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Info Channel des diskurs.cafe - ein Veranstaltungskalender für digital stattfindende linke Subkultur, Workshops und Vorträge. Hier bekommst du täglich um 6:00 Uhr die stattfindenden Veranstaltungen für den heutigen Tag. Kontakt: kontakt@diskurs.cafe
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Heute von 18:00 Uhr bis 21:00 Uhr.
Coded Bias
Anmeldung an info@w3-hamburg.de
Diskussion, Film
Di, 11.05.2021
18:00 – 21:00
Mit: Francesca Schmidt – Gunda-Werner-Institut, Matthias Spielkamp – AlgorithmWatch (angefragt) und Viktor Schlüter – Amnesty International
Film (2020, 86 Min) von Shalini Kantayya
Originalsprache Englisch mit engl. UT
Das anschließende Gespräch wird in deutscher Sprache sein.
Von algorithmusbasierten Bewertungs- oder Bewerbungsverfahren in Schulen, Gerichten oder Unternehmen über Gesichtserkennungssoftware in der Polizeiarbeit bis hin zu Social Scoring als Disziplinierungsmaßnahme ganzer Gesellschaften – der Einsatz von Algorithmen ist nicht nur vielfältig, sondern weltweit bereits voll im Gange. Die Dokumentation „Coded Bias“ begleitet Forscher*innen, Aktivist*innen und Anwält*innen, die sich weltweit für mehr Transparenz und Gerechtigkeit sowie politische Regelungen in Hinblick auf die Nutzung künstlicher Intelligenz einsetzen. Ausgangspunkt des Films bilden die Forschungsergebnisse der Computerwissenschaftlerin Joy Buolamwini, die – eher unbeabsichtigt während eines künstlerischen Forschungsprojektes am MIT – darauf stieß, dass Gesichtserkennungsprogramme die Gesichter von Frauen, Schwarzen Persone [...]
Mehr Informationen und weitere Veranstaltungen wie immer unter https://diskurs.cafe/
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Vom 10.05 - 13:00 Uhr bis 12.05 - 13:00 Uhr.
Digitaler Kongress: Geteilte Heimaten
Gibt es im Jahr 2021 eine deutsche und europäische “Einheit in Vielfalt?” Über 30 Jahre nach der Wiedervereinigung und dem Beginn der Transformationen im Osten des Kontinents untersucht der Kongress, welche Verwerfungen und Polarisierungsprozesse Deutschland und Europa gegenwärtig kennzeichnen. Er interessiert sich sowohl für trennende, als auch für einende Momente der deutschen und europäischen Geschichte. Entlang der Konfliktlinien um die Themen Migration, Ost und West sowie Stadt und Land nehmen die Beiträge insbesondere die Rolle von Kunst und Kultur in ihrer doppelten Funktion in den Blick – als Ausdrucksform von Differenzen und als Medium für eine gesellschaftliche Verständigung angesichts pluraler biografischer und historischer Erfahrungen. Die Herausbildung neuer gesellschaftlicher Konfliktlinien wird somit nicht als rein deutsch-deutsches Phänomen, sondern innerhalb eines europäischen Resonanzrahmens und mit Blick auf ihre interkulturelle Dimension verhandelt.
Programm
Das Programm finden Sie hier.
Termin
Termin herunterladen
10.05.2021,13:00 bis 12.05.2021,13:00
Ort
digital
Für
Kulturelle, politische und historische Bildner/-innen, Akteur/-innen aus Politik, Kunst, Ku [...]
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Heute von 19:30 Uhr bis 21:00 Uhr.
Ausrastende Insassen – Coronakrise, Kapitalismus und Konformistische Rebellion
Online-Vortrag und Diskussion mit Lothar Galow-Bergemann
Montag, 10. Mai 2021, 19.30 Uhr
Eine Veranstaltung von la:iz (fu berlin)
Die Zugangsdaten werden rechtzeitig hier eingestellt
Die Coronakrise ist nur zum kleinen Teil ein Naturereignis. In erster Linie ist sie die hausgemachte Folge einer Wirtschaftsweise, die ohne ewiges Wachstum und maximalen Profit umgehend ins Taumeln gerät. Nicht wegen des Virus, sondern wegen dieser Wirtschaft sterben massenweise Menschen in „nicht zahlungskräftigen“ Weltregionen, die keinen Impfstoff erhalten, fallen weltweit Millionen in Armut und Hunger. Auch in den reicheren Ländern wachsen Armut und Existenzunsicherheit, müssen viel zu viele Menschen arbeiten gehen und sich dabei gegenseitig anstecken. Viele erkranken und sterben nur deswegen, weil sich diese Wirtschaft keinen richtigen Lockdown leisten kann.
Leider gibt es kaum Widerstand gegen diese Zumutungen. Keine Streiks, die die Schließung nicht unmittelbar lebensnotwendiger Betriebe erzwingen. Keine Massendemonstrationen für ein bedingungsloses Grundeinkommen. Keine breite gesellschaftliche Bewegung, die eine andere, vernünftigere Wirtschaftsweise einfordert, die während einer Pandemie kein [...]
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Heute von 17:00 Uhr bis 20:00 Uhr.
Kritische Männlichkeiten Online-Workshop
„Den Weg ins Ungewisse wagen“ – Workshop zu kritischen Männlichkeiten
Inhaltstext:
In diesem Workshop wollen wir uns mit dem Thema Männlichkeiten beschäftigen.
Was ist eigentlich Männlich*keit? Wie kann ich kritisch mit (meinen) Männlich*keiten umgehen? Wie und wann nutze/performe ich sie? Wo schränken mich (meine) Männlich*keiten ein?
Diese und andere Fragen werden im Workshop mithilfe von Theatermethoden und Methoden aus der machkritischen Bildungsarbeit bearbeitet.
Kritische Männlichkeiten Online-Workshop von 17 Uhr bis 20 Uhr in Kooperation mit den Queerweg in Weimar. Anmeldung unter: marie.kempert@queerweg.de
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Heute von 13:00 Uhr bis 13:00 Uhr.
Digitaler Kongress: Geteilte Heimaten
Gibt es im Jahr 2021 eine deutsche und europäische “Einheit in Vielfalt?” Über 30 Jahre nach der Wiedervereinigung und dem Beginn der Transformationen im Osten des Kontinents untersucht der Kongress, welche Verwerfungen und Polarisierungsprozesse Deutschland und Europa gegenwärtig kennzeichnen. Er interessiert sich sowohl für trennende, als auch für einende Momente der deutschen und europäischen Geschichte. Entlang der Konfliktlinien um die Themen Migration, Ost und West sowie Stadt und Land nehmen die Beiträge insbesondere die Rolle von Kunst und Kultur in ihrer doppelten Funktion in den Blick – als Ausdrucksform von Differenzen und als Medium für eine gesellschaftliche Verständigung angesichts pluraler biografischer und historischer Erfahrungen. Die Herausbildung neuer gesellschaftlicher Konfliktlinien wird somit nicht als rein deutsch-deutsches Phänomen, sondern innerhalb eines europäischen Resonanzrahmens und mit Blick auf ihre interkulturelle Dimension verhandelt.
Programm
Das Programm finden Sie hier.
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10.05.2021,13:00 bis 12.05.2021,13:00
Ort
digital
Für
Kulturelle, politische und historische Bildner/-innen, Akteur/-innen aus Politik, Kunst, Ku [...]
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Vom Uhr bis Uhr.
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Heute von 18:00 Uhr bis 18:00 Uhr.
Eigennutz geht vor Gemeinnutz. Steuerbescheide jetzt auch von den Geheimdiensten
Eine der Lektionen aus dem deutschen Faschismus war es, dass es in einer Demokratie keine gute Idee ist, Behauptungen eines Geheimdienstes automatisch zur Basis exekutiver Entscheidungen zu machen.
Das neue Gemeinnützigkeitsrecht der großen Koalition ermöglicht jedoch genau dieses Durchregieren der Geheimdienste: Beobachtet irgendeiner von 17 deutschen Inlandsgeheimdiensten eine gemeinnützige Organisation, warum auch immer, war es das mit der Gemeinnützigkeit. Der neue Rechtsgrundsatz lautet: “Lieber bestrafen, bevor noch was passiert.” Weder die betroffenen Organisationen noch die den Bescheid ausstellenden FinanzbeamtInnen erfahren, was die Organisationen angeblich beobachtenswert macht und damit auch nicht, warum sie nicht mehr gemeinnützig seien.
So hat es die Vereinigung der Verfolgten des Nazi-Regimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten erwischt. Olaf Scholz’ Finanzministerium wollte die Ver einigung der mit Ehrungen überhäuften ehemaligen WiderstandskämpferInnen und Nazi-Opfer die Gemeinnützigkeit absprechen, weil die Verfas sungs schützer in Bayern die VVN/BdA gerne beobachten wollten.
Dabei ist der Fehlerquotient der deutschen Geheimdienste legendär, eindrückli [...]
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Heute von 12:00 Uhr bis 16:00 Uhr.
Stop Motion Animation for BIPoC
2-day online workshop. Registration at info@w3-hamburg.de
[in:szene]+, Workshop
Sa, 08.05.2021
12:00 – 16:00
Mit: Zeynep Sıla Demircioğlu – artist
2-DAY ONLINE-WORKSHOP
Sa, 08.05. + Sa, 15.05.
Stop motion is a beginner friendly type of animation and you have probably seen stop-motion videos shared on social media. How can we use this powerful and fun creative tool for sharing our stories and perspectives with the world or for our activist movements? In this two-day workshop, we will look for answers to these questions while learning the basics of stop-motion techniques and main principals of animation. Participants will be able to make animations using their own smartphones or tablets. The workshop will be held in English.
BIPoC = Black People, Indigenous People and People of Color
We look forward to donations:
W3_Werkstatt für internationale Kultur und Politik e.V.
IBAN: DE55 5206 0410 0206 4085 16
BIC: GENODEF1EK
Please enter “donation” as purpose for use
+ Google Kalender
Veranstaltungsort
Digital, ,
Veranstalter*in
W3_Werkstatt für internationale Kultur und Politik
Alle Veranstaltungen
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Vom 07.05 - 14:00 Uhr bis 08.05 - 17:00 Uhr.
Verortung postkolonialen Denkens & intervenierende Ansätze [Online-Symposium]
-english description below –
Wir freuen uns, dass ihr auf unsere Veranstaltung aufmerksam geworden seid, und möchten euch ganz herzlich einladen an unserem Online-Symposium am 7. und 8. Mai 2021 zum Thema “Verortung postkolonialen Denkens und intervenierende Ansätze” teilzunehmen!
Gesellschaftliche Strukturen und Hierarchien, welche Ungleichheiten fördern, müssen mit ihrer Kolonialgeschichte und den daraus hervorgehenden Kontinuitäten betrachtet werden. Dazu möchten wir machterhaltende, diskriminierende Strukturen und auch Ausdrucks- und Herangehensweisen widerständiger Positionen in den Blick nehmen. Es wird nötig sein, Gelerntes zu hinterfragen und zuzuhören.
Was haben gesellschaftliche Ungleichheiten und Rassismus mit Kolonialismus zu tun? Wo kommt Kolonialismuskritik mit Aktivismus zusammen? Was kann Kunst? Welche Kraft hat Sprache und welche Rolle spielt Emotion? Wer will gehört werden und wer hört zu? Wie findet Erinnerung statt?
Entlang dieser Fragen nehmen sich wundervolle Menschen die Zeit, die Teilnehmenden mit unterschiedlichen Beitragsformen und Schwerpunkten, zu einer Auseinandersetzung mit post-/dekolonialem Denken einzuladen. Dabei erlauben künstlerische sowie akadem [...]
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Vom 02.05 - 10:00 Uhr bis 08.05 - 15:00 Uhr.
Brennen nicht Ausbrennen – Selbstfürsorge für politisch Engagierte
Wie kann gesellschaftliches Engagement gelingen, ohne auf Dauer auszubrennen und die eigenen Ressourcen zu erschöpfen? Gerade in der Pandemie stellt sich diese Frage umso dringlicher. Wir müssen uns selbst und unsere Bezugspersonen schützen und unterstützen. Das zehrt an unseren Ressourcen. Einerseits steigert die aktuelle Situation den inneren Drang, sich politisch einzubringen, andererseits fühlen wir uns zwischen Lockdown und AHA-Regeln handlungsunfähig. Ein bewusster Umgang mit den eigenen Grenzen ist nicht kleinlich, sondern grundlegend für langfristiges Engagement. Wie wir Grenzen setzen und dabei in Verbindung bleiben können, erkunden wir auf spielerische und kreative Weise.
Mit Methoden des Kreativen Schreibens, des Storytellings und vor allem des Theater der Unterdrückten (TdU) geht der Workshop davon aus, dass jeder Mensch Expert:in des eigenen Lebens ist. Mit diesem Handwerkszeug aktivieren wir unser eigenes kreatives Lösungspotenzial als Individuen und als Gruppe und erarbeiten gemeinsam eine Vielfalt an Perspektiven, die wir in unserem Alltag integrieren und teilen können.
Die Methodik des Workshops setzt eine grundlegende Bereitschaft auf körperlichen und kreativen Au [...]
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Heute von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr.
Verortung postkolonialen Denkens & intervenierende Ansätze [Online-Symposium]
-english description below –
Wir freuen uns, dass ihr auf unsere Veranstaltung aufmerksam geworden seid, und möchten euch ganz herzlich einladen an unserem Online-Symposium am 7. und 8. Mai 2021 zum Thema “Verortung postkolonialen Denkens und intervenierende Ansätze” teilzunehmen!
Gesellschaftliche Strukturen und Hierarchien, welche Ungleichheiten fördern, müssen mit ihrer Kolonialgeschichte und den daraus hervorgehenden Kontinuitäten betrachtet werden. Dazu möchten wir machterhaltende, diskriminierende Strukturen und auch Ausdrucks- und Herangehensweisen widerständiger Positionen in den Blick nehmen. Es wird nötig sein, Gelerntes zu hinterfragen und zuzuhören.
Was haben gesellschaftliche Ungleichheiten und Rassismus mit Kolonialismus zu tun? Wo kommt Kolonialismuskritik mit Aktivismus zusammen? Was kann Kunst? Welche Kraft hat Sprache und welche Rolle spielt Emotion? Wer will gehört werden und wer hört zu? Wie findet Erinnerung statt?
Entlang dieser Fragen nehmen sich wundervolle Menschen die Zeit, die Teilnehmenden mit unterschiedlichen Beitragsformen und Schwerpunkten, zu einer Auseinandersetzung mit post-/dekolonialem Denken einzuladen. Dabei erlauben künstlerische sowie akadem [...]
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Heute von 09:30 Uhr bis 12:30 Uhr.
Hate Speech: Ausschalten oder aushalten?
Hate Speech: Ausschalten oder aushalten? Strategien für das Community Management in Sozialen Medien
In Sozialen Netzwerken treten Organisationen und Vereine mit den Menschen in direkten Kontakt, die sie mit Ihrer Arbeit erreichen und zum Engagement ermutigen möchten. Doch gerade diejenigen, die auch Online für Demokratie und Menschenrechte einstehen, werden aktuell verstärkt von rechtsextremen Gruppen und Accounts angefeindet. Aber auch schon scheinbar einfache Mitteilungen können zu unvorhergesehenen Reaktionen führen. Community Management ist ein Instrument, um in digitalen Medien starke Gemeinschaften zu bilden, die Angriffe auf sie selbst und demokratische Werte selbstbewusst abwehren.
In unserem digitalen Workshop wollen wir ergründen:
Wie kann im Sozialen Medien ein Dialog auf Augenhöhe mit den Nutzer*innen gelingen?
Was ist Community Management und welche Instrumente stehen uns zur Verfügung?
Was ist Hate Speech?
Woher kommt der Hass und warum trifft er uns?
Was können wir tun, um Betroffene besser vor Hassrede zu schützen?
Der Workshop richtet sich an Menschen, die Social Media-Accounts für ihre Organisation betreuen oder das in Zukunft tun wollen.
Die Teilnahme ist ko [...]
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Vom 05.05 - 08:00 Uhr bis 07.05 - 18:00 Uhr.
Das Migrant Mama Festival
Austausch, Musik, Vortrag
Mi, 05.05.2021
19:00 – 21:00
Nach ihrem erfolgreichen Buch „Mama Superstar“ starten die Preisträgerinnen des Integrationspreises 2019 und Gründerinnen von „My Migrant Mama“ ein neues Abenteuer, mit der Organisation eines interkulturellen online Festivals:
„Das Migrant Mama Festival“ wird vom 5. bis 7. Mai 2021 stattfinden, komplett digital.
Unter dem Motto „Von 0 auf 100! Typisch migrantisch, also.“
„Mut, Resilienz, gutes Essen, laute Gespräche: Das sind für uns einige Dinge, die typisch migrantisch sind. Aber natürlich ist es noch so viel mehr. Typisch migrantisch zu sein heißt, Kategorien zu sprengen und immer wieder zu zeigen, wie vielfältig migrantische Identitäten sind. Was uns dabei verbindet, ist die Power, von 0 auf 100 Dinge in Bewegung zu setzen.“
Das bunte Programm bietet drei Abende mit einem lebhaften Panel, spannenden Lesungen, exklusiven Live Sessions sowie Musik an.
Dabei sind über 10 migrantische Speakerinnen – von A wie Astrophysikerin bis Z wie zitierwürdige Unternehmerin. Ganz genau: alles migrantische Frauen, die als #Superstars gefeiert werden!
Entdeckt das PROGRAMM und kauft eure TICKETS auf der Festival Website:
https:// [...]
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Vom 02.05 - 10:00 Uhr bis 08.05 - 15:00 Uhr.
Brennen nicht Ausbrennen – Selbstfürsorge für politisch Engagierte
Wie kann gesellschaftliches Engagement gelingen, ohne auf Dauer auszubrennen und die eigenen Ressourcen zu erschöpfen? Gerade in der Pandemie stellt sich diese Frage umso dringlicher. Wir müssen uns selbst und unsere Bezugspersonen schützen und unterstützen. Das zehrt an unseren Ressourcen. Einerseits steigert die aktuelle Situation den inneren Drang, sich politisch einzubringen, andererseits fühlen wir uns zwischen Lockdown und AHA-Regeln handlungsunfähig. Ein bewusster Umgang mit den eigenen Grenzen ist nicht kleinlich, sondern grundlegend für langfristiges Engagement. Wie wir Grenzen setzen und dabei in Verbindung bleiben können, erkunden wir auf spielerische und kreative Weise.
Mit Methoden des Kreativen Schreibens, des Storytellings und vor allem des Theater der Unterdrückten (TdU) geht der Workshop davon aus, dass jeder Mensch Expert:in des eigenen Lebens ist. Mit diesem Handwerkszeug aktivieren wir unser eigenes kreatives Lösungspotenzial als Individuen und als Gruppe und erarbeiten gemeinsam eine Vielfalt an Perspektiven, die wir in unserem Alltag integrieren und teilen können.
Die Methodik des Workshops setzt eine grundlegende Bereitschaft auf körperlichen und kreativen Au [...]
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Heute von 20:15 Uhr bis 21:15 Uhr.
“Das Patriarchat der Dinge. Warum die Welt Frauen nicht passt”
Die zwischen/miete weitet den Blick: Die Reihe für literarische Hausbesuche ist ab sofort als zwischen/miete diskursiv Partner der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb in Bonn. Immer mit einem Gast aus Journalismus, Aktivismus, Wissenschaft, immer mit einer Idee von Morgen. Und jetzt mit Rebekka Endler und “Das Patriarchat der Dinge. Warum die Welt Frauen nicht passt”.
Rebekka Endler nimmt in ihrem Buch die von Männern für Männer gestaltete Umwelt ins Visier. Sie schärft den Blick für das am Mann ausgerichtete Design, das sich durch alle Lebensbereiche zieht. Mit Folgen für Frauen, mitunter lebensgefährlichen, schreibt die Autorin. So ist westliche Medizin beispielsweise – mit Ausnahme der Gynäkologie – auf den Mann geeicht: von Diagnoseverfahren und medizinischen Geräten bis hin zur Dosierung von Medikamenten. Aber auch die Dummys für Crashtests haben den männlichen Körper zum Vorbild – und damit das ganze Auto samt Airbags und Sicherheitsgurten. Der öffentliche Raum ist ebenso für Männer gemacht: Architektur, Infrastruktur und Transport, sogar die Anzahl öffentlicher Toiletten und die Einstellung der Temperatur in Gebäuden.
In ihrem Buch stellt Rebekka Endler fest, dass das [...]
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Heute von 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr.
„Ausgrenzung, Raub und Vernichtung … und was war in Tübingen?“
Online-Vortrag von Benedict von Bremen und Martin Ulmer (Geschichtswerkstatt Tübingen e.V.)
Donnerstag, 6. Mai 2021, 19:00 Uhr
Das Stadtmuseum Tübingen zeigt noch bis 30. Mai 2021 in Kooperation mit der Geschichtswerkstatt Tübingen e.V. die Wanderausstellung „Ausgrenzung – Raub – Vernichtung: NS-Akteure und ‚Volksgemeinschaft‘ gegen die Juden in Württemberg und Hohenzollern 1933-1945“, welche vom Staatsarchiv Ludwigsburg und dem Gedenkstättenverbund Gäu-Neckar-Alb e.V. kuratiert wurde. Am Donnerstag, den 6. Mai 2021 werden Benedict von Bremen und Dr. Martin Ulmer von der Geschichtswerkstatt Tübingen in einem Online-Vortrag ausgewählte Tübinger Beispiele zur wirtschaftlichen Ausplünderung der jüdischen Bevölkerung zeigen. Die Leiterin des Stadtmuseums, Wiebke Ratzeburg, wird ein kurzes Grußwort sprechen. Nach der Vorstellung der sozialen und wirtschaftlichen Situation der jüdischen Einwohner*innen 1933 werden der Kaufboykott vom April 1933, die rechtliche Ausgrenzung von Jüdinnen und Juden im nationalsozialistischen Deutschen Reich, die Pogromnacht vom 9. November 1938 und die Deportationen ab 1941 beleuchtet. Zudem werden exemplarisch die Schicksale von lokalen jüdischen Te [...]
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Heute von 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr.
I Don´t Care – Emotionale Arbeit in Beziehungen
Input & Austausch (all-gender, in deutscher Sprache)
WORUM GEHT´S?
Egal wie wir leben oder lieben – emotionale Arbeit fällt immer dann an, wenn wir mit anderen Menschen in Beziehungen treten. Beziehungen aufzubauen, aufrechtzuerhalten oder zu beenden, ist nicht selbstverständlich. Häufig passiert all das dennoch unbewusst oder wird nicht sichtbar. Die Art und Weise, emotionale Arbeit zu verrichten oder welchen Stellenwert wir ihr geben, ist unterschiedlich und in unserer Gesellschaft ungleich verteilt. Wer kümmert sich und wer kümmert sich nicht? Wir wollen in den hintersten Ecken des vermeintlich Privaten rumstöbern, “best practice” – Rezepte schreiben und uns darüber austauschen, wie wir uns neu aufeinander beziehen wollen.
WANN?
Donnerstag, 06.05.2021 von 18 bis 20 Uhr
WO?
Der Workshop findet online statt. Ihr erhaltet nach Anmeldung und Zahlungseingang einen Zugangslink.
KOSTEN?
Wir sind auf Teilnahmebeiträge angewiesen, um diese Veranstaltungsreihe durchzuziehen, da es für sowas keine Förderung gibt. Wenn ihr gerade kein Geld habt und trotzdem teilnehmen wollt, ist das natürlich kein Problem. Als Richtwert für die Höhe des Beitrags schlagen wir vor, dass ihr euren eigenen [...]
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Vom 05.05 - 08:00 Uhr bis 07.05 - 18:00 Uhr.
Das Migrant Mama Festival
Austausch, Musik, Vortrag
Mi, 05.05.2021
19:00 – 21:00
Nach ihrem erfolgreichen Buch „Mama Superstar“ starten die Preisträgerinnen des Integrationspreises 2019 und Gründerinnen von „My Migrant Mama“ ein neues Abenteuer, mit der Organisation eines interkulturellen online Festivals:
„Das Migrant Mama Festival“ wird vom 5. bis 7. Mai 2021 stattfinden, komplett digital.
Unter dem Motto „Von 0 auf 100! Typisch migrantisch, also.“
„Mut, Resilienz, gutes Essen, laute Gespräche: Das sind für uns einige Dinge, die typisch migrantisch sind. Aber natürlich ist es noch so viel mehr. Typisch migrantisch zu sein heißt, Kategorien zu sprengen und immer wieder zu zeigen, wie vielfältig migrantische Identitäten sind. Was uns dabei verbindet, ist die Power, von 0 auf 100 Dinge in Bewegung zu setzen.“
Das bunte Programm bietet drei Abende mit einem lebhaften Panel, spannenden Lesungen, exklusiven Live Sessions sowie Musik an.
Dabei sind über 10 migrantische Speakerinnen – von A wie Astrophysikerin bis Z wie zitierwürdige Unternehmerin. Ganz genau: alles migrantische Frauen, die als #Superstars gefeiert werden!
Entdeckt das PROGRAMM und kauft eure TICKETS auf der Festival Website:
https:// [...]
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Vom 02.05 - 10:00 Uhr bis 08.05 - 15:00 Uhr.
Brennen nicht Ausbrennen – Selbstfürsorge für politisch Engagierte
Wie kann gesellschaftliches Engagement gelingen, ohne auf Dauer auszubrennen und die eigenen Ressourcen zu erschöpfen? Gerade in der Pandemie stellt sich diese Frage umso dringlicher. Wir müssen uns selbst und unsere Bezugspersonen schützen und unterstützen. Das zehrt an unseren Ressourcen. Einerseits steigert die aktuelle Situation den inneren Drang, sich politisch einzubringen, andererseits fühlen wir uns zwischen Lockdown und AHA-Regeln handlungsunfähig. Ein bewusster Umgang mit den eigenen Grenzen ist nicht kleinlich, sondern grundlegend für langfristiges Engagement. Wie wir Grenzen setzen und dabei in Verbindung bleiben können, erkunden wir auf spielerische und kreative Weise.
Mit Methoden des Kreativen Schreibens, des Storytellings und vor allem des Theater der Unterdrückten (TdU) geht der Workshop davon aus, dass jeder Mensch Expert:in des eigenen Lebens ist. Mit diesem Handwerkszeug aktivieren wir unser eigenes kreatives Lösungspotenzial als Individuen und als Gruppe und erarbeiten gemeinsam eine Vielfalt an Perspektiven, die wir in unserem Alltag integrieren und teilen können.
Die Methodik des Workshops setzt eine grundlegende Bereitschaft auf körperlichen und kreativen Au [...]
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Heute von 18:30 Uhr bis 20:00 Uhr.
Buchvorstellung: Matthias Schindler; Vom Triumph der Sandinisten zum demokratischen Aufstand – Nicaragua 1979-2019
Die sandinistische Revolution der 1980er Jahre war einmal die große Hoffnung einer ganzen politischen Generation, die sich weltweit für einen Sozialismus mit menschlichem Antlitz einsetzte. Dieser Traum wurde am 18. April 2018 und in den darauffolgenden Wochen endgültig zerstört, als der nicaraguanische Präsident Daniel Ortega unter der eigenen Bevölkerung ein entsetzliches Blutbad anrichtete.
Wie konnte es so weit kommen, dass ein ehemaliger Revolutionär mit militärischer Gewalt gegen das eigene Volk vorgeht? Ist die aktuelle staatliche Repression in Nicaragua eine logische Folge der sandinistischen Revolution? War das offene, humanistische und pluralistische Nicaragua der 1980er Jahre eine reine Illusion? Oder gab es doch etwas Besonderes an dieser Revolution, das sie von anderen sozialen Umwälzungen unterschied?
Matthias Schindler, Aktivist der Nicaragua Solidarität seit über 40 Jahren, geht diesen Fragen in seinem Buch „Vom Triumph der Sandinisten zum demokratischen Aufstand: Nicaragua 1979 – 2019“ nach. Er versucht herauszuarbeiten, welche Kontinuitäten und welche Bruchpunkte es in der Politik der Sandinisten in den 1980er Jahren im Vergleich zu den heutigen Ereignissen gegebe [...]
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