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Margaretha Brunner 💖 Lichtpost - Informationen aus der geistigen Welt

Margaretha Brunner 💖 Lichtpost - Informationen aus der geistigen Welt

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Das WM Spiel der Deutschen und die Welle an Häme, die danach durch das Feld ging/ geht, lässt sich energetisch lesen als ein Ventil, an dem sich eine kollektive Strömung zeigt, die unabhängig von der normalen Fußballemotion im Raum liegt. Es ist ein Symptom dafür, warum wir als Menschheit gerade so chaotisch dastehen, wie wir dastehen, weil eine reife, geliebte, integrierte Form von Disziplin und Struktur kollektiv verachtet und ins Lächerliche gezogen wird, anstatt als das erkannt zu werden, was sie sein könnte, nämlich ein Weg zurück zu echter Selbstachtung, zu echter Liebe und letztlich auch zu echtem Loslassen können. Mir gehts bei diesem Text nicht darum, jedem Einzelnen etwas zu unterstellen. Denn nicht jeder, der sich über das Ausscheiden freut, trägt diese tiefere Ladung in sich, manchmal ist Schadenfreude einfach auch nur ein harmloser Moment im Spiel der Rivalität, der sich öffnet und wieder schließt. Mir gehts darum, die kollektive Strömung zu verstehen, die sich in solchen Momenten zeigt, das Muster dahinter, die Energie, die sich da ein Ventil sucht. Wer diese Strömung in sich erkennt, kann sie auch wandeln, indem er sich selbst wieder erlaubt, ordentlich, diszipliniert und treu zu sich zu sein, nicht aus Härte, sondern aus Liebe zu sich. Das ist der erste Schritt, damit aus dem Chaos im Außen wieder Ordnung im Innen werden kann. ✨✨✨✨✨✨✨ https://t.me/lichtpost
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Was entladen wird, wenn jemand mit dieser Boshaftigkeit reagiert, sind die eigenen unterdrückten Anteile, der eigene Perfektionismus, die eigene Härte gegen sich selbst, das Gefühl, nie gut genug zu sein. Diese Anteile werden im Außen an den Deutschen festgemacht, weil das Kollektiv genau diese Eigenschaften trägt, Gründlichkeit, Strenge, hohe Ansprüche an sich selbst. Wenn jemand innerlich selbst unter dem eigenen inneren Kritiker leidet, ist es eine enorme Erleichterung, dieses Muster im Außen scheitern zu sehen, eine Art stellvertretendes Strafen, fast wie ein Exorzismus des eigenen inneren Antreibers, nach außen projiziert auf ein ganzes Volk. Dazu kommt eine Ebene der unterdrückten Emotionen, die mit Machtlosigkeit zu tun haben, mit dem Gefühl, im eigenen Leben nicht genug Einfluss zu haben. Sport ist dafür ein gesellschaftlich erlaubtes Ventil, da gewinnen WIR, während die anderen verlieren, da wird mitgelebt, gefiebert und endlich etwas gefühlt..ein wir Gefüge entsteht und aus diesem heraus ist man gleich noch stärker, an anderen seinen inneren Frust abzulassen..und die Deutschen sind ein besonders bequemes Ziel, weil die moralische Rechtfertigung gleich mitgeliefert wird. Von hier aus führt der Gedanke direkt zur Frage der Disziplin, und das ist der Punkt, an dem wir in das persönliche Feld eintauchen. Jedem Volk wird eine Eigenschaft zugeschrieben, den Italienern die Lebensfreude, den Franzosen Charme & Stil, und den Deutschen die Disziplin, doch ausgerechnet diese Eigenschaft wird im kollektiven Bewusstsein als die schlechteste dargestellt, obwohl sie eigentlich genau das wäre, was vielen Menschen heute fehlt. Es gibt einen wichtigen Unterschied zwischen Disziplin im Sinne von Selbstgeißelung und Engstirnigkeit und Disziplin im Sinne von Selbstachtung, im Sinne von für sich sagen können, ich mach das gut, ich mach das in Ordnung. Daraus ergibt sich ein zweiter Mechanismus, der sich an den ersten dranhängt, nämlich dass das Scheitern der Disziplinierten zum Alibi wird für die eigene Undiszipliniertheit. Wenn die Deutschen mit all ihrer Struktur trotzdem verlieren, dann liefert das vielen unbewusst die Rechtfertigung, sich die eigene Mühe auch zu sparen. Das ist ein doppelter Boden, eine Art innerer Vertrag, den viele mit sich schließen, ohne es zu merken. Hier kann man eine Verbindung legen, wenn ständig über die fehlende Disziplin der neuen Generation geschimpft wird, während gleichzeitig jedes Symbol von Disziplin im Außen kleingemacht wird. Sei diszipliniert, aber werde nicht zu deutsch dabei, sei strukturiert, aber nicht zu sehr, sonst bist du steif und humorlos. Diese Doppelbotschaft lässt für eine gesunde Form von Disziplin kaum noch Raum, obwohl sie eigentlich nichts anderes ist als eine Form von innerer Treue, die Aussage, ich bin es mir wert, dranzubleiben, ich bin es mir wert, etwas zu Ende zu bringen. Und genau hier schließt sich der archetypische Kreis, der das Ganze rund und für mich ziemlich einleuchtend macht. Disziplin ist eine reife Kriegerqualität, aber sie ist genau der Punkt, an dem der Krieger entweder unreif bleibt oder erwachsen wird. Der unreife Krieger kämpft, um zu beweisen, er verausgabt sich, er kennt keine Grenzen, weil ihm die Disziplin fehlt, sich selbst zu führen. Der reife Krieger, der Krieger auf seiner Sonnenseite, ist diszipliniert, er bündelt seine Energie, weil er weiß, wofür er sie einsetzen will, und genau diese Disziplin ist die Voraussetzung dafür, dass aus dem Kämpfen ein Dienen werden kann. Die Opposition zum Krieger ist die Liebe, und die Liebe ist der Blase zugeordnet, dem Loslassen. Wenn ich Disziplin habe, dann kann ich auch entscheiden, das lasse ich jetzt los. Disziplin ist also nicht das Gegenteil von Loslassen, sondern seine Voraussetzung. Nur wer sich selbst führen kann, kann auch bewusst entscheiden, wann er die Zügel loslässt, statt einfach nur zu kollabieren oder sich zu verlieren. Ohne Disziplin gibt es kein echtes Loslassen, es gibt nur Auflösung.
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Egal wer gewinnt..Hauptsache Deutschland verliert.. ich hab lange überlegt, ob ich diesen Text schreiben soll..denn mittlerweile wird bei fast allem, was pro Deutschland ist oder die deutschen "verteidigt" als Erklärung der 2.Weltkrieg hergenommen, wenn man nicht mit macht beim Hau die Deutschen, ist man rechts oder verleugnet die Vergangenheit Ungeachtet dieser Ebene, hier eine Betrachtung aus kollektiver & energetischer Sicht..etwas, das uns allen zu denken geben sollte, die sich eine weniger chaotische Welt wünschen.. Egal wer gewinnt, Hauptsache Deutschland verliert, das ist der kollektive Tenor und genau in dieser (Geistes)Haltung spiegelt sich im Kollektiven das, was wir auch im Kleinen kennen..nämlich sich selbst im Weg stehen. Ein paar Gedanken aus geistiger Sicht.. Die Deutschen sind ein unglaublich fleißiges Volk, sie bringen mit der deutschen Ingenieurskunst, der Gründlichkeit, der Genauigkeit Eigenschaften mit, die unsere Welt eigentlich dringend braucht und doch werden genau diese Eigenschaften im kollektiven Außen ständig niedergemacht. Wenn jemand anderer etwas gut kann, dann macht man ihn so lange schlecht, bis er selbst nicht mehr daran glaubt, gut zu sein und nur mehr all das Schlechte in sich zu sehen ( kommt manchen vermutlich bekannt vor aus Familien & Beziehungen) Genau das passiert kollektiv mit den Deutschen seit Jahrzehnten, sodass sie selbst verinnerlicht haben, schuldig und klein zu sein und zwar jede Generation.. Dadurch werden zwei Ebenen sichtbar, die ineinandergreifen. Die eine ist das kollektive, historisch gewachsene Muster der Deutschen selbst, die Schuld und generationenlang eingeprägte Sich klein halten müssen..aufgrund von Buße & Schuld. Die andere Ebene ist der Schatten Mechanismus, den jeder einzelne Mensch in sich trägt, das Niedermachen von Eigenschaften bei anderen, die man selbst gerne hätte oder die einem fehlen. Gründlichkeit, Verlässlichkeit, das Bedürfnis, etwas richtig zu machen, sind keine neutralen Charakterzüge, sondern in einer chaotischen, schnellen, oberflächlichen Welt echte Ressourcen. Wenn eine ganze Kultur lernt, genau diese Anteile in sich selbst zu verachten, dann fehlt unserer Welt am Ende genau das, was sie bräuchte. Das ist energetisch betrachtet kollektive Selbstsabotage Es gibt aber noch eine weitere, tiefere Ebene, die mit der eigenen inneren Erfahrung zu tun hat, mit der Möglichkeit, Schadenfreude zu fühlen, aber auch mit jenem Verzigfachen, diesem Kippen von einfacher Freude über das Pech eines anderen in etwas Bösartigeres, in eine Art Boshaftigkeit oder Hass. Fast alle Menschen tragen unglaublich viele unterdrückte Emotionen in sich, die irgendwo hin müssen, und deshalb bieten Ereignisse wie die WM eine grosse Bühne, um all diesen Emotionen ein Ventil zu geben. Sei es die Wut gegen die Schiedsrichter, die FIFA, das Wetter, einen Spieler oder ganze Mannschaften/ Nationen, wie zu Brasilien, zu Frankreich und zu vielen anderen, doch bei den Deutschen zeigt es sich besonders deutlich. Das Verzigfachen ist energetisch ein anderer Vorgang als die übliche sportliche Rivalität. Bei normaler Rivalität öffnet sich ein Fluss und schließt sich wieder. Bei diesem Verzigfachen der Schadenfreude, aufgeladen mit all den eigenen unterdrückten Emotionen wird etwas an eine viel ältere, größere Ladung angedockt, und diese Ladung sucht sich ihr Gefäß, den Ort, an dem sie sich entladen darf, ohne dass derjenige sich selbst dafür verurteilen muss. Die Deutschen sind historisch zu diesem einen Volk geworden, bei dem Häme moralisch sanktioniert ist, ein stiller kollektiver Konsens, dass es schon irgendwie okay und gerechtfertigt sei, dort besonders giftig zu sein, denn sie tragen ja noch die Schuld und nehmen alles auf sich. Doch das macht Deutschland und sein Volk zu einem energetischem Abflussbecken für etwas, das eigentlich gar nichts mit ihnen zu tun hat.
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Jupiter in diesem Zeichen verstärkt Herzenswünsche. Er macht sie lauter, drängender, unüberhörbarer und diese Welle trägt sich durch den gesamten Sommer, durch den Herbst, weit in das nächste Jahr hinein. Der Weise durchschaut die Illusionen, der Geber tritt heraus ..auf deine eigene Bühne, in dein eigenes Licht. Zusammen stellen sie die Frage, an der dieses Jahr nicht vorbeikommt: ✨️Lebst du dein eigenes Drehbuch oder tanzt du nach dem Drehbuch der anderen? ✨️Wirst du gesteuert durch Erwartungen, die du irgendwann übernommen hast und die sich so vertraut anfühlen, dass du sie längst für deine eigenen hältst? Durch Rollen, in die du hineingewachsen bist und die du nie wirklich bewusst gewählt hast? Nimm dir diese Woche ein paar Minuten bewußt Zeit, setz dich hin & lass diese Fragen wirklich ankommen: ✨️Wo tue ich gerade so, als wäre alles in Ordnung.. obwohl ich innerlich längst weiß, dass etwas nicht mehr stimmt? ✨️Welche Geschichte erzähle ich mir selbst, die mich davor schützt, etwas zu verändern? ✨️Wo bin ich enttäuscht worden, von einem Menschen, einem System, einer Situation und habe diese Enttäuschung noch nicht wirklich angeschaut? Wenn ich mein Leben wie ein Theaterstück betrachte: ✨️Wer hat das Drehbuch geschrieben, nach dem ich gerade lebe? ✨️Welche Sehnsüchte schiebe ich seit Jahren auf, weil der Moment nie der richtige zu sein scheint? ✨️Wo stehe ich auf der Bühne der anderen und wann stehe ich auf meiner eigenen? ✨️Was würde ich anders leben, wenn ich wüsste, dass niemand zuschaut und niemand urteilt? ✨️Was bringt dieser Sommer in mir hoch, das ich lieber nicht spüren würde? ✨️Und was davon darf jetzt gehen, nicht weil ich muss, sondern weil es einfach nicht mehr meins ist? Diese Fragen sind eine Einladung, ehrlich hinzuschauen. Und genau darum gehts auch am kommenden Praxiswochenende am 3. & 4. Juli, Hotel Santner, Eugendorf "Was steuert mich eigentlich?" An diesem Wochenende lernst du, dich von dem zu lösen, was dich unbewusst steuert, alte Emotionen von innen, fremde Einflüsse von außen. Du bekommst dafür konkrete Techniken zum Mitnehmen: systemisches Arbeiten auf dem Papier, mit dem du Emotionen und Verstrickungen allein klären kannst, ohne Stellvertreter. Energetische Klärung, um Fremdes loszulassen. Vagus- und Nervensystem-Übungen gegen die Reizüberflutung. Und Arbeit mit der Zirbeldrüse, um in tiefe Entspannung und ein erweitertes Bewusstsein zu kommen. Das Ziel: wieder unterscheiden können, was wirklich deins ist und aus deiner eigenen Mitte heraus leben, statt aus alten Verletzungen heraus zu reagieren. Der tiefere Hintergrund ist genau dieser Übergang: Unser Wert, unsere Echtheit und unsere Sicherheit liegen nicht im Außen, sondern längst in uns. Genau dorthin wollen wir an diesem Wochenende. Die Eckdaten: Wann: Samstag/ Sonntag 4./5.Juli 2026 Wo: Hotel Santner, Eugendorf Beitrag: € 100,– für Community-Mitglieder und Teilnehmer:innen meiner Jahres- und Ausbildungsgruppen · € 150,– für Externe, die meine Arbeit kennenlernen möchten Ich freu mich, wenn du dabei sein möchtest, Anmeldung via Mail an seelenarbeit@margarethabrunner.com Wunderbaren Start in diese feurige Woche Von Herzen 💕 Margaretha ✨️ ✨✨✨✨✨✨✨✨✨ https://t.me/lichtpost
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Ihr Lieben, Wie war euer Wochenende? Die Energien sind mega intensiv , von himmelhoch jauchzend zu Tode betrübt in 1 Minute..und diese Intensität steigert sich meinem Empfinden in den kommenden Wochen noch. Weil es wiedermal eine Welle ist, die uns mitreißt..egal ob wir wollen oder bereit sind Deshalb ein paar Gedanken von mir, vielleicht helfen sie dir, deine Stimmungen..oder die der anderen besser einzuordnen Die aktuelle Zeit schiebt Fragen ins Feld, die wir schon lange vor uns herschieben. Nicht weil wir sie nicht kennen, sondern weil wir ganz genau wissen, was ihre ehrliche Beantwortung bedeuten würde. ✨️Wie sehr verbiegst du dich, um für andere verantwortlich zu wirken? ✨️Wie viel von dem, was du "Pflicht" nennst, ist in Wirklichkeit Angst vor der Veränderung, die echte Eigenverantwortung mit sich bringen würde? Der Steinbock ( heute ist Vollmond) ist dem Weisen zugeordnet. Und der Weise hat eine Qualität, die sich in dieser Zeit besonders zeigt: Er durchschaut Illusionen, mit einer stillen, unnachgiebigen Klarheit. Er schaut hinter die Fassade, hinter das, was man uns erklärt hat. Hinter das, was wir uns selbst erzählen, um nicht fühlen zu müssen, was wir eigentlich längst wissen... Beziehungen, die jahrelang auf Gewohnheit und Außendarstellung gebaut waren, halten nicht mehr, Systeme, denen wir vertraut haben, zeigen Risse oder Enthüllungen, Dinge, die lange im Verborgenen waren, drängen ans Licht..egal ob im Sport, in der Politik, in der Wirtschaft, in unseren privatesten Beziehungen. Die derzeitige Hitzewelle ist auch kein Zufall. Einerseits ist Sommer..da war und ist es immer schon heiss gewesen..ich kann mich an Schuljahre erinnern, als wir auf Hitzefrei hofften und man beim Schlafen ohne Bewegung Schweissausbrüche hatte, weils so heiss war..auch hier gerade ein kollektives Bild gespielt, mit Panik und Ängsten.. Als hätte jeder vergessen, dass es im Sommer oft längere Phasen heiss ist..und zwar richtig heiss Hitze ist auch Feuer(Element)und sind wir im Jahres des Feuerpferdes. Hitze bringt immer das hoch, was unter der Oberfläche schwelt. Sie nimmt uns die Energie, weiter so zu tun, als wäre alles in Ordnung, sie macht das Verdrängte spürbar..im Körper, in den Gefühlen, in dem leisen Wissen, das wir schon so lange mit uns tragen..Weil durch die Hitze die eigene Belastungsgrenze sinkt..man kann nicht länger so tun als ob.. Was bisher auf zwei Ebenen gleichzeitig existiert hat, das Offizielle und das Tatsächliche, das Gezeigte und das Gelebte ..kann so nicht mehr weiterbestehen. Mars gesellt sich jetzt auch noch zu den Konstellationen dazu, und die Energie dieser Begegnung Anfang Juli macht spürbar, was wir eigentlich schon längst ahnen: Das Verborgene hat keine Halbwertszeit mehr. Es kommt raus..oft mit einem ziemlichen Knall..auf der großen Weltbühne und in unserem ganz persönlichen Leben. Denn das Außen ist immer ein Spiegel des Innen. ✨️Wo in deinem Leben gibt es diese Doppelgesichtigkeit? ✨️Wo sagst du eines und lebst ein anderes? ✨️Wo hältst du an etwas fest, das sich schon lange nicht mehr richtig anfühlt, weil die Alternative noch mehr Mut erfordert, als du dir gerade zutraust? Dieser Sommer macht den goldenen Käfig bewusst, in dem wir uns eingerichtet haben. Bequem genug, um zu bleiben, Eng genug, dass wir unsere Sehnsüchte nur durch die Gitterstäbe betrachten können. Der Weise fragt dich..Reicht dir das wirklich? Und weil eh noch nix los ist, kommt morgen Jupiter in den Löwen, das erste Mal seit 2014 und bleibt dort bis Juli 2027. ( an Allah Astrologen, gerne korrigieren, wenn meine Daten nicht stimmen, da ich von Astrologie keine Ahnung hab, muss ich immer Google nutzen für die genauen Daten:) Der Löwe ist dem Archetypen Geber zugeordnet. Nicht der Geber, der sich aufopfert, sondern der, der aus der Fülle seines Herzens gibt. Der auf der Bühne seines eigenen Lebens steht, sein eigenes Drehbuch schreibt und es lebt.. mit vollem Körper, mit vollem Herzen, ohne sich dafür zu entschuldigen, wer er ist.
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Es sind ausgerechnet diese beiden, die Erde, unsere Heimat, und die Venus, die Göttin der Liebe, die da gemeinsam, über Jahre hinweg, jenes fünfzählige Zeichen an den Himmel malen, das die Menschen seit jeher mit sich selbst, mit dem Menschsein an sich, in Verbindung gebracht haben. Diese Figur ist kein hübsches Muster, das zufällig entsteht, sie ist das Bild der Anziehung zwischen diesen beiden Planeten, und sie wächst aus ihren Momenten der größten Nähe. Es sind genau diese harmonischen Verhältnisse, diese Resonanz, die das ganze Sonnensystem in seiner Stabilität halten, und die Wissenschaft kann bis heute nicht wirklich erklären, warum das so ist. Die Schönheit ist also nicht das Beiwerk der Ordnung, die Schönheit ist die Ordnung selbst, sie ist das, was alles trägt und zusammenhält. Und ich finde, allein das ist schon eine Botschaft, die unser ganzes hektisches Bemühen relativiert. Denn die Erde muss nichts dafür tun, dass diese Blume entsteht. Sie muss sich nicht anstrengen, nicht optimieren, nicht kontrollieren. Sie folgt einfach ihrer Bahn, kommt immer wieder in die Nähe, und aus dieser Treue zur eigenen Bewegung und zur Nähe entsteht von selbst etwas von vollendeter Schönheit. Und genau hier, glaube ich, liegt das, worum es in dieser Zeit wirklich geht. Wir leben in einer Phase, in der das Außen immer verrückter, immer lauter, immer instabiler wird, immer mehr danach schreit, dass wir hinschauen, uns sorgen, kontrollieren, und heute Nacht wechselt auch noch Chiron, der verwundete Heiler, in den Stier und berührt uns an genau dieser alten Wunde, an dieser Illusion, dass wir unsere Sicherheit im Außen finden könnten, im Festhalten, im Besitz, im ständigen Beobachten, was als Nächstes passiert. Wir starren auf die Nachrichten, auf das, was der eine und der andere Mächtige treibt, auf all das, was die Welt gerade so verrückt erscheinen lässt, und wir warten insgeheim darauf, dass es endlich aufhört, damit wir zur Ruhe kommen dürfen. Aber dieser Moment kommt nicht, weil das Außen uns diese Sicherheit niemals geben kann, es war nie dafür gemacht. Vielleicht magst du dir bewusst machen, du kannst nicht gleichzeitig in den Himmel schauen und auf die Angst starren. Du kannst nicht den Blick zu den Sternen heben und im selben Moment verfolgen, was Trump, Selensky, Israel oder Putin als Nächstes tut. Es geht nicht beides zugleich. Der Blick nach oben ist eine Entscheidung, und in dem Augenblick, in dem wir ihn heben, geschieht etwas in uns. Denn wenn wir in den Himmel schauen, in diese unfassbare, stille, berechenbare und doch geheimnisvolle Ordnung, dann erinnern wir uns an etwas, das wir vergessen hatten. Wir erinnern uns daran, dass wir selbst aus dieser Ordnung stammen, dass dieselbe Schönheit, die Erde und Venus in den Himmel zeichnen, auch in uns angelegt ist. Wir finden uns dort wieder..und auch in uns selbst. Der Himmel macht es uns vor, jeden Tag, ohne ein einziges Wort, dass aus Nähe Schönheit wird und aus Resonanz Halt, dass das Tragende nie im Greifen lag, sondern im Mitschwingen mit einer größeren Bewegung. Und das ist die eigentliche Heilung, die Chiron uns gerade anbietet. Dass aus der Wunde, die uns immer nach außen getrieben hat, ein Wegweiser wird, der nach innen und nach oben zeigt. Dass die Sicherheit, nach der wir uns ein Leben lang gesehnt haben, nicht in der Materie liegt, sondern in der Verbindung mit diesem göttlichen, geordneten, liebevollen Ganzen, dessen Teil wir sind. Wir sind nicht kleine, verlorene Wesen, die sich gegen eine chaotische Welt behaupten müssen. Wir sind selbst Sternenstoff, wir tragen dieselbe Signatur in uns wie die Bahnen am Himmel, und je mehr wir das wieder spüren, desto weniger Macht hat das Chaos des Außen über uns. An dieser Schwelle der Sonnenwende, heben wir heute Abend gemeinsam den Blick in die Sterne, um uns zu erinnern.. Ich freue mich von Herzen auf dich und auf alle , die geistig mit dabei sind 💕
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Im aktuellen YouTube Video hab ich über das Venus-Pentagramm gesprochen Weil ich dieses Thema und vorallem die Symbolik dahin
Im aktuellen YouTube Video hab ich über das Venus-Pentagramm gesprochen Weil ich dieses Thema und vorallem die Symbolik dahinter unglaublich genial finde, hier noch ein paar Worte dazu an diesem Sonnwend Wochenende ✨️ Johannes Kepler sprach bereits vor vierhundert Jahren von einer Harmonie der Sphären, von einer Musik und einer Geometrie, die dem ganzen Kosmos zugrunde liegt. Der Forscher Hartmut Warm hat diese Behauptung von Kepler berechnet. Er hat die Bewegungen der Planeten über lange Zeiträume vermessen und sichtbar gemacht, was dabei entsteht, wenn man der Spur folgt, die zwei Planeten gemeinsam in den Raum schreiben. Wenn man die Bewegung von Erde und Venus über die Jahre aufzeichnet, entsteht eine fünfblättrige Sternblume, eine Rosette von einer Ordnung und Schönheit, die uns zeigt, dass da oben nicht Nichts ist..oder Chaos herrscht..es lässt erkennen, dass der Kosmos eigene Gesetze hat..die weit über den Gesetzen, der "Ordnung" der Menschen stehen.
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https://youtu.be/U16vQoiGIeA?is=GkGtsRpVw4lYUfrP Ihr Lieben, Zur Sommersonnenwende ein Ausschnitt aus meinem Community Zoom es geht unter anderem um Einsamkeit, echte Nähe, was uns der Kosmos mit dem Venus Pentagramm zeigt, die Energien rund um die Fußball WM uvm Ich freue mich wie immer über ein Daumen hoch, ein wertschätzendes Kommentar unter dem Video und ein teilen / weiterleiten des Videos Am Freitag gibt's in Eugendorf den monatlichen Meditationsabend , 2 Plätze sind noch frei, wer dabei sein mag , bitte ein kurzes Mail an Seelenarbeit@margarethabrunner.com schreiben 💕
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Ihr Lieben, es ist bald wieder soweit, unser Körperwochenende geht mittlerweile in die 4.Runde 😁 Dieses Mal widmen wir uns Kieferproblemen, Nackenverspannungen, Schädel & Herz Da wir von einigen gefragt wurden, es gibt die Möglichkeit online/ via Zoom dabei zu sein für oder die Aufzeichnungen des Wochenendes im Anschluss zu kaufen (beide Optionen für einen geringeren Kursbeitrag) Wenn du dabei sein möchtest, bitte um ein kurzes Mail, 5 freie Plätze gibt es noch Körperwochenende – Kiefer, Schädel & die Freiheit nach oben 20. & 21. Juni | Köstendorf Das Kiefergelenk ist einer der am stärksten belasteten und gleichzeitig am meisten ignorierten Bereiche des Körpers, und er hängt mit so vielem zusammen, was wir oft gar nicht in Verbindung bringen: mit den Schädelnähten, mit der Spannung der Dura mater, die sich durch die gesamte Wirbelsäule zieht, mit Zähneknirschen, Zahnschienen, Nackenspannungen, Schwindel, Tinnitus. Wenn der Kiefer nicht frei ist, ist selten nur der Kiefer das Problem. Und fast immer ist der Nacken mit im Spiel. Kiefer und Nacken sind funktionell untrennbar miteinander verbunden – die Muskelketten laufen ineinander, die Faszien ziehen durch, die Nerven teilen sich dasselbe Territorium. Chronische Nackenschmerzen, Verspannungen, die sich hartnäckig halten, Kopfschmerzen, die von hinten kommen – oft liegt ein Teil der Wurzel im Kiefer. Und umgekehrt: ein Nacken, der sich nicht lösen lässt, blockiert manchmal deshalb, weil der Kiefer nie wirklich loslassen durfte. Dieses Wochenende schauen wir uns beides an. Ulli, Physiotherapeutin mit langjähriger Erfahrung im Spitzensport unter anderem beim Swiss Ski Team, und ich arbeiten an diesem Wochenende gemeinsam an genau diesem Thema, von der körperlichen Ebene bis zur energetischen. Denn der Scheitel, der höchste Punkt des Körpers, steht in direktem Zusammenhang mit dem Herzen und der inneren Mitte, und ein Kopf der sich befreit findet oft auch die Verbindung nach unten wieder. Dass dieses Wochenende direkt in den Tagen der Sonnenwende liegt, fühlt sich für mich stimmig an. Dieses Wochenende ist für alle offen, auch wenn du bei keinem unserer vorherigen gemeinsamen Wochenenden dabei warst. Kosten: 350€ Übernachtungsempfehlung: Hotel Santner Eugendorf Anmeldung per Mail an seelenarbeit@margarethabrunner.com oder direkt über den Link buchen: https://margarethabrunner.com/shop/korperwochenende-kiefer-schadel-die-freiheit-nach-oben
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WM,Egregorfelder & Unruhe.mp3
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Die ehrliche Antwort auf „mache ich genug?" lautet nicht ja, du machst genug oder nein, du solltest mehr machen. Die ehrliche Antwort lautet: Wer stellt diese Frage in dir? Und was braucht dieser Anteil gerade wirklich? Meistens ist es keine neue Technik die gebraucht wird, meistens ist es Ruhe, Stille..das Anerkennen & annehmen dessen was bereits ist. Das Gefühl dass das was du bereits bist zählt, ohne Leistung, ohne Beweis. Du bist nicht ein unfertiges Projekt das vervollständigt werden muss, du bist ein Mensch der gerade lebt. Mit allem was dazu gehört dem Schönen, dem Schweren, dem Chaotischen, dem Suchenden, dem Lachenden & dem Klaren. Und manchmal ist das Mutigste was du tun kannst nicht das nächste Thema anzuschauen sondern das Leben das gerade vor dir liegt einfach zu leben. Das ist der Beginn einer kleinen Reihe in der ich einigen der oben genannten Fragen nachgehe, mit dem was ich wahrnehme, beobachte und selbst immer wieder neu lerne. Ich freue mich wenn du auf dieser Reise mit dabei bist. In Liebe Margaretha www.margarethabrunner.com ✨✨✨✨✨ https://t.me/lichtpost
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Machen wir genug? Machen wir das Richtige? Machen wir zu wenig oder sind wir am falschen Weg? Diese Fragen kommen nicht aus dem Verstand. Die kommen aus einer tiefen Erschöpfung, einer Erschöpfung die nicht nur den Körper betrifft, sondern auch das Bemühen selbst...das ewige Bemühen, es richtig zu machen. Und ich glaube, genau da liegt der erste Knoten. Denn diese Fragen mache ich genug, mache ich zu viel, bin ich am richtigen Weg,setzen etwas voraus das ich grundsätzlich in Frage stellen möchte, dass es da draußen einen Maßstab gibt, an dem ich mich messen kann. Einen richtigen Weg, den ich entweder treffe oder verfehle. Aber was, wenn der Weg nicht vor dir liegt, sondern unter deinen Füßen entsteht, während du ihn gehst? Was, wenn „genug" nicht eine Menge ist die du erreichen kannst, sondern ein Zustand der sich einstellt, wenn du aufhörst zu messen? Und weißt du wer mich das wirklich gelehrt hat? Der Tod..der Engel des Wandels hat es mir vor einigen Jahren beim vorbereiten für einen Kurs gezeigt, als ich wissen wollte, woher er weiss, wann eine Seele "fertig" , zum abholen bereit ist Er hat mir gezeigt, dass die Seele nicht geht weil sie eine Liste abgearbeitet hat, weil sie an einem bestimmten Punkt einer Messlatte angekommen ist oder weil sie genug transformiert, genug aufgelöst, genug geleistet hat. Die Seele geht wenn ein bestimmter Zustand erreicht ist, ein inneres Reifen, ein Ankommen in sich selbst. Etwas das sich nicht messen lässt..das sich nur fühlen lässt. Und wenn selbst der tiefste Übergang des Lebens nicht an einem Maßstab gemessen wird, sondern an einem Zustand, warum glauben wir dann dass unser Wachstum, unsere Transformation, unser Weg anders funktioniert? Vielleicht ist Fertigsein kein Punkt den wir erreichen...vielleicht ist es ein Zustand den wir zulassen. Ich beobachte das seit Jahren in meiner Arbeit mit Menschen und ich sehe es gerade verstärkt in meiner Community, in den Nachrichten die ich bekomme, in den Gesprächen die ich führe. So viele Menschen erschöpfen sich durch ihren spirituellen Weg. Nicht weil der Weg falsch ist, sondern weil sie ihn wie ein Projekt behandeln. Mit Anforderungen, mit Erfolgskriterien, mit Meilensteinen die erreicht werden müssen..und mit der stillen, oft kaum bewussten Angst was wenn ich am Ende nicht bestanden habe? Wir haben die Leistungsgesellschaft verlassen und sie durch die Hintertür wieder reingelassen, nur trägt sie jetzt andere Kleidung. Statt ich muss mehr verdienen heißt es ich muss mehr transformieren, statt ich muss funktionieren heißt es ich muss wachsen, statt Karriere heißt es Bewusstsein...Aber der innere Antreiber ist derselbe geblieben. Und der innere Kritiker ist in spiritueller Verkleidung oft noch gnadenloser als vorher, weil er sich tugendhaft anfühlt. Und das Zynische daran: Genau diese Angst wird gefüttert, von einem Markt der davon lebt dass du glaubst noch nicht angekommen zu sein. Noch einen Workshop, noch eine Methode, noch eine Ausbildung...denn dann ..dann wirst du fertig sein. Aber fertig wirst & bist du nie, weil das System nicht daran interessiert ist dass du ankommst..es ist daran interessiert dass du weiter suchst. Ich sage das nicht um diesen Weg schlecht zu machen, ich gehe ihn seit vielen Jahren selbst, hab mich oft heulend gefragt, wofür das ganze, mache ich genug, was mache ich falsch..ich kenn all diese Fragen aus eigener Erfahrung, vielleicht begleite ich Menschen deshalb so gerne auf ihrem eigenen Weg, denn ich glaube tief daran dass Bewusstsein, Transformation und innere Arbeit real und wichtig sind. Aber ich glaube genauso tief daran dass der Weg krank macht, wenn er zum Selbstzweck wird, wenn das Hinschauen zur Pflicht wird. Wenn jeder Moment des Lebens gleichzeitig Material für die nächste Selbstoptimierung ist, anstatt einfach zu Leben..auch Spaß zu haben, Blödsinn zu machen, zu lachen..zu leben und sich dem Leben hinzugeben..anstatt es zu überananylsieren Denn das Leben will gelebt werden, nicht nur ständig bearbeitet.
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Fronleichnam- Inkarnation des Geistes.m4a
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https://youtu.be/YssfXw9J9OQ?is=LtiDi1AHHWJdgSPf
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Die Schattenseite des Suchenden definiert sich über das Außen, über Materielles, Zugehörigkeit, Anerkennung. Über die Fragen: Bin ich gut genug? Mache ich genug? Habe ich die richtige Technik? Verpasse ich etwas? Vieles davon haut es uns jetzt um die Ohren..Als Suche, als Leere, als Erschöpfung, als Aufbruchstimmung.. Denn dieser Vollmond im Schützen, am letzten Tag des Monats ist eine Einladung, an dieser Schwelle innezuhalten. In diesem Riss zwischen zwei Welten zu verweilen und zu spüren: Wo suche ich gerade? Innen oder außen? Und vielleicht..dann ganz bewusst eine Seite zu wählen. Denn das ist das Geschenk dieser Schwelle..du kannst wählen..Immer! Der Riss zwischen den Welten ist kein Abgrund, er ist ein Moment der Freiheit. Ein Moment, in dem die alte Richtung noch nicht zwingend ist und die neue noch nicht festgelegt, ein dazwischen. Das Zwerchfell kennt diesen Moment es ist der Raum zwischen Ausatmen und Einatmen..die kleine Stille, in der nichts passiert und in der alles möglich ist. Der Suchende, der sich nach innen wendet, hört auf zu suchen, weil er ankommen darf. Nicht am Ende einer Reise,sondern hier..jetzt, in diesem Atemzug. Und mit jedem Atemzug wirst du erinnert..du kannst wählen..was und wo du suchst..und wofür du heute deinen Schöpfungsfunken verwendet hast. Für dich? oder für Andere.. Zum Abschluss noch ein paar Fragen aus meinem Suchenden Skript: Suche ich den Sinn noch im Außen – oder habe ich begonnen, ihn in meinem Inneren zu finden? Worin finde ich wirklich Erfüllung – und wie oft lebe ich das tatsächlich? Welche Weltanschauung trägt mich durchs Leben – habe ich sie übernommen, oder habe ich mich auf die Suche nach meiner eigenen gemacht? Wie viele Weisheiten habe ich von anderen übernommen, ohne sie jemals wirklich für mich selbst zu prüfen? Hatte ich schon ein Gipfelerlebnis – dieses Gefühl, ganz oben zu sein, mit singender Seele und offenem Herzen? Und wenn ja: Was hat mich dahin gebracht? Suche ich noch nach äußerer Bestätigung und Anerkennung – oder vertraue ich bereits dem, was ich in mir weiß? Die Vollmondenergie leuchtet diese Tage in den Riss zwischen den Welten. Und er fragt ganz leise: Welche Welt wählst du? ✨✨✨✨✨✨✨✨ https://t.me/lichtpost
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Die Energien sind schon seit einigen Tagen/ Nächten sehr intensiv.In der letzten Nachricht hab ich kurz das Bild der Risse angesprochen, auf das möchte ich heute etwas näher eingehen, denn viele spüren, irgendwas ist grad anders. Passend dazu ist heute noch Vollmond im Schützen, eine Schwelle,wie der Monat der heute endet,denn mit dem Suchenden/ Zwerchfell beginnt ein neuer Zyklus. Und an dieser Schwelle, in diesem schmalen Spalt zwischen dem, was war, und dem, was kommt liegt ein Moment, den ich geistig als Riss gezeigt bekomme. Einen Riss zwischen zwei Welten, zwischen innen und außen, zwischen dem, was wir kennen, und dem, was sich ankündigt. Wer sensitiv ist, wer fühlt, wer wahrnimmt..der spürt diesen Riss gerade sehr deutlich. Diese Gleichzeitigkeit von Ende und Anfang, von Auflösung und Neuausrichtung, von Erschöpfung und gleichzeitig irgendwie was Neuem Und genau in diesen Riss hinein leuchtet heute die Qualität des Vollmond im Schützen. Der Schütze ist in meinem Archetypen System dem Suchenden zugeordnet. Der fragt: Wofür bin ich hier? Was ist der Sinn? Wo ist die Antwort? Es ist eine der tiefsten menschlichen Qualitäten diese Sehnsucht nach Bedeutung, nach Richtung..nach dem Gefühl & dem Wunsch, dass das eigene Leben nicht zufällig ist, sondern irgendwohin zeigt. Aber der Suchende hat zwei Gesichter, zwei Seiten...Eine Sonnen, eine Schattenseite und genau das bringt dieses Wochenende ans Licht. Das eine Gesicht schaut nach innen, es hält inne, es lauscht..es findet den Schöpfungsfunken nicht irgendwo da draußen, sondern in der Stille des eigenen Zentrums. Es schöpft aus dem, was bereits in ihm ist, diese Seite fragt nicht ängstlich Bin ich am richtigen Weg? Die Sonnenseite geht einfach, einen Schritt, dann den nächsten..aus sich heraus. Dieser Suchende ist rein in seiner Suche, weil er weiß, dass jede echte Suche immer die Suche nach dem eigenen wahren Selbst ist..nicht nach Antworten im Außen, sondern nach der Verbindung mit dem, was in uns von Anfang an weiß. Das andere Gesicht, die Schattenseite schaut ständig nach außen. Es sucht in Angeboten, in Systemen, in anderen Menschen, in Ritualen, in Vollmond-Zeremonien, in neuen Techniken, in der nächsten Aktivierung, im nächsten Kurs. Nicht aus Neugier, sondern aus der tiefen Überzeugung, dass die Antwort woanders sein muss. Dass es selbst nicht genug ist, um zu finden, was es braucht, dass es noch etwas verpassen könnte, wenn es nicht sucht. Und diese Seite erschöpft sich. Halt mal kurz inne beim Lesen und prüf für dich..kommen dir die Seiten bekannt vor? Welche lebst du die meiste Zeit ? Der Suchende ist dem Zwerchfell zugeordnet, dem Ort des ersten Atemzugs, dem Ort, wo jeder neue Impuls entsteht, wo Schöpfungsenergie einströmt, frisch, lebendig, ursprünglich. Das Zwerchfell ist im System von Jin Shin Jyutsu der Schöpfungsfunken selbst, jenes kosmische Ausatmen, das uns als Mensch auf diese Erde bringt, hier beginnt jeder Moment neu. Im Zwerchfell sitzt das Urvertrauen. Hier entscheidet sich, ob wir aus uns selbst heraus schöpfen oder ob wir uns im Außen verausgaben. Wenn wir diese Energie ständig nach außen tragen, wenn jeder neue Impuls sofort in die nächste Suche fließt, in das nächste Angebot, in die nächste Erwartung, dann erschöpft sich genau dort die Lebenskraft. Das Zwerchfell zieht sich zusammen, der Atem wird flach, die Schöpfungskraft, die eigentlich ein steter Quell ist, fließt ins Außen..in den Hunger nach Antworten, die nie ganz satt machen..und uns weiter suchen lassen Und die Schattenform des Suchenden .. ist das, was wir gerade kollektiv erleben. Ein spiritueller Markt, der von der Sehnsucht nach Sinn lebt und sie gleichzeitig nährt, ohne je zu sättigen. Vollmond-Rituale,Portale, die sich schließen, Aktivierungen, die nur jetzt verfügbar sind. Der Suchende in seiner Schattenform wird getrieben von Ehrgeiz, von Angst, vom Bedürfnis nach mehr, nach oben, nach weiter..Er sucht Transzendenz, aber er sucht sie im Außen..und findet sie nicht.
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