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‼️RTV AKTUELL vom Donnerstag dem 16. Juli 2026 Schlagzeilen: 🔹 Eine Million Stimmen gegen Migration: Jetzt wächst der Druck auf Brüssel 🔹 Jeder zweite Deutsche will Grenzen für Flüchtlinge schließen 🔹 Bis zu 726.000 Arbeitsplätze vor dem Aus! - Job-Kahlschlag droht: Europas Autoindustrie vor dem Kollaps! 🔹 Blauer Frontalangriff auf den ORF Sie wollen unsere Arbeit unterstützen? IBAN: AT85 1500 0002 5114 1669 Paypal: paypal@rtv.news Hinweis: Für Kommentare sind ausschließlich die jeweiligen Verfasser verantwortlich. Wir distanzieren uns von sämtlichen strafrechtlich relevanten sowie zivilrechtlich angreifbaren Inhalten. Rechtswidrige Kommentare können Sie an socialmedia@rtv.news melden, diese werden nach Prüfung umgehend von uns entfernt.

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Austria First auf Erfolgskurs: Bereits über 2,2 Millionen Einschaltungen! Seit 17. Jänner 2026 ist Austria First On Air - Und
Austria First auf Erfolgskurs: Bereits über 2,2 Millionen Einschaltungen! Seit 17. Jänner 2026 ist Austria First On Air - Und die Zahlen sprechen für sich. 2,21 Millionen Einschaltungen kann Österreichs Patrioten Radiosender bereits verzeichnen. Im Schnitt hören über 12.300 Hörer jeden Tag Austria First. Sie wollen unsere Arbeit unterstützen? IBAN: AT85 1500 0002 5114 1669 Paypal: paypal@rtv.news Hinweis: Für Kommentare sind ausschließlich die jeweiligen Verfasser verantwortlich. Wir distanzieren uns von sämtlichen strafrechtlich relevanten sowie zivilrechtlich angreifbaren Inhalten. Rechtswidrige Kommentare können Sie an socialmedia@rtv.news melden, diese werden nach Prüfung umgehend von uns entfernt.
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Patriotische Demo vor dem EU-Parlament verboten! – Brüsseler Behörden beschneiden demokratische Rechte der Bürger Brüssel sor
Patriotische Demo vor dem EU-Parlament verboten! – Brüsseler Behörden beschneiden demokratische Rechte der Bürger Brüssel sorgt erneut für Kritik: Der Bürgermeister der belgischen Hauptstadt, Philippe Close, hat eine für den 16. Juli vor dem Europäischen Parlament geplante friedliche Kundgebung zum „Save Europe Act“ untersagt. Die freiheitliche EU-Abgeordnete Petra Steger spricht von einem skandalösen Eingriff in die Versammlungsfreiheit und übt scharfe Kritik am Vorgehen der Behörden. Sie wollen unsere Arbeit unterstützen? IBAN: AT85 1500 0002 5114 1669 Paypal: paypal@rtv.news Hinweis: Für Kommentare sind ausschließlich die jeweiligen Verfasser verantwortlich. Wir distanzieren uns von sämtlichen strafrechtlich relevanten sowie zivilrechtlich angreifbaren Inhalten. Rechtswidrige Kommentare können Sie an socialmedia@rtv.news melden, diese werden nach Prüfung umgehend von uns entfernt.
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Strom-Schock für E-Auto-Fahrer: Netzkosten steigen deutlich Ab 2027 werden die Stromnetzkosten für jeden Haushalt neu verteil
Strom-Schock für E-Auto-Fahrer: Netzkosten steigen deutlich Ab 2027 werden die Stromnetzkosten für jeden Haushalt neu verteilt. Laut E-Control soll ein kleiner Haushalt künftig rund 31 Prozent weniger bezahlen. Wer sein E-Auto zu Hause mit voller Leistung lädt, muss hingegen mit 21 Prozent höheren Netzkosten rechnen. Sie wollen unsere Arbeit unterstützen? IBAN: AT85 1500 0002 5114 1669 Paypal: paypal@rtv.news Hinweis: Für Kommentare sind ausschließlich die jeweiligen Verfasser verantwortlich. Wir distanzieren uns von sämtlichen strafrechtlich relevanten sowie zivilrechtlich angreifbaren Inhalten. Rechtswidrige Kommentare können Sie an socialmedia@rtv.news melden, diese werden nach Prüfung umgehend von uns entfernt.
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Brüssel will mitlesen: Heftige Kritik an geplanter Chatkontrolle! Die geplante Chatkontrolle sorgt weiter für heftige Kritik.
Brüssel will mitlesen: Heftige Kritik an geplanter Chatkontrolle! Die geplante Chatkontrolle sorgt weiter für heftige Kritik. Niederösterreichs FPÖ-Landesparteiobmann Udo Landbauer wirft SPÖ und ÖVP vor, im EU-Parlament den Weg für eine weitreichende Überwachung privater Kommunikation geebnet zu haben. Sie wollen unsere Arbeit unterstützen? IBAN: AT85 1500 0002 5114 1669 Paypal: paypal@rtv.news Hinweis: Für Kommentare sind ausschließlich die jeweiligen Verfasser verantwortlich. Wir distanzieren uns von sämtlichen strafrechtlich relevanten sowie zivilrechtlich angreifbaren Inhalten. Rechtswidrige Kommentare können Sie an socialmedia@rtv.news melden, diese werden nach Prüfung umgehend von uns entfernt.
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90 Millionen für die Ukraine: Deutschland kauft 50.000 Kampfdrohnen! Der deutsche Staat klagt konstant über Geldnot – hat abe
90 Millionen für die Ukraine: Deutschland kauft 50.000 Kampfdrohnen! Der deutsche Staat klagt konstant über Geldnot – hat aber einen der größten bekannten Drohnenkäufe eines westlichen Staates für die Ukraine getätigt, wie Report24 berichtet. 50.000 Drohnen im Wert von rund 90 Millionen Euro finanzieren die deutschen Steuerzahler dem korrupten Land, während ihnen selbst immer tiefer in die Tasche gegriffen wird. Sie wollen unsere Arbeit unterstützen? IBAN: AT85 1500 0002 5114 1669 Paypal: paypal@rtv.news Hinweis: Für Kommentare sind ausschließlich die jeweiligen Verfasser verantwortlich. Wir distanzieren uns von sämtlichen strafrechtlich relevanten sowie zivilrechtlich angreifbaren Inhalten. Rechtswidrige Kommentare können Sie an socialmedia@rtv.news melden, diese werden nach Prüfung umgehend von uns entfernt.
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11,7 Milliarden Euro verpulvert: Corona-Skandal in Großbritannien! Milliarden verbrannt! Ein gigantisches Corona-Finanzdesast
11,7 Milliarden Euro verpulvert: Corona-Skandal in Großbritannien! Milliarden verbrannt! Ein gigantisches Corona-Finanzdesaster erschüttert Großbritannien. Wie der exxpress berichtet soll beim Einkauf von Schutzausrüstung Regierung und Regionalverwaltungen während der Pandemie umgerechnet 11,7 Milliarden Euro Steuergeld in den Sand gesetzt haben. Sie wollen unsere Arbeit unterstützen? IBAN: AT85 1500 0002 5114 1669 Paypal: paypal@rtv.news Hinweis: Für Kommentare sind ausschließlich die jeweiligen Verfasser verantwortlich. Wir distanzieren uns von sämtlichen strafrechtlich relevanten sowie zivilrechtlich angreifbaren Inhalten. Rechtswidrige Kommentare können Sie an socialmedia@rtv.news melden, diese werden nach Prüfung umgehend von uns entfernt.
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Europa kauft Putins LNG in Rekordmenge Trotz Sanktionen importierte Europa so viel russisches Flüssiggas wie nie zuvor Die EU
Europa kauft Putins LNG in Rekordmenge Trotz Sanktionen importierte Europa so viel russisches Flüssiggas wie nie zuvor Die EU will Russlands Kriegskasse austrocknen und unabhängiger von russischer Energie werden. Die Realität sieht allerdings anders aus. Im ersten Halbjahr 2026 gingen 136 von 140 Tankerladungen aus Russlands größtem Flüssiggasprojekt Yamal in die Europäische Union. Das sind mehr als 97 Prozent der gesamten Produktion – so viel wie noch nie. Sie wollen unsere Arbeit unterstützen? IBAN: AT85 1500 0002 5114 1669 Paypal: paypal@rtv.news Hinweis: Für Kommentare sind ausschließlich die jeweiligen Verfasser verantwortlich. Wir distanzieren uns von sämtlichen strafrechtlich relevanten sowie zivilrechtlich angreifbaren Inhalten. Rechtswidrige Kommentare können Sie an socialmedia@rtv.news melden, diese werden nach Prüfung umgehend von uns entfernt.
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‼️RTV AKTUELL vom Mittwoch dem 15. Juli 2026 Schlagzeilen: 🔹 11,7 Milliarden Euro verpulvert: Corona-Skandal in Großbritanni
‼️RTV AKTUELL vom Mittwoch dem 15. Juli 2026 Schlagzeilen: 🔹 11,7 Milliarden Euro verpulvert: Corona-Skandal in Großbritannien! 🔹 90 Millionen für die Ukraine: Deutschland kauft 50.000 Kampfdrohnen! 🔹 Brüssel will mitlesen: Heftige Kritik an geplanter Chatkontrolle! 🔹 Strom-Schock für E-Auto-Fahrer: Netzkosten steigen deutlich 🔹Europa kauft Putins LNG in Rekordmenge 🔹 Patriotische Demo vor dem EU-Parlament verboten! – Brüsseler Behörden beschneiden demokratische Rechte der Bürger 🔹 Austria First auf Erfolgskurs: Bereits über 2,2 Millionen Einschaltungen! Sie wollen unsere Arbeit unterstützen? IBAN: AT85 1500 0002 5114 1669 Paypal: paypal@rtv.news Hinweis: Für Kommentare sind ausschließlich die jeweiligen Verfasser verantwortlich. Wir distanzieren uns von sämtlichen strafrechtlich relevanten sowie zivilrechtlich angreifbaren Inhalten. Rechtswidrige Kommentare können Sie an socialmedia@rtv.news melden, diese werden nach Prüfung umgehend von uns entfernt.
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Versklavt, missbraucht, ihrer Kindheit beraubt – Lebenslange Freiheitstrafe für IS-Mitglied Nach einem über ein Jahr andauern
Versklavt, missbraucht, ihrer Kindheit beraubt – Lebenslange Freiheitstrafe für IS-Mitglied Nach einem über ein Jahr andauernden Prozess in Deutschland am Oberlandesgericht München steht das Urteil fest. Ein IS-Ehepaar hielten ein 5-Jähriges und ein 12-Jähriges jesidisches Mädchen jahrelang als Sklavinnen. In dieser Zeit wurden sie von den irakischen Tätern misshandelt und zu sexueller Gewalt genötigt. Sie wollen unsere Arbeit unterstützen? IBAN: AT85 1500 0002 5114 1669 Paypal: paypal@rtv.news Hinweis: Für Kommentare sind ausschließlich die jeweiligen Verfasser verantwortlich. Wir distanzieren uns von sämtlichen strafrechtlich relevanten sowie zivilrechtlich angreifbaren Inhalten. Rechtswidrige Kommentare können Sie an socialmedia@rtv.news melden, diese werden nach Prüfung umgehend von uns entfernt.
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„Ich bin kein Rassist.“ – Die letzten Worte des sterbenden Henry Nowak Es sind Worte, die unter die Haut gehen. „Ich bin kein
„Ich bin kein Rassist.“ – Die letzten Worte des sterbenden Henry Nowak Es sind Worte, die unter die Haut gehen. „Ich bin kein Rassist.“ Laut neu veröffentlichten Gerichtsunterlagen waren dies die letzten Sätze, die der 18-jährige Henry Nowak sprach, nachdem er tödlich von Vickrum Digwa einem indischen Migranten niedergestochen wurde. Sein Mörder behauptete, Henry habe ihn zuvor rassistisch beleidigt. Doch selbst als er bereits im Sterben lag, wies Henry diesen Vorwurf immer wieder zurück. Sie wollen unsere Arbeit unterstützen? IBAN: AT85 1500 0002 5114 1669 Paypal: paypal@rtv.news Hinweis: Für Kommentare sind ausschließlich die jeweiligen Verfasser verantwortlich. Wir distanzieren uns von sämtlichen strafrechtlich relevanten sowie zivilrechtlich angreifbaren Inhalten. Rechtswidrige Kommentare können Sie an socialmedia@rtv.news melden, diese werden nach Prüfung umgehend von uns entfernt.
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„Der Falsche Ort für Asylheim“ - 1.250 männliche Migranten sollen in RAF Barnham Asyl bekommen Am Sonntag protestieren hinter
„Der Falsche Ort für Asylheim“ - 1.250 männliche Migranten sollen in RAF Barnham Asyl bekommen Am Sonntag protestieren hinter dem Banner „Barnham says No“ bis zu 500 Menschen vor den Toren der Royal Air Force Barnham. Die ehemalige militärische Einrichtung soll als Unterkunft für Asylwerber genutzt werden. In dem nahegelegenen, ländlichen Dorf Barnham im westlichen Suffolk leben selbst nur 611 Einwohner, dass könnte sich jetzt ändern, denn laut der „East Anglian Daily Times“, sollen über 1.200 Migranten dazukommen. Sie wollen unsere Arbeit unterstützen? IBAN: AT85 1500 0002 5114 1669 Paypal: paypal@rtv.news Hinweis: Für Kommentare sind ausschließlich die jeweiligen Verfasser verantwortlich. Wir distanzieren uns von sämtlichen strafrechtlich relevanten sowie zivilrechtlich angreifbaren Inhalten. Rechtswidrige Kommentare können Sie an socialmedia@rtv.news melden, diese werden nach Prüfung umgehend von uns entfernt.
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NEOS zerlegen sich selbst: Jetzt geht der nächste Promi! Bei den NEOS spitzen sich die parteiinternen Spannungen weiter zu. N
NEOS zerlegen sich selbst: Jetzt geht der nächste Promi! Bei den NEOS spitzen sich die parteiinternen Spannungen weiter zu. Nach dem öffentlich gewordenen Ausschluss von Parteigründer Veit Dengler folgt nun der nächste prominente Abgang: Der frühere Präsident der steirischen Ärztekammer, Wolfgang Routil, hat seinen Parteiaustritt bekannt gegeben. Sie wollen unsere Arbeit unterstützen? IBAN: AT85 1500 0002 5114 1669 Paypal: paypal@rtv.news Hinweis: Für Kommentare sind ausschließlich die jeweiligen Verfasser verantwortlich. Wir distanzieren uns von sämtlichen strafrechtlich relevanten sowie zivilrechtlich angreifbaren Inhalten. Rechtswidrige Kommentare können Sie an socialmedia@rtv.news melden, diese werden nach Prüfung umgehend von uns entfernt.
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SPÖ im Panikmodus wegen Remigration Die Debatte um den Begriff „Remigration“ sorgt weiter für politischen Schlagabtausch. FPÖ
SPÖ im Panikmodus wegen Remigration Die Debatte um den Begriff „Remigration“ sorgt weiter für politischen Schlagabtausch. FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker wirft der SPÖ vor, mit einer gezielten Kampagne von den ungelösten Problemen in der Asylpolitik abzulenken. Sie wollen unsere Arbeit unterstützen? IBAN: AT85 1500 0002 5114 1669 Paypal: paypal@rtv.news Hinweis: Für Kommentare sind ausschließlich die jeweiligen Verfasser verantwortlich. Wir distanzieren uns von sämtlichen strafrechtlich relevanten sowie zivilrechtlich angreifbaren Inhalten. Rechtswidrige Kommentare können Sie an socialmedia@rtv.news melden, diese werden nach Prüfung umgehend von uns entfernt.
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“Stoppt die Willkür”: Tausende bei Demo gegen Absetzung des Staatspräsidenten Tausende Menschen haben in Budapest gegen die g
“Stoppt die Willkür”: Tausende bei Demo gegen Absetzung des Staatspräsidenten Tausende Menschen haben in Budapest gegen die geplante Absetzung von Staatspräsident Tamás Sulyok (Suliok) demonstriert. Zu der Kundgebung unter dem Motto „Stoppt die Willkür“ hatten die Oppositionskräfte rund um Fidesz und KDNP aufgerufen. Die Teilnehmer werfen der Regierung von Péter Magyar vor, mit einer geplanten Verfassungsänderung in zentrale Staatsorgane einzugreifen. Sie wollen unsere Arbeit unterstützen? IBAN: AT85 1500 0002 5114 1669 Paypal: paypal@rtv.news Hinweis: Für Kommentare sind ausschließlich die jeweiligen Verfasser verantwortlich. Wir distanzieren uns von sämtlichen strafrechtlich relevanten sowie zivilrechtlich angreifbaren Inhalten. Rechtswidrige Kommentare können Sie an socialmedia@rtv.news melden, diese werden nach Prüfung umgehend von uns entfernt.
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Ewigkeitschemikalien: FPÖ warnt vor Umweltgefahr durch Windräder Die FPÖ warnt vor einer möglichen Belastung durch Ewigkeitsc
Ewigkeitschemikalien: FPÖ warnt vor Umweltgefahr durch Windräder Die FPÖ warnt vor einer möglichen Belastung durch Ewigkeitschemikalien aus Windkraftanlagen. FPÖ EU-Abgeordneter Gerald Hauser fordert von der EU-Kommission Maßnahmen gegen die sogenannten Ewigkeitschemikalien, die laut ihm unter anderem durch den Abrieb von Rotorblättern in die Umwelt gelangen könnten. Anlass sind auch Funde von Ewigkeitschemikalien im Grundwasser in Mannswörth in Niederösterreich. Mit einer Anfrage an die EU-Kommission verlangt Hauser strengere Grenzwerte und ein mögliches EU-weites Verbot der Stoffe. Sie wollen unsere Arbeit unterstützen? IBAN: AT85 1500 0002 5114 1669 Paypal: paypal@rtv.news Hinweis: Für Kommentare sind ausschließlich die jeweiligen Verfasser verantwortlich. Wir distanzieren uns von sämtlichen strafrechtlich relevanten sowie zivilrechtlich angreifbaren Inhalten. Rechtswidrige Kommentare können Sie an socialmedia@rtv.news melden, diese werden nach Prüfung umgehend von uns entfernt.
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Asyl-Irrsinn und Justiz-Skandal: Syrischer Vergewaltiger hätte schon längst im Gefängnis sein sollen Nach der mutmaßlichen Ve
Asyl-Irrsinn und Justiz-Skandal: Syrischer Vergewaltiger hätte schon längst im Gefängnis sein sollen Nach der mutmaßlichen Vergewaltigung eines 16-jährigen Mädchens in Wien durch einen Syrer kommen nun schreckliche Details ans Licht. Der Asylwerber hätte schon längst im Gefängnis sitzen sollen – wegen Vergewaltigung. Sie wollen unsere Arbeit unterstützen? IBAN: AT85 1500 0002 5114 1669 Paypal: paypal@rtv.news Hinweis: Für Kommentare sind ausschließlich die jeweiligen Verfasser verantwortlich. Wir distanzieren uns von sämtlichen strafrechtlich relevanten sowie zivilrechtlich angreifbaren Inhalten. Rechtswidrige Kommentare können Sie an socialmedia@rtv.news melden, diese werden nach Prüfung umgehend von uns entfernt.
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‼️RTV AKTUELL vom Dienstag dem 14. Juli 2026 Schlagzeilen: 🔹 Asyl-Irrsinn und Justiz-Skandal: Syrischer Vergewaltiger hätte
‼️RTV AKTUELL vom Dienstag dem 14. Juli 2026 Schlagzeilen: 🔹 Asyl-Irrsinn und Justiz-Skandal: Syrischer Vergewaltiger hätte schon längst im Gefängnis sein sollen 🔹 Ewigkeitschemikalien: FPÖ warnt vor Umweltgefahr durch Windräder 🔹 “Stoppt die Willkür”: Tausende bei Demo gegen Absetzung des Staatspräsidenten 🔹 SPÖ im Panikmodus wegen Remigration 🔹 NEOS zerlegen sich selbst: Jetzt geht der nächste Promi! 🔹 „Der Falsche Ort für Asylheim“ - 1.250 männliche Migranten sollen in RAF Barnham Asyl bekommen 🔹 „Ich bin kein Rassist.“ – Die letzten Worte des sterbenden Henry Nowak 🔹 Versklavt, missbraucht, ihrer Kindheit beraubt – Lebenslange Freiheitstrafe für IS-Mitglied Sie wollen unsere Arbeit unterstützen? IBAN: AT85 1500 0002 5114 1669 Paypal: paypal@rtv.news
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Paukenschlag im Pilnacek-U-Ausschuss! - Neues brisantes Dokument aufgetaucht Im Zuge einer Pressekonferenz im FPÖ Medienzentr
Paukenschlag im Pilnacek-U-Ausschuss! - Neues brisantes Dokument aufgetaucht Im Zuge einer Pressekonferenz im FPÖ Medienzentrum Wien hat FPÖ Generalsekretär Christian Hafenecker am Montag, neues über den Pilnacek-Untersuchungsausschuss bekannt gegeben. Seit Wochen weigert sich ÖVP-Innenminister Gerhard Karner, den Mitgliedern des Pilnacek-U-Ausschusses ein internes Schulungsdokument zu übermitteln. Sie wollen unsere Arbeit unterstützen? IBAN: AT85 1500 0002 5114 1669 Paypal: paypal@rtv.news Hinweis: Für Kommentare sind ausschließlich die jeweiligen Verfasser verantwortlich. Wir distanzieren uns von sämtlichen strafrechtlich relevanten sowie zivilrechtlich angreifbaren Inhalten. Rechtswidrige Kommentare können Sie an socialmedia@rtv.news melden, diese werden nach Prüfung umgehend von uns entfernt.
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Demokratie in Ungarn in Gefahr! - Die Freiheitlichen werfen der EU-Kommission Doppelmoral vor Die FPÖ sieht die Demokratie in
Demokratie in Ungarn in Gefahr! - Die Freiheitlichen werfen der EU-Kommission Doppelmoral vor Die FPÖ sieht die Demokratie in Ungarn in Gefahr. EU-Abgeordnete Petra Steger spricht von einem massiven Angriff auf Rechtsstaatlichkeit und Opposition. Sie verweist auf Berichte über tiefgreifende Änderungen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk, geplante Verfassungsänderungen und neue Regeln für Parlamentsmandate. Sie wollen unsere Arbeit unterstützen? IBAN: AT85 1500 0002 5114 1669 Paypal: paypal@rtv.news Hinweis: Für Kommentare sind ausschließlich die jeweiligen Verfasser verantwortlich. Wir distanzieren uns von sämtlichen strafrechtlich relevanten sowie zivilrechtlich angreifbaren Inhalten. Rechtswidrige Kommentare können Sie an socialmedia@rtv.news melden, diese werden nach Prüfung umgehend von uns entfernt.
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