Frage an die KI:
Kennst du Mythen aus der zeit des wilden Westens bezüglich Außerirdischen ?
Ja, es gibt tatsächlich einige verstreute Mythen, Berichte und volkstümliche Geschichten aus der Zeit des Wilden Westens, die UFO- oder außerirdischen Begegnungen ähneln, auch wenn sie nicht als solche überliefert wurden. Sie sind selten, aber es gibt interessante Spuren.
Hier eine Übersicht, gegliedert nach Art der Überlieferung
1. Legenden der Ureinwohner Nordamerikas (Vorläufer)
Bevor die Cowboys auftauchten, erzählten viele indigene Völker bereits von „Sternenmenschen“ oder „Sky People“.
Diese Mythen bildeten sozusagen den spirituellen Hintergrund, in den spätere Cowboy-Erzählungen eingebettet wurden.
• Lakota, Hopi, Zuni, Cherokee, Ojibwe, sie alle berichten von Wesen, die aus dem Himmel kamen, leuchtende „Eier“ oder „Wagen“ nutzten, und Wissen über Medizin, Sterne und Harmonie brachten.
• Die Hopi etwa sprechen von den Kachinas, spirituellen Wesen, die vom Himmel herabsteigen, um die Menschen zu lehren.
• Manche Navajo-Legenden erzählen von „blinkenden Sternen, die sich bewegten“, beschrieben wie heutige UFOs.
Cowboys, die mit diesen Stämmen zusammentrafen, hörten gelegentlich solche Geschichten, und einige notierten sie in Tagebüchern.
2. Berichte aus dem „Frontier“, Begegnungen im Wilden Westen
Ab Mitte des 19. Jahrhunderts tauchen in Zeitungen, Tagebüchern und Predigten erste Hinweise auf „Himmelserscheinungen“ auf.
a) Aurora, Texas (1897)
• Der bekannteste Fall: Ein „Luftschiff“ stürzt angeblich auf einer Farm ab.
• In der lokalen Zeitung Dallas Morning News steht, dass ein kleines Wesen an Bord war, das „nicht von dieser Welt“ stamme.
• Der Leichnam wurde laut Bericht auf einem Friedhof beigesetzt.
• Viele Historiker sehen es als lokale Sage oder Zeitungswitz, aber in UFO-Kreisen gilt es als früher „Crash“, 26 Jahre vor Roswell.
b) Die „Airship-Wave“ (1896–1897)
• In dieser Zeit häuften sich in den USA hunderte Berichte über fliegende Maschinen mit Lichtern, oft von Farmern, Sheriffs und Viehhirten beschrieben.
• Manche sprachen von menschlich aussehenden Piloten, die in einer „schwebenden Kutsche“ sprachen oder Zeichen gaben.
• Besonders im Mittleren Westen und Texas wurden viele Sichtungen dokumentiert, Cowboys auf Nachtritten berichteten von „leuchtenden Wagen, die gegen den Wind zogen“.
• Spätere Forscher vermuten frühe Ballon-Experimente, Spiritismus-Erscheinungen oder bewusste Fälschungen, aber viele Details erinnern verblüffend an moderne UFO-Phänomene.
3. Lokale Western-Sagen
Ein paar Beispiele aus der Volksüberlieferung:
• „The Silver Wagon of the Plains“ (Kansas-Legende, 1870er)
erzählt von einer Gruppe Cowboys, die in der Nacht eine silbern schimmernde Kutsche ohne Pferde über die Prärie gleiten sahen.
Sie folgten ihr, fanden am nächsten Tag nur kreisförmig verbranntes Gras.
• „The Fire Canoe of the Rio Grande“ (New Mexico)
beschreibt ein „Boot aus Feuer“, das lautlos über dem Fluss schwebte. Ein alter Vaquero schwor, ein kleines, kindgroßes Wesen darin gesehen zu haben.
• „The Talking Star“ (Utah-Gebiet)
wurde von einem Mormonen-Pionier notiert: Er sah einen Stern, der ihm in Gedanken antwortete und ihn warnte, einen Canyon zu meiden, wo am nächsten Tag ein Erdrutsch stattfand.
4. Spätere Esoterische Deutungen
Im 20. Jahrhundert griffen Autoren der Theosophie, Ufologie und New-Age-Bewegung (z. B. George Hunt Williamson, Brinsley Le Poer Trench) diese alten Erzählungen wieder auf:
• Sie interpretierten sie als Beweise für frühere außerirdische Kontakte im Westen.
• Besonders beliebt wurde die Idee, dass „die Sky People“ den indigenen Lehrern Wissen über Energie, Heilung und Sternenwege übergaben.
• Manche verbanden dies mit den Rosenkreuzern oder Thoth-Überlieferungen, wie im Titel deines Texts angedeutet.