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Orbán nicht mehr im Parlament: Partei Fidesz nach Wahlniederlage vor radikalem Neuanfang
Nach der Wahlniederlage vom 12. April steht Ungarns langjährige Regierungspartei Fidesz vor einem tiefgreifenden Umbruch. Ex-Premier Viktor Orbán kündigt eine umfassende Erneuerung an, während die neue politische Führung unter Péter Magyar erste Richtungsentscheidungen vorbereitet.
Fidesz verliert Mehrheit und muss sich organisatorisch neu aufstellen
Viktor Orbán zieht sich aus der Fraktion zurück, Zukunft unklar
Politische Spannungen und mögliche Abrechnungen zeichnen sich ab
In Ungarn wird sich das gewählte Parlament am 9. Mai neu konstituieren. Nach der Wahlniederlage vom 12. April verfügt die zuvor über 16 Jahre lang regierende Fidesz-Partei über 55 Mandate. Der langjährige Premierminister Viktor Orbán wird der Fraktion nicht mehr angehören. Dies hat er nun bekannt gegeben.
Orbán kündigte an, die Fraktion werde „radikal umstrukturiert“. Es liefen „Diskussionen über die Erneuerung auf nationaler Ebene“ auf Hochtouren.
Dafür sammle man die Einschätzungen der Parteimitglieder. Man benötige „die Ansichten, die Erfahrung und das Engagement aller Mitglieder unserer Gemeinschaft“, schrieb der langjährige Premier in einem Beitrag in den sozialen Medien.
Politische Zukunft des scheidenden Premiers offen
Ob Orbán die von ihm 1988 mitgegründete und mit Unterbrechungen rund 30 Jahre lang geleitete Fidesz weiter anführen wird, bleibt offen. Der frühere Regierungschef beabsichtigt, diese Frage einem nationalen Parteikongress zu überlassen, der in den kommenden Tagen stattfinden soll. Den ursprünglich für den Herbst geplanten Erneuerungskongress plant Orbán, auf Juni vorzuziehen.
Der Parteivorsitzende verwies darauf, dass Fidesz und die mit ihr verbündete kleinere christdemokratische KDNP immer die „geschlossenste politische Gemeinschaft in Ungarn“ gewesen seien. Diese Einheit sei jetzt wieder vonnöten. Fidesz ist tatsächlich die einzige Partei in Ungarn, die sich seit den ersten freien Wahlen im Jahr 1990 durchgehend im Parlament halten konnte.
In einem Interview mit dem Magazin „Patrióta“ übernahm Orbán die Verantwortung für die Wahlniederlage und räumte ein, dass damit eine Ära zu Ende gegangen sei. In der Wahlkampagne sei man zu optimistisch an die Dinge herangegangen. Insbesondere habe man die Mobilisierungsfähigkeit der Opposition unterschätzt.
Flächendeckender Vertrauensverlust
Seit 2010 war die Stärke von Fidesz in der Breite der Bevölkerung bei Wahlen ein entscheidender Faktor. Die Opposition hatte wiederholt versucht, ihre Chancen durch teils inhomogene Bündnisse zu optimieren. Sie gewann regelmäßig mit deutlicher Mehrheit in den Großstädten. Die Orbán-Partei konnte sich jedoch jedes Mal Zweidrittelmehrheiten in den ländlich strukturierten Gebieten sichern.
Dieses Mal gewann die Tisza-Partei unter dem früheren Orbán-Weggefährten Péter Magyar jedoch 96 von 106 Wahlkreisen und 53,2 Prozent der Stimmen. Dies zeigt den breiten Vertrauensverlust für die Regierungspartei noch deutlicher als die Gesamtstimmenverteilung, bei der Fidesz 38,6 Prozent erreichte.......
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/orban-nicht-mehr-im-parlament-partei-fidesz-nach-wahlniederlage-vor-radikalem-neuanfang-a5473093.html?utm_source=social&utm_medium=telegram
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Blindflug: Der EU geht der Sprit aus – und niemand weiß, wie viel
Wenn es nach den Politikern geht, sollen wir unser Auto stehenlassen und aufs Reisen verzichten. Flugzeuge bleiben wegen Kerosinmangels am Boden. Doch hinter den Kulissen offenbart sich ein noch viel größerer Skandal. Die Wahrheit ist: Die EU-Kommission hat nicht den blassesten Schimmer, wie viel Treibstoff wir überhaupt noch haben.
Während der Konflikt mit dem Iran die Ölpreise in die Höhe treibt, erklärt EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fast schon beiläufig, dass dieser Krieg die EU-Staaten infolge höherer Energiekosten täglich fast 500 Millionen Euro kostet. Doch während sich die Vereinigten Staaten unter Präsident Donald Trump längst schon auf eine langanhaltende Blockade einstellen, scheint laut einem aktuellen Politico-Bericht in Brüssel die Ahnungslosigkeit vorzuherrschen.
„Wir haben hier Verträge für Mai und Juni … was danach passiert, ist schwer vorherzusagen“, gab DHL-Chef Tobias Meyer kürzlich bei einem Hintergrundgespräch zu. Man wisse zudem gar nicht, wie viel der strategischen Reserven längst angezapft wurden. Aus internen Protokollen eines Krisengipfels aus dem vergangenen Monat, die an die Öffentlichkeit gesickert sind, geht das volle Ausmaß des Brüsseler Kontrollverlusts hervor.
Minister aus Belgien, den Niederlanden und Spanien schlugen Alarm wegen der massiven Wissenslücken. Die völlig absurde Lösungsidee laut dem Protokoll: Der griechische Abgesandte flehte die EU-Kommission allen Ernstes an, doch bitte eine WhatsApp- oder Signal-Gruppe zwischen den Mitgliedsstaaten und der Behörde einzurichten! Das ist absolut kein Witz: Der angeblich mächtigste Binnenmarkt der Welt, der allein in Brüssel Zehntausende bestbezahlte Beamte beschäftigt, will eine historische Energiekrise mit einer WhatsApp-Gruppe managen.
„Wir haben nur sehr begrenzte Marktkenntnisse und Daten für Gas und Öl“, gesteht ein hochrangiger Mitarbeiter eines europäischen Energieministeriums hinter vorgehaltener Hand. „Es mangelt definitiv an Marktüberwachung.“ Das klingt so, als ob die Brüsseler Eurokraten erst dann wirklich wissen, wann die letzten Reserven verbraucht sind, wenn die Tankstellen quer über den Kontinent nicht mehr beliefert werden......
https://report24.news/blindflug-der-eu-geht-der-sprit-aus-und-niemand-weiss-wie-viel-wir-noch-haben/?feed_id=58255
Aus diesen und anderen Gründen Verschenken wir auch Kraftwerke, dort ist Sprit zum Betrieb und das CO2 interessiert nicht.
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Der 35 Tage-Trend reicht bis zum Sommer! Mittel- & Langfrist mit Wetterl...
https://youtube.com/watch?v=NcxOGTL8Kao&si=-LhjhgBHYIfbDsXC
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https://www.eleconomista.es/motor/noticias/13895287/04/26/la-union-europea-da-luz-verde-a-los-nuevos-radares-que-no-son-de-velocidad-mediran-y-multaran-a-los-coches-por-sus-emisiones.html#amp_tf=De%20%251%24s&aoh=17775259732542&csi=0&referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com&share=https%3A%2F%2Fwww.eleconomista.es%2Fmotor%2Fnoticias%2F13895287%2F04%2F26%2Fla-union-europea-da-luz-verde-a-los-nuevos-radares-que-no-son-de-velocidad-mediran-y-multaran-a-los-coches-por-sus-emisiones.html
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Die Europäische Union gibt grünes Licht für neue Radargeräte, die nicht von Geschwindigkeit sind: Sie werden Autos für ihre Emissionen messen und bestrafen
Sensoren auf der Strecke werden die Gase messen und Kameras werden das Kennzeichen der Fahrzeuge identifizieren
Madrid wird extreme Überwachung in Taxis: Es will sie mit Kameras ausstatten, um Vorfälle zu vermeiden und das Reisen sicherer zu machen
Wenn Sie Lichterausbrüche geben, um ein anderes Auto zu warnen, dass es sie ausführt: Die DGT klärt auf, ob sie legal ist
enn wir von Radar hören, fällt uns als erstes die Geschwindigkeitskontrolle ein. Fortschritte in der Technologie haben jedoch dazu geführt, dass sich diese Geräte so weit entwickeln, dass sie Messungen vornehmen können, die über das schnelle Fahren eines Autos hinausgehen. Und die Europäische Union will sie nutzen, um die Emissionen zu kontrollieren.
Seit einiger Zeit konzentriert sich ein Großteil der europäischen Vorschriften nicht mehr darauf, wie es gefahren wird, sondern darauf, wie sehr die Fahrzeuge verschmutzen. Die Verringerung der Umweltauswirkungen der Mobilität hat Priorität, und deshalb werden Radargeräte verwendet, die in der Lage sind, die Emissionen jedes zirkulierenden Autos zu messen.
Änderung der Regeln
Spanien wollte bereits die Emissionen von Autos auf den Straßen kontrollieren, und jetzt werden diese Absichten bestätigt. Und während sie von der Autobahn sammeln, verarbeitet die Europäische Kommission einen Legislativvorschlag, der alle Länder der Europäischen Union dazu zwingt, Emissionsmesssysteme einzusetzen.
Ziel ist es, die Fahrzeuge zu erkennen, die am stärksten verschmutzen, und sich damit auf Basis realer Daten zu einem faireren Umweltkontrollmodell zu bewegen. In diesem Sinne will die Europäische Kommission verhindern, dass sich ein kleiner Prozentsatz der Fahrzeuge auf die größten Umweltauswirkungen konzentriert.
Kein Wunder, denn die neuesten Daten zeigen, dass 2% der Fahrzeuge mehr als 40% der Schadstoffemissionen erzeugen. In Bezug auf die Emissionskontrolle ist Spanien dank der Genehmigung der Norm UNE 82509:2026 zur Fernmessung von Emissionen im Verkehr einer der führenden und Pioniere. Jetzt wollen die Behörden noch einen Schritt weiter gehen, da sie planen, von generalistischen Kontrollen zur Überwachung auf der Grundlage realer Messungen jedes Fahrzeugs überzugehen.
Wie Radare funktionieren
Spanien wird eines der ersten Länder sein, das die Emissionskontrolle nutzt. Insbesondere handelt es sich um Systeme, die auf der Fernerkundungstechnologie basieren, mit der die umweltschädlichsten Fahrzeuge erfasst werden können. Diese Radargeräte werden den Verkehr oder die meisten Fahrer nicht beeinträchtigen, da sie sich auf die Überwachung derjenigen konzentrieren, die die meisten Emissionen verursachen.
Um die Emissionen zu messen, wird auf beiden Seiten der Straße Sensoren installiert, um die Gase zu messen und zu analysieren, die jedes Fahrzeug verlassen, das diese Straße passiert. Darüber hinaus gibt es Kameras, die das Kennzeichen jedes Autos identifizieren können, sowie die Geschwindigkeit, mit der es fährt oder beschleunigt.
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Der Iran-Krieg ist der Hauptgrund für diesen Wandel. Damit die Welt jedoch von den niedrigeren Preisen profitieren kann, muss die Straße von Hormus so schnell wie möglich wieder geöffnet werden. Die größere strategische Bedeutung liegt jedoch im Ende der iranischen Ölmacht, gegen die das Regime mit aller Kraft ankämpfen wird.
Berichte über „volle Tanks“ und die schrumpfenden Lagerkapazitäten des Iran machen Verhandlungen für das Regime zur dringenden Priorität. Andernfalls könnten die Schäden an den Ölfeldern durch Stilllegungen und Druckverluste die Exportfähigkeit des Landes über Jahre hinweg zerstören. Es sieht so aus, als würden sich die VAE und andere Golf-Exporteure genau auf dieses Szenario vorbereiten.
https://tkp.at/2026/04/30/was-das-ende-der-opec-bedeuten-koennte/
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Was das Ende der OPEC bedeuten könnte
Die Vereinigten Arabischen Emirate könnten einen epochalen Wandel in den globalen Energiemärkten ausgelöst haben.
Der überraschende Austritt der VAE aus der OPEC wird die Energiemärkte neu ordnen. In welchem Ausmaß, wird sich erst noch zeigen – politisch dürfte er jedoch die arabische Halbinsel nachhaltig verändern. Gerade jetzt, wo der Iran-Krieg die tiefen Gräben zwischen den Golfstaaten und dem Iran erneut sichtbar gemacht hat.
Eine Analyse des US-Wirtschaftsmagazins ZeroHedge sieht als Folgen nicht nur einen neuen Riss zwischen den Emiraten und Saudi-Arabien, sondern auch künftige Probleme für den Iran, seine Öl-Exporte weiterhin als politisches Druckmittel einsetzen zu können. Seit den 1970er-Jahren stand die OPEC für künstliche Verknappung des Angebots und die Blockade von Wettbewerb unter den Mitgliedern.
In den 1970er-Jahren kontrollierte die OPEC zeitweise mehr als 40 Prozent des weltweiten Ölangebots. Die Beschränkung der Exporte wurde zum Dauerzustand, höhere Preise zur neuen Normalität – mit nur kurzen Phasen der Entspannung. Auch der Iran profitierte als OPEC-Mitglied jahrzehntelang von diesem künstlichen Engpass.
Jetzt hat sich die Energiewelt jedoch dramatisch verändert.
Die VAE dürften ihre Fördermenge von derzeit rund 3 Millionen Barrel pro Tag auf über 5 Millionen Barrel steigern – etwas, das bisher allein an die OPEC-Quoten gebunden war. Es ist unwahrscheinlich, dass Saudi-Arabien darauf nicht reagieren und seine Fördermengen ebenfalls deutlich erhöhen wird. Besonders problematisch wird die Situation für kleinere OPEC-Mitglieder, die weniger flexibel sind – vor allem, wenn das erhöhte Angebot die Preise weiter fallen lässt.
Der Energieminister der VAE, Suhail Mohamed al-Mazrouei, erklärte gegenüber Reuters in einem Telefoninterview, die Entscheidung sei nach einer genauen Prüfung der nationalen Energiestrategie getroffen worden. Er betonte, dass die Emirate das Thema mit keinem anderen Land besprochen hätten. „Das ist eine politische Entscheidung, die nach sorgfältiger Abwägung der aktuellen und zukünftigen Produktionspolitik getroffen wurde“, sagte Mazrouei. Er fügte hinzu, die Welt werde künftig mehr Energie benötigen – und die VAE seien bereit, diesen Bedarf zu decken.
Wollen die Emirate den Markt mit Öl überschwemmen? Das dürfte der Plan sein, auch wenn dafür eine entspannte Lage in der Straße von Hormus nötig ist. Auch Saudi-Arabien hat bereits angekündigt, die Produktion bis 2027 deutlich auszuweiten. Für alle „Great-Reset“-Ideen, die das Ende von Öl und Gas sowie „Klimaneutralität“ fordern, sind das denkbar schlechte Nachrichten.
Das Ende der OPEC deutet darauf hin, dass ein echtes Überangebot an Öl bevorstehen könnte – mit deutlich niedrigeren Energiepreisen und dem Ende jahrzehntelang gedrosselter Märkte.
ZeroHedge analysiert weiter:
UAE sind durch die Pipeline Habshan–Fujairah (ADCOP), die die Straße von Hormus komplett umgeht und rund 2 Millionen Barrel pro Tag transportiert, hervorragend positioniert, um die Krise unbeschadet zu überstehen. Dieser Vorteil ermöglicht es ihnen, nach Kriegsende die Exportführung zu übernehmen.
Der unvermeidliche Anstieg der wettbewerbsorientierten Förderung am Golf sowie der nachlassende Widerstand gegen mehr Bohrungen und Raffinerien in den USA werden langfristig für mehr Energiesicherheit im Westen sorgen. Kurzfristig sieht die Lage allerdings weniger rosig aus. Selbst im besten Fall – wenn die Straße von Hormus in den nächsten zwei Monaten wieder geöffnet wird – wird der Schifffahrtsverkehr bis Ende 2026 brauchen, um sich vollständig zu erholen.
Die Benzinpreise dürften bis Jahresende auf etwa 3,50 Dollar pro Gallone sinken und 2027 unter die Marke von 3 Dollar fallen. Danach wird der Preisrückgang noch deutlicher ausfallen. Der Zerfall der OPEC durch den Austritt ihrer größten Mitglieder ist ein beispielloses Marktereignis mit weltverändernden Folgen.
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Deutschland-Check! Sehr kluge Analyse eines jungen Journalisten mit Mig...
https://youtube.com/watch?v=bDXaseDIwJM&si=reJrvq5H2lp0KrZS
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Respekt und Politik bzw. Anstand der Politiker.
https://youtube.com/watch?v=4qdEd2n0rus&si=rlY0CM-StjOPJ2T3
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KI-Agent löscht komplette Firmen-Datenbank in 9 Sekunden
Es ist ein Albtraum für jedes Unternehmen. Man verlässt sich auf die „Künstliche Intelligenz“ – und am Ende ist das eigene Lebenswerk lahmgelegt. Ein KI-System hat völlig eigenmächtig die gesamte Datenbank eines Unternehmens vernichtet. Und das in gerade einmal 9 Sekunden.
Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz kann Prozesse in Unternehmen vereinfachen, aber auch für enorme Probleme sorgen. Dies musste das Software-Unternehmen PocketOS, welches Systeme für Autovermietungen betreibt, erkennen. Denn plötzlich ging für rund 30 Stunden gar nichts mehr. Selbst die Reservierungen der letzten drei Monate waren einfach weg.
Der Grund für den Totalausfall war nämlich kein gezielter Hacker-Angriff, sondern der eigene KI-Assistent. Der „digitale Täter“ hört auf den Namen Cursor – angetrieben von „Claude Opus 4.6“, einem KI-Modell des Tech-Giganten Anthropic. Das Programm sollte eigentlich nur bei Programmier-Aufgaben helfen und Prozesse vereinfachen. Doch stattdessen entwickelte die KI quasi ein Eigenleben.
Um ein alltägliches Routinedetail zu „reparieren“, traf die KI eine fatale Entscheidung: Sie löschte per API-Befehl kurzerhand die gesamte Produktionsdatenbank. Und um auf Nummer sicher zu gehen, vernichtete sie sämtliche Backups gleich mit. Dabei holte sich das Programm keine Bestätigung, sondern führte dies völlig eigenständig durch.
Als PocketOS-Gründer Jer Crane die KI zur Rede stellte, lieferte das Programm ein schriftliches Geständnis ab. Die Maschine schockierte den Gründer mit der Nachricht: „Das Löschen einer Datenbank ist die destruktivste, irreversibelste Aktion überhaupt (…) und du hast mich nie gebeten, etwas zu löschen. Ich habe aus eigener Initiative beschlossen, es zu tun.“ Das System zählte haarklein auf, welche fundamentalen Sicherheitsregeln es soeben selbst gebrochen hatte.
Gründer Jer Crane spricht von einem „systemischen Versagen“. Sein bitteres Fazit: Die Tech-Industrie baut diese KI-Agenten aktuell schneller in Produktionssysteme ein, als sie die nötigen Sicherheitsarchitekturen dafür entwickeln kann. Es sei „nicht nur möglich, sondern unvermeidlich“ gewesen, dass so etwas passiert. Dieser blinde Glaube an das Wunderwerk KI zeigt damit auch seine katastrophalen Schattenseiten. Wer einer Maschine blind die Generalvollmacht über die kritische Infrastruktur seines Unternehmens (oder auch Staates) gibt, lädt das Chaos förmlich ein...........
https://report24.news/ki-agent-loescht-komplette-firmen-datenbank-in-9-sekunden/?feed_id=58246
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Belgien stoppt Atomausstieg
Paukenschlag in der europäischen Klima- und Umweltpolitik: Belgien stoppt den Rückbau aller Atomreaktoren im Land. Statt Abrissbagger soll es jetzt Verhandlungen geben. Der belgische Staat spricht mit dem bisherigen Betreiber „Engie“ über eine mögliche Übernahme der Meiler.
Regierungschef Bart De Wever (55) verkündete am Donnerstagmorgen auf X: „Es ist eine Einigung mit Engie erzielt worden, um die Bedingungen festzulegen und die notwendigen Studien für eine vollständige Übernahme des belgischen Kernkraftwerks zu starten. Bis dahin werden alle Stilllegungsaktivitäten sofort eingestellt.“ Auch in einer gemeinsamen Erklärung bestätigten beide Seiten den Schritt. Bereits im vergangenen Jahr hatte das belgische Parlament den Atomausstieg rückgängig gemacht. Der Stopp aller Rückbauarbeiten solle „sicherstellen, dass dem belgischen Staat alle Optionen offenstehen“, hieß es in der gemeinsamen Erklärung weiter.
Regierungschef De Wever gehört der Partei „Neue Flämische Allianz“ an und verteidigt den Kurswechsel. „Diese Regierung wählt sichere, bezahlbare und nachhaltige Energie. Mit weniger Abhängigkeit von fossilen Importen und mehr Kontrolle über unsere eigene Versorgung“, schreibt er auf X.
Noch zwei Reaktoren am Netz
Derzeit sind in Belgien noch zwei Reaktoren am Netz. Einer steht im Kraftwerk Doel an der niederländischen Grenze. Der andere läuft im Atomkraftwerk Tihange bei Lüttich, rund 50 Kilometer Luftlinie von der deutschen Grenze entfernt. Eigentlich sollten beide Reaktoren im vergangenen Jahr vom Netz gehen. Doch infolge der Energiekrise 2022 wurde ihre Laufzeit bereits bis 2035 verlängert.......
https://m.bild.de/politik/ausland-und-internationales/belgien-stoppt-atomausstieg-verhandlungen-statt-rueckbau-69f2fc26622ae392e46e39a4?t_ref=https%3A%2F%2Fwww.bild.de%2Fpolitik%2Fausland-und-internationales%2Fbelgien-stoppt-atomausstieg-verhandlungen-statt-rueckbau-69f2fc26622ae392e46e39a4
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Jede Form der Altersverifizierung erfordert die Verknüpfung einer realen Person mit einer Online-Aktivität – und diese Verknüpfung muss irgendwo gespeichert werden. Wenn sie in einer von der Kommission abgesegneten App zentralisiert wird – auch wenn diese App keine personenbezogenen Daten an Plattformen weitergibt –, entsteht eine zentrale Infrastruktur, über die Millionen Europäer ihre Identität leiten müssen, um ganz normale Websites zu besuchen.
Die Plattformen erhalten lediglich eine Ja-oder-Nein-Antwort. Die App, das Gerät und die dahinterstehende Zertifizierungsstelle wissen deutlich mehr.............
https://tkp.at/2026/04/30/digitale-fessel-aus-bruessel-neue-eu-app-bis-jahresende/
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Digitale Fessel aus Brüssel: Neue EU-App bis Jahresende
Bis Jahresende soll die „Altersverifizierungs-App“ der EU in allen Mitgliedstaaten angewendet werden, das verlangt Brüssel. Die EU baut damit eine digitale Identitätsinfrastruktur, die breite Anwendungsmöglichkeiten finden kann.
Es ist ein politisches Manöver aus dem Lehrbuch: scheinbar eigenständig entdeckten plötzlich nationale Regierungen den Kinderschutz im Internet. Kurz darauf präsentierte die EU die Lösung: Eine Altersverifizierungs-App. Sie hat das Potenzial, das Internet wie wir es kennen, zu beenden und zugleich eine umfassende Überwachungsinfrastruktur aufzubauen, die auch breiter eingesetzt werden kann.
Und die Kommission macht massiv Tempo. Sie will, dass bis Ende 2026 in jedem Mitgliedstaat eine Altersverifizierung läuft. Freilich mit ihrer eigenen App. Eine am Mittwoch verabschiedete Empfehlung fordert die 27 Regierungen der EU auf, die Einführung der EU-Altersverifizierungs-App zu beschleunigen und sie den Bürgern noch vor Jahresende zur Verfügung zu stellen.
Einige Staaten trauen dem Brüsseler Code offenbar nicht so recht, die Empfehlung ging aber klar raus. Aus „zur Verfügung zu stellen“ kann dann natürlich auch schnell – im Notfall vielleicht – eine Pflicht werden.
Mitgliedstaaten haben Sicherheitsbedenken, weil die App sehr schnell von Sicherheitsforschern auseinandergenommen worden war. Im April umging der Berater Paul Moore die Schutzmechanismen der App in weniger als zwei Minuten. Er zeigte, dass die Ratenbegrenzung in einer editierbaren Datei gespeichert war, die biometrische Authentifizierung sich mit einer einfachen Konfigurationsänderung abschalten ließ und sensible Zugangsdaten ohne sicheren Hardware-Schutz zugänglich waren. Vermutlich lief das aber auch mit Wissen der Kommission. Denn sie behob zumindest die größeren Probleme und erklärte, dass die App nun startbereit sei.
Die Technikexperten und Datenschützer von Reclaim the Net berichten aktuelle:
Henna Virkkunen, Exekutiv-Vizepräsidentin der Kommission für Technologische Souveränität, Sicherheit und Demokratie, bezeichnete die Empfehlung als nächsten Schritt zum Schutz von Minderjährigen im Internet. „Eine wirksame und datenschutzfreundliche Altersverifizierung ist das nächste Puzzleteil, dem wir uns nähern, während wir an einem Online-Raum arbeiten, in dem unsere Kinder sicher sind und sich positiv und verantwortungsvoll bewegen können, ohne die Rechte von Erwachsenen einzuschränken“, sagte sie.
Was die Kommission tatsächlich aufbaut, ist eine Identitätsinfrastruktur. Die Mitgliedstaaten können die App entweder als eigenständiges Produkt anbieten oder sie in die Europäische Digitale Identitäts-Wallet einbinden – den größeren Plan der EU, staatlich ausgestellte Ausweise auf jedes Bürgerhandy zu bringen. Beide Wege erfordern die Verknüpfung der realen Identität mit einem Handy, das man überall bei sich trägt. In beiden Fällen rückt die Kommission ins Zentrum, wie Europäer online ihre Identität nachweisen.
Der Verifizierungsablauf verlangt einen Reisepass oder Personalausweis. Die App teilt Plattformen dann nur mit, ob man eine Altersgrenze überschreitet – die Grundlage dafür ist jedoch der staatliche Ausweis.
Zusätzlich zur Empfehlung plant die Kommission ein EU-weites Altersverifizierungsschema mit festen Vorgaben für alle Anbieter von Altersnachweisen oder Verifizierungslösungen. Es sollen Listen genehmigter Anbieter und Produkte veröffentlicht werden. Anbieter brauchen eine Zertifizierung, nationale Umsetzungen eine Akkreditierung.
Eine einheitliche Lösung mag effizient sein, schafft aber auch einen einzigen Angriffspunkt, an dem Überwachung, Datenlecks oder schleichende politische Ausweitung den gesamten Block betreffen können.
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Ölpreis schießt über 122 Dollar – Wie teuer wird es noch?
Die anhaltenden Spannungen in Sachen Iran sorgen weiterhin für teures Erdöl. Inzwischen hat die wichtige Nordsee-Sorte Brent die Marke von stolzen 125 Dollar pro Fass durchbrochen. Die Angst vor einem anhaltenden Lieferkollaps treibt die Preise in neue Höhen.
Während die Öl- und Spritpreise in die Höhe schießen, herrscht auf der geopolitischen Bühne weiterhin Chaos. Berichten zufolge will die US-Regierung unter Donald Trump die Seeblockade gegen iranische Häfen nun noch einmal massiv verschärfen. Das Ziel ist es, Teheran den wirtschaftlichen Hahn komplett abzudrehen. Die Mullahs schlagen zurück und diktieren willkürlich, wer durch die Straße von Hormus fahren darf und wer nicht.
Für die US-Regierung sind die hohen Spritpreise jedoch problematisch, zumal im Spätherbst die wichtigen Zwischenwahlen anstehen. Doch jeder weitere Tag ohne eine Lösung des Konflikts verschärft die Gesamtlage in Sachen Energieversorgung und Energiepreise. Mehr noch würde selbst eine baldige Einigung mit Teheran nur bedingt für eine Entlastung sorgen, da die Lieferketten bereits massiv gestört sind.
Der Ölpreis wird durch das andauernde geopolitische Risiko und die künstliche Verknappung auf Jahre hinaus strukturell höher bleiben. Analysten rechnen mit Dauer-Aufschlägen von 10 bis 20 Dollar über dem Vorkrisenniveau. Und auch beim LNG-Markt sieht es noch auf längere Zeit nicht nach einer Entlastung aus. Denn das Gas aus Russland wird vom Westen sanktioniert und Katar kämpft mit Kriegsschäden und der Schließung der Straße von Hormus.
Da ein baldiges Ende des Iran-Konflikts noch länger nicht absehbar ist und sich die Engpässe ausweiten werden, sind weitere Preissteigerungen sehr wahrscheinlich. Denn irgendwann reichen die Reserven und die Produktionssteigerungen in anderen Ländern nicht mehr aus, um den anhaltend hohen Bedarf zu decken. Werden wir also in diesem Jahr vielleicht noch die Marke von 130 oder gar 140 Dollar pro Fass fallen sehen? Für die Währungen in den importabhängigen asiatischen Ländern ist die aktuelle Preisentwicklung schon jetzt nicht gut. Von Pakistan über Bangladesch und Ski Lanka bis hin zu den Philippinen wächst der Druck und die Wechselkurse zum US-Dollar fallen.
https://report24.news/oelpreis-schiesst-ueber-122-dollar-wie-teuer-wird-es-noch/?feed_id=58243
Wechselkurse zum US-Dollar fallen aber der Energie Preiss kennt nur eine Richtung!!
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