👆 Inhaltsbeschreibung (KI generiert):
Beobachtungen nach COVID-19-Impfungen
Die Ärztin berichtet, dass ihre Praxis Patienten bereits früh von einer Impfung abgeraten und selbst nicht geimpft habe. In der Folge habe sie nach eigener Aussage zahlreiche Patienten mit Beschwerden gesehen, die zeitlich nach Impfungen aufgetreten seien.
Als besonders auffällig beschreibt sie unter anderem:
• schwere Gürtelrose, teilweise im Gesicht und mit Gefährdung des Augenlichts,
• Myokarditis, nach ihrer Beobachtung häufig bei jungen Frauen,
• neurologische Erscheinungen wie Gesichtslähmungen, andere Lähmungen und Guillain-Barré-Syndrom,
• Kinder bzw. junge Patienten, die zeitweise nicht mehr laufen konnten,
• Small-Fiber-Neuropathie mit starken Schmerzen,
• Blutdruckentgleisungen und Herzrasen,
• Symptome, die sie mit POTS bzw. einer Störung des vegetativen Nervensystems in Verbindung bringt,
• thromboembolische Ereignisse und Schlaganfälle,
• Durchblutungsstörungen,
• sowie Fälle plötzlicher Todesfälle, die ihr von Angehörigen zeitlich nach einer Impfung geschildert worden seien.
Nach ihrer Darstellung seien viele dieser akuten Fälle besonders während der Hauptphase der Impfkampagne aufgetreten und später seltener geworden.
Long COVID, Post-Vac und ME/CFS:
Ein größerer Teil des Gesprächs beschäftigt sich mit ME/CFS und chronischer Erschöpfung. Die Ärztin unterscheidet dabei zwischen Patienten nach alleiniger Infektion und solchen, die zunächst geimpft worden seien und später eine Infektion bekommen hätten.
Sie sagt ausdrücklich, dass es auch ungeimpfte Menschen mit schwerem Long bzw. Post COVID gebe. In ihrer eigenen Praxis seien jedoch Patienten mit der Kombination aus Impfung + späterer Infektion + anschließendem „Crash“ deutlich häufiger vertreten.
Die Zahl der ME/CFS-Fälle habe sich ihrer subjektiven Einschätzung nach gegenüber der Zeit vor der Pandemie ungefähr um den Faktor fünf erhöht. Außerdem seien die heutigen Fälle ihrer Ansicht nach komplexer zu behandeln.
Erklärungsmodell der Ärztin:
Einen zentralen Teil des Interviews bildet ihr immunologisches Erklärungsmodell. Sie geht davon aus, dass Impfungen bei manchen Menschen eine sehr starke Antikörperantwort bzw. eine „Prägung“ des Immunsystems erzeugten. Bei einem späteren Kontakt mit SARS-CoV-2 würden erneut große Mengen Antikörper aktiviert.
Dadurch könnten nach ihrer Darstellung zahlreiche Immunkomplexe entstehen. Diese müssten anschließend vom Körper beseitigt werden. Bei einer Überlastung könnten sich Bestandteile davon ihrer Ansicht nach unter anderem an Gefäßwänden, Nerven oder im Gewebe ablagern und dort Mikroentzündungen verursachen.
Sie bringt damit beispielsweise Gefäßentzündungen, Durchblutungsstörungen und eine allgemein erhöhte Entzündungsbereitschaft in Verbindung.
Daneben nennt sie das mögliche Fortbestehen von Spike-Proteinen als einen weiteren Mechanismus, den sie von der Antikörper- bzw. Immunkomplex-Problematik unterscheidet.
Mastzellaktivierung und Autoimmunerkrankungen:
Ein weiteres wichtiges Thema ist das Mastzellaktivierungssyndrom (MCAS). Dieses habe sie seit der Pandemie häufiger beobachtet.
Als mögliche Symptome werden unter anderem genannt:
Herzrasen, Angst und innere Unruhe, Muskelschmerzen, Migräne, Hautreaktionen, Erschöpfung und unterschiedliche Histaminreaktionen.
Auch Autoimmunerkrankungen, insbesondere bei jüngeren Menschen, seien ihrer Wahrnehmung nach häufiger geworden.
Krebserkrankungen:
Das Interview geht außerdem auf das kontroverse Thema sogenannter „Turbokrebserkrankungen“ ein. Die Ärztin sagt ausdrücklich, dass sie den Begriff „Turbokrebs“ nicht gerne verwende, weil er ihrer Ansicht nach provokativ sei und Angst verursache.
Sie berichtet jedoch, dass sie mehr junge Krebspatienten mit einer aus ihrer Sicht „leeren Anamnese“ sehe – also Patienten, bei denen sie weder familiäre noch offensichtliche Lebensstil- oder Umweltfaktoren als Erklärung finde. Ein kausaler Nachweis wird im Gespräch an dieser Stelle nicht präsentiert.