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🇮🇱🇩🇪 Die verborgene Nazi-Zionismus Verbindung ZDF Doku bestätigt, dass der Nazi Reinhard Heydrich sagte: „Als Nationalsozialist bin ich auch Zionist“

🇮🇱🇩🇪 Die verborgene Nazi-Zionismus Verbindung Die Nasofi erinnern daran, dass anfänglich führende Nationalsozialisten zio
🇮🇱🇩🇪 Die verborgene Nazi-Zionismus Verbindung Die Nasofi erinnern daran, dass anfänglich führende Nationalsozialisten zionistische Ideen interessant fanden. Ein Foto von Hitlers „Beauftragtem für die Endlösung des Judenfrage“, Reinhard Heydrich, ziert einen Aufkleber mit seinem Statement: „Als Nationalsozialist bin ich Zionist.“ Von ihrem Kameraden fordern sie: Unterstützt das „jüdische Volk“ bei „seinem Weg in seine angestammte Heimat“. https://taz.de/Unheimliche-Unterstuetzung/!841425/

Bei meiner Recherche stiess ich dann aber auf ein Zitat von Heydrich welches ich durchaus beachtenswert finde und sogar in einer ZDF Doku auch zitiert wurde.

📄 Eichmann-Akten bleiben geheim Über 50 Jahre nach Hinrichtung des NS-Verbrechers besteht weiter "Geheimhaltungsinteresse" h
📄 Eichmann-Akten bleiben geheim Über 50 Jahre nach Hinrichtung des NS-Verbrechers besteht weiter "Geheimhaltungsinteresse" https://www.derstandard.at/story/1371170902587/eichmann-akten-bleiben-geheim

🇩🇪🇮🇱 "Ich traf einen Agenten von der Haganah" Adolf Eichmann über seine Treffen mit dem jüdischen Funktionär Feivel Polke
🇩🇪🇮🇱 "Ich traf einen Agenten von der Haganah" Adolf Eichmann über seine Treffen mit dem jüdischen Funktionär Feivel Polkes - Fortsetzung der Dokumentation https://www.welt.de/print-welt/article581151/Ich-traf-einen-Agenten-von-der-Haganah.html

🇮🇱🇩🇪 Der jüdische Untergrund hatte Kontakt mit Eichmann Eichmanns Bericht über zwei Zusammentreffen in Berlin und Kairo m
🇮🇱🇩🇪 Der jüdische Untergrund hatte Kontakt mit Eichmann Eichmanns Bericht über zwei Zusammentreffen in Berlin und Kairo mit einem Funktionär der jüdischen militärischen Selbstschutzorganisation Haganah mag fragwürdig erscheinen. Gab es tatsächlich eine geheimdienstliche Zusammenarbeit zwischen Heydrichs Sicherheitsdienst und der aus Palästina operierenden zionistischen Untergrundorganisation? https://www.welt.de/print-welt/article581152/Der-juedische-Untergrund-hatte-Kontakt-mit-Eichmann.html

🇮🇱 Die verborgene Nazi-Zionismus Verbindung Ein Bericht der israelischen Zeitung Haaretz unter Berufung auf kürzlich freige
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🇮🇱 Die verborgene Nazi-Zionismus Verbindung Ein Bericht der israelischen Zeitung Haaretz unter Berufung auf kürzlich freigegebene Archivdokumente hat offengelegt, dass Teile jüdischer Untergrundgruppen vor der Staatsgründung Israels während der letzten Jahre der britischen Herrschaft in Palästina Kontakte zu Nazi-Deutschland geprüft haben. Die Dokumente, die aus Geheimdienstunterlagen der Haganah mit dem Titel „Kontakte mit den Achsenmächten“ stammen, enthalten Aussagen von Eliyahu Golomb, dem Gründer und Kommandanten der Haganah. Dieser warnte bereits 1941 vor mutmaßlichen Kontakten zwischen Teilen des jüdischen Untergrunds und den Nazis. Golomb verwies auf Geheimdienstinformationen, wonach Avraham Stern, Anführer der Untergrundgruppe Lehi, indirekte Kommunikationskanäle zu den Nazis geprüft haben soll. Laut den freigegebenen Materialien betrachtete Lehi unter Stern den Weltkrieg als Gelegenheit, einen bewaffneten Aufstand gegen die britische Herrschaft voranzutreiben, einschließlich der Überlegung, rivalisierende Großmächte, wie die Nazis, strategisch zu nutzen. Stern wird beschrieben als jemand, der ein „praktisches Abkommen“ mit Nazi-Deutschland vorgeschlagen habe. Demnach sollten Juden eine militärische Einheit bilden, die sich an deutschen Interessen orientiert, um die britische Kontrolle über Palästina zu beenden und stattdessen eine jüdische Herrschaft zu etablieren. Die Dokumente erwähnen zudem einen formellen Vorschlag, der von Lehi-Emissären übermittelt wurde. Darin sei eine „aktive Partnerschaft“ mit Nazi-Deutschland angeboten worden, mit der Vision eines zukünftigen jüdischen Staates, der mit dem Deutschen Reich ausgerichtet ist. https://www.haaretz.com/jewish/2026-04-14/ty-article-magazine/.premium/declassified-files-expose-jewish-pre-state-militias-contacts-with-the-nazis/0000019d-86bb-d3ef-affd-86ffb74d0000 https://www.haaretz.com/israel-news/2023-06-21/ty-article-magazine/.highlight/zionist-military-org-efforts-to-recruit-nazis-in-fight-against-the-british-are-revealed/00000188-d93a-d5fc-ab9d-db7ae0ea0000

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🇮🇱🇩🇪 Georg Kareski deutscher Bankier und Politiker (Jüdische Volkspartei) Georg Kareski war ein deutscher Bankier. Er war
🇮🇱🇩🇪 Georg Kareski deutscher Bankier und Politiker (Jüdische Volkspartei) Georg Kareski war ein deutscher Bankier. Er war Direktor der 1927 von ihm gegründeten jüdischen Genossenschaftsbank Iwria und außerdem ein zionistischer Politiker. Als Leiter der rechten revisionistischen Staatszionistischen Organisation (seit 1934) verlangte Kareski frühzeitig den Exodus der Juden aus dem nationalsozialistischen Deutschland und war bereit, die Auswanderung notfalls in Zusammenarbeit mit der Gestapo und dem Reichspropagandaministerium zu organisieren. In einem Interview mit dem Organ der Deutschen Arbeitsfront, das in der Abendausgabe des Angriff vom Montag, 24. Dezember 1935 zwei Drittel einer Seite einnahm, erklärte Kareski sein Einverständnis mit den Nürnberger Rassegesetzen, was in der nicht- und antizionistischen jüdischen Presse Empörung hervorrief. https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Kareski

🇮🇱 Georg Kareski deutscher Bankier und Politiker (Jüdische Volkspartei) Georg Kareski war ein deutscher Bankier. Er war Dir
🇮🇱 Georg Kareski deutscher Bankier und Politiker (Jüdische Volkspartei) Georg Kareski war ein deutscher Bankier. Er war Direktor der 1927 von ihm gegründeten jüdischen Genossenschaftsbank Iwria und außerdem ein zionistischer Politiker. Als Leiter der rechten revisionistischen Staatszionistischen Organisation (seit 1934) verlangte Kareski frühzeitig den Exodus der Juden aus dem nationalsozialistischen Deutschland und war bereit, die Auswanderung notfalls in Zusammenarbeit mit der Gestapo und dem Reichspropagandaministerium zu organisieren. In einem Interview mit dem Organ der Deutschen Arbeitsfront, das in der Abendausgabe des Angriff vom Montag, 24. Dezember 1935 zwei Drittel einer Seite einnahm, erklärte Kareski sein Einverständnis mit den Nürnberger Rassegesetzen, was in der nicht- und antizionistischen jüdischen Presse Empörung hervorrief. https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Kareski

Georg Kareski war ein deutscher Bankier. Er war Direktor der 1927 von ihm gegründeten jüdischen Genossenschaftsbank Iwria und
Georg Kareski war ein deutscher Bankier. Er war Direktor der 1927 von ihm gegründeten jüdischen Genossenschaftsbank Iwria und außerdem ein zionistischer Politiker. Als Leiter der rechten revisionistischen Staatszionistischen Organisation (seit 1934) verlangte Kareski frühzeitig den Exodus der Juden aus dem nationalsozialistischen Deutschland und war bereit, die Auswanderung notfalls in Zusammenarbeit mit der Gestapo und dem Reichspropagandaministerium zu organisieren. In einem Interview mit dem Organ der Deutschen Arbeitsfront, das in der Abendausgabe des Angriff vom Montag, 24. Dezember 1935 zwei Drittel einer Seite einnahm, erklärte Kareski sein Einverständnis mit den Nürnberger Rassegesetzen, was in der nicht- und antizionistischen jüdischen Presse Empörung hervorrief. https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Kareski

🇮🇱🇩🇪 Zionistische Vereinigung für Deutschland Die National-Jüdische Vereinigung wurde 1894 in Köln von Max Bodenheimer, F
🇮🇱🇩🇪 Zionistische Vereinigung für Deutschland Die National-Jüdische Vereinigung wurde 1894 in Köln von Max Bodenheimer, Fabius Schach, Moritz Levy, David Wolffsohn und Rahel Apfel gegründet und 1897 in Zionistische Vereinigung für Deutschland (ZVfD) umbenannt. Sie zählte 1914 etwa 10.000 und in den 1920er Jahren etwa 20.000 Mitglieder. Ihr Veröffentlichungsorgan war zunächst die Zionistische Correspondenz in Deutschland, dann die Jüdische Rundschau. 1919–1920 gab sie darüber hinaus die Mitteilungen der Zionistischen Vereinigung für Deutschland heraus (Berlin, halbmonatlich). 1925 erfolgte eine Abspaltung, des revisionistischen Flügels (deren wichtigster internationaler Vertreter Wladimir Zeev Jabotinsky war), nämlich der Zionistischen Vereinigung, unter Führung von Georg Kareski. Die Vereinigung unterstützte unter anderem das Ha’avara-Abkommen von 1933 zwischen Nazideutschland und deutschen zionistischen Juden, das deutsche Juden zur Auswanderung nach Palästina ermutigen sollte. Sie lehnte auch den Anti-Nazi-Boykott von 1933 ab, weil sie befürchteten, dass er den Judenboykott in Deutschland verschlimmern könnte. Unter anderem in der Kölner Richmodisstraße, einer Seitenstraße des Kölner Neumarktes, erinnert eine Gedenkplatte an die Entstehung der Zionistischen Vereinigung für Deutschland in Köln. https://de.wikipedia.org/wiki/Zionistische_Vereinigung_f%C3%BCr_Deutschland

🇪🇺🇩🇪🇷🇺👨 Hitlers Reichstagsrede vom 11. Dezember 1941 über die Gefahr Sowjet-Russlands, die Deutschland und ganz Europa bedroht. "Ich habe keinen Krieg gesucht, sondern habe im Gegenteil alles getan, um ihn zu vermeiden. Weil ich Sowjet-Rußland für die tödlichste Gefahr nicht nur des Deutschen Reiches, sondern für ganz Europa hielt, habe ich mich entschlossen, wenn möglich noch wenige Tage vor Ausbruch dieser Auseinandersetzung selbst das Signal zum Angriff zu geben. Für die Tatsache der Absicht aber des russischen Angriffes liegt heute ein wahrhaft erdrückendes und authentisches Material vor." 📚 Die Geschichte wiederholt sich...

🇪🇺🇩🇪🇷🇺👨 Hitlers Reichstagsrede vom 11. Dezember 1941 über die Gefahr Sowjet-Russlands, die Deutschland und ganz Europa bedrohte. "Ich habe keinen Krieg gesucht, sondern habe im Gegenteil alles getan, um ihn zu vermeiden. Weil ich Sowjet-Rußland für die tödlichste Gefahr nicht nur des Deutschen Reiches, sondern für ganz Europa hielt, habe ich mich entschlossen, wenn möglich noch wenige Tage vor Ausbruch dieser Auseinandersetzung selbst das Signal zum Angriff zu geben. Für die Tatsache der Absicht aber des russischen Angriffes liegt heute ein wahrhaft erdrückendes und authentisches Material vor." 📚 Die Geschichte wiederholt sich...

🇩🇪🇷🇺👨 Hitlers Reichstagsrede vom 11. Dezember 1941 über die Gefahr Sowjet-Russlands, die Deutschland und ganz Europa bedrohte. "Ich habe keinen Krieg gesucht, sondern habe im Gegenteil alles getan, um ihn zu vermeiden. Weil ich Sowjet-Rußland für die tödlichste Gefahr nicht nur des Deutschen Reiches, sondern für ganz Europa hielt, habe ich mich entschlossen, wenn möglich noch wenige Tage vor Ausbruch dieser Auseinandersetzung selbst das Signal zum Angriff zu geben. Für die Tatsache der Absicht aber des russischen Angriffes liegt heute ein wahrhaft erdrückendes und authentisches Material vor." 📚 Die Geschichte wiederholt sich...

👨 Hitlers Reichstagsrede vom 11. Dezember 1941
👨 Hitlers Reichstagsrede vom 11. Dezember 1941

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🇷🇺🤡 Russland will keinen Krieg mit Europa

🇩🇪 Stasi-Spitzel bei "Omas gegen Rechts" Birgit Kelle kommentiert: Die „Omas gegen Rechts“ in Berlin, freundlich unterstütz
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🇩🇪 Stasi-Spitzel bei "Omas gegen Rechts" Birgit Kelle kommentiert: Die „Omas gegen Rechts“ in Berlin, freundlich unterstützt durch Ihr Steuergeld, haben eine tolle Frontfrau: „IM Marion“ einst stets zu Diensten der STASI, die von sich selbst 1996 in der taz sagte: „Ich war eine schlimme Inoffizielle Mitarbeiterin.“ Damit reiht sich die "Oma gegen Rechts", Maja Wiens, in eine lange Liste von immer noch aktiven Persönlichkeiten, die im Kern immer noch dasselbe Vertreten wie zu ihrer Stasi-Zeit, bloß mögen sich die Worte und vereinzelt die Methoden geändert haben.