627
Подписчики
+124 часа
-47 дней
+230 день
Архив постов
627
Iranische Raketen können Deutschland erreichen, aber kaum Berichte in den Medien
Ein Element der Propaganda deutscher Medien besteht darin, Angst vor nicht existierenden Gefahren zu schüren, echte Gefahren aber zu verschweigen. Das hat die Reaktion deutscher Medien auf den iranischen Angriff auf die britische Basis Diego Garcia einmal mehr gezeigt.
In all den Jahren, in denen ich mich schon mit den Prinzipien der Propaganda deutscher Medien befasse, habe ich eines gelernt: Deutsche Medien verbreiten Angst vor angeblichen Gefahren, die es gar nicht gibt, verschweigen aber gleichzeitig tatsächlich existierende Gefahren. Man nehme als Beispiel nur all die Berichte seit 2022, Russland würde angeblich mit dem Einsatz von Atomwaffen drohen, was aber immer frei erfunden war. Als es im letzten Oktober aber tatsächlich zum ersten Mal eine russische Drohung mit Atomwaffen gab, haben die deutschen Medien darüber nicht berichtet.
Der Grund für diese Art der Propaganda ist klar: Den Menschen sollen Feindbilder in die Köpfe gepflanzt werden, und dazu erfinden Politik und Medien angebliche Bedrohungen. Tatsächliche Gefahren aber verschweigen sie, weil eine nach einem schrecklichen Ereignis geschockte Öffentlichkeit viel emotionaler auf das überraschend kommende Ereignis reagiert – und eine emotionalisierte Öffentlichkeit ist nun einmal viel leichter zu lenken, was gerade dann wichtig ist, wenn man zuvor undenkbare Entscheidungen umsetzen will.
Genau das erleben wir gerade im Iran-Krieg. Wie oft haben Politik und Medien uns in den nun fast 50 Jahren des Informationskrieges gegen den Iran erzählt, der Iran entwickle Raketen, mit denen er Europa erreichen kann. Und wenn er dann auch noch Atomwaffen entwickelt, dann könnte der Iran Europa atomar angreifen. Diese – all die Jahrzehnte unbegründeten – Panikmeldungen begleiten uns spätestens seit den 1990er Jahren.
Als die USA in 2000er Jahren ihre Raketenabwehr in Osteuropa planten, war das Thema beispielsweise ein Dauerbrenner, denn iranische Raketen waren der offiziell genannte Grund für den Bau der Raketenabwehr, denn Russland galt damals ja noch als Freund des Westens, weshalb versichert wurde, die Raketenabwehr sei natürlich nicht gegen Russland gerichtet.
An all diesen Meldungen war nie etwas dran, die Warnungen vor der Gefahr durch iranische Raketen war nur ein Propaganda-Trick, um von den tatsächlichen Absuchten abzulenken und um das Feindbild Iran noch tiefer in die Köpfe der Menschen zu hämmern. Alle Experten gingen davon aus, dass iranische Raketen eine Reichweite von maximal 2.000 Kilometern haben und dass sie daher für Europa ungefährlich seien.
Nun aber ist alles anders, denn der Iran hat vor einigen Tagen den britischen Stützpunkt Diego Garcia im Indischen Ozean angegriffen, der 4.000 Kilometer vom Iran entfernt liegt. Nach allem, was bekannt ist, konnten die beiden abgefeuerten iranischen Raketen abgefangen werden und es gab keine Schäden.
Der Iran dürfte auch gar nicht vorgehabt haben, bei dem Angriff Schaden anzurichten, denn dann hätte er mehr Raketen abgefeuert, um die Luftabwehr zu überlasten, während nur zwei Raketen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine leichte Beute für die Luftabwehr sind.
Das bedeutet, dass der Iran der Welt mit dem Angriff zeigen wollte, dass er über Raketen mit weitaus größerer Reichweite verfügt, als allgemein angenommen wurde. Das war eine Warnung und Machtdemonstration, aber kein Angriff mit dem Ziel, Schaden anzurichten.
Und natürlich war das auch und gerade eine Machtdemonstration in Richtung Europa, in dem viele Länder den USA erlauben, ihre Militärstützpunkte für Angriffe gegen den Iran zu nutzen, indem von dort aus Aufklärungs-, Tank- oder Transportflugzeuge starten und die Einsätze von US-Drohnen beispielsweise über Ramstein laufen. Da der Iran im Persischen Golf alle Länder angreift, die den USA erlauben, von ihrem Gebiet aus den Iran anzugreifen, dürfte die gleiche Logik auch gegenüber Europa gelten.
627
Gegen jeden Widerspruch: Brüssel peitscht umstrittenes Mercosur-Abkommen durch
Die EU-Kommission ignoriert den Aufschrei der Bauern, pfeift auf demokratische Bedenken und wischt sogar eine laufende Klage vor dem Europäischen Gerichtshof einfach beiseite. Ab dem 1. Mai wird das umstrittene Mercosur-Abkommen eiskalt in Kraft gesetzt. Das Zauberwort der Eurokraten für diesen Skandal lautet: “vorläufige Anwendung”.
Wenn die Eurokraten in Brüssel ihren Willen nicht auf regulärem Weg bekommen, wird eben getrickst. Zur Erinnerung: Erst am 21. Januar hatte das Europäische Parlament nach einer krachenden Abstimmung die Ratifizierung des Deals auf Eis gelegt. Die Abgeordneten riefen den Europäischen Gerichtshof (EuGH) an, um die Rechtmäßigkeit des Abkommens prüfen zu lassen. Ein normaler, demokratischer Vorgang.
Doch die EU-Exekutive schert das herzlich wenig. Am Montag leitete die Kommission die letzten Schritte ein, um den Pakt mit den südamerikanischen Staaten (Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay) einfach durch die Hintertür zu aktivieren. Ein spezielles Verfahren macht es möglich, die Zollsenkungen für Waren schon ab dem 1. Mai greifen zu lassen – völlig unbeeindruckt von der juristischen Überprüfung.
EU-Handelskommissar Maroš Šefčovič verkauft diesen beispiellosen Vorgang auch noch als großen Wurf: “Die Priorität liegt nun darin, dieses Abkommen zwischen der EU und Mercosur in konkrete Ergebnisse umzusetzen”, tönte er. Man wolle den EU-Exporteuren die Plattform bieten, die sie bräuchten, um “neue Chancen für Handel, Wachstum und Beschäftigung zu nutzen”. Anders ausgedrückt: Die rechtlichen Zweifel des eigenen Parlaments sind Brüssel völlig egal, wenn es um die Interessen der Großindustrie geht. Es soll eine gigantische Freihandelszone mit mehr als 700 Millionen Menschen entstehen.
Die wahren Verlierer dieses Deals stehen längst fest: unsere heimischen Landwirte. Seit Monaten gehen sie gegen den drohenden unlauteren Wettbewerb auf die Barrikaden. Sie müssen unter den strengsten (und teuersten) EU-Klima- und Umweltauflagen der Welt produzieren, während nun bald massenhaft Billig-Rindfleisch und Agrarprodukte aus Südamerika unsere Märkte fluten – produziert unter Standards, die hierzulande längst verboten sind. Doch der verzweifelte Protest der Bauern prallt an der Brüsseler Käseglocke völlig ab.
Ausgerechnet die deutsche Bundesregierung (zusammen mit der sozialistischen Regierung Spaniens) hat massiv Druck gemacht, um diesen Deal gegen alle Widerstände durchzudrücken. Die angebliche Rechtfertigung: Man brauche angesichts globaler Spannungen einen schnelleren Zugang zu neuen Märkten und “stabile Zugänge zu kritischen Rohstoffen”. Für den Traum vom schnellen Export-Euro wird die eigene Landwirtschaft ans Messer geliefert.
Die südamerikanischen Staaten haben geliefert: Argentinien, Brasilien und Uruguay haben bereits ratifiziert. Paraguay zog letzte Woche nach. Am Montag schickte die EU-Kommission nun eine sogenannte “Verbalnote” an Paraguay, den Verwahrer der Mercosur-Verträge. Es war der letzte formale Akt dieses bürokratischen Handstreichs. Leidtragende werden nun die europäischen Bauern und (infolge niedrigerer Produktionsstandards) die Konsumenten in der Europäischen Union sein.
https://report24.news/gegen-jeden-widerspruch-bruessel-peitscht-umstrittenes-mercosur-abkommen-durch/?feed_id=57154
Der TOT der Bauern in Europa.
https://t.me/WOLFES00
627
Die Türkei verlangt seit Jahrzehnten – und zuletzt zum 1. Juli 2025 erneut angehoben – Transitgebühren für Schiffe, die die Meerengen Bosporus und Dardanellen durchqueren; der aktuelle Satz beträgt 5,83 US-Dollar pro Nettotonne, und diese Gebühren dienen der Organisation und Sicherheit der Wasserstraße gemäß der Montreux-Konvention. Die von den USA erhobenen Hafen-Eintrittsgebühren (z. B. die USTR-Port-Fees auf bestimmte chinesische oder ausländische Schiffe seit 2025) sind keine Transitgebühren für eine Meerenge oder Wasserstraße, sondern handelspolitische Maßnahmen bei der Ankunft in US-Häfen, aber durchaus vergleichbar. Die St. Lawrence Seaway Management Corporation (kanadischer Teil) erhebt seit Jahrzehnten und aktuell für 2026 detaillierte Transitgebühren (z. B. 0,1344 CAD pro Bruttoregistertonne für den Montreal-Lake-Ontario-Abschnitt, ZUZÜGLICH Ladungs- und Schleusengebühren), die der Finanzierung von Organisation, Sicherheit und Instandhaltung dienen.
https://tkp.at/2026/03/24/die-strasse-von-hormus-ist-nicht-geschlossen/
https://t.me/WOLFES00
627
Die Straße von Hormus ist NICHT geschlossen
Die Straße von Hormus ist nicht geschlossen. Sie ist aber auch nicht länger offen für den freien Verkehr. Es ist etwas, das die Welt bisher nur von westlichen Kolonialländern gesehen hat: ein von den Islamischen Revolutionsgarden betriebener, genehmigter Korridor, dessen Gebühr 2 Millionen US-Dollar pro Schiff beträgt, zahlbar in Yuan.
Drei Schiffe passierten die Straße in 24 Stunden. Vor dem Krieg lag der Durchschnitt bei 138 Schiffen pro Tag. Der Gesamtdurchsatz: 310.000 Tonnen Tragfähigkeit. Vierhundert Schiffe warten derzeit vor der Straße. Einhundertfünfzig Tanker. Einhundertzwanzig Massengutfrachter. Einhundertdreißig weitere (Stand 24. März am Morgen). Sie warten auf die Genehmigung der Marine der Revolutionsgarden, in einen 5 Seemeilen breiten Kanal zwischen den Inseln Larak und Qeshm innerhalb iranischer Hoheitsgewässer einzufahren, und auf die Bereitschaft der Eigentümer, das neue Verfahren zu akzeptieren.
Das Genehmigungsverfahren
So funktioniert die Genehmigung: Ein Schiffsbetreiber kontaktiert autorisierte Vermittler mit Verbindungen zu den Revolutionsgarden und reicht alle erforderlichen Dokumente ein: IMO-Nummer, Eigentumsnachweis, Ladungsmanifest, Zielort, Besatzungsliste. Die Vermittler leiten das Paket an das Marinekommando der Revolutionsgarden (IRGC) in Hormozgan weiter. Dort erfolgt eine Sanktionsprüfung, eine Überprüfung der Ladungsorganisation (wobei Öl Vorrang vor allen anderen Gütern hat) und eine geopolitische Überprüfung. Die Gebühr beträgt etwa 2 Millionen US-Dollar pro Tanker. Für einen VLCC mit 2 Millionen Barrel Ladung entspricht das 1 US-Dollar pro Barrel. Bevorzugte Währung: Yuan. Passiert das Schiff die Straße, erteilt die IRGC einen Freigabecode und Routenanweisungen. Bei Annäherung erfolgt Funkkontakt, AIS-Verifizierung und Patrouillenbooteskorte. Nur ein Schiff gleichzeitig. Durch die engste Fahrrinne der wichtigsten Wasserstraße der Welt.
Iranisches Rohöl fließt weiterhin. Etwa 1,1 bis 1,5 Millionen Barrel pro Tag, hauptsächlich nach China, auf nahezu Vorkriegsniveau. Irans eigenes Öl durchquert die von ihm kontrollierte Straße von Hormozgan. Die Blockade betrifft alle anderen. Iran ist gleichzeitig Wächter und Hauptnutznießer. Die Gebühr finanziert die Revolutionsgarden. Die Revolutionsgarden halten die Straße instand. Die Straße generiert die Gebühr. Der Kreislauf ist in sich geschlossen.
Die Bevorzugung des Yuan ist der strukturelle Wandel, der den Krieg überdauern wird. Jeder Tanker, der in Yuan statt in Dollar bezahlt, schafft einen Präzedenzfall. Jeder Präzedenzfall schwächt die Petrodollar-Architektur, die den Energiehandel seit 1974 bestimmt. Die Revolutionsgarde blockiert nicht nur eine Meerenge. Sie baut unter Beschuss ein alternatives Zahlungssystem. Die Gebühr von 2 Millionen Dollar in Yuan ist keine Gebühr. Es ist ein Machbarkeitsnachweis für ein Energieabrechnungssystem nach dem Dollar, getestet unter extremsten Bedingungen: einem Dreifrontenkrieg mit der größten Armee der Welt. (Quelle)
Fazit
DIE STRASSE VON HORMUS IST NICHT GESCHLOSSSEN! Der Iran setzt lediglich Mittel ein, welche es von mächtigen anderen Nationen abgeschaut hat. Die USA, die Türkei, verlangen ebenfalls für die Organisation und Sicherheit von Meerengen oder Wasserstraßenzugängen in ihrem Hoheitsgebiet Gebühren.
627
Trump verschiebt Angriffe auf iranische Kraftwerke - Aufatmen an den Märkten
US-Präsident Trump hat geplante Angriffe auf iranische Kraftwerke vorerst um fünf Tage verschoben und auf produktive Gespräche mit der Islamischen Republik verwiesen. Der Iran bestreitet derzeit, dass Verhandlungen stattfinden, und betont unveränderte Positionen bezüglich der Straße von Hormus.
US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, geplante Angriffe auf iranische Kraftwerke und Energieinfrastruktur vorerst auszusetzen. Grund seien nach seinen Angaben „produktive Gespräche“ mit der Islamischen Republik. Zuvor hatte er Teheran eine Frist gesetzt: Sollte die strategisch wichtige Straße von Hormus innerhalb von 48 Stunden nicht vollständig und ohne Drohungen geöffnet werden, würden die USA Angriffe auf Kraftwerke durchführen.
Stattdessen sollen für fünf Tage keine Angriffe erfolgen, vorbehaltlich des Erfolgs weiterer Verhandlungen. Trump bezeichnete die Gespräche als „detailliert und konstruktiv“ und erklärte, dass sie in dieser Woche fortgesetzt würden.
Ablauf der Gespräche
Nach Trumps Darstellung fanden die Verhandlungen am 22. März in der Nacht statt. Die US-Seite wurde durch Sondergesandte Steve Witkoff und Trumps Schwiegersohn Jared Kushner vertreten, die bereits in früheren Konflikten im Nahen Osten als Vermittler tätig waren.
Trump betonte, dass die Gespräche mit einer hochrangigen, respektierten Person im Iran geführt würden, nicht mit dem neuen obersten Führer Mojtaba Chamenei. Ziel der Gespräche sei eine umfassende Lösung der Feindseligkeiten im Nahen Osten, unter anderem mit Vereinbarungen, dass der Iran keine Atomwaffen entwickeln werde. Zudem planen die USA offenbar, angereichertes Uran aus dem Iran zu übernehmen.
Vermittlung zwischen USA und Iran
Hochrangige israelische politische Quellen in Jerusalem berichteten dem Epoch Magazine Israel, dass die Vereinigten Staaten Israel im Voraus über Trumps Entscheidung informiert hätten, eine weitere Eskalation zu verschieben. Zudem habe Trump Israel gebeten, während des fünftägigen Zeitfensters auf Angriffe auf iranische Kraftwerke und Infrastruktur zu verzichten.
Die Quellen erklärten, dass Ägypten, die Türkei und Pakistan hinter den Kulissen als Vermittler zwischen Washington und Teheran tätig gewesen seien, wobei Pakistan die führende Vermittlerrolle übernommen habe. Während die US-Kontakte von Kushner und Witkoff betreut wurden, gingen israelische Beamte davon aus, dass die iranische Seite möglicherweise durch Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf vertreten wurde – eine hochrangige zivile Persönlichkeit mit engen Verbindungen zur Islamischen Revolutionsgarde, die derzeit erheblichen Einfluss im Land besitzt.
Die Reaktion des Irans
Der Iran bestreitet, dass es derzeit Verhandlungen gibt. Parlamentspräsident Ghalibaf bezeichnete Berichte über Gespräche mit den USA als „Fake News“ und warnte, dass solche Meldungen dazu genutzt würden, Finanz- und Ölmärkte zu beeinflussen. Auch das Außenministerium in Teheran erklärte, dass in den vergangenen 24 Tagen keine Gespräche mit den USA stattgefunden hätten. Die iranischen Positionen bezüglich der Straße von Hormus und der Beendigung des Konflikts seien unverändert..............
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/trump-verschiebt-angriffe-auf-iranische-kraftwerke-aufatmen-an-den-maerkten-a5438777.html??utm_source=social
https://t.me/WOLFES00
627
Folgt dem Öl – Wie Washington Chinas Energieversorgung demontiert
Von Syrien über Venezuela und Iran bis Panama: Die Welt erlebt eine koordinierte US-Strategie gegen China Energieinfrastruktur.
Geopolitik wird nicht in Pressekonferenzen entschieden. Sie wird entschieden, wo Pipelines enden, wo Tanker anlegen und wer das Ventil dreht. Wer in den vergangenen 25 Jahren aufmerksam die Landkarte der US-Militäroperationen mit der Karte der globalen Ölreserven überlagert hat, sieht ein Muster, das sich der Zufallserklärung entzieht: Irak 2003, Libyen 2011, Syrien seit 2011, Venezuela im Januar 2026, Iran ab dem 28. Februar 2026. Alle Ölproduzenten. Alle Länder, die China beliefern oder beliefern könnten. Alle Staaten, die in den vergangenen Jahren aktiv daran gearbeitet haben, den Rohstoffhandel am US-Dollar vorbeizuleiten.
Das ist kein Zufall. Es ist strukturelle Logik – und ein ablaufendes Uhrwerk.
Das Zeitfenster: Was RAND 2016 voraussah
Im Jahr 2016 veröffentlichte die RAND Corporation eine Studie, die in Washington zunächst wenig Aufsehen erregte, in strategischen Planungszirkeln aber seither als Referenzdokument gilt: War with China: Thinking Through the Unthinkable. Die Kernaussage war präzise und unangenehm: „Technological advances are creating conditions of conventional counterforce. At present, Chinese losses would greatly exceed U.S. losses. But, by 2025, that gap could be much smaller.“
Die Schlussfolgerung, die aus diesem Befund folgt, ist nüchtern: Falls die USA jemals militärisch gegen China vorgehen oder es zumindest wirksam eindämmen wollen, müssen sie das innerhalb eines Zeitfensters von acht bis zehn Jahren tun – also spätestens 2025 oder 2026. Danach schließt das Fenster.
Zehn Jahre später liest sich die US-amerikanische Sicherheitsarchitektur wie die operative Umsetzung genau dieser Warnung. Wie das Carnegie Endowment for International Peace im Januar 2026 analysierte, nennt die im November 2025 veröffentlichte National Security Strategy der Trump-Administration Russland nurmehr eine „persistente, aber handhabbare Bedrohung“. Die National Defense Strategy vom Januar 2026 ist unmissverständlich: China ist die strategische Herausforderung, auf die sich die USA konzentrieren. Europa soll „primäre Verantwortung für seine eigene konventionelle Verteidigung“ übernehmen. Der Indopazifik ist der eigentliche Schauplatz.
Nur: Bevor die USA im Indopazifik freie Hand haben können, müssen sie ihre Flanken absichern. Und die verwundbarste Flanke Chinas liegt nicht in Taiwan – sie liegt in den Ölfeldern von Arabien, im venezolanischen Orinocogebiet und vor der Küste von Kharg Island.
Chinas strukturelle Achillesferse: Das Malacca-Dilemma
China ist der größte Rohölimporteur der Welt. Wie die Columbia University, Center on Global Energy Policy, im Januar 2026 dokumentierte, kommen rund 70 Prozent seines gesamten Rohölbedarfs aus dem Ausland – täglich etwa 11 bis 12 Millionen Barrel. Was auf den ersten Blick wie eine Handelsstatistik wirkt, ist in Wahrheit ein geopolitisches Risiko von strategischem Ausmaß.
Über 80 Prozent dieser Importe passieren die Straße von Malacca – jene schmale Meerenge zwischen Malaysia und Indonesien, die von US-Verbündeten flankiert wird und deren Kontrolle Teil der amerikanischen Indopazifik-Strategie ist. Peking bezeichnet dieses Dilemma intern seit Jahren beim Namen: Ein einziges Ereignis in der Malaccastraße könnte Chinas Energieversorgung unterbrechen. Die Konsequenz war die Belt and Road Initiative – Chinas Versuch, durch Landrouten über Myanmar, Pakistan und Zentralasien sowie durch Seerouten entlang der neuen Seidenstraße alternative Versorgungspfade zu schaffen. Wie CSIS in einer aktuellen Analyse zeigt, hat diese Verwundbarkeit Chinas gesamte Nahoststrategie geprägt..........................
https://tkp.at/2026/03/24/folgt-dem-oel-wie-washington-chinas-energieversorgung-demontiert/
Wer steckt all hinter dem??
https://t.me/WOLFES00
627
Steckt Trump in der Iran-Falle?
Verhandlung, Abzug, Eskalation und den Krieg fortführen: egal welche Option Trump wählt, es nimmt kein positives Ende. So argumentiert die westliche Presse. Doch das könnte sich als falsch herausstellen – zumindest für die USA.
Von diesen vier Optionen sind aus der Sicht der Interessen von Trump 2.0 das Verhandeln und die Eskalation die relativ am wenigsten schlechten – das erste, wenn man seine Interessen wörtlich nimmt, und das zweite, wenn hintergründige Motive im Spiel sind.
Der Economist argumentierte am Wochenende, dass „Donald Trump vier schlechte Optionen für den Krieg im Iran hat“: verhandeln, abziehen, fortsetzen oder eskalieren. Nachteile beim Verhandeln sind: Die Iraner misstrauen den USA, weil sie bereits zweimal während laufender Gespräche angegriffen wurden; die USA könnten sich fragen, ob es überhaupt noch einen legitimen Ansprechpartner gibt, der für den Iran sprechen kann; der Vermittler ist unklar; und keine Seite ist zu Zugeständnissen bereit. Nicht erwähnt wurde allerdings, dass Russland oder Indien realistische Vermittler sein könnten.
Beim Abziehen könnte Trump zwar versucht sein, einen Sieg zu erklären und „den Ölschock sieben Monate abklingen zu lassen, bevor die Midterms im November anstehen“. Der Iran würde jedoch weiterhin sein hochangereichertes Uran behalten – nun mit dem festen Willen, eine Atombombe zu bauen – sowie die Kontrolle über die Straße von Hormus. Beim Fortführen des Konflikts könnten zwar weitere iranische Raketen zerstört werden, doch gleichzeitig würden auch die Luftabwehrvorräte der Golfstaaten und Israels weiter schrumpfen. Der Iran behielte außerdem weiter die Kontrolle über die Meerenge.
Es bleibt das Eskalationsszenario: die Zerstörung der iranischen Energieinfrastruktur, die Besetzung von Golfinseln wie Kharg und/oder der drei vom Iran kontrollierten Inseln (die von den Vereinigten Arabischen Emiraten beansprucht werden) sowie die Sicherstellung des iranischen hochangereicherten Urans. Das würde jedoch eigene Truppenverluste und möglicherweise die Zerstörung weiterer Infrastruktur am Golf bedeuten. Der Iran könnte sich zudem jedem Abkommen verweigern und stattdessen daraufsetzen, seinen Feinden maximalen Schaden zuzufügen – egal, was es ihn selbst kostet. Objektiv betrachtet sind die Argumente des Economist überzeugend, und keine dieser Optionen ist wirklich gut.
Von den vier Varianten sind aus Trumps Sicht das Verhandeln und die Eskalation die relativ besten: die erste, falls seine erklärten Ziele ehrlich gemeint sind, das zweite, falls er versteckte Absichten verfolgt. Sollte Trump 2.0 den Iran tatsächlich entmilitarisieren wollen, dann ist ihm das weitgehend gelungen – abgesehen von der nicht vollständigen Zerstörung der iranischen Raketen. Die Denuklearisierung im Sinne der Sicherstellung des hochangereicherten Urans könnte dann auf diplomatischem Weg erfolgen. Unabhängig vom Vermittler würde Russland dabei im Endspiel wahrscheinlich eine zentrale Rolle spielen.
Im Tausch dafür, dass Russland das hochangereicherte Uran mit Zustimmung Irans übernimmt, würden die USA den Konflikt beenden (und Israel mitteilen, dass es auf sich gestellt ist, falls es nicht ebenfalls aufhört) und seine Truppen aus den Golfmonarchien abziehen – synchron zur Wiederöffnung der Straße von Hormus durch den Iran. Das von Russland seit Langem vorgeschlagene Konzept einer kollektiven Sicherheit für den Golf würde dann das entstandene Sicherheitsvakuum füllen. Verfolgt Trump 2.0 jedoch versteckte Motive, könnte er (möglicherweise ohne eigene Bodentruppen) eskalieren, um eine neue Weltordnung herbeizuführen......................
https://tkp.at/2026/03/24/steckt-trump-in-der-iran-falle/
https://t.me/WOLFES00
627
Bomben auf Irans Gasanlagen: Mega-Eskalation im Nahen Osten – Trump droht mit Dauer-Feuer
In der Nacht haben Israel und die USA iranische Gas-Anlagen bombardiert. Die Angst vor einem globalen Öl-Schock wächst stündlich. Während US-Präsident Donald Trump von “produktiven Gesprächen” spricht, droht das Mullah-Regime mit einem beispiellosen Gegenschlag: “Die ganze Region wird dunkel werden!”
Es sind Bilder, die eine dramatische Wende im Nahost-Konflikt markieren: US-amerikanische und israelische Kampfjets haben übereinstimmenden Berichten zufolge eine Gaspipeline und eine Gasverteilerstation im Iran ins Visier genommen. Getroffen wurden Anlagen in der zentraliranischen Provinz Isfahan sowie in der Grenzstadt Chorramschahr. Die iranische Nachrichtenagentur Fars bestätigt: Die Gas-Infrastruktur und angrenzende Wohngebäude wurden beschädigt.
Mitten in den Bombenhagel platzt Donald Trump mit einer überraschenden Ansage: Er habe die ganz großen militärischen Schläge gegen die iranische Energie-Infrastruktur um fünf Tage “verschoben”. Der Grund? Angeblich “produktive Gespräche” mit einer iranischen “Top-Person”. Trump gibt sich siegessicher: Der Iran wolle eine Einigung, “und wir werden das hinkriegen, hoffe ich.” Aber wehe, wenn nicht! Trumps knallharte Warnung: Wenn die Gespräche scheitern, werde man “einfach weiterbomben”. Das Bizarre daran: Das iranische Außenministerium und der Parlamentspräsident dementieren vehement. Es habe keinerlei Gespräche gegeben.
Die Lage am Persischen Golf ist ein absolutes Pulverfass. Trump fordert, die lebenswichtige Straße von Hormus müsse “gemeinsam kontrolliert” werden. US-Geheimdienste warnen laut CBS News bereits vor mindestens einem Dutzend Unterwasserminen in der Meerenge. Die Internationale Energieagentur (IEA) schlägt derweil maximalen Alarm: Der IEA-Chef warnt vor Öl-Schocks wie in den 1970er Jahren. “Kein Land wird immun gegen die Auswirkungen dieser Krise sein, wenn es in diese Richtung weitergeht.”
Der Iran hat bereits eine Liste potenzieller Ziele in der Golfregion veröffentlicht und droht unverhohlen damit, der gesamten Region “das Licht auszuknipsen”. Ein direkter Angriff auf die Energie-Infrastruktur der US-Verbündeten am Golf rückt in greifbare Nähe. Russland und Pakistan (welches vor einer extremen Energiekrise steht) versuchen nun verzweifelt, als Vermittler in Teheran eine Katastrophe abzuwenden.
Während die Börsen extrem nervös reagieren, bereitet sich das US-Militär auf das Schlimmste vor. Flug-Tracker zeigen: Teile der berüchtigten 82. US-Luftlandedivision (82nd Airborne) werden aktuell in den Nahen Osten verlegt. Gleichzeitig wird der Flugzeugträger USS Gerald R. Ford durch die USS George H.W. Bush ersetzt...........................
https://report24.news/bomben-auf-irans-gasanlagen-mega-eskalation-im-nahen-osten-trump-droht-mit-dauer-feuer/?feed_id=57148
Alles nur Lügen um zu Beruhigen, es nennt niemand Agenda 2030.
https://t.me/WOLFES00
627
Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmail Baghaei, wirft den #USA und #Israel Völkermord und schwerste Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor. Bisher wurden bei den amerikanisch-jüdischen Kriegshandlungen im #Iran weit mehr zivile Opfer getötet als Angehörige von Militär und Behörden. Die Angriffe der USA und Israels auf die Treibstofflager des Landes bezeichnete Baghaei als gezielten ökologischen Angriff und ein Verbrechen gegen die Umwelt mit derzeit noch nicht absehbaren Folgen für die Menschen im Land. Baghaei unterstrich, dass derartige "Verbrechen gegen die Umwelt" nicht abstrakter Natur seien, sondern unmittelbare Auswirkungen auf die Menschen haben. "Dies ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit", hob er hervor. "Das ist Völkermord, weil die Auswirkungen und Folgen solcher Verbrechen gegen die Umwelt offensichtlich über Generationen hinweg andauern werden."
https://www.youtube.com/shorts/2rGTt9z-Bcw
https://t.me/WOLFES00
627
EU-Wahlmanipulation in Ungarn: Zensur gegen Orbán!
Viktor Orbán blockiert den Brüsseler Wahnsinn seit Jahren. Ob offene Grenzen für die islamische Dritte Welt oder neue Billionen für Selenskyj – der ungarische Premier sagt konsequent nein. Deshalb ist er für die EU-Kommission und Ursula von der Leyen ein rotes Tuch. Um den letzten Hemmschuh am Weg in den Irrsinn loszuwerden, greift Brüssel nun aktiv in den ungarischen Wahlkampf ein und stützt Herausforderer Péter Magyar.
Die Kampagne läuft seit Monaten. Passenderweise sprengte Selenskyj kurz vor dem Wahltermin die Versorgung Ungarns mit günstigem russischen Öl über die Druzhba-Pipeline. Kiew blockierte die Lieferungen, traf Orbáns Wähler und die ungarische Wirtschaft hart und von der Leyen tat wochenlang so, als wüsste sie von nichts. Erst jetzt, nachdem das Spiel nach hinten loszugehen droht, verspricht die Kommission „technische Hilfe“. Ungarns Außenminister Péter Szijjártó nennt das ein abgekartetes politisches Spiel zwischen Kyiv und Brüssel, um Orbán zu schwächen.
Doch die eigentliche Waffe Brüssels heißt Digital Services Act mitsamt dem „Rapid Response System“. Die EU-Kommission hat es vor den April-Wahlen aktiviert. EU-finanzierte „Faktenchecker“ und NGOs erhalten damit ein Vetorecht über Online-Inhalte in Ungarn. Facebook löscht und drosselt Berichten zufolge bereits Beiträge von Orbán und Fidesz. Der Mann dahinter ist Oskar Braszczyński, Metas „Government & Social Impact Partner“ für Mittel- und Osteuropa. Der Pole lebt nicht einmal in Ungarn, ist glühender Ukraine-Fan, LGBT-Aktivist, Gegner der polnischen PiS (Orbáns Verbündeter) und Unterstützer der Oppositionsbewegung „Nincs másik“. Als neutraler Plattform-Manager denkbar ungeeignet. Hier nimmt ein politischer Aktivist im Auftrag Brüssels Einfluss auf den Wahlkampf.
Laut Ursula von der Leyen und Co. droht die „russische Einmischung“. Als Quelle dient das Warschauer Institut VSquare, eine antirussische Propagandaplattform, finanziert unter anderem aus EU-Geldern. Belege kann VSquare zwar nicht liefern, dafür „europäische Geheimdienstquellen“ zitieren, die aber – leider, leider – alle anonym bleiben wollen. Es ist das gleiche Spiel wie bei der rumänischen Wahlfälschung 2024/25, wo die Wahlen annulliert wurden, weil Brüssel das Ergebnis nicht passte. In Ungarn soll nun Viktor Orbán stürzen.
Ursula von der Leyens Ziel scheint klar: entweder Magyar zum Sieg verhelfen oder bei einem Orbán-Sieg das Ergebnis als durch Russland „manipuliert“ bezeichnen und möglichst aufheben lassen. Die gleichen Akteure, die in Rumänien wirkten, sind auch in Ungarn aktiv. Democracy Reporting International, Reporters Without Borders, GLOBSEC, alle EU-finanziert, alle straff auf Ursulas Linie. Während Brüssel Russland als Gefahr darstellt, ist es selbst der größte ausländische Akteur in Budapest. Orbán steht der EU-Nomenklatura im Weg. Er verhindert den EU-Beitritt der Ukraine mit all seinen Kosten und Risiken. Er blockiert weitere Sanktionen, die Europa ruinieren. Er weigert sich, Ungarn in den Krieg zu ziehen oder seine Grenzen für unkontrollierte Migration zu öffnen. Von Magyar, dem pro-EU-Kandidaten, verspricht sich Brüssel mehr Gefolgschaft gegenüber von der Leyen, mehr Geld für Kiew und weniger nationale Souveränität..........
https://report24.news/eu-wahlmanipulation-in-ungarn-zensur-gegen-orban/?feed_id=57139
https://t.me/WOLFES00
627
Repost from N/a
unser Mittagessen gestern, gegrilltes Schweinefleisch aus der Schulter, Kartoffelscheiben geröstet, Rote Beete Salat und ein Rohkostsalat aus Karotten und grünen Salat ...
627
Friedrich Merz macht uns arm: Jetzt kommt die große Energiekrise
Der Iran-Krieg löst eine globale Versorgungskrise aus: Energie wird teuer, Güter knapp. Hierzulande bricht ein System zusammen, das auf riskanten Abhängigkeiten beruhte – und nicht notwendig wäre: wenn deutsche Politiker Atomkraft, Kohleverstromung oder Gasförderung erlauben würden.
Der Iran-Krieg ist der Beginn der ganz großen Krise: Der Spritpreis erreicht Rekordhöhen, Produkte werden knapp, Ernten fallen mager aus; denn durch die Blockade der Straße von Hormus kommt weniger Dünger in Deutschland an. In armen Ländern Afrikas ist Benzin nicht einfach nur teuer: Es gibt keines mehr.
So bricht ein System zusammen, das in Deutschland durch kurzsichtige Politiker etabliert wurde. Die Atomkraftwerke wurden abgeschaltet, der Kohlebergbau in Deutschland wird aktiv zerstört. Fracking ist verboten. Die Energie-, Dünger- und Wärmeversorgung war nur dank Lieferungen aus dem Golf von Persien und dank Pipelines nach Russland möglich. Und nun fehlen eben diese Lieferungen........................
https://www.tichyseinblick.de/video/kommentar/lage-der-nation-energiekrise-friedrich-merz/
https://t.me/WOLFES00
627
Aussie Trucker warnen vor leeren Supermarktregalen wegen Kraftstoffkrise
Australiens Lkw-Industrie hat gewarnt, dass steigende Kraftstoffpreise schwere Fahrzeugflotten von der Straße zwingen werden, was bis Mitte April zu Lebensmittelpreisspitzen und leeren Supermarktregalen führt.
Die Vertretungsorganisation für Straßengüterverkehrsbetreiber, die National Road Transport Association (NatRoad), warnte, dass der Krieg im Nahen Osten seit Anfang März bereits zu einem Anstieg der Treibstoffkosten um 70% geführt habe, der an Supermarktkäufer weitergegeben werde.
Premierminister Anthony Albanese bestand darauf, dass es in dieser Woche keine Kraftstoffknappheit gab, während er die Bildung einer Fuel Supply Taskforce ankündigte und sagte, dass Öltanker, die bereits auf dem Weg nach Australien sind, im nächsten Monat weiterhin ankommen würden, aber Kraftstoff ist bereits zu rekordhohen Preisen, da die Tankstellen trocken laufen.
Warren Clark, CEO von NatRoad, sagte, dass die Straßengütergütergeschäfte des Australian Business Network aufgrund von rasiermesserdünnen Margen bereits nicht in der Lage waren, sich die Kosten für Diesel zu leisten, und prognostizierte, dass sich höhere Lieferkosten in Produkte niederschlagen würden, die in Lebensmittelgeschäften fehlen.
"Einige [Betreiber] können die Kosten nicht wirklich auffangen, und ich habe Mitglieder gemeldet, dass sie gezwungen sein werden, ihre Lastwagen wegen der Kosten des Kraftstoffs zu parken", sagte Clark.
"Wir haben wahrscheinlich noch keine großen Auswirkungen auf das Supermarktregal, aber wir denken, dass das etwa Mitte bis Ende April passieren wird. Die Kosten für Kraftstoff müssen vom Endkunden getragen werden, sonst können die Leute nicht wirklich im Geschäft tätig sein. Sie können ihre Verträge eigentlich nicht funktionieren lassen.
"Wir hören von Leuten, die sagen: 'Schau, wir besitzen unsere Trucks, wir werden sie nur parken, weil wir es uns nicht leisten können, sie zu führen. Wir werden pleite gehen und sie leiten.“
NatRoad fordert die Regierung auf, die Straßenbenutzergebühr für schwere Fahrzeuge sofort zu entfernen und die Finanzierung von Katastrophenschutzmaßnahmen zu aktivieren.
"Die Dieselpreise sind seit Anfang März um rund 80 Cent pro Liter gestiegen, was auf die globale Versorgungsunterbrechung zurückzuführen ist", sagte Clark am Dienstag in einer Erklärung.
"Das ist nicht etwas, das kleine Bediener aufnehmen oder weitergeben können. Es ist eine externe Krise, und sie erfordert eine Reaktion der Regierung.“
Die Rideshare-Giganten Uber und Didi kündigten diese Woche Preiserhöhungen an, und die Taxiunternehmer fordern Zuschläge als Folge der steigenden Treibstoffkosten.
Didi fügte einen 5c / km Kraftstoffzuschlag hinzu, während Uber eine permanente Fahrpreiserhöhung erzielte, die das Fahrereinkommen in ganz Australien um durchschnittlich 6% erhöhen würde............................
https://www.noticer.news/truckers-warn-empty-supermarket-shelves-fuel-crisis/
https://t.me/WOLFES00
627
EU-Kredit für Kiew: Slowakei erwägt, Ukraine-Hilfen ebenfalls zu blockieren
Die Slowakei droht mit einer Blockade weiterer EU-Hilfen für die Ukraine und könnte sich Ungarns Veto anschliessen. Dies berichtet das slowakische Portal Aktuality. Ministerpräsident Robert Fico stellte demnach in Aussicht, dass Bratislava künftig die Haltung von Ungarns Regierungschef Viktor Orbán unterstützen könnte.
Hintergrund ist ein EU-Kredit für die Ukraine in Höhe von neunzig Milliarden Euro, dessen Auszahlung Orbán auf einem Gipfel in Brüssel blockiert. Fico verteidigte diesen Kurs ausdrücklich und erklärte laut Bericht, Orbán liege politisch richtig. Zugleich warf er dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj vor, die Europäische Union nicht bestimmen zu können.
Konkrete Bedingungen für eine mögliche Beteiligung an der Blockade nannte Fico nicht. Stattdessen bekräftigte er seine Kritik an der Unterbrechung russischer Öllieferungen über die Druschba-Pipeline. Diese sei politisch motiviert und Ausdruck von Feindseligkeit gegenüber Russland, sagte er.
Zudem lehnte Fico erneut eine Reise in die Ukraine ab. Ein Treffen mit Selenskyj in Kiew komme für ihn nicht in Frage, da er sich nach eigenen Worten nicht in Gefahr bringen will.
Orbán hatte trotz Drucks anderer EU-Staaten an seinem Nein zur Auszahlung des Kredits festgehalten.
https://weltwoche.de/daily/eu-kredit-fuer-kiew-slowakei-erwaegt-ukraine-hilfen-ebenfalls-zu-blockieren/#Echobox=1774238517
https://t.me/WOLFES00
627
25. Tag im Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran
Gestern hatte der US-Präsident Donald Trump versucht, die Ölpreise zu senken, indem er behauptete, in Verhandlungen mit dem Iran große Fortschritte gemacht zu haben, was aber nach einem Dementi aus Teheran nur kurzzeitig gewirkt hatte, ebenso wie der Höhenflug der Börsen. Trotzdem hatte man gehofft, die Bombardierungen würden abflachen, aber die Nacht war wieder erfüllt von Raketenangriffen beider Seiten.
Al Jazeera English aus Katar meldete Raketenstarts aus dem Iran, die zu Sirenenalarmen in Tel Aviv und im zentralen Israel führten. Kurz darauf gab es Berichte über Raketeneinschläge im Süden Israels, woraufhin das israelische Militär Such- und Rettungskräfte in mehreren Gebieten einsetzte. Die Zahl der seit Kriegsbeginn getöteten Kinder im Iran stieg laut iranischen Behörden auf 208. Press TV aus Iran berichtete von direkten iranischen Raketenangriffen auf Haifa sowie von den Folgen weiterer Einschläge im nördlichen besetzten Palästina. TRT World aus der Türkei dokumentierte eine frische Welle von Explosionen in der iranischen Hauptstadt Teheran.
Zusätzlich führte ein israelischer Angriff auf ein Wohngebäude nahe Beirut im Libanon zu mindestens zwei Toten und fünf Verletzten; der Angriff auf zivile Wohngebiete ereignete sich im Zusammenhang mit dem Krieg gegen den Iran, in dessen Schatten Israel ca. zum vierten Mal versucht, den Süden des Libanon zu besetzen.
Diplomatisch äußerte der südkoreanische Außenminister Cho Hyun gegenüber seinem iranischen Amtskollegen Abbas Araghchi tiefe Besorgnis über den Krieg und dessen Auswirkungen auf die globale Wirtschaft. Hatten die USA die letzte Annäherung zwischen Nord- und Südkorea unterminiert, wurden Vermutungen laut, dass nun ein erneuter Versucht gemacht werden könnte, da die USA durch den Krieg im Nahen Osten abgelenkt werden..............................
https://tkp.at/2026/03/24/25-tag-im-angriffskrieg-israels-und-der-usa-gegen-den-iran-ticker-0700-uhr/
https://t.me/WOLFES00
627
Lindsey Graham aus allen Richtungen unter Beschuss, nachdem er Iwo Jima bei seinem Vorstoß für eine Invasion im Iran erwähnt hat
7.000 Marinesoldaten starben dort.
"Er verhält sich, als wären sie entbehrliche Kanonenfutter."
https://www.vigilantfox.com/p/lindsey-graham-under-fire-from-every
https://t.me/WOLFES00
627
https://substack.com/@ambrusbela/note/c-231424250
Nun, wenn dieser Bericht über eine Rede des neuen iranischen Führers korrekt ist, dann sind seine drei Forderungen an die USA aufschlussreich:
1. Nehmt eure Spielzeuge und geht weg, sofort.
2. Hebt die Sanktionen innerhalb von ein paar Monaten auf.
3. Lasst uns über finanzielle Entschädigungen für das Chaos sprechen, das ihr hier und in der Umgebung angerichtet habt.
https://t.me/WOLFES00
Уже доступно! Исследование Telegram 2025 — ключевые инсайты года 
