltwoche.de/daily/deutschland-fans-von-antifa-attackiert-eine-gruppe-junger-maenner-wurde-am-samstag-nach-dem-spiel-angegriffen-wegen-trikots-und-nationalhymne/
🇩🇪 Ein herber Schlag für die bunte Wohlfühlblase
Ach je, die Welt im idyllischen Göttingen ist aus den Fugen geraten! Da wollte man vermutlich nur ganz friedlich und tolerant die Welt retten, und dann das: Ein Antifaschist wird lebensgefährlich verletzt. Wer hätte auch ahnen können, dass die Straße kein linksautonomer Streichelzoo ist?
Hier ist die hochexplosive Zusammenfassung des Spektakels:
▪️Die Rollenverteilung steht (wie immer): Auf der einen Seite die mutigen, völlig unschuldigen „Antifa-Aktivisten“, die quasi beruflich für das Gute kämpfen. Auf der anderen Seite die böse, rechte Gewalt, die völlig überraschend und grundlos aus dem Nichts auftaucht. Ein Drehbuch wie aus dem öffentlich-rechtlichen Lehrbuch!
▪️Großalarm im gallischen Dorf: Wenn in Göttingen, der inoffiziellen Hauptstadt der ewigen Informatik- und Soziologiestudenten, ein linker Aktivist zu Schaden kommt, brennt natürlich sofort die Luft. Da werden die Mate-Flaschen fester umklammert und die Demoplakate mit besonders dicken Filzstiften beschriftet.
▪️Das große kollektive Entsetzen: Die Betroffenheitsmaschinerie läuft vermutlich bereits auf Hochtouren. Schließlich ist es eine absolute Unverschämtheit, dass rechte Gewalt nicht einfach per Stadtratsbeschluss verboten wird. Wo bleibt denn da die Safe-Space-Garantie?
▶️ Fazit: Ein tragischer Vorfall, der natürlich sofort politisch maximal ausgeschlachtet wird, um das altbewährte Narrativ vom permanenten Ausnahmezustand zu füttern. Hauptsache, das Feindbild bleibt schön übersichtlich!
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https://www.nd-aktuell.de/artikel/1200590.rechte-gewalt-antifaschist-in-goettingen-lebenssgefaehrslich-verletzt.html
Ein herber Schlag für die bunte Wohlfühlblase
Ach je, die Welt im idyllischen Göttingen ist aus den Fugen geraten! Da wollte man vermutlich nur ganz friedlich und tolerant die Welt retten, und dann das: Ein Antifaschist wird lebensgefährlich verletzt. Wer hätte auch ahnen können, dass die Straße kein linksautonomer Streichelzoo ist?
Hier ist die hochexplosive Zusammenfassung des Spektakels:
* Die Rollenverteilung steht (wie immer): Auf der einen Seite die mutigen, völlig unschuldigen „Aktivisten“, die quasi beruflich für das Gute kämpfen. Auf der anderen Seite die böse, rechte Gewalt, die völlig überraschend und grundlos aus dem Nichts auftaucht. Ein Drehbuch wie aus dem öffentlich-rechtlichen Lehrbuch!
* Großalarm im gallischen Dorf: Wenn in Göttingen, der inoffiziellen Hauptstadt der ewigen Informatik- und Soziologiestudenten, ein linker Aktivist zu Schaden kommt, brennt natürlich sofort die Luft. Da werden die Mate-Flaschen fester umklammert und die Demoplakate mit besonders dicken Filzstiften beschriftet.
* Das große kollektive Entsetzen: Die Betroffenheitsmaschinerie läuft vermutlich bereits auf Hochtouren. Schließlich ist es eine absolute Unverschämtheit, dass rechte Gewalt nicht einfach per Stadtratsbeschluss verboten wird. Wo bleibt denn da die Safe-Space-Garantie?
> Fazit: Ein tragischer Vorfall, der natürlich sofort politisch maximal ausgeschlachtet wird, um das altbewährte Narrativ vom permanenten Ausnahmezustand zu füttern. Hauptsache, das Feindbild bleibt schön übersichtlich!
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Die Paradoxie der Antifa
Das Meme zieht einen drastischen Vergleich, um die ausgeprägte Doppelmoral moderner Aktivisten anzuprangern. Obwohl die Antifa oberflächlich Meinungsfreiheit predigt, lebt sie im politischen Alltag oft genau das Gegenteil vor. Sobald Bürger eine gesunde Heimatliebe oder patriotische Werte äußern, schlägt ihnen von dieser Seite aggressive Intoleranz und Stigmatisierung entgegen. Wer Vielfalt einfordert, Andersdenkende aber mundtot machen will, zerstört das Fundament des demokratischen Diskurses. Eine freie Gesellschaft muss Patriotismus aushalten, da echte Meinungsfreiheit gerade für ungemütliche Positionen gilt.
Der Untergang der Antifa-Ideologie
🚢 Die „MS Antifa“ galt als unsinkbares Symbol ihrer Ideologie. Doch im Nebel des gesellschaftlichen Konflikts übersah die Besatzung den massiven Widerstand: den Eisberg der „Anti-Antifa“. Der Aufprall war fatal. Während das stolze Schiff unaufhaltsam in den kalten Fluten versinkt, bleibt den Passagieren nur die Flucht in die Rettungsboote – ein dramatisches Bild für die Vergänglichkeit radikaler Überzeugungen.
🇩🇪 Demo gegen Nius und Apollo News: Das ist passiert, als sie die Antifa konfrontiert haben
▶️ Die Antifa hat vor dem Büro von Apollo News demonstriert, mit dem Ziel, die Redakteure einzuschüchtern und zu vertreiben. Auch Nius stand im Zentrum der Kampagne. Deswegen haben Max Mannhart und Julian Reichelt die Antifa-Demonstration besucht mit brisanten Ergebnissen.
Repost from Antifa & Aufklärung von Remstal Rebell
HAMBURG: LINKSEXTREMER ANGRIFF AUF FUSSBALLFANS?
Nach einem Abend in einer Kneipe in Barmbek-Nord sind Fußballfans, die dort das Deutschlandspiel verfolgt hatten, von einer Gruppe vermummter Personen angegriffen worden.
Die Opfer wurden mit Schlagstöcken und Reizgas attackiert.
Auch ein Messer soll dabei im Spiel gewesen sein
Als die Fans die Kneipe verlassen hatten, sollen sie an der Fuhlsbüttler Straße von mindestens 30 vermummten Personen angegriffen worden sein.
Die Angreifer sollen laut Zeugen mit Schlagstöcken, Reizgas und Messern bewaffnet gewesen sein.
In dem Tumult, so berichteten Zeugen gegenüber der Polizei, wurden die Opfer als „Nazi-Schweine“ beschimpft.
https://www.mopo.de/hamburg/polizei/nazi-schweine-vermummte-greifen-fussballfans-vor-hamburger-kneipe-an/4841942
Unga Bunga im Staatsdienst: Die modernen Höhlenmenschen von heute
Es war einmal eine Truppe hochentwickelter „Aktivisten“, die sich für die Speerspitze des intellektuellen Widerstands hielten. Doch statt mit Argumenten glänzte ihre Diskussionskultur vor allem durch das rhythmische Schwingen formschöner Holzknüppel. Sobald das Startsignal ertönte, schaltete das kollektive Bewusstsein blitzschnell auf den bewährten Neandertaler-Modus um. Mit weit aufgerissenen Augen und wildem „Unga Bunga“-Geschrei stürmten die modernen Höhlenmenschen aus dem schützenden Dickicht ihrer hippen Viertel. Ihr ausgeklügeltes taktisches Konzept basierte auf der bahnbrechenden physikalischen Erkenntnis: Stein auf Scheibe macht Loch. Evolutionär betrachtet war diese Form des Protests allerdings ein gigantischer Schritt zurück ins Pleistozän. Selbst die echten Steinzeitmenschen hätten wohl verständnislos den Kopf geschüttelt über so viel unkoordinierte Zerstörungswut.
🇩🇪 Antifa-Demo gegen Apollo News: Linken-Politiker Warnke ätzt erneut gegen unliebsame Medien❗️
▶️ Bei der Demo gegen Apollo News in Berlin-Kreuzberg und Alt-Treptow sprach auch Linken-Politiker Moritz Warnke – der treibende Politiker hinter der ersten Vertreibungskampagne gegen Apollo News, feierte einen vermeintlichen „Sieg“ und ätzte erneut gegen unliebsame Medien.
▪️Bei der Abschlusskundgebung der Anti-Apollo News-Demo sprach auch der Linken-Politiker Moritz Warnke aus Treptow-Köpenick zu der Versammlung – vor den ehemaligen Redaktionsräumen in Alt-Treptow feierte der Politiker, der bereits im Herbst Stimmung gegen Apollo News gemacht hatte, den Wegzug der Redaktion – und das, obwohl der Schritt unter völlig anderen Vorzeichen erfolgte, als von Warnke und Co. angedacht.
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https://apollo-news.net/antifa-demo-gegen-apollo-news-linken-politiker-warnke-tzt-erneut-gegen-unliebsame-medien/
Repost from Fabian Jank - AfD
💥In Berlin wird derzeit ein Antifa-Angriff auf einen angeblichen Rechtsextremisten verhandelt – mit brisanten Details!
Mehrere Linksextremisten sollen dem Opfer in dessen Hausflur aufgelauert haben, bewaffnet mit einem Hammer - das Vorgehen erinnert an die Terrororganisation „Antifa Ost“.
Doch dieser Angriff lief anders als geplant: Das Opfer wehrte sich so heftig, dass zwei der mutmaßlichen Täter selbst schwer verletzt wurden.
Der eigentliche Skandal:
Einer der Angeklagten, Kolja B. (32), arbeitet als Mitarbeiter für die KZ-Gedenkstätte Sachsenhausen – und ist damit Angestellter einer Stiftung des Landes Brandenburg!
Auch der zweite Angeklagte, Konrad E. (33), ist Sozialarbeiter und tätig bei der mobilen Jugendarbeit „Outreach“, die mit Steuergeldern finanziert wird. Darüber hinaus schrieb er für die staatlich geförderte Amadeu-Antonio-Stiftung.
‼️ Es wird Zeit, die linksextreme Antifa auch in Deutschland zur Terrororganisation zu erklären!
➡️ Jetzt den Kanal teilen: https://t.me/fabianjankafd
+1
Unbekannte haben unser Werk auf dem Spielbudenplatz beschädigt. Aus der 80 Meter langen PENUMBRA-Installation wurde mit Werkzeug und Vorsatz ein Stück von rund zwei mal einem Meter aus dem Wandteppich herausgeschnitten. An der Schnittkante klebt ein Bekennersticker, der die Tat unter das Label „Antifa" stellt.
Festzuhalten ist: Das ist kein Protest. Das ist Sachbeschädigung (§ 303 StGB) an einem Kunstwerk im öffentlichen Raum, geschaffen von zwei Künstler:innen aus diesem Viertel, im Auftrag des BID Reeperbahn+ zum 400-jährigen Jubiläum der Reeperbahn.
Reeperbahn+
Wer eine politische Botschaft hat, steht mit dem eigenen Namen und dem eigenen Gesicht dafür ein. Hier wird stattdessen anonym und im Dunkeln das Werk lokaler Künstler:innen zerschnitten – um sich dafür zu bekennen. Das ist keine Aussage. Das ist Feigheit, die sich eine Fahne umhängt.
Der Schaden ist dokumentiert. Wir erstatten Strafanzeige gegen Unbekannt. Das Werk wird repariert.
Das unteilbare Recht auf Heimat❗️
▪️Es gibt eine Stimme, die älter ist als jede Ideologie, tiefer als jeder zeitgenössische Diskurs und beständiger als der flüchtige Lärm der Straße. Es ist die Stimme der Heimat. Sie spricht durch die Architektur unserer alten Städte, durch die Landschaften, die unsere Vorfahren mit Schweiß und Tränen geformt haben, und durch die Errungenschaften einer Kultur, die Jahrhunderte des Wandels überdauert hat.
▪️In einer Welt, die oft versucht, das Eigene madig zu machen, in der laute Gruppierungen wie die Antifa oder andere Ideologen versuchen, gesunden Patriotismus mit Schuld oder Scham gleichzusetzen, bleibt eine fundamentale Wahrheit bestehen: Das Recht, stolz auf sein Land zu sein, ist universell, unantastbar und tief im menschlichen Herzen verwurzelt.
Schützt euer Recht!
+2
Boberger Niederung: Unbekannte ritzen Hakenkreuze in zahlreiche Bäume. SPD-Abgeordneter fordert notfalls Fällung
Im Naturschutzgebiet Boberger Niederung sind zahlreiche Bäume mit Hakenkreuzen versehen. Am Wanderweg Walter-Hammer-Weg entlang der Boberger Dünen haben Spaziergändger die verbotenen Nazi-Symbole entdeckt und fotografiert. Die Hakenkreuze sind in unterschiedlicher Größe in die Rinde der Baumstämme geritzt. 18 Fotos schickten sie an die Bergedorfer SPD-Fraktion, die bergedorf.tv die Bilder zur Verfügung gestellt hat.
Paul Veit, SPD-Abgeordneter in der Bezirksversammlung Bergedorf hat eine Anfrage gestellt, möchte wissen, ob es schon Anzeigen, Ermittlungen, Ergebnisse gibt. Veit: "Wie ist das öffentliche Zurschaustellen von verfassungsfeindlichen Symbolen in freier Natur rechtlich zu bewerten?“
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