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Marc Friedrich ꙳

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Marc Friedrich – Krisensichere Anlagen 2024 💰 Bitcoin, Gold & Crash-resistente Strategien ⚠️ Echtzeit-Warnungen zu Börsenrisiken + Inflationsschutz 🔐 Über 100.000 Deutsche vertrauen diesen Analysen! ▶️ YouTube: https://youtube.com/c/MarcFriedrich7

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STG legt aktualisierte Strategie 2026–2028 vor Die russische SmartTechGroup (ПАО «СТГ», Mutterkonzern des Fintech-Dienstes PSB Finance, MOEX: CARM) hat ihre Strategie bis 2028 aktualisiert. Ziel ist der weitere Ausbau des „Near-Banking”-Geschäfts durch ein diversifiziertes Produktportfolio. Bis 2028 will das Unternehmen die jährliche Kreditvergabe auf 21 Mrd. Rubel steigern (das 5-Fache), den Jahresnettogewinn auf 2,1 Mrd. Rubel sowie das Kreditportfolio auf 28 Mrd. Rubel – womit STG unter die Top 5 seines Segments vorstoßen will. Rückenwind gibt bereits das laufende Quartal: Die Kreditvergabe erreichte im 2. Quartal mit über 2,7 Mrd. Rubel einen Rekordwert.

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SBI Holdings übernimmt Mehrheit an Krypto-Börse Coinhako Der japanische Finanzkonzern SBI Holdings hat eine Mehrheitsbeteiligung an der in Singapur ansässigen Krypto-Börse Coinhako erworben. Der Deal wurde am 16. Juli über SBI Ventures Asset abgeschlossen, nachdem die Finanzaufsicht MAS grünes Licht gegeben hatte. Coinhako wird damit konsolidierte Tochtergesellschaft von SBI. Beobachter werten den Schritt als möglichen Schub für die Verbreitung von Ripples Technologie in Asien – SBI gilt seit Jahren als engster Partner Ripples in Japan und größter Förderer des XRP-Tokens in der Region. Der Deal folgt auf SBIs jüngste Übernahme der Börse BitBank und reiht sich in eine breitere Strategie ein, regulierte Krypto-Infrastruktur across Asia aufzubauen.
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EU sanktioniert Drohnen-Zulieferer ABS Electro nach Kiew-Angriffen Die EU hat außerhalb ihrer regulären Sanktionspakete gezielte Maßnahmen gegen eine Person und fünf Unternehmen der russischen Firmengruppe ABS Electro verhängt – als Reaktion auf die tödlichen russischen Angriffe auf Kiew in den Nächten des 1. und 5. Juli. Sanktioniert wurde unter anderem Irina Charissowa, Vorstandsvorsitzende von ABS Electro. Die Gruppe entwickelt und produziert elektronische Komponenten – darunter das Navigationsmodul „Kometa” – für Shahed/Geran-Drohnen und Iskander-Raketen, die die Widerstandsfähigkeit gegen elektronische Kampfführung erhöhen sollen. Betroffen sind Vermögenssperren sowie ein Verbot, den Gelisteten Gelder oder wirtschaftliche Ressourcen bereitzustellen.
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US-Insider verkaufen Aktien im zweitschnellsten Tempo seit 20 Jahren US-Führungskräfte trennen sich von ihren Firmenanteilen
US-Insider verkaufen Aktien im zweitschnellsten Tempo seit 20 Jahren US-Führungskräfte trennen sich von ihren Firmenanteilen in einem Tempo, das es seit über 20 Jahren fast nicht gab. Laut EPFR Global verkauften Unternehmensinsider im ersten Halbjahr 2026 Aktien im Wert von 77,6 Mrd. US-Dollar – ein Plus von 20 % gegenüber dem Vorjahr. Nur 2021, während der Pandemie-Liquiditätsschwemme, war die Verkaufswelle noch größer. Gekauft wurde dagegen kaum: Insider-Käufe lagen bei nur 6,9 Mrd. US-Dollar – knapp über dem 7-Jahres-Tief. Manche Investoren werten das als Warnsignal: Wer das Unternehmen am besten kennt, zeigt sich bei aktuellen Bewertungen zurückhaltend.
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Globale Aktienfonds: Achte Woche in Folge mit Zuflüssen Weltweite Aktienfonds verzeichneten in der Woche bis zum 15. Juli die
Globale Aktienfonds: Achte Woche in Folge mit Zuflüssen Weltweite Aktienfonds verzeichneten in der Woche bis zum 15. Juli die achte Zuflusswoche in Folge – netto 12,46 Mrd. US-Dollar, nach kräftigen 48,35 Mrd. in der Vorwoche. Treiber waren ein starker Start der Berichtssaison (u. a. Bank of America, JPMorgan, Morgan Stanley, ASML) sowie schwächere US-Inflationsdaten, die Zinserhöhungssorgen dämpften. Auch Staatsanleihen waren gefragt: 3,38 Mrd. US-Dollar flossen zu – der höchste Wert seit April. Dagegen zogen Anleger 102,53 Mrd. US-Dollar aus Geldmarktfonds ab – der größte Wochenabfluss seit Mitte April.
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China: Verstaatlichung von British Steel schadet Vertrauen chinesischer Investoren Chinas Handelsministerium hat scharf auf die vollständige Verstaatlichung von British Steel reagiert, die die sechsjährige Kontrolle des chinesischen Konzerns Jingye beendet. Peking erklärte, man sei „entschieden dagegen” und „stark unzufrieden” – die Maßnahme habe die legitimen Rechte Jingyes „ernsthaft geschädigt” und das Vertrauen chinesischer Unternehmen in Investitionen im Vereinigten Königreich „schwer untergraben”. Bereits im April, als London zunächst nur die operative Kontrolle übernahm, hatte Peking gewarnt, London müsse Jingye „fair und gerecht” behandeln. China kündigte an, den Entschädigungsprozess zu überwachen und Jingye bei der Wahrung seiner Interessen zu unterstützen, und pochte auf das bilaterale Investitionsschutzabkommen von 1986.
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Bitcoin: Langfristige Halter bauen Bestände auf Rekordniveau aus Langfristige Bitcoin-Halter („Long-Term Holders”, Coins seit
Bitcoin: Langfristige Halter bauen Bestände auf Rekordniveau aus Langfristige Bitcoin-Halter („Long-Term Holders”, Coins seit mind. 155 Tagen unbewegt) haben ihre Bestände zuletzt deutlich ausgebaut. Aktuell liegt die Menge bei rund 16,6 Mio. BTC – ein neuer Rekord und rund 83 % der gesamten zirkulierenden Menge. Zur Einordnung: Ein ähnlich hoher Wert (16,4 Mio.) wurde bereits im Januar 2024 kurz vor dem Start der US-Spot-ETFs erreicht – damals begannen die Halter, in die folgende Rally hinein zu verkaufen. Diesmal ist davon laut CryptoQuant und Bitfinex bislang nichts zu sehen. Die Börsenreserven fielen parallel auf ein Sieben-Jahres-Tief (ca. 2,21 Mio. BTC) – Zeichen einer strukturellen Verknappung des handelbaren Angebots.
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Hape Kerkeling als Experte bei Anhörung über AfD-Verbot geladen Der Justizausschuss des Thüringer Landtags will am 30. Septem
Hape Kerkeling als Experte bei Anhörung über AfD-Verbot geladen Der Justizausschuss des Thüringer Landtags will am 30. September als erster parlamentarischer Ausschuss über ein mögliches Verbot der AfD beraten. Nach Informationen der „Zeit“ sollen bei der öffentlichen Anhörung 15 von den Fraktionen benannte Sachverständige Stellung nehmen. Für die Fraktion der Linken ist laut „Zeit“ auch der Komiker Hape Kerkeling dabei – ein Sprecher der Fraktion hat die Zusage Kerkelings gegenüber der Zeitung bestätigt. Auch die AfD selbst hat Experten geladen – unter anderem den ehemaligen Chef des Bundesverfassungsschutzes Hans-Georg Maaßen. Auch soll es nach Wunsch der Fraktion schriftliche Äußerungen des US-Außenministers Marco Rubio sowie seines russischen Amtskollegen Sergej Lawrow geben – dafür läuft die Frist Ende August aus.
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🇩🇪 Deutschlandfahne? Im Bundestag unerwünscht! Der Deutsche Bundestag hat das Schwenken der Deutschlandfahne vom Bürobalkon+1
🇩🇪 Deutschlandfahne? Im Bundestag unerwünscht! Der Deutsche Bundestag hat das Schwenken der Deutschlandfahne vom Bürobalkon des AfD-Abgeordneten Stefan Keuter als „Verstoß gegen die Hausordnung“ eingestuft. Das teilte ein Ministerialdirigent aus der Parlamentsverwaltung der Parlamentarierin Beatrix von Storch mit, die bei der Aktion genauso dabei war wie der Abgeordnete Pierre Lamely und diverse Mitarbeiter. Nach Angaben der Parlamentsverwaltung habe die Aktion ein „von außen deutlich wahrnehmbares Zeichen der Unterstützung“ für eine vor dem Bundestag stattfindende Versammlung dargestellt. Politische Auseinandersetzungen sollten hingegen im Plenum und in den Gremien stattfinden, hieß es.
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❗🇩🇪 Razzia in Filiale der Deutschen Bank Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Frankfurt hat es eine Razzia bei der Deutschen
❗🇩🇪 Razzia in Filiale der Deutschen Bank Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Frankfurt hat es eine Razzia bei der Deutschen Bank gestern gegeben. Ermittler hätten in einer Filiale an der Frankfurter Taunusanlage einen Durchsuchungsbeschluss des Amtsgerichts aus dem Juni 2026 vollstreckt, teilte die Behörde mit. Zu den genauen Hintergründen äußerte sie sich zunächst nicht. „Weitere Details können zum gegenwärtigen Zeitpunkt aus ermittlungstaktischen Gründen nicht mitgeteilt werden“, hieß es. Die Deutsche Bank lehnte eine Stellungnahme ab.
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Bitcoin: Coinbase-Premium bleibt negativ – aber Verkaufsdruck lässt nach Der Coinbase-Premium verharrt im negativen Bereich –
Bitcoin: Coinbase-Premium bleibt negativ – aber Verkaufsdruck lässt nach Der Coinbase-Premium verharrt im negativen Bereich – ein Zeichen für anhaltenden Verkaufsdruck von US- und institutionellen Anlegern. Laut CryptoQuant verringert sich dieser negative Wert nun aber die zweite Woche in Folge. Zur Einordnung: Der Premium misst, ob Bitcoin auf der US-Börse Coinbase teurer (positiv) oder günstiger (negativ) gehandelt wird als auf Binance. Negativ heißt: US-Anleger verkaufen eher. Die flacher werdenden roten Ausschläge signalisieren, dass der Verkaufsdruck nachlässt – ein vorsichtiger Hinweis auf Stabilisierung. Für eine Trendwende ist es aber zu früh: Solange der Premium negativ bleibt, überwiegt die Verkaufsbereitschaft.
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Bitwise: Institutionelle Anleger gespalten – aber die Stimmung hat sich gewandelt Laut Bitwise teilen sich die institutionell
Bitwise: Institutionelle Anleger gespalten – aber die Stimmung hat sich gewandelt Laut Bitwise teilen sich die institutionellen Bitcoin-Anleger in zwei Lager: Langjährige Investoren werten die Korrektur als „Geschenk”, um günstiger zuzukaufen. Andere warten noch ab – vor allem auf mehr regulatorische Klarheit durch den CLARITY Act. Bemerkenswert ist der Stimmungswandel. Bitwise-Stratege Juan Leon: „2022 fragten die Kunden, ob Krypto überlebt. 2026 fragen sie nach Einstiegspunkten und Positionsgrößen.” Der aktuelle Rückgang sei zudem der „mildeste strukturelle Bärenmarkt” der Geschichte – ein Minus von rund 50 %, gegenüber 78 % (2022) und 84 % (2018). Im Fokus steht also nicht mehr das Überleben, sondern strategische Akkumulation.
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Fidelity-Modell: Bitcoin in der Akkumulationsphase – möglicher Boden bei 56.500 Dollar Das hauseigene „Power-Law”-Modell von
Fidelity-Modell: Bitcoin in der Akkumulationsphase – möglicher Boden bei 56.500 Dollar Das hauseigene „Power-Law”-Modell von Fidelity verortet Bitcoin aktuell in der „Akkumulationsphase”. Als möglichen letzten Rücksetzer nennen die Analysten rund 56.500 US-Dollar. Aktuell notiert BTC bei rund 62.685 US-Dollar – die untere Unterstützungslinie des Modells liegt bei 56.488 US-Dollar. Die Indikatoren (Bitcoin im Verhältnis zum Modell und zum Goldpreis) sind tief überverkauft – vergleichbare Werte gab es zuletzt a den Zyklustiefs 2014/15 und 2022. Zur Einordnung: Das Modell deutet darauf hin, dass Bitcoin näher am Boden als am Top ist – eine Gewissheit ist das aber nicht.
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Deutschland finanziert 50.000 Angriffsdrohnen für die Ukraine Deutschland finanziert die Lieferung von 50.000 Angriffsdrohnen an die Ukraine – im Wert von rund 90 Millionen Euro. Das berichtet Reuters unter Berufung auf eine Quelle. Es ist einer der größten bekannten Drohnen-Aufträge eines westlichen Staates für die Ukraine. Es handelt sich um FPV-Drohnen vom Typ „Shrike” des ukrainischen Herstellers SkyFall, ausgestattet mit US-Software (Auterion), die bewegliche Ziele autonom verfolgt. Ein Teil ist bereits geliefert, der Rest folgt bis Ende 2026. Zur Einordnung: Offiziell bestätigt ist der Deal nicht – die Verteidigungsministerien beider Länder lehnten eine Stellungnahme ab.
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Wal-Aktivität: Diese Token stehen bei Großanlegern im Fokus 🐋 Eine Auswertung von Santiment zeigt, bei welchen Token die Gro
Wal-Aktivität: Diese Token stehen bei Großanlegern im Fokus 🐋 Eine Auswertung von Santiment zeigt, bei welchen Token die Großtransaktionen (über 100.000 US-Dollar) in den vergangenen sieben Tagen am stärksten zugenommen haben. An der Spitze steht Decentraland (MANA) mit +833 %, gefolgt von Pendle (+800 %), USAT (+400 %), Dai (+400 %), Telcoin (+350 %) und Virtuals Protocol (+300 %). Auffällig: Gleich vier der zehn Spitzenreiter sind Stablecoins. Großanleger verschieben offenbar erhebliche Summen in wertstabile Coins. Zur Einordnung: Steigende Wal-Aktivität ist kein automatisches Kaufsignal – sie kann auch auf Umschichtungen oder Verkaufsvorbereitungen hindeuten.
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Stablecoins werden zum wichtigsten Wachstumstreiber im Kryptomarkt Laut Binance Research entwickeln sich Stablecoins zunehmend zum zentralen Wachstumsmotor der Kryptobranche. Die Zahlen sind bemerkenswert: An Wochenenden werden rund 76 Milliarden US-Dollar in Stablecoins transferiert – im Schnitt 38 Milliarden pro Tag. Das entspricht fast dem täglichen Zahlungsvolumen von Visa (rund 40 Mrd.). Auch das Anlegerverhalten hat sich gewandelt: Rund 30 % der Krypto-Nutzer halten heute mehr als die Hälfte ihres Portfolios in Stablecoins – 2020 waren es nur 4 %. Ein Grund sind die Renditen: On-Chain sind 2 bis 4 % möglich, US-Sparkonten bringen im Schnitt nur 0,38 %. Der Stablecoin-Markt ist inzwischen auf rund 305 Milliarden US-Dollar angewachsen.
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Extreme Sorglosigkeit am US-Aktienmarkt 🚩 Die Absicherungsnachfrage am US-Optionsmarkt ist auf ein historisches Tief gefalle
Extreme Sorglosigkeit am US-Aktienmarkt 🚩 Die Absicherungsnachfrage am US-Optionsmarkt ist auf ein historisches Tief gefallen. Der „Skew” bei S&P-500-Einzelaktien – ein Maß dafür, wie viel Anleger für Schutz gegen fallende Kurse zahlen – liegt bei nur noch 0,71. Zum Vergleich: Der Zehnjahresschnitt beträgt 12,13, im Crash 2020 waren es 33,68. Übersetzt: Praktisch niemand sichert sich mehr gegen einen Absturz ab. Historisch ist das ein Warnsignal, kein Kaufsignal. Passend dazu warnte Präsident Trump öffentlich davor, auf fallende Kurse zu setzen. Bemerkenswert ist zugleich, was die Profis tun: BlackRock hat seine Positionen in KI-Aktien leicht reduziert.
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Frankreichs 30-jährige Anleiherendite auf höchstem Stand seit 2008 Die Rendite französischer 30-jähriger Staatsanleihen ist a
Frankreichs 30-jährige Anleiherendite auf höchstem Stand seit 2008 Die Rendite französischer 30-jähriger Staatsanleihen ist auf rund 4,69 % geklettert – den höchsten Stand seit 2008. Von nahezu null Prozent in den Jahren 2019–2021 hat sie sich damit vervielfacht. Hintergrund sind wachsende Zweifel an der Schuldentragfähigkeit: Frankreichs Staatsverschuldung liegt bei 118 % des BIP, das Defizit bei fast 6 %. Besonders alarmierend: Frankreich zahlt inzwischen höhere Zinsen als Italien – obwohl dessen Schuldenquote mit rund 135 % deutlich höher liegt. Seit Einführung des Euro war das nie der Fall. Analysten warnen vor Risiken für die Finanzstabilität der gesamten Eurozone.
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Benzinpreise treiben Russlands Inflation an Der seit Juni beschleunigte Anstieg der Benzinpreise verschärft den Inflationsdru
Benzinpreise treiben Russlands Inflation an Der seit Juni beschleunigte Anstieg der Benzinpreise verschärft den Inflationsdruck in Russland. Die Jahresinflation kletterte im Juni auf 6,0 % (nach 5,3 % im Mai) – der höchste Wert seit Januar. Bei Benzin allein liegt die Teuerung bei 19,9 %. Ursache ist die schwerste Treibstoffkrise seit dem Ende der Sowjetunion: Ukrainische Drohnenangriffe trafen zahlreiche Raffinerien, die Kapazität brach um 25 % ein. In 60 von 89 Regionen gilt inzwischen eine Rationierung. Die Zentralbank bleibt vorerst gelassen: Notenbankchefin Nabiullina wertet den Preisschub als „temporären Angebotsschock”, nicht als dauerhaften Inflationsfaktor.
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Ölpreis steigt nach neuer Eskalation – Trump spricht von „Ölschwemme” Der Ölpreis ist seit der jüngsten Eskalation zwischen d
Ölpreis steigt nach neuer Eskalation – Trump spricht von „Ölschwemme” Der Ölpreis ist seit der jüngsten Eskalation zwischen den USA und dem Iran um rund 11 % gestiegen. Brent notiert wieder bei knapp 79 US-Dollar, nach rund 70 US-Dollar Anfang Juli. Auslöser war der erneute US-Angriff auf über 80 Ziele im Iran. Trump spielt die Preisgefahr herunter. Am Rande des NATO-Gipfels sagte er: „Wir haben gerade eine Ölschwemme, weil wir all diese Boote aus der Meerenge herausbekommen haben – und der Preis wird fallen.” Zur Einordnung: Brent liegt weiterhin deutlich unter dem Mai-Hoch von über 110 US-Dollar. Mittelfristig rechnen Analysten mit einem Überangebot – JPMorgan hält 2027 sogar 60 US-Dollar für möglich.
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