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⚠️ Unterbrecht alles, was ihr gerade macht! 😍 Wir haben einen Hund auf d... https://youtube.com/shorts/LXq6-4zFomM?si=AhalFfh4PWdii1LP Hund?? https://t.me/WOLFES00

Heute mal Geschichte für unseren Kanzler und ein paar grüne Spechte. https://youtube.com/watch?v=o0qk008PXgM&si=LeQ-5X8Gbss1f48U

Schönen frostigen guten Morgen allen. https://t.me/WOLFES00
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🎥 Explosiver Fund: War Epsteins DNA in Covid-Impfung? 📰 Warum pflegte Epstein derart viele Kontakte zu Biologen und Genetikern. Bei meiner Recherche in den Epstein-Files bin ich auf Indizien  gestoßen, die ein unglaubliches Bild zeichnen und eine direkte Brücke zur Pandemie ergeben. von LION Media https://t.me/WOLFES00

Das im Februar letzte Winteraufbäumen! Taupunkte gehen 20° rauf! Tauwett... https://youtube.com/watch?v=fC3zNxfpywg&si=bY7r1IzjXr8M79nN

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ein Duft nach frischem Brot liegt in der der Luft, dieses mal ist es wieder ein Weißbrot ... ich liebe es, wenn es heimelig w
ein Duft nach frischem Brot liegt in der der Luft, dieses mal ist es wieder ein Weißbrot ... ich liebe es, wenn es heimelig wird ...

Erich von Däniken: Meine umstrittene Reise https://youtube.com/watch?v=Y-A9-k1rjpI&si=7o1B8S8Ts_ACZuxo

Energie-Krieg: “Politische Erpressung” – Bestraft Kiew Ungarn und die Slowakei? Mitten in einem der kältesten Winter seit langem fließt kein russisches Öl mehr nach Ungarn und in die Slowakei. Ist die Beschädigung der Druschba-Pipeline ein taktisches Manöver Kiews? Brüssel kümmert sich jedenfalls nicht sonderlich darum. Die Druschba-Pipeline, die Lebensader für die Energieversorgung Ungarns und der Slowakei, liegt trocken. Seit Ende Januar fließt kein Tropfen russisches Öl mehr durch die Röhren. Offiziell spricht Kiew von einem “russischen Drohnenangriff”. Doch in Bratislava und Budapest glaubt man kein Wort mehr aus der Ukraine. Der slowakische Premierminister Robert Fico findet deutliche Worte für das, was seiner Meinung nach passiert: “Politische Erpressung”. Sein Vorwurf wiegt schwer: Die Ukraine verzögere absichtlich die Reparaturen. Das Ziel? Ungarn und die Slowakei sollen in die Knie gezwungen werden, um ihr Veto gegen einen EU-Beitritt der Ukraine aufzugeben. Kiew nutzt die Ölpipeline offenbar als diplomatische Waffe gegen EU‑Mitgliedstaaten. Und was macht die EU-Kommission unter Ursula von der Leyen? Sie “befragt” Kiew höflich nach einem Zeitplan. Eine Sprecherin bestätigte am Montag lapidar, man sei “in Kontakt”. Es gebe „keine kurzfristigen Risiken“, heißt es aus dem Elfenbeinturm in Brüssel, schließlich seien die Lager für 90 Tage gefüllt. Dass hier ein potentieller Beitrittskandidat (Ukraine) zwei Mitgliedsstaaten (Ungarn, Slowakei) massiv unter Druck setzt, scheint in der EU-Zentrale niemanden wirklich zu stören. Stattdessen will man eine “Notfall-Koordinierungsgruppe” einberufen......... https://report24.news/energie-krieg-politische-erpressung-bestraft-kiew-ungarn-und-die-slowakei/?feed_id=56161 https://t.me/WOLFES00

"Vor hundert Jahren war Bio-Lebensmittel einfach nur Essen. Von Gras gefüttertes Rindfleisch war einfach nur Rindfleisch. Rohmilch war einfach nur Milch." "Schauen wir auf heute und es gibt über 10.000 Chemikalien in unserem Essen." "Ist es nur mir oder ist es verdammt verrückt, dass wir mehr bezahlen müssen, um Gift in unserem Essen zu vermeiden?" "Es ist Zeit, dass wir Essen wieder zu Essen machen." https://t.me/WOLFES00

Wieviel Mist kann aus den Medien noch kommen?? https://t.me/WOLFES00

Wissenschaftler entdecken versehentlich laserfreie LASIK-Alternative Es zeigt Anzeichen von Reparatur von Augenschäden, die einst für irreversibel gehalten wurden. Ein Chemieprofessor, der versucht, Knorpel mit Elektrizität zu erhitzen, machte einen Fehler, der die Augenoperation verändern könnte. Michael Hill vom Occidental College nutzte versehentlich zu wenig Strom in seinem Experiment - und stolperte über eine Entdeckung, die LASIK durch eine sanftere Behandlung ersetzen könnte, die Hornhäute umformt, ohne jemals das Auge zu schneiden. Die Entdeckung mag Hoffnung für die Millionen von Menschen bieten, die mit schlechter Sicht leben, die eine Alternative zu Brille und Kontaktlinsen wünschen, aber die Risiken von LASIK hüten. Während die Augenlaseroperation im Allgemeinen erfolgreich ist, beinhaltet es das Einschneiden in das Auge und kann Komplikationen verursachen, einschließlich trockener Augen, Sehstörungen und in seltenen Fällen schwerwiegende Nebenwirkungen. Glücklicher Unfall hinter der Entdeckung Der Durchbruch vollzog sich völlig zufällig, als Hill und sein Mitarbeiter Dr. Brian Wong, Professor für Hals-Nasen-Hinterforschung an der University of California-Irvine, war frustriert über ihre Versuche, Knorpel mit Lasern umzugestalten. Hill sagte, sie beschlossen, das Material mit einem elektrischen Strom zu erwärmen, aber versehentlich einen viel kleineren Strom verwendet, als sie beabsichtigten. Sie erwarteten, dass der Knorpel sprudelte und zitterte. Als Wong jedoch den Knorpel berührte, war es nicht heiß - was darauf hindeutet, dass ein anderer Effekt im Spiel war. Während Wong ein medizinischer Fachmann ist, ist Hill ein physischer Chemiker, und es war ihre Partnerschaft, die es ihnen ermöglichte, die Punkte zu verbinden. Niedrige elektrische Ströme ändern den pH-Wert des Knorpels, lockern molekulare Bindungen und machen Gewebe formbarer. "Und es ist wie, das ist Elektrochemie", sagte Wong. "Das ist Wasserstoff und Sauerstoff, der weiterentwickelt wird, so dass die Entdeckung ausschließlich durch Zufall auf Knorpel war - 100 Prozent durch Zufall." Alternative zum Schnitzen des Auges mit einem Laser Hills Team hat eine Technik namens elektromechanische Umformung (EMR) entwickelt, die kleine elektrische Ströme verwendet, um die Hornhaut - den klaren, kuppelförmigen vorderen Teil des Auges - formbarer zu machen und dann in die richtige Form zu bringen. Der elektrische Strom macht das Hornhautgewebe formbarer, wie Ton. Sobald der Strom stoppt, sperrt das Gewebe in seine neue Konfiguration. Bei Tests an Kaninchenaugen dauerte der Prozess etwa eine Minute – vergleichbar mit der Geschwindigkeit von LASIK, jedoch ohne Einschnitte, teure Laserausrüstung oder Gewebeentfernung. Die Hornhaut fokussiert Licht auf die Netzhaut. Wenn es unförmig ist, wird das Sehen verschwommen. Die LASIK-Operation korrigiert dies, indem sie mit einem Laser eine kleine Menge Material zur Umformung der Hornhaut verbrennt, aber es ist ein invasives Verfahren mit potenziellen Risiken. „LASIK ist nur eine ausgefallene Art, eine traditionelle Operation durchzuführen. Es schnitzt immer noch Gewebe - es schnitzt nur mit einem Laser ", sagte Hill in einer Erklärung. Er präsentierte seine Ergebnisse auf dem Herbsttreffen der American Chemical Society vom 17. bis Aug. 21. Das Team wiederholte den Prozess an 12 Kaninchenaugen, von denen 10 Kurzsichtigkeit simuliert hatten. In allen Fällen passte die Behandlung die Fokussierkraft des Auges an und deutete auf das Potenzial für eine Sehkorrektur hin. Die Zellen in den Augäpfeln überlebten, weil die Forscher den Säuregehalt des Gewebes sorgfältig kontrollierten. Sie zeigten auch, dass die Technik einige Hornhauttrübungen umkehren könnte, die durch chemische Schäden verursacht werden, die derzeit Hornhauttransplantationen erfordern....................... https://www.vigilantfox.com/p/scientists-accidentally-discover https://t.me/WOLFES00

ZDF, war was?AfD-Einstufung Zufall?Gas überbewertet,Regierung hat damit ... https://youtube.com/watch?v=eNY4oJWOBEA&si=VP-A4O8KTwhGXg25

“Freedom is Coming”: USA bringen neues Web-Portal gegen EU-Zensur auf den Weg In den USA beginnt man schon jetzt mit der Rettung des freien Internets – ein vernünftiger Zeitpunkt, bedenkt man die wachsenden Zensur- und Regulierungsbemühungen der Eurokraten. Bürger der EU und aus anderen Nationen sollen über ein neues Portal Netzsperren umgehen und auf Inhalte zugreifen können, die von ihren Regierungen als verbotene “Hassrede” betrachtet werden. Unter “freedom.gov” ist das Portal bereits abrufbar: “Freedom Is Coming”, liest man dort, gefolgt von: “Information ist Macht. Beanspruche dein Menschenrecht auf freie Meinungsäußerung. Macht euch bereit.” Es handelt sich dabei um ein Projekt unter der Leitung von Sarah Rogers, Unterstaatssekretärin für öffentliche Diplomatie. Bürger in Europa und anderswo auf der Welt sollen über die Website Netzsperren umgehen können. Außerdem soll sie den Zugriff auf Inhalte ermöglichen, die von den jeweiligen Regierungen wegen “Hassrede” oder “Terrorpropaganda” verboten wurden. Ursprünglich war Berichten nach geplant gewesen, “freedom.gov” auf der jüngsten Münchner Sicherheitskonferenz vorzustellen, doch der Start wurde verschoben. Wie Reuters berichtet, bestanden offenbar noch Bedenken bezüglich des Plans – angeblich auch von Anwälten aus dem State Department. Ein Sprecher des Ministeriums dementierte das jedoch. Man habe zudem kein Programm zur Zensurumgehung speziell für Europa, so konstatierte er. Aber: “Digitale Freiheit hat für das Außenministerium jedoch Priorität, und dazu gehört auch die Verbreitung von Technologien zum Schutz der Privatsphäre und zur Umgehung von Zensur, wie beispielsweise VPNs.” Dass die USA aber besonders die EU als wichtigen Partner für ihre Angriffe auf die Meinungsfreiheit und für die Unterdrückung unliebsamer Informationen (und oppositioneller Politiker) immer wieder scharf kritisieren, ist dabei unbestreitbar. Brisant ist das Projekt zweifelsfrei. Nach Ansicht zensurwütiger Eurokraten dürften die USA sich damit über lokale Gesetze hinwegsetzen – und obendrein EU-Bürger dazu ermuntern, diese Gesetze über das Portal zu umgehen. Die genaue Art des Onlineangebots ist aktuell freilich unklar; es könnte am Ende wohl dieselbe Funktion wie VPNs bieten und somit eher symbolischer Natur sein, statt einen besonderen Nutzen zu bieten. Man täte in heutigen Zeiten ohnehin gut daran, standardmäßig anonym via VPN zu surfen. Wenn die USA mit “freedom.gov” ein stärkeres Bewusstsein für diese technische Möglichkeit schaffen, hätten sie bereits etwas Positives erreicht. https://report24.news/freedom-is-coming-usa-bringen-neues-web-portal-gegen-eu-zensur-auf-den-weg/?feed_id=56170 https://t.me/WOLFES00

Abrechnung mit der deutschen Energiewende – viel gebaut, wenig geliefert, teuer bezahlt eutschland meldet Rekorde bei Wind und Solar, jedoch bleibt die Wirkung im Gesamtsystem klein – und genau hier beginnt die Abrechnung mit der Realität der Energiewende. „Viel gebaut, wenig geliefert“ trifft die Lage besser als jede Jubelmeldung, denn der Ausbau allein löst keine Versorgungsfrage. Gleichzeitig steigen Noteingriffe ins Netz und Zuschüsse aus dem Bundeshaushalt, sodass die Kosten für Haushalte und Industrie weiter nach oben drücken. 22 Prozent – die Abrechnung mit der Gesamtbilanz Maßgeblich ist der gesamte Endenergieverbrauch aus Strom, Wärme und Verkehr, weil dort die Energiewende entschieden wird. 2024 lag der Anteil Erneuerbarer bei rund 22 Prozent und 2025 änderte sich dieser Wert nach vorläufigen Auswertungen kaum. Deutschland liegt damit unter dem EU-Durchschnitt, während Spanien, Portugal, Griechenland oder Bulgarien höhere Quoten erreichen. Rund 50 Prozent des Endenergieverbrauchs entfallen auf Wärme, etwa 25 Prozent auf Mobilität und nur rund 25 Prozent auf Strom, deshalb verzerren reine Stromquoten den Blick. Laut Fraunhofer ISE deckten Erneuerbare 2025 rund 55,9 Prozent im Stromsektor ab, allerdings entspricht das prozentual nahezu dem Niveau von 2024. Im Wärmesektor stagniert der Anteil seit Jahren bei etwa 18 Prozent, und im Verkehr liegt er unter 7 Prozent, sodass die zwei großen Verbrauchsblöcke kaum vorankommen. Leistung ist nicht Menge – und Zeit ist die harte Währung Zwischen 2020 und 2025 kamen in Deutschland rund 64 bis 72 Gigawatt neue Wind- und Solarleistung hinzu. In installierter Leistung entspricht das grob 45 bis 50 früheren deutschen Atomkraftwerken, dennoch stieg der Anteil Erneuerbarer am gesamten Endenergieverbrauch im gleichen Zeitraum nur um etwa drei Prozentpunkte. Genau diese Lücke liefert die nächste Abrechnung, weil installierte Leistung keine verlässliche Liefermenge garantiert. Entscheidend ist die Differenz zwischen installierter Leistung und tatsächlich erzeugter Strommenge, denn die installierten Megawatt zeigen nur die theoretisch mögliche Spitzenleistung. Relevant bleibt die gelieferte Energie, die zudem zum richtigen Zeitpunkt verfügbar sein muss. Solar liefert vor allem im Sommer, während der Bedarf im Winter höher liegt, deshalb entstehen saisonale Lücken, und die Abrechnung fällt in Engpassstunden besonders hart aus. 53 Noteingriffe pro Tag – der Netzbetrieb als Dauerkrise Das Stromnetz wird zum Engpass, weil Erzeugung und Transport nicht synchron wachsen. Seit 2020 hat sich die Zahl der Redispatch-Maßnahmen zur Stabilisierung nahezu verdreifacht und die Kurve zeigt weiter nach oben. 2020 waren es knapp 6.798 Eingriffe, 2022 bereits 12.633 und 2024 rund 17.297. 2025 wurden schließlich 19.318 Noteingriffe registriert, also im Schnitt 53 pro Tag, um Stromausfälle zu verhindern. Die Kosten laufen parallel nach oben, deshalb steigt der Preisdruck trotz Ausbau. Im 3. Quartal 2024 lagen die Kosten für Netzengpassmanagement bei 608 Mio. Euro, im 3. Quartal 2025 bei rund 667 Mio. Euro. Im Norden wird Windstrom abgeregelt, weil Leitungen fehlen, während im Süden Gaskraftwerke hochfahren oder Importstrom einspringt, sodass doppelte Belastungen entstehen. Dadurch zahlt Deutschland Entschädigungen fürs Abschalten und gleichzeitig für teuren Ersatz, obwohl Anlagen verfügbar wären und diese Abrechnung landet am Ende bei den Stromkunden. Milliarden-Zuschüsse und Importtrend – die Rechnung steigt........................... https://blackout-news.de/aktuelles/abrechnung-mit-der-deutschen-energiewende-viel-gebaut-wenig-geliefert-teuer-bezahlt/ Bis der Totale Zusammenbruch erfolgt. https://t.me/WOLFES00

Angriff aufs Smartphone Daher wird weltweit diskutiert, ob die sogenannte „Mobile Revolution“ in eine neue Phase eingetreten ist – eine Phase, in der das Handy nicht mehr die zentrale Schnittstelle digitaler Interaktion ist, sondern nur noch einer von mehreren Knoten. Virginia Dignum, Professorin für KI-Ethik an der Universität Umeå in Schweden, sieht eine Entwicklung, in der Apps schrittweise ihre zentrale Rolle verlieren könnten. Dabei sei es nicht selbstverständlich, dass KI dabei der alleinige Treiber sei, sagte Dignum gegenüber der schwedischen Ausgabe der Epoch Times. Sie betont, dass sich Software im Laufe der Zeit stets verändert habe und die heutige App-Landschaft vielerorts als schwerfällig wahrgenommen werde. „Apps, wie wir sie kennen sind ziemlich unhandlich geworden. Für jede Kleinigkeit muss man eine eigene App installieren, und das wird mit der Zeit ziemlich nervig“, so Dignum. Das bedeute nicht, dass der Bildschirm verschwinde. „Er wird jedoch weniger zentral, wenn KI Dinge für uns ausführen kann.“ Die von Dignum beschriebene Frustration bildet den Kern der Theorie einer „Post-App-Welt“. Sobald ein Nutzer einfach nur ein Ziel oder eine Absicht formulieren muss und einen KI-Assistenten den Rest erledigen lassen kann, sinkt der Bedarf, aktiv Apps zu bedienen. Entscheidend wird dann nicht mehr sein, wo der Knopf sitzt, sondern wer die Aufgabe tatsächlich lösen kann. Fragen der Kontrolle und des Vertrauens Wenn ein Assistent das Tor für alles von Mobilität, Reisen, Onlineeinkaufen bis zu Arbeitswerkzeugen sein wird, stelle sich die Frage neu: Wer kontrolliert eigentlich die Beziehung zum Nutzer? Die Forscherin betont, dass die Kontrolle über die Interaktion beim Benutzer liegen müsse. „Ich würde hoffen, dass jeder von uns die Kontrolle über die Interaktion mit Assistenten behält.“............... https://www.epochtimes.de/gesellschaft/das-ende-der-app-aera-wie-ki-das-smartphone-neu-definiert-a5400231.html??utm_source=social Die Absolute Bevormundung und Degradierung des Menschen. https://t.me/WOLFES00

Das Ende der App-Ära? Wie KI das Smartphone neu definiert Generative KI verschiebt den Schwerpunkt digitaler Interaktion von Apps hin zu KI-Assistenten, die Aufgaben eigenständig ausführen. Die technische Entwicklung wirft Fragen nach Kontrolle, Haftung und Regulierung auf. Wird das Smartphone bald überflüssig? Künstliche Intelligenz (KI) stellt das Smartphone, wie wir es heute kennen, auf die Probe – von der Nutzung von Apps hin zu autonomen KI-Assistenten, die Aufgaben eigenständig übernehmen. Das Handy galt lange als das unverzichtbare Werkzeug unserer Zeit. Es begleitet uns überall und übernimmt so gut wie alle Aufgaben des täglichen Lebens – von der Geldbörse über Tickets bis zum Schlüssel. Mit der wachsenden Verbreitung generativer KI verschiebt sich jedoch der Fokus vom Bildschirm auf digitale Assistenten, die zuhören, interpretieren und Aufgaben eigenständig erledigen. Angriff aufs Smartphone Daher wird weltweit diskutiert, ob die sogenannte „Mobile Revolution“ in eine neue Phase eingetreten ist – eine Phase, in der das Handy nicht mehr die zentrale Schnittstelle digitaler Interaktion ist, sondern nur noch einer von mehreren Knoten. Virginia Dignum, Professorin für KI-Ethik an der Universität Umeå in Schweden, sieht eine Entwicklung, in der Apps schrittweise ihre zentrale Rolle verlieren könnten. Dabei sei es nicht selbstverständlich, dass KI dabei der alleinige Treiber sei, sagte Dignum gegenüber der schwedischen Ausgabe der Epoch Times. Sie betont, dass sich Software im Laufe der Zeit stets verändert habe und die heutige App-Landschaft vielerorts als schwerfällig wahrgenommen werde. „Apps, wie wir sie kennen sind ziemlich unhandlich geworden. Für jede Kleinigkeit muss man eine eigene App installieren, und das wird mit der Zeit ziemlich nervig“, so Dignum. Das bedeute nicht, dass der Bildschirm verschwinde. „Er wird jedoch weniger zentral, wenn KI Dinge für uns ausführen kann.“ Die von Dignum beschriebene Frustration bildet den Kern der Theorie einer „Post-App-Welt“. Sobald ein Nutzer einfach nur ein Ziel oder eine Absicht formulieren muss und einen KI-Assistenten den Rest erledigen lassen kann, sinkt der Bedarf, aktiv Apps zu bedienen. Entscheidend wird dann nicht mehr sein, wo der Knopf sitzt, sondern wer die Aufgabe tatsächlich lösen kann.

Deutschland droht der CO2-Lockdown! Während die USA unter Donald Trump den Klimawahn endgültig ad acta legen, droht Deutschland ein Szenario, in dem alle Freiheiten unter dem Vorwand des CO2-Schutzes massiv eingeschränkt werden. Der nächste Lockdown, diesmal nicht im Namen des Virus, sondern des Klimas. Im Weißen Haus hat Präsident Donald Trump kürzlich die Grundlage für sämtliche bundesweiten Regulierungen im Namen der Kirche des Klimawandels beseitigt. Durch die Aufhebung des sogenannten Endangerment Finding aus dem Jahr 2009, das CO2 als gefährlichen Schadstoff klassifizierte, fallen alle damit verbundenen Vorschriften für Fahrzeuge und Emissionen weg. Diese Maßnahme, verkündet am 12. Februar 2026 von EPA-Administrator Lee Zeldin (EPA = US-Umweltschutzbehörde), spart den US-Steuerzahlern nebenbei über 1,3 Billionen Dollar. Trump beendete damit den Klimawahn, CO2 ist nicht länger der Feind, sondern essenzieller Bestandteil des Lebens. CO2, das in Gewächshäusern extra zugeführt wird, ernährt die Pflanzen unseres Planeten und hat historisch in höheren Konzentrationen das Leben auf der Erde explodieren lassen. Für die USA bedeutet diese Anerkennung der Wirklichkeit unter anderem das Ende des Zwanges zur Elektromobilität, keine Einschränkungen für herkömmliche Motoren mehr und eine Rückkehr zu marktorientierter Energiepolitik. Die Entscheidung basiert auch auf Urteilen des Obersten Gerichtshofs, der die Überregulierung durch die EPA als unrechtmäßig bezeichnete, und verdeutlicht die Ablehnung ideologischer Übergriffe in die Wirtschaft. Ganz anders präsentiert sich die Lage in Deutschland, wo das Bundesverfassungsgericht bereits 2021 eine Entscheidung fällte, die Freiheitsrechte unter den Vorbehalt des „Klimaschutzes“ stellt. Die Richter argumentierten, dass der Staat verpflichtet sei, den Klimawandel zu stoppen, was letztlich bedeutet, dass “CO2-relevanter Freiheitsgebrauch irgendwann im Wesentlichen unterbunden” werden müsse. Diese Formulierung umfasst praktisch jede menschliche Aktivität: Autofahren, Arbeiten, Essen, sogar Atmen. Alles produziert CO2, alles ist „CO2 relevant“. In der Praxis öffnet dies die Tür für umfassende Restriktionen ab 2031, wenn das verbleibende (fiktive!) CO2-Budget knapp wird. Damit steht der Ausrufung des Klimalockdowns nichts mehr im Wege. Wie das Gericht schon formulierte, ist „die Vereinbarkeit mit Art. 20a GG (dem Staatsziel des Umwelt-, Tier- und Klimaschutzes, Anm.) Voraussetzung für die verfassungsrechtliche Rechtfertigung staatlicher Eingriffe in Grundrechte.“ Der Staat hat schon bei der Plandemie demonstriert, dass ihm die Grundrechte und Freiheiten der Bürger sowieso herzlich egal sind. Unter dem Deckmantel der „Solidarität“ wurden die Menschen eingesperrt, unter idiotische Masken gezwungen und in eine gefährliche Genspritze getrieben. Mit der CO2-Neutralität hat die Regierung nun das Mittel in die Hand bekommen, jeden Aspekt des Lebens absolut zu kontrollieren und zu regulieren. Denn wie schon erwähnt, JEDE menschliche Handlung ist „CO2 relevant“. Sie werden nie CO2 neutral sein, also kann der Staat ihnen ad infinitum vorschreiben, wie sie zu leben haben. Und wie schon während der Plandemie wird das lukrativ für die herrschende Klasse und die mit ihr verbundenen Profiteure. Profitierte von der Plandemie noch die Pharmamafia, so wird es diesmal die Klimamafia sein, der die Steuergelder zugeschoben werden. Meine zwei nur leicht ironischen Vorhersagen zur deutschen Politik im Jahr 2031: Atmen wird mit einer CO2‑Steuer belegt. Und beim Verlassen des Hauses müssen die Menschen eine Maske tragen, welche das ausgeatmete CO2 abscheidet. Wer das absurd findet, möge sich an die Plandemie erinnern. Dass die herrschende Klasse von allen Restriktionen – wie schon während der Plandemie – ausgenommen sein wird, versteht sich von selbst. https://report24.news/deutschland-droht-der-co2-lockdown/?feed_id=56143 https://t.me/WOLFES00