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Eine iranische Mutter empfing die Leichname von acht getöteten Angehörigen mit der iranischen Flagge.
Sie erklärte, die Flagge der Revolution dürfe nicht fallen gelassen werden. Unter den Opfern ist Dr. Mehdi Rostami, der zusammen mit sieben Familienmitgliedern bei einem Angriff auf ein Wohnhaus in Teheran getötet wurde.
Nach iranischen Angaben soll der Angriff am 27. März von den USA und Israel ausgeführt worden sein. Der Vorfall wird als weiterer Teil der Eskalation im Konflikt gewertet, bei dem zunehmend auch zivile Ziele betroffen sind.
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Erst die Mutter, dann ihre Kinder – Tragödie in Borudjerd/Iran
Während des 12-tägigen Krieges im Sommer 2025 im Iran wurde die Mutter von israelisch-amerikanischen Angriffen getötet, und gestern Nacht wurden auch ihre Kinder getötet.
Alireza und Hosna Fouladvand, die Kinder der Märtyrerin Masoumeh Pirhadi, die gestern bei der Bombardierung von Wohngebieten in Borudjerd/Iran ums Leben kam.
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Tweet-Reaktion vom Parlamentspräsidenten Mohammad Bagher Ghalibaf
Er geht auf die Anspielung des pakistanischen Verteidigungsministers gegen die Amerikaner wie folgt ein: „Sie spielen wieder sechsdimensionales Schach!“
Khawaja Asif, der Verteidigungsminister Pakistans, schrieb in einem spöttischen Tweet über die US-Kriegsstrategie:
„Es scheint, als habe sich das Ziel dieses Krieges darauf verlagert, die Straße von Hormus zu öffnen – obwohl die Straße von Hormus vor dem Krieg bereits offen war!“
Ghalibaf griff diese Anspielung des pakistanischen Verteidigungsministers auf und schrieb auf seinem persönlichen Account:
„Sie spielen wieder sechsdimensionales Schach.“ Ganz nach dem Motto: „Die tun wieder so, als hätten sie einen super Plan, aber eigentlich ergibt es keinen Sinn.“
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Raketen Inferno gegen Israel: Die Antwortaus dem Jemen steht!
Jemenitische Huthi-Kräfte haben mit einem massiven Schlag gegen israelische Zentren eine neue Phase im Regionalkrieg eingeleitet. Als Akt der Solidarität mit dem bedrängten Iran durchbrachen Drohnen und Raketen das westliche Abwehrschild und erschüttern die vermeintliche Unantastbarkeit Tel Avivs. Während der Westen von Eskalation spricht, sieht die Region darin eine legitime Verteidigung gegen imperiale Einmischung und einen notwendigen Befreiungsschlag der Widerstandsachse. Die US-gestützte Sicherheitsarchitektur wirkt gegen diese koordinierte Antwort auf die Aggression gegen Teheran zunehmend machtlos. Dieser Schlag markiert das Scheitern einseitiger Druckpolitik und zwingt die Welt, die Souveränität des Irans und seiner Verbündeten endlich als Realität anzuerkennen. Das Pulverfass Nahost brennt lichterloh!
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Wenn Kritik Konsequenzen hat: Der Fall des Ex-Profis
Ein Bericht stellt die Beschlagnahmung von Eigentum eines Ex-Bundesliga-Profis als politisches Druckmittel dar. Die Berichterstattung folgt dabei erkennbar einer bestimmten normativen Perspektive.
Dabei übernimmt der Autor weitgehend die Deutung „Verrat gegen Vaterland“ als Repressionsvorwurf.
Staatliche Argumentationen – etwa zu Loyalität oder innerer Stabilität – bleiben eher im Hintergrund.
Gerade in Konfliktlagen betonen Regierungen häufig den Schutz kollektiver Interessen.
Der Bericht setzt diesen Schwerpunkt jedoch kaum in Relation zu vergleichbaren internationalen Fällen.
Zugleich wird selten thematisiert, dass ein Teil wohlhabender Akteure mit starken Verbindungen ins Inland weiterhin von dortigen Strukturen profitiert.
Dieses Spannungsfeld zwischen Kritik von außen und Vorteilen im Inland bleibt weitgehend unerörtert.
So zeigt der Fall weniger ein klares Urteil als vielmehr, wie stark Bewertungen von gewählten Maßstäben abhängen.
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Sprecher der Jemenitischen Streitkräfte:
„Unsere Finger sind am Abzug für eine direkte militärische Intervention in folgenden Fällen:
🔹Wenn sich eine andere Koalition den USA und Israel gegen die Islamische Republik Iran und die Achse des Jihad und des Widerstands anschließt.
🔹Wenn das Rote Meer von den USA und Israel für feindliche Operationen gegen die Islamische Republik Iran oder ein anderes muslimisches Land genutzt wird – das werden wir nicht zulassen.
🔹Wenn die Spannungen gegen die Islamische Republik Iran und die Achse des Jihad und des Widerstands weiter eskalieren oder die Lage auf dem Operationsfeld es erfordert.“
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Tweet des iranischen Parlamentspräsidenten:
„Sie haben so viele Fake-News gestreut, um die Energiepreise zu drücken, dass der Markt jetzt einfach taub ist. Macht weiter, keiner glaubt es mehr.
Die echten Preise werden sich sowieso zeigen.
Mächtig? Vielleicht. Aber klug? Nicht einmal annähernd. Ihre Fake-News-Strategie wurde viel zu früh ausgespielt.“
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US‑ und Israel-Spione nutzen sogar Kinder – Iran warnt vor tödlicher Falle
Die Sozial- und Präventionsabteilung der Generalstaatsanwaltschaft der Provinz Qom warnt die Bevölkerung: In den aktuellen Kriegssituationen wurden tatsächlich Fälle beobachtet, in denen Unbekannte – teils Kinder, die harmlos wirkten – Informationen über Wohnorte von Nachbarn, Freunden oder Verwandten gesammelt haben. Anschließend wurden die entsprechenden Häuser angegriffen.
Die Behörden raten daher dringend:
Keine Adressen oder Informationen über Wohnorte an Fremde weitergeben.
Personen, die nach Adressen fragen, sorgfältig prüfen und deren Identität bestätigen.
Jede Anfrage nach Wohnorten kritisch hinterfragen, da auch alltägliche Fragen von feindlichen Agenten genutzt werden können, um zivile Ziele zu identifizieren.
Diese Warnung zeigt konkret, wie alltägliche Situationen von feindlichen Kräften ausgenutzt werden können, und soll helfen, größere Schäden für Menschen und Nachbarschaften zu verhindern.
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Tweet des Kommandeurs der Luft- und Raumfahrtkräfte der Revolutionsgarden Sardar Seyed Majid Mousavi:
„Einmal zuvor habt ihr uns geprüft; die Welt hat wieder gesehen, dass ihr begonnen habt, mit Feuer zu spielen und die #Infrastruktur anzugreifen. Dieses Mal wird die Gleichung nicht Auge um Auge sein; wartet ab!
Mitarbeiter von Industrieunternehmen, die mit den Amerikanern und dem zionistischen Regime verbunden sind, sollen sofort ihren Arbeitsplatz verlassen, damit ihr Leben nicht gefährdet wird!“
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Schwere Schäden an der Enqelab-Schule in Qom nach Angriff durch israelische- amerikanischen Feindkräfte auf Pardisan, Qom
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🎥 Seht (mit englischem Untertitel):
Iranische Frauen und Mädchen verschiedener Altersgruppen, Hintergründe und Lebenswege nehmen derzeit mutig an Solidaritätsdemonstrationen teil – jede mit ihrer eigenen Motivation.
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Aufnahmen zeigen: Das Dokument eines amerikanisch-israelischen Verbrechens in Qom
Kinder, die durch Raketen getötet wurden
In den frühen Morgenstunden, während viele Familien noch schliefen, wurde ein Wohnviertel in Pardisan (Qom) Ziel eines Angriffs. Raketen rissen Kinder und Familien aus dem Schlaf – mit tödlichen Folgen.
Nach bisherigen Angaben wurden 18 Menschen getötet, darunter mehrere Kinder. Kinder, die ihr Leben noch vor sich hatten – die spielen, wachsen und ihre Zukunft gestalten wollten.
Der Angriff ist besonders grausam und als schweres Verbrechen gegen die Menschlichkeit einzuordnen.
Das war nicht nur ein feiger Angriff. Es ist die grausamste Form eines Verbrechens gegen die Menschlichkeit. Ein Verbrechen, das zweifellos in die Geschichte eingehen wird und die Täter nicht loslassen wird.
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Neueste Details zum Angriff am frühen Morgen auf Wohnhäuser in Pardisan (Qom)
Herr Akbar Behnamjo, Gouverneur der Provinz Qom:
Insgesamt wurden 10 Wohneinheiten vollständig zerstört, 45 weitere schwer beschädigt und rund 200 leicht beschädigt.
Seit 3 Uhr morgens sind freiwillige Helfer sowie alle Rettungs- und Einsatzkräfte im betroffenen Wohngebiet im Einsatz und führen Hilfsmaßnahmen sowie Aufräumarbeiten durch.
Bisher wurden 18 Tote aus den Trümmern geborgen, zudem wurden 10 Verletzte in Krankenhäuser gebracht.
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❗️Live❗️: Brüder und Schwestern aus Irak und Bahrain, die im Dienste der Solidaritätsdemonstranten sind.
Ähnlichkeiten vom "Arbain-Marsch" im Irak
