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Jesus, Hoffnung für alle Menschen

Dieser Kanal ist für alle die Hoffnung und Antworten für ihr Leben brauchen. Hier findest du Videos, Dokumente, kraftvolle Andachtstexte für jeden Tag. Kontakt: [email protected]

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Der Antichrist beim G7 Gipfel | Papst Franziskus führt die Nationen https://youtube.com/watch?v=a_N-SoUzx6E&si=ymvxZ6vv7cyP0JkU
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Der Antichrist beim G7 Gipfel | Papst Franziskus führt die Nationen

Jahrhunderte lang lag der Vatikan in Ketten, war hilflos und litt an einer tödlichen Wunde. Schaut euch das Papsttum heute an; es ist weit davon entfernt, sich in einem kritischen Gesundheitszustand zu befinden.Die tödliche Wunde nach Offenbarung 13 ist am heilen und bald sehen wir Kirche und Staat wieder vereint. Der Antichrist und die okkulte Agenda der Ökumene (Teil 1)

https://www.youtube.com/watch?v=1Hq6x3il2go&t=1s

Das Buch "Vom Schatten zum Licht" kostenlos bei Projekt7.media Telegram Kanal Timo Hoffmann

https://t.me/TimoHoffmannInfo

Der Märtyrer Tyndale sagte über den Zustand der Toten: »Ich gestehe offen, ich bin nicht davon überzeugt, dass sie schon in der Herrlichkeit leben wie Christus und die erwählten Engel Gottes. Auch ist diese Lehre kein Artikel meines Glaubensbekenntnisses; denn wenn dem so wäre, sähe ich die Predigt von der Auferstehung des Leibes als ganz vergeblich an." (TPNT, abgedruckt in BR, 349) VSL 496 - VSL 498.1 EGW
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VOM SCHATTEN ZUM LICHT . »DIE TOTEN WISSEN NICHTS . Auf dem fundamentalen Irrtum, der Mensch besitze natürliche Unsterblichkeit, beruht auch die Lehre vom Bewusstsein des Menschen im Tod. Doch diese Vorstellung widerspricht ebenso wie die Lehre von der ewigen Höllenqual den Aussagen der Heiligen Schrift, den Überlegungen der Vernunft und unserem Empfinden für Menschlichkeit. Nach weit verbreiteter Auffassung sehen die Erlösten im Himmel alles, was auf der Erde geschieht, insbesondere das Leben ihrer Freunde, die sie zurückgelassen haben. Wie könnte das eine Quelle der Freude für die Toten sein, wenn sie die Sorgen der Lebenden sehen und die Sünden beobachten, die ihre Lieben begehen; oder wenn sie miterleben, wie diese viel Kummer, Enttäuschungen und Ängste durchleiden müssen? Wie viel von der Freude des Himmels könnten sie genießen, wenn sie ständig das Leben ihrer Freunde auf Erden verfolgen könnten? Und wie abscheulich ist der Gedanke, dass die Seele des Unbußfertigen den Flammen der Hölle übergeben wird, sobald der Odem seinen Leib verlassen hat? Welche Tiefen der Angst müssen die Menschen erleiden, die ihre Freunde unvorbereitet ins Grab sinken sehen, um eine Ewigkeit in Schmerz und Sünde zu verbringen! Solch grauenvolle Gedanken haben schon viele in den Wahnsinn getrieben. Was sagt die Heilige Schrift zu diesem Thema? David erklärt, dass der Mensch im Tod kein Bewusstsein hat: »Denn des Menschen Geist muss davon, und er muss wieder zu Erde werden; dann sind verloren alle seine Pläne.« (Psalm 146,4) Salomo bezeugt das Gleiche: »Denn die Lebenden wissen, dass sie sterben werden, die Toten aber wissen nichts; sie haben auch keinen Lohn mehr, denn ihr Andenken ist vergessen. Ihr Lieben und ihr Hassen und ihr Eifern ist längst dahin; sie haben kein Teil mehr auf der Welt an allem, was unter der Sonne geschieht. ... Alles, was dir vor die Hände kommt, es zu tun mit deiner Kraft, das tu; denn bei den Toten, zu denen du fährst, gibt es weder Tun noch Denken, weder Erkenntnis noch Weisheit." (Prediger 9,5.6.10) Als Gott das Leben des Hiskia nach dessen Gebet um 15 Jahre verlängerte, ehrte der dankbare König seinen Herrn mit Lob für seine große Barmherzigkeit. Im folgenden Gesang nennt er den Grund seiner Freude: »Denn die Toten loben dich nicht, und der Tod rühmt dich nicht, und die in die Grube fahren, warten nicht auf deine Treue; sondern allein, die da leben, loben dich so wie ich heute. Der Vater macht den Kindern deine Treue kund." (Jesaja 38,18.19) Nach der Volkstheologie sind die gerechten Toten im Himmel, wo sie in Wonne leben und Gott mit unsterblicher Zunge preisen, doch Hiskia konnte eine solche herrliche Aussicht im Tod nicht erkennen. Seine Worte stimmen mit dem Zeugnis des Psalmisten überein: »Im Tode gedenkt man deiner nicht; wer wird dir bei den Toten danken?" (Psalm 6,6) »Die Toten werden dich, Herr, nicht loben, keiner, der hinunterfährt in die Stille." (Psalm 115,17) Vom Erzvater David sagte Petrus am Pfingsttag: »Er ist gestorben und begraben, und sein Grab ist bei uns bis auf diesen Tag. . Denn David ist nicht gen Himmel gefahren." (Apostelgeschichte 2,29.34) Dass David bis zu seiner Auferstehung im Grab bleibt, beweist, dass die Gerechten beim Tod nicht in den Himmel fahren. Nur durch die Auferstehung und dadurch, dass Christus auferstanden ist, kann David schließlich zur Rechten Gottes sitzen. Paulus sagt: »Wenn die Toten nicht auferstehen, so ist Christus auch nicht auferstanden. Ist Christus aber nicht auferstanden, so ist euer Glaube nichtig, so seid ihr noch in euren Sünden; so sind auch die, die in Christus entschlafen sind, verloren." (1. Korinther 15,16-18) Wenn während 4000 Jahren die Gerechten bei ihrem Tod sofort in den Himmel gefahren wären, wie hätte dann Paulus sagen können, wenn es keine Auferstehung gäbe, dass »die, die in Christus entschlafen sind," ebenso verloren wären? Eine Auferstehung wäre doch gar nicht nötig.
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🕯️🕯️🕯️🕯️🕯️🕯️🕯️🕯️🕯️🕯️ VOM SCHATTEN ZUM LICHT DIE TOTEN WISSEN NICHTS Auch alle Reformatoren einschließlich Luther wussten das aus Heiligen Schrift. Auf dem fundamentalen Irrtum, der Mensch besitze natürliche Unsterblichkeit, beruht auch die Lehre vom Bewusstsein des Menschen im Tod. Doch diese Vorstellung widerspricht ebenso wie die Lehre von der ewigen Höllenqual den Aussagen der Heiligen Schrift, den Überlegungen der Vernunft und unserem Empfinden für Menschlichkeit. Nach weit verbreiteter Auffassung sehen die Erlösten im Himmel alles, was auf der Erde geschieht, insbesondere das Leben ihrer Freunde, die sie zurückgelassen haben. Wie könnte das eine Quelle der Freude für die Toten sein, wenn sie die Sorgen der Lebenden sehen und die Sünden beobachten, die ihre Lieben begehen; oder wenn sie miterleben, wie diese viel Kummer, Enttäuschungen und Ängste durchleiden müssen? Wie viel von der Freude des Himmels könnten sie genießen, wenn sie ständig das Leben ihrer Freunde auf Erden verfolgen könnten? Und wie abscheulich ist der Gedanke, dass die Seele des Unbußfertigen den Flammen der Hölle übergeben wird, sobald der Odem seinen Leib verlassen hat? Welche Tiefen der Angst müssen die Menschen erleiden, die ihre Freunde unvorbereitet ins Grab sinken sehen, um eine Ewigkeit in Schmerz und Sünde zu verbringen! Solch grauenvolle Gedanken haben schon viele in den Wahnsinn getrieben. Was sagt die Heilige Schrift zu diesem Thema? David erklärt, dass der Mensch im Tod kein Bewusstsein hat: »Denn des Menschen Geist muss davon, und er muss wieder zu Erde werden; dann sind verloren alle seine Pläne.« (Psalm 146,4) Salomo bezeugt das Gleiche: »Denn die Lebenden wissen, dass sie sterben werden, die Toten aber wissen nichts; sie haben auch keinen Lohn mehr, denn ihr Andenken ist vergessen. Ihr Lieben und ihr Hassen und ihr Eifern ist längst dahin; sie haben kein Teil mehr auf der Welt an allem, was unter der Sonne geschieht. ... Alles, was dir vor die Hände kommt, es zu tun mit deiner Kraft, das tu; denn bei den Toten, zu denen du fährst, gibt es weder Tun noch Denken, weder Erkenntnis noch Weisheit." (Prediger 9,5.6.10) Als Gott das Leben des Hiskia nach dessen Gebet um 15 Jahre verlängerte, ehrte der dankbare König seinen Herrn mit Lob für seine große Barmherzigkeit. Im folgenden Gesang nennt er den Grund seiner Freude: »Denn die Toten loben dich nicht, und der Tod rühmt dich nicht, und die in die Grube fahren, warten nicht auf deine Treue; sondern allein, die da leben, loben dich so wie ich heute. Der Vater macht den Kindern deine Treue kund." (Jesaja 38,18.19) Nach der Volkstheologie sind die gerechten Toten im Himmel, wo sie in Wonne leben und Gott mit unsterblicher Zunge preisen, doch Hiskia konnte eine solche herrliche Aussicht im Tod nicht erkennen. Seine Worte stimmen mit dem Zeugnis des Psalmisten überein: »Im Tode gedenkt man deiner nicht; wer wird dir bei den Toten danken?" (Psalm 6,6) »Die Toten werden dich, Herr, nicht loben, keiner, der hinunterfährt in die Stille." (Psalm 115,17) Vom Erzvater David sagte Petrus am Pfingsttag: »Er ist gestorben und begraben, und sein Grab ist bei uns bis auf diesen Tag. . Denn David ist nicht gen Himmel gefahren." (Apostelgeschichte 2,29.34) Dass David bis zu seiner Auferstehung im Grab bleibt, beweist, dass die Gerechten beim Tod nicht in den Himmel fahren. Nur durch die Auferstehung und dadurch, dass Christus auferstanden ist, kann David schließlich zur Rechten Gottes sitzen. Paulus sagt: »Wenn die Toten nicht auferstehen, so ist Christus auch nicht auferstanden. Ist Christus aber nicht auferstanden, so ist euer Glaube nichtig, so seid ihr noch in euren Sünden; so sind auch die, die in Christus entschlafen sind, verloren." (1. Korinther 15,16-18) Wenn während 4000 Jahren die Gerechten bei ihrem Tod sofort in den Himmel gefahren wären, wie hätte dann Paulus sagen können, wenn es keine Auferstehung gäbe, dass »die, die in Christus entschlafen sind," ebenso verloren wären? Eine Auferstehung wäre doch gar nicht nötig.
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Der Märtyrer Tyndale sagte über den Zustand der Toten: »Ich gestehe offen, ich bin nicht davon überzeugt, dass sie schon in der Herrlichkeit leben wie Christus und die erwählten Engel Gottes. Auch ist diese Lehre kein Artikel meines Glaubensbekenntnisses; denn wenn dem so wäre, sähe ich die Predigt von der Auferstehung des Leibes als ganz vergeblich an." (TPNT, abgedruckt in BR, 349) VSL 496 - VSL 498.1 EGW . . Folge Jesus, Hoffnung für alle Menschen bei Telegram: https://t.me/hoffnungfuerallemenschen
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. . 1Korinther 1:18-21: "Ich weiß, wie unsinnig die Botschaft vom Kreuz in den Ohren derer klingt, die verloren gehen. Wir aber, die wir gerettet sind, erkennen in dieser Botschaft die Kraft Gottes. In der Schrift heißt es:»Ich will die Weisheit der Weisen vernichten und die Klugheit der Klugen verwerfen.«Wo bleiben da die Weisen, die Schriftgelehrten, die glänzenden Redner? Gott hat sie zu Narren gemacht und ihre Weisheit als nutzlosen Unsinn entlarvt. Obwohl die Welt von der Weisheit Gottes durchdrungen ist, konnte sie ihn durch ihre Weisheit nicht finden. Gott hat eine Botschaft, die unsinnig erscheint, dazu benutzt, alle zu retten, die daran glauben." . . Folge Jesus, Hoffnung für alle Menschen bei Telegram: https://t.me/hoffnungfuerallemenschen
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A Pictorial Illustration to the Mystery | calvaryadvisor https://www.calvaryadvisor.org/a-pictorial-illustration-to-the-mystery-
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